Jenseits des Preiskampfs ➜ Der Büromöbelfachhandel steckt in der Klemme:

Die neue Freiheit des Sitzens aus der SITWELL® STEIFENSAND AG – Abschied von der ergonomischen und starren Zwangshaltung und von den DIN- und Einheitsstühlen.

Bürostuhl-kaufen.de ➽ Entdecken Sie die neue Freiheit des Sitzens aus der
SITWELL® STEIFENSAND AG

Die Entwicklung der Volksgesundheit und die Zunahme der Rückenschmerzen sind seit Langem besorgniserregend.

Dr. med. Peter Stehle der bekannte Arbeitswissenschaftler, Sportmediziner, Arzt und Orthopäde fordert deshalb eine gründliche und grundsätzliche Revision des herkömmlichen „Ergonomie-Verständnisses“ und der Sitzergonomie im Besonderen

Wendelstein 12/2023 Der Büromöbelfachhandel steckt in der Klemme: Die Stühle, Bürostühle, Drehstühle und Produkte für den ergonomischen Arbeitsplatz gleichen sich zunehmend und der Preis allein ist kein Verkaufsargument mehr. Welche Möglichkeiten sich den Händlern vor diesem Hintergrund bieten können, erläutert Gernot Steifensand, Vorstand der SITWELL STEIFENSAND AG.

Link zum Interview mit Gernot Steifensand bei FACTS dem Test- und Wirtschaftsmagazin in Essen

FACTS office: Die Marke SITWELL® hat sich vor allem mit dem Thema „Gender Seating“ einen Namen gemacht. Was ist das besondere daran?

Gernot Steifensand: Frauen und Männer haben ein unterschiedliches Sitzverhalten, dem jedoch bei der Konstruktion von Bürostühlen ganz und gar nicht Rechnung getragen wird.

Durch die auf die anatomischen Besonderheiten angepasste Konstruktion der SITWELL® Frauen-Kollektion lassen sich typische Frauenbeschwerden wie kalten Füßen und Bindegewebserkrankungen vorbeugen. Rücken, Schulter und Nacken werden besonders gestützt um Rücken- und Kopfschmerzen oder dem Karpaltunnelsyndrom, dem sogenannten Mausarm vorzubeugen.

FACTS office: Wie kommt die Drehstuhlkollektion für Frauen bei Händlern und Käufern an?

Gernot Steifensand: Der Blick auf die Verkaufszahlen zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Die Aufmerksamkeit für die neue Ergonomie und das Thema „Gender-Seating“ am Arbeitsplatz ist in den vergangenen Jahren rapide angestiegen. So achten auch Unternehmen verstärkt darauf, dass ihre Mitarbeiter gesund und leistungsfähig bleiben. Ich bin davon überzeugt, dass zukünftig nicht mehr gegen die Krankheit sondern für die Gesundheit agiert wird. Für den Fachhandel ergeben sich das „Sitzen nach Maß“ neue und interessante Verkaufsmöglichkeiten, jenseits des Produkt- und Preiskampfs.

FACTS office: Es geht also nicht mehr um das Produkt und dessen Preis, sondern um die Philosophie dahinter?

Gernot Steifensand: Richtig – Produkte verkaufen sich schon lange nicht mehr allein über den Preis. Und auch die Produkte selbst stehen nicht mehr im Vordergrund – schließlich gleichen sie sich verstärkt, echte Innovationen sind doch selten geworden. Überzeugende Verkaufsargumente sind daher in anderen Bereichen zu suchen.

Der Gesundheitsprophylaxe und dem Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz wird eine steigende Bedeutung zukommen. Die Fitness- und Wellnessbranche wächst weiter, hier liegt eine Menge Potenzial. Handelspartner und Kunden von Sitwell Gernot Steifensand sind Teil dieses Trends und profitieren davon.

