Liebe, Lust und Leidenschaft ist die Triebfeder und Motivation der SITWELL® STEIFENSAND AGin Wendelstein bei Nürnberg.
Wer sich mit der Ergonomik beruflich beschäftigt, ist ein Ergonom. Zuerst verwendet und definiert wurde der Begriff 1857 von Wojciech Jastrzębowski. Ziel der Ergonomie ist es, die Arbeitsbedingungen, den Arbeitsablauf, die Anordnung der zu greifenden Gegenstände (Werkstück, Werkzeug, Halbzeug) räumlich und zeitlich optimiert anzuordnen, sowie die Arbeitsgeräte für eine Aufgabe zu optimieren.
Die Ergonomie von altgriechisch ergon, deutsch ‚Arbeit‘, ‚Werk‘, und nomos, deutsch ‚Regel‘, ‚Gesetz‘) ist die Wissenschaft von der menschlicher bzw. automatisierter Arbeit.
Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Benutzerfreundlichkeit, also der Verbesserung des Arbeitsplatzes, der Arbeitsorganisation und heute meist der Mensch-Maschine-Schnittstelle.
Auch die physiologische Anpassung von Sitzmöbeln, Geräten, Türgriffen etc. außerhalb der Arbeitswelt wird häufig als Ergonomie und die Gegenstände selber werden als ergonomisch bezeichnet.
Neuer Denkansatz – Neue und gute Ideen entstehen, wenn man die „Branchenbrille“ abnimmt und Lösungen anderer betrachtet.
Das war Gernot Steifensand spätestens klar, als er 1993 an der U. C. Berkeley in den USA „Mass Customization“ studierte und erfuhr, wie viele Großkonzerne Profis aus anderen Firmen einstellten, um die „Brancheninzucht“ im eigenen Geschäftsfeld zu stoppen.
Mass customization refers to a business process of providing customized goods and services that best meet individual SITWELL® office chair customer’s needs. It reaps the benefits of flexibility, integration, and personalization to produce custom-made STEIFENSAND®seating cushions with low unit costs at near mass production efficiency.
Auch sein Vater, F.-Martin Steifensand, hatte sich von Bürostuhl-Experten anderer Gebiete inspirieren lassen, um seine Produkte zu entwickeln. Mit Klappstühlen und ähnlich einfachen Sitzlösungen zog der Unternehmer von Haustür zu Haustür, um diese zu verkaufen. Die Entwicklung von Bürostühle und Bandscheibenstühlen begann in Wendelstein erst 1967.
Zufällig waren unter seinen Hauptkunden Ärzte und Orthopäden die ihm nahelegten, über gesunde, ergonomische, orthopädische, medizinische und bandscheibengerechte Sitzlösungen nachzudenken.
So kam es, dass F.-Martin Steifensand in den 60er Jahren weltweit der erste Sitzmöbelhersteller war, der die Anforderungen der neuen DIN-Vorschriften der Bundesrepublik Deutschland professionell mit Doktoren und Professoren umgesetzt hat.
Auf diese Weise kam es zur Entwicklung des weltweit ersten Bandscheibendrehstuhls“. Die Ergonomie-Wissenschaft, die sein Vater F.-Martin Steifensand damals begonnen hat, führt Gernot Steifensand seit einigen Jahren die STEIFENSAND Familientradition fort.
Neue Sitzlösungen – „Es kommt nicht nur auf die Entlastung der Bandscheiben an“, sagt Gernot Steifensand.
Es spielten noch weitere Faktoren eine Rolle, wenn es um Prävention und Therapie am modernen Arbeitsplatz ginge. So reagiert die SITWELL® STEIFENSAND AG in Wendelstein bei Nürnberg mit seiner Produktlinie auf physische und biologischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen ebenso wie auf Faktoren wie Körpergröße und Körpergewicht. Seine Kernaussage ist: „Jeder sitzt anders“.
Große Unterschiede – Gernot Steifensand erklärt, „Frauen atmen anders, haben ein anderes Bindegewebe und ein geringeres Herzminutenvolumen.
Das wirkt sich negativ beim Sitzen auf die Durchblutung der Beine und der Nährstoffversorgung der Bandscheiben aus. Langes Sitzen führt fast automatisch zu Problemen in diesen Bereichen.“
Für Männer hingegen könne sich längeres Sitzen auf herkömmlichen DIN- und Norm Bürostühlen auf die männliche Potenz und die Samenqualität auswirken. Dies bestätigten verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen.
„Bereits nach einer halben Stunde Sitzen kann die Durchblutung im Genitalbereich um bis zu 70 Prozent abnehmen,“ sagt Steifensand. „In entsprechenden Untersuchungen konnten Ärzte erst 15 Minuten nach dem Aufstehen wieder eine vollständige Durchblutung messen.“
Der Mensch im Fokus – Die Bürostühle und Sitzlösungen aus der SITWELL® STEIFENSAND AG haben das Ziel, dass der „Be- Sitzer“ eine dauerhaft entspannte und aufrechte Sitzhaltung einnehmen kann.
Das soll Fehl- und Überbelastungen im Lendenwirbel- und Schulterbereich vorbeugen. Der Hersteller weist darauf hin, dass ein aufrechtes Sitzen bei herkömmlichen Bürostühlen nur mit einer aktiven Mitarbeit entsprechender Muskeln möglich sei.
Ein Großteil der Stuhlnutzer verfiele bereits nach wenigen Minuten in einen Rundrücken mit der Konsequenz möglicher Fehl- und Überlastungsschäden. SITWELL® Marken-Sitzlösungen sollen falsche Sitzhaltungen im Becken korrigieren und somit das Übel an der Wurzel bekämpfen.
Ein neuer Markt entsteht – „Die Stuhlbranche ist ein sehr männerlastiger und hart umkämpfter Markt“, sagt Gernot Steifensand.
