Das Original aus Wendelstein ➽ F.-Martin Steifensand & Gernot-M. Steifensand

Bye Bye Rückenschmerzen ➽ STEIFENSAND® Sitzpolster– und SITWELL® Bürostühle für einen Rücken ohne Schmerz.

Gernot-M. Steifensand führt die Familientraditionen in Wendelstein bei Nürnberg seit 1998 weiter.…just sit well ist der Slogan und die Berufung zu gleich. Wer Gernot-M. Steifensand und seinen Vater, das Original F.-Martin Steifensand kennt, der weiß, dass es keinen Satz gibt, der ergonomisches und gesundes Sitzen besser beschreibt, als …just sit well ➽ einfach gesund Sitzen – Made by STEIFENSAND in Wendelstein bei Nürnberg.

Die einzigartige STEIFENSAND Ergonomie- und Bürostuhl-Geschichte aus Wendelstein vom Sohn Gernot-M. Steifensand und Vater F.- Martin Steifensand.


Im Jahr 1952 gründete der Schreinermeister F.-Martin Steifensand in Mölln bei Hamburg das Unternehmen F.-Martin Steifensand und produzierte Tee und TV – Wagen, sowie Klappstühle – alles „Made in Germany“. In der STEIFENSAND Familien- und Firmengeschichte hat STEIFENSAND immer wieder innovative und ergonomische Maßstäbe für gesunde Sitzkissen, Sitzpolster, sowie ergonomische Sitzlösungen gesetzt.

Hochwertige Bürostühle, Büromöbel und ergonomische Sitzlösungen aus dem Hause STEIFENSAND in Wendelstein bei Nürnberg

Die SITWELL® STEIFENSAND AG ist heute Weltmarktführer für das Sitzen nach Maß und für das geschlechtsgerechte Sitzen. Die heutige Firma SITWELL® STEIFENSAND AG ist heute in puncto Ergonomie als auch im Fertigungsverfahren, sowie Nachhaltigkeit ein Vorbild in der Branche. Die Marke SITWELL® für Bürostühle und STEIFENSAND® für Sitzkissen, steht als Synonym für Innovation, Technik, Qualität und Ästhetik und bereichert die Lebenswelt Büro immer wieder mit zeitgemäßen Konzepten und durch hochwertige ergonomische Bürostühle und innovative Büromöbel.

Seit 1989 entwickelt, produziert und verkauft der Ergonomie-Fachmann und Bürostuhl-Experte Gernot Steifensand, die weltweit einzigartigen STEIFENSAND® Sitzpolster und SITWELL® Bürostühle nach Maß und Geschlecht.

Ergonomie nach Maß und gesundes Sitzen nach Geschlecht steht bei der SITWELL® STEIFENSAND AG im Fokus. Die SITWELL STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzforschung unter der Leitung von Dr. med. Peter Stehle weiß, wie wichtig eine korrekte Sitzposition für Ihre Gesundheit des Individuums und die Leistungsfähigkeit für die Unternehmen ist.

Das von F.-Martin Steifensand gegründete Unternehmen, wurde mit der Erfindung des so genannten Bandscheibenstuhls Nr. 1 weltweit bekannt.

1952 – Der Schreinermeister F.-Martin Steifensand gründete in Mölln bei Hamburg ein Einzelunternehmen mit dem Fokus auf die Herstellung und Vertrieb von Tee und TV – Wagen, sowie Klappstühle.

Die F.- Martin Steifensand Geschichte und die Sitz-Evolution im 20 Jahrhundert. F.-Martin Steifensand – Vom Schreiner und Vertreter zum Bürostuhl– und Sitzmöbelfabrikanten.

F.-Martin Steifensand Ergonomie im 20. Jahrhundert – Seit 1956 erforschte F-Martin Steifensand die wandelnden Sitzbedürfnisse und seine Folgen am Arbeitsplatz und legte den Grundstein für die Ergonomie am Arbeitsplatz in der Nachkriegszeit.

Diese frühen ergonomischen Innovationen gestützt von Dr. med. Schneider von der TU-München gingen in den 70er und 80er Jahren um die Welt und der einstige Bandscheiben-Bürostuhl Nr. 1 wurden damals in über 50 Ländern verkauft.

F.- Martin Steifensand – Der Firmensitz wurde im Jahre 1963 von Mölln in das mittelfränkische Wendelstein in die Mühlstraße 19 in die alte Kunst- und Wassermühle verlegt.

1963 – Gründete der Schreinermeister F.-Martin Steifensand in der Wassermühle in der Mühlstraße 19 in 90530 Wendelstein seine Schreinerei und baute die ersten Sitzmöbel und Bürostühle – Der erste Mitarbeiter war der Schreiner Karl Sengeleitner – Link zum Video.

1965 – F.- Martin Steifensand und Ingrid Steifensand entladen einen Güterwagon mit Klappstühlen in Nürnberg.

Klappstühle zum Verkauf wurden regelmäßig in der Sitzmöbelfabrik, F.-Martin Steifensand in Wendelstein in der Mühlstraße 19 eingelagert.

In der Mühlstraße 19 in Wendelstein befand sich das erste Lager für Klappstühle, Bürostühle und Möbel der ehemaligen Firma F.-Martin Steifensand.

1972 – Wendelstein – Karl Sängeleitern war ab 1972 er erste Mitarbeiter von F.-Martin Steifensand in Wendelstein in der Mühlstaße 25 in 90530 Wendelstein bei Nürnberg.