FACTS office: Aber „gesunde“ Bürostühle hat doch im Grunde jeder Hersteller im Programm …

Gernot Steifensand: Das stimmt, aber das ist meist schon alles, was der Wettbewerb bieten kann. Wir gehen einen Schritt weiter, was sich zum Beispiel am Lady Sitwell zeigt, dem ersten Bürostuhl für die Frau, der speziell auf die ergonomischen und orthopädischen Bedürfnisse seiner Nutzerinnen angepasst ist.

Das ist mehr als „nur“ ergonomisch. In Kürze werden wir mit dem neuen, schlank machenden „Shape-up“-Chair ein weiteres Bürostühle auf den Markt bringen, das es so zuvor nicht gab. Die Händler von der SITWELL® STEIFENSAND AG haben also den Vorteil, Sitzlösungen im Programm zu haben, die kein anderer Hersteller hat.

Geschlechterspezifisches Sitzen – Ergonomie für Frauen


Nur eine geschlechtsspezifische Medizin wird
der Andersartigkeit von Frauen gerecht. Das Gleiche gilt auch für eine gut verstandene Ergonomie aus der SITWELL STEIFENSAND AG.

Inzwischen wissen es viele: Frauen sind anders krank. „Sie haben einen anderen Stoffwechsel, sind anders gebaut, empfinden Schmerzen anders“, erklärt Dr. Michaela Döll, Autorin des Buches „Der Frauengesundheitscode“ (siehe Buchtipp rechts unten). „Ihr Schmerzgefühl ist einfach stärker als das der Männer.

Sie sind schließlich auch vielfach durch andere Krankheiten geplagt als das sogenannte ,starke’ Geschlecht.“ Dazu komme, dass sich dieselben Krankheitsbilder – beispielsweise ein Herzinfarkt – bei Frauen mit völlig anderen Symptomen zeigen können und daher in vielen Fällen auch zu spät diagnostiziert werden. Und schließlich zeigen Frauen auch eine andere Verträglichkeit von Arzneimitteln, die wiederum nahezu ausschließlich bei Männern getestet werden.

Verhindern Sie mit den neuen 3D-Ergo-SWOP Bürostühlen aus der SITWELL STEIFENSAND AG feinmotorische Störungen und beugen chronischen Erkrankungen vor!

Aufklärung tut also not, denn nur wer informiert ist, kann sich schützen oder auch in den Dialog mit dem Arzt eintreten. „Frauen benötigen aber nicht nur ihre eigene Medizin – ,Gender medicine’–, sondern, bedingt durch diese biologischen Besonderheiten, auch ihre eigene Ernährung“, sagt Döll. Es sei möglich, vielen der „frauenspezifischen“ Krankheiten durch geeignete „frauenfreundliche“ Lebensmittel – „Gender nutrition“ – oder spezielle Mikronährstoffe und pflanzliche Wirkstoffe entgegenzuwirken.

Auch in der Prävention, der Gesundheitsvorsorge, und in der Behandlung gelte es, geschlechtsspezifische Unterschiede zu berücksichtigen. So auch bei regelmäßig wiederkehrenden Alltagsaktivitäten wie etwa dem Sitzen im Büro, was unter dem Begriff des „Gender-Seating“ erläutert wird.

Aktiv sitzen hält Körper und Geist fit. Die patentierten SITWELL-Wellness-Stühle fördern die Muskulatur, Kreislauf, Konzentration und Motivation.

„Aufgrund dieser physiologischen Unterschiede sollte ein Bürostuhl für Frauen andere Anforderungen erfüllen als einer für Männer“, fasst Gernot Steifensand, Inhaber und Geschäftsführer der SITWELL STEIFENSAND AG in Wendelstein die Philosophie seines Frauenstuhls „Lady Sitwell“ zusammen.

Unser Rezept für Sie ➽ Namhafte Mediziner und Sportwissenschaftler haben unter der Leitung von Prof. Dr. habil. Theodor Peters die patentierten SITWELL – Wohlfühlstühle für mehr Vitalität entwickelt.

