Bürostuhl Werks- und Fabrikverkauf in Nürnberg

So unterschiedlich die Menschen auch sind, so differenziert sind auch ihre Körperformen und ihre Sitzgewohnheiten.

Ihre Gesundheit ist Ihr Kapital, und das Ziel unserer SITWELL STEIFENSAND „Sitz-Forschung“ ist es Sitzlösungen zu entwickeln, herzustellen und anzubieten, die Schmerzen vermeiden und Potenziale der Mitarbeiter freisetzen.

36% aller Rückenprobleme liegen im SN-Bereich und sind gleichermaßen den Sitzflächen anzulasten. Entzündungen und Verschleiß im Kreuzdarmbeingelenk sind bei langem Bewegungsmangel vorprogrammiert und führen zu Schmerzen und Arbeitsausfällen.

Mehr Gesundheit und Produktivität mit den neuen ergonomischen und orthopädischen Bürostühlen aus der SITWELL STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzmanufaktur.

Rückenschmerzen und Rückenbrand ade!

Die SITWELL STEIFENSAND AG ist unermüdlich daran, die Ursachen von Volkskrankheiten Nr. 1 wie beispielsweise Rücken- und Nackenschmerzen zu verstehen und nachhaltig mit individuellen Sitzlösungen für Bürostühle zu bekämpfen.

Machen Sie wie viele tausend Menschen die für Ihren Rücken das beste suchen, den …just sit well Ergonomie- und Sitzzest und besuchen Sie uns in der Wiege des individuellen Sitzens in Wendelstein bei Nürnberg.

Warum Ihnen ein ergonomischer Bürostuhl aus der SITWELL STEIFENSAND AG Ergonomie- und Sitzmanufaktur dabei hilft gesund, produktiv und ohne Rückenschmerzen sowie unangenehmen Verspannungen zu arbeiten.

Als Schreibtischarbeiter sind unangenehme Verspannungen oder gar Schmerzen im Bereich Deines Rückens, Deiner Schultern oder Deines Nackens sehr wahrscheinlich ein leidlich vertrauter Begleiter Ihres Arbeitsalltags.

Ein bei Spiegel Online erschienener Artikel fasste dieses Dilemma daher in einer prägnanten, zu großer Sorge anregenden Botschaft zusammen: „Sitzen ist das neue Rauchen“

Sie als Schreibtischarbeiter, der auf einen DIN-bzw. Einheitssitz sitzt wird zwangsläufig auf ein von Rückenschmerzen, Verspannungen und anderen Krankheiten geplagtes Schicksal zusteuern.

Statisches und monotones Dauersitzen macht krank

Der Rücken leidet im Homeoffice – langes Sitzen ist Gift für unsere Muskulatur. Gegen Beschwerden helfen nur drei Dinge: Der individuelle und personifizierte Bürostuhl, Bewegung und gezieltes Muskeltraining.

Ergonomische Bürostühle orthopädische Sitzlösungen aus der
SITWELL STEIFENSAND AG für einen Rücken ohne Schmerz.

Bürostuhl


Die „Sitz- und Bürostuhl-Ergonomie“ aus der SITWELL STEIFENSAND AG ist der Teil der Arbeitswissenschaft, die sich mit der Anpassung des Arbeitsumfeldes an den Menschen befasst.

Ziel der Ergonomie ist es, unter Berücksichtigung von anatomischen, physiologischen, psychologischen und physikalischen Gesichtspunkten die Lebens- und Arbeitsbedingungen des Menschen so zu gestalten, dass die Gesundheit des Menschen während der Arbeit erhalten bleibt.


Die natürliche Bewegung im Sitzen ist aktive Prävention vor Haltungs- und Gesundheitsschäden. Die neue 3D-Sitzlösungen von Gernot-M. Steifensand fördern das selbstbestimmte Bewegungen und erlaubt so ein rückengerechtes, aktives Sitzen.

Der Effekt: mehr Bewegung, eine höhere Leistungsfähigkeit und aktive Vorbeugung von Haltungsschäden. Früher ging man davon ausging, dass es eine richtige Sitzhaltung gibt.

Heute weiß man, dass der Mensch für Bewegung geboren ist und am besten nie starre Dauerhaltungen einnehmen sollte. Aktiv und dynamisch sitzen heißt, die Sitzposition möglichst häufig zu wechseln, um Bewegungsmangel am Arbeitsplatz zu vermeiden.

Rückenbeschwerden sind die Volkskrankheit Nr.1, bis zu 80% der Patienten leiden darunter! 26,5 % aller Krankschreibungen und damit der größte Teil, erfolgen wegen Muskel- und Skeletterkrankungen. (Quelle BKK 2012)
Eine durch viele Studien belegte Hauptursache ist das starre, statische und damit „erzwungene“ Sitzen.

Alle namhaften Ärzte empfehlen deshalb mehr Bewegung für die Wirbelsäule, als Kernaufgabe zur Vermeidung von Rücken- und Haltungsschäden.

Der Mensch sitzt täglich ca. 6 - 8 Stunden auf einem Bürostuhl am Arbeitsplatz auf einer starren Sitzfläche in einer nahezu statischen Körperhaltung. Dabei entsteht über einen langen Zeitraum hinweg eine punktuelle Belastung auf den vorderen Bereich unserer Bandscheiben, welche dadurch nach und nach austrocknen und flacher werden.

Richtig sitzen: Die genderorientierten Bürodrehstühle sowie weitere patentierte Sitzlösungen aus der SITWELL STEIFENSAND AG Ergonomie- und Sitzmanufaktur gehen auf die individuellen Sitzbedürfnisse der Menschen ein.

Das medizinische „Schmerz-Akut-Sitzkissen von der SITWELL STEIFENSAND AG – ist auf Kassenrezept erhältlich: Das Sitzkissen wurde als medizinisches Hilfsmittel zugelassen und im Hilfsmittelverzeichnis nach § 128 SGBV (mit der Hilfsmittelnummer 26.46.01.0002) aufgenommen.