Es gebe immer mehr Sitzprodukte, die sich zudem immer ähnlicher würden und somit der Mehrwert für den Benutzer schwer wahrzunehmen sei. So werde es immer schwieriger, glaubhafte und attraktive Verkaufsargumente zu finden, um sich von der Konkurrenz abheben.
Chancen für den Handel – „Mit Produkten aus dem Haus Gernot-M. Steifensand bieten Sie Ihren Kunden körpergerechte Sitzlösungen von XS bis XXL und orthopädische sowie ergonomische Sitze für Frauen und Männer“, betont der Unternehmer. Dabei fordert er jeden auf, bei sich selbst anzufangen.
Bewegung macht gesund und fit Das stimmt! Unser Körper leistet jeden Tag eine ganze Menge. Und damit er gesund und leistungsfähig bleibt, müssen wir ihn täglich beanspruchen.
Bewegung auch im Sitzen, das stärkt Ihre Muskeln, baut Ihre Bandscheiben auf und löst Verspannungen. Mit unserer neuen und modernen HIP-MOVE Synchron-Technik fließt mehr Energie durch Ihren Körper. Sie fühlen sich vital und kraftvoll.
Chronische Schmerzen, Rückenbrand und Bandscheibenschmerzen im unteren Rückenbereich können das Leben zur Qual machen. Viele finden trotz Physiotherapie, Chiropraktiker, Akupunktur und Schmerzmitteln keine dauerhafte Anti-Schmerz-Lösung. Schlimmer noch, es entsteht der Eindruck, dass es nichts zu geben scheint, das zu einer Besserung führt.
Mit den Sitzen auf Rezept aus der SITWELL STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzmanufaktur tun Sie Ihrer Gesundheit etwas gutes und Sie machen den Rückenschmerzen den Gar aus.
DAS GEHEIMNIS DER SITWELL STEIFENSAND AG FÜR EINEN SCHMERZFREIEN RÜCKEN – DER BANDSCHEIBEN-STUHL Nr. 1
Guten Tag, mein Name ist Gernot-M. Steifensand und ich helfe Ihnen bei Ihrer Auswahl Ihres perfekten ergonomischen Bürostuhls nach Maß und Geschlecht in Hamburg. Sie haben eine Frage? Dann schreiben Sie mir eine E-Mail, oder rufen Sie mich in der SITWEL STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzmanufaktur an. Mit mir Bleiben Sie immer auf dem neuesten Ergonomie- und Sitztechnologie-Stand.
Seit 1986 entwickle ich ergonomische Bürostühle und orthopädische Sitzlösungen nach Maß. Ich war viele Jahre in der Vertriebs- und Entwicklungsabteilung meines Vaters F.-Martin Steifensand beschäftigt und konnte das Handwerkszeug und alles wichtige rund um die Ergonomie von der Pike auf lernen.
Die damalige Bürostuhl- und Möbelfabrik meines Vaters F.-Martin Steifensand GmbH & Co KG war der Weltmarktführer für das gesunde Sitzen in den 60er, 70er und 80er Jahren. Der Bandscheiben-Bürostuhl Nr. 1 wurde weltweit verkauft.
In der damaligen F.-Martin Steifensand GmbH & Co KG Bürostuhl- und Sitzmöbelfabrik war ich über viele Jahre Mitarbeiter und Kommanditist und lernte das Bürostuhl-Handwerk und die Ergonomie von der Pike auf. Die Sitzmöbelfabrik wurde in den 90er Jahren an eine skandinavische Holding / Heuschrecke verkauft.
Seit 1997 hat mein Ergonomie- und Produktionsteam über 100.000 ergonomische Stühle, Bürostühle nach Geschlecht und orthopädische Sitzlösungen nach Maß produziert und in Deutschland, Österreich, Schweiz, England und Benelux verkauft.
Seit 1998 bin ich professioneller Redakteur mit über 500 Veröffentlichungen in Tageszeitschriften, Test- und Wirtschaftsmagazine und habe in vielen Fachzeitschriften wie z.B. FACTS, Das Büro, Themenheft usw. publiziert.
Mit über 1000 Presse-Veröffentlichungen in Tageszeitschriften, Frauenzeitschriften, Wirtschaftsmagazinen und im TV- und Rundfunk konnte ich mir über die letzten 30 Jahren als Bürostuhl Fachmann und Bürostuhl Experte einen sehr guten Namen in der Bürostuhl-Branche erarbeiten.
www.Bürostuhl-Hamburg.de – Ihr Online-Shop für Bürostühle, Schreibtischstühle, Büromöbel, Ledersessel und mehr in Hamburg!
Bürostühle nach Maß für ein gesundes Sitzvergnügen aus der SITWELL® STEIFENSAND AG wirken in Hamburg wie Medizin gegen Rückenbrand und Rückenschmerzen.
Guter Bürostuhl in Hamburg bei Bürostuhl-Hamburg.de gekauft – ein entspanntes Arbeiten beginnt die Problematik beim Kauf eines Bürostuhls, oder Chefsessel wird unterschätzt, das passiert auch oft beim Bürostuhlkauf in Hamburg.
Viele Privatleute und Firmen erkennen immer noch nicht den Sinn, warum man sich, oder seinen Mitarbeitern einen ergonomischen Bürostuhl nach Maß, oder Geschlecht kaufen sollte.
Doch wenn man sich einmal genau ansieht und ausrechnet, wie viel Lebenszeit man auf diesem DIN- und Einheits-Bürostuhl verbringt, dann sollte doch besser zu einem guten Stuhl nach Maß und Geschlecht griffen. Ein guter und ergonomischer Bürostuhl nach Maß muss in Hamburg nicht sehr teuer sein.
Wenn Sie alle meine …just sit well Werks- und Hersteller-Tipps ein bisschen berücksichtigen, dann kann man davon ausgehen, dass Sie beim Kauf des Bürostuhls in Hamburg nichts falsch machen können. Natürlich sollte man beim Aussuchen sich schon etwas Zeit nehmen, um alle Bürostühle in Hamburg nach den von mir empfohlenen Punkte auszusuchen.
