SITWELL G. STEIFENSAND iFranchise ⭐ Bürostuhl-Konzept

In stets schwieriger werdenden Märkten sind Hersteller wie mehr denn je auf gute Absatzmittler angewiesen. Doch ist Fachhändler nicht gleich Fachhändler. Was macht denn einen erfolgreichen Händler aus?

Die Vorteile des indirekten Vertriebs sind jedem Hersteller bekannt. Neben einem kundennahen Vertriebsnetz und einem hohen Distributionsgrad stellen auch niedrigere Vertriebskosten und eine geringe Kapitalbindung entscheidende Vorzüge dar.

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Die Tatsache, dass die Händler meist auch die Servicefunktion übernehmen, bedeutet zudem eine erhebliche Entlastung des Managements. Hinzu kommen spezifische Kenntnisse des Handels in Sachen Absatz und die Nutzung vorhandener Geschäftsbeziehungen.

Last, not least spielt der sogenannte Sortimentseffekt eine positive Rolle: Innerhalb eines breiten, gemischten Angebots steigt die Attraktivität der eigenen Produkte. Natürlich gibt es auch Nachteile: Die Erträge fallen dünner aus aufgrund der Handelsspanne, auch erschwert sich die Einflussnahme auf den eigenen Marktauftritt, etwa in den Bereichen der Preise, der Produktpräsentation oder Werbung oder der Dienstleistungen
am Kunden. Und schließlich gestaltet sich das Sammeln von Informationen über Kundenmeinungen und -verhalten etwas aufwendiger.

Aus diesem Grunde entscheiden sich viele Hersteller für eine Mischform und setzen sowohl auf direkte als auch auf indirekte Vertriebswege.

Manche besinnen sich sogar plötzlich wieder auf den Direktvertrieb.
Doch spielen die Fachhändler in vielen Märkten nach wie vor eine vordergründige Rolle und auch hier tobt inzwischen der Kampf um die besten.

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Spezielles Ergonomie- und SITWELL STEIFENSAND Portfolio

Doch wie sehen die „Besten“ aus? „Flexibilität, Schnelligkeit, Kundennähe, vor allem aber ganzheitliches Denken und das Festhalten an geprüfter Qualität sind die wichtigsten Eigenschaften, die ein Fachhändler auf dem
Weg zum Erfolg braucht“, sind sich Dirk Steinhage und Arne Kriemelmann, beide geschäftsführende Gesellschafter der moebelshop24 GmbH & Co. KG, absolut sicher. Nach dem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens mit Schwerpunkt Logistik sammelten die beiden fundierte Kenntnisse bei einem namhaften deutschen Kastenmöbelhersteller.

Kurz darauf wurde die Idee geboren, Büromöbel via Internet bundesweit zu vertrieben. Bereits Ende 1999 wurde die Plattform ww.moebelshop24.de ins Leben gerufen und gehört somit zu den Vorreitern des deutschen Online-Büromöbelvertriebs. Als Kleinstfirma, anfangs mit einer Lagerkapazität wie etwa die einer Garage, avancierte das Unternehmen in den vergangenen zehn Jahren zu einem der führenden Online-Büromöbelvertriebe.

Von der CAD-gestützten Planung bis hin zur Vor- Ort-Montage bietet moebelshop24 das gesamte Servicespektrum des Fachhandels, bei gleichzeitigen enormen Preisvorteilen aufgrund großer Einkaufsvolumina und schlanker Vertriebsstrukturen. Um seinen Kunden ein Höchstmaß an Flexibilität und kürzeste Lieferzeiten zu sichern, hält das inzwischen dezentral organisierte.

Unternehmen ständig 30.000
Artikel vor.

„Die ansonsten so problematische Anonymität des Internets wollen wir durch stets erreichbares, kompetentes Fachpersonal sowie Ausstellungsflächen und Kompetenzzentren wettmachen“, schildern Steinhage und Kriemelmann. Neben deutschlandweiter frachtfreier Lieferung bietet das Unternehmen seinen Kunden ebenfalls die Möglichkeit, Warenmuster kostenlos und unverbindlich zu testen.

Das Produktportfolio, zu dem Markenprodukte wie unter anderem Produkte aus der Ergonomie- und Sitzmanufaktur 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL oder von Topstar, gehören, umfasst das gesamte Büromöbelsortiment, angefangen vom klassischen Seminarraum über das ergonomische Teambüro bis hin zum stilvollen Chefzimmer.