Der Schreiner Karl Sängeleitner war  der Zeitzeuge und berichtet über die schweren Anfänge der Sitzmöbel- und Tischfabrik Inh. F.-Martin Steifensand und seiner Familie in Wendelstein bei Nürnberg.
Karl Sängeleitern – Teil 1

Karl Sängeleitern – Teil 2

Karl Sängeleitern – Teil 3

Karl Sängeleitern – Teil 4

Karl Sängeleitern – Teil 5

1967 – Die Entwicklung und die Produktion von Sitzmöbeln und Bandscheibenstühlen wurde in der Mühlstraße 25 in 90530 Wendelstein bei Nürnberg weiter ausgebaut.

Gernot Steifensand, der Sohn von F.-Martin Steifensand war von Anfang an im elterlichen Betrieb der F.-Martin Steifensand Sitz- und Tischmöbelfabrik dabei und konnte das Handwerk, Sitzmöbel zu produzieren von der Pike auf lernen.

1968 – Erstmalig wurde ein Gesetz zur Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen in Deutschland geschaffen. Das Ziel vom Maschinenschutzgesetz vom 24. Juni 1968 war nach § 3 Absatz 1, dass Hersteller und Einführer von technischen Arbeitsmitteln.

Diese Arbeitsmittel wie z.B. Bürostühle und Chefsessel dürfen nur in den Verkehr gebracht und ausgestellt werden, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind.

Dieses staatliche und berufsgenossenschaftliche Regelwerk wurde fortgeschrieben und findet sich heute im Arbeitsschutzgesetz vom 7. August 1996 wieder und in den EU-Regelungen.

Das Geburtsjahr der Bürostuhl-Synchrontechnik für ein besseres dynamisches Sitzen am Arbeitsplatz unter allen Gesichtspunkten der Ergonomie und Regeln der Technik.

1971 –F.-Martin Steifensand der Bürostuhl-Experte und Dr. med. H.-J.Schneider, Haltungsforscher und Bandscheibenforscher aus München, entwickelten den ersten Bandscheiben-Gesundheitsdrehstuhl. Bürositze nach DIN 4551 und mit Synchrontechnik.

1977 – Gernot -M. Steifensand der junior Chef läuft zum LKW – Anschließend ging es mit F.-Martin Steifensand auf die Messe „Du und Deine Welt“ nach Hamburg.

1978 – Gernot Steifensand bei der Bürostuhl- und Sesselmontage in den STEIFENSAND Hallen in der Sperbersloherstr. 124 in 90530 Wendelstein bei Nürnberg.

1979 – Der Firmensitz / Headquarter der STEIFENSAND Sitzmöbel- und Tischfabrik (Inhaber F.-Martin Steifensand) in der Sperbersloherstr. 124 in 90530 Wendelstein

1980 – Die gesetzlichen („Nomos“-) Regelungen DIN 4551 und 4552 lösen einen ersten Boom in Sachen Ergonomie und Schaffung arbeitswissenschaftlicher Grundlagen für technische Regeln der Gestaltung von Arbeitsplatz und Arbeitsbedingungen aus.

Die Firma F.-Martin Steifensand nutzte schon in den frühen Jahren des Arbeitsschutzes das Modewort Ergonomie. Prof. Dr. med. habil. Theodor Peters, ehemalige Gewerbemedizinaldirektor erklärt dazu:

Im Zusammenhang mit der derzeitigen Diskussion über Kostendämpfung im Gesundheitswesen wird der Kostendämpfungsfaktor durch bessere Arbeitsbedingungen von den Politikern und ihren Beratern einerseits, aber auch von den betroffenen Bürgern und Entscheidungsträgern in Sachen Arbeitsplatzgestaltung andererseits zu wenig beachtet.

Prof. Dr. med. habil. Theodor Peters – Aus diesem Grund ist es sicher richtig, ein Gesetz vorzusehen, das zur Prävention und damit Kostendämpfung durch bessere Arbeitsbedingungen und durch psychisches, physisches und soziales Wohlbefinden beiträgt.

1982 – Der Bürostuhl-Experte Siegfried Pürner und der Bandscheibenstuhl Entwickler F.-Martin Steifensand stellten erstmalig die dreidimensionale 3D-Pending-Technik auf verschiedenen Messen vor.

3D-Sitzen wie auf einem Medizinball für mehr Bewegung am Arbeitsplatz. Die Idee des AOK-Balls und des Petzi-Balls wurde in ein Sitzsystem integriert. Erstmalig wurde über aktive Bewegungstherapie im Sitzen gesprochen.

1989 – Gernot Steifensand war von 1989 bis 1991 in der F.-Martin Steifensand GmbH & Co. KG in der Sperbersloherstr. 124 in 90530 Wendelstein im Vertrieb & Marketing angestellt. Link zum Zeugnis

Seit 1989 entwickelt und verkauft der Ergonomie-Fachmann und Sitz-ExperteGernot-M. Steifensand an der Seite seines Vaters F.-Martin Steifensand die ergonomischen Sitzlösungen für Stühle, Drehstühle, Chefsessel.

1991 –F.- Martin Steifensand – Der Vater von Bürostuhl-ExpertenGernot-M. Steifensand verkauft die F.-Martin Steifensand GmbH & Co. KG mit allen Immobilien an die Skandinavisk Group nach Dänemark.