Die SITWELL STEIFENSAND AG BAUT AUF HANDWERK & TRADITION ➽ QUALITÄT IST FÜR UNS EINE SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT!


Deshalb fertigen wir in unserer SITWELL STEIFENSAND AG unsere Bürostühle gemäß höchsten Ansprüchen in unserem eigenen Werk in Wendelstein bei Nürnberg – eben Made in Germany. Dabei hat auch das Thema Nachhaltigkeit einen ganz besonderen Stellenwert bei uns. Unsere Produktionsstätte überzeugt durch modernste Energie- und Umweltstandards.

Regionale Zulieferer ermöglichen uns kurze Transportwege. Unsere Materialien wählen wir mit Bedacht. So gewinnen wir beispielsweise unsere Polyamid-Fußkreuze aus recyceltem Granulat. Verpackungen gestalten wir umweltfreundlich und lizensieren diese über den Grünen Punkt. Wir stehen für langlebige Qualität über Generationen zum Erhalt und Schutz unserer Natur.

SITWELL® Bürostuhl PICASSO® by GERNOT-M . STEIFENSAND

Der Bürostuhl SITWELL® PICASSO® aus der SITWELL STEIFENSAND AG bietet Ihnen mehr individuelle Sitz-Freiheit und ein gesünderes Sitzgefühl für mehr Freude am PC im Büro, oder im Homeoffice.

SITWELL® PICASSO® ist der richtige Bürostuhl
zum Surfen im Internet.

Der Bürostuhl SITWELL® PICASSO® aus der SITWELL STEIFENSAND AG ist ein Ergonomie-Highlight: Außergewöhnliches Design und schulterfreie Rückenlehne – ideal für grenzenlose Bewegungsfreiheit am Arbeitsplatz

Dynamisch, orthopädisch und absolut beliebt!

Der Bürostuhl SITWELL® PICASSO® begeistert Sie auf Anhieb: Die schlanke und ergonomisch aufgebaute Kreuz-Rückenlehne sorgt für optimale Unterstützung Ihres Rückens bei maximaler Bewegungsfreiheit. Genießen Sie ein uneingeschränktes Bewegungsgefühl und lassen Sie Ihre Wirbelsäule durch die integrierte Lordosenstütze in die natürliche Doppel-S-Form aufrichten.

SITWELL ® BÜROSTUHL-WISSENSCHAFT: Rückenbeschwerden sind die Volkskrankheit Nr.1, bis zu 80% der Patienten leiden darunter! 26,5% aller Krankschreibungen und damit der größte Teil erfolgen wegen Muskel- und Skeletterkrankungen. (Quelle BKK 2012)

Doch damit nicht genug: Der ergonomische und speziell geformte Sattelsitz richtet Ihr Becken und Ihren Oberkörper gezielt auf. Ihre aufrechte Sitzhaltung entlastet damit Ihren Haltungsapparat und ganz besonders Ihre Wirbelsäule. Ganz nebenbei genießen Sie ein hoch komfortables Sitzgefühl.

Der Bürostuhl SITWELL® PICASSO® ist auch ideal für Sitz- / Steharbeitsplätze. Sie rollen dynamisch hin und her und wechseln ganz einfach zwischen stehenden und sitzenden Tätigkeiten. Die Auswahl der Sitzhöhe S, M (Standard) oder L gibt Ihnen alle Freiheiten, um diesen hoch ergonomischen Stuhl perfekt auf seinen Einsatz abzustimmen. Ideal für den Einsatz am Schreibtisch, im Empfangsbereich, in Praxen und Laboren.

Genießen Sie höchste Bewegungsfreiheit bei purem Sitzkomfort.

  • Ergonomische Kreuz-Rückenlehne mit integrierter Lordosenstütze (Stützpolsterung), höhenverstellbar
  • Spezieller Sattelsitz zur gezielten Oberkörper-Aufrichtung und Entlastung der Beine
  • Professionelle PICASSO Synchron-Mechanik mit individueller Einstellung des Gegendrucks, arretierbar, bis 125 kg
  • Wahlweise 3D-Ergo-SWOP Mechanik mit zusätzlichen 3D-Bewegungseffekten (die perfekte Highend-Lösung), arretierbar, bis 130 kg
  • Sitztiefenverstellung bis 6 cm bei PICASSO Synchron-Mechanik, bis 8 cm bei PICASSO 3D-Ergo-SWOP Mechanik
  • Sitzhöhe wählbar nach S, M, L
  • Sitzhöheneinstellung, druckluftgesteuert
  • Polsterung nach Wahl in hochqualitativem Stoff mit über 100.000 Scheuertouren, in Kunstleder oder echtem italienischen Rodeo-Rindsleder (Semi Anilin)
  • Sicherheitsdoppelrollen, wahlweise für Teppich oder Hartboden
  • Versandart: Vormontiert – einfacher Aufbau, wahlweise komplett montiert 
  • Made in Germany
  • 5 Jahre Garantie

SITWELL ® BÜROSTUHL-WISSENSCHAFT: Rückenbeschwerden sind die Volkskrankheit Nr.1, bis zu 80% der Patienten leiden darunter! 26,5% aller Krankschreibungen und damit der größte Teil erfolgen wegen Muskel- und Skeletterkrankungen. (Quelle BKK 2012)

Download: SITWELL® Hauptkatalog 2021:
SITWELL STEIFENSAND AG

SITWELL STEIFENSAND AG
Deutschland 

Telefon: 09129-40679-0

Fax: 09129-270641

Email: info@sitwell.de 

Geschlechterspezifisches Sitzen – Ergonomie für Frauen


Nur eine geschlechtsspezifische Medizin wird
der Andersartigkeit von Frauen gerecht. Das Gleiche gilt auch für eine gut verstandene Ergonomie aus der SITWELL STEIFENSAND AG.

Inzwischen wissen es viele: Frauen sind anders krank. „Sie haben einen anderen Stoffwechsel, sind anders gebaut, empfinden Schmerzen anders“, erklärt Dr. Michaela Döll, Autorin des Buches „Der Frauengesundheitscode“ (siehe Buchtipp rechts unten). „Ihr Schmerzgefühl ist einfach stärker als das der Männer.

