Lady–WorkStation wird zum spezifischen Frauen-Arbeitsplatz.

Wieso arbeiten Frauen auf den gleichen Arbeitsplätzen wie Männer? Diese Frage beschäftigt die Gender-Medicine-Expertin Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll und den Gender-Ergonomie-Entwickler Gernot-M. Steifensand.

Frauen-Arbeitsplatz verbessert mit dem lebendigen Sitzgefühl das gesamte Immunsystem, den Stoffwechsel, die Verdauung und stärkt ganz nebenbei das Bindegewebe.

Frauen ticken anders und sind anatomisch und biologisch grundlegend anders als Männer. Frauen unterscheiden sich durch eine andere emotionale Grundstruktur, einen völlig anderen Körperbau und einen anderen Stoffwechsel. Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich am Arbeitsplatz verbringt.

Das Frauen–Gesundheitsbuch Nr. 1 – Der Frauengesundheitscode von Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll beschreibt die biologischen Unterschiede zwischen Frau und Mann und warum Frauen anders ticken.

Gernot Steifensand, der Sohn des bekannten Wellness-und Ergonomie Pioniers F.M. Steifensand beschäftigt sich seit Jahren mit der Gender-Seating Geschlechterforschung bei Männern und Frauen in der modernen Arbeitswelt.

Beobachtungen in der Praxis, wissenschaftliche Grundlagenforschung und eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung einer verbesserten Generation von Arbeitsplätzen.

Bei dem Frauen-Arbeitsplatz stehen das gesunde und dynamische Arbeiten im Vordergrund und es werden die individuellen Unterschiede beider Geschlechter am Arbeitsplatz berücksichtigt. Der Arbeitsplatz für die Frau unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details vom herkömmlichen DIN und Einheitsarbeitsplatz.

Der Frauen-Arbeitsplatz ist eine Steh-/Sitz-Workstation und wurde zusammen mit dem Tischlermeister und Arbeitsplatzexperten Tilman Shastri von der Firma Raumvision entwickelt. Die WorkStation lässt sich durch ein Motortischgestell in einem speziell definierten Bereich stufenlos einstellen, was mehr Bewegung bei der Arbeit zulässt.

Der Büroarbeitsplatz für die Frau hat eine tastsympatische und warme Oberfläche und eine Unterarmauflage, um die Mauskrankheit Karpaltunnel-Syndrom zu vermeiden oder ihr entgegen zu wirken.

Der Frauen Arbeitsplatz ist mit einer integrierten Mini Wellness Bar und einem persönlich abschließbarem Beauty-Fach, einer privaten Box, sowie einem Schuhfach ausgestattet.

Frauen-Drehstuhl LADYSITWELL – Der speziell entwickelte Frauen-Drehstuhl mit Breath – Effekt verbessert die Atmung im Sitzen, er hat eine verkürzte Sitzfläche und ist im vorderen Sitzbereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert. Beides wirkt vorbeugend gegen Cellulite und verbessert die Durchblutung der Beine im Sitzen.

Hinzu kommt eine flexible und sensomotorische Rückenlehne mit Lordosenstütze, die sich an den Frauen-Rücken anschmiegt und im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders stützt. Die Schultern und der Nacken werden vom muskulären Sitzstress entlastet und auf diese Weise wird sogar Rückenbrand und einem Bandscheibenvorfall vorgebeugt.

Die 3D-ErgoSWOP Wellness und Bewegungsmechanik mit integriertem Breath-Effekt verbessert das dynamische Sitzen und die Atmung der Frau bei der Arbeit. Die Muskeln und die Wirbelsäule werden durch sensomotorische Bewegungsreize stimuliert.

Das aktiviert die Venenpumpe und die Venenklappen in den Beinen, verbessert den gesamten Stoffwechsel und die Bandscheiben werden automatisch mit mehr Nährstoffen versorgt.

SITWELL® Bürostühle mit der revolutionärer 3D-Ergo-SWOP® Sitztechnologie aus dem Hause SITWELL STEIFENSAND AG

Unser Ziel: Ihr gutes (Sitz-) Gefühl!

Ihre Gesundheit liegt uns sehr am Herzen. Für mehr Vitalität & Beweglichkeit, mehr Energie und Lebensfreude an Ihrem Arbeitsplatz. Moderne Arbeitsplätze belasten das Muskel- und Skelettsystem. Dabei ist dieses seit Millionen von Jahren auf den Wechsel zwischen Gehen, Liegen und Stehen trainiert.

Jeder Mensch sehnt sich nach Entspannung und Anspannung.
Dr. med. Peter Stehle

Alle Bürostühle aus der SITWELL STEIFENSAND AG fördern ein vitales, körpergerechtes und ermüdungsfreies Sitzen, passend zur jeweiligen Arbeitssituation. Überzeugen Sie sich von unserer hervorragenden Sitzqualität und den unschlagbaren direkt ab Fabrikpreisen.

  • Die 3D-Ergo-SWOP® Bürostuhl-Sitztechnik lindert Rückenbrand und Rückenbeschwerden
  • Die 3D-Ergo-SWOP® Bürostuhl-Sitztechnik fördert entspanntes und gesundes Arbeiten
  • Die 3D-Ergo-SWOP® Bürostuhl-Sitztechnik steigert die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit
  • Die 3D-Ergo-SWOP® Bürostuhl-Sitztechnik aktiviert die Herz- und Kreislauftätigkeit
  • Die 3D-Ergo-SWOP® Bürostuhl-Sitztechnik reduziert Stress und Verspannungen
  • Die 3D-Ergo-SWOP® Bürostuhl-Sitztechnik mindert das Risiko eines Bandscheibenvorfalls
  • Die 3D-Ergo-SWOP® Bürostuhl-Sitztechnik verbessert Nährstoffversorgung und Entlastung der Bandscheiben
  • Die 3D-Ergo-SWOP® Bürostuhl-Sitztechnik baut und erhält die Gelenkschmiere
  • Die 3D-Ergo-SWOP® Bürostuhl-Sitztechnik entlastet die Wirbelsäule und stärkt alle Muskelgruppen
  • Die 3D-Ergo-SWOP® Bürostuhl-Sitztechnik steigert das allgemeinen Wohlbefindens

Jede Bewegung unseres Körper ist ein einzigartiges Zusammenspiel von rund 100 Billionen Zellen in mehr als 200 Varianten.

