Rückenschmerzen und Rückenprobleme mit dem neuen 3D-ErgoSWOP® Sitzkonzept vermeiden.

Die abgeknickte Sitzhaltung auf den herkömmlichen DIN- und Einheitsstühlen und Chefsesseln erzeugt einen Überdruck im Bauchraum. Dabei werden die Kapillaren der betroffenen Organe gequetscht, die Versorgung mit Blut und Sauerstoff wird behindert, oder beeinträchtigt.

Der Sauerstoffmangel auf den DIN-Stühlen, die nach EU-Norm hergestellt werden behindern den Stoffwechsel und schädigt beinahe alle Organsysteme.

Das Sitzen auf DIN- und EU-Normstühlen verursacht – oft erst nach Jahren und Jahrzehnten – schwere Irritationen und Entzündungen des Magen-Darmtrakts (z.B. Colitis, Hämorrhoiden), des Urogenitalsystems ( Prostatitis, Eierstockentzündungen, Inkontinenz), des Herz-Kreislaufsystems (Asthma, Angina pectoris), des Gehirns (Tinnitus), des Lymphsystems (Lymphödeme), des Muskel-Skelettsystems (Spondylose, Rückenschmerzen), der Nerven (Pudendusneuralgie).

Das metabolische Syndrom hängt bewiesenermaßen aufs engste mit exzessiven Sitzzeiten zusammen: Rückenschmerzen, Bluthochdruck, Diabetes 2, Herz-Kreislaufprobleme, Schlaganfall, vorzeitige Sterblichkeit.

Auch Schüler und Studenten sitzen heute 10, 12 und 14 Stunden am Tag! Das Vielsitzen auf DIN-Stühlen fördert den körperlichen Verfall und ist in seinen Auswirkungen dem Tabakrauchen gleichzustellen. Nicht alle, aber Millionen DIN-Vielsitzer in allen Industriestaaten sind von den genannten DIN- und Einheits Sitz-Symptomen betroffen und werden früher oder später zu Patienten.

Die neuen 3D-ErgoSWOP® Bürostühle aus der SITWELL® STEIFENSAND AG ermöglicht den häufigen Wechsel der Haltungen bei der Arbeit im Sitzen, Stehen, Stehsitzen und Halbsitzen.

Die neue 3D-ErgoSWOP® Sitztechnologie befreit Sie aus dem Sitzzwang, fördert die Durchblutung und schenkt Bewegungsfreiheit am Arbeitsplatz!


Das Wichtigste über Ihren Rücken – Menschen sind dynamische und sensomotorisches Wesen. Seit Beginn des Lebens verspüren wir einen natürlichen Bewegungsdrang aus den Beinen und aus der Hüfte – Insbesondere statisches Sitzen auf DIN- und Einheitsstühlen lässt unseren Körper nach wenigen Minuten verspannen.

Stressanfällige Muskelgruppen wie der Schultern, der Nacken, der untere Rücken oder der Bereich rund um die Hüftbeuge werden durch statisches Sitzen weiter verhärtet. Der Rücken schmerzt und brennt und die Aufmerksamkeit für die eigentliche Tätigkeit lässt nach.

Die ungünstige Sitz- und Arbeitshaltung auf DIN- und Einheitsstühlen ist: Das Becken kippt ungestützt nach hinten ab, man verkrümmt in einen Rundrücken und kommt in die Schildkrötenhaltung. Die Bandscheiben werden einseitig belastet, weniger mit Nährstoffen versorgt, die Herz- und Kreislauffunktion stark beeinträchtigt, die Verdauung gehemmt und der Atem bekommt zu wenig Raum.

Laut Dr. med. Peter Stehle führt die Schildkörtenhaltung auf den DIN- und Einheitsstühlen zu den muskulären Verspannungen. Die Bandscheiben werden doppelt stärker belastet als beim Stehen. Einzelne Bandscheiben können dem Druck ausweichen, sich verformen und auf die Nerven drücken – im schlimmsten Fall kommt es zum Bandscheibenvorfall.

Es ist allgemein bekannt, dass uns das Sitzen immobilisiert und dass Bewegungsarmut unphysiologisch und auch wegen der resultierenden mangelhaften Sauerstoffversorgung gesundheitsschädlich ist.

Ein dreifache Abknickung des Körpers in Hüfte, Knie und Ellbogen behindert die Zirkulation und kann vasculäre Erkrankungen verursachen. Zudem wird im Sitzen ein „tropisches“ Klima im Schrittbereich erzeugt, das in Verbindung mit zu enger Wäsche und Kleidung ein bakterienförderndes Milieu schafft.