Meine Gernot-M. Steifensand Empfehlung für Ihren aller besten Bürostuhl in Hamburg ist:
Bitte informieren Sie sich im Vorfeld genau, welchen Bürostuhl Sie in Hamburg Sie wünschen um der Volkskrankheit Rückenschmerzen und Rückenbrand den Gar aus zu machen.
Bei Bürostuhl-Hamburg.de kaufen Sie direkt ab Werk, oder bei einem geschulten und zertifizierten Werks- und Fabrikpartner der SITWELL STEIFENSAND AG.
Der Versand der SITWELL STEIFENSAND AG Bürostühle erfolgt direkt ab Fabrik aus unserem Werk in Wendelstein bei Nürnberg, ohne lästige Umwege über ein Ladengeschäft. Alle Drehstühle, Büromöbel, Bürostühle und Chefsessel werden „fix und fertig“ montiert geliefert.
Einfach auspacken, hinstellen, reinsetzen und sich wohlfühlen.
Unser Ziel: Ihr gutes (Sitz-) Gefühl! Ihre Gesundheit liegt uns sehr am Herzen. Für mehr Vitalität & Beweglichkeit, mehr Energie und Lebensfreude an Ihrem Arbeitsplatz im Homeoffice, oder in Ihrem Büro.
Jeder, der im Büro, oder im Homeoffice arbeitet kennt die Bewegungsarmut und die Verspannungen. Es wird sehr viel Zeit am eigenen Schreibtisch und im Sitzen auf den herkömmlichen DIN- und NORM Bürostühlen verbracht. Eine Körperposition, die mit wenig Bewegung verbunden ist und auf Dauer nicht gesund ist. Die SITWELL STEIFENSAND AG kennt diese Problematik des monotonen und starren Sitzens.
Die SITWELL STEIFENSAND AG zählt sich als führender und vorbildlicher Bürostuhl- und Sitzkissenhersteller nach Maß und Geschlecht.
Rückenschmerzen kennt fast jeder Mensch – mal mehr, mal weniger. Heutzutage ist eine Wirbelsäulenerkrankung in den Industrienationen aufgrund der sitzenden Arbeitstätigkeiten immer häufiger verbreitet. Meist ist eine medizinische Behandlung die Folge. Dabei ist die beste Medizin die Vorsorge und Prävention!
Die SITWELL STEIFENSAND AG in Wendelstein bei Nürnberg ist Ihr zuverlässiger Partner für ergonomisch und orthopädisch optimierte Bürostühle für Frauen und Männer und Sitzlösungen nach Maß.
Um diesen Themenkreis entwickelt und produziert die SITWELL STEIFENSAND AG ausschließlich rückenfreundliche Sitzkissen und Bürostühle nach Maß und Geschlecht. Aus diesem Grunde haben es sich die „Sitz-Ingenieure„, „Bürostuhl-Designer“ und „Mechanik-Entwickler“ zur Aufgabe gemacht, ergonomische Bürostühle, Drehstühle und Bandscheibenstühle nach Maß zu entwickeln und herzustellen, die uns bei der Arbeit bestmöglich unterstützen und die Gesunderhaltung der Mitarbeiter dabei im Blick hat.
In puncto Ergonomie ist der Sitz- und Bürostuhl-Hersteller SITWELL STEIFENSAND AG seit jeher Vorreiter und konzipiert bis heute hochfunktionale ergonomische Bürostühle nach Maß und Geschlecht.
Bei sitzenden Tätigkeiten ist es wichtig, dass der Körper optimal unterstützt wird. Dabei spielt die Rückenlehne eine genauso entscheidende Rolle wie Sitzfläche, Armlehnen sowie die Mechanik des Drehstuhls. Aspekte, die die Designer besonders berücksichtigen.
Entdecken Sie hochwertige SITWELL STEIFENSAND AG Markenstühle und erstklassige Büromöbel im Angebot bei 1000-stuehle.de.
Bringen Sie mit der 3D-ErgoSWOP® Mechanik mehr Bewegung in Ihr Büro oder Home-Office mit einem ergonomischen Bürostuhl oder Büromöbeln. Im SITWELL STEIFENSAND AG Werks- und Fabrikverkauf in Wendelstein bei Nürnberg finden Sie günstig Angebote. Ständig haben wir für Sie verschiedene Aktionen mit besonders günstigen Test- und Musterstühlen an Lager. Sie finden bei uns auch ständig reduzierte Ausstellungsstühle, Einzelstücke oder Musterstühle.
BÜROSTUHL-ERGONOMIE: Gesundes und professionelles Sitzen am Schreibtisch reduziert nicht nur Krankenstände in Unternehmen, sondern erhält auch die Leistungsfähigkeit und Vitalität der Mitarbeiter. So unterschiedlich die Menschen auch sind, so differenziert sind auch ihre Körperformen und Sitzgewohnheiten.
BÜROSTUHL-WISSENSCHAFT: 36% aller Rückenschmerzen liegen im Schulter-Nacken-Bereich. Entzündungen und Verschleiß im Kreuzdarmbeingelenk sind bei langem Bewegungsmangel vorprogrammiert und führen zu Schmerzen und Arbeitsausfällen.
BÜROSTUHL-FORSCHUNG: Das SITWELL-Ärzteteam sieht den Menschen als Maß. Alle Produkte sind ergonomisch und orthopädisch für langes Sitzen optimiert. Bürostühle werden in Deutschland für Menschen mit einer Körpergröße von 165 cm bis 178 cm und für ein Gewicht von 65,5 kg – 82,2 kg nach DIN und EU-Norm hergestellt. Ein Blick in deutsche Unternehmen offenbart, dass nur wenige Büro-Menschen diesem statistischen Mittelwert entsprechen.
