SITWELL G. STEIFENSAND iFranchise ⭐ Bürostuhl-Konzept

In stets schwieriger werdenden Märkten sind Hersteller wie mehr denn je auf gute Absatzmittler angewiesen. Doch ist Fachhändler nicht gleich Fachhändler. Was macht denn einen erfolgreichen Händler aus?

Die Vorteile des indirekten Vertriebs sind jedem Hersteller bekannt. Neben einem kundennahen Vertriebsnetz und einem hohen Distributionsgrad stellen auch niedrigere Vertriebskosten und eine geringe Kapitalbindung entscheidende Vorzüge dar.

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Die Tatsache, dass die Händler meist auch die Servicefunktion übernehmen, bedeutet zudem eine erhebliche Entlastung des Managements. Hinzu kommen spezifische Kenntnisse des Handels in Sachen Absatz und die Nutzung vorhandener Geschäftsbeziehungen.

Last, not least spielt der sogenannte Sortimentseffekt eine positive Rolle: Innerhalb eines breiten, gemischten Angebots steigt die Attraktivität der eigenen Produkte. Natürlich gibt es auch Nachteile: Die Erträge fallen dünner aus aufgrund der Handelsspanne, auch erschwert sich die Einflussnahme auf den eigenen Marktauftritt, etwa in den Bereichen der Preise, der Produktpräsentation oder Werbung oder der Dienstleistungen
am Kunden. Und schließlich gestaltet sich das Sammeln von Informationen über Kundenmeinungen und -verhalten etwas aufwendiger.

Aus diesem Grunde entscheiden sich viele Hersteller für eine Mischform und setzen sowohl auf direkte als auch auf indirekte Vertriebswege.

Manche besinnen sich sogar plötzlich wieder auf den Direktvertrieb.
Doch spielen die Fachhändler in vielen Märkten nach wie vor eine vordergründige Rolle und auch hier tobt inzwischen der Kampf um die besten.

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Spezielles Ergonomie- und SITWELL STEIFENSAND Portfolio

Doch wie sehen die „Besten“ aus? „Flexibilität, Schnelligkeit, Kundennähe, vor allem aber ganzheitliches Denken und das Festhalten an geprüfter Qualität sind die wichtigsten Eigenschaften, die ein Fachhändler auf dem
Weg zum Erfolg braucht“, sind sich Dirk Steinhage und Arne Kriemelmann, beide geschäftsführende Gesellschafter der moebelshop24 GmbH & Co. KG, absolut sicher. Nach dem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens mit Schwerpunkt Logistik sammelten die beiden fundierte Kenntnisse bei einem namhaften deutschen Kastenmöbelhersteller.

Kurz darauf wurde die Idee geboren, Büromöbel via Internet bundesweit zu vertrieben. Bereits Ende 1999 wurde die Plattform ww.moebelshop24.de ins Leben gerufen und gehört somit zu den Vorreitern des deutschen Online-Büromöbelvertriebs. Als Kleinstfirma, anfangs mit einer Lagerkapazität wie etwa die einer Garage, avancierte das Unternehmen in den vergangenen zehn Jahren zu einem der führenden Online-Büromöbelvertriebe.

Von der CAD-gestützten Planung bis hin zur Vor- Ort-Montage bietet moebelshop24 das gesamte Servicespektrum des Fachhandels, bei gleichzeitigen enormen Preisvorteilen aufgrund großer Einkaufsvolumina und schlanker Vertriebsstrukturen. Um seinen Kunden ein Höchstmaß an Flexibilität und kürzeste Lieferzeiten zu sichern, hält das inzwischen dezentral organisierte.

Unternehmen ständig 30.000
Artikel vor.

„Die ansonsten so problematische Anonymität des Internets wollen wir durch stets erreichbares, kompetentes Fachpersonal sowie Ausstellungsflächen und Kompetenzzentren wettmachen“, schildern Steinhage und Kriemelmann. Neben deutschlandweiter frachtfreier Lieferung bietet das Unternehmen seinen Kunden ebenfalls die Möglichkeit, Warenmuster kostenlos und unverbindlich zu testen.

Das Produktportfolio, zu dem Markenprodukte wie unter anderem Produkte aus der Ergonomie- und Sitzmanufaktur 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL oder von Topstar, gehören, umfasst das gesamte Büromöbelsortiment, angefangen vom klassischen Seminarraum über das ergonomische Teambüro bis hin zum stilvollen Chefzimmer.

Seit einem Jahr wurde das Thema Büromöbel durch umfangreiche Lounge- und Wartemöbel-Produktserien erweitert. 2011 will moebelshop24 erneut Akzente setzen und den Online-Büromöbelvertrieb der „zweiten Generation“ einläuten.

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„Im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern konzentrieren wir uns verstärkt auf einen wesentlichen Aspekt beim Büromöbelkauf: Ergonomie und Wohlgefühl am Arbeitsplatz“, berichten Steinhage und Kriemelmann, die gerne durch die FACTS-Testurteile, aber auch durch GS-Zeichen geprüfte Produkte in ihrem Sortiment aufnehmen.