Sie sind schließlich auch vielfach durch andere Krankheiten geplagt als das sogenannte ,starke’ Geschlecht.“ Dazu komme, dass sich dieselben Krankheitsbilder – beispielsweise ein Herzinfarkt – bei Frauen mit völlig anderen Symptomen zeigen können und daher in vielen Fällen auch zu spät diagnostiziert werden. Und schließlich zeigen Frauen auch eine andere Verträglichkeit von Arzneimitteln, die wiederum nahezu ausschließlich bei Männern getestet werden.

Verhindern Sie mit den neuen 3D-Ergo-SWOP Bürostühlen aus der SITWELL STEIFENSAND AG feinmotorische Störungen und beugen chronischen Erkrankungen vor!

Aufklärung tut also not, denn nur wer informiert ist, kann sich schützen oder auch in den Dialog mit dem Arzt eintreten. „Frauen benötigen aber nicht nur ihre eigene Medizin – ,Gender medicine’–, sondern, bedingt durch diese biologischen Besonderheiten, auch ihre eigene Ernährung“, sagt Döll. Es sei möglich, vielen der „frauenspezifischen“ Krankheiten durch geeignete „frauenfreundliche“ Lebensmittel – „Gender nutrition“ – oder spezielle Mikronährstoffe und pflanzliche Wirkstoffe entgegenzuwirken.

Auch in der Prävention, der Gesundheitsvorsorge, und in der Behandlung gelte es, geschlechtsspezifische Unterschiede zu berücksichtigen. So auch bei regelmäßig wiederkehrenden Alltagsaktivitäten wie etwa dem Sitzen im Büro, was unter dem Begriff des „Gender-Seating“ erläutert wird.

Aktiv sitzen hält Körper und Geist fit. Die patentierten SITWELL-Wellness-Stühle fördern die Muskulatur, Kreislauf, Konzentration und Motivation.

„Aufgrund dieser physiologischen Unterschiede sollte ein Bürostuhl für Frauen andere Anforderungen erfüllen als einer für Männer“, fasst Gernot Steifensand, Inhaber und Geschäftsführer der SITWELL STEIFENSAND AG in Wendelstein die Philosophie seines Frauenstuhls „Lady Sitwell“ zusammen.

Unser Rezept für Sie ➽ Namhafte Mediziner und Sportwissenschaftler haben unter der Leitung von Prof. Dr. habil. Theodor Peters die patentierten SITWELL – Wohlfühlstühle für mehr Vitalität entwickelt.

Mit seiner geraden und verkürzten Sitzfläche und der besonders weichen Sitzvorderkante soll der Bürostuhl für die Dame eine bessere Durchblutung der Beine fördern und somit Cellulite vorbeugen. Die flexible Rückenlehne mit integrierter Lordosenstütze stützt besonders den zweiten und dritten Lendenwirbel – was dem sensibleren Rücken der Frau besonders zugutekommen soll. Darüber sind dank der 3-D-Sitwell-Technik Rückenlehne und Sitzfläche frei beweglich:

Der Rückenbrand® – NEIN DANKE – Test
Fordern Sie kostenlos unseren SITWELL Gesamtkatalog
an oder vereinbaren Sie einen Termin bei Ihrem Fachhändler vor Ort zum kostenlosen und unverbindlichen Probesitzen an Ihrem Arbeitsplatz:

Durch diesen „Gymnastikballeffekt“ bleibt der Körper stets in Bewegung, da er das Gleichgewicht halten muss. Das Ergebnis: Das bei Frauen von Natur aus schwächere Bindegewebe wird gestärkt, die Atmung verbessert, die Durchblutung gefördert und die Wirbelsäule entlastet. „Auffallend bei diesem der Frau gewidmeten Stuhl ist die bequeme Luftkissenpolsterung, was längst nicht heißt, frau könne wie im Fernsehsessel herumlümmeln.

Denn automatisch nimmt sie eine richtige Sitzhaltung ein, die von der ebenfalls großzügig gepolsterten Rückenlehne unterstützt wird“, erklärt Gernot Steifensand. „Egal, ob mit den Größen S, M, L oder XL, der mit diesem Stuhl verfolgte Ansatz ist es, frauenspezifischen Problemen wie kalten Füßen und Bindegewebserkrankungen ein Ende zu bereiten.“

Dr. Michaela Döll Der Frauengesundheitscode

Der praxisnahe Ratgeber von Frau Dr. Michaela Döll
entspricht den neuesten Erkenntnissen der medizinischen
Forschung. Er wendet sich an Therapeutinnen, Therapeuten
und – da gut verständlich – auch an interessierte Laien.

Arbeiten im Sitzen

Das Sitz-Problem: Büro-Drehstühle in Deutschland werden für Menschen mit einer Körpergröße von 165 bis 178 cm und für ein Gewicht von 65,5 bis 82,2 kg nach DIN, EN-Norm und ISO hergestellt. Doch Normen und Verordnungen sind nur Mindeststandards! Ein Blick in deutsche Büros offenbart, dass nur Wenige den statistischen Mittelwert entsprechen und dass der kollektive Einheits-Drehstuhl insbesondere für Frauen, kleine und sehr große Menschen nicht geeignet ist.

Bürostühle der neuen Sitzergonomie – Rückenschmerzen und Rückenbrand sind die Volkskrankheit Nummer 1 in Deutschland. Schuld sind Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und chronische Erkrankungen des Haltungsapparates, die vor allem durch Einheitsbürostühle hervorgerufen werden.

Die „Sitz – Forschung“ aus der SITWELL STEIFENSAND AG hat in Zusammenarbeit mit dem ehemaligen gewerbemedizinischen Leiter und Direktor, Prof. Dr. habil. Theodor Peters und dem Arzt und Orthopäden Dr. med. Michael Sababi Bürostühle, Schreibtischstühle und Computerstühle für Frauen entwickelt.