Interview mit Gernot-M. Steifensand – ergänzt mit Zitaten des Arbeitsmediziners Prof. Dr. Peters
Ergonomie und Anatomie kennen keine Gleichheit der Geschlechter. Was die kleinen Unterschiede im Alltag des sitzenden Menschen ausmachen, darüber sprach Chefredakteur Rolf Albrecht im Hinblick auf aktuelle Beurteilungen des Arbeitsmediziners Prof. Dr. Peters mit dem Hersteller Gernot-M. Steifensand. Hier eine Kurzfassung:
www.ed-pro.de: Herr Steifensand, die ergonomische Familientradition reicht bei Ihnen vom Bandscheibendrehstuhl bis zu den aktuellen Konzepten für Frauen- und Männer-Stühle. Welche Erfahrungen und fachlichen Beurteilungen liegen über Ihr Geschlechter-spezifisches Stuhlprogramm inzwischen vor?
Gernot-M. Steifensand mit einem speziell gepolsterten Stuhl für Männer.
Mister Sitwell – Sitzlösung für den Mann aus der SITWELL STEIFENSAND AG
Gernot-M. Steifensand: Um den Kunden gute und ergonomisch ausgereifte Produkte zu bieten reicht es natürlich nicht, Idee und Notwendigkeit zu individuell passenden Stühlen aus Steinbildern der Antike abzuleiten. Die Königin Nofretete z. B. saß ca. 1300 v. Chr. mit einem Rundrücken auf einem Bandscheibensitz, auch Keilsitz genannt. Der Bandscheibendrehstuhl moderner Bauart war die bekannteste Entwicklung aus dem früheren Betrieb meiner Eltern. Durch die intensivierte Zusammenarbeit mit Arbeitsmedizinern und der genauen Beschäftigung mit der menschlichen Anatomie können wir verschiedene Formen von Sitzen und Rückenlehnen bieten, welche die anatomischen Unterschiede berücksichtigen. Durch die Kombinationsmöglichkeiten der Baugruppen können wir diese Unterschiede individuell umsetzen.
www.ed-pro.de: Die Unterlagen aus Ihrer Zusammenarbeit mit Prof. Peters habe ich für unsere Leser gesichtet. Lassen wir ihn in einigen Zitaten zu Wort kommen:
Lady Sitwell – Sitzlösung für die Frau aus der SITWELL STEIFENSAND AG – Entwickelt und erforscht von Professor Dr. med. habil. Theodor Peters.
Prof. Peters: „Gute Arbeitsbedingungen erleichtern nicht nur das Sitzen, Sie beugen vor allem negativen Folgen überbetonter sitzender Lebens – und Arbeitsweisen vor. Dem modernen Menschen fehlt es zunehmend an Bewegung, dies muss unbedingt auch im Sitzen möglich gemacht und umgesetzt werden.“
Prof. Peters: „Rücken- und Nackenschmerzen können durch die medizinische Männer-Rückenlehne und den orthopädischen Bandscheibensitz gelindert werden. Die Wirbelsäule wird in die natürliche S-Form gebracht und entlastet. Muskeln werden mit der modernen Synchrontechnik mit Gewichtseinstellung trainiert und aufgebaut und damit auch deren Leistungsfähigkeit.“
Die Bürostuhl-Anatomie der Frau aus der SITWELL STEIFENSAND AG
Prof. Peters: „So wie es die … physiologischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt, gibt es solche auch auf dem Gebiet der Anatomie / Ergonomie und für das richtige und gesundheitserhaltende Sitzen relevanten Parameter, die sich das Haus … Sitwell Steifensand AG mit der Lady und Mister Sitwell – Collection zur Leitlinie der Produktentwicklungen und Geschäftspolitik gemacht hat.“
Professor Dr. med. habil. Theodor Peters – Lady Sitwell – Sitzlösung für die Frau.
Prof. Peters: „Die für das richtige und gesundheitskonforme Sitzen relevanten anatomischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen betreffen sowohl Beckenform und Beckenstellung als auch die Beckenfunktion. Das männliche Becken ist schmaler insgesamt höher und enger. Der Winkel zwischen den Schambeinästen beträgt etwa 70 Grad. Schematisch hat das männliche Becken etwa die Form eines Dreiecks. Der innere Beckenring ist eher oval. Die Sitzlast wird über die Sitzbeinknochen auf die (Stuhl-)Sitzfläche in einem umschriebenen Bereich übertragen.“
Gernot-M. Steifensand mit einem speziell gepolsterten Stuhl für Männer – Mister Sitwell – Sitzlösung für den Mann aus der SITWELL STEIFENSAND AG
www.ed-pro.de: In unserer Überschrift haben wir den Begriff der „Innovativen Ergonomie“ aufgegriffen, den auch Prof. Peters im Kontext Ihrer Sitzlösungen nutzt. Wie wollen Sie den Anspruch dieser Aussage erfüllen?
Die Anatomie der Frau.
Gernot-M. Steifensand: Innerhalb weniger Jahre ist es uns gelungen, wesentliche Unterschiede im Sitzen von Frau und Mann in konkrete Stuhlserien, die sich spezifisch von der Technik bis zu den Polsterformen unterscheiden, umzusetzen. Dabei bieten wir auch nachvollziehbare Alleinstellungsmerkmale die den Besitzer(inne)n helfen gesund und fit zu bleiben. In der Zukunft wollen wir aber aus der Kommunikation mit Kunden und Wissenschaftlern weitere Aspekte individueller Sitzprobleme konkretisieren, um weitere verbesserte Stuhlkonzepte zu begründen und zu realisieren.
www.ed-pro.de: Vielen Dank, wir werden die Themen unseren Lesern gern noch näher bringen.
Ergonomisch richtiges Sitzen hat Stil. Mit unserer neuen SITWELL STEIFENSAND Bürostuhl Kollektion 2021 mit Multi-Sitz-und Wechselpolster schaffen Sie sich Ihren Sitztraum für Ihr Home Office Zuhause oder Ihr Büro.
Individuell konfektioniert bieten unsere Bürodrehstühle ein Höchstmaß an Komfort und Langelebigkeit. Typisch Sitwell STEIFENSAND – Quality handmade in Germany, die überzeugt.
