SITWELL STEIFENSAND ➽ Gesund sitzen – clever sparen

In Deutschland gibt es mehr als 100.000 Arztpraxen und fast alle haben das gleiche Problem: An den meisten Arbeitsplätzen stehen die falschen Bürodrehstühle. Ein guter Bürostuhl muss nicht teuer sein.

Ausschlaggebend für die richtige Auswahl eines Bürodrehstuhls für die Arztpraxis ist die Nutzung des Arbeitsplatzes. Demnach wird ein Beistellstuhl im Labor weniger beansprucht als beispielsweise der Arbeitsstuhl an der Patientenaufnahme.

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Die 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG kann mit ihrem Produktportfolio sämtliche Einsatzbereiche in Arztpraxen bedienen und alle Anforderungen für die unterschiedlichen Tätigkeiten erfüllen.

Grundsätzlich lässt sich bereits über die Nutzungsdauer eine Klassifizierung vornehmen. So sind typische Beistellstühle nur für
eine geringe Beanspruchung ausgelegt haben tagsüber eine Sitzdauer von ein bis drei Stunden zu absolvieren.

Das Modell Taxus ist als Beistellstuhl ein recht preiswerter Kandidat und ist je nach Ausführung bereits für weniger als 200 Euro erhältlich. Für den günstigen Preis erhält man einen robusten und wartungsfreien Büro-Drehstuhl, wobei der ergonomische Anspruch nicht zu kurz kommt.

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Bei einem Beistellstuhl müssen für die richtige Sitzposition Rückenlehnen-Höhe und -neigung mechanisch individuell verstellbar sein. Zudem sollte der Bürostuhl als medizinische Mindestanforderung einen weichen Sitz mit einer Beckenkammstütze haben.

An der Patientenaufnahme ist schon eine höhere Belastung gefragt. Doch wegen häufigen Aufstehens, um beispielsweise Patientenakten zu holen oder Rezepte auszudrucken, wird der Stuhl ebenfalls keiner Dauerbelastung ausgesetzt.

Demnach ist mit einer durchschnittlichen Nutzungsdauer von drei bis fünf Stunden nicht zwingend ein hochpreisiger Bürodrehstuhl gefragt. Dennoch müssen Stühle in dieser Leistungsklasse gewisse medizinische Voraussetzungen erfüllen, um den Ansprüchen an die Patientenaufnahme gerecht zu werden.

ERGONOMISCHE SITZHALTUNG

Das Modell Relax bietet eine Sitzflächenund Rückenlehnenneigung, die sich stufenlos und unabhängig voneinander einstellen lassen.

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Vorteil: Die ergonomisch richtige Sitzhaltung wird immer eingenommen. Hinzu kommt ein weicher, atmungsaktiver Klimasitz mit Klimavlies und Sieben-Zonen-Taschenfederkern für besten Sitzkomfort und optimale Druckverteilung gegen den so genannten Sitzstress.

Anders sieht es schon in administrativen Bereichen aus, wo beispielsweise Schreibkräfte ihre tägliche Arbeit verrichten. Durch die ständige Büroarbeit werden die Stühle an den Arbeitsplätzen einer Dauerbelastung unterzogen, die durchaus zehn Stunden betragen kann.

Für den harten Arbeitsalltag bietet sich das Modell Lady Sitwell an. Der Bürodrehstuhl, der speziell für Frauen konzipiert wurde, bietet maximalen Rückenschutz gegen Rückenbrand und Rückenschmerzen bei ständiger Sitzbelastung. Durch die höhenverstellbare Rückenlehne mit Lordosenstütze wird die Wirbelsäule automatisch in die natürliche
S-Form gebracht.

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Neben der Entlastung der Bandscheiben wirkt die natürliche Sitzposition entspannend für Nacken und Schultermuskulatur. Zusätzlich sorgt die patentierte Pending-Technik für ein dreidimensionales
Sitzgefühl. Durch das intuitive Ausbalancieren des Körpers werden die Bandscheiben gestärkt, der Stoffwechsel angeregt und die Durchblutung der Beine gefördert.

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Natürlich sollte auch der Arzt bei der Wahl des richtigen Bürodrehstuhls mit bestem Beispiel vorangehen. Der neue Ortholatic-Balance ist der kompromisslose Gesundheits-Drehstuhl für den anspruchsvollen Arzt. Die so genannte Hip-Move-Synchrontechnik sorgt für die optimale Entlastung des Haltungsapparates und sichert die Nährstoffversorgung der Bandscheiben.

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Die hohe, komfortable Rückenlehne mit Beckenkamm- und Kopfstütze dient zur richtigen Abstützung des Rückens unter vollem Erhalt der Schulterbeweglichkeit.

Der Lumbo-Sacral-Übergang wird breit abgestützt und die Wirbelsäule wird in die natürliche S-Form gebracht. Zudem bringt der orthopädische Gesundheitssitz mit atmungsaktivem Klimavlies und Sieben-Zonen-Taschenfederkern besten Sitzkomfort und optimale Druckverteilung mit sich. www.sitwell.de

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Herzlich Willkommen bei 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG

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1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL

SITWELL G. STEIFENSAND Bürostuhl-Fabrikverkauf in Wendelstein bei Nürnberg

SITWELL STEIFENSAND – Frauen sitzen anders

Eine neue SITWELL STEIFENSAND Studie belegt, dass Männer und Frauen beim Sitzen unterschiedliche Bedürfnisse haben. Der Stuhlhersteller Sitwell Gernot Steifensand reagiert darauf mit sensomotorisch aktiviertem Sitzen für Frauen und Männer.

Jeden Abend klagte die Rechtsanwältin Jutta M. ihrem Kanzleipartner ihr Leid. Ihr Rücken schmerzte, der Nacken war verspannt und ihr Kopf dröhnte. „Ich glaube es liegt an meinem Bürostuhl“, mutmaßte sie, verwarf den gedanken allerdings schnell wieder. Schließlich saß ihr Partner auf dem gleichen Stuhl. Und er hatte weder Kopf-, noch Nacken- oder Rückenschmerzen.

LADY SITWELL: Der Frauenstuhl ist mit der Pending-Technik ausgestattet, die dynamisches, sensomotorischaktiviertes
Sitzen ermöglicht.
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Ein Trugschluss! Denn wie eine Studie der kanadischen Universität Waterloo unter der Leitung von Jack P. Callaghan Ph.D. ergab, haben Frauen und Männer beim Sitzen unterschied- Frauen sitzen anders
Eine neue Studie belegt, dass Männer und Frauen beim Sitzen unterschiedliche Bedürfnisse haben. Der Stuhlhersteller Sitwell Gernot Steifensand reagiert darauf mit sensomotorisch aktiviertem Sitzen für Frauen und Männer.

Jack P. Callaghan

Professor – Canada Research Chair in Spine Biomechanics and Injury Prevention – Director of the Centre of Research Expertise for the Prevention of Musculoskeletal Disorders (CRE-MSD) – Cross-Appointed with the Department of Mechanical and Mechatronics Engineering, Faculty of Engineering  

Die weiblichen Probanden sitzen eher mit einem stärker nach vorn gedrehten Becken, mit weniger lumbaler Biegung und sehr geringer Rumpfbeugung. Die Herren der Schöpfung drehen ihr Becken eher
nach hinten, weisen eine größere lumbale Biegung und eine mehr nach vorne neigende Rumpfhaltung auf.

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Folglich haben Männer und Frauen aufgrund ihrer unterschiedlichen Anatomie auch beim Sitzen unterschiedliche Bedürf-LADY SITWELL: Der Frauenstuhl ist mit der Pending-Technik ausgestattet, die dynamisches, sensomotorischaktiviertes Sitzen ermöglicht.

Dieser Tatsache trägt das Unternehmen Sitwell Gernot Steifensand mit seinen Stühlen „Lady Sitwell“ und „Mister Sitwell“ Rechnung. Bei der weiblichen Version ist die Sitzfläche gerade und etwas verkürzt. Das Sitzpolster hat in der Mitte einen Federkern und ist im vorderen Bereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert. Beides soll auch vorbeugend gegen die gefürchtete Cellulite wirken. Die Polsterung bewirkt zudem, dass sich die Sitzfläche nicht übermäßig erwärmt.