Gernot-M. Steifensand der Sohn von F.-Martin Steifensand schied als Teilhaber und Komplementär aus dem Unternehmen der F.-Martin Steifensand GmbH & Co. KG  zum 30.06.1991 aus.

F. Martin Steifensand schreibt 1992 in seinem Buch seine Erfolgsgeschichte und die lehrreiche, sowie spannende Erlebnisse quer durch alle politischen und wirtschaftlichen Veränderungen.

Seine Heimat, die Vertreibung und der Neuanfang. Vom Schreiner, Klinkenputzer bis zum Bürostuhl-Fabrikanten mit internationalem Erfolg ist es ein langer und spannender Weg.

Das F.-Martin Steifensand Familienunternehmen in Wendelstein bei Nürnberg wuchs mit seiner Frau Ingrid von Scholz und seinem Sohn Gernot-M. Steifensand schnell und war national und international sehr erfolgreich.

1991 wurde die F.-Martin Steifensand GmbH & Co. KG mit Komplementäre Gernot-M. Steifensand an eine skandinavische Unternehmensgruppe verkauft.

Gernot-M. Steifensand machte seine Mittlere Reife und sein Abitur nach und ging 1992 zum Studieren auf die University of California, Berkeley und absolvierte den Abschluss zum Master of Mass Customization.

Gernot Steifensand der Sohn von F.-Martin Steifensand speziallisierte sich auf die Herstellung von individuellen STEIFENSAND Sitzkissen und SITWELL Bürostühlen.

Mass Customization bezeichnet die Herstellung von kundenindividuellen Produkten. Das Studium in Amerika hat den Grundstein für die Entwicklung für den weltweit erste Bürostuhl für die Frau LADYSITWELL nach dem Gesetz von Mass Customization ausgelöst.

Im Herstellungsprozess sollen jedoch nicht die hohen Kosten der Einzelanfertigung anfallen, sondern durch die Nutzung des Prinzips der Massenfertigung weitaus geringere Kosten. Die University of California, Berkeley ist eine staatliche Universität in Berkeley im US-Bundesstaat Kalifornien und gehört seit vielen Jahren zu den renommiertesten Universitäten der Welt.

1996 – Gernot Steifensand kommt nach Deutschland zurück und begann zusammen mit Ärzten und Professoren nach den Unterschieden im Sitzverhalten von Männern und Frauen zu forschen.

1997 – Gernot-M. Steifensand Ergonomie im 21. Jahrhundert: Gernot-M. Steifensand gründet auf dem Nachbargrundstück vom ehemaligen elterlichen Betrieb in der Sperbersloherstr. 118 die neue Gernot-M. Steifensand Ergonomie- und Sitzmanufaktur.



Die deutsche Ergonomie- und Sitzmanufaktur unter der Leitung von Gernot Steifensand produzierte von der ersten Stunde alle Bürostühle, Sitzkissen und Chefsessel unter dem Gesetzt von „Mass Customization“, mit den Ziel die gesündesten und individuellsten Bürostühle auf der Welt nach Maß und Geschlecht zu produzieren.

1998 – Konfektioniertes Sitzen in S, M, L und XL wurde von Gernot-M. Steifensand nach dem Gesetz von „mass-customization“ mit führenden Arbeitswissenschaftlern entwickelt, um besser auf die individuellen Körpergrößen und Sitzanforderungen einzugehen.

Gernot-M. Steifensand gründete in Wendelstein 1998 sein eigenes Unternehmen und ging in den Fußstapfen seines Vaters F.-Martin Steifensand weiter.

Die neue Ergonomie- und Sitzmöbelfabrik produziert heute nur noch Bürostühle unter den Gesetz von Mass- Customization für alle Gewichtsklassen, Körpergrößen und Geschlechter.

Zusammen mit Ärzten aus den USA und Deutschland sowie führenden Arbeitswissenschaftlern entwickelt Gernot-M. Steifensand das dreidimensionale Sitzen für mehr Bewegung und mehr Individualität am Arbeitsplatz nach den Prinzipien der „Mass Customization“.

1999 – Gernot Steifensand  besucht die erste Händler und Wiederverkäufer in San Francisco, Las Vegas, San Diego und Los Angeles – Gernot Steifensand führt die ersten Marketing- und Vertriebsgespräche in Nordamerika als weltweit erster Hersteller, der Bürostühle unter dem Gesetzt von „mass-customization“ produziert.

2000 – Entwicklung der Marke SITWELL, LADYSITWELL und MISTERSITWELL mit dem Zukunftsforscher Smola und der Werbeagentur Michael Leibrecht.

Der Begriff Wellness (well und fitness) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 geprägt, der damit den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele bezeichnete.

2002  – Die Marke SITWELL und der weltweit erste Bürostuhl für die Frau LADYSITWELL wurde von Gernot-M. Steifensand und F.-Martin Steifensand dem weltweiten Fachpublikum vorgestellt. 

Frauen – Drehstühle für Körper, Geist und Seele – Frauen sitzen anders, weil sie anders gebaut sind: Frauen haben schmalen Schultern, breiterem Becken und weicheren Formen. Der Frauenkörper funktioniert anders, weil biologisch und anatomisch grundlegend anders gebaut ist.

Trade Mark und Markenanmeldungen SitWell, LadySitwell und MisterSitwell in den USA unter der Leitung vom Präsidenten Ken Bodger der SitWell,LLC folgten.