Was viele jedoch nicht wissen, das Sitzen auf herkömmlichen Bürostühlen kann die männliche Potenz und die Samenqualität nachhaltig schädigen. Und dass die Spermienqualität der Männer in den letzten Jahren dramatisch gesunken ist, ist wissenschaftlich belegt. Deshalb sind auch immer mehr Männer unfruchtbar.


Und nicht zuletzt ist in diesen Bürostühlen ein System für dynamisches Sitzen eingebaut, das Muskeln und Wirbelsäule ständig in feiner Mikrobewegung hält und auch die Hoden optimal mit Blut und Sauerstoff versorgt. Dieser Hip-Move-Effekt leistet einen aktiven Beitrag zur Erhaltung von Potenz und Zeugungskraft.

Das Sitzen auf zu heißen Bürostühle können Spermien schädigen

Männer, die häufig auf zu heißen Bürostühlen sitzen, könnten ihre Fruchtbarkeit vermindern. Spermien mögen keine Hitze. Enge Unterwäsche, oder falsche Bürostühle können beispielsweise ihrer Entwicklung im Hoden schaden, denn sie erhöht dort die Temperatur, die normalerweise einige Grad unter der Körpertemperatur liegt.

Auch häufiges Arbeiten mit dem Laptop im Sitzen auf den Knien kann die männliche Fruchtbarkeit negativ beeinflussen, wie Wissenschaftler der State University of New York im Jahr 2004 herausgefunden hatten.

Der gefährlichste Faktor dürfte jedoch ein chronisch überhöhter „Sitzdruck“ und der daraus resultierende chronische Sauerstoffmangel im Bauchraum sein: Im „korrekten, richtigen“ Sitzen, wie es von der traditionellen Ergonomie und der Möbelindustrie propagiert wird, entsteht vermutlich eine milde Form des abdominalen Kompartmentsyndroms wegen des erhöhten Gewebedrucks im Bauch-Beckenraum, den die inkriminierte Sitzhaltung erzeugt.

Der Mensch und der Körper braucht Bewegung um gesund, fit und leistungsfähig zu bleiben.

Wer aktiv und dynamisch auf einen individuell hergestellten 3D-ErgoSWOP® Bürostühle aus der SITWELL® STEIFENSAND AG sitzt, ermüdet weniger und konzentriert sich mehr. Auf einem ergonomischen und orthopädisch korrigierten Bürostuhl nach Maß und Geschlecht sitzt man bewegt und aufrecht.

Das neue 3D-ErgoSWOP® SITWELL® STEIFENSAND AG Bürostuhlkonzept reagiert auf die Impulse des Nutzers und hält so den Körper in sensomotorischer Bewegung. Der Körper wird weiterhin gut durchblutet, die Venenpumpe aktiviert, der freie Bewegungsfluss des Beckens leitet Stress ab.

Sitzen mit dem neuen 3D-ErgoSWOP® SITZ-Radel Sitzkonzept wird das SITZEN zur Bewegungstherapie

Das neue und medizinische 3D-SITZ-Radel Sitzkonzept ist ein Wechselspiel aus Spannung und Entspannung und hält gesund und den Rücken schmerzfrei. In Entspannungsphasen öffnen sich die Blutgefäße. Die Muskeln werden besser durchblutet und mit Sauerstoff versorgt.

Durch den gesteigerten Stoffwechsel steht mehr Energie zur Verfügung. Beim bewegten 3D-ErgoSWOP® Sitzen werden die Bandscheiben optimal mit Nährstoffen versorgt. Die Knorpel bleibt elastisch und dauerhaft gut erhalten. So können die außenliegenden Faserringe der Bandscheiben dem Druck des inneren Kernes standhalten. Dem Bandscheibenvorfall wird vorgebeugt.

Die Bauchmuskeln sind entspannt, ohne dass die Wirbelsäule zusammensackt. Bei dieser Form des Sitzens richten die Rückenmuskeln den Körper auf und die Schildkröte im Sitzen wird verhindert.

Mit den Sitzen auf Rezept aus der SITWELL® STEIFENSAND AG Ergonomie- und Sitzmanufaktur tun Sie Ihrer Gesundheit etwas Gutes und machen den Rückenschmerzen den Gar aus.

SITWELL® STEIFENSAND AG

Sperbersloher Str. 124
90530 Wendelstein (bei Nürnberg)
Deutschland
Telefon: 09129-40679-0
Fax: 09129-270641
Email: info@sitwell.de

Neuer Showroom mit Verkauf auf über 300 qm Große Ausstellung inkl. Probesitzen, Beratung und Verkauf in Wendelstein – Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Steifensand.de – Entdecken Sie in unserem SITWELL STEIFENSAND Bürostuhl Online-Shop erstklassige Sitzlösungen nach Maß in bester Qualität.