Seit einem Jahr wurde das Thema Büromöbel durch umfangreiche Lounge- und Wartemöbel-Produktserien erweitert. 2011 will moebelshop24 erneut Akzente setzen und den Online-Büromöbelvertrieb der „zweiten Generation“ einläuten.

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„Im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern konzentrieren wir uns verstärkt auf einen wesentlichen Aspekt beim Büromöbelkauf: Ergonomie und Wohlgefühl am Arbeitsplatz“, berichten Steinhage und Kriemelmann, die gerne durch die FACTS-Testurteile, aber auch durch GS-Zeichen geprüfte Produkte in ihrem Sortiment aufnehmen.

„Statt eines unübersichtlichen Pools an Büromöbeln, deren Ausstattungsmerkmale selbst für die Profis nicht immer sind, steht bei moebelshop24 der zufriedene und bestmöglich beratene Kunde an oberster Stelle. Dies erreichen wird durch ein spezielles Portfolio an Büromöbeln, das den aktuellen Erkenntnissen der Ergonomie sowie der Orthopädie Rechnung trägt.“

Eigenes Ergonomie- und SITWELL STEIFENSAND Sitz-Konzept

So wurde in Kooperation mit der Firma 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG im Bereich der Bürodrehstühle ein eigenes Konzept entwickelt: „Wir stehen für

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individuelle Sitzlösungen statt Massenproduktion. Mit SITWELL bieten wir Stühle speziell für Frauen und für Männer, Sitzlösungen für kleine und sehr große Personen (XS–XXL), für Tiefsitzer und Hochsitzer sowie für ‚Leichtgewichte‘ (50 kg) und ‚Schwergewichte‘ (200 kg)“, erläutern die begeisterten Händler.

„Alle Stühle der Marke SITWELL werden auf Wunsch und Bedarf durch einen speziell geschulten Ergonomieberater oder zertifizierten 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL Fachhändler ausgeliefert.

Der Bürostuhl-Fachhändler, oder die Werksvertretung, der beim Probesitzen vor Ort dafür sorgt, dass der Kunde entsprechend den Kriterien der Experten für Gesundheit am Arbeitsplatz Prof. Dieter Messner und Dr. med. Peter Stehle das perfekte Sitzgefühl erlebt“, beschreiben Steinhage und Kriemelmann die Vorteile einer fachmännischen Kundenberatung. „Diesen Ergonomie-Gedanken dehnen wir auf komplette Workstations und Teamarbeitsplätze aus“, bringen es Steinhage und Kriemelmann auf den Punkt.

„Wir lassen es uns nicht nehmen – angefangen bei mechanisch oder elektrisch höhenverstellbaren Schreibtischen und optimalen Monitorhalterungen über den optimalen Bürostuhl bis hin zur richtigen Schreibtischbeleuchtung –, die gesamte Büroeinrichtung auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden abzustimmen.“
3/2011 FACTS office

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Lebendige Ergonomie ⭐ SITWELL G. STEIFENSAND befreit aus dem DIN- und Einheits-Sitzzwang

In unserer vorangegangenen Ausgabe konnten Sie Näheres über die Initiative Living Ergonomics erfahren. Um ein neues Verständnis von Ergonomie bemühen sich noch weitere Experten und Hersteller.

Das Büro im Gespräch mit Gernot-M. Steifensand, Geschäftsführer der Sitwell Gernot Steifensand AG, und Prof. Mag. Dieter Messner, Ergonomie-Experte und Aufsichtsrat dieses Unternehmens.

Wir haben den DIN- bzw. Einheitssitz in gut hundert Jahren „zu Tode geritten“ und dabei unsere Gesundheit gefährdet. Wir müssen uns jetzt etwas ganz Neues einfallen lassen!“

Das Büro: Herr Steifensand, Sie stellen Sitzmöbel her und behaupten zugleich, dass Sitzen krank macht. Das müssen Sie erklären.


Gernot-M. Steifensand: Was Sie sagen, ist richtig. Allerdings stelle ich keineswegs das Sitzen in Frage, sondern nur das ausschließliche Sitzen nach DIN bzw. auf Einheitsstühlen. Denn dieses führt zu Bewegungsmangel und Zwangshaltungen, die feinmotorische Störungen und chronische Erkrankungen nach sich ziehen können.