2002 – SitWell, LLC Sitwell, LLC. Address, 16202 Distribution Way Cerritos CA 90703 wurde mit dem Presidenten Ken Bodger der erste TransAtlantic iFranchise Vertrags- und Vertriebspartner in Nord Amerika.

2004 – MISTERSITWELL, der weltweit erste Bürodrehstuhl speziell für den Mann unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot-M. Steifensand auf der Fachmesse ORGATEC in Köln (Deutschland) und NeoCon in Chicago (Nord Amerika) dem Welt- und Fachpublikum vorgestellt.

2010 – Gründung der SITWELL® STEIFENSAND AG 

Vorstand: Gernot Steifensand
Aufsichtsratsvorsitzenden: Dr. med. Peter Stehle
Aufsichtsrat: Mag. Prof. Dieter Messner
Aufsichtsrat: Dr. med. Frank Mosler

2010 – Der weltweit 1. Gender-Seating Kongress wurde im Rahmen von der Gründung der SITWELL® STEIFENSAND AG in das Leben gerufen.

Alle Gründungsmitglieder von der SITWELL® STEIFENSAND AG haben mit wertvollen Vorträgen das Fachpuplikum begeistert. Dr. med. Peter Stehle – Mag. Prof. Dieter Messner – Dr. med. Frank Mosler

Frau Prof. Dr. Michaela Döll begeisterte mit Ihren Vortrag „Frauen werden anders krank als Männer“

2015 – SITWELL® STEIFENSAND AG in Deutschland & SitWell, LLC in Amerika haben eine starke TransAtlantic iFranchise Partnerschaft. 

…just sit well – einfach gesund sitzen, das liegt uns am Herzen.

2021 – F.- Martin Steifensand – Unser Anspruch ist es, ergonomische Bürodrehstühle zu fertigen, die sich durch  hervorragende Ergonomie und durch beeindruckenden Sitzkomfort auszeichnen. Die Produktion und der Vertrieb sind in Wendelstein und auch in den historischen STEIFENSAND Werks- und Fabrikhallen in Wendelstein bei Nürnberg.

2020 –  Die „STEIFENSAND“ Hallen in der Sperbersloherstr. 124 in 90530 Wendelstein werden von der STEIFENSAND Real Estate GmbH zurückgekauft.

2021 – Die STEIFENSAND Familientradition geht mit dem Vorstand der SITWELL® STEIFENSAND AG in der „STEIFENSAND“ Gründer-Immobilie in Wendelstein bei Nürnberg weiter. 

2023 – Das 3D-SITZradeln mit der neuen 3D-ErgoSWOP Mechanik wird mit Dr. med. Peter Stehel zum Trendsport im ergonomischen Büro und ergonomischen Arbeitsplatz.
Link zum 3D-SITZradeln

2024 F.- Martin Steifensand begutachtet die neuen 3XL, 4XL und 5XL Sessel
3XL-TERA, 4XL-PETA und 5XL-EXA.

XXL-Bürostühle – Für Menschen mit erhöhtem Körpergewicht, einer großgewachsenen Statur oder einfach höheren Anforderungen an die Abriebfestigkeit des Bezugs bietet diese Kategorie die passende Produkte – Schwerlaststühle – Gemacht für großer Herausforderungen!

Mit unseren neuen 3XL, 4XL und 5XL-Schwerlaststühlen und Sesseln machen Sie jederzeit eine gute Figur!

Unsere XL-Schwerlast Sessel und Bürostühle sind eine ergonomisch sinnvolle sowie wichtige Lösungen für Menschen die bis zu 400 kg wiegen.

Sie sind von großem Wuchs? Dank extra hohen Gasfedern passen unsere Stuhl ebenfalls perfekt zu Ihrer Körpergröße.

Herzlich Willkommen bei der STEIFENSAND SITWELL AG

So wurde der Generationswechsel von F.-Martin Steifensand auf Gernot-M. Steifensand vollzogen und das Traditionsunternehmen wurde eine Herzenssache in zweiter Generation in Wendelstein.

Die SITWELL STEIFENSAND AG ist mit sehr viel Leidenschaft und Erfahrung für gesunde Bürostühle stets für die Kunden da.

Entdecken Sie unserer SITWELL® Bürostuhl-Kollektion 2024/2025

Die SITWELL® STEIFENSAND AG liebt seit 25 Jahren, was sie tun. Aus diesem Grund weiß auch die SITWELL® STEIFENSAND AG sehr genau, auf welche Details es bei einem ergonomischen Bürostuhl ankommt, damit man gesund sitzt und Fehlhaltungen vermeidet.

Unser Ziel ist es, Bürostühle zu fertigen, die dazu beitragen, dass weniger Rückenbeschwerden durch langes Sitzen entstehen.

Wir legen Wert auf Qualität, Langlebigkeit und vor allen Dingen Sitzkomfort und Ergonomie. Unsere Komponenten beziehen wir von ausgewählten Lieferanten, die unsere strengen Qualitätsanforderungen erfüllen.

…einfach gut sitzen, das liegt uns bei der SITWELL® STEIFENSAND AG am Herzen.

SITWELL G. STEIFENSAND ⭐ Ergonomie nach Maß und Geschlecht

Einheitsbrei: Nein, Danke – SITWELL STEIFENSAND Bürostühle und Sitzlösungen gegen Rückenschmerzen und Rückenbrand 

Die Ergonomie oder Ergonomik (von altgriechisch ἔργον ergon, deutsch ‚Arbeit‘, ‚Werk‘, und νόμος nomos, deutsch ‚Regel‘, ‚Gesetz‘) ist die Wissenschaft von der Gesetzmäßigkeit menschlicher bzw. automatisierter Arbeit.