Der menschliche Körper ist ein faszinierendes Wunderwerk mit  639 große und kleine Muskeln, die  ständig darauf warten, das „perfekte Zusammenspiel“ zu üben und zu trainieren. Unser Körper ist zur Bewegung geschaffen und unsere Lebensfunktionen unterliegen bestimmten Rhythmen, damit Körper und Geist in Balance bleiben.

Anspannung und Entspannung, Aktivität und Regeneration, Einatmen und Ausatmen sind einige der polaren Kräfte, die uns ständig rhythmisch bewegen und den inneren Takt vorgeben.

Ergonomisches und bewegtes 3D-Sitzen, das liegt uns am Herzen.

(Sitz-) Kriterien für einen ergonomischen Bürostuhl!

Ergonomische-und orthopädisch optimierte Bürostühle vermeiden oder vermindern Rückenschmerzen und verhindern Haltungsschäden. Ein Mitarbeiter, der auf einem bequemen Bürostuhl schmerzfrei sitzt, ist deutlich leistungsfähiger als der Kollege mit dem unbequemen Modell.

Unser Ziel: Ihr gutes (Sitz-) Gefühl! Bürostühle sollen dynamisches Sitzen unterstützen, sodass auf dem Bürodrehstuhl möglichst oft die Sitzposition gewechselt werden kann. Eine Lordosenstütze in der Rückenlehne unterstützt den Stütz- und Bewegungsapparat, die Wirbelsäule und verbessert die Nährstoffversorgung der Bandscheiben.


Die Bürostühle aus der SITWELL STEIFENSAND AG mit der einzigartigen und revolutionären 3D-Ergo-SWOP® Sitztechnik.

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Professionelle Bürostühle aus dem Hause GERNOT STEIFENSAND haben fast immer einer 3D-Ergo-SWOP® Sitztechnik, oder mit einer Bürostuhl Synchronmechanik mit Gewichtseinstellung bis 130kg, 160Kg, oder 180Kg auf das Körpergewicht einstellbar ausgestattet. Die Bewegung der Rückenlehne und des Sitzes sind hier optimal aufeinander abgestimmt, so dass der Rücken sowohl in vorgebeugter als auch zurückgelehnter Haltung immer optimal unterstützt wird.

Büroarbeit bedeutet täglich stundenlanges Sitzen. Das gefährdet nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern auch die Konzentration. Deshalb gehören ergonomische Drehstühle zur Pflichtausstattung eines produktiven Büros – Ergonomische Rückenlehnen, entlastende Armlehnen, mitschwingende Sitze für Frauen und Männer in den Sitzkonfektionen XS bis XXL.

Aus der Ergonomie-und Sitzmanufaktur erhalten Sie deutschlandweit Qualitätsprodukte, die zum nachhaltigen Arbeitserfolg Ihres Unternehmens beitragen. Das bewegtes- und dynamische Sitzen entlastet die Nacken- und Rückenmuskulatur und trägt maßgeblich zum Wohlbefinden am Arbeitsplatz bei.

Ergonomische Bürostühle die Körper & Seele entlasten

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Statistisch verbringen die meisten Menschen mehr als sieben Stunden im Sitzen — täglich. Zu viel Zeit, um auf ergonomische Sitzmöbel zu verzichten! Mit ihnen reduzieren Sie das Risiko, unter Nacken- oder Rückenschmerzen zu leiden. Und: Wer gesund lebt, arbeitet erfolgreicher.

SITWELL STEIFENSAND AG
Sperbersloher Str. 124
90530 Wendelstein
GermanyTelefon: 09129-40679-0
Fax: 09129-270641
E-Mail: info@sitwell.de

SITWELL® STEIFENSAND AG ➜ Der Bandscheiben-Drehstuhl Nr. 1

Das statische Dauersitzen im Büro, im Auto und vor dem Fernseher ist eine Höchststrafe für Muskulatur, Gelenke und Bandscheiben.

In Zusammenarbeit mit führenden Medizinern und Arbeitswissenschaftlern hat Gernot Steifensand deshalb einen orthopädischen Bandscheiben-Drehstuhl entwickelt, der den sitzenden Menschen am Arbeitsplatz gesund und leistungsfähig halten soll. Dabei wurden viele aktuelle Aspekte und medizinische Erkenntnisse für gesundes Sitzen am Arbeitsplatz mit einbezogen.

Nie mehr Rückenschmerz ➜ Bürostühle direkt vom Hersteller, hochwertiger Marken-Bürostühle ➜ Jetzt beim Bürostuhl-Experten für Bürostühle online bestellen!

Wenn ein Stuhl dem Benutzer eine gewisse Sitzposition aufdrängt, werden viele Muskelpartien nicht mehr genügend aktiviert und bilden sich zurück. Es kommt zu einer starken Überbiegung der Wirbelsäule. Die Bandscheiben werden erheblich belastet. Diese Dauerbelastung leistet der Bandscheibendegeneration und damit chronischen Rückenschmerzen Vorschub.

Gernot Steifensand, der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers
F. M. Steifensand,  beschäftigt sich seit Jahren mit der Problematik des Sitzens im Büro und mit der Entwicklung von sensomotorisch-aktivierenden Bürodrehstühlen.

Nach den geschlechtspezifischen Bürostühlen Lady und Mister Sitwell und der Entwicklung von Bürostühlen in verschiedenen Konfektionsgrößen (S, M, L und XL) wurde im Team mit führenden Arbeitswissenschaftler und Medizinern aus Deutschland und den USA die aktuelle Generation von orthopädischen Bürostühlen „Ortholetic Balance“ entwickelt.