Mit seiner geraden und verkürzten Sitzfläche und der besonders weichen Sitzvorderkante soll der Bürostuhl für die Dame eine bessere Durchblutung der Beine fördern und somit Cellulite vorbeugen. Die flexible Rückenlehne mit integrierter Lordosenstütze stützt besonders den zweiten und dritten Lendenwirbel – was dem sensibleren Rücken der Frau besonders zugutekommen soll. Darüber sind dank der 3-D-Sitwell-Technik Rückenlehne und Sitzfläche frei beweglich:

Der Rückenbrand® – NEIN DANKE – Test
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Durch diesen „Gymnastikballeffekt“ bleibt der Körper stets in Bewegung, da er das Gleichgewicht halten muss. Das Ergebnis: Das bei Frauen von Natur aus schwächere Bindegewebe wird gestärkt, die Atmung verbessert, die Durchblutung gefördert und die Wirbelsäule entlastet. „Auffallend bei diesem der Frau gewidmeten Stuhl ist die bequeme Luftkissenpolsterung, was längst nicht heißt, frau könne wie im Fernsehsessel herumlümmeln.

Denn automatisch nimmt sie eine richtige Sitzhaltung ein, die von der ebenfalls großzügig gepolsterten Rückenlehne unterstützt wird“, erklärt Gernot Steifensand. „Egal, ob mit den Größen S, M, L oder XL, der mit diesem Stuhl verfolgte Ansatz ist es, frauenspezifischen Problemen wie kalten Füßen und Bindegewebserkrankungen ein Ende zu bereiten.“

Dr. Michaela Döll Der Frauengesundheitscode

Der praxisnahe Ratgeber von Frau Dr. Michaela Döll
entspricht den neuesten Erkenntnissen der medizinischen
Forschung. Er wendet sich an Therapeutinnen, Therapeuten
und – da gut verständlich – auch an interessierte Laien.

Neues aus der Gernot-M. Steifensand Sitzforschung – Rückenschmerzen? Nein Danke!

Schmerzen des unteren Rückens treten in der Allgemeinbevölkerung mit 52,9% etwa doppelt so häufig auf wie Schmerzen des oberen Rückens mit 27,4%.

Tun Sie Ihrer Sitz-Gesundheit etwas Gutes und machen Sie mit dem neuen Bürostuhl SITWELL PICASSO® aus der SITWELL STEIFENSAND AG der „Büro-Krankheit“ Rückenschmerzen den Garaus und verbessern Sie mit den neuen Gernot-M. Steifensand Bürostühlen Ihre Lebensqualität im Büro.

Alle Bürostühle aus der SITWELL STEIFENSAND AG werden 100% in Deutschland im Werk Wendelstein produziert und werden „fix und fertig“ montiert über unseren qualifizierten Bürofachhandel an Sie geliefert. Einfach auspacken, hinstellen, reinsetzen und wohlfühlen.

Hohe Rückenschmerzprävalenz in Deutschland

(Quelle: Prävalenz von Rücken- und Nackenschmerzen in Deutschland. Ergebnisse der Krankheitsstudie BURDEN 2020: Hrsg:: Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Gemeinsam getragen von RKI und DESTATIS; Journal of Health Monitoring 2021 6(S3)

Zwischen Oktober 2019 und März 2020 wurde eine bundesweite telefonische Querschnittsbefragung zur Verbreitung von Rücken- und Nackenschmerzen mit 5.009 Befragten durchgeführt (darunter 2.634 Frauen und 2.375 Männer).

Dabei gaben 61,3% der Menschen in Deutschland an, in den letzten 12 Monaten an mindestens einmal Rückenschmerzen gehabt zu haben. 45,7% hatten binnen eines Jahres Nackenschmerzen. Frauen berichten mit einer Prävalenz von 66,0% signifikant häufiger von Rückenschmerzen als Männer mit 56,4%.

Mit 54,9% bei den Frauen und 36,2% bei den Männern ist der Geschlechterunterschied bei den Nackenschmerzen etwas deutlicher ausgeprägt. Im Altersunterschied zeigen sich nur wenige markante Veränderungen. Eine Ausnahme bildet die Gruppe der ab 70-Jährigen, die seltener von Rücken- und Nackenschmerzen berichtet als jüngere Befragte.