Zuerst verwendet und definiert wurde der Begriff 1857 von
 Wojciech Jastrzębowski.[1] 

Ziel der Ergonomie ist es, die Arbeitsbedingungen, den Arbeitsablauf, die Anordnung der zu greifenden Gegenstände (WerkstückWerkzeugHalbzeug) räumlich und zeitlich optimiert anzuordnen sowie die Arbeitsgeräte für eine Aufgabe so zu optimieren, dass das Arbeitsergebnis (qualitativ und wirtschaftlich) optimal wird und die arbeitenden Menschen möglichst wenig ermüden oder gar geschädigt werden, auch wenn sie die Arbeit über Jahre hinweg ausüben.

Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Benutzerfreundlichkeit, also der Verbesserung des Arbeitsplatzes, der Arbeitsorganisation und heute meist der Mensch-Maschine-Schnittstelle. Zwar fällt die physiologische Anpassung von Griffen, Stühlen etc. auch darunter, wird in der Werbung aber meist mit Ergonomie bezeichnet. Ein mit der Ergonomik beruflich Beschäftigter wird als Ergonom bezeichnet.

1000 Stühle Steifensand Sitwell Ergonomie

Ziele, Prinzipien und Methoden werden in der Grundlagennorm DIN EN ISO 26800 Ergonomie – Genereller Ansatz, Prinzipien und Konzepte definiert und beschrieben.

Ein Ziel der Ergonomie ist es, handhabbare und komfortabel zu nutzende Produkte herzustellen.

Ein anderes Ziel ist die ergonomische Arbeitsgestaltung, bei der es darauf ankommt, effizientes und fehlerfreies Arbeiten sicherzustellen und die Menschen vor Gesundheitsschäden auch bei langfristiger Ausübung einer Tätigkeit zu schützen. Somit hat Ergonomie große Bedeutung für den präventiven Arbeitsschutz, die Arbeitssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Humanität. Auch fällt darunter, Werkzeuge und Maschinen möglichst langlebig und risikoarm zu gestalten.

Ergonomie wird immer dort wichtig, wo der Mensch beim Arbeiten oder anderen Tätigkeiten mit Maschinen (z. B. Fahrzeugen, Computer, Werkzeugmaschinen, Küchenmaschinen), Werkzeugen oder anderen Gegenständen (z. B. Telefonen, Bürostühlen) in Berührung kommt. Dies gilt in Zukunft auch für menschenfreie Fertigungsstraßen, um für Roboter lange Wege zu vermeiden.

Ergonomie – der steinige Weg zum gesunden Arbeiten

In der drei bis vier Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen fünf bis sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern.

Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre zu einem „Nervenwesen“ umfunktioniert. Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn seiner Geschichte.

Die Geschichte der Ergonomie und die Evolution zum ergonomischen Bürostuhl nach Maß und zum
3D-ErgoSITWELL Gender-Seating GERNOT STEIFENSAND Sitz-Konzept.

1850 Wellness ist das positive Lebensgefühl und geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.

1857 Ergonomie ist ein Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz und geht auf das Jahr 1857 zurück. Der Pole Jastrzebowski definierte damals Ergonomie so: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.

1866 Gründete Wilhelm Adolf Lette in Berlin den „Verein zur Förderung
der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts“. Das Ziel war, junge Frauen auf hohem Niveau auszubilden und ihnen eine berufliche Orientierung und Selbstvertrauen und Unabhängigkeit in einer Männerarbeitswelt zu geben. Als erste Einrichtung dieser Art wurde der Lette-Verein vorbildlich für alle Berufsbildungsstätten für Frauen in Deutschland. Lette war im Kongress deutscher Volkswirte und bis 1868 dessen Vorstand.

1959 Der Begriff Wellness (well und fitness) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 geprägt, der damit den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele bezeichnete. 1968 Erstmalig wurde ein Gesetz zur Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen in Deutschland geschaffen. Das Ziel vom Maschinenschutzgesetz vom 24.Juni.

1968 war nach § 3 Absatz 1, dass Hersteller und Einführer von technischen Arbeitsmitteln diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen dürfen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind.

SITWEL G. STEIFENSAND Physikalische Ergonomie

Beispiel: Vorgaben für die ergonomische Gestaltung eines Computerarbeitsplatzes

Das Gebiet der „physikalischen Ergonomie“ befasst sich z. B. mit der Gestaltung eines Arbeitsplatzes in der Industrie, oder im Büro. Neben der Arbeitsablaufoptimierung zur Erhöhung der Effizienz, ist die Vermeidung von Haltungs- und Bewegungsschäden das Ziel.

SITWEL G. STEIFENSAND Kognitive Ergonomie

Das Gebiet der „kognitiven Ergonomie“ befasst sich z. B. mit der Gestaltung von Software.

SITWEL G. STEIFENSAND Organisatorische Ergonomie

Das Gebiet der „organisatorischen Ergonomie“ befasst sich z. B. mit der Sitzordnung in Klassenräumen. Ziel ist die Optimierung der Effizienz der interpersonellen Kommunikation.

SITWEL G. STEIFENSAND Ergonomie im Alltag

Das Wort Ergonomie findet heute immer mehr Einzug in den allgemeinen Sprachgebrauch. Fast alle Tätigkeiten des täglichen Lebens können heute unter ergonomischen Kriterien untersucht werden, Bügeln und Kochen genauso wie die Arbeit am Bildschirm oder die nächtliche Bettruhe.