In Bezug auf die neuesten Ergebnisse der medizinischen Sitzforschung halte ich eine Reform unserer Sitzgewohnheiten für unausweichlich. Wir Sitzmöbelhersteller tragen hier eine große Verantwortung. Wir haben den DIN- bzw. Einheitssitz in gut hundert Jahren „zu Tode geritten“ und dabei unsere Gesundheit gefährdet. Wir müssen uns jetzt etwas ganz Neues einfallen lassen!

Das Büro: In welche Richtung denken Sie?

Gernot-M. Steifensand: Zunächst einmal ist Aufklärung gefragt: Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollten wissen, dass es heute drei gesund erhaltende Sitz-Alternativen gibt:

1) Sitzen nach Maß (konfektioniertes Sitzen von XS bis XL)

2) Sitzen nach Geschlecht (Mann und Frau)

3) High und Low Sitzen (WHS bzw. Tief- und Hochsitzen).

Vor diesem Hintergrund sehe ich das WHS-Konzept von Herrn Prof. Mag. Messner als eine große Chance für die ganze Branche. Das ist die Haltungsrevolution, hinter der ich auch persönlich stehe (nicht sitze)!


Das Büro: Herr Messner, was verstehen Sie denn unter „WHS“?

Dieter Messner: WHS steht für „Wechselhaltung in Stehhöhe“. Ganz neu ist dieses Konzept nicht. Im Männerbüro des 19. Jahrhunderts, dem Kontor, wurde z. B. fast ausschließlich in Stehhöhe an Pulten gearbeitet. Dazu gab es auch hohe Hocker zum Hochsitzen und sogar Fußschemel. Französisch ‚le bureau’ ist ursprünglich das Stehpult – als Verlängerung der Werkbank war es Teil der Männerwelt.

Von 163 Muskeln werden im Sitzen
100 nicht aktiviert!“

Die WHS ist nicht auf das Sitzen fixiert, sondern betrachtet Letzteres als eine von mehreren guten Haltungsmöglichkeiten bei der Arbeit. Sie propagiert den häufigen Wechsel der Haltungen. Wenn ich dazu Lust habe, kann ich sitzen. Ich muss es aber nicht. Ich kann auch stehen, stehsitzen oder halbsitzen und immer wieder wechseln.


Das Büro: Kann man bei diesem ständigen Wechsel noch produktiv, also z. B. kontinuierlich, arbeiten?

Dieter Messner: Aber ja! Österreich macht es vor: In den Infozentren aller österreichischen Finanzämter wird z. B. seit 2007 in der Wechselhaltung gearbeitet. Man entschied sich hier auch aus Effizienzgründen dafür.

Das Büro: Warum ist die WHS dann so wenig verbreitet?

Dieter Messner: Weil wir die Bequemlichkeit lieben und von Kindesbeinen auf diese Haltung geprägt worden sind. Es ist höchste Zeit, dass sich die Männer von dieser „Frauenhaltung“ emanzipieren und dass sich auch die weiblichen Bürotätigen vom Sitzzwang emanzipieren!

Das Büro: Warum „Frauenhaltung“?

Die neue lebendige SITWELL Ergonomie ⭐ Befreiung aus dem Sitzzwang

Dieter Messner: Nun, die Damen marschierten ja erst im Gefolge der Schreibmaschine ins Büro ein. Weibliche Schreibkräfte hatten sich bei Tests als fingerfertiger erwiesen als die männlichen.

Mit den neuen Schreibgeräten eroberten Frauen Arbeitsplätze in der sozial gehobenen männlichen Bürowelt. Es wäre damals (um 1880) ein Verstoß gegen den Schicklichkeitscodex gewesen, die Damen im Büro stehend arbeiten zu lassen. Sie wurden also in wohlanständiger sitzender Haltung vor ihre Schreibgeräte an niedrige Tische gesetzt.

Die neuen Büroarbeitsplätze waren ein großer Fortschritt in Richtung Emanzipation der Frauen, allerdings mit üblen Folgen für die männlichen Büroarbeiter. Sie mussten nach dem Vorbild der Damen bald auch im dreifach geknickten Sitz an niedrigen Schreibtischen arbeiten.

Das Büro: Zurück zur Wechselhaltung. Was sind die wesentlichen Vorteile?

Dieter Messner: Im Gegensatz zum Dauersitzen beugt die WHS Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfällen vor. Und das ist noch nicht alles: Auch Fettleibigkeit, Diabetes 2, Bluthochdruck, erhöhtes Sterblichkeitsrisiko, Hodenkrebs, verminderte männliche Fruchtbarkeit u. v. m. werden vermieden. Psychische Folgen wie Apathie und Depressionen sind ebenfalls in Zusammenhang mit langen Sitzzeiten zu sehen.