Ihre Gesundheit an Ihrem Arbeitsplatz ist uns das Wichtigste und wir sind davon überzeugt, dass auch unser Erfolg fest mit Ihrem Wohlbefinden verbunden ist.

Entdecken Sie die neuen SITWELL STEIFENSAND Bürostühle und befreien Sie sich vom kollektiven „Einheits-Bürostuhl“ nach DIN- und EU-Norm, der für die Volkskrankheit Nr. 1 Rückenschmerzen und viele andere Sitzkrankheiten verantwortlich ist.

Deutsche- und Europäische Normen und Verordnungen sind nur Mindeststandards, die uns nicht vor Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen am Arbeitsplatz schützen.

Der „Einheits-Bürostuhl“ ist der Hauptverursacher für Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und chronische Erkrankungen. Die deutsche Ergonomie- und Sitzmanufaktur SITWELL STEIFENSAND AG produziert einzigartige Sitzlösungen nach Maß.

Mit internationalen Patenten schafft die Marke SITWELL gesundheitlichen Mehrwert, sie bietet Qualität und Sicherheit für Ihre persönliche „Sitz-Ergonomie“.

Ob im Büro, zu Hause, in der Schule oder an der Universität – wir verbringen täglich viel Zeit im Sitzen. Dies macht sich in vielen Bereichen bemerkbar. Immer mehr Menschen leiden unter Rückenproblemen. Neben einer schlechten Sitzhaltung und zu wenig Bewegung sind es auch die Stühle, die einen aktiven Einfluss darauf nehmen.

Daher ist es von großer Wichtigkeit, einen passend abgestimmten, hochwertigen Stuhl zu nutzen. Da viele Menschen teilweise täglich bis zu acht Stunden am Schreibtisch verbringen, ist es vor allem der Bürostuhl, der mit Sorgfalt gewählt werden muss.

Aber welcher Bürostuhl ist der richtige? Welche Bürostühle sind gut für den Rücken? Was zeichnet einen ergonomischen Bürostuhl aus?

Generell sollten Sie bei der Wahl nicht auf billige Modelle setzen. Investieren Sie in einen hochwertigen Stuhl, der nicht nur lange im Einsatz ist, sondern auch mit der passenden Form wie Ausstattung überzeugen kann.

Bei einer Matratze scheuen wir auch keine hohen Kosten – und das, obwohl wir mehr Zeit im Sitzen als im Liegen verbringen.

Die SITWELL STEIFENSAND – Ergonomie-Experten und Ingenieure zeigen mit neuen Lösungen, wie Sie Ihr Wohlbefinden und Ihre Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz verbessern.

SITWELL ist das neue und lebendige Sitzgefühl für Körper, Geist und Seele und wirkt wie Medizin. Jeder „Wohlfühl-Stuhl“ wird für Sie ganz persönlich im Werk Wendelstein produziert und von den geschulten Fachhandelspartnern vor Ort frei Haus, komplett montiert angeliefert.

Entdecken Sie in unserem Bürostuhl Online-Shop erstklassige Sitzlösungen nach Maß und Geschlecht in bester Qualität. Einfach reinsetzen, wohlfühlen und schön gesund bleiben.

Ihr Gernot-M. Steifensand
Vorstand der SITWELL STEIFENSAND AG

SITWELL STEIFENSAND …eine Reise von tausend Meilen…

Gelassenheit und Standhaftigkeit kommen in diesen hektischen Zeiten viel zu kurz. Dabei führen Beharrlichkeit und überlegtes Handeln sicherer zum Erfolg – sowohl im persönlichen als auch im unternehmerischen Bereich – als das rastlose Rennen von einem Ziel zum anderen.

Eine Reise von tausend Meilen… Geschwindigkeit zu reduzieren. „Schneller, höher, weiter, heißt das Motto unserer Zeit“, bestätigt Gernot Steifensand, Vorstand der 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG. “Das ist bar jeder Vernunft. Wir müssen unbedingt zu Einer gewissen Langsamkeit zurückkehren in Bus fährt mit Touristen an einer wunderbaren Küste entlang. An einem Aussichtspunkt hält er an.