Damit frau überdies auch dynamisch sitzt, wurde die Pending-Technik eingesetzt. Diese wird durch den natürlichen Bewegungsablauf ausgelöst und entlastet die Wirbelsäule und die Bandscheiben. www.sitwell.de

Steifensand Gernot – Liebe, Lust und Leidenschaft

Liebe zu seinen Mitmenschen, Lust auf verdiente Anerkennung
und Leidenschaft für seine Arbeit sind für einen Unternehmer
die besten Treiber auf dem Weg zum ersehnten Erfolg.

Diejenigen, die Gernot Steifensand gut kennen, wissen, dass die Achtung des natürlichen und vor allem des menschlichen Maßes kein Lippenbekenntnis ist und von Anfang an seine Handlungen bestimmte.

Bei der Entwicklung von Bürostühlen für ein körpergerechtes und geschlechtsspezifisches Sitzen, die nicht nur ergonomische, sondern vor allem orthopädische Aspekte berücksichtigen, stand für ihn immer nur eins im Mittelpunkt: der Mensch.

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Diese Einstellung übernahm der Franke von seinem Vater, dessen Ziel es schon war, intelligente Sitzlösungen mit größtmöglichem Nutzen für seine Kunden zu konzipieren und zu produzieren.

„Die Entwicklung von Bürostühlen ist meine Berufung und ist mir sozusagen in die Wiege gelegt worden“, erklärt Gernot Steifensand, Vorstand der 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG in Wendelstein.

„Mein Vater F.-Martin Steifensand, der Erfinder des sogenannten ,Bandscheibenstuhls‘, war auch der erste Sitzmöbelhersteller der 60er-Jahre, der die Anforderungen der neuen Normen und DIN-Vorschriften der Bundesrepublik Deutschland professionell und in Beratung mit Doktoren und Professoren umgesetzt hat.

DIE STEIFENSAND SITWELL FRAUENDREHSTUHL KOLLEKTION: Sie berücksichtigt anatomische und biologische Unterschiede zwischen Frauen und Männern.


Doch sind laut Gernot Steifensand Normen und Verordnungen inzwischen doch nur Mindeststandards, die Menschen nicht vor Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen am Arbeitsplatz schützen. „Der Einheits-Bürostuhl“ ist der Hauptverursacher für Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und chronische Erkrankungen“, moniert der passionierte Ergonomie-Befürworter. „Sitzen macht sowieso krank und monotones und statisches Dauersitzen beschert Unternehmen erhebliche Kosten durch den Ausfall
ihrer Mitarbeiter.“

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Dieses Problem zu lösen und die Anforderungen eines modernen Arbeitsplatzes an Wellness und Gesundheitsschutz zu erfüllen hat Gernot Steifensand zu seinem Hauptziel gemacht, das er beharrlich anstrebt und wofür er keine Mühe scheut – nachdem er im elterlichen Betrieb die nötige Erfahrung gesammelt hatte, ließ sich der gelernte Industriekaufmann mit einem an der University of California Berkeley erworbenen Master in Mass Customization nicht davon abhalten, fleißig und beharrlich Klinken zu putzen. Die One-Man-Show zahlte sich aus: er bekam so die ersten Stammkunden, die als Basis für die heutige Unternehmensgruppe dienen sollten.

Der kleine Unterschied

Wohl wissend, dass jeder anders sitzt, machte sich Gernot Steifensand stark für die Ergonomie nach Maß und stürzte sich mit dem Elan, der ihm eigen ist, in die Marktlücke der individuellen Sitzlösungen von XS bis XXL, eine Strategie, der er seit der Firmengründung im Jahr 1998 treu geblieben ist.

Seit er die Marke SITWELL mit dem bekannten Zukunftsforscher Karl Heinz Smola im Jahr 2000 entwickelt hat, lautet seine Botschaft: „Frauen sitzen anders“. „In der Tat atmen, sitzen und bewegen sich Frauen anders.

Zudem unterscheiden sie sich von Männern anatomisch und biologisch in hohem Maße. Dies berücksichtigt die Frauendrehstuhlkollektion und unterscheidet sich durch eine ganze Reihe technischer Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen“, erläutert Gernot Steifensand und gibt als Beispiel die flexible Frauenrückenlehne und den extra weiche 7-Zonen-Frauensitz mit Taschenfederkern, der eine bessere Durchblutung der Beine bewirken und somit kalten Füßen und Cellulitis vorbeugen soll. Auch setzt die Frauenkollektion einen von Dr. med. Peter Stehle entwickelten Bandscheibensitz ein, der das weibliche Becken beim Sitzen korrigiert und das weibliche Hohlkreuz in die natürliche S-Form bringt und entlastet.

Dies erlaube, die Ursache von Rücken- und Nackenschmerzen zu bekämpfen und Bandscheibenschaden vorzubeugen.

Kooperation mit Medizinern

In über 80% der Fälle sind verspannte Muskeln die Ursache für Rückenschmerzen. Das wird von Ärzten als „Myofasziales Schmerzsyndrom“ bezeichnet. Die Rückenmuskulatur besteht aus ca. 150 Muskeln, welche die Wirbelsäule stabil und beweglich halten. Eine kräftige Rückenmuskulatur ist der beste Garant für Schmerzfreiheit im Rücken und Nacken. Außerdem wird die Tiefenmuskulatur effektiv trainiert, was mit Gerätetraining nur schwer möglich ist.

„Überhaupt sind alle SITWELL-Sitzlösungen unter dem Aspekt des biomechanischen und bioenergetischen Sitzens entwickelt worden und das Ergebnis einer engen Kooperation mit Arbeitsmedizinern und Sportwissenschaftlern“, berichtet Gernot Steifensand, der den medizinischen Ansatz bei der Herstellung von Sitzlösungen als eine absolute Notwendigkeit betrachtet. „Neben der Plage Nummer eins, dem Rückenleiden, sind Venenprobleme ebenfalls eine verbreitete Krankheitsursache. Darüber klagt jeder achte Mensch in Deutschland.

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Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer.“ Stühle, die ohne Rücksicht auf medizinische Aspekte entwickelt wurden, versäume es zudem, wesentliche Punkte wie den Körperbau der Sitzenden zu beachten.

Weder Größenverhältnisse noch die schon erwähnten geschlechtsspezifischen Unterschiede seien für sie ein Thema. Doch ist es nicht so, dass Gernot Steifensand Männerbedürfnisse in Sachen Sitzen ver-nachlässigen würde. Seine Frauen- und Männerstühle haben auch etwas gemeinsam.

„Beide unterstützen das sogenannte ,sensomotorische-
aktivierende‘ Sitzen, bei dem kontinuierliche Bewegungsreize alle Muskeln,
insbesondere Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur trainieren“, schildert er seine Produkte. „Sowohl bei dem Damen- als auch bei dem Männerstuhl ist das Untergestell mit der Pending-Technologie versehen, was ein Sitzgefühl erzeugt ähnlich wie auf dem Gymnastikball – allerdings
mit sicherem Halt.“

Um seine Vision zu realisieren und Sitzlösungen nach Maß zum Standard zu machen, hat Gernot Steifensand zusammen mit den mit ihm kooperierenden Medizinern und Arbeitswissenschaftlern
eine SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG gegründet.

Jeder Kauf eines SITWELL-Stuhls wird mit einer Aktienoption belohnt. „Ganze 50 Prozent der AG sollen Kunden und Händlern gehören, die mit uns die Zukunft durch innovatives Denken gestalten wollen“, verspricht der Vordenker aus Wendelstein. „Meine Motivation ist es schließlich, bei der Einrichtung eines Arbeitsplatzes den Leistungsträger Mensch in den Mittelpunkt zu stellen und nicht – wie allgemein praktiziert – die Gegenstände.“

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Lady Sitwell aus der SITWELL STEIFENSAND Sitzmöbelfabrik ➽ Der Bürostuhl für die Frau – Vorarlberger Nachrichten 2007

frau sitzt anders – Vorarlberger Nachrichten 2007

Wieso sitzen Männer und Frauen auf den gleichen Bürostühlen? Fragt sich Gernot Steifensand, der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.M. Steifensand. Unabhängig von Größe, Gewicht und den – nicht gerade zu vernachlässigenden – anatomischen Unterschieden? Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich im Büro verbringt.

Beobachtungen in der Praxis sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung eines Bürostuhls, der die Unterschiede zwischen Mann und Frau berücksichtigt. Mit dem patentierten „Lady Sitwell“ präsentiert Gernot Steifensand den weltweit ersten Bürodrehstuhl für Frauen.