„Statt eines unübersichtlichen Pools an Büromöbeln, deren Ausstattungsmerkmale selbst für die Profis nicht immer sind, steht bei moebelshop24 der zufriedene und bestmöglich beratene Kunde an oberster Stelle. Dies erreichen wird durch ein spezielles Portfolio an Büromöbeln, das den aktuellen Erkenntnissen der Ergonomie sowie der Orthopädie Rechnung trägt.“

Eigenes Ergonomie- und SITWELL STEIFENSAND Sitz-Konzept

So wurde in Kooperation mit der Firma 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG im Bereich der Bürodrehstühle ein eigenes Konzept entwickelt: „Wir stehen für

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individuelle Sitzlösungen statt Massenproduktion. Mit SITWELL bieten wir Stühle speziell für Frauen und für Männer, Sitzlösungen für kleine und sehr große Personen (XS–XXL), für Tiefsitzer und Hochsitzer sowie für ‚Leichtgewichte‘ (50 kg) und ‚Schwergewichte‘ (200 kg)“, erläutern die begeisterten Händler.

„Alle Stühle der Marke SITWELL werden auf Wunsch und Bedarf durch einen speziell geschulten Ergonomieberater oder zertifizierten 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL Fachhändler ausgeliefert.

Der Bürostuhl-Fachhändler, oder die Werksvertretung, der beim Probesitzen vor Ort dafür sorgt, dass der Kunde entsprechend den Kriterien der Experten für Gesundheit am Arbeitsplatz Prof. Dieter Messner und Dr. med. Peter Stehle das perfekte Sitzgefühl erlebt“, beschreiben Steinhage und Kriemelmann die Vorteile einer fachmännischen Kundenberatung. „Diesen Ergonomie-Gedanken dehnen wir auf komplette Workstations und Teamarbeitsplätze aus“, bringen es Steinhage und Kriemelmann auf den Punkt.

„Wir lassen es uns nicht nehmen – angefangen bei mechanisch oder elektrisch höhenverstellbaren Schreibtischen und optimalen Monitorhalterungen über den optimalen Bürostuhl bis hin zur richtigen Schreibtischbeleuchtung –, die gesamte Büroeinrichtung auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden abzustimmen.“
3/2011 FACTS office

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Bei SITWELL® STEIFENSAND sitzen und liegen Sie in der ersten Reihe

Im Vorfeld der Ergonomie- und Bürostuhl Fachmesse ORGATEC in Köln will Gernot Steifensand, Vorstand der 1000 STÜHLE STEIFENSAND SITWELL AG, seinen Händlern eindrucksvoll demonstrieren, worauf es bei gutem und gesundem Sitzen ankommt.

Ergonomische Bürostühle und orthopädische Sitzlösungen nach Maß und Geschlecht sind die neuen Verkaufsschlager aus der deutschen SITWELL G. STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzmöbelfabrik.

Am 14. und 15. Oktober lädt das Unternehmen SITWELL STEIFENSAND
AG in ihr Werk im fränkischen Wendelstein interessierte Bürofachhändler zu einem Perspektivenwechsel ein und will ihnen vorführen, wie man mit dem richtigen Produkt, dem richtigen Marketing-Know-how und einem Sofort-ab-Lager-Programm Kunden und Händlern Lösungen anbieten kann, die ein gutes Gewissen und einen gesunden Umsatz versprechen.

Sogar die Internetumsätze der Händler sollen sich so steigern lassen, schnell und ohne zu großen Aufwand.

Mit einem runden Gesamtpaket will der Büromöbelanbieter zehn Tage vor der ORGATEC die interessierten Mitglieder seiner Händlerschaft für je einen ganzen Tag gewinnen. Die Mittel, die er zu diesem Zweck einsetzt, sind gesunde, ergonomische Produkte und ein durchdachtes Marketing- und Vertriebskonzept, das von einem der führenden Promoter erläutert und präsentiert wird, nämlich von Alexander S. Kaufmann – es ist das OMNI-Chanel-Vertriebskonzept, mit dem verdeutlicht werden soll, wie Anbieter auch in schwierigen Zeiten und trotz attraktiver Wettbewerbsprodukte erfolgreich sein können.

Zu diesem Paket gehören flankierende Maßnahmen, die neben den Vorteilen des Internets sogar dessen scheinbare Nachteile nutzen und optimieren wollen.

Digitales Marketing mit dem neuen STEIFENSAND GERNOT iFRANCHISE Marketing- und Vertriebskonzept für ergonomische Bürostühle.

Darüber hinaus berücksichtigt SITWELL G STEIFENSAND die Tatsache, dass Entscheidungsprozesse beim Kunden heute anders ablaufen als es noch vor einigen Zeiten der Fall war. Die schnellen und alltäglichen Kommunikationsmittel Tablet und Smartphone, aber auch Einkaufsplattformen wie Amazon und Ebay ermöglichen schnelle Entschlüsse.

Genau das will der Hersteller aus Wendelstein durch die Integration von Google- und Facebook-Marketing (hier treffen die Verlosung von Bürostühlen mit der eigenen positiven Sitz-Erfahrung zusammen) und die damit einhergehende Transparenz und Geschwindigkeit fördern.

Und so stehen am Nachmittag Christian Bleisteiner und sein Insider-Wissen zu Suchmaschinenoptimierung und digitalem Marketing im Vordergrund; ohne Know-how im Kampf um die beste Online-Platzierung geht in diesen Tagen nichts mehr.