Schmerzen des unteren Rückens treten in der Allgemeinbevölkerung mit 52,9% etwa doppelt so häufig auf wie Schmerzen des oberen Rückens mit 27,4%. Im Altersverlauf zeigen sich statistisch nur geringfügige Schwankungen.

Darüber hinaus finden sich Überlappungen zwischen Schmerzen des unteren Rückens und des Nackens bei 2,2% der Befragten und des oberen Rückens und des Nackens bei 29,9% der Befragten.

Dass Frauen häufiger von Nackenschmerzen sowie chronische Rückenschmerzen berichten, wir durch die Literatur gestützt. Die höhere Betroffenheit von Frauen dürfte verschiedene Gründe haben.

Neben anatomischen Unterschieden wie der Muskelkraft nehmen Frauen ihren Körper häufig anders wahr als Männer und reagieren tendenziell sensitiver auf Schmerzen. Weitere mögliche Gründe sind teilweise unterschiedliche zerebrale Schmerzverarbeitung, aber auch hormonell bedingte Unterschiede im Schmerzempfinden.

Neues aus der SITWELL STEIFENSAND AG
Bürostuhl- und Ergonomie – Sitzforschung

Diese neueren Zahlen des Robert Koch Institutes bestärken uns in unsren Bemühungen unseren Kunden Bürostühle nach Maß und Geschlecht auf der Basis von biomechanischen und psychosozialen Erkenntnissen anzubieten.

Unsere besonderen Konstruktionen der Sitzflächen sollen ein entspanntes aufrechtes und damit physiologisches Sitzen ermöglichen. Damit wollen wir Sie beim Vorbeugen von Rückenschmerzen und nackenschmerzen unterstützen und ihnen ein entspanntes Arbeiten ermöglichen.

Den besonderen Bedürfnissen der Frauen wollen wir von der SITWELL STEIFENSAND AG mit unseren hierfür entwickelten Lady-Sitzmöbeln unterstützen.

Frau sitzt anders

Der richtige Bandscheiben-Drehstuhl für die Frau Das Volksleiden Nr. 1 trifft fast jede Frau, die täglich stundenlang bei der Arbeit sitzen muss. Die Ursachen sind in den meisten Fällen die unergonomischen DIN-und Einheitsbürostühle, sowie Bewegungsmangel.

DIN- und Einheitsstühle werden in Deutschland für Menschen von 165 cm bis 178 cm entwickelt, produziert und verkauft, ohne auf Körpergrößen, Geschlecht und individuelle Sitzbedürfnisse einzugehen. Die meisten Frauen in der westlichen Welt neigen aufgrund Ihrer biologischen Voraussetzung zu einem Flachrücken oder zu einem Hohlkreuz. Die meisten herkömmlichen DIN-Bürostühle sind für Frauen nicht geeignet und nicht empfehlenswert.

Frauen sitzen anders – eine neue Idee fürs Büro

Frauen – Drehstühle für Körper, Geist und Seele aus der deutschen SITWELL STEIFENSAND AG in Wendelstein, bei Nürnberg.

Ärzte, Orthopäden und Gesundheitsexperten fordern, stärker auf die unterschiedlichen „Sitz-Bedürfnisse“ der Frauen am Arbeitsplatz einzugehen, weil Frauen im Muskel-Skelett-System anders erkranken und höhere Krankheitskosten verursachen als Männer.

Sitzen ist für den weiblichen Organismus Schwerstarbeit

Vielen der „frauenspezifischen“ Bürokrankheiten kann durch ergonomische Frauen-Büro-Drehstühle wirksam vorgebeugt werden. Frauen sind anatomisch und biologisch grundlegend anders als Männer. Sie haben nicht nur eine andere emotionale Grundstruktur, sondern auch einen völlig anderen Körperbau und einen anderen Stoffwechsel als Männer.