Dieser echte Lady Chair unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen. Die Sitzfläche ist gerade und etwas verkürzt. Das Sitzpolster hat in der Sitzmitte einen Federkern und ist im vorderen Bereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert.

Hinzu kommt eine flexible, höhenverstellbare Rückenlehne mit Lordosenstütze, die den Rücken im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders stützt. Und nicht zuletzt ist das patentierte 3D ErgoSITWELL Mechanik mit Pending®-Technologie für dreidimensionales Sitzen in diesen Stuhl eingebaut, das die Eigenenergie des Körpers verbessert und somit Stoffwechsel und Verdauung anregt. Übrigens, eine ausgeklügelte Polsterung bewirkt, dass der Sitz immer schön cool bleibt!

Sich wohl fühlen und gesund bleiben… und das im Sitzen? Lady Sitwell heißt das neue Sitzgefühl für die moderne Frau im Büro. Weitere Informationen zum Bürostuhl für Frauen erhalten Sie von Gernot Steifensand unter: www.sitwell.de oder unter Telefon 09129 / 7668.

ORGATEC 2002 Weltneuheit Lady Sitwell der weltweit erste Bürostuhl für die Frau aus der SITWELL STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzmanufaktur.

Sitwell Steifensand weiß, was Frauen wollen: Die neue Lady Workstation mit dem Frauenstuhl Nr. 1 LADYSITWELL geht auf die weiblichen Bedürfnisse beim Sitzen im HomeOffice und beim Arbeiten im Büro ein. Mythos Frau. Das weibliche Geschlecht unterscheidet sich nicht nur anatomisch grundlegend von Männern.

Sie stellen beispielsweise an ihr Arbeitsumfeld ganz andere Ansprüche als ihre männlichen Kollegen. In der Realität der Arbeitswelt spiegelt sich das jedoch nicht wider – obwohl jeder Deutsche in seinem Leben durchschnittlich 80.000 Stunden an seinem Arbeitsplatz verbringt.

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Frau tickt anders – Der Mythos Frau im Büro

Viele Büros sind auf Grund von Regelungen, Vorschriften sowie DIN- und EU-Normen auf den kollektiven „Einheits-Bürostuhl“ und den „DIN-Arbeitsplatz“ – und damit auf die Männerwelt – ausgerichtet.

Möbelhersteller: Mehr Arbeitsplätze auf weniger Fläche. Großzügige Flächen, verschiedene Winkelkombinationen und individuell einstellbares Mobiliar bestimmen die Trends auf der „Orgatec 2002“, die in diesem Jahr vor allem die Möglichkeiten der Kosteneinsparung im Büro thematisiert.

Neben Neuentwicklungen zu mehr Mobilität und Flexibilität in der Bürogestaltung sowie weiteren Verbesserungen des Sitzkomforts stehen auf der diesjährigen Orgatec nach Mitteilung des Vorsitzenden des Verbandes Büro-, Sitzund Objektmöbel (BSO), Ernst Walter Krause, insbesondere Lösungen für größere Effizienz und Wirtschaftlichkeit im Mittelpunkt.

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Gernot Steifensand, der „Gender-Ergonomie“-Forscher und Vorstand der Sitwell Gernot Steifensand AG, will das ändern.

Zusammen mit dem bekannten Arbeitsplatzexperten Tilman Shastri von der Firma Raumvision GmbH aus Göttingen entwickelte er eine neue, revolutionäre Lady Workstation, die speziell auf die Bedürfnisse von Frauen eingeht. „Wissenschaftliche Grundlagenforschung, Beobachtungen in der Praxis und eine ganze Reihe neuer medizinischer Erkenntnisse sind in unsere Arbeit mit eingeflossen“, erklärt Steifensand Gernot.

Impulsgeber waren dabei auch die Arbeiten der „Gender-Medicine“-Forscherin und Expertin Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll und des führenden Geschlechterforschers und Orthopäden Michael Sababi aus Kalifornien.

Das Ergebnis überzeugt die Fachwelt. Die Lady Workstation von Sitwell unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen DIN- und Einheitsarbeitsplätzen. Mit seinem lebendigen Sitz-Gefühl stärkt die Lady Workstation „…just sit well“ das gesamte Immunsystem, den Stoffwechsel, die Verdauung und ganz
nebenbei auch das Bindegewebe.

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Der Arbeitsplatz für die Frau wurde bewusst als Steh-Sitz-Workstation konzipiert, die dynamisches Sitzen, also häufige Haltungswechsel, möglich macht. Durch ein Motortischgestellt lässt sich die Lady-Workstation stufenlos individuell ein- und verstellen.

Außerdem verfügt sie über eine tastsympathische und warme Oberfläche und eine Unterarmauflage, die hilft, der sogenannten Mauskrankheit (Karpaltunnel-Syndrom) entgegen zu wirken. Komplett wird die Workstation durch den speziell entwickelten Frauen-Drehstuhl mit Breath-Effekt, der die Atmung im Sitzen verbessert, eine verkürzte Sitzfläche vorweist und im vorderen Sitzbereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert ist.

Und damit frau alles an ihrem Platz hat, ist die Lady Workstation mit einer integrierten Mini-Wellness-Bar, einem abschließbaren Beauty-Fach, einer geheimen, privaten Box, sowie einem Schuhfach ausgestattet. „Der Frauen Arbeitsplatz stärkt das Wohlbefinden und damit die Physis und Psyche der Frau“, bringt es Steifensand Gernot auf den Punkt. Schon gewusst? Die Deutsche Rentenversicherung bezuschusst.

Es werden auch neue modulare Büroeinrichtungssysteme präsentiert, mit denen Flächenressourcen noch weitaus besser genutzt werden können als bisher. Es geht dabei um Lösungen, mit denen sich auf einer vorgegebenen Fläche bis zu 20 Prozent mehr Arbeitsplätze platzieren lassen. „Es liegt auf der Hand, dass solche Flächenoptimierungen bei den allgemein sehr hohen Mietkosten zu ganz erheblichen Kosteneinsparungen führen“, sagte BSO-Vorsitzender Krause.

Die Aufwendungen für die Umrüstung inklusive der Anschaffung neuer Büromöbel könnten sich dank der eingesparten Flächen in der Regel bereits innerhalb kurzer Zeit amortisieren. Außerdem müssten Unternehmen und vor allem öffentliche Verwaltungen berücksichtigen, dass zusätzliche Rationalisierungseffekte, effizientere Arbeitsabläufe und eine höhere Motivation der Mitarbeiter hinzukämen. So fühlten sich Beschäftigte durch die modernere und ergonomisch bessere Einrichtung positiv bestätigt.

Zudem setze sich die Entwicklung zu mehr Projekt- und Teamarbeit fort. Die Hersteller hätten die dafür benötigten Einrichtungssysteme weiter verbessert, verfeinert und so erfolgversprechend gestaltet, dass es künftig vielen Unternehmen, auch mittelständischen, möglich sein werde, Teamarbeit modernster Ausprägung inklusive der neuen Arbeitsformen „Desk Sharing“ und Telearbeit optimal und kostensparend zu praktizieren.

SITWELL G. STEIFENSAND Bürostühle und Sitzlösungen in Zeichen der Ergonomie, Langlebigkeit und Sicherheit.

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1000 STÜHLE STEIFENSAND SITWELL AG
Sperbersloher Straße 118
90530 Wendelstein / Deutschland
Telefon: 09129-404-0
Fax: 09129-270641
E-Mail: info@sitwell.de

SITWELL STEIFENSAND ➽ Ergonomie – der steinige Weg zum gesunden Arbeiten

In der drei bis vier Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen fünf bis sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern.

Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre zu einem „Nervenwesen“ umfunktioniert. Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn seiner Geschichte.

Die Geschichte der Ergonomie und die Evolution zum ergonomischen Bürostuhl nach Maß und zum 3D-Ergo SITWELL Gender-Seating GERNOT STEIFENSAND Sitz-Konzept.

1850 Wellness ist das positive Lebensgefühl und geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.

1857 Ergonomie ist ein Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz und geht auf das Jahr 1857 zurück. Der Pole Jastrzebowski definierte damals Ergonomie so: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.

1866 Gründete Wilhelm Adolf Lette in Berlin den „Verein zur Förderung
der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts“. Das Ziel war, junge Frauen auf hohem Niveau auszubilden und ihnen eine berufliche Orientierung und Selbstvertrauen und Unabhängigkeit in einer Männerarbeitswelt zu geben. Als erste Einrichtung dieser Art wurde der Lette-Verein vorbildlich für alle Berufsbildungsstätten für Frauen in Deutschland. Lette war im Kongress deutscher Volkswirte und bis 1868 dessen Vorstand.