Anschließend vermitteln das Team Chrometz und Dr. med. Peter Stehle das Verständnis für die wesentliche Rolle, die professionelle Arbeitsplatzgestaltung und Sitz-Ergonomie mittlerweile spielen.

„Gut sitzen ist mehr als eine individuelle STEIFENSAND GERNOT
Ergonomie- und Sitz-Philosophie“

Steifensand Gernot bringt es auf den Punkt. „Es darf nicht ermüden, nicht schmerzen und vor allem nicht krank machen. Genau dies gilt es, Händlern und Kunden deutlich zu machen.“

Die beiden Tage in Wendelstein sind für je maximal 20 Teilnehmer gedacht. Nach der Werksbesichtigung folgen ein kurzer Insider-Talk der Händler und die Vorträge der Referenten. Im Anschluss haben die Besucher der Veranstaltung erneut die Gelegenheit, sich über die gewonnenen Erkenntnisse untereinander auszutauschen.

Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz für Frauen und Männer ist ein absoluter Dauerbrenner. Doch kaum jemand weiß, auf was es wirklich ankommt und warum ein entsprechend ausgestatteter Bildschirmarbeitsplatz sich auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten rechnet.

Schreibtisch und Bürostuhl: Verstellbarkeit ist das A und O Schreibtisch ist nicht gleich Schreibtisch: Was für eine kurzfristige Verwendung zuhause in Ordnung ist, erfüllt meist nicht die ergonomischen Anforderungen an einen Tisch, der täglich acht Stunden und länger intensiv genutzt wird.

Der Schreibtisch für einen Bildschirmarbeitsplatz sollte in der Höhe zwischen 68 und 76 Zentimetern verstellbar sein und über eine ausreichend große nicht spiegelnde Arbeitsfläche verfügen. Richtig eingestellt ist der Tisch dann, wenn zwischen Oberschenkel und Unterkante des Schreibtisches ca. zehn Zentimeter Raum verbleiben.

Besonderes Augenmerk ist auch auf den Bürostuhl zu richten. Er muss grundsätzlich für eine Nutzungszeit von mindestens acht Stunden geeignet sein und eine hohe Standsicherheit gewährleisten.

Eine Höhenverstellung sowie eine verstellbare Rückenlehne sind ebenfalls ein absolutes Muss. Im Idealfall verfügt das Sitzmöbel zudem über eine Lordosenstütze, welche die Wirbelsäule aktiv im Lendenwirbelbereich unterstützt.

Es hat sich herausgestellt, dass die optimale Sitzposition dann erreicht ist, wenn Ober- und Unterschenkel einen rechten Winkel bilden und die Füße dabei flach auf dem Boden stehen. Ober- und Unterarme sollten ebenfalls einen rechten Winkel bilden und die Unterarme entspannt auf dem Schreibtisch aufliegen, ohne dass die Schultern angehoben werden müssen.

Dabei ist zu beachten, dass die Sitzhaltung nicht dauerhaft starr beibehalten, sondern häufiger gewechselt werden sollte, um einseitigen Belastungen des Skelettapparates und der Bandscheiben vorzubeugen.

Sitzbälle stellen zumindest zeitweise eine brauchbare Alternative dar und sind eine Wohltat für die Bandscheiben. Auch eine phasenweise stehende Durchführung der Arbeit ist unter gesundheitlichen Aspekten empfehlenswert.

Dies kann dem Anwender durch einen Schreibtisch mit eingebauter elektrischer Höhenverstellung aus dem Hause
SITWELL G. STEIFENSAND ermöglicht werden.

Steifensand Gernot – Liebe, Lust und Leidenschaft

Liebe zu seinen Mitmenschen, Lust auf verdiente Anerkennung
und Leidenschaft für seine Arbeit sind für einen Unternehmer
die besten Treiber auf dem Weg zum ersehnten Erfolg.

Diejenigen, die Gernot Steifensand gut kennen, wissen, dass die Achtung des natürlichen und vor allem des menschlichen Maßes kein Lippenbekenntnis ist und von Anfang an seine Handlungen bestimmte.

Bei der Entwicklung von Bürostühlen für ein körpergerechtes und geschlechtsspezifisches Sitzen, die nicht nur ergonomische, sondern vor allem orthopädische Aspekte berücksichtigen, stand für ihn immer nur eins im Mittelpunkt: der Mensch.

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Diese Einstellung übernahm der Franke von seinem Vater, dessen Ziel es schon war, intelligente Sitzlösungen mit größtmöglichem Nutzen für seine Kunden zu konzipieren und zu produzieren.

„Die Entwicklung von Bürostühlen ist meine Berufung und ist mir sozusagen in die Wiege gelegt worden“, erklärt Gernot Steifensand, Vorstand der 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG in Wendelstein.

„Mein Vater F.-Martin Steifensand, der Erfinder des sogenannten ,Bandscheibenstuhls‘, war auch der erste Sitzmöbelhersteller der 60er-Jahre, der die Anforderungen der neuen Normen und DIN-Vorschriften der Bundesrepublik Deutschland professionell und in Beratung mit Doktoren und Professoren umgesetzt hat.