Das Büro: Ist das bewiesen?

Dieter Messner: Natürlich. Unter anderem belegen die Sitzforschungen von Elin Ekblom-Bak, David Dunstan, Peter Katzmarzyk, Alpa V. Patel und Osmo Hänninen den engen Zusammenhang der genannten Symptome und Syndrome mit langen Sitzzeiten. Ihren Ergebnissen zufolge sind die nachhaltigen gesundheitlichen Schäden aufgrund langer Sitzzeiten auch durch Ausgleichssport nicht mehr zu kompensieren.


Gernot-M. Steifensand: Dauersitzen macht krank! Unser Auftrag im Namen der Gesundheit ist es, Sitzlösungen zu entwickeln und zu produzieren, die dem Stand der Technik entsprechen. Es dient keinem, wenn wir als Hersteller die „Sitz-Relikte“ aus dem letzten Jahrhundert nur neu designen.

Dieter Messner: Das Sitzen an sich ist nicht zu verdammen – zur Erholung, zur Abwechslung und für nicht zu lange Zeit ist es kein Problem. Jede Haltung ist prima, aber eben nur für kurze Zeit, sonst wird sie zur Plage. Man muss sich bewusst machen: Von 163 Muskeln werden im Sitzen 100 nicht aktiviert! „Embedded office workers“ jedoch sind zum Dauersitzen gezwungen, das ist der Beginn der Tragödie. Vier Stunden am Tag auf Einheitsstühlen zu sitzen müsste für einen Sitzberuf reichen, aber auch diese Sitzzeit sollte möglichst oft durch andere Haltungen unterbrochen werden.

Das Büro: Durch welche etwa?

Dieter Messner: Zum Beispiel durch Lümmel-, Wipp-, Grätsch- und Spagatsitz. Hierbei unterstützen Hochsitze optimal, die das Stehen, Halbsitzen und Stehsitzen ermöglichen.

Das Büro: Halbsitzen, Stehsitzen – das funktioniert doch mit einem herkömmlichen Stuhl gar nicht.

Dieter Messner: Richtig. Nur wenn wir die Arbeitsstation z. B. mit dem SITWELL Stehtisch und dem SITWELL Hochsitz auf Stehhöhe bringen, kann abwechselnd im Stehen, im Sitzen, im Stehsitz, im Halbsitz usw. gearbeitet werden. Der SITWELL Hochsitz ist die optimale Drehscheibe für verschiedenste Haltungen. Der niedrige Stuhl hingegen ist eine Bewegungsfessel.

Das Büro: Herr Steifensand, gehören Einheitsstühle nun also ins Museum?

Gernot-M. Steifensand: Ja, Einheitsstühle gehören wirklich ins Museum. Gefragt sind dagegen Sitzlösungen nach Maß, um die Leistungsträger der Gesellschaft fit und gesund zu halten.

Wer weiterhin auf Standardstühlen sitzen bleiben möchte, erhält selbstverständlich unsere 100 % Hand Made in Germany Markenprodukte wie gewohnt vom Fachhändler und Fabrik-Partner vor Ort zum besten Preis. Wer aber mit der heutigen Situation unzufrieden ist und unter dem vielen Sitzen leidet, dem werden wir die gesündere neue Lösung anbieten: die WHS.

Das Büro: Vielen Dank.

Gender Seating & Gender Medicine aus der deutschen Ergonomie- und Sitzmöbelfabrik SITWELL G. STEIFENSAND

Geld- und Sachprämien, Veranstaltungen oder Reisen, die von Herstellern als Motivationsinstrument für ihre Fachhändler eingesetzt werden, sind nichts Außergewöhnliches.

Anders jedoch das neue Incentive-Programm des Büromöbelherstellers SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG.

Der Vorstand Gernot-M. Steifensand liebt es, mit ungewöhnlichen Ideen und Konzepten gegen den Strom zu schwimmen und in Branchenkreisen die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Ein Beispiel dafür war die Markteinführung des „Lady Sitwell“, eines Bürodrehstuhls, der auf die geschlechterspezifischen Sitzbedürfnisse von Frauen abgestimmt ist.

Überhaupt hat sich Steifensand Themen wie der neuen Ergonomie und dem sogenannten Gender-Seating verschrieben, wie er erläutert: „Gender-Seating beziehungsweise Gender-Medicine ist die Fachbezeichnung für Humanmedizin und beschäftigt sich hauptsächlich mit den Sitz- und Bürokrankheiten von Frauen und Männern.“

Hierzulande noch nahezu unbekannt, hat das Thema „Gender-Seating“ in Nordamerika einen hohen Stellenwert. Das Ziel ist stets, neue Präventions- und Therapiewege zu erforschen, um die durch statisches Dauersitzen verursachten Krankheiten im Muskel- und Skelettsystem beider Geschlechter zu verhindern.

„Ärzte, Orthopäden und Gesundheitsexperten fordern bereits seit Längerem, stärker auf die individuellen Sitzbedürfnisse von Frauen und Männern einzugehen, denn sie haben aufgrund ihrer jeweiligen anatomischen Besonderheiten ein unterschiedliches Sitzverhalten“, sagt Steifensand.

„Frauen atmen etwa flacher als Männer und haben ein geringeres Herzminutenvolumen, was sich auf die Nährstoffversorgung der Bandscheiben auswirkt.“ Die geltenden Vorschriften und Normen für die Entwicklung von Bürostühlen berücksichtigen seiner Meinung nach das unterschiedliche Sitzverhalten von Frauen und Männern jedoch nur unzureichend.

Neueste Entwicklung aus dem Hause SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG ist die überarbeitete Version des Frauenstuhls „Lady Sitwell“.

Die Besonderheit des Stuhls besteht in der sogenannten 3-D-Sitwell-Mechanik, durch die Rücklehne und Sitzfläche frei beweglich sind.

Dieser „Gymnastikballeffekt“ löst permanent Bewegungsanreize aus, wodurch diejenigen Muskelgruppen, die die Wirbelsäule stützen und entlasten, also Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur, stimuliert und trainiert werden. Darüber hinaus werden Venenpumpe und Venenklappen aktiviert und sorgen für eine bessere Durchblutung und eine bessere Versorgung der Bandscheiben mit Nährstoffen

Um den Absatz der individuellen Sitzlösungen über den Fachhandel zusätzlich zu fördern, hat Steifensand das „SITWELL Health und Wellness-Sponsoring-Programm 2020“ konzipiert, das sich an den innovative und kompetente Händler richtet, die nicht nur Stühle abverkaufen, sondern ihre Kunden über das individuelle Sitzen und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz informieren. Reif für die Insel! FACTS office 11/2010 / Steifensand.eu

GERNOT-M. STEIFENSAND
Ergonomie- und Presse-Team
Mühlstraße 25
90530 Wendelstein bei Nürnberg
Tel. Nr. 09129-7668

Bei SITWELL® STEIFENSAND sitzen und liegen Sie in der ersten Reihe

Im Vorfeld der Ergonomie- und Bürostuhl Fachmesse ORGATEC in Köln will Gernot Steifensand, Vorstand der 1000 STÜHLE STEIFENSAND SITWELL AG, seinen Händlern eindrucksvoll demonstrieren, worauf es bei gutem und gesundem Sitzen ankommt.

Ergonomische Bürostühle und orthopädische Sitzlösungen nach Maß und Geschlecht sind die neuen Verkaufsschlager aus der deutschen SITWELL G. STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzmöbelfabrik.

Am 14. und 15. Oktober lädt das Unternehmen SITWELL STEIFENSAND
AG in ihr Werk im fränkischen Wendelstein interessierte Bürofachhändler zu einem Perspektivenwechsel ein und will ihnen vorführen, wie man mit dem richtigen Produkt, dem richtigen Marketing-Know-how und einem Sofort-ab-Lager-Programm Kunden und Händlern Lösungen anbieten kann, die ein gutes Gewissen und einen gesunden Umsatz versprechen.

Sogar die Internetumsätze der Händler sollen sich so steigern lassen, schnell und ohne zu großen Aufwand.

Mit einem runden Gesamtpaket will der Büromöbelanbieter zehn Tage vor der ORGATEC die interessierten Mitglieder seiner Händlerschaft für je einen ganzen Tag gewinnen. Die Mittel, die er zu diesem Zweck einsetzt, sind gesunde, ergonomische Produkte und ein durchdachtes Marketing- und Vertriebskonzept, das von einem der führenden Promoter erläutert und präsentiert wird, nämlich von Alexander S. Kaufmann – es ist das OMNI-Chanel-Vertriebskonzept, mit dem verdeutlicht werden soll, wie Anbieter auch in schwierigen Zeiten und trotz attraktiver Wettbewerbsprodukte erfolgreich sein können.