1959 Der Begriff Wellness (well und fitness) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 geprägt, der damit den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele bezeichnete. 1968 Erstmalig wurde ein Gesetz zur Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen in Deutschland geschaffen. Das Ziel vom Maschinenschutzgesetz vom 24.Juni.

1968 war nach § 3 Absatz 1, dass Hersteller und Einführer von technischen Arbeitsmitteln diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen dürfen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind.

Dieses staatliche und berufsgenossenschaftliche Regelwerk wurde fortgeschrieben und findet sich heute im Arbeitsschutzgesetz vom 7. August 1996 wieder und in den EU-Regelungen.

1971 F.-Martin Steifensand und Dr. med. H.-J.Schneider, Haltungsforscher aus München, entwickelten den ersten Bandscheiben-Gesundheitsdrehstuhl.

Bürositze nach DIN 4551 und mit Synchrontechnik. Geburtsjahr der Synchrontechnik für ein besseres dynamisches Sitzen am Arbeitsplatz unter allen Gesichtspunkten der Ergonomie und Regeln der Technik.

Eine entscheidende Größe zur Entwicklung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Menschen und seiner Organe ist muskuläre Beanspruchung. Bleibt sie chronisch unterhalb eines Minimums, das die Natur erfordert, entstehen Bewegungsmangelerscheinungen. Das kommt natürlich besonders im Büro zum Tragen, wo praktisch alle Tätigkeiten nur noch im Sitzen vollzogen werden.

Noch nie klagten so viele Menschen über Rücken- und Kreuzschmerzen wie heute. Deutsche sitzen täglich bis zu 14 Stunden. Etwa 80 Prozent der Deutschen leiden irgendwann an Rückenschmerzen, 25 Prozent sind sogar chronisch davon betroffen. Besonders dramatisch zeigt sich die Entwicklung darin, dass immer mehr junge Leute zwischen 24 und 35 Jahren Opfer von Rückenerkrankungen werden.

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Das statische und fixierte Dauersitzen im Büro, im Auto und vor dem Fernseher ist die härteste Strafe für die Bandscheiben. Die Folgen sind heftige Schmerzen im Nacken-, Schulter-, Rückenbereich und im Kreuz.

Rückenschmerzen sind Deutschlands Volkskrankheit Nr. 1. Fast immer sind nicht nur die Knochen, Gelenke und Bänder, sondern auch die Muskeln des
Rückens an den Schmerzen beteiligt. Hauptursache für Rückenschmerzen sind neben Verschleißerscheinungen der Bandscheiben Muskelverspannungen (statisch oder stressbedingt), und nur wer die Hauptursachen kennt, kann den Schmerz wirksam bekämpfen.

1980 Die gesetzlichen („Nomos“-)Regelungen DIN 4551 und 4552 lösen einen ersten Boom in Sachen Ergonomie und Schaffung arbeitswissenschaftlicher Grundlagen für technische Regeln der Gestaltung von Arbeitsplatz und Arbeitsbedingungen aus.

Viele Firmen und Hersteller nutzten das Modewort Ergonomie und verfielen in einen Ergonomierausch und schlachteten dieses Wort aus, so dass es heute keine Glaubwürdigkeit
mehr hat.

Der Weg zum gesunden Sitzen und Arbeiten liegt in den Schlagwörtern Wellness und Ergonomie. Der Begriff Wellness (well und fitness ) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 kreiert und beschrieb den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele.

Das positive Lebensgefühl geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.


Der Begriff Ergonomie geht auf das Jahr 1857 zurück, in dem der polnische Wissenschaftler Wojciech Jastrzebowski dieses Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz erstmals benutzte.

Damit wurden schon damals die Ziele der Ergonomie definiert: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.

Die Berücksichtigung ergonomischer und arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen wurde erstmalig im Jahre 1968 gesetzlich vorgeschrieben.

Nach dem Gesetz über technische Arbeitsmittel durften Hersteller von technischen Arbeitsmitteln, diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften
so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind.

Von den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften durfte nur abgewichen werden, soweit die gleiche Sicherheit auf andere Weise gewährleistet ist.

Diese gesetzliche Regelung löste einen richtigen Boom in Sachen
Ergonomie und Schaffung von arbeitswissenschaftlichen Grundlagen für die Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen
aus.

Es zeigten sich schnell Neuentwicklungen und noch nie da gewesene Innovationen im Bereich Arbeitsplatzgestaltung und Sitzmöbel.
Vorneweg Steifensand senior, der Erfinder des Bandscheiben Drehstuhls und Pionier der ersten Gesundheitsstühle der Neuzeit, der weltweit Innovationsimpulse Made in Germany ausgelöst hat.

Die in den 70er- und 80erJahren entstandene Begeisterung in Sachen Ergonomie wurde als modernes Marketingtool und Marketingkonzept zur Vermarktung neuer Sitzlösungen genutzt. Die ergonomische Synchrontechnik und ähnliche Sitztechniken brachten allerdings nicht den gewünschten Erfolg, da sie den Menschen offensichtlich nicht so gesund erhalten haben, wie es sich die Hersteller damals von den Neuentwicklungen erhofften.

1982 Siegfried Pürner stellt erstmalig die dreidimensionale Pending-Technik vor. Sitzen wie auf einem Medizinball für mehr Bewegung am Arbeitsplatz. Die Idee des AOK-Balls und des Petzi-Balls wurde in ein Sitzsystem integriert. Erstmalig wurde über aktive Bewegungstherapie im Sitzen gesprochen.


1999 Konfektioniertes Sitzen in S, M, L und XL wurde von Gernot-M. Steifensand nach dem Gesetz von „mass-customization“ mit führenden Arbeitswissenschaftlern entwickelt, um besser auf die individuellen Körpergrößen und Sitzanforderungen einzugehen.

2002 Lady Sitwell, der erste Bürodrehstuhl mit 3D-Sitz-Technologie speziell für die Frau unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot-M. Steifensand dem Fachpublikum auf der Fachmesse Orgatec vorgestellt.

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Das Geheimnis für einen Rücken ohne Schmerz ist:

Chronische Schmerzen im Hüft- und Rückenbereich können das Leben zur Qual machen. Viele finden trotz Physiotherapie, Chiropraktiker, Akupunktur und Schmerzmitteln keine dauerhafte Lösung. Schlimmer noch, es entsteht der Eindruck, dass es nichts zu geben scheint, das zu einer Besserung führt.

Einheitsbrei: Nein, Danke – MISTER SITWELL gegen Rückenschmerzen und Rückenbrand 

Es gibt eine neue und revolutionäre Sitzlösung, die erst für die Frau erfunden wurde, jetzt hilft diese 3D-ErgoSITWELL Sitz-Mechanik- und Sitz-Technologie auch den Mann.

Die neue 3D-ErgoSITWELL Mechanik mobilisiert die Hüfte und stärt die Bauch- und Rückenmuskulatur beim Sitzen.

Ein paar Stunden auf dem neuen 3D-ErgoSITWELL Bürostuhl ist wie ein Fitness-Training das dabei hilft in nur wenigen Minuten am Tag schrittweise Rückenschmerzen zu beseitigen.

In der drei bis vier Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen fünf bis sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern.

2004 Das neue Sitzkonzept Office & Balance mit dem Bürostuhl Mister Sitwell wurde dem Fachpublikum auf der Fachmesse Orgatec in Köln vorgestellt.

MISTERSITWELL der erste Bürodrehstuhl speziell für den Mann unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot Steifensand und Dr. med. Peter Stehle nach langer Entwicklung und Ergonomie-Forschung in den Markt eingeführt.

Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre zu einem „Nervenwesen“ umfunktioniert. Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn seiner Geschichte.

WELLNESS UND ERGONOMIE AUS DER SITWELL G. STEIFENSAND ERGONOMIE- UND SITZMÖBELFABRIK

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Neue Wege und Perspektiven sind gefragt, um Rückenschmerzen und andere Zivilisationskrankheiten wie Burn-out und Stress in der modernen Arbeitswelt zu bekämpfen. Besonders die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war gekennzeichnet durch eine rasch fortschreitende Technisierung und Automatisierung. Hiermit verband sich zwangsläufig eine ständige Reduzierung der Muskelbeanspruchung bei gleichzeitiger Zunahme der geistigen Anforderungen.