DIE STEIFENSAND SITWELL FRAUENDREHSTUHL KOLLEKTION: Sie berücksichtigt anatomische und biologische Unterschiede zwischen Frauen und Männern.


Doch sind laut Gernot Steifensand Normen und Verordnungen inzwischen doch nur Mindeststandards, die Menschen nicht vor Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen am Arbeitsplatz schützen. „Der Einheits-Bürostuhl“ ist der Hauptverursacher für Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und chronische Erkrankungen“, moniert der passionierte Ergonomie-Befürworter. „Sitzen macht sowieso krank und monotones und statisches Dauersitzen beschert Unternehmen erhebliche Kosten durch den Ausfall
ihrer Mitarbeiter.“

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Dieses Problem zu lösen und die Anforderungen eines modernen Arbeitsplatzes an Wellness und Gesundheitsschutz zu erfüllen hat Gernot Steifensand zu seinem Hauptziel gemacht, das er beharrlich anstrebt und wofür er keine Mühe scheut – nachdem er im elterlichen Betrieb die nötige Erfahrung gesammelt hatte, ließ sich der gelernte Industriekaufmann mit einem an der University of California Berkeley erworbenen Master in Mass Customization nicht davon abhalten, fleißig und beharrlich Klinken zu putzen. Die One-Man-Show zahlte sich aus: er bekam so die ersten Stammkunden, die als Basis für die heutige Unternehmensgruppe dienen sollten.

Der kleine Unterschied

Wohl wissend, dass jeder anders sitzt, machte sich Gernot Steifensand stark für die Ergonomie nach Maß und stürzte sich mit dem Elan, der ihm eigen ist, in die Marktlücke der individuellen Sitzlösungen von XS bis XXL, eine Strategie, der er seit der Firmengründung im Jahr 1998 treu geblieben ist.

Seit er die Marke SITWELL mit dem bekannten Zukunftsforscher Karl Heinz Smola im Jahr 2000 entwickelt hat, lautet seine Botschaft: „Frauen sitzen anders“. „In der Tat atmen, sitzen und bewegen sich Frauen anders.

Zudem unterscheiden sie sich von Männern anatomisch und biologisch in hohem Maße. Dies berücksichtigt die Frauendrehstuhlkollektion und unterscheidet sich durch eine ganze Reihe technischer Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen“, erläutert Gernot Steifensand und gibt als Beispiel die flexible Frauenrückenlehne und den extra weiche 7-Zonen-Frauensitz mit Taschenfederkern, der eine bessere Durchblutung der Beine bewirken und somit kalten Füßen und Cellulitis vorbeugen soll. Auch setzt die Frauenkollektion einen von Dr. med. Peter Stehle entwickelten Bandscheibensitz ein, der das weibliche Becken beim Sitzen korrigiert und das weibliche Hohlkreuz in die natürliche S-Form bringt und entlastet.

Dies erlaube, die Ursache von Rücken- und Nackenschmerzen zu bekämpfen und Bandscheibenschaden vorzubeugen.

Kooperation mit Medizinern

In über 80% der Fälle sind verspannte Muskeln die Ursache für Rückenschmerzen. Das wird von Ärzten als „Myofasziales Schmerzsyndrom“ bezeichnet. Die Rückenmuskulatur besteht aus ca. 150 Muskeln, welche die Wirbelsäule stabil und beweglich halten. Eine kräftige Rückenmuskulatur ist der beste Garant für Schmerzfreiheit im Rücken und Nacken. Außerdem wird die Tiefenmuskulatur effektiv trainiert, was mit Gerätetraining nur schwer möglich ist.

„Überhaupt sind alle SITWELL-Sitzlösungen unter dem Aspekt des biomechanischen und bioenergetischen Sitzens entwickelt worden und das Ergebnis einer engen Kooperation mit Arbeitsmedizinern und Sportwissenschaftlern“, berichtet Gernot Steifensand, der den medizinischen Ansatz bei der Herstellung von Sitzlösungen als eine absolute Notwendigkeit betrachtet. „Neben der Plage Nummer eins, dem Rückenleiden, sind Venenprobleme ebenfalls eine verbreitete Krankheitsursache. Darüber klagt jeder achte Mensch in Deutschland.

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Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer.“ Stühle, die ohne Rücksicht auf medizinische Aspekte entwickelt wurden, versäume es zudem, wesentliche Punkte wie den Körperbau der Sitzenden zu beachten.

Weder Größenverhältnisse noch die schon erwähnten geschlechtsspezifischen Unterschiede seien für sie ein Thema. Doch ist es nicht so, dass Gernot Steifensand Männerbedürfnisse in Sachen Sitzen ver-nachlässigen würde. Seine Frauen- und Männerstühle haben auch etwas gemeinsam.

„Beide unterstützen das sogenannte ,sensomotorische-
aktivierende‘ Sitzen, bei dem kontinuierliche Bewegungsreize alle Muskeln,
insbesondere Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur trainieren“, schildert er seine Produkte. „Sowohl bei dem Damen- als auch bei dem Männerstuhl ist das Untergestell mit der Pending-Technologie versehen, was ein Sitzgefühl erzeugt ähnlich wie auf dem Gymnastikball – allerdings
mit sicherem Halt.“

Um seine Vision zu realisieren und Sitzlösungen nach Maß zum Standard zu machen, hat Gernot Steifensand zusammen mit den mit ihm kooperierenden Medizinern und Arbeitswissenschaftlern
eine SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG gegründet.