Gender Seating – Die neue Sitz–Ergonomie für die Frau.

Auch die Organfunktion unterscheidet sich von jenen der männlichen Zeitgenossen. So ist beispielsweise die Verdauung von Frauen träger. Dafür ist das Herz aktiver. Frauenherzen schlagen schneller und arbeiten bei einem
niedrigeren Blutdruck. Prof. Dr. rer. nat. Döll – Bestsellerautorin

Frauen sind anders krank. Der weibliche Körper funktioniert anders als der männliche, was in der Praxis viel zu
wenig Beachtung findet. Frauen brauchen ihre eigene Medizin. Gender-Medicine“: Frauen haben ihre medizinischen
Besonderheiten. Sie haben einen anderen Stoffwechsel, sind anders gebaut, empfinden Schmerzen anders und
sind schließlich auch vielfach durch andere Krankheiten geplagt als das sogenannte „starke“ Geschlecht.

Frau Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll klärt in ihrem Buch „Der Frauengesundheitscode“ über diese kleinen aber feinen Unterschiede auf und gibt Tipps, was Frau selbst tun kann, um gesund und leistungsfähig zu bleiben.

Lady Sitwell® ➽ Dieser Bürostuhl macht schlank

Dieser Bürostuhl macht Schlank – Fast unscheinbar, der gelbe Bürostuhl. Doch dieser Bürostuhl ist keine gewöhnliche Sitzgelegenheit. Er ist eine Weltneuheit aus Wendelstein bei Nürnberg – Lady Sitwell ist der erste Bürostuhl für die Frau, der gesund hält und mit dem man abnehmen kann – Wendelstein – Von Andrea Brösel.

Chef der Stühle: Gernot Steifensand (35) zeigt die mit einem
Luftkissen gepolsterte Sitzfläche des Frauenstuhls.

Ausgedacht und hergestellt hat sich das Gernot Steifensand. Der Anstoß kam von einer Einkäuferin der Oberfinanzdirektion Stuttgart. Die meinte: „Herr Steifensand auf ihren Stühlen fühlen sich nur Männer wohl“ Gernot Steifensand hakte nach, stellte fest: Frauen haben andere Sitzbedürfnisse als Männer. „Jede zweite ist venenkrank, hat mit Cellulite zu kämpfen. Durchs lange „Büro-Sitzen“ wird das verstärkt.“ Der Bürostuhl Chef Gernot Steifensand tüftelte sofort mit Unterstützung mehrere Mediziner jahrelang am „LadySitwell“ dem weltweit ersten Bürostuhl für die Frau.

Jetzt ist der Bürostuhl fertig: Die flexible „Bürostuhl-Rückenlehne“ hält die Muskeln fit. Das „Bürostuhl-Polster“ massiert die Beine und, macht Cellulite den Gar aus. Und „frau“ sitzt auf dem Bürostuhl wie auf einem Ball. „Sie ist beweglich, nimmt so bei acht Stunden Sitzen mindestens zehn Gramm am Tag ab!“

Kaum ist der Bürostuhl auf dem Markt, kann sich Gernot Steifensand der Erfinder, Entwickler und Produzent vor Aufträgen kaum retten. BILD Zeitung, Ausgabe Nürnberg, 07.10.2002 – Foto Udo Dreier

Frau sitzt anders – SITWELL® STEIFENSAND AG – Badische Neueste Nachrichten

Badische Neueste Nachrichten – Wieso sitzen Männer und Frauen auf den gleichen Bürostühlen? Fragt sich Gernot Steifensand, der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.M. Steifensand. Unabhängig von Größe, Gewicht und den – nicht gerade zu vernachlässigenden – anatomischen Unterschieden?

Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich im Büro auf einem DIN-Bürostuhl verbringt.

Gernot Steifensand, der Sohn des bekannten Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.M. Steifensand beschäftigt sich seit Jahren mit der Problematik des Sitzens im Büro.