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ZIVILISATIONSKRANKHEITEN WERDEN DURCH DEN DIN- UND EINHEITS-BÜROSTUHL VERURSACHT!

Gesundheitliche Konsequenzen blieben nicht aus. Vermehrt zeigten sich Herz-Kreislauf -Krankheiten, Stoffwechselleiden, Krebserkrankungen, Beschwerden am Halte- und Bewegungsapparat infolge mangelnder Bewegung und zu langem und falschem Sitzen sowie vorzeitige körperliche und geistige Leistungseinbußen.

DER MENSCH IM MITTELPUNKT BEI SITWELL G. STEIFENSAND

Abhilfe schafft das Konzept „Office in Balance“ entwickelt vom Arzt und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle. Diese Zauberformel stellt den Menschen wieder in den Mittelpunkt und berücksichtigt eine ganzheitliche Betrachtungsweise von Körper, Geist und Seele. Krankheiten werden präventiv bekämpft, Lebensfreude, Vitalität, Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Menschen werden in den Fokus gerückt.

Nicht das Kurieren an den Symptomen, sondern das intensive Erleben von aktiver Bewegung und bewusster Entspannung bringen Körper und Geist in Einklang. Das Gefühl von Geborgenheit und Wohlempfinden (Wellness)
fördern Kreativität und Ausgeglichenheit.

Sensomotorisch aktivierendes Sitzen nach Maß und innovative Sitzlösungen für Männer und Frauen, wie von der Firma Sitwell Gernot
Steifensand angeboten, sowie bioenergetisches Sitzen vom Stuhlhersteller Wagner geben dem Thema neue Impulse für besseres und gesünderes Sitzen am Arbeitsplatz.

Doch in der Praxis zeigt sich zu wenig Einsicht dahingehend, dass man etwas für seine Gesundheit tun muss, solange man sie noch hat. Wer geht als Gesunder schon zum Arzt und zur Vorsorge, wenn sich keine Zipperlein bemerkbar machen? Viel zu wenige!

Das Thema Gesundheit wird trotz der Möglichkeit, präventive Maßnahmen zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit umzusetzen, leider in seinem Stellenwert zurückgefahren. Gesundheitskonforme Arbeitsmittel und -Arbeitsbedingungen werden oftmals mehr als Kostenfaktor, aber nicht als Handlungs- und Entscheidungshilfen für unternehmens- und marktpolitisch relevante Aktivitäten auf dem Sektor der Arbeitsgestaltung gesehen.

KOSTENFAKTOR GESUNDHEIT BEI DEN DIN- UND EINHEITS-BÜROSTÜHLEN

Kostenminimierung ist angesagt. Dabei ist auch eine Gewinnmaximierung durch Kostendämpfung und Prävention durchaus möglich.

Gerade Fehlzeiten durch Krankheit, vorzeitige Rente und Minderung der Erwerbsfähigkeit verursachen häufig unnötig hohe Kosten. Kranke sind seit dem 19. Jahrhundert bis heute ein erheblicher volkswirtschaftlicher Nachteil. Das ist trotz aller Beschwichtigungs- und Bagatellisierungsversuche und Kostenverschiebung auf Dritte Realität. Nur eine gesunde Wirtschaft und gesunde Arbeitnehmer können Gewinne
erwirtschaften – auch in Deutschland!

Prof. Dr. med. habil. Theodor Peters, leitender Gewerbemedizinaldirektor i. R. erklärt dazu: „Im Zusammenhang mit der derzeitigen Diskussion über Kostendämpfung im Gesundheitswesen wird der Kostendämpfungsfaktor durch bessere Arbeitsbedingungen von den Politikern und ihren Beratern einerseits, aber auch von den betroffenen Bürgern und Entscheidungsträgern in Sachen Arbeitsplatzgestaltung andererseits zu wenig beachtet.

Deshalb ist es sicher richtig, ein ‚Gesetz‘ vorzusehen, das zur Prävention und damit Kostendämpfung durch bessere Arbeitsbedingungen und durch psychisches, physisches und soziales Wohlbefinden beiträgt.“

Dr. med. Peter Stehle wird sein offizieller Nachfolger im Kampf gegen moderne Zivilisationskrankheiten sein. „Office in Balance“ ist der einzige Weg für mehr Lebensfreude, Vitalität und Gesundheit in unserer modernen Arbeitswelt.

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SITWELL G. STEIFENSAND Bürostühle und Sitzlösungen in Zeichen der Ergonomie, Langlebigkeit und Sicherheit.

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1000 STÜHLE STEIFENSAND SITWELL AG
Sperbersloher Straße 118
90530 Wendelstein / Deutschland
Telefon: 09129-404-0
Fax: 09129-270641
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SITWELL® STEIFENSAND INEMURI Power- und Entspannungsliege direkt ab Werk kaufen

Der Suchbegriff „Schlafen im Büro“ bringt bei Google über drei Millionen Ergebnisse, darunter zahllose Tipps, wie der Schlaf am besten gelingt, Hinweise, wie gesund er ist, und Möglichkeiten, wie der Chef seinen Mitarbeitern dieses Mittel zur Produktivitätssteigerung ermöglichen kann. Bei FACTS ist die Frage seit Kurzem beantwortet.

„Das Büro ist nicht zum Schlafen da“ − das ist nach wie vor die Meinung der meisten Chefs. Dabei kann ein kurzer Schlaf zur Mittagszeit Wunder wirken. Schlafforschern zufolge soll das Nickerchen am Tage die Konzentrations-, Leistungs- und Reaktionsfähigkeit verbessern. Dabei regeneriert sich das Großhirn am besten, wenn der Schlaf vor der Tiefschlafphase endet, also nach etwa 20 Minuten.

Vielversprechende Idee

Wacher, fitter und konzentrierter dank Kurzschlaf – das hört sich vielversprechend an. Doch wo kann der gestresste Büroarbeiter sein Schläfchen halten? Eine Antwort darauf liefert die Firma Eurofoam mit der SitWell-Liege, die in Deutschland exklusiv von Sitwell Gernot Steifensand vertrieben wird; für ein kurzes Nickerchen in der Pause im Büro oder für den Einsatz im Wohnbereich.

Die gepolsterte Liege ist speziell geformt, nämlich nach dem sogenannten „Goldenen Schnitt“: Dieser bezeichnet das Teilungsverhältnis einer Strecke, bei dem das Verhältnis des Ganzen zu seinem größeren Teil dem Verhältnis des größeren zum kleineren Teil entspricht. Der Goldene Schnitt ist seit der Antike bekannt und galt seit dem 19. Jahrhundert in der Kunst und Architektur als ideales Prinzip ästhetischer Proportionierung.

Er findet sich sowohl in der Natur als auch in zahlreichen Bauwerken und Kunstwerken immer wieder und übt von jeher eine besondere ästhetische Anziehung aus

Der Goldene Schnitt

Einladend wirkt auch die nach dem Prinzip des Goldenen Schnitts geformte SitWell Liege – sie lässt sich mit einem Handgriff auf jede Körpergröße einstellen, wobei stets die optimale Passform gewährleistet ist und der Nutzer sich in einer Position befindet, in der die Beine waagerecht zum Herzen liegen.

Das unterstützt den Kreislauf und erleichtert die Verteilung des Blutes im Körper, entlastet das Herz und hilft so dabei, sich in kurzer Zeit optimal zu erholen. Die Sitwell-Liege besteht aus einem feststehenden Unterteil und einem verstellbaren Oberteil, beide komplett gepolstert und mit einer viscoelastischen Auflage versehen, die im Liegen eine optimale Druckverteilung gewährleisten soll.

Dazu kommt eine verstellbare Nackenstütze. Die Handhabung der Liege ist selbsterklärend: Das Oberteil liegt auf einem Schienensystem, wodurch es sich ohne Anstrengung stufenlos auf jede Körpergröße einstellen lässt.

Dann muss nur noch die Nackenstütze platziert werden; diese wird durch ein Band gehalten, an dessen Ende ein Gewicht das Kissen in der gewählten Position hält – ein einfaches und wirksames Prinzip.

platzsparend Die Liege wirkt solide, kann aber aufgrund der Gleiter dennoch ganz einfach im Raum bewegt und so nach Bedarf auch in anderen Räumen platziert werden – dagegen dürfte jedoch der jeweiligen „Besitzer“ der Liege protestieren, denn sie erweist sich schnell als der idealePausenbegleiter: Beine hoch, Augen zu und eine Runde relaxen.