Die Entdeckung des Feuers hat die Menschheitsgeschichte grundlegend verändert. Heute steht Feuer für Energie und Wärme, die jeder zum Leben braucht.
Der Bürostuhl SITWELLFIRE aus der Gernot Steifensand Ergonomie- und Sitzmanufaktur setzt Ihre Sitz-Energie frei und verbessert Ihre Sitz-Qualität an Ihrem Arbeitsplatz.
Das dynamische ART-Design und die neue Sitz-Technik wecken Ihre Lebensgeister. Jede Stunde auf dem Bürostuhl SITWELL FIRE setzt Ihre Sitz-Energie frei, gibt Ihnen Kraft und verbessert Ihr geistiges und körperliches Wohlbefinden.
Der Körper ist das Haus, in dem wir alle leben und unsere Gesundheit ist das Wertvollste, was wir in unserem Leben haben. Die SITWELL STEIFENSAND Sitzforschung unter der Leitung von Dr. med. Peter Stehle und das internationale Ärzteteam haben sich zur Aufgabe gemacht, der Ursache der Volkskrankheit Nr. 1 – Rückenschmerzen – und anderen Bürokrankheiten auf den Grund zu gehen.
Der Kauf von Sitzmöbeln ist Vertrauenssache. „Sitz-Krankheiten“ entstehen schleichend und fallen erst dann auf, wenn es schmerzt!
Jeder Mensch sitzt anders. Frauen sind aufgrund ihrer Atmung und ihrer biologischen Voraussetzungen beim Sitzen auf DIN- und Einheitsstühlen besonders benachteiligt. „Sitzen macht krank“ und wer viel sitzt sollte individuell und besonders gut sitzen, um die Gesundheit zu schützen sowie Rücken- und Schulterschmerzen zu vermeiden.
Die SITWELL STEIFENSAND Sitzlösungen aus Wendelstein bei Nürnberg nach Maß für Sie und Ihn wirken wie Medizin für Körper, Geist und Seele und verbessern das seelische und physische Wohlergehen an allen Arbeitsplätzen.
Gesund am Schreibtisch zu sitzen reduziert nicht nur Krankenstände für die Unternehmen, sondern erhält auch die Leistungsfähigkeit und Vitalität der Mitarbeiter. Die neuen SITWELL STEIFENSAND – Sitzlösungen für Profis bieten Ihnen Ihre ganz persönliche „Sitz-Freiheit“ in höchster deutscher Markenqualität zum sensationellen Preis.
Kein Billiglohn, kein Billigimport … SITWELL STEIFENSAND ist ein gutes und lebendiges Sitzgefühl, auf dem Sie gerne sitzen werden. Jeder Wohlfühl-Stuhl wurde von Experten entwickelt und wird ganz persönlich von Fachleuten im Werk Wendelstein bei Nürnberg produziert.
Die Ergonomie oder Ergonomik (von altgriechisch ἔργον ergon, deutsch ‚Arbeit‘, ‚Werk‘, und νόμος nomos, deutsch ‚Regel‘, ‚Gesetz‘) ist die Wissenschaft von der Gesetzmäßigkeit menschlicher bzw. automatisierter Arbeit.
Ziel der Ergonomie ist es, die Arbeitsbedingungen, den Arbeitsablauf, die Anordnung der zu greifenden Gegenstände (Werkstück, Werkzeug, Halbzeug) räumlich und zeitlich optimiert anzuordnen sowie die Arbeitsgeräte für eine Aufgabe so zu optimieren, dass das Arbeitsergebnis (qualitativ und wirtschaftlich) optimal wird und die arbeitenden Menschen möglichst wenig ermüden oder gar geschädigt werden, auch wenn sie die Arbeit über Jahre hinweg ausüben.
Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Benutzerfreundlichkeit, also der Verbesserung des Arbeitsplatzes, der Arbeitsorganisation und heute meist der Mensch-Maschine-Schnittstelle. Zwar fällt die physiologische Anpassung von Griffen, Stühlen etc. auch darunter, wird in der Werbung aber meist mit Ergonomie bezeichnet. Ein mit der Ergonomik beruflich Beschäftigter wird als Ergonom bezeichnet.
1000 Stühle Steifensand Sitwell Ergonomie
Ziele, Prinzipien und Methoden werden in der Grundlagennorm DIN EN ISO 26800Ergonomie – Genereller Ansatz, Prinzipien und Konzepte definiert und beschrieben.
Ein Ziel der Ergonomie ist es, handhabbare und komfortabel zu nutzende Produkte herzustellen.
Ein anderes Ziel ist die ergonomische Arbeitsgestaltung, bei der es darauf ankommt, effizientes und fehlerfreies Arbeiten sicherzustellen und die Menschen vor Gesundheitsschäden auch bei langfristiger Ausübung einer Tätigkeit zu schützen. Somit hat Ergonomie große Bedeutung für den präventiven Arbeitsschutz, die Arbeitssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Humanität. Auch fällt darunter, Werkzeuge und Maschinen möglichst langlebig und risikoarm zu gestalten.
Ergonomie wird immer dort wichtig, wo der Mensch beim Arbeiten oder anderen Tätigkeiten mit Maschinen (z. B. Fahrzeugen, Computer, Werkzeugmaschinen, Küchenmaschinen), Werkzeugen oder anderen Gegenständen (z. B. Telefonen, Bürostühlen) in Berührung kommt. Dies gilt in Zukunft auch für menschenfreie Fertigungsstraßen, um für Roboter lange Wege zu vermeiden.
Ergonomie – der steinige Weg zum gesunden Arbeiten
In der drei bis vier Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen fünf bis sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern.
Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre zu einem „Nervenwesen“ umfunktioniert. Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn seiner Geschichte.
Die Geschichte der Ergonomie und die Evolution zum ergonomischen Bürostuhl nach Maß und zum 3D-ErgoSITWELL Gender-Seating GERNOT STEIFENSAND Sitz-Konzept.