Die neue LadyChair- und LadyLike Kollektion aus dem Hause Gernot Steifensand ist optimal für  den Frauen- Arbeitsplatz geeignet. Der Frauen Drehstuhl Nr. 1 und die Lady Sitwell Sitzkollektion  geht auf die individuellen Sitzbedürfnisse der Frauen am Arbeitsplatz ein.

Allgemeines Wohlbefinden bietet die Grundlage für qualifizierte Arbeit und ein gesundes Umfeld. Nur wer frei von Schmerzen ist und sich wohlfühlt, kann sich optimal auf seine Arbeit konzentrieren.

Die Frauen-Drehstühle aus der SITWELL STEIFENSAND AG sind aus deutschen  Büros und aus dem innovativen „Gender-Office“ nicht mehr wegzudenken und finden in den verschiedenen Einsatzbereichen mit unterschiedlichen „Sitz-Ansprüchen“ zunehmend Akzeptanz in der „Männer-Sitz-Welt“.

Das lebendige Sitzgefühl…..für Körper, Geist und Seele

LadySitwell beginnt dort, wo die Deutsche „DIN – Norm und die Europäische EU – Normen und Vorschriften“ aufhören. LadySitwell aus dem Hause Gernot Steifensand sagt „Nein“ zu harten „männerlastigen Sitzlösungen“, die Frauen täglich beim langen Sitzen im Büro quälen.

Die Gender-Medizin berücksichtigt diese Unterschiede zum Beispiel für die Wirkungsweise von Medikamenten, im Gesundheitsbewusstsein allgemein oder in der Therapie. Mit dem Thema beschäftigt sich auch Dr. Michaela Döll, Autorin des Buchs „Der Frauengesundheitscode“. Darin beschreibt sie zum Beispiel nicht nur, dass Frauen eine andere Medizin benötigen, sondern auch, dass vielen frauenspezifischen Krankheiten durch „frauenfreundliche“ Lebensmittel vorgebeugt werden kann.

Lesen Sie auch hierzu den praxisnahen Ratgeber von Dr. Michaela Döll. Dieser entspricht den neuesten Erkenntnissen der medizinischen Forschung. Er wendet sich an Therapeutinnen, Therapeuten und – da gut verständlich – auch an interessierte Laien.

Dr. Döll - der Frauen Gesundheits Code

Der Frauengesundheitscode – Prof. Dr. Michaela Döll

Der passende Bürostuhl nach Maß aus der SITWELL STEIFENSAND AG für die arbeitstätige Frau

Frauen sitzen anders, weil sie anders gebaut sind: Mit schmaleren Schultern, breiterem Becken und weicheren Formen

Frauen leisten im Büro genauso viel wie ihre männlichen Kollegen. Und doch gibt es einen entscheidenden Unterschied, der die Performance der Damen negativ beeinflussen kann: die Bedürfnisse an den Bürostuhl. Denn Frauen haben bekanntermaßen eine andere Anatomie als Männer, sitzen anders und benötigen deshalb eine etwas andere Unterstützung.

rpermaße – Frauen sind im Durchschnitt kleiner und in den Schultern schmaler als Männer. Ist die Rückenlehne zu hoch, kann diese der Sitzenden keine optimale Stütze bieten. Deshalb haben Bürostühle für Frauen eine höhenverstellbare Rückenlehne, um sie an die Maße der Nutzerin anpassen zu können.

Die deutsche Frau ist durchschnittlich 1,65m groß und wiegt 67,3 kg. Jede 2. Frau in Deutschland über 16 ist venenkrank. Frauen haben ca. 20% weniger Muskelmasse und neigen aufgrund hormoneller Einflüsse vermehrt zu Venenleiden.

SITWELL-Bewegungsreize fördern im Sitzen die Venenpumpen-Aktivität. Kalte Füße, Schulter und Nackenschmerzen können mit mehr Bewegung vermieden werden. Alle Muskeln, insbesondere die Rumpf-, Rücken- und Schultermuskulatur, werden besser durchblutet und gestärkt.

Psyche – Frauen haben eine höhere (emotionaler) „biologisch“- soziokulturelle Ausstattung und eine größere Fähigkeit zur Emotion. Aufgrund weniger Muskeln in den Oberschenkeln und im Pobereich haben Frauen einen höheren natürlicheren

Bewegungsdrang aus den Beinen und der Hüfte. Das Becken bei Frauen ist weiter und nicht so hoch wie beim Mann. Statisches, hartes, fixiertes und unbe wegliches Sitzen auf herkömmlichen Männerstühlen ist für Frauen oft eine Qual und führt zu Blockaden des Stoffwechsels, die sich in kalten Füßen, Nackenund Schulterschmerzen auswirken.

Hormone – Frauen sind anders und bewegen sich anders. Frauen haben eine bessere biologische Konstitution und Immunabwehr als Männer.

Physiologische Faktoren wie Körpergröße, Blutvolumen, Organe, Organfunktion und Stoffwechsel beeinflussen die Nährstoffversorgung der Bandscheiben. Besonders in der Zeit der Periode müssen Frauen sich im Sitzen mehr bewegen um Muskellockerungen, Aufweichungen im Ligament- und Bandapparat sowie Gefügelockerungen zu vermeiden.

Auch die Sitzhöhe ist wichtig. Frauen sind durchschnittlich 1,66 m groß. Der Drehstuhl sollte sich entsprechend hoch bzw. niedrig einstellen lassen, damit die Nutzerin Ihre Füße auf dem Boden abstellen kann, um eine ergonomische Sitzhaltung einnehmen zu können.

Die Damen der Schöpfung neigen auch eher dazu, weiter vorne auf dem Stuhl zu sitzen. Um auch weiterhin eine gesunde Sitzposition halten zu können, lässt sich die Sitzneigung und Sitztiefe bei Bürostühlen für Frauen einstellen. So haben Sie weiterhin dauerhaften Kontakt zur Lehne und Ihre Beine bilden einen gesunden 90°-Winkel zum Oberkörper. Die Synchronmechanik sorgt dabei für die angemessene Flexibilität und hält Sie in Bewegung.