Jeder Kauf eines SITWELL-Stuhls wird mit einer Aktienoption belohnt. „Ganze 50 Prozent der AG sollen Kunden und Händlern gehören, die mit uns die Zukunft durch innovatives Denken gestalten wollen“, verspricht der Vordenker aus Wendelstein. „Meine Motivation ist es schließlich, bei der Einrichtung eines Arbeitsplatzes den Leistungsträger Mensch in den Mittelpunkt zu stellen und nicht – wie allgemein praktiziert – die Gegenstände.“

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SITWELL STEIFENSAND ➽ Ergonomie – der steinige Weg zum gesunden Arbeiten

In der drei bis vier Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen fünf bis sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern.

Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre zu einem „Nervenwesen“ umfunktioniert. Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn seiner Geschichte.

Die Geschichte der Ergonomie und die Evolution zum ergonomischen Bürostuhl nach Maß und zum 3D-Ergo SITWELL Gender-Seating GERNOT STEIFENSAND Sitz-Konzept.

1850 Wellness ist das positive Lebensgefühl und geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.

1857 Ergonomie ist ein Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz und geht auf das Jahr 1857 zurück. Der Pole Jastrzebowski definierte damals Ergonomie so: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.

1866 Gründete Wilhelm Adolf Lette in Berlin den „Verein zur Förderung
der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts“. Das Ziel war, junge Frauen auf hohem Niveau auszubilden und ihnen eine berufliche Orientierung und Selbstvertrauen und Unabhängigkeit in einer Männerarbeitswelt zu geben. Als erste Einrichtung dieser Art wurde der Lette-Verein vorbildlich für alle Berufsbildungsstätten für Frauen in Deutschland. Lette war im Kongress deutscher Volkswirte und bis 1868 dessen Vorstand.

1959 Der Begriff Wellness (well und fitness) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 geprägt, der damit den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele bezeichnete. 1968 Erstmalig wurde ein Gesetz zur Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen in Deutschland geschaffen. Das Ziel vom Maschinenschutzgesetz vom 24.Juni.

1968 war nach § 3 Absatz 1, dass Hersteller und Einführer von technischen Arbeitsmitteln diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen dürfen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind.

Dieses staatliche und berufsgenossenschaftliche Regelwerk wurde fortgeschrieben und findet sich heute im Arbeitsschutzgesetz vom 7. August 1996 wieder und in den EU-Regelungen.

1971 F.-Martin Steifensand und Dr. med. H.-J.Schneider, Haltungsforscher aus München, entwickelten den ersten Bandscheiben-Gesundheitsdrehstuhl.

Bürositze nach DIN 4551 und mit Synchrontechnik. Geburtsjahr der Synchrontechnik für ein besseres dynamisches Sitzen am Arbeitsplatz unter allen Gesichtspunkten der Ergonomie und Regeln der Technik.

Eine entscheidende Größe zur Entwicklung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Menschen und seiner Organe ist muskuläre Beanspruchung. Bleibt sie chronisch unterhalb eines Minimums, das die Natur erfordert, entstehen Bewegungsmangelerscheinungen. Das kommt natürlich besonders im Büro zum Tragen, wo praktisch alle Tätigkeiten nur noch im Sitzen vollzogen werden.

Noch nie klagten so viele Menschen über Rücken- und Kreuzschmerzen wie heute. Deutsche sitzen täglich bis zu 14 Stunden. Etwa 80 Prozent der Deutschen leiden irgendwann an Rückenschmerzen, 25 Prozent sind sogar chronisch davon betroffen. Besonders dramatisch zeigt sich die Entwicklung darin, dass immer mehr junge Leute zwischen 24 und 35 Jahren Opfer von Rückenerkrankungen werden.

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Das statische und fixierte Dauersitzen im Büro, im Auto und vor dem Fernseher ist die härteste Strafe für die Bandscheiben. Die Folgen sind heftige Schmerzen im Nacken-, Schulter-, Rückenbereich und im Kreuz.

Rückenschmerzen sind Deutschlands Volkskrankheit Nr. 1. Fast immer sind nicht nur die Knochen, Gelenke und Bänder, sondern auch die Muskeln des
Rückens an den Schmerzen beteiligt. Hauptursache für Rückenschmerzen sind neben Verschleißerscheinungen der Bandscheiben Muskelverspannungen (statisch oder stressbedingt), und nur wer die Hauptursachen kennt, kann den Schmerz wirksam bekämpfen.

1980 Die gesetzlichen („Nomos“-)Regelungen DIN 4551 und 4552 lösen einen ersten Boom in Sachen Ergonomie und Schaffung arbeitswissenschaftlicher Grundlagen für technische Regeln der Gestaltung von Arbeitsplatz und Arbeitsbedingungen aus.

Viele Firmen und Hersteller nutzten das Modewort Ergonomie und verfielen in einen Ergonomierausch und schlachteten dieses Wort aus, so dass es heute keine Glaubwürdigkeit
mehr hat.