Zu diesem Paket gehören flankierende Maßnahmen, die neben den Vorteilen des Internets sogar dessen scheinbare Nachteile nutzen und optimieren wollen.

Digitales Marketing mit dem neuen STEIFENSAND GERNOT iFRANCHISE Marketing- und Vertriebskonzept für ergonomische Bürostühle.

Darüber hinaus berücksichtigt SITWELL G STEIFENSAND die Tatsache, dass Entscheidungsprozesse beim Kunden heute anders ablaufen als es noch vor einigen Zeiten der Fall war. Die schnellen und alltäglichen Kommunikationsmittel Tablet und Smartphone, aber auch Einkaufsplattformen wie Amazon und Ebay ermöglichen schnelle Entschlüsse.

Genau das will der Hersteller aus Wendelstein durch die Integration von Google- und Facebook-Marketing (hier treffen die Verlosung von Bürostühlen mit der eigenen positiven Sitz-Erfahrung zusammen) und die damit einhergehende Transparenz und Geschwindigkeit fördern.

Und so stehen am Nachmittag Christian Bleisteiner und sein Insider-Wissen zu Suchmaschinenoptimierung und digitalem Marketing im Vordergrund; ohne Know-how im Kampf um die beste Online-Platzierung geht in diesen Tagen nichts mehr.

Anschließend vermitteln das Team Chrometz und Dr. med. Peter Stehle das Verständnis für die wesentliche Rolle, die professionelle Arbeitsplatzgestaltung und Sitz-Ergonomie mittlerweile spielen.

„Gut sitzen ist mehr als eine individuelle STEIFENSAND GERNOT
Ergonomie- und Sitz-Philosophie“

Steifensand Gernot bringt es auf den Punkt. „Es darf nicht ermüden, nicht schmerzen und vor allem nicht krank machen. Genau dies gilt es, Händlern und Kunden deutlich zu machen.“

Die beiden Tage in Wendelstein sind für je maximal 20 Teilnehmer gedacht. Nach der Werksbesichtigung folgen ein kurzer Insider-Talk der Händler und die Vorträge der Referenten. Im Anschluss haben die Besucher der Veranstaltung erneut die Gelegenheit, sich über die gewonnenen Erkenntnisse untereinander auszutauschen.

Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz für Frauen und Männer ist ein absoluter Dauerbrenner. Doch kaum jemand weiß, auf was es wirklich ankommt und warum ein entsprechend ausgestatteter Bildschirmarbeitsplatz sich auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten rechnet.

Schreibtisch und Bürostuhl: Verstellbarkeit ist das A und O Schreibtisch ist nicht gleich Schreibtisch: Was für eine kurzfristige Verwendung zuhause in Ordnung ist, erfüllt meist nicht die ergonomischen Anforderungen an einen Tisch, der täglich acht Stunden und länger intensiv genutzt wird.

Der Schreibtisch für einen Bildschirmarbeitsplatz sollte in der Höhe zwischen 68 und 76 Zentimetern verstellbar sein und über eine ausreichend große nicht spiegelnde Arbeitsfläche verfügen. Richtig eingestellt ist der Tisch dann, wenn zwischen Oberschenkel und Unterkante des Schreibtisches ca. zehn Zentimeter Raum verbleiben.

Besonderes Augenmerk ist auch auf den Bürostuhl zu richten. Er muss grundsätzlich für eine Nutzungszeit von mindestens acht Stunden geeignet sein und eine hohe Standsicherheit gewährleisten.

Eine Höhenverstellung sowie eine verstellbare Rückenlehne sind ebenfalls ein absolutes Muss. Im Idealfall verfügt das Sitzmöbel zudem über eine Lordosenstütze, welche die Wirbelsäule aktiv im Lendenwirbelbereich unterstützt.

Es hat sich herausgestellt, dass die optimale Sitzposition dann erreicht ist, wenn Ober- und Unterschenkel einen rechten Winkel bilden und die Füße dabei flach auf dem Boden stehen. Ober- und Unterarme sollten ebenfalls einen rechten Winkel bilden und die Unterarme entspannt auf dem Schreibtisch aufliegen, ohne dass die Schultern angehoben werden müssen.