Auch die Armlehnen sollten sich an die oftmals kleineren Maße anpassen und sich in Höhe und Breite einstellen lassen.

Eine junge Frau am Schreibtisch sitzt auf einem Bürostuhl für Frauen von der SITWELL STEIFENSAND AG


Muskulatur/Gewicht – Frauen frieren mehr. Besonders im Sitzen ist die Bewegung eingeschränkt. Der Blutkreislauf fährt herunter und der Körper kühlt aus. Bei unangenehmer Kälte versteift sich die Muskulatur, was zu Verspannungen im gesamten Rücken und Nacken führen kann. Die neue 3D-Ergo-SWOP Sitzmechanik, fördert die Durchblutung im Rücken und Sie können entspannt und zufrieden arbeiten.

Im Durchschnitt klagen Frauen öfter über Schmerzen und Verspannungen als Männer. Da die meisten Frauen eine schwächere Muskulatur haben, bekommen sie schneller Rückenschmerzen. Um dem vorzubeugen, verfügen Bürostühle für Frauen über eine Lordosenstütze, die besonders den unteren Rücken stützt und damit die Wirbelsäule entlastet.

Eine fröhliche Dame sitzt im Büro in einem Bürostuhl für Frauen von der SITWELL STEIFENSAND AG


Der optimale Bürostuhl für Damen sollte sich auch an das Gewicht anpassen lassen und dementsprechend die Bewegungen abfedern können. Mit dem 3D-SITWELL Sitzgelenk nach Gernot Steifensand hält Ihr SITWELL Bürostuhl Sie unbemerkt in Bewegung und bringt Sie immer zurück in Ihre Ausgangsposition, ohne Sie anzustrengen.

Die patentierten Wellness-Stühle für Körper, Geist und Seele Gesundheitsexperten fordern, stärker auf die Sitzbedürfnisse der Frauen im Büro einzugehen um Berufskrankheiten vorzubeugen

Mit der 3D-SITWELL Sitztechnologie aus der SITWELL STEIFENSAND AG halten Sie die Beine immer in Bewegung. Für den maximalen Sitzkomfort sind Bürostühle für Frauen außerdem mit einem Netzrücken ausgestattet und bieten so auch in der warmen Jahreszeit eine ausreichende Luftzirkulation. Zudem ist der smarte Bezug elastisch und erlaubt der Nutzerin, sich frei zu bewegen. Entdecken auch Sie die vielen Vorteile, die Ihnen ein anpassbarer Bürostuhl bringt. Jetzt Ihren Bürostuhl für Frauen bei Sitwell.de online bestellen!

Frauen-Bürostühle und vieles mehr bei Sitwell.de


Die korrekte Sitzhaltung ist entscheidend für unsere Rückengesundheit und damit für unsere Leistung am Arbeitsplatz. Egal ob im Home Office oder im Büro, mit einem optimal eingestellten Frauenstuhl sorgen Sie für ein gesundes Sitzverhalten und beugen Schmerzen und Verspannungen vor.

Statische Beanspruchung der Muskulatur ist Gift für Frauen

Mit Bürostühlen nach Maß für Frauen sind Sie auf die weiblichen Sitzbedürfnisse perfekt eingestellt. Profitieren Sie von den Möglichkeiten, die Ihnen die speziellen Modelle bieten und wählen Sie aus verschiedenen Farben und Designs den für Sie passenden Frauenstuhl.

Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und monotone Stereotype führen zu feinmotorischen Störungen und chronischen Erkrankungen der Sehnenscheiden und Muskelansätze.

Die Folge sind Nackenschmerzen, Rückenschmerzen und Durchblutungsstörungen der Beine.

Nutzen Sie unseren Kundenservice und lassen Sie sich von unseren Experten zum Kauf beraten. Alle unsere Produkte sind von hoher Qualität – Made in Germany. Vertrauen Sie in Sachen Gesundheit auf Ihre weibliche Intuition. Jetzt Ihren Bürostuhl für Frauen online auf sitwell.de bestellen!

Neues aus der Gernot-M. Steifensand Sitzforschung – Rückenschmerzen? Nein Danke!

Schmerzen des unteren Rückens treten in der Allgemeinbevölkerung mit 52,9% etwa doppelt so häufig auf wie Schmerzen des oberen Rückens mit 27,4%.

Tun Sie Ihrer Sitz-Gesundheit etwas Gutes und machen Sie mit dem neuen Bürostuhl SITWELL PICASSO® aus der SITWELL STEIFENSAND AG der „Büro-Krankheit“ Rückenschmerzen den Garaus und verbessern Sie mit den neuen Gernot-M. Steifensand Bürostühlen Ihre Lebensqualität im Büro.

Alle Bürostühle aus der SITWELL STEIFENSAND AG werden 100% in Deutschland im Werk Wendelstein produziert und werden „fix und fertig“ montiert über unseren qualifizierten Bürofachhandel an Sie geliefert. Einfach auspacken, hinstellen, reinsetzen und wohlfühlen.

Hohe Rückenschmerzprävalenz in Deutschland

(Quelle: Prävalenz von Rücken- und Nackenschmerzen in Deutschland. Ergebnisse der Krankheitsstudie BURDEN 2020: Hrsg:: Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Gemeinsam getragen von RKI und DESTATIS; Journal of Health Monitoring 2021 6(S3)

Zwischen Oktober 2019 und März 2020 wurde eine bundesweite telefonische Querschnittsbefragung zur Verbreitung von Rücken- und Nackenschmerzen mit 5.009 Befragten durchgeführt (darunter 2.634 Frauen und 2.375 Männer).

Dabei gaben 61,3% der Menschen in Deutschland an, in den letzten 12 Monaten an mindestens einmal Rückenschmerzen gehabt zu haben. 45,7% hatten binnen eines Jahres Nackenschmerzen. Frauen berichten mit einer Prävalenz von 66,0% signifikant häufiger von Rückenschmerzen als Männer mit 56,4%.