SITWEL G. STEIFENSAND Ergonomie am Arbeitsplatz

Bei der ergonomischen Gestaltung von Arbeitsplätzen werden im allgemeinen Verständnis meist in erster Linie physische Belastungen thematisiert. Darüber hinaus spielen auch Umgebungsvariablen wie Klima (LichtStrahlungTemperatur), Farbgebung, LärmVibrationenAnthropometrie und psychische Belastungen am Arbeitsplatz eine Rolle.

Das Muskel-Skelett-System, der Stützapparat des menschlichen Körpers, besteht aus KnochenMuskelnBändernSehnenKnorpel und Bindegewebe. Es kann sowohl durch Überforderung als auch durch Unterforderung belastet werden.

Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems lagen 2015 mit 325,9 Arbeitsunfähigkeitstagen pro 100 Versichertenjahre an der Spitze aller Krankheitsarten. Das entspricht einem Anteil von 21,7 Prozent am Krankenstand.

Die Arbeitsausfallzeit infolge von Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems beträgt durchschnittlich 18,3 Tage. Rückenerkrankungen machen bei den Muskel-Skelett-Erkrankungen den größten Anteil aus und sind für fast 6 % der Arbeitsunfähigkeitstage ursächlich.[2]

Überforderungen des Muskel-Skelett-Systems können beispielsweise aus übermäßigen Belastungen durch Heben, Tragen, Ziehen oder Schieben von Lasten, Arbeiten in Zwangshaltungen, sich ständig wiederholenden Tätigkeiten sowie Arbeiten mit hohem Kraftaufwand resultieren. Unterforderungen können auf Bewegungsmangel (etwa bei Büro- oder Fahrtätigkeiten) beruhen.

Um Belastungen des Muskel-Skelett-Systems unter realen Arbeitsbedingungen messen zu können, hat das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) das Messsystem CUELA (Computer-Unterstützte Erfassung und Langzeit-Analyse von Belastungen des Muskel-Skelett-Systems) entwickelt[3]. CUELA ist ein personengebundenes System, das moderne Sensorik nutzt und auf der Arbeitskleidung getragen werden kann.

Die zugehörige Software WIDAAN erlaubt eine automatisierte Auswertung der Messdaten nach arbeitswissenschaftlichen und biomechanischen Bewertungskriterien. Basierend hierauf sind Aussagen über notwendige Maßnahmen zur Vermeidung berufsbedingter Gesundheitsgefahren möglich.

Durch ungünstige ergonomische Verhältnisse am Arbeitsplatz entstehen Verspannungen und zum Teil schwerwiegende Gesundheitsprobleme wie Bandscheibenvorfall oder chronische Nackenschmerzen.

Langanhaltende, statische Arbeit (wie zum Beispiel Arbeit am Schreibtisch) sollten daher nur mit ergonomisch entwickelten Möbeln verrichtet werden. Neben ergonomischen Büromöbeln ist die Arbeitsplatzgestaltung von großer Bedeutung. Hierunter fallen unter anderem die Ordnung der Arbeitsmittel, der Sehabstand zum Bildschirm, die Beachtung von Greif- und Bewegungsräumen und die Beleuchtung des Arbeitsplatzes.

Dieses staatliche und berufsgenossenschaftliche Regelwerk wurde fortgeschrieben und findet sich heute im Arbeitsschutzgesetz vom 7. August 1996 wieder und in den EU-Regelungen.

1971 F.-Martin Steifensand und Dr. med. H.-J.Schneider, Haltungsforscher aus München, entwickelten den ersten Bandscheiben-Gesundheitsdrehstuhl.https://www.youtube.com/embed/PsyLklUmDq4?feature=oembed

Bürositze nach DIN 4551 und mit Synchrontechnik. Geburtsjahr der Synchrontechnik für ein besseres dynamisches Sitzen am Arbeitsplatz unter allen Gesichtspunkten der Ergonomie und Regeln der Technik.

Eine entscheidende Größe zur Entwicklung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Menschen und seiner Organe ist muskuläre Beanspruchung. Bleibt sie chronisch unterhalb eines Minimums, das die Natur erfordert, entstehen Bewegungsmangelerscheinungen. Das kommt natürlich besonders im Büro zum Tragen, wo praktisch alle Tätigkeiten nur noch im Sitzen vollzogen werden.

Noch nie klagten so viele Menschen über Rücken- und Kreuzschmerzen wie heute. Deutsche sitzen täglich bis zu 14 Stunden. Etwa 80 Prozent der Deutschen leiden irgendwann an Rückenschmerzen, 25 Prozent sind sogar chronisch davon betroffen. Besonders dramatisch zeigt sich die Entwicklung darin, dass immer mehr junge Leute zwischen 24 und 35 Jahren Opfer von Rückenerkrankungen werden.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist F_Martin_Steifensand_Theodor_Peters_Peter_Stehle.jpg

Das statische und fixierte Dauersitzen im Büro, im Auto und vor dem Fernseher ist die härteste Strafe für die Bandscheiben. Die Folgen sind heftige Schmerzen im Nacken-, Schulter-, Rückenbereich und im Kreuz.