Beobachtungen in der Praxis sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung einer neuen Generation von Bürodrehstühlen, bei denen das gesunde und angenehme Sitzgefühl für Frauen im Vordergrund steht und die unterschiedlichen Bedürfnisse von Männern und Frauen berücksichtigt werden.

SITWELL STEIFENSAND AG
Sperbersloher Str. 124
90530 Wendelstein (bei Nürnberg) 

SITWELL STEIFENSAND Bürostühle⭐ Unvergleichliche Lösungen bieten

Welche Sitzlösungen für unterschiedliche Bedürfnisse die deutsche Ergonomie- und Sitzmanufaktur SITWELL STEIFENSAND AG in Wendelstein bei Nürnberg bietet und wie die Zusammenarbeit mit den Fachhändlern funktioniert, erklärt Thomas Bergmann, der für die Fachhandelsbetreuung bei SITWELL STEIFENSAND AG verantwortlich ist.

Sitzen Sie gut? Wie wichtig ein passender SITWELL STEIFENSAND Bürostuhl im Büroalltag ist, merken wir spätestens, wenn sich am Abend dann doch der Rücken mit Schmerzen bemerkbar macht.

FACTS office: Herr Bergmann, was ist eigentlich das Besondere an den SITWELL STEIFENSAND Bürostühlen?

Bergmann: Die SITWELL STEIFENSAND AG zeichnet sich durch die Produktion von Drehstühlen „Made in Germany“ aus.


Bei der Umsetzung unserer SITWELL STEIFENSAND Bürostühle stehen vor allem Ergonomie, Qualität und der Sitzkomfort im Vordergrund.


FACTS office: Welches Produkt von SITWELL STEIFENSAND AG ist derzeit das erfolgreichste auf dem Markt?

Bergmann: Das mit Abstand erfolgreichste Modell in unserem Produktportfolio ist die Stuhlfamilie „office“. Die Stühle gibt es in diversen Varianten, also mit unterschiedlicher technischer Ausstattung und optischer Ausrichtung.

Das ganze Konzept beruht auf einem Baukastensystem, um möglichst alle Bedürfnisse unserer Kunden realisieren zu können. Ein absolutes Alleinstellungsmerkmal ist unser Wechselpolstersystem. Für die Drehstuhlfamilie „office“ bieten wir verschiedene Sitzpolstervarianten an.

FACTS office: Welche sind das und welche konkreten Vorteile bieten sie?

Bergmann: Insgesamt haben wir sechs Varianten: den Komfortsitz mit hochwertigem Spezialsitzschaumpolster, den Taschenfederkernsitz
mit langlebiger Federkernpolsterung, den Männersitz mit Entlastungsmulde, den Bandscheibensitz für eine ergonomisch einwandfreie Sitzposition, den Powersitz mit starkem Spezialsitzschaum für Personen über 100 Kilogramm und das hipp-secure-Polster für eine optimale Beckenstellung, zum Beispiel nach einer Hüftgelenksoperation.

Diese unterschiedlichen Polstervarianten ermöglichen, so gut wie alle individuellen Sitzvorlieben des Benutzers abzudecken. Da im Einkauf ja sehr häufig Entscheidungen für viele Mitarbeiter getroffen werden müssen,
erreichen wir mit dieser Individualisierung eine hohe Kundenzufriedenheit.

Der Einkauf kann ein optisch und technisch identisches Produkt beschaffen, aber der „Besitzer“ kann individuell über seinen persönlichen Sitzkomfort entscheiden.

FACTS office: An wen verkaufen Sie die Stuhlfamilie „office“?

Bergmann: Die Stuhlfamilie, in Verbindung mit unserem multifunktionalen Wechselpolstersystem, wird nur über den qualifizierten Bürofachhandel vertrieben. Diesbezüglich kommen die Kunden aus allen Gewerbe- und Industriebetrieben in ganz Deutschland und aus dem angrenzenden
Ausland.

FACTS office: Welche Vorteile hat ein Händler von der Zusammenarbeit mit SITWELL STEIFENSAND AG?

