Neues aus der Sitzforschung – Rückenschmerzen? Nein Danke!

Schmerzen des unteren Rückens treten in der Allgemeinbevölkerung mit 52,9% etwa doppelt so häufig auf wie Schmerzen des oberen Rückens mit 27,4%.

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Hohe Rückenschmerzprävalenz in Deutschland

(Quelle: Prävalenz von Rücken- und Nackenschmerzen in Deutschland. Ergebnisse der Krankheitsstudie BURDEN 2020: Hrsg:: Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Gemeinsam getragen von RKI und DESTATIS; Journal of Health Monitoring 2021 6(S3)

Zwischen Oktober 2019 und März 2020 wurde eine bundesweite telefonische Querschnittsbefragung zur Verbreitung von Rücken- und Nackenschmerzen mit 5.009 Befragten durchgeführt (darunter 2.634 Frauen und 2.375 Männer).

Dabei gaben 61,3% der Menschen in Deutschland an, in den letzten 12 Monaten an mindestens einmal Rückenschmerzen gehabt zu haben. 45,7% hatten binnen eines Jahres Nackenschmerzen. Frauen berichten mit einer Prävalenz von 66,0% signifikant häufiger von Rückenschmerzen als Männer mit 56,4%.

Mit 54,9% bei den Frauen und 36,2% bei den Männern ist der Geschlechterunterschied bei den Nackenschmerzen etwas deutlicher ausgeprägt. Im Altersunterschied zeigen sich nur wenige markante Veränderungen. Eine Ausnahme bildet die Gruppe der ab 70-Jährigen, die seltener von Rücken- und Nackenschmerzen berichtet als jüngere Befragte.

Schmerzen des unteren Rückens treten in der Allgemeinbevölkerung mit 52,9% etwa doppelt so häufig auf wie Schmerzen des oberen Rückens mit 27,4%. Im Altersverlauf zeigen sich statistisch nur geringfügige Schwankungen.

Darüber hinaus finden sich Überlappungen zwischen Schmerzen des unteren Rückens und des Nackens bei 2,2% der Befragten und des oberen Rückens und des Nackens bei 29,9% der Befragten.

Dass Frauen häufiger von Nackenschmerzen sowie chronische Rückenschmerzen berichten, wir durch die Literatur gestützt. Die höhere Betroffenheit von Frauen dürfte verschiedene Gründe haben.

Neben anatomischen Unterschieden wie der Muskelkraft nehmen Frauen ihren Körper häufig anders wahr als Männer und reagieren tendenziell sensitiver auf Schmerzen. Weitere mögliche Gründe sind teilweise unterschiedliche zerebrale Schmerzverarbeitung, aber auch hormonell bedingte Unterschiede im Schmerzempfinden.

Neues aus der SITWELL STEIFENSAND AG
Bürostuhl- und Ergonomie – Sitzforschung

Diese neueren Zahlen des Robert Koch Institutes bestärken uns in unsren Bemühungen unseren Kunden Bürostühle nach Maß und Geschlecht auf der Basis von biomechanischen und psychosozialen Erkenntnissen anzubieten.

Unsere besonderen Konstruktionen der Sitzflächen sollen ein entspanntes aufrechtes und damit physiologisches Sitzen ermöglichen. Damit wollen wir Sie beim Vorbeugen von Rückenschmerzen und nackenschmerzen unterstützen und ihnen ein entspanntes Arbeiten ermöglichen.

Den besonderen Bedürfnissen der Frauen wollen wir von der SITWELL STEIFENSAND AG mit unseren hierfür entwickelten Lady-Sitzmöbeln unterstützen.

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