Rückenschmerzen sind Deutschlands Volkskrankheit Nr. 1. Fast immer sind nicht nur die Knochen, Gelenke und Bänder, sondern auch die Muskeln des
Rückens an den Schmerzen beteiligt. Hauptursache für Rückenschmerzen sind neben Verschleißerscheinungen der Bandscheiben Muskelverspannungen (statisch oder stressbedingt), und nur wer die Hauptursachen kennt, kann den Schmerz wirksam bekämpfen.

1980 Die gesetzlichen („Nomos“-)Regelungen DIN 4551 und 4552 lösen einen ersten Boom in Sachen Ergonomie und Schaffung arbeitswissenschaftlicher Grundlagen für technische Regeln der Gestaltung von Arbeitsplatz und Arbeitsbedingungen aus.https://www.youtube.com/embed/pLJ-dvHKp2E?feature=oembed

Viele Firmen und Hersteller nutzten das Modewort Ergonomie und verfielen in einen Ergonomierausch und schlachteten dieses Wort aus, so dass es heute keine Glaubwürdigkeit
mehr hat.

Der Weg zum gesunden Sitzen und Arbeiten liegt in den Schlagwörtern Wellness und Ergonomie. Der Begriff Wellness (well und fitness ) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 kreiert und beschrieb den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele.

Das positive Lebensgefühl geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.


Der Begriff Ergonomie geht auf das Jahr 1857 zurück, in dem der polnische Wissenschaftler Wojciech Jastrzebowski dieses Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz erstmals benutzte.

Damit wurden schon damals die Ziele der Ergonomie definiert: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.

Die Berücksichtigung ergonomischer und arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen wurde erstmalig im Jahre 1968 gesetzlich vorgeschrieben.

Nach dem Gesetz über technische Arbeitsmittel durften Hersteller von technischen Arbeitsmitteln, diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften
so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind.

Von den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften durfte nur abgewichen werden, soweit die gleiche Sicherheit auf andere Weise gewährleistet ist.

Diese gesetzliche Regelung löste einen richtigen Boom in Sachen
Ergonomie und Schaffung von arbeitswissenschaftlichen Grundlagen für die Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen
aus.

Es zeigten sich schnell Neuentwicklungen und noch nie da gewesene Innovationen im Bereich Arbeitsplatzgestaltung und Sitzmöbel.
Vorneweg Steifensand senior, der Erfinder des Bandscheiben Drehstuhls und Pionier der ersten Gesundheitsstühle der Neuzeit, der weltweit Innovationsimpulse Made in Germany ausgelöst hat.

Die in den 70er- und 80erJahren entstandene Begeisterung in Sachen Ergonomie wurde als modernes Marketingtool und Marketingkonzept zur Vermarktung neuer Sitzlösungen genutzt. Die ergonomische Synchrontechnik und ähnliche Sitztechniken brachten allerdings nicht den gewünschten Erfolg, da sie den Menschen offensichtlich nicht so gesund erhalten haben, wie es sich die Hersteller damals von den Neuentwicklungen erhofften.

1982 Siegfried Pürner stellt erstmalig die dreidimensionale Pending-Technik vor. Sitzen wie auf einem Medizinball für mehr Bewegung am Arbeitsplatz. Die Idee des AOK-Balls und des Petzi-Balls wurde in ein Sitzsystem integriert. Erstmalig wurde über aktive Bewegungstherapie im Sitzen gesprochen.https://www.youtube.com/embed/aUMvopln1xs?feature=oembed


1999 Konfektioniertes Sitzen in S, M, L und XL wurde von Gernot-M. Steifensand nach dem Gesetz von „mass-customization“ mit führenden Arbeitswissenschaftlern entwickelt, um besser auf die individuellen Körpergrößen und Sitzanforderungen einzugehen.

2002 Lady Sitwell, der erste Bürodrehstuhl mit 3D-Sitz-Technologie speziell für die Frau unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot-M. Steifensand dem Fachpublikum auf der Fachmesse Orgatec vorgestellt.

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https://youtube.com/watch?v=Xtr8bejxRtU%3Ffeature%3Doembed

Das Geheimnis für einen Rücken ohne Schmerz ist:

Chronische Schmerzen im Hüft- und Rückenbereich können das Leben zur Qual machen. Viele finden trotz Physiotherapie, Chiropraktiker, Akupunktur und Schmerzmitteln keine dauerhafte Lösung. Schlimmer noch, es entsteht der Eindruck, dass es nichts zu geben scheint, das zu einer Besserung führt.

Einheitsbrei: Nein, Danke – MISTER SITWELL gegen Rückenschmerzen und Rückenbrand 

Es gibt eine neue und revolutionäre Sitzlösung, die erst für die Frau erfunden wurde, jetzt hilft diese 3D-ErgoSITWELL Sitz-Mechanik- und Sitz-Technologie auch den Mann.

Die neue 3D-ErgoSITWELL Mechanik mobilisiert die Hüfte und stärt die Bauch- und Rückenmuskulatur beim Sitzen.

Ein paar Stunden auf dem neuen 3D-ErgoSITWELL Bürostuhl ist wie ein Fitness-Training das dabei hilft in nur wenigen Minuten am Tag schrittweise Rückenschmerzen zu beseitigen.

In der drei bis vier Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen fünf bis sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern.

2004 Das neue Sitzkonzept Office & Balance mit dem Bürostuhl Mister Sitwell wurde dem Fachpublikum auf der Fachmesse Orgatec in Köln vorgestellt.https://www.youtube.com/embed/-2L8nXTrd84?feature=oembed

MISTERSITWELL der erste Bürodrehstuhl speziell für den Mann unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot Steifensand und Dr. med. Peter Stehle nach langer Entwicklung und Ergonomie-Forschung in den Markt eingeführt.

Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre zu einem „Nervenwesen“ umfunktioniert. Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn seiner Geschichte.

WELLNESS UND ERGONOMIE AUS DER SITWELL G. STEIFENSAND ERGONOMIE- UND SITZMÖBELFABRIK

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Neue Wege und Perspektiven sind gefragt, um Rückenschmerzen und andere Zivilisationskrankheiten wie Burn-out und Stress in der modernen Arbeitswelt zu bekämpfen. Besonders die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war gekennzeichnet durch eine rasch fortschreitende Technisierung und Automatisierung. Hiermit verband sich zwangsläufig eine ständige Reduzierung der Muskelbeanspruchung bei gleichzeitiger Zunahme der geistigen Anforderungen.

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ZIVILISATIONSKRANKHEITEN WERDEN DURCH DEN DIN- UND EINHEITS-BÜROSTUHL VERURSACHT!

Gesundheitliche Konsequenzen blieben nicht aus. Vermehrt zeigten sich Herz-Kreislauf -Krankheiten, Stoffwechselleiden, Krebserkrankungen, Beschwerden am Halte- und Bewegungsapparat infolge mangelnder Bewegung und zu langem und falschem Sitzen sowie vorzeitige körperliche und geistige Leistungseinbußen.

DER MENSCH IM MITTELPUNKT BEI SITWELL G. STEIFENSAND

Abhilfe schafft das Konzept „Office in Balance“ entwickelt vom Arzt und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle. Diese Zauberformel stellt den Menschen wieder in den Mittelpunkt und berücksichtigt eine ganzheitliche Betrachtungsweise von Körper, Geist und Seele. Krankheiten werden präventiv bekämpft, Lebensfreude, Vitalität, Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Menschen werden in den Fokus gerückt.

Nicht das Kurieren an den Symptomen, sondern das intensive Erleben von aktiver Bewegung und bewusster Entspannung bringen Körper und Geist in Einklang. Das Gefühl von Geborgenheit und Wohlempfinden (Wellness)
fördern Kreativität und Ausgeglichenheit.

Sensomotorisch aktivierendes Sitzen nach Maß und innovative Sitzlösungen für Männer und Frauen, wie von der Firma Sitwell Gernot
Steifensand angeboten, sowie bioenergetisches Sitzen vom Stuhlhersteller Wagner geben dem Thema neue Impulse für besseres und gesünderes Sitzen am Arbeitsplatz.

Doch in der Praxis zeigt sich zu wenig Einsicht dahingehend, dass man etwas für seine Gesundheit tun muss, solange man sie noch hat. Wer geht als Gesunder schon zum Arzt und zur Vorsorge, wenn sich keine Zipperlein bemerkbar machen? Viel zu wenige!

Das Thema Gesundheit wird trotz der Möglichkeit, präventive Maßnahmen zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit umzusetzen, leider in seinem Stellenwert zurückgefahren. Gesundheitskonforme Arbeitsmittel und -Arbeitsbedingungen werden oftmals mehr als Kostenfaktor, aber nicht als Handlungs- und Entscheidungshilfen für unternehmens- und marktpolitisch relevante Aktivitäten auf dem Sektor der Arbeitsgestaltung gesehen.

KOSTENFAKTOR GESUNDHEIT BEI DEN DIN- UND EINHEITS-BÜROSTÜHLEN

Kostenminimierung ist angesagt. Dabei ist auch eine Gewinnmaximierung durch Kostendämpfung und Prävention durchaus möglich.

Gerade Fehlzeiten durch Krankheit, vorzeitige Rente und Minderung der Erwerbsfähigkeit verursachen häufig unnötig hohe Kosten. Kranke sind seit dem 19. Jahrhundert bis heute ein erheblicher volkswirtschaftlicher Nachteil. Das ist trotz aller Beschwichtigungs- und Bagatellisierungsversuche und Kostenverschiebung auf Dritte Realität. Nur eine gesunde Wirtschaft und gesunde Arbeitnehmer können Gewinne
erwirtschaften – auch in Deutschland!

Prof. Dr. med. habil. Theodor Peters, leitender Gewerbemedizinaldirektor i. R. erklärt dazu: „Im Zusammenhang mit der derzeitigen Diskussion über Kostendämpfung im Gesundheitswesen wird der Kostendämpfungsfaktor durch bessere Arbeitsbedingungen von den Politikern und ihren Beratern einerseits, aber auch von den betroffenen Bürgern und Entscheidungsträgern in Sachen Arbeitsplatzgestaltung andererseits zu wenig beachtet.

Deshalb ist es sicher richtig, ein ‚Gesetz‘ vorzusehen, das zur Prävention und damit Kostendämpfung durch bessere Arbeitsbedingungen und durch psychisches, physisches und soziales Wohlbefinden beiträgt.“

Dr. med. Peter Stehle wird sein offizieller Nachfolger im Kampf gegen moderne Zivilisationskrankheiten sein. „Office in Balance“ ist der einzige Weg für mehr Lebensfreude, Vitalität und Gesundheit in unserer modernen Arbeitswelt.

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SITWELL G. STEIFENSAND Bürostühle und Sitzlösungen in Zeichen der Ergonomie, Langlebigkeit und Sicherheit.

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