Bei den ergonomischen Bürostühlen aus der SITWELL STEIFENSAND AG steht das gesunde und angenehme Sitzgefühl im Vordergrund. Diese Weiterentwicklung berücksichtigt alle wesentlichen Komponenten eines ergonomischen Bürostuhls:

Durch die medizinische Lumbosacral-Rückenlehne nach Prof. Dr. med. habil. Peters, Arbeitswissenschaftler und Mediziner aus Düsseldorf, wird der Lumbo-Sacral-Übergang    zwischen der Lendenwirbelsäule und dem Kreuzbein breit abgestützt und sichert den vollen Erhalt der    Schulterbeweglichkeit in alle Bewegungsrichtungen – besonders auch seitlich.

Mit dem orthopädischen Bandscheibensitz aus der SITWELL STEIFENSAND AG nach Dr. med. Peter Stehle, Sportmediziner aus Bonn,    wird die Wirbelsäule in die natürliche Doppel-S-Form    gebracht. Zudem wird eine Beckenrückendrehung    durch Ausformung des Sitzkissens verhindert. Das    Becken ist dadurch in jeder Sitzhaltung gestützt und gewährt eine optimale Entlastung der Bandscheiben.

Die sogenannte Hip-Move-Synchronmechanik mit Gewichtseinstellung nach Dr. med. Peter Taub richtet das Becken auf und gibt einen Bewegungsimpuls an die Wirbelsäule. Diese Bewegung erhöht die Blutversorgung der Muskulatur und fördert die Nährstoffversorgung der Bandscheiben.

Die ergonomische Kopfstütze nach Dr. med. Michael Sababi, Beverly Hills Health Care Center in Los    Angeles, ist höhenverstellbar, schwenkbar und festigt die Halswirbelsäule. Damit werden Schulter- und Nackenverspannungen vorgebeugt.

Der Ortholetic Balance generiert permanente Bewegungsreize für alle Muskeln, besonders für die Rumpf-, Rücken- und Armmuskulatur. Diese Muskeln stützen und entlasten die Wirbelsäule und halten dadurch den ganzen Bewegungsapparat fit und gesund.

Die Bandscheiben und Gelenke bleiben durch die sanften Mikrobewegungen gesund und der Stoffwechsel wird zusätzlich angeregt. Das stärkt die Herz- und Lungenfunktion sowie die Sauerstoffaufnahme der Zellen. Kurzum: Das bewegte Sitzen erhöht die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz.

Ergonomisch Sitzen: Der steinige Weg der Bürostuhl-Evolution.

In der Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern.

Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom körperlich arbeitenden „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre immer mehr zum denkenden „Nervenwesen“.

Ergonomie – der steinige Weg zum gesunden Arbeiten.

Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn dieser Zeit.

Eine entscheidende Größe zur Entwicklung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Menschen und seiner Organe ist muskuläre Beanspruchung. Bleibt sie chronisch unterhalb eines Minimums, das die Natur erfordert, entstehen Bewegungsmangel-Erscheinungen.

Gernot M. Steifensand mit seinem Gesundheits- und Wohlfühlstuhl des 21. Jahrhunderts, dem ergonomischen Ortholetic Balance.

Das kommt natürlich besonders im Büro zum Tragen, wo häufig alle Tätigkeiten nur noch im Sitzen vollzogen werden.

Noch nie klagten so viele Menschen über Rücken- und Kreuzschmerzen wie heute. Deutsche sitzen täglich bis zu 14 Stunden. Etwa 80 % der Deutschen leiden irgendwann an Rückenschmerzen, 25 % sind sogar chronisch davon betroffen. Besonders dramatisch zeigt sich die Entwicklung darin, dass immer mehr junge Leute zwischen 24 und 35 Jahren Opfer von Rückenerkrankungen werden.

Ergonomie und Wellness: Aktives und bewegtes Sitzen hält Körper, Geist und Seele in Bestform.

Das statische und fixierte Dauersitzen im Büro, im Auto und vor dem Fernseher ist die härteste Strafe für die Bandscheiben. Die Folgen sind heftige Schmerzen im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich sowie im Kreuz. Rückenschmerzen sind Deutschlands Volkskrankheit Nr. 1. Fast immer sind nicht nur die Knochen, Gelenke und Bänder, sondern auch die Muskeln des Rückens an den Schmerzen beteiligt.

Hauptursache für Rückenschmerzen sind neben Verschleißerscheinungen der Bandscheiben Muskelverspannungen – statisch oder stressbedingt. Und nur wer die Hauptursachen kennt, kann den Schmerz wirksam bekämpfen.

Wellness und Ergonomie

Der Weg zum gesunden Sitzen und Arbeiten liegt in den Schlagwörtern Wellness und Ergonomie. Der Begriff Wellness (well und fitness) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 kreiert und beschrieb den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele.

F.-Martin Steifensand legte 1971 als Pionier mit dem ersten Bandscheiben-Drehstuhl den Grundstein zum gesunden Sitzen.

Das positive Lebensgefühl geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.

Der Begriff Ergonomie geht auf das Jahr 1857 zurück, in dem der polnische Wissenschaftler Wojciech Jastrzebowski dieses Kunstwort aus den Komponenten

•  Ergon = Arbeit und
•  Nomos = Gesetz

erstmals benutzte. Damit wurden schon damals die Ziele der Ergonomie definiert: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.

Dr. med. Peter Stehle stellt mit dem Konzept Office & Balance den Menschen in den Mittelpunkt.

Die Berücksichtigung ergonomischer und arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen wurde erstmalig im Jahre 1968 gesetzlich vorgeschrieben. Nach dem Gesetz über technische Arbeitsmittel durften Hersteller von technischen Arbeitsmitteln, diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind. Von den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften durfte nur abgewichen werden, soweit die gleiche Sicherheit auf andere Weise gewährleistet ist.

Prof. Dr. med. habil. Theodor Peters engagiert sich seit Jahrzehnten für die Gesundheit am Arbeitsplatz.