1850 Wellness ist das positive Lebensgefühl und geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.
1857 Ergonomie ist ein Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz und geht auf das Jahr 1857 zurück. Der Pole Jastrzebowski definierte damals Ergonomie so: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.
1866 Gründete Wilhelm Adolf Lette in Berlin den „Verein zur Förderung der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts“. Das Ziel war, junge Frauen auf hohem Niveau auszubilden und ihnen eine berufliche Orientierung und Selbstvertrauen und Unabhängigkeit in einer Männerarbeitswelt zu geben. Als erste Einrichtung dieser Art wurde der Lette-Verein vorbildlich für alle Berufsbildungsstätten für Frauen in Deutschland. Lette war im Kongress deutscher Volkswirte und bis 1868 dessen Vorstand.
1959 Der Begriff Wellness (well und fitness) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 geprägt, der damit den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele bezeichnete. 1968 Erstmalig wurde ein Gesetz zur Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen in Deutschland geschaffen. Das Ziel vom Maschinenschutzgesetz vom 24.Juni.
1968 war nach § 3 Absatz 1, dass Hersteller und Einführer von technischen Arbeitsmitteln diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen dürfen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind.
SITWEL G. STEIFENSAND Physikalische Ergonomie
Beispiel: Vorgaben für die ergonomische Gestaltung eines Computerarbeitsplatzes
Das Gebiet der „physikalischen Ergonomie“ befasst sich z. B. mit der Gestaltung eines Arbeitsplatzes in der Industrie, oder im Büro. Neben der Arbeitsablaufoptimierung zur Erhöhung der Effizienz, ist die Vermeidung von Haltungs- und Bewegungsschäden das Ziel.
SITWEL G. STEIFENSAND Kognitive Ergonomie
Das Gebiet der „kognitiven Ergonomie“ befasst sich z. B. mit der Gestaltung von Software.
SITWEL G. STEIFENSAND Organisatorische Ergonomie
Das Gebiet der „organisatorischen Ergonomie“ befasst sich z. B. mit der Sitzordnung in Klassenräumen. Ziel ist die Optimierung der Effizienz der interpersonellen Kommunikation.
SITWEL G. STEIFENSAND Ergonomie im Alltag
Das Wort Ergonomie findet heute immer mehr Einzug in den allgemeinen Sprachgebrauch. Fast alle Tätigkeiten des täglichen Lebens können heute unter ergonomischen Kriterien untersucht werden, Bügeln und Kochen genauso wie die Arbeit am Bildschirm oder die nächtliche Bettruhe.
SITWEL G. STEIFENSAND Ergonomie am Arbeitsplatz
Bei der ergonomischen Gestaltung von Arbeitsplätzen werden im allgemeinen Verständnis meist in erster Linie physische Belastungen thematisiert. Darüber hinaus spielen auch Umgebungsvariablen wie Klima (Licht, Strahlung, Temperatur), Farbgebung, Lärm, Vibrationen, Anthropometrie und psychische Belastungen am Arbeitsplatz eine Rolle.
Das Muskel-Skelett-System, der Stützapparat des menschlichen Körpers, besteht aus Knochen, Muskeln, Bändern, Sehnen, Knorpel und Bindegewebe. Es kann sowohl durch Überforderung als auch durch Unterforderung belastet werden.
Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems lagen 2015 mit 325,9 Arbeitsunfähigkeitstagen pro 100 Versichertenjahre an der Spitze aller Krankheitsarten. Das entspricht einem Anteil von 21,7 Prozent am Krankenstand.
Die Arbeitsausfallzeit infolge von Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems beträgt durchschnittlich 18,3 Tage. Rückenerkrankungen machen bei den Muskel-Skelett-Erkrankungen den größten Anteil aus und sind für fast 6 % der Arbeitsunfähigkeitstage ursächlich.[2]
Überforderungen des Muskel-Skelett-Systems können beispielsweise aus übermäßigen Belastungen durch Heben, Tragen, Ziehen oder Schieben von Lasten, Arbeiten in Zwangshaltungen, sich ständig wiederholenden Tätigkeiten sowie Arbeiten mit hohem Kraftaufwand resultieren. Unterforderungen können auf Bewegungsmangel (etwa bei Büro- oder Fahrtätigkeiten) beruhen.
Um Belastungen des Muskel-Skelett-Systems unter realen Arbeitsbedingungen messen zu können, hat das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) das Messsystem CUELA (Computer-Unterstützte Erfassung und Langzeit-Analyse von Belastungen des Muskel-Skelett-Systems) entwickelt[3]. CUELA ist ein personengebundenes System, das moderne Sensorik nutzt und auf der Arbeitskleidung getragen werden kann.
Die zugehörige Software WIDAAN erlaubt eine automatisierte Auswertung der Messdaten nach arbeitswissenschaftlichen und biomechanischen Bewertungskriterien. Basierend hierauf sind Aussagen über notwendige Maßnahmen zur Vermeidung berufsbedingter Gesundheitsgefahren möglich.
Langanhaltende, statische Arbeit (wie zum Beispiel Arbeit am Schreibtisch) sollten daher nur mit ergonomisch entwickelten Möbeln verrichtet werden. Neben ergonomischen Büromöbeln ist die Arbeitsplatzgestaltung von großer Bedeutung. Hierunter fallen unter anderem die Ordnung der Arbeitsmittel, der Sehabstand zum Bildschirm, die Beachtung von Greif- und Bewegungsräumen und die Beleuchtung des Arbeitsplatzes.
Dieses staatliche und berufsgenossenschaftliche Regelwerk wurde fortgeschrieben und findet sich heute im Arbeitsschutzgesetz vom 7. August 1996 wieder und in den EU-Regelungen.
1971 F.-Martin Steifensand und Dr. med. H.-J.Schneider, Haltungsforscher aus München, entwickelten den ersten Bandscheiben-Gesundheitsdrehstuhl.https://www.youtube.com/embed/PsyLklUmDq4?feature=oembed
Bürositze nach DIN 4551 und mit Synchrontechnik. Geburtsjahr der Synchrontechnik für ein besseres dynamisches Sitzen am Arbeitsplatz unter allen Gesichtspunkten der Ergonomie und Regeln der Technik.