Mit 54,9% bei den Frauen und 36,2% bei den Männern ist der Geschlechterunterschied bei den Nackenschmerzen etwas deutlicher ausgeprägt. Im Altersunterschied zeigen sich nur wenige markante Veränderungen. Eine Ausnahme bildet die Gruppe der ab 70-Jährigen, die seltener von Rücken- und Nackenschmerzen berichtet als jüngere Befragte.

Schmerzen des unteren Rückens treten in der Allgemeinbevölkerung mit 52,9% etwa doppelt so häufig auf wie Schmerzen des oberen Rückens mit 27,4%. Im Altersverlauf zeigen sich statistisch nur geringfügige Schwankungen.

Darüber hinaus finden sich Überlappungen zwischen Schmerzen des unteren Rückens und des Nackens bei 2,2% der Befragten und des oberen Rückens und des Nackens bei 29,9% der Befragten.

Dass Frauen häufiger von Nackenschmerzen sowie chronische Rückenschmerzen berichten, wir durch die Literatur gestützt. Die höhere Betroffenheit von Frauen dürfte verschiedene Gründe haben.

Neben anatomischen Unterschieden wie der Muskelkraft nehmen Frauen ihren Körper häufig anders wahr als Männer und reagieren tendenziell sensitiver auf Schmerzen. Weitere mögliche Gründe sind teilweise unterschiedliche zerebrale Schmerzverarbeitung, aber auch hormonell bedingte Unterschiede im Schmerzempfinden.

Neues aus der SITWELL STEIFENSAND AG
Bürostuhl- und Ergonomie – Sitzforschung

Diese neueren Zahlen des Robert Koch Institutes bestärken uns in unsren Bemühungen unseren Kunden Bürostühle nach Maß und Geschlecht auf der Basis von biomechanischen und psychosozialen Erkenntnissen anzubieten.

Unsere besonderen Konstruktionen der Sitzflächen sollen ein entspanntes aufrechtes und damit physiologisches Sitzen ermöglichen. Damit wollen wir Sie beim Vorbeugen von Rückenschmerzen und nackenschmerzen unterstützen und ihnen ein entspanntes Arbeiten ermöglichen.

Den besonderen Bedürfnissen der Frauen wollen wir von der SITWELL STEIFENSAND AG mit unseren hierfür entwickelten Lady-Sitzmöbeln unterstützen.

Sitzergonomie für Frauen und Männer ➜ SITWELL® STEIFENSAND AG

Interview mit Gernot-M. Steifensand – Die Anatomie kennt keine Gleichberechtigung der Geschlechter.


Was die kleinen Unterschiede im Alltag des sitzenden Menschen ausmachen, darüber sprach der Bürostuhl Experte und Chefredakteur Rolf Albrecht mit dem Hersteller Gernot-M. Steifensand. Hier eine Kurzfassung:

www.ed-pro.de: Herr Steifensand, die ergonomische Familientradition reicht bei Ihnen vom Bandscheibendrehstuhl bis zu den neuen Konzepten für Frauen- und Männer-Stühle. Wie weit reichen die Ideen zurück?

Gernot-M. Steifensand: Die Idee und Notwendigkeit zu individuell passenden Stühlen – und deren Weiterentwicklung jetzt auch zu Frauen- und Männer-Stühlen – reicht schon bis in die Antike zurück. Schon die Königin Nofretete saß ca. 1300 v. Chr. mit einem Rundrücken auf einem Bandscheibensitz, auch Keilsitz genannt. Der Bandscheibendrehstuhl moderner Bauart war die bekannteste Entwicklung aus dem früheren Betrieb meiner Eltern.

www.ed-pro.de: Jedem Menschen seinen Maß-Stuhl zu bauen ist mit wirtschaftlicher Produktion kaum zu vereinbaren. Wie kann man die wichtigsten anatomischen Unterschiede differenziert anbieten (Rundrücken, Hohlkreuz, etc)?

Gernot-M. Steifensand: Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Arbeitsmedizinern und der intensiven Beschäftigung mit der menschlichen Anatomie konnten wir verschiedene Formen von Sitzen und Rückenlehnen entwickeln, welche die anatomischen Unterschiede berücksichtigen. Durch die Kombinationsmöglichkeiten der Baugruppen können wir diese Unterschiede individuell umsetzen.

www.ed-pro.de: Ihr Frauen-Stuhl orientiert sich an der spezifischen weiblichen Anatomie. Für wieviele Frauen passt das Konzept aber wirklich?

Gernot-M. Steifensand: Auch wenn Sie es nicht glauben können, aber alle Frauen fühlen sich mit diesem Konzept rundum wohl.

www.ed-pro.de: Wollen Frauen auch emotional, z. B. über besondere Farben angesprochen werden?

Gernot-M. Steifensand: Selbstverständlich muss man Frauen durch besondere Farben ansprechen. Frauen leben in einer Farbenwelt. Deshalb findet man in unserer Stoffkollektion auch leuchtende und frische Farben.

www.ed-pro.de: Und wie steht es mit den Kriterien für die Männer-Stühle?

Gernot-M. Steifensand: Männer sind V-förmig, hüftsteif und haben auch mehr Muskelgewebe im Körper. Diese Eigenschaften haben zur Entwicklung des Männer-Stuhles geführt. Sie sehen, Grundlage ist immer die Anatomie.

www.ed-pro.de: Bis zu welchen Maßen (Größe, Gewicht) können Sie Sonderwünsche abdecken?

Gernot-M. Steifensand: Sonderwünsche kann man nicht pauschal eingrenzen. Die Lösung für einzelne Kundenwünsche wird jeweils individuell erarbeitet und umgesetzt.

SITWELL® STEIFENSAND AG ➜ Bürodrehstuhl für die Anatomie der Frau

Wieso sitzen Männer und Frauen auf den gleichen Bürostühlen? Fragte sich Gernot-M. Steifensand, der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.-M. Steifensand.

Unabhängig von Größe, Gewicht und den – nicht gerade zu vernachlässigenden – anatomischen Unterschieden? Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich im Büro verbringt.