Der Weg zum gesunden Sitzen und Arbeiten liegt in den Schlagwörtern Wellness und Ergonomie. Der Begriff Wellness (well und fitness ) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 kreiert und beschrieb den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele.

Das positive Lebensgefühl geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.


Der Begriff Ergonomie geht auf das Jahr 1857 zurück, in dem der polnische Wissenschaftler Wojciech Jastrzebowski dieses Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz erstmals benutzte.

Damit wurden schon damals die Ziele der Ergonomie definiert: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.

Die Berücksichtigung ergonomischer und arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen wurde erstmalig im Jahre 1968 gesetzlich vorgeschrieben.

Nach dem Gesetz über technische Arbeitsmittel durften Hersteller von technischen Arbeitsmitteln, diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften
so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind.

Von den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften durfte nur abgewichen werden, soweit die gleiche Sicherheit auf andere Weise gewährleistet ist.

Diese gesetzliche Regelung löste einen richtigen Boom in Sachen
Ergonomie und Schaffung von arbeitswissenschaftlichen Grundlagen für die Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen
aus.

Es zeigten sich schnell Neuentwicklungen und noch nie da gewesene Innovationen im Bereich Arbeitsplatzgestaltung und Sitzmöbel.
Vorneweg Steifensand senior, der Erfinder des Bandscheiben Drehstuhls und Pionier der ersten Gesundheitsstühle der Neuzeit, der weltweit Innovationsimpulse Made in Germany ausgelöst hat.

Die in den 70er- und 80erJahren entstandene Begeisterung in Sachen Ergonomie wurde als modernes Marketingtool und Marketingkonzept zur Vermarktung neuer Sitzlösungen genutzt. Die ergonomische Synchrontechnik und ähnliche Sitztechniken brachten allerdings nicht den gewünschten Erfolg, da sie den Menschen offensichtlich nicht so gesund erhalten haben, wie es sich die Hersteller damals von den Neuentwicklungen erhofften.

1982 Siegfried Pürner stellt erstmalig die dreidimensionale Pending-Technik vor. Sitzen wie auf einem Medizinball für mehr Bewegung am Arbeitsplatz. Die Idee des AOK-Balls und des Petzi-Balls wurde in ein Sitzsystem integriert. Erstmalig wurde über aktive Bewegungstherapie im Sitzen gesprochen.


1999 Konfektioniertes Sitzen in S, M, L und XL wurde von Gernot-M. Steifensand nach dem Gesetz von „mass-customization“ mit führenden Arbeitswissenschaftlern entwickelt, um besser auf die individuellen Körpergrößen und Sitzanforderungen einzugehen.

2002 Lady Sitwell, der erste Bürodrehstuhl mit 3D-Sitz-Technologie speziell für die Frau unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot-M. Steifensand dem Fachpublikum auf der Fachmesse Orgatec vorgestellt.

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Das Geheimnis für einen Rücken ohne Schmerz ist:

Chronische Schmerzen im Hüft- und Rückenbereich können das Leben zur Qual machen. Viele finden trotz Physiotherapie, Chiropraktiker, Akupunktur und Schmerzmitteln keine dauerhafte Lösung. Schlimmer noch, es entsteht der Eindruck, dass es nichts zu geben scheint, das zu einer Besserung führt.

Einheitsbrei: Nein, Danke – MISTER SITWELL gegen Rückenschmerzen und Rückenbrand 

Es gibt eine neue und revolutionäre Sitzlösung, die erst für die Frau erfunden wurde, jetzt hilft diese 3D-ErgoSITWELL Sitz-Mechanik- und Sitz-Technologie auch den Mann.

Die neue 3D-ErgoSITWELL Mechanik mobilisiert die Hüfte und stärt die Bauch- und Rückenmuskulatur beim Sitzen.

Ein paar Stunden auf dem neuen 3D-ErgoSITWELL Bürostuhl ist wie ein Fitness-Training das dabei hilft in nur wenigen Minuten am Tag schrittweise Rückenschmerzen zu beseitigen.

In der drei bis vier Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen fünf bis sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern.

2004 Das neue Sitzkonzept Office & Balance mit dem Bürostuhl Mister Sitwell wurde dem Fachpublikum auf der Fachmesse Orgatec in Köln vorgestellt.

MISTERSITWELL der erste Bürodrehstuhl speziell für den Mann unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot Steifensand und Dr. med. Peter Stehle nach langer Entwicklung und Ergonomie-Forschung in den Markt eingeführt.

Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre zu einem „Nervenwesen“ umfunktioniert. Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn seiner Geschichte.

WELLNESS UND ERGONOMIE AUS DER SITWELL G. STEIFENSAND ERGONOMIE- UND SITZMÖBELFABRIK

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Neue Wege und Perspektiven sind gefragt, um Rückenschmerzen und andere Zivilisationskrankheiten wie Burn-out und Stress in der modernen Arbeitswelt zu bekämpfen. Besonders die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war gekennzeichnet durch eine rasch fortschreitende Technisierung und Automatisierung. Hiermit verband sich zwangsläufig eine ständige Reduzierung der Muskelbeanspruchung bei gleichzeitiger Zunahme der geistigen Anforderungen.