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Die Touristen steigen aus und fotografieren die Gegend ausgiebig. Nur ein
einziger Fahrgast steht da und blickt die Küste intensiv an. Der Fahrer fragt ihn: „Sie fotografieren wohl nicht?“ Der Fahrgast antwortet: „Nein, ich sehe es mir gleich hier an.“ Gelassenheit statt Aktionismus: Sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, sich auf die gegenwärtige Situation einzustellen, ohne vorgefertigte Lösungsmuster:

Dieser Ratschlag würde vielen Managern unserer unruhigen und hektischen Wirtschaft zu Gute kommen, wären sie in der Lage, ihn zu befolgen. Doch gerade dies können sie nicht, zu sehr damit beschäftigt wie sie sind, Situationen rational zu bewerten, statt sie auf sich einwirken zu lassen. Sie müssen noch lernen, die Erlebnisse aus der Vergangenheit einmal abzustellen, diesen Ballast abzuwerfen und einfach loszulassen, um Platz für neue Ideen
zu schaffen.

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„Der Manager sollte darauf achten, dass er nicht ausschließlich dem Verstand, sondern auch der Intuition und seinen Gefühlen Raum
gibt“, schreibt Werner Schwanfelder in seinem Buch „Laotse für Manager“, das die Lehren des alten Meisters für westliche Manager anwendbar machen will. „Oft nehmen wir so nicht den tatsächlichen Zustand wahr, sondern nur das, was wir darüber wissen.

Wir vergleichen mit früheren Erfahrungen und machen Prognosen für die Zukunft. Das Vergleichen verstellt uns aber auch den Weg für neue Lösungsmöglichkeiten.“ Laotse dagegen empfiehlt, Ruhe zu bewahren, Abstand zu suchen, den Dingen ihren Lauf zu lassen.

Bitte Entschleunigen Diese Aufforderung kommen doch einige Unternehmer nach, auch wenn sie diesem Verhalten andere Namen geben. Beispielsweise verstehen sie unter dem Trendbegriff „Entschleunigung“ den Versuch, der durch Hast und Hektik entstandenen Beschleunigung aktiv entgegenzusteuern und die Geschwindigkeit zu reduzieren.

„Schneller, höher, weiter, heißt das Motto unserer Zeit“, bestätigt Gernot Steifensand, Vorstand der 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG. “Das ist bar jeder Vernunft. Wir müssen unbedingt zu einer gewissen Langsamkeit zurückkehren und uns im Umgang mit uns selbst und unseren Mitmenschen verändern.“


Wer Gernot Steifensand gut kennt, weiß, dass dies kein Lippenbekenntnis ist. Die Achtung des natürlichen und vor allem des menschlichen Maßes bestimmte von Anfang seine Handlungen. Bei der Entwicklung von Bürostühlen für ein körpergerechtes und geschlechtsspezifischen Sitzen, die nicht nur ergonomische sondern vor allem orthopädische Aspekte berücksichtigen, stand für ihn immer nur eins im Mittelpunkt: der Mensch.


Diese Einstellung übernahm der Franke von seinem Vater F.-Martin Steifensand, dessen Ziel es schon war, intelligente Sitzlösungen mit größtmöglichem Nutzen für seine Kunden zu konzipieren und
zu produzieren.


Durch diese Rückbesinnung auf die sozialen Pflichten und die Bewahrung der Harmonie dank traditioneller Tugenden wie Respekt und Liebe zu den Eltern nähert sich der Unternehmer im Übrigen einmal mehr der Lehre
von Laotse. „Mein Vater und meine Mutter, die mich immer zu Höchstleistungen motiviert haben, haben mir die richtige Grundlage gegeben und mich inspiriert. Sie haben mir beigebracht, auch bei meiner Arbeit immer nach dem Außergewöhnlichen, dem Exzellenten und dem Authentischen zu suchen.“ Diese Motivation, die ihn antreibt, betrachtet Gernot Steifensand als das Wichtigste überhaupt.

Gelassenheit und Standhaftigkeit kommen in diesen hektischen
Zeiten viel zu kurz. Dabei führen Beharrlichkeit und überlegtes
Handeln sicherer zum Erfolg – sowohl im persönlichen als auch
im unternehmerischen Bereich – als das rastlose Rennen von
einem Ziel zum anderen.


Sie ist der erste Schritt auf dem langen Weg zum Erfolg. Und wie der alte Meister vor langer Zeit schon sagte: „Auch eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.“

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Werner Schwanfelder – LAOTSE für Manager Meisterschaft durch Gelassenheit Campus Verlag, Frankfurt am Main 2007 – 248 Seiten, gebunden ISBN 978-3-593-38269-2 – 19,90 Euro

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INTERVIEW mit STEIFENSAND GERNOT Liebe, Lust und Leidenschaft


Liebe zu seinen Mitmenschen, Lust auf verdienten Erfolg und Leidenschaft
für seine Arbeit treiben ihn seit Jahren an. Gernot Steifensand, Inhaber und
Geschäftsführer der 1000 Stühle Steifensand SITWELL AG in Wendelstein wird nicht müde, seine Botschaft Kund zu tun: „Jeder sitzt anders“.