Dabei ist zu beachten, dass die Sitzhaltung nicht dauerhaft starr beibehalten, sondern häufiger gewechselt werden sollte, um einseitigen Belastungen des Skelettapparates und der Bandscheiben vorzubeugen.

Sitzbälle stellen zumindest zeitweise eine brauchbare Alternative dar und sind eine Wohltat für die Bandscheiben. Auch eine phasenweise stehende Durchführung der Arbeit ist unter gesundheitlichen Aspekten empfehlenswert.

Dies kann dem Anwender durch einen Schreibtisch mit eingebauter elektrischer Höhenverstellung aus dem Hause
SITWELL G. STEIFENSAND ermöglicht werden.

Lokal arbeiten – digital denken – Das neue SITWELL STEIFENSAND iFranchise-Konzept

Ein stationärer SITWELL STEIFENSAND Bürostuhl Händler hat es heutzutage schwer, gegen die stetig wachsende Online-Konkurrenz anzukommen. Glücklich schätzen kann sich derjenige, der einen Herstellerpartner mit einem entsprechenden Vertriebs- und Verkaufskonzept für den regionalen „Internet-Erfolg“ an seiner Seite hat.

Ein stationärer Händler hat es heutzutage schwer, gegen die stetig wachsende Online-Konkurrenz anzukommen. Glücklich schätzen kann sich derjenige, der einen Herstellerpartner mit einem entsprechenden Vertriebs- und Verkaufskonzept für den regionalen „Internet-Erfolg“ an seiner Seite hat.

Jahrelang hat sich der Fachhandel mehr oder weniger erfolgreich gegen den immer größer werdenden Online-Handel behauptet. Doch zunehmend werden die Zeiten für den stationären Händler immer schwieriger. Schließlich bestimmt die digitale Welt mittlerweile das Leben der Menschen in allen Bereichen – und E-Commerce, also der Vertrieb von Waren und Dienstleistungen über das Internet, wächst rasant.


Während im Jahr 2014 42,9 Milliarden Euro online umgesetzt wurden – und damit rund 8,6 Milliarden Euro mehr als im Jahr 2013 mit 34,3 Milliarden – kämpft der stationäre Handel immer häufiger mit einer rückläufigen Anzahl von Kunden und stagnierenden Umsätzen. Die oft günstigeren Konditionen in Internetshops, die schnelle Verfügbarkeit der Waren und die Rücknahme- und Umtauschgarantie sind für viele Kunden eben gute Gründe, gerne online einzukaufen.

Traditionelle Händler können gegen diesen Trend nur bestehen, wenn sie die Herausforderungen des E-Commerce annehmen. Dazu gehört auch – und vor allem – dass der Service Aspekt keinesfalls zu kurz kommt, denn dieser ist es, der E-Commerce außerdem für die Verbraucher attraktiv macht. Wer im elektronischen Handel nur auf Self-Service setzt, riskiert Unzufriedenheit bei seinen Kunden.


Mit dem SITWELL STEIFENSAND iFranchise- und Fabrikpartner-Konzept den Sprung in das Bürostuhl- und Drehstuhl „Online-Geschäft“ wagen.

„In Zeiten von Smartphones und Tablets entscheiden Kunden sofort, was sie kaufen und vor allem von wem. Die Konkurrenz ist nur einen Klick entfernt“, weiß Gernot Steifensand, Geschäftsführer der SITWELL STEIFENSAND AG. „Aus der Masse herauszustechen, Kunden zu begeistern und ihnen perfekt abgestimmte Angebote zu unterbreiten, ist
daher heute wichtiger denn je.“ Ein Internet- und Vertriebskonzept, das genau dieses Problem aufgreift und den Bürofachhändlern neue Chancen in der digitalen Welt sichern soll, hat Gernot Steifensand seit 1999 entwickelt.

Das „Sitwell G. Steifensand iFranchise- und Fabrikpartner-Konzept“ stellte Steifensand erstmals auf der
Bürostuhl Fachmesse ORGATEC vor

„Dieses iFranchise- und Fabrikpartner-Konzept, das wir bis heute erheblich weiterentwickelt haben, bietet unseren Fachhandelspartnern neue Möglichkeiten beispielsweise im Google- und Facebook Marketing gegen Online-Versand- und Auktionshäuser wie Ebay oder Amazon langfristig zu bestehen“, erklärt Steifensand. „Unsere Partner können in allen Belangen unser umfassendes Sitwell-Vertriebs-Know-how für ihre Kundengewinnung und -Bindung nutzen.“ Ein Fachhändler, der mit der SITWELL STEIFENSAND AG seit rund einem Jahr zusammenarbeitet,

„Unser in vierter Generation inhabergeführtes Unternehmen pflegt die gute Tradition sowie Innovationsbereitschaft, Kreativität für neue Wege und ein ganzheitliches, breites ‚Netzwerken‘.“Im Hinblick auf die Ausstattung von Unternehmens- beziehungsweise Büroräumen steht „das gesunde Büro“ im Vordergrund. In diesem Zusammenhang bietet der Händler eine zertifizierte Beratung zur Ergonomie am Arbeitsplatz.

Die passende Möblierung gehört selbstverständlich auch dazu – und hier schließt sich der Kreis, denn „die ergonomischen ‚Bürostühle nach Maß‘ von Sitwell passen sehr gut zu unserem Konzept des gesunden Büros“. Mit dem regionalen Fabrik-Partner-Online-Shop www.Bürostuhl-Kassel.de

bietet der Sitzmöbelhersteller 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG viele ergonomische DIN-Sitzlösungen, Bürostühle für Frauen,
Bandscheibenstühle und Chefsessel aus der Gernot-Steifensand-Ergonomie- und Sitzmanufaktur an. „Das gesamte Angebot ist hier kurz, prägnant und übersichtlich präsentiert“, erklärt Steifensand. „Die Website ist modern gestaltet und auch für die Anzeige auf Smartphones und Tablets geeignet. Über die Kontaktdaten ist der Händler schnell zu erreichen.“


Bürostühle unverbindlich und kostenlos testen


Doch gerade bei einem Bürodrehstuhl ist es wichtig, dass man ihn nicht nur nach der Optik aussucht – schließlich begleitet ein solcher Stuhl seinen Nutzer meist täglich rund acht Stunden. Deshalb können alle Stühle im Testund Ergonomie-Center des Händlers in Kassel ausprobiert und bis zu 14 Tage lang zuhause zur Probe gesessen werden; beispielsweise auch der ganz neue Bürostuhl „Ergo Office“ von Sitwell, der, richtig eingestellt, die Schultern und den Rücken des Anwenders entlastet und so Verspannungen und Rückenschmerzen verhindern kann. „Die Möglichkeit des Probesitzens schätzen die Kunden sehr“

„Wir als zertifizierter und ausgebildeter Ergonomie-Coach bieten unseren Kunden außer unserer ganzheitlichen Beratung in Sachen Ergonomie, Akustik, Raumklima und Licht, innerhalb des Ergo-Konzepts auch Schulungen und Ist-Arbeitsplatzanalysen an.“ Gerade die Kombination aus regionalem Onlineshop und entsprechendem Test- und Ergonomie-Center scheint eine besonders serviceorientierte und absatzfördernde Kombination zu sein. „Uns besuchen täglich sehr viele Kunden in unserem Showroom, außerdem kommen natürlich viele Kunden über unsere Kooperationspartner zu uns“.

„Wir planen deshalb unser Standardsortiment zu erweitern und weitere Bürostühle von Sitwell in unser Konzept zu integrieren.“ Rund 150 Fabrik-Partner in Deutschland, Österreich und der Schweiz arbeiten bereits mit diesem Konzept – doch es soll noch viel weiter gehen. „Das digitale Vertriebskonzept ist in der Branche einmalig und absolut zukunftsweisend für den regionalen Bürofachhandel“, sagt Gernot Steifensand abschließend.

„Wir planen unser Standardsortiment zu erweitern und weitere Produkte von Sitwell in unser Ergonomie-Konzept zu integrieren.“ Die ergonomischen Bürostühle der 1000 STÜHLE STEIFENSAND SITWELL AG können im Ergonomie-Center getestet werden.

Im Jahr 2000 ging der ersten Bürostuhl-Shop für den Bürofachhandel online. Dieses soll den Händlern den Sprung ins zusätzliche Online-Geschäft ermöglichen, indem ein eigener Online-Shop für die Region aufgebaut wird, inklusive Support für das Shopsystem, einem Außendienst und der Bereitstellung von Produktmustern im Showroom, einem sogenannten Test- und Ergonomie-Center.

Inventarkreisel GmbH
Richard-Roosen-Str. 7
34123 Kassel
Germany

Telefon: 0561-85014037
WhatsApp: 0152 32034172
Website: www.inventarkreisel.de
E-Mail: info@inventarkreisel.de