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ZIVILISATIONSKRANKHEITEN WERDEN DURCH DEN DIN- UND EINHEITS-BÜROSTUHL VERURSACHT!

Gesundheitliche Konsequenzen blieben nicht aus. Vermehrt zeigten sich Herz-Kreislauf -Krankheiten, Stoffwechselleiden, Krebserkrankungen, Beschwerden am Halte- und Bewegungsapparat infolge mangelnder Bewegung und zu langem und falschem Sitzen sowie vorzeitige körperliche und geistige Leistungseinbußen.

DER MENSCH IM MITTELPUNKT BEI SITWELL G. STEIFENSAND

Abhilfe schafft das Konzept „Office in Balance“ entwickelt vom Arzt und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle. Diese Zauberformel stellt den Menschen wieder in den Mittelpunkt und berücksichtigt eine ganzheitliche Betrachtungsweise von Körper, Geist und Seele. Krankheiten werden präventiv bekämpft, Lebensfreude, Vitalität, Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Menschen werden in den Fokus gerückt.

Nicht das Kurieren an den Symptomen, sondern das intensive Erleben von aktiver Bewegung und bewusster Entspannung bringen Körper und Geist in Einklang. Das Gefühl von Geborgenheit und Wohlempfinden (Wellness)
fördern Kreativität und Ausgeglichenheit.

Sensomotorisch aktivierendes Sitzen nach Maß und innovative Sitzlösungen für Männer und Frauen, wie von der Firma Sitwell Gernot
Steifensand angeboten, sowie bioenergetisches Sitzen vom Stuhlhersteller Wagner geben dem Thema neue Impulse für besseres und gesünderes Sitzen am Arbeitsplatz.

Doch in der Praxis zeigt sich zu wenig Einsicht dahingehend, dass man etwas für seine Gesundheit tun muss, solange man sie noch hat. Wer geht als Gesunder schon zum Arzt und zur Vorsorge, wenn sich keine Zipperlein bemerkbar machen? Viel zu wenige!

Das Thema Gesundheit wird trotz der Möglichkeit, präventive Maßnahmen zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit umzusetzen, leider in seinem Stellenwert zurückgefahren. Gesundheitskonforme Arbeitsmittel und -Arbeitsbedingungen werden oftmals mehr als Kostenfaktor, aber nicht als Handlungs- und Entscheidungshilfen für unternehmens- und marktpolitisch relevante Aktivitäten auf dem Sektor der Arbeitsgestaltung gesehen.

KOSTENFAKTOR GESUNDHEIT BEI DEN DIN- UND EINHEITS-BÜROSTÜHLEN

Kostenminimierung ist angesagt. Dabei ist auch eine Gewinnmaximierung durch Kostendämpfung und Prävention durchaus möglich.

Gerade Fehlzeiten durch Krankheit, vorzeitige Rente und Minderung der Erwerbsfähigkeit verursachen häufig unnötig hohe Kosten. Kranke sind seit dem 19. Jahrhundert bis heute ein erheblicher volkswirtschaftlicher Nachteil. Das ist trotz aller Beschwichtigungs- und Bagatellisierungsversuche und Kostenverschiebung auf Dritte Realität. Nur eine gesunde Wirtschaft und gesunde Arbeitnehmer können Gewinne
erwirtschaften – auch in Deutschland!

Prof. Dr. med. habil. Theodor Peters, leitender Gewerbemedizinaldirektor i. R. erklärt dazu: „Im Zusammenhang mit der derzeitigen Diskussion über Kostendämpfung im Gesundheitswesen wird der Kostendämpfungsfaktor durch bessere Arbeitsbedingungen von den Politikern und ihren Beratern einerseits, aber auch von den betroffenen Bürgern und Entscheidungsträgern in Sachen Arbeitsplatzgestaltung andererseits zu wenig beachtet.

Deshalb ist es sicher richtig, ein ‚Gesetz‘ vorzusehen, das zur Prävention und damit Kostendämpfung durch bessere Arbeitsbedingungen und durch psychisches, physisches und soziales Wohlbefinden beiträgt.“

Dr. med. Peter Stehle wird sein offizieller Nachfolger im Kampf gegen moderne Zivilisationskrankheiten sein. „Office in Balance“ ist der einzige Weg für mehr Lebensfreude, Vitalität und Gesundheit in unserer modernen Arbeitswelt.

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SITWELL G. STEIFENSAND Bürostühle und Sitzlösungen in Zeichen der Ergonomie, Langlebigkeit und Sicherheit.

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1000 STÜHLE STEIFENSAND SITWELL AG
Sperbersloher Straße 118
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SITWELL® STEIFENSAND INEMURI Power- und Entspannungsliege direkt ab Werk kaufen

Der Suchbegriff „Schlafen im Büro“ bringt bei Google über drei Millionen Ergebnisse, darunter zahllose Tipps, wie der Schlaf am besten gelingt, Hinweise, wie gesund er ist, und Möglichkeiten, wie der Chef seinen Mitarbeitern dieses Mittel zur Produktivitätssteigerung ermöglichen kann. Bei FACTS ist die Frage seit Kurzem beantwortet.

„Das Büro ist nicht zum Schlafen da“ − das ist nach wie vor die Meinung der meisten Chefs. Dabei kann ein kurzer Schlaf zur Mittagszeit Wunder wirken. Schlafforschern zufolge soll das Nickerchen am Tage die Konzentrations-, Leistungs- und Reaktionsfähigkeit verbessern. Dabei regeneriert sich das Großhirn am besten, wenn der Schlaf vor der Tiefschlafphase endet, also nach etwa 20 Minuten.

Vielversprechende Idee

Wacher, fitter und konzentrierter dank Kurzschlaf – das hört sich vielversprechend an. Doch wo kann der gestresste Büroarbeiter sein Schläfchen halten? Eine Antwort darauf liefert die Firma Eurofoam mit der SitWell-Liege, die in Deutschland exklusiv von Sitwell Gernot Steifensand vertrieben wird; für ein kurzes Nickerchen in der Pause im Büro oder für den Einsatz im Wohnbereich.

Die gepolsterte Liege ist speziell geformt, nämlich nach dem sogenannten „Goldenen Schnitt“: Dieser bezeichnet das Teilungsverhältnis einer Strecke, bei dem das Verhältnis des Ganzen zu seinem größeren Teil dem Verhältnis des größeren zum kleineren Teil entspricht. Der Goldene Schnitt ist seit der Antike bekannt und galt seit dem 19. Jahrhundert in der Kunst und Architektur als ideales Prinzip ästhetischer Proportionierung.

Er findet sich sowohl in der Natur als auch in zahlreichen Bauwerken und Kunstwerken immer wieder und übt von jeher eine besondere ästhetische Anziehung aus

Der Goldene Schnitt

Einladend wirkt auch die nach dem Prinzip des Goldenen Schnitts geformte SitWell Liege – sie lässt sich mit einem Handgriff auf jede Körpergröße einstellen, wobei stets die optimale Passform gewährleistet ist und der Nutzer sich in einer Position befindet, in der die Beine waagerecht zum Herzen liegen.

Das unterstützt den Kreislauf und erleichtert die Verteilung des Blutes im Körper, entlastet das Herz und hilft so dabei, sich in kurzer Zeit optimal zu erholen. Die Sitwell-Liege besteht aus einem feststehenden Unterteil und einem verstellbaren Oberteil, beide komplett gepolstert und mit einer viscoelastischen Auflage versehen, die im Liegen eine optimale Druckverteilung gewährleisten soll.

Dazu kommt eine verstellbare Nackenstütze. Die Handhabung der Liege ist selbsterklärend: Das Oberteil liegt auf einem Schienensystem, wodurch es sich ohne Anstrengung stufenlos auf jede Körpergröße einstellen lässt.

Dann muss nur noch die Nackenstütze platziert werden; diese wird durch ein Band gehalten, an dessen Ende ein Gewicht das Kissen in der gewählten Position hält – ein einfaches und wirksames Prinzip.

platzsparend Die Liege wirkt solide, kann aber aufgrund der Gleiter dennoch ganz einfach im Raum bewegt und so nach Bedarf auch in anderen Räumen platziert werden – dagegen dürfte jedoch der jeweiligen „Besitzer“ der Liege protestieren, denn sie erweist sich schnell als der idealePausenbegleiter: Beine hoch, Augen zu und eine Runde relaxen.


Durch die vorgegebene Sitzhaltung entspannt sich der Körper unwillkürlich, die richtige Position muss nicht mehr gesucht werden, sondern ist automatisch da – ideal also für das empfohlene kurze Schläfchen.

Aber Achtung: Wecker stellen – die Liege ist so bequem, dass es verführerisch sein dürfte, länger als die empfohlenen 20 Minuten auf
ihr zu verweilen.

Die Liege ist darüber hinaus hochwertig verarbeitet und mit einem robusten, pflegeleichten Stoff bezogen, der in verschiedenen Farbkombinationen erhältlich ist. Und: So massiv sie wirkt, braucht sie doch erstaunlich wenig Platz. Mit den Maßen 170 x 60 Zentimeter benötigt sie kaum mehr Platz als ein Zweisitzer-Sofa.

Fazit: Keine Frage, die Liege gehört zu den eher ungewöhnlichen Testobjekten, erweist sich jedoch als interessante Lösung für Relax- und Pausenräume in Unternehmen.

Dass der Mittagsschlaf die Konzentration fördert, ist bekannt – auf der Liege gelingt es, sich schnell und damit effektiv zu entspannen.

Die beliebte Inemuri Power- und Entspannungsliege, die gemeinsam mit Physiotherapeuten und Schlafforschern entwickelt worden ist, lässt Sie nach nur wenigen Minuten wieder frisch und energiegeladen Ihren Tag fortsetzen.

Die ergonomische Form der Liege unterstützt Ihren Energieschlaf optimal und lässt Ihre Muskelpartien schnell entspannen.

Die Inemuri-Liege ist ideal für ein Powernapping, Kreativitätspausen oder einfach nur zum Lesen und Entspannen. Mit einem Powernapping beugen Sie zugleich aktiv einem Herzinfarktrisiko vor.

Sie reduzieren das Burnout-Risiko und fühlen sich vital, leistungsfähig und ausgeglichen.

SITWELL G. STEIFENSAND Bürostühle und Sitzlösungen in Zeichen der Ergonomie, Langlebigkeit und Sicherheit.

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