FACTS: Sie sehen die Entwicklung von Bürostühlen als Ihre Berufung. Woher diese Leidenschaft?

Gernot Steifensand: Sie ist mir sozusagen in die Wiege gelegt worden. Mein Vater, der Erfinder und Produzent des ersten so genannten „Bandscheiben-Drehstuhls“, war auch der erste Sitzmöbelhersteller der 60er Jahre, der die Anforderungen der neuen Normen und DIN-Vorschriften der Bunderepublik Deutschland professionell und in Beratung mit Doktoren und Professoren umgesetzt hat.

FACTS: Seit Sie die Marke SITWELL mit dem bekannten Zukunftsforscher Smola im Jahr 2000 entwickelt haben, lautet Ihre Botschaft „Frauen sitzen anders“. Warum ist das Ihnen so wichtig?

Gernot Steifensand: Frauen bewegen sich, atmen und sitzen anders. Zudem unterscheiden sie sich von Männern biologisch und anatomisch in hohem Maße von einander.

FACTS: Was ist bei der Frauen – Kollektion besonders und anders?
Gernot Steifensand: Die Frauen-Drehstuhl Kollektion unterscheidet sich durch eine ganze Reihe von technischen Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen- Beispielsweise bewirken eine flexible Frauenrückenlehne und ein extra weicher 7-Zohnen Frauensitz mit Taschenfederkern eine
bessere Durchblutung der Beine und beugen somit kalte Füße und Cellulitis vor.

Die Frauen-Kollektion setzt einen von Dr.med. Peter Stehle entwickelten Bandscheibensitz ein, der das weibliche Becken beim sitzen korrigiert und das weibliche Holkreuz in die natürliche S-Form bringt und entlastet.

Dies erlaubt, die Ursache von Rücken und Nackenschmerzen zu bekämpfen und den Bandscheibenschaden vorzubeugen und zu vermeiden.

FACTS: An der Entwicklung Ihrer Bürostühle sind Mediziner beteiligt?

Gernot Steifensand: Alle SITWELL Sitzlösungen sind unter dem Aspekt des Bio-Mechanischen und Bio-Energetischen sitzens entwickelt worden und das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit mit Arbeitsmedizinern und Sportwissenschaftlern wie etwa Dr. med. Peter Stehle, Dr. med. Peter Taub und dem Orthopäde und Spezialist für die Erforschung von Geschlechtsunterschieden Dr. Michael Sababi. Auch der namhafte Dr. med.
habil. Theodor Peters hat seiner Zeit viel dazu beigetragen.

FACTS: Das heißt, der medizinische Ansatz ist bei der Herstellung von Sitzlösungen eine Notwendigkeit?

Gernot Steifensand: Absolut. Jährlich entstehen den Unternehmen erhebliche Kosten durch den krankheitsbedingten Ausfall ihrer Mitarbeiter. Ursache Nummer Eins sind dabei Rückenleiden. Bedenke man doch, dass
der Mensch im Durchschnitt 80.000 Stunden seines Arbeitslebens im Büro verbringt und die meiste Zeit davon im Sitzen. Viele Menschen sitzen dennoch auf DIN- und Einheitsstühlen.

Bewegung ist während des Sitzens dann nur in geringem Umfang möglich, die gesunderhaltenden Bewegungsabläufe des Organismus werden weitestgehend ausgeschaltet. Eine weitere verbreitete Krankheitsursache sind Venenprobleme. Darunter leidet jeder achte Mensch in Deutschland.

Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer. Und letztendlich berücksichtigen gängige Stühle wesentliche Punkte wie den Körperbau der Menschen nicht. Weder Größenverhältnisse noch die schon erwähnten geschlechtsspezifischen Unterschiede sind für sie ein Thema.

FACTS: Stichwort Geschlechtsunterschiede. Haben Frauen- und Männerstühle doch etwas gemeinsam?

Gernot Steifensand: Beide unterstützen das so genannte „sensomotorisch-aktivierende“ Sitzen, bei dem kontinuierliche Bewegungsreize alle Muskeln, insbesondere Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur trainieren. Sowohl bei dem Damen- als auch bei dem Männerstuhl ist das Untergestell
mit der 3D-Pending-Technologie vorgesehen, was ein Sitzgefühl erzeugt, ähnlich wie auf einem Gymnastikball – allerdings mit sicherem Halt.

Download Hauptkatalog:
1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL