Repräsentativ sollte der Arbeitsplatz eines Rechtsanwaltsbüros sein. Und gleichzeitig sollte er so gestaltet werden, dass er den Menschen lange gesund und fit hält, damit er leistungsfähig und stets motiviert bleibt.
Mit der Kombination aus dem Sitwell-Bamboo-Office und dem ergonomischen Bürodrehstuhl SITWELL DREAM aus der SITWELL STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzmanufaktur können Anwälte und Unternehmer jetzt einen weiteren Schritt in Richtung „gesundes Arbeiten“ gehen.
Wer in seinem Büro Kunden empfängt, legt großen Wert auf eine optisch ansprechende Möblierung.
Gleichzeitig wird der Wunsch immer größer, den Arbeitsplatz möglichst gesund zu gestalten – schließlich sitzen Arbeitnehmer im Schnitt rund acht Stunden an ihrem Arbeitsplatz, Anwälte und Geschäftsführer oft noch mehr. Zu diesem Zweck hat das Unternehmen Sitwell Steifensand gemeinsam mit Peter Jordan, Geschäftsführer bei Vital-Office und Feng-Shui-Experte, ein Konzept entwickelt, das Ziele und Einflussfaktoren einer humanen, stressfreien und gesunden Bürogestaltung definiert.
Dabei wird davon ausgegangen, dass die Wertigkeit der Arbeitsumgebung die Wertigkeit der Arbeit beeinflusst. Entstanden ist das weltweit erste Bamboo-Büro.
Bambus am HomeOffice Arbeitsplatz
Eine besondere Rolle bei dem neuen Sitwell-Bamboo-Office spielt die Auswahl der-Tastatur, der PC-Maus sowie vor allem der Tischplatte für den Arbeitsplatz – schließlich besteht ein ständiger, direkter physischer Kontakt zu ihr. „Abgerundete natürliche Kanten sind ein wesentliches Merkmal, um das Wohlfühl- und Selbstwertgefühl bei der Arbeit zu steigern.
Vor allem Bambus eignet sich für Schreibtischplatten sehr gut“, erklärt Gernot Steifensand, Geschäftsführer bei Sitwell. „Bambus sieht sehr ästhetisch aus, ist farbecht, elastisch und gleichzeitig so hart wie deutsche Eiche. Und: Bambus- Massivholzplatten sind im Vergleich günstiger und nachhaltiger.“
Durch sein sehr schnelles Wachstum von nur fünf Jahren bindet der Rohstoff Bambus große Mengen an Kohlendioxyd und produziert mehr Sauerstoff als die meisten anderen Pflanzen. Von Feng Shui-Experten wird die Pflanze als energetisch wertvolles Material angesehen:
„So wie Computer und elektrische Geräte positiv geladene (schädliche) Sauerstoff-Ionen produzieren, so emittiert Bambus die entgegenwirkenden, negativ geladenen Ionen – und zwar in einer Menge, die weit über der anderer Hölzer liegt“, schildert Peter Jordan. „Positiv geladene (also schädliche) Ionen werden mit Müdigkeit, Kopfschmerzen und Angst verknüpft, negativ geladene (gute) Ionen wirken sich dagegen positiv auf die Stimmung aus und sind mit Klarheit und Kreativität verbunden.“ Die Wirkung entsteht laut Jordan durch die Erhöhung der Zufuhr von Sauerstoff zum Gehirn.
Sitwell bietet Bambus-Massivholzplatten in zwei Farben und drei verschiedenen Stärken an, mit runden oder facettierten Kantenprofilen. Ein speziell entwickeltes Öl sorgt für eine natürliche Haptik der Tischplatte und für eine bürogerechte Pflegbarkeit.
Gesund Sitzen
Neben dem Schreibtisch ist auch der Bürodrehstuhl ein täglicher Begleiter im Arbeitsleben, mit dem Mitarbeiter auf allen Unternehmensebenen ständig in Kontakt sind. Richtig ausgewählt, kann er Krankenstände erheblich reduzieren und die Leistungsfähigkeit sowie die Vitalität steigern. Aus diesem Grund passt der neue Bürodrehstuhl SITWELL DREAM sehr gut in das Konzept des gesunden Bamboo-Büros. Das Sitzmöbel fördert laut Hersteller das gesunde Sitzen und ist optisch sehr gut für repräsentative Büroräume geeignet.