Durch die vorgegebene Sitzhaltung entspannt sich der Körper unwillkürlich, die richtige Position muss nicht mehr gesucht werden, sondern ist automatisch da – ideal also für das empfohlene kurze Schläfchen.

Aber Achtung: Wecker stellen – die Liege ist so bequem, dass es verführerisch sein dürfte, länger als die empfohlenen 20 Minuten auf
ihr zu verweilen.

Die Liege ist darüber hinaus hochwertig verarbeitet und mit einem robusten, pflegeleichten Stoff bezogen, der in verschiedenen Farbkombinationen erhältlich ist. Und: So massiv sie wirkt, braucht sie doch erstaunlich wenig Platz. Mit den Maßen 170 x 60 Zentimeter benötigt sie kaum mehr Platz als ein Zweisitzer-Sofa.

Fazit: Keine Frage, die Liege gehört zu den eher ungewöhnlichen Testobjekten, erweist sich jedoch als interessante Lösung für Relax- und Pausenräume in Unternehmen.

Dass der Mittagsschlaf die Konzentration fördert, ist bekannt – auf der Liege gelingt es, sich schnell und damit effektiv zu entspannen.

Die beliebte Inemuri Power- und Entspannungsliege, die gemeinsam mit Physiotherapeuten und Schlafforschern entwickelt worden ist, lässt Sie nach nur wenigen Minuten wieder frisch und energiegeladen Ihren Tag fortsetzen.

Die ergonomische Form der Liege unterstützt Ihren Energieschlaf optimal und lässt Ihre Muskelpartien schnell entspannen.

Die Inemuri-Liege ist ideal für ein Powernapping, Kreativitätspausen oder einfach nur zum Lesen und Entspannen. Mit einem Powernapping beugen Sie zugleich aktiv einem Herzinfarktrisiko vor.

Sie reduzieren das Burnout-Risiko und fühlen sich vital, leistungsfähig und ausgeglichen.

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Gernot Steifensand

Eine Vertrauenssache – Eine gewisse Ähnlichkeit ist ihnen nicht abzusprechen: Die meisten Bürostühle unterscheiden sich in ihrer Funktionalität und ihrem Einsatzgebiet nur marginal voneinander. Wer sich in diesem Markt zwischen den „Global Playern“ und den traditionsreichen Mittelständlern behaupten will, braucht daher mehr als ein gutes Produkt.

„Krankheiten, die durch zu langes und falsches Sitzen ausgelöst werden, fallen oft erst auf, wenn es schmerzt. Um dies zu verhindern, braucht es ganzheitliche Lösungen.“ Gernot Steifensand, Vorstandsvorsitzender der
Sitwell Gernot Steifensand AG

Ein immer härter werdender Verdrängungswettbewerb und ein Kampf um die günstigsten Preise, all dies bei einem Produktangebot, das sich nur noch in Kleinigkeiten unterscheidet – die Konkurrenz in der Büromöbelbranche ist hart und ein Bestehen am Markt nicht gerade ein Spaziergang. Die Konsolidierungen der vergangenen Jahre zeigen es: Wer sich in dem schwierigen Umfeld der deutschen Büromöbelbranche dauerhaft halten möchte, muss sich etwas einfallen lassen.

So sind zum Beispiel Bürositzmöbel in den höheren Preisklassen allesamt mit körperunterstützenden Funktionalitäten ausgestattet, ergonomisch und hochwertig in der Verarbeitung. Wer sich abseits der großen Hersteller der Branche halten will, braucht damit mehr als ein gutes Produkt, er braucht ein Alleinstellungsmerkmal.

Frauensache, Männersache


Gernot Steifensand hat mit dem sogenannten Gender Seating ein solches gefunden. „Das Gender Seating zeigt die anatomischen und biologischen Unterschiede von Männern und Frauen beim Sitzen auf“ erklärt Gernot Steifensand. „Meist sitzen alle Menschen – ob groß oder klein, dick oder dünn, Mann oder Frau – auf identischen Stühlen, die sich zwar individuell justieren lassen, aber in ihrer Konstruktion in der Regel keine Rücksicht auf diese Unterschiede nehmen.“

Dies zu ändern, hat sich Gernot Steifensand bereits in den 90er-Jahren vorgenommen und begonnen die Unterschiede im Sitzverhalten von Männern und Frauen zu erforschen. Im Jahr 1997 gründete er die 1000 Stühle Steifensand AG mit der Marke Sitwell, die seit 2002 mit dem Lady Sitwell einen Bürodrehstuhl speziell für Frauen im Portfolio hat.


„Wer viel sitzt, sollte also besonders gut sitzen, um sich vor Zwangshaltungen, chronischen Erkrankungen und Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen am Arbeitsplatz zu schützen. Ein für Männer und Frauen einheitlich gehaltener Bürostuhl kann dies allerdings nicht vollständig leisten“, meint Gernot Steifensand. Der Lady Sitwell hat
daher eine gerade und verkürzte Sitzfläche und eine besonders weiche Sitzvorderkante für eine bessere Durchblutung der Beine – dies soll Cellulite vorbeugen. In die flexible Rückenlehne ist eine Lordosenstütze integriert, die besonders den zweiten und dritten Lendenwirbel stützt und so dem sensibleren Rücken der Frau zugutekommen soll. Die im Lady Sitwell eingesetzte 3-D-Sitwell-Technik − Rückenlehne und Sitzfläche sind frei beweglich – hält den Körper im Gleichgewicht und bewegt ihn dabei permanent, sodass das bei Frauen von Natur aus schwächere Bindegewebe gestärkt, die Atmung verbessert, die Durchblutung gefördert und die Wirbelsäule entlastet wird.

Dabei setzt Gernot Steifensand stets auf Prävention – bei den Sitzlösungen der Marken Sitwell, 1000 Stühle, SitMate und Lady Shape up ..just for women ebenso wie in anderen Bereichen. Denn ein guter Bürostuhl allein reicht für eine gesunde Lebensweise natürlich nicht aus, dessen ist sich auch Gernot Steifensand bewusst. „Gesund am Schreibtisch zu sitzen, erhält die Leistungsfähigkeit und Vitalität und reduziert so auch Krankenstände in Unternehmen – dazu gehören aber zum Beispiel auch eine gesunde Ernährung und regelmäßiges Trinken.“


Eine Wasserbar Fürs Büro


Damit dies nicht vergessen wird, bietet Gernot Steifensand in Kooperation mit SSI Schäfer, Schiele Einrichtungen und Brita Ionox seit Kurzem eine Wasserbar für das Büro an. Das Möbelstück mit integrierter Zapfanlage nebst Filtersystem passt sich durch eine variable Farbgebung in die Bürolandschaften ein.

„Die Wasserbar mit Filtertechnologie spart nicht nur bares Geld“, betont Gernot Steifensand, „sie ist auch eine Beitrag zur Gesundheitsprävention. Zudem entfallen mit ihr lästige Aufgaben wie Wasserkisten kaufen, transportieren und austauschen.“


Die Themen Gesundheitsmanagement und Prävention am Arbeitsplatz werden in zu vielen Unternehmen noch stiefmütterlich behandelt, meint Gernot Steifensand. „Der Kauf von Sitzmöbeln ist Vertrauenssache“, weiß Gernot Steifensand. „Krankheiten, die durch zu langes und falsches Sitzen ausgelöst werden, entstehen schleichend und fallen oft erst dann auf, wenn es schmerzt. Um dies zu verhindern, braucht es ganzheitliche Lösungen.“

Büroquelle: Immer frisches und gefiltertes Trinkwasser liefert die Wasserbar von Steifensand. Die Wasserbar ist inklusive Service und Wartung ab 90 Euro im Monat erhältlich.

SITWELL G. STEIFENSAND Bürostühle und Sitzlösungen in Zeichen der Ergonomie, Langlebigkeit und Sicherheit.

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SITWELL STEIFENSAND ➽ Vitalität und Wohlbefinden für Körper, Geist und Seele.

SITWELL G. STEIFENSAND bietet Ihnen individuelle „Sitz-Freiheit“ in höchster deutscher Markenqualität. Entdecken Sie das neue und lebendige Sitzgefühl mit den einzigartigen und ergonomischen SITWELL-Sitzlösungen. Vitalität und Wohlbefinden für Körper, Geist und Seele.