Diese gesetzliche Regelung löste einen Boom in Sachen Ergonomie und Schaffung von arbeitswissenschaftlichen Grundlagen für die Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen aus. Es zeigten sich schnell Neuentwicklungen und noch nie da gewesene Innovationen für die Arbeitsplatzgestaltung und bei Sitzmöbeln.

Ergonomie – der steinige Weg zum gesunden Arbeiten.

Vorneweg auch F.-Martin Steifensand, der Erfinder des Bandscheiben-Drehstuhls und Pionier der ersten Gesundheitsstühle der Neuzeit, der weltweit Innovationsimpulse Made in Germany ausgelöst hat.

Gernot M. Steifensand mit seinem Gesundheits- und Wohlfühlstuhl des 21. Jahrhunderts, dem ergonomischen Ortholetic Balance.

Die in den 70er- und 80er-Jahren entstandene Begeisterung in Sachen Ergonomie wurde als modernes Marketingtool und Marketingkonzept zur Vermarktung neuer Sitzlösungen genutzt. Die ergonomische Synchron-Mechanik und ähnliche Sitztechniken allein brachten allerdings nicht den gewünschten Erfolg, da sie den Menschen offensichtlich nicht so gesund erhalten haben, wie es sich die Hersteller von den Neuentwicklungen erhofften.

Ergonomie und Wellness: Aktives und bewegtes Sitzen hält Körper, Geist und Seele in Bestform.

Zivilisationskrankheiten

Neue Wege und Perspektiven sind gefragt, um Rückenschmerzen und andere Zivilisationskrankheiten wie Burn-out und Stress in der modernen Arbeitswelt zu bekämpfen. Besonders die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war gekennzeichnet durch eine rasch fortschreitende Technisierung und Automatisierung. Hiermit verband sich zwangsläufig eine ständige Reduzierung der Muskelbeanspruchung bei gleichzeitiger Zunahme der geistigen Anforderungen.

Gesundheitliche Konsequenzen blieben nicht aus. Vermehrt zeigten sich

•  Herz-Kreislauf-Krankheiten,
•  Stoffwechselleiden,
•  Beschwerden am Halte- und Bewegungsapparat

infolge mangelnder Bewegung und zu langem und falschem Sitzen sowie vorzeitige körperliche und geistige Leistungseinbußen.

Der Mensch im Mittelpunkt

Abhilfe schafft das Konzept „Office in Balance“ entwickelt vom Arzt und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle. Seine Formel stellt den Menschen wieder in den Mittelpunkt und berücksichtigt eine ganzheitliche Betrachtungsweise von Körper, Geist und Seele. Krankheiten werden präventiv bekämpft, Lebensfreude, Vitalität, Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Menschen werden in den Fokus gerückt.

Nicht das Kurieren der Symptome, sondern das intensive Erleben von aktiver Bewegung und bewusster Entspannung bringen Körper und Geist in Einklang. Das Gefühl von Geborgenheit und Wohlempfinden (Wellness) fördern Kreativität und Ausgeglichenheit.

Sensomotorisch aktivierendes Sitzen nach Maß und innovative Sitzlösungen für Männer und Frauen, wie von der Firma Sitwell Gernot Steifensand angeboten,  geben dem Thema Impulse für besseres und gesünderes Sitzen am Arbeitsplatz.

Doch in der Praxis zeigt sich zu wenig Einsicht dahingehend, dass man etwas für seine Gesundheit tun muss, solange man sie noch hat. Wer geht als Gesunder schon zum Arzt und zur Vorsorge, wenn sich keine Zipperlein bemerkbar machen? Viel zu wenige!

Das Thema Gesundheit wird trotz der Möglichkeit, präventive Maßnahmen zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit umzusetzen, leider in seinem Stellenwert vernachlässigt. Gesundheitskonforme Arbeitsmittel und –bedingungen werden oftmals mehr als Kostenfaktor, aber nicht als Handlungs- und Entscheidungshilfen für unternehmens- und marktpolitisch relevante Aktivitäten auf dem Sektor der Arbeitsgestaltung gesehen.

Kostenfaktor Gesundheit

Kostenminimierung ist angesagt. Dabei ist auch eine Gewinnmaximierung durch Kostendämpfung und Prävention durchaus möglich. Gerade Fehlzeiten durch Krankheit, vorzeitige Rente und Minderung der Erwerbsfähigkeit verursachen häufig unnötig hohe Kosten.

Kranke sind bis heute ein erheblicher volkswirtschaftlicher Nachteil. Das ist trotz aller Beschwichtigungs- und Bagatellisierungsversuche und Kostenverschiebung auf Dritte Realität. Nur eine gesunde Wirtschaft und gesunde Arbeitnehmer können Gewinne erwirtschaften.

Prof. Dr. med. habil. Theodor Peters, leitender Gewerbemedizinaldirektor i. R. erklärt dazu: „Im Zusammenhang mit der derzeitigen Diskussion über Kostendämpfung im Gesundheitswesen wird der Kostendämpfungsfaktor durch bessere Arbeitsbedingungen von den Politikern und ihren Beratern einerseits, aber auch von den betroffenen Bürgern und Entscheidungsträgern in Sachen Arbeitsplatzgestaltung andererseits zu wenig beachtet. Deshalb ist es sicher richtig, ein Gesetz vorzusehen, das zur Prävention und damit Kostendämpfung durch bessere Arbeitsbedingungen und durch psychisches, physisches und soziales Wohlbefinden beiträgt.“

Dr. med. Peter Stehle will sein Nachfolger im Kampf gegen moderne Zivilisationskrankheiten sein. „Office in Balance“ ist sein Weg für mehr Lebensfreude, Vitalität und Gesundheit in unserer modernen Arbeitswelt.

Geschichte der Ergonomie

1850
Wellness ist das positive Lebensgefühl und geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.

1857
Ergonomie ist ein Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz und geht auf das Jahr 1857 zurück. Der Pole Jastrzebowski definierte damals Ergonomie so: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.

1866
Im Jahr 1866 gründete Wilhelm Adolf Lette in Berlin den „Verein zur Förderung der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts“. Das Ziel war, junge Frauen auf hohem Niveau auszubilden und ihnen eine berufliche Orientierung und Selbstvertrauen und Unabhängigkeit in einer Männerarbeitswelt zu geben. Als erste Einrichtung dieser Art wurde der Lette-Verein vorbildlich für alle Berufsbildungsstätten für Frauen in Deutschland. Lette war im Kongress deutscher Volkswirte und bis 1868 dessen Vorstand.

1959
Der Begriff Wellness (well und fitness) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 geprägt, der damit den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele bezeichnete.

1968
Erstmalig wurde ein Gesetz zur Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen in Deutschland geschaffen. Das Ziel vom Maschinenschutzgesetz vom 24. Juni 1968 war nach § 3 Absatz 1, dass Hersteller und Einführer von technischen Arbeitsmitteln diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen dürfen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind. Dieses staatliche und berufsgenossenschaftliche Regelwerk wurde fortgeschrieben und findet sich heute im Arbeitsschutzgesetz vom 7. August 1996 und in den EU-Regelungen wieder.

1971
F.-Martin Steifensand und Dr. med. H.-J.Schneider, Haltungsforscher aus München, entwickelten den ersten Bandscheiben-Gesundheitsdrehstuhl. Bürositze nach DIN 4551 und mit Synchron-Mechanik. Geburtsjahr der Synchrontechnik für ein besseres dynamisches Sitzen am Arbeitsplatz unter allen Gesichtspunkten der Ergonomie und Regeln der Technik.

1980
Die gesetzlichen („Nomos“-)Regelungen DIN 4551 und 4552 lösen einen ersten Boom in Sachen Ergonomie und Schaffung arbeitswissenschaftlicher Grundlagen für technische Regeln der Gestaltung von Arbeitsplatz und Arbeitsbedingungen aus. Viele Firmen und Hersteller nutzten das Modewort Ergonomie, ohne immer dessen Ziel gerecht zu werden.

1982
Siegfried Pürner stellt erstmalig die dreidimensionale Pending-Technik vor. Sitzen wie auf einem Medizinball für mehr Bewegung am Arbeitsplatz. Die Idee des AOK-Balls und des Petzi-Balls wurde in ein Sitzsystem integriert. Erstmalig wurde über aktive Bewegungstherapie im Sitzen gesprochen.

1999
Konfektioniertes Sitzen in S, M, L und XL wurde von Gernot-M. Steifensand nach dem Gesetz von „mass-customization“ mit führenden Arbeitswissenschaftlern entwickelt, um besser auf die individuellen Körpergrößen und Sitzanforderungen einzugehen.

2002
Lady Sitwell, der erste Bürodrehstuhl speziell für die Frau unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot-M. Steifensand dem Fachpublikum vorgestellt.

2004
Mister Sitwell, der erste Bürodrehstuhl speziell für den Mann unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot-M. Steifensand vorgestellt.

Test: Bürostuhl „My Chair“ der SITWELL STEIFENSAND AG Bürostuhl „My Chair“ der SITWELL STEIFENSAND AG

Das Unternehmen „SITWELL STEIFENSAND AG“ stellte uns freundlicherweise den ergonomischen Bürostuhl „My Chair“ für einen Langzeittest zur Verfügung.

Der Stuhl wurde nach unseren Wünschen von der Firma SITWELL STEIFENSAND AG bezüglich der Farbe (rot) und der Rollenausstattung (Hartboden) konfiguriert und kam bei verschiedenen Mitarbeitern im Dauertest zum Einsatz.

Der Bürostuhl von der SITWELL STEIFENSAND AG verfügt über einen patentierten Bandscheibensitz für eine gesunde und aufrechte Haltung – enorm wichtig bei einem langen Arbeitstag. Es sind immerhin bis zu 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich im Büro verbringt!

Fertig montiert und gut verpackt geliefert wurde uns mit der 3D-Ergo-Swop-Mechanik eine ORGATEC-Neuheit des vergangenen Jahres. Das System beinhaltet ein dreidimensionales Sitzen verbunden mit einer wippenden Synchronmechanik, jeweils arretierbar.

Der Hochlehner-Bürostuhl wurde mit Multifunktionsarmlehnen mit PU Auflage geliefert. Diese können nicht nur in der Höhe, sondern auch im Auflagewinkel einfach verstellt werden und sorgen zusätzlich für eine entspannte Haltung und ermüdungsfreies Arbeiten im Arm- und Schulterbereich.

Links die gerade ausgerichtete Bürostuhlarmlehne, rechts die nach innen verstellte Armlehne.

Besonders die höhenverstellbare Rückenlehne hat sich bei unseren unterschiedlich großen Testern bewährt. In fünf Stufen kann die Lehne durch einfaches Hochziehen angepasst werden, ebenso wie der Gegendruck. Individuell verstellt wurde auch die Neigung von Sitz und Rücken sowie natürlich die Sitzhöhe und auch die Sitztiefe – besonders komfortabel bei unterschiedlich langen Beinen.

Knöpfe, Hebel und Handräder sind ebenso wie der gesamte Bürostuhl sehr gut verarbeitet und haben der Dauerbelastung ohne Beanstandung standgehalten. Im Vergleich zu anderen Stühlen gefielen uns vor allem die feste Polsterung, die in den nächsten Monaten von einem „gewichtigen“ Kollegen noch weiter getestet wird,  und die Leichtläufigkeit der Rollen.

Unser Fazit: Wer täglich viele Stunden am Schreibtisch verbringt und ohne Rückenschmerzen den Feierabend verbringen möchte, sollte sich dieses Qualitätsprodukt unbedingt gönnen. Ob Mann, Frau oder Kind, Leicht- oder Schwergewicht – die Auswahl ist riesig, so dass für jeden der richtige Bürostuhl konfiguriert werden kann. Unbedingt empfehlenswert!

Herzlich Willkommen bei der deutschen Ergonomie- und Sitzmanufaktur SITWELL STEIFENSAND AG in Wendelstein und Ihren regionalen Test-Centern und Fabrik-Partnern für einen Rücken ohne Schmerz. 

Anders als viele Mitbewerber liefern wir alle Produkte individualisiert nach Ihren Wünschen und „fix und fertig“ montiert. Auspacken, hinstellen, reinsetzen und sich wohlfühlen!

Beim Sitzen ist das Beste gerade gut genug.

Premiere 2004: Der spezifische Bürodrehstuhl für fitte Männer

Überwärmung der Hoden beim Sitzen: Manche mögen’s heiß – Spermien nicht.

Wir verbringen etwa die Hälfte des Tages am Arbeitsplatz, Tendenz steigend. Und das fast ausschließlich sitzend. Dennoch sitzen viele auf Bürostühlen, die dieser Dauerbelastung nicht richtig angepasst sind.

Und ganz und gar nicht werden die natürlichen, medizinischen Unterschiede zwischen Mann und Frau beim Sitzen im Büro berücksichtigt.

Kein Wunder, dass inzwischen mehr als 75 % der Berufstätigen unter Rückenbeschwerden leiden. Rückenschmerzen sind auch die Hauptursache für krankheitsbedingte Fehlzeiten.

Mister Sitwell.

Was viele jedoch nicht wissen, das Sitzen auf herkömmlichen Bürostühlen kann die männliche Potenz und die Samenqualität nachhaltig schädigen. Und dass die Spermienqualität der Männer in den letzten Jahren dramatisch gesunken ist, ist wissenschaftlich belegt. Deshalb sind auch immer mehr Männer unfruchtbar.

Die Ursachen dafür sind Medizinern längst bekannt. Es ist zum einen die mangelnde Durchblutung und zum anderen die Überwärmung der Hoden. Wenn die optimale Hodentemperatur nur um zwei Grad dauerhaft überschritten wird, kann die Schädigung einsetzen. Und das kann bereits bei zu langem Sitzen auf einem herkömmlichen Bürostuhl passieren.

Gernot Steifensand, der Sohn des bekannten Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.M. Steifensand beschäftigt sich seit Jahren mit der Problematik des Sitzens im Büro. Beobachtungen in der Praxis sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung einer neuen Generation von Bürodrehstühlen, bei denen das gesunde und angenehme Sitzgefühl im Vordergrund steht und die unterschiedlichen Bedürfnisse von Männern und Frauen berücksichtigt werden.

Gernot Steifensand: „Einer Überwärmung der Hoden wird durch die Sitzform vorgebeugt“.

Mit Lady Sitwell präsentierte Gernot Steifensand auf der Orgatec 2002 den ersten Bürodrehstuhl für Frauen, der international für Furore sorgte.

Auf der Orgatec 2004 wurde nun mit Mister Sitwell der erste spezielle Bürodrehstuhl für den Mann vorgestellt. Der neue Bürostuhl für den Mann unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen.

Die hodenfreundliche Sitzfläche ist etwas verkürzt und hat eine Vertiefung, die von der Rückenlehne bis nach vorne reicht. Dadurch wird der Hodenbereich gut durchlüftet und bleiben angemessen kühl. Eine ausgeklügelte Polsterung verstärkt zusätzlich diesen Kühleffekt.

Die Rückenlehne mit Lordosenstütze ist flexibel und höhenverstellbar und berücksichtigt, dass der Männerrücken muskulöser ist. Auf diese Weise wird Bandscheibenvorfall und Rückenbrand vorgebeugt.

Und nicht zuletzt ist in diesen Bürostühlen ein System für dynamisches Sitzen eingebaut, das Muskeln und Wirbelsäule ständig in feiner Mikrobewegung hält und auch die Hoden optimal mit Blut und Sauerstoff versorgt. Dieser Hip-Move-Effekt leistet einen aktiven Beitrag zur Erhaltung von Potenz und Zeugungskraft.

Sensomotorisches ErgoSwop-Sitzen aus der SITWELL Sitzmanufaktur für mehr Dynamik am Arbeitsplatz.

Das sensomotorische Sitzen steht für dynamisches Sitzen am Arbeitsplatz. Es nimmt damit eine zentrale Rolle im Gesamtkonzept eines „Office in Balance“ aus der SITWELL STEIFENSAND AG Ergonomie- und Sitzmanufaktur ein.

Dies integriert Übungen für Entspannung und Anspannung sowie ergonomische Lösungen, wie den Bürostuhl Sitwell, zu einem harmonischen Gesamtkonzept für das Büro.

Mit dem sensomotorischen Sitzen wird die ärztliche Forderung nach einem dynamischen Sitzen umgesetzt.

Demgegenüber wird dem statischen Sitzen eine wesentliche Schlüsselfunktion beim Entstehen von Rückenschmerzen zugeschrieben. Diese starre Sitzhaltung kann in Verbindung mit einer Fehlhaltung des Rumpfes zu Verspannungen im Schultergürtel und Nackenbereich wie auch im Bereich der Lendenwirbelsäule führen. Neben Schmerzen können auch Konzentrationsstörungen auftreten.

Mit der Sitwell-Bürostuhlkollektion wird ein dreidimensional-dynamisches Sitzen unter Berücksichtigung arbeitsmedizinischer und sicherheitstechnischer Anforderungen ermöglicht und gefördert.

Das sensomotorische Sitzen schult die Aufmerksamkeit für die eigene Körperhaltung bei gleichzeitiger Mobilisierung des gesamten Rumpfes einschließlich der Wirbelsäule und einer dynamischen Aktivierung der Muskulatur. Damit wird auch einer Verkrampfung der Muskulatur im gesamten Rumpf- und Nacken-Schulter-Bereich vorgebeugt.