SITWELL DREAM ist ein puristischer Designerstuhl mit klaren Formen, der aus hochwertigen RODEO-Leder gefertigt ist. Die Synchronmechanik mit Gewichtseinstellung und die Komfortrückenlehne mit ergonomischer Drei-Auflagen-Polsterung trainieren und stimulieren die gesamte Muskulatur und unterstützen den Rücken während des Sitzens. Gleichzeitig schützen sie vor einer Überlastung der Rückenmuskulatur und entlasten sie.
Das ermöglicht laut Hersteller ein langes und ermüdungsfreies Sitzen. Der weite Öffnungswinkel der Rückenlehne lädt außerdem zum Entspannen und zu kurzen kreativen Verschnaufpausen ein. Ob Bamboo-Office, der ergonomische Bürodrehstuhl SITWELL DREAM oder beides in Kombination – ein ästhetisches Design mit gleichzeitiger Förderung des Wohlbefindens am Arbeitsplatz müssen sich nicht ausschließen.
In der drei bis vier Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen fünf bis sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern.
Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre zu einem „Nervenwesen“ umfunktioniert. Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn seiner Geschichte.
Die Geschichte der Ergonomie und die Evolution zum ergonomischen Bürostuhl nach Maß und zum 3D-Ergo SITWELL Gender-Seating GERNOT STEIFENSAND Sitz-Konzept.
1850 Wellness ist das positive Lebensgefühl und geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.
1857 Ergonomie ist ein Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz und geht auf das Jahr 1857 zurück. Der Pole Jastrzebowski definierte damals Ergonomie so: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.
1866 Gründete Wilhelm Adolf Lette in Berlin den „Verein zur Förderung der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts“. Das Ziel war, junge Frauen auf hohem Niveau auszubilden und ihnen eine berufliche Orientierung und Selbstvertrauen und Unabhängigkeit in einer Männerarbeitswelt zu geben. Als erste Einrichtung dieser Art wurde der Lette-Verein vorbildlich für alle Berufsbildungsstätten für Frauen in Deutschland. Lette war im Kongress deutscher Volkswirte und bis 1868 dessen Vorstand.
1959 Der Begriff Wellness (well und fitness) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 geprägt, der damit den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele bezeichnete. 1968 Erstmalig wurde ein Gesetz zur Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen in Deutschland geschaffen. Das Ziel vom Maschinenschutzgesetz vom 24.Juni.
1968 war nach § 3 Absatz 1, dass Hersteller und Einführer von technischen Arbeitsmitteln diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen dürfen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind.
Dieses staatliche und berufsgenossenschaftliche Regelwerk wurde fortgeschrieben und findet sich heute im Arbeitsschutzgesetz vom 7. August 1996 wieder und in den EU-Regelungen.
1971 F.-Martin Steifensand und Dr. med. H.-J.Schneider, Haltungsforscher aus München, entwickelten den ersten Bandscheiben-Gesundheitsdrehstuhl.
Bürositze nach DIN 4551 und mit Synchrontechnik. Geburtsjahr der Synchrontechnik für ein besseres dynamisches Sitzen am Arbeitsplatz unter allen Gesichtspunkten der Ergonomie und Regeln der Technik.
Eine entscheidende Größe zur Entwicklung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Menschen und seiner Organe ist muskuläre Beanspruchung. Bleibt sie chronisch unterhalb eines Minimums, das die Natur erfordert, entstehen Bewegungsmangelerscheinungen. Das kommt natürlich besonders im Büro zum Tragen, wo praktisch alle Tätigkeiten nur noch im Sitzen vollzogen werden.
Noch nie klagten so viele Menschen über Rücken- und Kreuzschmerzen wie heute. Deutsche sitzen täglich bis zu 14 Stunden. Etwa 80 Prozent der Deutschen leiden irgendwann an Rückenschmerzen, 25 Prozent sind sogar chronisch davon betroffen. Besonders dramatisch zeigt sich die Entwicklung darin, dass immer mehr junge Leute zwischen 24 und 35 Jahren Opfer von Rückenerkrankungen werden.