Technik für den geplagten Rücken – Bürostühle mit Klasse

Unerträgliche Schmerzen in Arm oder Bein, die scheinbar aus heiterem Himmel jeden treffen können, habe ihre Ursache sehr oft in einem Bandscheibenvorfall oder einer Bandscheibenvorwölbung.

SITWELL bietet Ihnen individuelle „Sitz-Freiheit“ in höchster deutscher Markenqualität. Entdecken Sie das neue und lebendige Sitzgefühl mit den einzigartigen und ergonomischen SITWELL-Sitzlösungen.

Hier werden entlang der Wirbelsäule verlaufende Nerven gequetscht, was zu starken Schmerzreizen an völlig anderer Körperstelle führt. Eine gehörige Portion Schuld an dieser Miesere haben untaugliche Sitzmöbel, die schleichend dafür sorgen, dass sich Fehlhaltungen ausprägen, die der Bandscheibe schaden. Die 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG hat diesbezüglich Hochwertiges für eine wirksame Profilaxe ersonnen.

Meisterklasse: Bürostühle der 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG

Der Rücken ist zum Sorgenkind vieler Berufszweige geworden, in denen schwere Gegenstände gehoben oder täglich stundenlang im Sitzen Verrichtungen durchgeführt werden. Ob Lagerfachkraft, Umzugsdienstleister oder Büroarbeiter, Personen, die während ihrer Tätigkeit unnatürliche Haltungen einnehmen, dabei schwere Gegenstände heben oder stundenlang in ungünstiger Position verharren, laufen Gefahr, schleichend ihre Bandscheiben zu schädigen.

Früher oder später kommt die Quittung für diese Sünden in Form absolut unerträglicher Schmerzen durch hervorquellende Bandscheiben, die gegen die entlang der Wirbelsäule verlaufende Nerven drücken.

Absolut unverständlich daher, dass es zwar strenge Abgasvorschriften für Verbrennungsmotoren gibt, jedoch keine Vorschrift regelt, wie schwer ein Schulranzen für Schüler maximal sein darf. Ganz zu schweigen davon, dass für unsere Schüler zwar Schulsport angeboten wird, diese jedoch alle im Unterricht stundenlang auf einem Standardstuhl auszuharren haben.

Egal ob groß oder klein, dick oder dünn, nur wenige Stuhlmodelle, die zu allem Überfluss noch nicht einmal einfachste ergonomische Anforderungen erfüllen, stehen zur Wahl. Wer dafür sorgen will, dass große Bevölkerungsteile künftiger Generationen mindestens bis zum 70. Lebensjahr einer Tätigkeit nachgehen können, muss bereits im Kindesalter dafür die Voraussetzungen schaffen.

Dies ist gerade für Industrienationen existenziell, da in diesem Umfeld besonders viele Tätigkeiten verrichtet werden, die rückenfeindlich sind. Noch vor 100 Jahren sah dies in Deutschland völlig anders aus, da damals der Agrarsektor vorherrschte, sodass die damalige Bevölkerung sich viel ausgewogener bewegte, daher Rückenleiden eher selten waren.

Männer sitzen anders, weil sie anders gebaut sind: Mit breiteren Schultern, schmalerem Becken und mehr Muskeln

Männer sind rationell, logisch und analytisch und haben ein dreifach höheres Herzinfarkt-Risiko zwischen dem 45. und 64. Lebensjahr.

Körpermaße und Skelett Der deutsche Mann ist durchschnittlich 178 cm groß und wiegt 81,8 kg und der Körper besteht aus 206 Knochen und ca. 700 Muskeln.

Der Mann hat breitere Schultern, längere Arme und Beine, schwerere Knochen und größere Gelenke, und ca. 4,6 Liter zirkulierendes Blut mit ca. 20 % mehr roten Blutkörperchen. Männer haben ein größeres Herz,
welches ca. 4 bis 6 mal in der Minute weniger schlägt als bei Frauen.

Muskeln und Fett Männer haben ca. 60 % mehr Muskelzellen und ca. 20 % mehr Muskelmasse. Der Fettanteil ist ca. 15 % des Körpergewichts und sie legen ihren Fettvorrat vor allem am Oberbauch an.

Körperschwerpunkt und Rückenform Männer sind von Natur aus hüftsteife
Geschöpfe und mit einem Rund- oder Flachrücken ausgestattet. Der Körperschwerpunkt liegt aufgrund der Beckenform höher als bei
Frauen. Die Last des sitzenden Körpers drückt auf den Genitalbereich und auf die Nerven der führenden Blutgefäße des Beckenbodens.

Sexualorgan und Fruchtbarkeit Männer sind bis in das hohe Alter fruchtbar. Hitze und „O2 “ – Mangel behindern den normalen Blutfluss. Es entsteht Druck auf Arterien und Venen und die Sauerstoffversorgung des
gesamten Drüsensystems ist im Sitzen eingeschränkt.

Dauerdruck und Quetschungen können zu Taubheitsgefühl und Unfruchtbarkeit führen. Druck, Hitze und Quetschungen im Sitzen müssen nicht sein. Befreien auch Sie sich mit MisterSit und der patentierten Entlastungsmulde von diesen Sitz-Belastungen.

Die Vertiefung im Sitz entlastet die männlichen Weichteile wie Nerven, Blutgefäße, Harnleiter, Arterien, Prostata, Blase und Hoden und verbessert die Sauerstoffversorgung.

Sie steigern Ihr seelisches Wohlbefinden und Ihre Leistungsfähigkeit in allen Bereichen. Es ist schon seit langem erwiesen, dass eine permanente
„Hoden-Übertemperatur“ zu Unfruchtbarkeit und Gefühlsverlust führen kann. Deutsche Klinik für Reproduktionsmedizin

SITWELL Sitzlösungen – Ideen für neue Arbeitsfreude

Die starke Industrialisierung führte dazu, dass die Bevölkerung immer mehr Büroarbeitsplätze vorfand. Insbesondere seit dem Aufkommen des PCs in den 1980er Jahren wich die körperliche Arbeit immer mehr dem stundenlangen Sitzen. Eine Tätigkeit, für die der Mensch denkbar schlecht ausgerüstet ist. Umso wichtiger ist es, passende Arbeitsmittel zu wählen, die diesen Mangel ausgleichen.

Doch wer achtet wirklich darauf? Oft werden für das Dienstauto Unsummen für allerlei Schnickschnack mit leichter Hand ausgegeben, während der Bürostuhl vom Discounter geholt wird. Dabei ist das Wissen um die Wichtigkeit einer gesunden Wirbelsäule durchaus vorhanden, wie der gesundheitsbewusste Kauf hochwertiger Matratzen zeigt, den viele Bürger tätigen.

Doch der Schlaf ist nur ein Teilbereich, in dem es darauf ankommt, Technik, die den Rücken schont, zu nutzen. Mindestens ebenso entscheidend ist es, ergonomisch optimale Büromöbel zu nutzen. Eine ganz besonders wichtige Rolle spielt hier der Bürostuhl. Auf diesem Markt tummeln sich viele Hersteller, die Ergonomie versprechen, jedoch völlig Untaugliches im Portfolio haben. Anders die 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG. Dieses Unternehmen fertigt hochwertige Bürostühle, die ergonomisch perfekt in bester handwerklicher Qualität hergestellt werden.

Die Manufaktur ist sogar problemlos in der Lage, passgenaue Bürostühle für diejenigen Menschen anzufertigen, die mit einem Standardstuhl nicht optimal bedient sind. Ob langer Rücken und kurze Beine, ob besonders korpulenter oder sehr zarter Körperbau, ob Wirbelsäulenanomalie oder Probleme mit dem Steißbein – für Sonderfälle aller Art haben die Experten von 1000 Stühle Steifensand Sitwell die entsprechende Lösung und fertigen einen Bürostuhl exakt passend zur jeweiligen Besonderheit des späteren Eigners an.

Sogenannter Memorystoff ist ein Geheimtipp

So verschieden der menschliche Körperbau sein kann, so verschieden sind die Lösungen, die 1000 Stühle Streifensand Sitwell -Experten heranziehen, um der jeweiligen Herausforderung gerecht zu werden. Die Grundidee ist, dem Körper Bewegungsfreiheit zu geben, um die Rückenmuskulatur in Bewegung zu halten.