Besonders wichtig ist die mobilisierende Wirkung auf die Bandscheiben. Während sich lang anhaltende statische Belastungen negativ auf die Bandscheiben auswirken, weil die Versorgung der Bandscheiben mit Nährstoffen und der Erhalt ihrer Viskosität gestört werden, wirkt sich Bewegung positiv auf diese Prozesse aus.

Mit dem sensomotorischen Sitzen kann somit ein effektiver Beitrag zur Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit und Arbeitskraft geleistet werden.

Das Sitwell-Programm von Gernot-M. Steifensand, das dieses sensomotorische Sitzkonzept umsetzt, ist getreu der bekannten Philosophie des Hauses in eine

• Lady-Collection und
• Mister-Collection

eingeteilt. Von Größe und Gewicht über Rückenformen bis zur speziellen Sitzpolster-Kontur werden so viele spezifische Anforderungen von Frauen und Männern abgedeckt.

Ergonomisch – Optimiert Arbeiten

Gute Bürostühle passen sich dem Menschen an.

Überall wo Menschen arbeiten, geht es um ideale Arbeitsbedingungen. Diese müssen unter gesundheitlichen, wirtschaftlichen und qualitativen Gesichtspunkten betrachtet werden. Die Anforderungen an diesen idealen Arbeitsplatz mit einem DIN-Bürostuhl werden bislang leider noch zu oft als widersprüchlich empfunden.

Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung nutzt den Menschen und den Unternehmen Da kein Mensch gleich ist, sind Bürostühle nach Maß und Geschlecht, sowie ein ergonomische und individueller Tisch mit Memory-Funktion für individuelle Einstellungen ein sehr gutes Beispiel.



Die Mensch-Maschinen-Schnittstelle Diese muss perfekt gestaltet sein, damit schnell, sicher und ergonomisch gearbeitet werden kann. Wichtig: Die Technik muss sich dem Menschen anpassen, nicht umgekehrt!

Demografischer Wandel – In Zeiten neu definierter Lebensarbeitszeiten und des Fachkräftemangels hat sich Ergonomie zum betriebswirtschaftlichen Argument entwi­ckelt, wenn es um die Beschaffung von Arbeits­platzlösungen in Produktion und Verwaltung geht. Wer ohne gesundheitliche Gefährdung arbeiten kann, kann seine Tätigkeit länger und mit weniger Ausfallzeiten ausüben.

Beispiele für technische Lösungen, die der Gesundheit dienen Lassen Sie sich auf den folgenden Seiten zeigen, wie Sie die Arbeitsbedingungen Ihrer Mitarbeiterinnen und Ihrer Mitarbeiter verbes­sern können.

Das Institut für Gesundheit und Ergonomie, sowie die SITWELL STEIFENSAND AG haben Sitz- und Arbeitsplatzlösungen nach Maß und Geschlecht entwickelt.

Unsere Leidenschaft ist es, Wissen und Freude über und an der Ergonomie zu vermitteln. Als Institut für Gesundheit und Ergonomie unterstützen wir die unterschiedlichsten Interessen-gruppen. Wir forschen, erarbeiten Studien, bilden aus, zertifizieren, sind Entwicklungspart­ner und Berater.

Das IGR ist Teil eines starken Netzwerks – Ärzte, Physiotherapeuten, Wissenschaftler, Mitarbeiter des Betrieblichen Gesundheits­managements, Behördenvertreter, Produkt­entwickler und die Berater des qualifizierten Fachhandels, sie alle beschäftigen sich mit Gesundheit und Ergonomie.

Das IGR Institut hat seinen Sitz in Nürnberg und wurde Mitte der neunziger Jahre gegründet. Durch unsere Initiativen und Projekte unterstüt­zen wir Unternehmen aktiv bei der Umsetzung ihres Unternehmensziels „Gesundheit“.
Zusammenarbeit mit der PREMIUM FORMAT GROUP Vorliegende Broschüre ist Teil unserer Zusam­menarbeit, die auch ein umfassendes Fortbil­dungskonzept für Fachberater inkludiert.

Die Gestaltung ergonomischer Arbeitsplätze beginnt mit einer guten Analyse und fundierter Beratung. Nutzen Sie die Chancen für Ihre
Unter­nehmen und sprechen Sie Ihren Fachhändler an!

Ergonomischer Sitzkomfort hat eine Form − und einen Namen!

ERGONOMISCHES SITZEN ERÖFFNET VÖLLIG NEUE ARBEITS-PERSPEKTIVEN: NATÜRLICHES WOHLGEFÜHL, INDIVIDUELLE KONFIGURATIONS-MÖGLICHKEITEN UND NACHHALTIGE GESUNDHEIT IN HÖCHSTER QUALITÄT.

Herzlich Willkommen bei Steifensand.net und dem Bürostuhl Werks- und Fabrikverkauf der SITWELL STEIFENSAND AG

BÜROSTUHL-ERGONOMIE: Gesundes und professionelles Sitzen am Schreibtisch reduziert nicht nur Krankenstände in
Unternehmen, sondern erhält auch die Leistungsfähigkeit und Vitalität der Mitarbeiter. So unterschiedlich die
Menschen auch sind, so differenziert sind auch ihre Körperformen und Sitzgewohnheiten.

BÜROSTUHL-WISSENSCHAFT: 36% aller Rückenschmerzen liegen im Schulter-Nacken-Bereich. Entzündungen und Verschleiß im Kreuzdarmbeingelenk sind bei langem Bewegungsmangel vorprogrammiert und führen zu Schmerzen
und Arbeitsausfällen.

BÜROSTUHL-FORSCHUNG: Das SITWELL-Ärzteteam sieht den Menschen als Maß. Alle Produkte sind ergonomisch und orthopädisch für langes Sitzen optimiert. Bürostühle werden in Deutschland für Menschen mit einer Körpergröße
von 165 cm bis 178 cm und für ein Gewicht von 65,5 kg – 82,2 kg nach DIN und EU-Norm hergestellt. Ein Blick in
deutsche Unternehmen offenbart, dass nur wenige Büro-Menschen diesem statistischen Mittelwert entsprechen.

Willkommen bei 1000-Stühle.de und der SITWELL STEIFENSAND AG Ihrem Bürostuhl Werks- und Fabrikverkauf in Nürnberg

Individuelle Ergonomie für das Sitzen von Frauen und Männern.

Interview mit Gernot-M. Steifensand – ergänzt mit Zitaten des Arbeitsmediziners Prof. Dr. Peters

Ergonomie und Anatomie kennen keine Gleichheit der Geschlechter. Was die kleinen Unterschiede im Alltag des sitzenden Menschen ausmachen, darüber sprach Chefredakteur Rolf Albrecht im Hinblick auf aktuelle Beurteilungen des Arbeitsmediziners Prof. Dr. Peters mit dem Hersteller Gernot-M. Steifensand. Hier eine Kurzfassung:

www.ed-pro.de: Herr Steifensand, die ergonomische Familientradition reicht bei Ihnen vom Bandscheibendrehstuhl bis zu den aktuellen Konzepten für Frauen- und Männer-Stühle. Welche Erfahrungen und fachlichen Beurteilungen liegen über Ihr Geschlechter-spezifisches Stuhlprogramm inzwischen vor?

Gernot-M. Steifensand mit einem speziell gepolsterten Stuhl für Männer.


Mister Sitwell – Sitzlösung für den Mann aus der
SITWELL STEIFENSAND AG

Gernot-M. Steifensand: Um den Kunden gute und ergonomisch ausgereifte Produkte zu bieten reicht es natürlich nicht, Idee und Notwendigkeit zu individuell passenden Stühlen aus Steinbildern der Antike abzuleiten. Die Königin Nofretete z. B. saß ca. 1300 v. Chr. mit einem Rundrücken auf einem Bandscheibensitz, auch Keilsitz genannt. Der Bandscheibendrehstuhl moderner Bauart war die bekannteste Entwicklung aus dem früheren Betrieb meiner Eltern. Durch die intensivierte Zusammenarbeit mit Arbeitsmedizinern und der genauen Beschäftigung mit der menschlichen Anatomie können wir verschiedene Formen von Sitzen und Rückenlehnen bieten, welche die anatomischen Unterschiede berücksichtigen. Durch die Kombinationsmöglichkeiten der Baugruppen können wir diese Unterschiede individuell umsetzen.

www.ed-pro.de: Die Unterlagen aus Ihrer Zusammenarbeit mit Prof. Peters habe ich für unsere Leser gesichtet. Lassen wir ihn in einigen Zitaten zu Wort kommen:

Lady Sitwell – Sitzlösung für die Frau aus der
SITWELL STEIFENSAND AG – Entwickelt und erforscht von Professor Dr. med. habil. Theodor Peters.

Prof. Peters: „Gute Arbeitsbedingungen erleichtern nicht nur das Sitzen, Sie beugen vor allem negativen Folgen überbetonter sitzender Lebens – und Arbeitsweisen vor. Dem modernen Menschen fehlt es zunehmend an Bewegung, dies muss unbedingt auch im Sitzen möglich gemacht und umgesetzt werden.“

Prof. Peters: „Rücken- und Nackenschmerzen können durch die medizinische Männer-Rückenlehne und den orthopädischen Bandscheibensitz gelindert werden. Die Wirbelsäule wird in die natürliche S-Form gebracht und entlastet. Muskeln werden mit der modernen Synchrontechnik mit Gewichtseinstellung trainiert und aufgebaut und damit auch deren Leistungsfähigkeit.“

Die Bürostuhl-Anatomie der Frau aus der
SITWELL STEIFENSAND AG

Prof. Peters: „So wie es die … physiologischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt, gibt es solche auch auf dem Gebiet der Anatomie / Ergonomie und für das richtige und gesundheitserhaltende Sitzen relevanten Parameter, die sich das Haus … Sitwell Steifensand AG mit der Lady und Mister Sitwell – Collection zur Leitlinie der Produktentwicklungen und Geschäftspolitik gemacht hat.“

Professor Dr. med. habil. Theodor Peters – Lady Sitwell – Sitzlösung für die Frau.

Prof. Peters: „Die für das richtige und gesundheitskonforme Sitzen relevanten anatomischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen betreffen sowohl Beckenform und Beckenstellung als auch die Beckenfunktion. Das männliche Becken ist schmaler insgesamt höher und enger. Der Winkel zwischen den Schambeinästen beträgt etwa 70 Grad. Schematisch hat das männliche Becken etwa die Form eines Dreiecks. Der innere Beckenring ist eher oval. Die Sitzlast wird über die Sitzbeinknochen auf die (Stuhl-)Sitzfläche in einem umschriebenen Bereich übertragen.“

Gernot-M. Steifensand mit einem speziell gepolsterten Stuhl für Männer – Mister Sitwell – Sitzlösung für den Mann aus der SITWELL STEIFENSAND AG

www.ed-pro.de: In unserer Überschrift haben wir den Begriff der „Innovativen Ergonomie“ aufgegriffen, den auch Prof. Peters im Kontext Ihrer Sitzlösungen nutzt. Wie wollen Sie den Anspruch dieser Aussage erfüllen?

Die Anatomie der Frau.

Gernot-M. Steifensand: Innerhalb weniger Jahre ist es uns gelungen, wesentliche Unterschiede im Sitzen von Frau und Mann in konkrete Stuhlserien, die sich spezifisch von der Technik bis zu den Polsterformen unterscheiden, umzusetzen. Dabei bieten wir auch nachvollziehbare Alleinstellungsmerkmale die den Besitzer(inne)n helfen gesund und fit zu bleiben. In der Zukunft wollen wir aber aus der Kommunikation mit Kunden und Wissenschaftlern weitere Aspekte individueller Sitzprobleme konkretisieren, um weitere verbesserte Stuhlkonzepte zu begründen und zu realisieren.

www.ed-pro.de: Vielen Dank, wir werden die Themen unseren Lesern gern noch näher bringen.