Das statische und fixierte Dauersitzen im Büro, im Auto und vor dem Fernseher ist die härteste Strafe für die Bandscheiben. Die Folgen sind heftige Schmerzen im Nacken-, Schulter-, Rückenbereich und im Kreuz.
Rückenschmerzen sind Deutschlands Volkskrankheit Nr. 1. Fast immer sind nicht nur die Knochen, Gelenke und Bänder, sondern auch die Muskeln des Rückens an den Schmerzen beteiligt. Hauptursache für Rückenschmerzen sind neben Verschleißerscheinungen der Bandscheiben Muskelverspannungen (statisch oder stressbedingt), und nur wer die Hauptursachen kennt, kann den Schmerz wirksam bekämpfen.
1980 Die gesetzlichen („Nomos“-)Regelungen DIN 4551 und 4552 lösen einen ersten Boom in Sachen Ergonomie und Schaffung arbeitswissenschaftlicher Grundlagen für technische Regeln der Gestaltung von Arbeitsplatz und Arbeitsbedingungen aus.
Viele Firmen und Hersteller nutzten das Modewort Ergonomie und verfielen in einen Ergonomierausch und schlachteten dieses Wort aus, so dass es heute keine Glaubwürdigkeit mehr hat.
Der Weg zum gesunden Sitzen und Arbeiten liegt in den Schlagwörtern Wellness und Ergonomie. Der Begriff Wellness (well und fitness ) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 kreiert und beschrieb den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele.
Das positive Lebensgefühl geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.
Der Begriff Ergonomie geht auf das Jahr 1857 zurück, in dem der polnische Wissenschaftler Wojciech Jastrzebowski dieses Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz erstmals benutzte.
Damit wurden schon damals die Ziele der Ergonomie definiert: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.
Die Berücksichtigung ergonomischer und arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen wurde erstmalig im Jahre 1968 gesetzlich vorgeschrieben.
Nach dem Gesetz über technische Arbeitsmittel durften Hersteller von technischen Arbeitsmitteln, diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind.
Von den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften durfte nur abgewichen werden, soweit die gleiche Sicherheit auf andere Weise gewährleistet ist.
Diese gesetzliche Regelung löste einen richtigen Boom in Sachen Ergonomie und Schaffung von arbeitswissenschaftlichen Grundlagen für die Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen aus.
Es zeigten sich schnell Neuentwicklungen und noch nie da gewesene Innovationen im Bereich Arbeitsplatzgestaltung und Sitzmöbel. Vorneweg Steifensand senior, der Erfinder des Bandscheiben Drehstuhls und Pionier der ersten Gesundheitsstühle der Neuzeit, der weltweit Innovationsimpulse Made in Germany ausgelöst hat.
Die in den 70er- und 80erJahren entstandene Begeisterung in Sachen Ergonomie wurde als modernes Marketingtool und Marketingkonzept zur Vermarktung neuer Sitzlösungen genutzt. Die ergonomische Synchrontechnik und ähnliche Sitztechniken brachten allerdings nicht den gewünschten Erfolg, da sie den Menschen offensichtlich nicht so gesund erhalten haben, wie es sich die Hersteller damals von den Neuentwicklungen erhofften.
1982 Siegfried Pürner stellt erstmalig die dreidimensionale Pending-Technik vor. Sitzen wie auf einem Medizinball für mehr Bewegung am Arbeitsplatz. Die Idee des AOK-Balls und des Petzi-Balls wurde in ein Sitzsystem integriert. Erstmalig wurde über aktive Bewegungstherapie im Sitzen gesprochen.
1999 Konfektioniertes Sitzen in S, M, L und XL wurde von Gernot-M. Steifensand nach dem Gesetz von „mass-customization“ mit führenden Arbeitswissenschaftlern entwickelt, um besser auf die individuellen Körpergrößen und Sitzanforderungen einzugehen.
2002 Lady Sitwell, der erste Bürodrehstuhl mit 3D-Sitz-Technologie speziell für die Frau unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot-M. Steifensand dem Fachpublikum auf der Fachmesse Orgatec vorgestellt.