Eine entscheidende Größe zur Entwicklung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Menschen und seiner Organe ist muskuläre Beanspruchung. Bleibt sie chronisch unterhalb eines Minimums, das die Natur erfordert, entstehen Bewegungsmangelerscheinungen. Das kommt natürlich besonders im Büro zum Tragen, wo praktisch alle Tätigkeiten nur noch im Sitzen vollzogen werden.
Noch nie klagten so viele Menschen über Rücken- und Kreuzschmerzen wie heute. Deutsche sitzen täglich bis zu 14 Stunden. Etwa 80 Prozent der Deutschen leiden irgendwann an Rückenschmerzen, 25 Prozent sind sogar chronisch davon betroffen. Besonders dramatisch zeigt sich die Entwicklung darin, dass immer mehr junge Leute zwischen 24 und 35 Jahren Opfer von Rückenerkrankungen werden.
Das statische und fixierte Dauersitzen im Büro, im Auto und vor dem Fernseher ist die härteste Strafe für die Bandscheiben. Die Folgen sind heftige Schmerzen im Nacken-, Schulter-, Rückenbereich und im Kreuz.
Rückenschmerzen sind Deutschlands Volkskrankheit Nr. 1. Fast immer sind nicht nur die Knochen, Gelenke und Bänder, sondern auch die Muskeln des Rückens an den Schmerzen beteiligt. Hauptursache für Rückenschmerzen sind neben Verschleißerscheinungen der Bandscheiben Muskelverspannungen (statisch oder stressbedingt), und nur wer die Hauptursachen kennt, kann den Schmerz wirksam bekämpfen.
1980 Die gesetzlichen („Nomos“-)Regelungen DIN 4551 und 4552 lösen einen ersten Boom in Sachen Ergonomie und Schaffung arbeitswissenschaftlicher Grundlagen für technische Regeln der Gestaltung von Arbeitsplatz und Arbeitsbedingungen aus.https://www.youtube.com/embed/pLJ-dvHKp2E?feature=oembed
Viele Firmen und Hersteller nutzten das Modewort Ergonomie und verfielen in einen Ergonomierausch und schlachteten dieses Wort aus, so dass es heute keine Glaubwürdigkeit mehr hat.
Der Weg zum gesunden Sitzen und Arbeiten liegt in den Schlagwörtern Wellness und Ergonomie. Der Begriff Wellness (well und fitness ) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 kreiert und beschrieb den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele.
Das positive Lebensgefühl geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.
Der Begriff Ergonomie geht auf das Jahr 1857 zurück, in dem der polnische Wissenschaftler Wojciech Jastrzebowski dieses Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz erstmals benutzte.
Damit wurden schon damals die Ziele der Ergonomie definiert: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.
Die Berücksichtigung ergonomischer und arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen wurde erstmalig im Jahre 1968 gesetzlich vorgeschrieben.
Nach dem Gesetz über technische Arbeitsmittel durften Hersteller von technischen Arbeitsmitteln, diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind.
Von den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften durfte nur abgewichen werden, soweit die gleiche Sicherheit auf andere Weise gewährleistet ist.
Diese gesetzliche Regelung löste einen richtigen Boom in Sachen Ergonomie und Schaffung von arbeitswissenschaftlichen Grundlagen für die Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen aus.
Es zeigten sich schnell Neuentwicklungen und noch nie da gewesene Innovationen im Bereich Arbeitsplatzgestaltung und Sitzmöbel. Vorneweg Steifensand senior, der Erfinder des Bandscheiben Drehstuhls und Pionier der ersten Gesundheitsstühle der Neuzeit, der weltweit Innovationsimpulse Made in Germany ausgelöst hat.
Die in den 70er- und 80erJahren entstandene Begeisterung in Sachen Ergonomie wurde als modernes Marketingtool und Marketingkonzept zur Vermarktung neuer Sitzlösungen genutzt. Die ergonomische Synchrontechnik und ähnliche Sitztechniken brachten allerdings nicht den gewünschten Erfolg, da sie den Menschen offensichtlich nicht so gesund erhalten haben, wie es sich die Hersteller damals von den Neuentwicklungen erhofften.
1982 Siegfried Pürner stellt erstmalig die dreidimensionale Pending-Technik vor. Sitzen wie auf einem Medizinball für mehr Bewegung am Arbeitsplatz. Die Idee des AOK-Balls und des Petzi-Balls wurde in ein Sitzsystem integriert. Erstmalig wurde über aktive Bewegungstherapie im Sitzen gesprochen.https://www.youtube.com/embed/aUMvopln1xs?feature=oembed
1999 Konfektioniertes Sitzen in S, M, L und XL wurde von Gernot-M. Steifensand nach dem Gesetz von „mass-customization“ mit führenden Arbeitswissenschaftlern entwickelt, um besser auf die individuellen Körpergrößen und Sitzanforderungen einzugehen.
2002 Lady Sitwell, der erste Bürodrehstuhl mit 3D-Sitz-Technologie speziell für die Frau unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot-M. Steifensand dem Fachpublikum auf der Fachmesse Orgatec vorgestellt.
Chronische Schmerzen im Hüft- und Rückenbereich können das Leben zur Qual machen. Viele finden trotz Physiotherapie, Chiropraktiker, Akupunktur und Schmerzmitteln keine dauerhafte Lösung. Schlimmer noch, es entsteht der Eindruck, dass es nichts zu geben scheint, das zu einer Besserung führt.
Es gibt eine neue und revolutionäre Sitzlösung, die erst für die Frau erfunden wurde, jetzt hilft diese 3D-ErgoSITWELL Sitz-Mechanik- und Sitz-Technologie auch den Mann.
Die neue 3D-ErgoSITWELL Mechanik mobilisiert die Hüfte und stärt die Bauch- und Rückenmuskulatur beim Sitzen.