Bergmann: Wir sind ein kleiner und inhabergeführter Bürostuhlproduzent mit Manufakturcharakter. Für besondere Kundenwünsche haben wir immer ein offenes Ohr und auch die Möglichkeit, diese Wünsche zu realisieren.

In puncto Produktentwicklung arbeiten wir sehr eng mit dem Fachhandel zusammen, um die Erfordernisse des Marktes mit einfließen zu lassen.

Der Fachhandelspartner und somit auch der Endkunde können innerhalb unserer Produktpalette Lösungen zum Thema konventionelles Sitzen, bewegtes Sitzen (3-D-Technik) und spezielle Produktlösungen individuell für Sitzbedürfnisse von Frauen finden. Dies ist in seiner Komplexität sicherlich einmalig und somit ein guter Weg, sich vom Wettbewerb abzugrenzen.

FACTS office: Welchen Service kann der Händler außerdem von Ihnen erwarten?

Bergmann: Weitere Faktoren sind sicherlich die persönliche, kundennahe und schnelle Betreuung durch unseren Vertriebsinnendienst. Außerdem haben wir sehr kurze Lieferzeiten, in der Regel zwei Wochen.

Einige Produkte gibt es auch mit einer Fünf-Tages-Lieferzeit. All unsere Produkte haben fünf Jahre Garantie – das gilt für alle Stuhlkomponenten, also auch für den Stoffbezug. Die Produkte werden bereits fertig montiert bundesweit frei Haus geliefert.

Zudem bieten wir einen Musterstuhlservice. Gegen eine Servicepauschale stellen wir das gewünschte Produkt bis zu zwei Wochen zum Probesitzen zur Verfügung. Versand und Rückholung übernehmen wir für unseren
Fachhandelspartner.

FACTS office: Wie unterstützen Sie konkret den Fachhandel?

Bergmann: Wir bieten unserem SITWELL STEIFENSAND Fandelspartner individuell auf das jeweilige Unternehmen zugeschnittene Vertriebskonzepte an – von der jeweiligen Produktauswahl über eigene Hausprodukte bis hin zu individuell angefertigten Prospektunterlagen.

FACTS office: Welche Resonanz bekommt der Händler auf das geschlechtsspezifische Sitzen?

Bergmann: Das geschlechtsspezifische Sitzen hat sich mittlerweile fest etabliert. Wichtig ist hierbei aber, dass die jeweiligen Zielgruppen zielgerichtet und lösungsorientiert angesprochen werden.

Deshalb werden auch hier zusammen mit unserem Vertriebspartner maßgeschneiderte Akquisemethoden erarbeitet, um unseren Kompetenzvorsprung in Sachen Frauenstuhl bestmöglich zu nutzen.

Wir werden immer wieder durch zufriedene Kundinnen bestätigt, die sich auf das „Abenteuer“ Frauenstuhl eingelassen haben.

FACTS office: Gibt es schon neue Entwicklungen, die bald auf den Markt kommen?

Bergmann: In diesem Punkt möchten wir natürlich die Pferde nicht zu früh scheu machen. Aber es wird in Kürze ein neues Produkt zum Thema „bewegtes Sitzen“ geben.

Diese Neuentwicklung greift die Thematik völlig neu auf und wird sicherlich für einiges Aufsehen sorgen. Detaillierte Informationen folgen in Kürze …

FACTS office: Welche kurz- und langfristigen Ziele haben Sie sich für die Zukunft gesetzt?

Bergmann: In erster Linie sind wir daran interessiert, unseren Kunden unvergleichbare Lösungen zu bieten. Außerdem werden wir in den
nächsten zwei Jahren ein schlagkräftiges Fachhandelsnetz aufbauen. Wir möchten eine flächendeckende Betreuung im Bundesgebiet erreichen, aber auch jedem Vertriebspartner genügend Spielraum lassen, um größtmögliche „Freude am Verkauf“ unserer Produkte zu haben. 3/2013 FACTS office