Das Geheimnis für einen Rücken ohne Schmerz ist:
Chronische Schmerzen im Hüft- und Rückenbereich können das Leben zur Qual machen. Viele finden trotz Physiotherapie, Chiropraktiker, Akupunktur und Schmerzmitteln keine dauerhafte Lösung. Schlimmer noch, es entsteht der Eindruck, dass es nichts zu geben scheint, das zu einer Besserung führt.
Es gibt eine neue und revolutionäre Sitzlösung, die erst für die Frau erfunden wurde, jetzt hilft diese 3D-ErgoSITWELL Sitz-Mechanik- und Sitz-Technologie auch den Mann.
Die neue 3D-ErgoSITWELL Mechanik mobilisiert die Hüfte und stärt die Bauch- und Rückenmuskulatur beim Sitzen.
Ein paar Stunden auf dem neuen 3D-ErgoSITWELL Bürostuhl ist wie ein Fitness-Training das dabei hilft in nur wenigen Minuten am Tag schrittweise Rückenschmerzen zu beseitigen.
In der drei bis vier Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen fünf bis sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern.
2004 Das neue Sitzkonzept Office & Balance mit dem Bürostuhl Mister Sitwell wurde dem Fachpublikum auf der Fachmesse Orgatec in Köln vorgestellt.
MISTERSITWELL der erste Bürodrehstuhl speziell für den Mann unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot Steifensand und Dr. med. Peter Stehle nach langer Entwicklung und Ergonomie-Forschung in den Markt eingeführt.
Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre zu einem „Nervenwesen“ umfunktioniert. Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn seiner Geschichte.
WELLNESS UND ERGONOMIE AUS DER SITWELL G. STEIFENSAND ERGONOMIE- UND SITZMÖBELFABRIK
Neue Wege und Perspektiven sind gefragt, um Rückenschmerzen und andere Zivilisationskrankheiten wie Burn-out und Stress in der modernen Arbeitswelt zu bekämpfen. Besonders die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war gekennzeichnet durch eine rasch fortschreitende Technisierung und Automatisierung. Hiermit verband sich zwangsläufig eine ständige Reduzierung der Muskelbeanspruchung bei gleichzeitiger Zunahme der geistigen Anforderungen.
ZIVILISATIONSKRANKHEITEN WERDEN DURCH DEN DIN- UND EINHEITS-BÜROSTUHL VERURSACHT!
Gesundheitliche Konsequenzen blieben nicht aus. Vermehrt zeigten sich Herz-Kreislauf -Krankheiten, Stoffwechselleiden, Krebserkrankungen, Beschwerden am Halte- und Bewegungsapparat infolge mangelnder Bewegung und zu langem und falschem Sitzen sowie vorzeitige körperliche und geistige Leistungseinbußen.
DER MENSCH IM MITTELPUNKT BEI SITWELL G. STEIFENSAND
Abhilfe schafft das Konzept „Office in Balance“ entwickelt vom Arzt und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle. Diese Zauberformel stellt den Menschen wieder in den Mittelpunkt und berücksichtigt eine ganzheitliche Betrachtungsweise von Körper, Geist und Seele. Krankheiten werden präventiv bekämpft, Lebensfreude, Vitalität, Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Menschen werden in den Fokus gerückt.
Nicht das Kurieren an den Symptomen, sondern das intensive Erleben von aktiver Bewegung und bewusster Entspannung bringen Körper und Geist in Einklang. Das Gefühl von Geborgenheit und Wohlempfinden (Wellness) fördern Kreativität und Ausgeglichenheit.
Sensomotorisch aktivierendes Sitzen nach Maß und innovative Sitzlösungen für Männer und Frauen, wie von der Firma Sitwell Gernot Steifensand angeboten, sowie bioenergetisches Sitzen vom Stuhlhersteller Wagner geben dem Thema neue Impulse für besseres und gesünderes Sitzen am Arbeitsplatz.
Doch in der Praxis zeigt sich zu wenig Einsicht dahingehend, dass man etwas für seine Gesundheit tun muss, solange man sie noch hat. Wer geht als Gesunder schon zum Arzt und zur Vorsorge, wenn sich keine Zipperlein bemerkbar machen? Viel zu wenige!