Nofretete und die Königin Kauit

Gernot-M. Steifensand stellte überrascht fest: Schon vor 4.000 Jahren war das Problem bekannt. Ägyptische Reliefabbildungen von Königin Nofretete und Königin Kauit zeigen die Herrscherinnen auf Stühlen, die ihrer Anatomie Rechnung tragen:

Königin Kauit mit erkennbarem Hohlkreuz benutzt einen flachen Sitz,

Königin Nofretete entlastete Ihren Rundrücken durch einen Keilsitz, dessen Wirkungsprinzip gut 3.300 Jahre später bei modernen Bürodrehstühlen zum Einsatz kommt.

Die Frau von heute im Büro ➜ Der Blick in die Büros von heute zeigte Gernot Steifensand jedoch, dass die Mehrzahl der Frauen zum Hohlkreuz neigt, wenigstens im westlichen Kulturkreis. Dafür sind u. a. hohe Absätze sowie die Brust-raus-Haltung verantwortlich, die den Körper automatisch in eine Hohlkreuz-Position bringen.

Das wirkt sich nicht nur beim Stehen und Gehen, sondern auch beim Sitzen auf die Wirbelsäule aus. In Asien hingegen, wo meist flache Schuhe getragen werden und andere Haltungsnormen vorherrschen, neigen die Frauen eher zu einem Rundrücken.

Sitzlösung LADYSITWELL ➜ Diese Beobachtungen sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung eines Bürostuhls, der diese Unterschiede zwischen Mann und Frau berücksichtigt. Mit dem patentierten „Lady Sitwell“ präsentierte Gernot Steifensand 2002 den weltweit ersten Bürodrehstuhl für Frauen.

Der LADYSITWELL, der weltweit erste Bürostuhl für Frauen unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen:

• Die Sitzfläche ist gerade und etwas verkürzt.

• Das Sitzpolster hat in der Sitzmitte einen Federkern

• und ist im vorderen Bereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert.

• Hinzu kommt eine flexible, höhenverstellbare Rückenlehne mit Lordosenstütze, die den Rücken im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders stützt.

• Und nicht zuletzt ist das patentierte Pending-System für dreidimensionales Sitzen in diesen Bürostuhl
eingebaut, das die Eigenenergie des Körpers verbessert und somit Stoffwechsel und Verdauung anregt.

Das Ergebnis ist eine angenehme und gesunde Sitzhaltung. Im Detail sorgt der LADYSITWELL für eine Entlastung von Wirbelsäule sowie Bandscheiben und beugt Gelenkschäden vor.

Darüber hinaus fördert er die Durchblutung, regt den Stoffwechsel an und stärkt das Bindegewebe. Übrigens, eine ausgeklügelte Polsterung bewirkt, dass der Sitz immer schön cool bleibt.

Bürostuhl für Frauen in S, M, L und XL

Damit nicht genug. Menschen sind nun mal unterschiedlich groß und schwer. Die etwas Größeren und die etwas Kleineren wissen, was das im Alltag manchmal bedeutet.

Deswegen gibt es diesen LADYSITWELL in verschiedenen Konfektionsgrößen. Die Modelle S, M, L und XL sorgen dafür, dass die Frau mit einer Größe von 1,55 m ebenso komfortabel Platz nehmen kann wie beispielsweise die 30 cm größere Kollegin.

SITWELL® STEIFENSAND AG ➜ Ergonomie- und Sitz-Krankheiten

Exzessive Sitzzeiten sind heute in allen Industrieländern zur alltäglichen Gewohnheit geworden. Die konventionelle Sitzhaltung wird als volksgesundheitliche Belastung dargestellt.

Der Verfasser und Gründungsmitglied Prof. Mag. Messner im Jahre 2010 der SITWELL STEIFENSAND AG, sieht das Sitzen als obsolete „Kompressionshaltung“, die den Gewebedruck im Abdomen derart verstärkt, dass im Laufe von Jahren eine bedrohliche Sauerstoffunterversorgung der betroffenen Organe daraus resultiert.

Unter oxidativem Stress reagiert der Körper mit metabolischen, gastrointestinalen, respiratorischen, urogenitalen und kardiovasculären Symptomen und Syndromen. Die abdominale Überdruck-Hypothese des Verf. muss allerdings erst durch intraabdominale Druckmessungen bestätigt werden.

Für die Reform der Arbeitshaltung in Schulen und Büros wird eine Revision der arbeitswissenschaftlichen Empfehlungen für die „korrekte“ Sitzhaltung postuliert.Pharaonen, Kaiser, Könige und Päpste und alle, die es zu etwas gebracht haben auf dieser Welt, haben uns die thronende Sitzhaltung vorgezeigt und wer gar in den Himmel aufgestiegen war, der durfte zur Rechten des auf seinem Richterstuhl waltenden Weltengottes seinen Sitzplatz einnehmen.

Einen kulturell derart solide legitimierten und geheiligten Brauch zu kritisieren oder gar ändern zu wollen, bedarf daher der Rechtfertigung.

Meine Nachforschungen zum Thema „Sitzen“ haben ergeben , dass die herkömmliche Sitzhaltung, wenn sie exzessiv praktiziert wird, nicht nur als Hauptursache für Rückenschmerzen und andere musculoskeletale Beschwerden in Frage kommt, sondern auch mit einer langen Reihe von Irritationen und Erkrankungen des metabolischen, gastrointestinalen, urogenitalen und kardiovasculären Formenkreises korreliert.

Gut erforscht ist der enge Zusammenhang exzessiver Sitzzeiten mit dem metabolischen Syndrom: Bluthochdruck, Diabetes 2, Herz-Kreislaufproblemen, Schlaganfall und verminderter Lebenserwartung.(Hamilton et al. 2008; Ekblom-Bak 2009)

Dass z.B. die sogenannte „Flugthrombose“ nicht vom Fliegen, sondern vom mehrstündigen beengten Sitzen im Flugzeug verursacht und auch beim Bürositzen erzeugt wird, ist bekannt.