Beispielsweise kräftigt ein erzwungener Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung die Bauchmuskulatur, die besonders gefordert ist, wenn man von einer eher waagrechten in eine senkrechte Sitzposition wechselt oder sich vom Sitz erhebt. Eine kräftige Bauchmuskulatur unterstützt die Rückenmuskulatur, was wiederum Verspannungen im Rückenbereich vorbeugt. Die Muskelfasern „verkleben“ durch die ständig leichten Bewegungen nicht miteinander, was sich in Form schleichender Muskelverkürzung bemerkbar machen würde.

Die eingesetzte Mechanik ist der Schlüssel zur Erfüllung des Kriteriums ›ständige Bewegung‹, die das Unternehmen Streifensand selbst entwickelt hat und von namhaften Zulieferern aus Deutschland bezieht. Zu haben ist zum Beispiel die Relax-Mechanik, die eine stufenlose, individuelle Sitz- und Rückenlehneinstellung ermöglicht. Diese Lösung ist ideal für den Allroundarbeitsplatz oder das Homeoffice. Höhere Bedürfnisse befriedigt die Synchron-Mechanik, mit deren Hilfe sowohl der Sitz als auch die Rückenlehne den Bewegungen des Nutzers im ergonomisch richtigen Winkelverhältnis folgen.

Die mit dieser Technik ausgerüsteten Bürostühle sind ideal für bis zu acht Stunden ermüdungsfreiem Sitzen im Büroalltag.


Ganz im Gegensatz dazu stehen die Stühle vom Discounter, die oft nur über eine Rückenlehnenverstellung verfügen, der Sitz jedoch fest und unbeweglich ausgeführt ist. Vor diesen Stühlen kann nur gewarnt werden, da diese schmerzhafte Bandscheibenvorfälle geradezu provozieren.
Höchsten Komfort in Sachen ›Sitzen im Büro‹ bietet hingegen die 3D-Sitwell-Mechanik, die ein „dreidimensionales“ Sitzen ermöglicht. Dies bedeutet, dass der Sitz nicht nur vor- und zurückbewegt werden kann, sondern in der Lage ist, seitlich ohne jede Winkelbegrenzung zu pendeln. Möglich wird dies durch einen Silikonring, der in der Mechanik verbaut ist. Selbst acht bis zehn Stunden dauernde Arbeitstage sind mit diesem Pendelteller problemlos zu meistern.

Die 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG verbaut hochwertige Ergonomie- und Sitz-Mechaniken


Damit die jeweilige Mechanik ihre Vorteile zur Geltung bringen kann, müssen Sitzfläche und Rückenlehne an den späteren Nutzer optimal angepasst sein. Aus dem Sitwell-Portfolio stehen neben einem Komfortsitz für die universelle Nutzung ein Wellnesssitz mit atmungsaktiver, extra weicher Polsterung zur Verfügung, in dem auch ein Taschenfederkern eingearbeitet ist.

Personen mit einem Körpergewicht über 100 Kilogramm finden ein extra stark gepolstertes Exemplar, während Frauen einen Sitz wählen können, der der besonderen weiblichen Anatomie angepasst ist. Wer Probleme mit Hüft- und Kniegelenken hat, wählt den Therapiesitz, während der Bandscheibensitz durch seine besondere Formgebung all denjenigen zusagen wird, die diesem Rückenleiden vorbeugen möchten.

Sogar Personen mit Hämorrhoiden, einer Prostataerkrankung oder einem unglücklich operierten Dammschnitt kann das Unternehmen Streifensand wieder zu mehr Sitzvergnügen verhelfen. Für diese Gruppe steht ein Sitz zur Wahl, der über einen vertieft eingebrachten Mittelsteg verfügt, was Druck auf schmerzende Stellen verhindert.

Selbstredend, dass auch das Portfolio an Rückenlehnen eine ähnliche Fülle bietet. Besonders erwähnenwert ist eine flexible Rückenlehne mit sogenanntem Memorystoff, die ohne starres Metallgerippe auskommt. Mit dieser Lehne wird eine besonders hohe Beweglichkeit des Rückens beibehalten, was sich kräftigend auf die Muskulatur auswirkt und Schulter- sowie Nackenverspannungen wirksam bekämpft.

Selbst die Höhenverstellung der Rückenlehnen ist perfekt ausgeführt: Diese werden ohne Hebelbetätigung durch einfaches Anheben neu positioniert. Kommt man ans obere Ende der maximal möglichen Position, so nimmt die Mechanik eine besondere Stellung ein, die das Absenken der Lehne erlaubt und der Nutzer von Neuem die gewünschte Position ab der tiefsten Stelle einstellen kann.

Neben der perfekten Ergonomie achtet das Unternehmen 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG bei der Fertigung seiner Stühle selbstverständlich darauf, ausschließlich schadstoffgeprüfte Stoffe und Ledersorten zu verarbeiten.

Da es sich um eine auftragsbezogene Fertigung handelt, kann jeder Kunde seinen Wunschstuhl mit der eigenen Polsterfarbe, Sitz- und Rückenlehnenausführung sowie der gewünschten Mechanik zusammenstellen. In der Montage wird die Mechanik sogar passend zum Gewicht des späteren Nutzers eingestellt, sodass ab der ersten Minute purer Sitzgenuss gegeben ist.

Jeder Stuhl wird vor dem Versand geprüft, die Stühle also gebrauchsfertig geliefert und müssen nicht erst zeit- und nervenraubend montiert werden. Made in Germany vom Feinsten eben!

Der Artikel über die wahrscheinlich ergonomischsten und orthopädischen Bürostühle nach Maß ist in dem Fachmagazin für Praktiker und Entscheider
aus dem Jahre 2014

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SITWELL STEIFENSAND ➽ Viel Bürostuhl für wenig Geld

Der Nutzen eines guten Bürodrehstuhls ist für viele Menschen auf den ersten Blick oftmals nicht erkennbar.

Medizinisch ist jedoch nachgewiesen, dass professionelle Sitzmöbel die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Benutzerpositiv beeinflussen. Dass ein guter Bürostuhl nicht einmal viel kosten muss, beweist der FACTS-Test des „My Chair 101“ aus dem Hause 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG.

Für den Einsatz in Großraumbüros, Leitzentralen, an der Empfangstheke oder auch für den Arbeitsplatz zu Haus ist der „My Chair 101“ von der 1000 Stühle Steifensand AG gedacht.

Schon in der Grundversion ist dieser Bürostuhl gut bestückt. Neben einem Bandscheibensitz, einer Sitzhöhenverstellung, einer höhenverstellbaren Rückenlehne und Multifunktionsarmlehnen zählt auch eine Synchrontechnik zur Ausstattung.

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Um die Wirkung dieser Mechanik zu testen, war zunächst eine korrekte Gewichtseinstellung notwendig. Diese ließ sich mit nur wenigen Umdrehungen am Stellrad unter der Sitzfläche des Stuhls einstellen.

Alle Testpersonen gaben für die Stuhlmechanik nahezu die volle Punktzahl, denn der Anlehndruck der Rückenlehne wurde nach korrekter Einstellung als äußerst angenehm empfunden. Sollte der Anwender mal keinen Gegendruck wünschen, lässt sich die Lehne zudem in drei Stellungen fest arretieren.


Für die Einstellungsmöglichkeiten des Stuhls gab es ebenfalls die maximale Punktzahl. Die intuitive Bedienung des „My Chair 101“ macht ein Nachschlagen in der Bedienungsanleitung fast überflüssig.

Ergonomisch Geformt Besonders auffällig empfanden die Testprobanden die angenehme Federkern-Sitzpolsterung, deren Wirkung durch die ergonomische Formung des Sitzes noch verstärkt wird. Auch nach längerem Sitzen bleibt der Bürostuhl bequem, entlastet Rücken und Schultern und verhindert so Verspannungen.

Der FACTS-Redaktion wurde der „My Chair 101“ in der Alu-Edition zur Verfügung gestellt. Wahlweise gibt es ihn aber auch in einer Chrome- oder einer Black-Edition.

Fazit – Im Test: Der „My Chair 101“ hat von den Testprobanden, der Leistungsklasse entsprechend, nahezu die volle Punktzahl bekommen

„Viel Stuhl für wenig Geld“: Der „My Chair 101“ hält, was der Anbieter verspricht.

Richtig eingestellt entlastet der neue Bürostuhl von 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG die Schultern und den Rücken des Anwenders und kann so Verspannungen und Rückenschmerzen verhindern.