Das Thema Gesundheit wird trotz der Möglichkeit, präventive Maßnahmen zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit umzusetzen, leider in seinem Stellenwert zurückgefahren. Gesundheitskonforme Arbeitsmittel und -Arbeitsbedingungen werden oftmals mehr als Kostenfaktor, aber nicht als Handlungs- und Entscheidungshilfen für unternehmens- und marktpolitisch relevante Aktivitäten auf dem Sektor der Arbeitsgestaltung gesehen.
KOSTENFAKTOR GESUNDHEIT BEI DEN DIN- UND EINHEITS-BÜROSTÜHLEN
Kostenminimierung ist angesagt. Dabei ist auch eine Gewinnmaximierung durch Kostendämpfung und Prävention durchaus möglich.
Gerade Fehlzeiten durch Krankheit, vorzeitige Rente und Minderung der Erwerbsfähigkeit verursachen häufig unnötig hohe Kosten. Kranke sind seit dem 19. Jahrhundert bis heute ein erheblicher volkswirtschaftlicher Nachteil. Das ist trotz aller Beschwichtigungs- und Bagatellisierungsversuche und Kostenverschiebung auf Dritte Realität. Nur eine gesunde Wirtschaft und gesunde Arbeitnehmer können Gewinne erwirtschaften – auch in Deutschland!
Prof. Dr. med. habil. Theodor Peters, leitender Gewerbemedizinaldirektor i. R. erklärt dazu: „Im Zusammenhang mit der derzeitigen Diskussion über Kostendämpfung im Gesundheitswesen wird der Kostendämpfungsfaktor durch bessere Arbeitsbedingungen von den Politikern und ihren Beratern einerseits, aber auch von den betroffenen Bürgern und Entscheidungsträgern in Sachen Arbeitsplatzgestaltung andererseits zu wenig beachtet.
Deshalb ist es sicher richtig, ein ‚Gesetz‘ vorzusehen, das zur Prävention und damit Kostendämpfung durch bessere Arbeitsbedingungen und durch psychisches, physisches und soziales Wohlbefinden beiträgt.“
Dr. med. Peter Stehle wird sein offizieller Nachfolger im Kampf gegen moderne Zivilisationskrankheiten sein. „Office in Balance“ ist der einzige Weg für mehr Lebensfreude, Vitalität und Gesundheit in unserer modernen Arbeitswelt.
SITWELL G. STEIFENSAND Bürostühle und Sitzlösungen in Zeichen der Ergonomie, Langlebigkeit und Sicherheit.
Der Suchbegriff „Schlafen im Büro“ bringt bei Google über drei Millionen Ergebnisse, darunter zahllose Tipps, wie der Schlaf am besten gelingt, Hinweise, wie gesund er ist, und Möglichkeiten, wie der Chef seinen Mitarbeitern dieses Mittel zur Produktivitätssteigerung ermöglichen kann. Bei FACTS ist die Frage seit Kurzem beantwortet.
„Das Büro ist nicht zum Schlafen da“ − das ist nach wie vor die Meinung der meisten Chefs. Dabei kann ein kurzer Schlaf zur Mittagszeit Wunder wirken. Schlafforschern zufolge soll das Nickerchen am Tage die Konzentrations-, Leistungs- und Reaktionsfähigkeit verbessern. Dabei regeneriert sich das Großhirn am besten, wenn der Schlaf vor der Tiefschlafphase endet, also nach etwa 20 Minuten.
Vielversprechende Idee
Wacher, fitter und konzentrierter dank Kurzschlaf – das hört sich vielversprechend an. Doch wo kann der gestresste Büroarbeiter sein Schläfchen halten? Eine Antwort darauf liefert die Firma Eurofoam mit der SitWell-Liege, die in Deutschland exklusiv von Sitwell Gernot Steifensand vertrieben wird; für ein kurzes Nickerchen in der Pause im Büro oder für den Einsatz im Wohnbereich.
Die gepolsterte Liege ist speziell geformt, nämlich nach dem sogenannten „Goldenen Schnitt“: Dieser bezeichnet das Teilungsverhältnis einer Strecke, bei dem das Verhältnis des Ganzen zu seinem größeren Teil dem Verhältnis des größeren zum kleineren Teil entspricht. Der Goldene Schnitt ist seit der Antike bekannt und galt seit dem 19. Jahrhundert in der Kunst und Architektur als ideales Prinzip ästhetischer Proportionierung.