Die Befassung mit Dekubitus, dem Wundliegen bei Bettlägrigkeit und dem Wundsitzen von Rollstuhl-Abhängigen führt zur Erkenntnis, dass stärkere kurzzeitige Drücke auf das Körpergewebe offenbar dieselben Wirkungen zeigen wie langdauernde schwache Drücke. (Seiler 2007) Die Tiefenwirkung des Sitzdrucks lässt vermuten, dass solche Drücke nicht an der äußeren Hautgrenze halt machen. Der Paradefall eines „Inside-Dekubitus“ ist das Abdominale Kompartment Syndrom:

Wenn in einem Kompartiment des Organismus aus verschiedenen Gründen ein Gewebeüberdruck entsteht (z.B. iatrogen oder durch Blutergüsse oder raumfordernde Geschwüre und Flüssigkeiten), muss rasch für chirurgische Dekompression gesorgt werden, sonst reagiert der Körper mit Dysplasien, Zellnekrosen und Multiorganversagen.

Der normale Gewebedruck beträgt 0 bis 5 mmHg. Überschreitet dieser Druck 12 mmHg, wird das für den Patienten gefährlich bis lebensgefährlich. (Schreiter 2009) Es fällt auf, dass viele Erkrankungen des Becken-Bauchraumes ursächlich nicht überzeugend erklärt werden können.

Hier sei nun die Hypothese gewagt, dass eine lange Reihe von Irritationen und Erkrankungen des Bauch-Beckenraumes, wie z.B. Prostatitis, Pankreatitis, chronische Gastritis, ulzerative Colitis, Dickdarmkrebs, Blasenkrebs, Gebärmutterhalskrebs oder Chlamydienbefall auf exzessives Sitzen und den damit erzeugten milden kompartmentalen Überdruck im Abdomen zurückgeführt werden können. Durch die Weiterleitung des Überdrucks in den Thorax und das Cranium sind auch in diesen Bereichen Überdruckstörungen anzunehmen.

Warum kann ein Überdruck im Körpergewebe so gefährliche Auswirkungen haben ? – Erhöhter Gewebedruck komprimiert offenbar die empfindlichen Kapillaren derart, dass der Perfusionsdruck kritisch erniedrigt wird. Das bewirkt eine Unterversorgung der betroffenen Gewebe mit Sauerstoff und Nährstoffen. (Schreiter 2009) Sauerstoffmangel schädigt die Zellatmung und führt zu Erkrankungen bis zu Krebs. (Warburg 1956)

Es ist allgemein bekannt, dass uns das Sitzen immobilisiert und dass Bewegungsarmut unphysiologisch und auch wegen der resultierenden mangelhaften Sauerstoffversorgung gesundheitsschädlich ist. Dazu kommt die dreifache Abknickung des Körpers in Hüfte, Knie und Ellbogen, die die Zirkulation behindert und vasculäre Erkrankungen verursachen kann.

Zudem wird im Sitzen ein „tropisches“ Klima im Schrittbereich erzeugt, das in Verbindung mit zu enger Wäsche und Kleidung ein bakterienförderndes Milieu schafft.

Der gefährlichste Faktor dürfte jedoch ein chronisch überhöhter „Sitzdruck“ und der daraus resultierende chronische Sauerstoffmangel im Bauchraum sein: Im „korrekten, richtigen“ Sitzen, wie es von der traditionellen Ergonomie und der Möbelindustrie propagiert wird, entsteht vermutlich eine milde Form des abdominalen Kompartmentsyndroms wegen des erhöhten Gewebedrucks im Bauch-Beckenraum, den die inkriminierte Sitzhaltung erzeugt.

Der intraabdominale Überdruck (IAH, intraabdominal hypertension) wird bewirkt durch den Druck des Oberkörpergewichts auf die Sitzfläche des Stuhls, durch den Gegendruck der Sitzfläche auf Gesäß und Beckenboden, durch die angewinkelten Oberschenkel, die gegen die Bauchwand pressen, durch den Gegendruck des Zwerchfells von oben und die vorgebeugte Haltung des Oberkörpers bei der Schreibtischarbeit, die den Druck in Thorax und Abdomen ebenfalls steigert.

Möglicherweise wirkt der Sitzflächendruck auf den Damm (das Perineum) wie ein Kolben, der über die Gewebeplatte des Beckenbodens durch das kleine Becken hindurch den hydraulischen Druck in den Eingeweiden aufbaut und verstärkt.

Die hier behauptete „Sitzdruck“-Hypoxie ist eine Hypothese, die erst durch abdominelle Gewebedruckmessungen bewiesen werden muss. Dafür versuche ich ein medizinisches Institut zu gewinnen. Eigene Blutdruckmessungen im Liegen, Stehen, Sitzen und in der Hocke bestätigen die Vermutung, dass der Gewebeinnendruck steigt, je stärker der Körper abgeknickt wird.

Es gibt in Deutschland seit einigen Jahren „Entzündungszentren“, die sich der Erforschung der entzündlichen Prozesse an den Grenzflächen Haut und Schleimhäuten widmen und nach den Gründen suchen, warum der natürliche Schutzmechanismus „Entzündung“ zu krankhaften Störungen entarten kann, die für eine lange Reihe von chronischen Erkrankungen verantwortlich zu machen sind.

Ein Forschungsergebnis zeigte z.B. , dass die natürliche Immunantwort auf Chlamydienbefall nur dann funktioniert, wenn genügend Sauerstoff in den Schleimhäuten vorhanden ist. (Roth et al. 2010) Das stützt die „Sauerstoffhypothese“ des Stoffwechselforschers O.Warburg, dass chronisch intermittierender Sauerstoffmangel eine große Rolle bei der Entstehung von Krebs spielt.(Warburg 1956)

Die Entstehungsursache der meisten chronischen Entzündungserkrankungen ist ungeklärt. Viele Beobachtungen deuten darauf hin, dass sie auf Sauerstoffmangel in den betroffenen Geweben zurückzuführen sind.