Ein paar Stunden auf dem neuen 3D-ErgoSITWELL Bürostuhl ist wie ein Fitness-Training das dabei hilft in nur wenigen Minuten am Tag schrittweise Rückenschmerzen zu beseitigen.
In der drei bis vier Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen fünf bis sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern.
2004 Das neue Sitzkonzept Office & Balance mit dem Bürostuhl Mister Sitwell wurde dem Fachpublikum auf der Fachmesse Orgatec in Köln vorgestellt.https://www.youtube.com/embed/-2L8nXTrd84?feature=oembed
MISTERSITWELL der erste Bürodrehstuhl speziell für den Mann unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot Steifensand und Dr. med. Peter Stehle nach langer Entwicklung und Ergonomie-Forschung in den Markt eingeführt.
Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre zu einem „Nervenwesen“ umfunktioniert. Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn seiner Geschichte.
WELLNESS UND ERGONOMIE AUS DER SITWELL G. STEIFENSAND ERGONOMIE- UND SITZMÖBELFABRIK
Neue Wege und Perspektiven sind gefragt, um Rückenschmerzen und andere Zivilisationskrankheiten wie Burn-out und Stress in der modernen Arbeitswelt zu bekämpfen. Besonders die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war gekennzeichnet durch eine rasch fortschreitende Technisierung und Automatisierung. Hiermit verband sich zwangsläufig eine ständige Reduzierung der Muskelbeanspruchung bei gleichzeitiger Zunahme der geistigen Anforderungen.
ZIVILISATIONSKRANKHEITEN WERDEN DURCH DEN DIN- UND EINHEITS-BÜROSTUHL VERURSACHT!
Gesundheitliche Konsequenzen blieben nicht aus. Vermehrt zeigten sich Herz-Kreislauf -Krankheiten, Stoffwechselleiden, Krebserkrankungen, Beschwerden am Halte- und Bewegungsapparat infolge mangelnder Bewegung und zu langem und falschem Sitzen sowie vorzeitige körperliche und geistige Leistungseinbußen.
DER MENSCH IM MITTELPUNKT BEI SITWELL G. STEIFENSAND
Abhilfe schafft das Konzept „Office in Balance“ entwickelt vom Arzt und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle. Diese Zauberformel stellt den Menschen wieder in den Mittelpunkt und berücksichtigt eine ganzheitliche Betrachtungsweise von Körper, Geist und Seele. Krankheiten werden präventiv bekämpft, Lebensfreude, Vitalität, Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Menschen werden in den Fokus gerückt.
Nicht das Kurieren an den Symptomen, sondern das intensive Erleben von aktiver Bewegung und bewusster Entspannung bringen Körper und Geist in Einklang. Das Gefühl von Geborgenheit und Wohlempfinden (Wellness) fördern Kreativität und Ausgeglichenheit.
Sensomotorisch aktivierendes Sitzen nach Maß und innovative Sitzlösungen für Männer und Frauen, wie von der Firma Sitwell Gernot Steifensand angeboten, sowie bioenergetisches Sitzen vom Stuhlhersteller Wagner geben dem Thema neue Impulse für besseres und gesünderes Sitzen am Arbeitsplatz.
Doch in der Praxis zeigt sich zu wenig Einsicht dahingehend, dass man etwas für seine Gesundheit tun muss, solange man sie noch hat. Wer geht als Gesunder schon zum Arzt und zur Vorsorge, wenn sich keine Zipperlein bemerkbar machen? Viel zu wenige!
Das Thema Gesundheit wird trotz der Möglichkeit, präventive Maßnahmen zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit umzusetzen, leider in seinem Stellenwert zurückgefahren. Gesundheitskonforme Arbeitsmittel und -Arbeitsbedingungen werden oftmals mehr als Kostenfaktor, aber nicht als Handlungs- und Entscheidungshilfen für unternehmens- und marktpolitisch relevante Aktivitäten auf dem Sektor der Arbeitsgestaltung gesehen.
KOSTENFAKTOR GESUNDHEIT BEI DEN DIN- UND EINHEITS-BÜROSTÜHLEN
Kostenminimierung ist angesagt. Dabei ist auch eine Gewinnmaximierung durch Kostendämpfung und Prävention durchaus möglich.
Gerade Fehlzeiten durch Krankheit, vorzeitige Rente und Minderung der Erwerbsfähigkeit verursachen häufig unnötig hohe Kosten. Kranke sind seit dem 19. Jahrhundert bis heute ein erheblicher volkswirtschaftlicher Nachteil. Das ist trotz aller Beschwichtigungs- und Bagatellisierungsversuche und Kostenverschiebung auf Dritte Realität. Nur eine gesunde Wirtschaft und gesunde Arbeitnehmer können Gewinne erwirtschaften – auch in Deutschland!
Prof. Dr. med. habil. Theodor Peters, leitender Gewerbemedizinaldirektor i. R. erklärt dazu: „Im Zusammenhang mit der derzeitigen Diskussion über Kostendämpfung im Gesundheitswesen wird der Kostendämpfungsfaktor durch bessere Arbeitsbedingungen von den Politikern und ihren Beratern einerseits, aber auch von den betroffenen Bürgern und Entscheidungsträgern in Sachen Arbeitsplatzgestaltung andererseits zu wenig beachtet.
Deshalb ist es sicher richtig, ein ‚Gesetz‘ vorzusehen, das zur Prävention und damit Kostendämpfung durch bessere Arbeitsbedingungen und durch psychisches, physisches und soziales Wohlbefinden beiträgt.“
Dr. med. Peter Stehle wird sein offizieller Nachfolger im Kampf gegen moderne Zivilisationskrankheiten sein. „Office in Balance“ ist der einzige Weg für mehr Lebensfreude, Vitalität und Gesundheit in unserer modernen Arbeitswelt.
SITWELL G. STEIFENSAND Bürostühle und Sitzlösungen in Zeichen der Ergonomie, Langlebigkeit und Sicherheit.