Er findet sich sowohl in der Natur als auch in zahlreichen Bauwerken und Kunstwerken immer wieder und übt von jeher eine besondere ästhetische Anziehung aus
Der Goldene Schnitt
Einladend wirkt auch die nach dem Prinzip des Goldenen Schnitts geformte SitWell Liege – sie lässt sich mit einem Handgriff auf jede Körpergröße einstellen, wobei stets die optimale Passform gewährleistet ist und der Nutzer sich in einer Position befindet, in der die Beine waagerecht zum Herzen liegen.
Das unterstützt den Kreislauf und erleichtert die Verteilung des Blutes im Körper, entlastet das Herz und hilft so dabei, sich in kurzer Zeit optimal zu erholen. Die Sitwell-Liege besteht aus einem feststehenden Unterteil und einem verstellbaren Oberteil, beide komplett gepolstert und mit einer viscoelastischen Auflage versehen, die im Liegen eine optimale Druckverteilung gewährleisten soll.
Dazu kommt eine verstellbare Nackenstütze. Die Handhabung der Liege ist selbsterklärend: Das Oberteil liegt auf einem Schienensystem, wodurch es sich ohne Anstrengung stufenlos auf jede Körpergröße einstellen lässt.
Dann muss nur noch die Nackenstütze platziert werden; diese wird durch ein Band gehalten, an dessen Ende ein Gewicht das Kissen in der gewählten Position hält – ein einfaches und wirksames Prinzip.
platzsparend Die Liege wirkt solide, kann aber aufgrund der Gleiter dennoch ganz einfach im Raum bewegt und so nach Bedarf auch in anderen Räumen platziert werden – dagegen dürfte jedoch der jeweiligen „Besitzer“ der Liege protestieren, denn sie erweist sich schnell als der idealePausenbegleiter: Beine hoch, Augen zu und eine Runde relaxen.
Durch die vorgegebene Sitzhaltung entspannt sich der Körper unwillkürlich, die richtige Position muss nicht mehr gesucht werden, sondern ist automatisch da – ideal also für das empfohlene kurze Schläfchen.
Aber Achtung: Wecker stellen – die Liege ist so bequem, dass es verführerisch sein dürfte, länger als die empfohlenen 20 Minuten auf ihr zu verweilen.
Die Liege ist darüber hinaus hochwertig verarbeitet und mit einem robusten, pflegeleichten Stoff bezogen, der in verschiedenen Farbkombinationen erhältlich ist. Und: So massiv sie wirkt, braucht sie doch erstaunlich wenig Platz. Mit den Maßen 170 x 60 Zentimeter benötigt sie kaum mehr Platz als ein Zweisitzer-Sofa.
Fazit: Keine Frage, die Liege gehört zu den eher ungewöhnlichen Testobjekten, erweist sich jedoch als interessante Lösung für Relax- und Pausenräume in Unternehmen.
Dass der Mittagsschlaf die Konzentration fördert, ist bekannt – auf der Liege gelingt es, sich schnell und damit effektiv zu entspannen.
Die beliebte Inemuri Power- und Entspannungsliege, die gemeinsam mit Physiotherapeuten und Schlafforschern entwickelt worden ist, lässt Sie nach nur wenigen Minuten wieder frisch und energiegeladen Ihren Tag fortsetzen.
Die ergonomische Form der Liege unterstützt Ihren Energieschlaf optimal und lässt Ihre Muskelpartien schnell entspannen.
Die Inemuri-Liege ist ideal für ein Powernapping, Kreativitätspausen oder einfach nur zum Lesen und Entspannen. Mit einem Powernapping beugen Sie zugleich aktiv einem Herzinfarktrisiko vor.
Sie reduzieren das Burnout-Risiko und fühlen sich vital, leistungsfähig und ausgeglichen.
SITWELL G. STEIFENSAND Bürostühle und Sitzlösungen in Zeichen der Ergonomie, Langlebigkeit und Sicherheit.