Sitzergonomie für Frauen und Männer ➜ SITWELL® STEIFENSAND AG

Interview mit Gernot-M. Steifensand – Die Anatomie kennt keine Gleichberechtigung der Geschlechter.


Was die kleinen Unterschiede im Alltag des sitzenden Menschen ausmachen, darüber sprach der Bürostuhl Experte und Chefredakteur Rolf Albrecht mit dem Hersteller Gernot-M. Steifensand. Hier eine Kurzfassung:

www.ed-pro.de: Herr Steifensand, die ergonomische Familientradition reicht bei Ihnen vom Bandscheibendrehstuhl bis zu den neuen Konzepten für Frauen- und Männer-Stühle. Wie weit reichen die Ideen zurück?

Gernot-M. Steifensand: Die Idee und Notwendigkeit zu individuell passenden Stühlen – und deren Weiterentwicklung jetzt auch zu Frauen- und Männer-Stühlen – reicht schon bis in die Antike zurück. Schon die Königin Nofretete saß ca. 1300 v. Chr. mit einem Rundrücken auf einem Bandscheibensitz, auch Keilsitz genannt. Der Bandscheibendrehstuhl moderner Bauart war die bekannteste Entwicklung aus dem früheren Betrieb meiner Eltern.

www.ed-pro.de: Jedem Menschen seinen Maß-Stuhl zu bauen ist mit wirtschaftlicher Produktion kaum zu vereinbaren. Wie kann man die wichtigsten anatomischen Unterschiede differenziert anbieten (Rundrücken, Hohlkreuz, etc)?

Gernot-M. Steifensand: Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Arbeitsmedizinern und der intensiven Beschäftigung mit der menschlichen Anatomie konnten wir verschiedene Formen von Sitzen und Rückenlehnen entwickeln, welche die anatomischen Unterschiede berücksichtigen. Durch die Kombinationsmöglichkeiten der Baugruppen können wir diese Unterschiede individuell umsetzen.

www.ed-pro.de: Ihr Frauen-Stuhl orientiert sich an der spezifischen weiblichen Anatomie. Für wieviele Frauen passt das Konzept aber wirklich?

Gernot-M. Steifensand: Auch wenn Sie es nicht glauben können, aber alle Frauen fühlen sich mit diesem Konzept rundum wohl.

www.ed-pro.de: Wollen Frauen auch emotional, z. B. über besondere Farben angesprochen werden?

Gernot-M. Steifensand: Selbstverständlich muss man Frauen durch besondere Farben ansprechen. Frauen leben in einer Farbenwelt. Deshalb findet man in unserer Stoffkollektion auch leuchtende und frische Farben.

www.ed-pro.de: Und wie steht es mit den Kriterien für die Männer-Stühle?

Gernot-M. Steifensand: Männer sind V-förmig, hüftsteif und haben auch mehr Muskelgewebe im Körper. Diese Eigenschaften haben zur Entwicklung des Männer-Stuhles geführt. Sie sehen, Grundlage ist immer die Anatomie.

www.ed-pro.de: Bis zu welchen Maßen (Größe, Gewicht) können Sie Sonderwünsche abdecken?

Gernot-M. Steifensand: Sonderwünsche kann man nicht pauschal eingrenzen. Die Lösung für einzelne Kundenwünsche wird jeweils individuell erarbeitet und umgesetzt.

Lady–WorkStation wird zum spezifischen Frauen-Arbeitsplatz.

Wieso arbeiten Frauen auf den gleichen Arbeitsplätzen wie Männer? Diese Frage beschäftigt die Gender-Medicine-Expertin Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll und den Gender-Ergonomie-Entwickler Gernot-M. Steifensand.

Frauen-Arbeitsplatz verbessert mit dem lebendigen Sitzgefühl das gesamte Immunsystem, den Stoffwechsel, die Verdauung und stärkt ganz nebenbei das Bindegewebe.

Frauen ticken anders und sind anatomisch und biologisch grundlegend anders als Männer. Frauen unterscheiden sich durch eine andere emotionale Grundstruktur, einen völlig anderen Körperbau und einen anderen Stoffwechsel. Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich am Arbeitsplatz verbringt.

Das Frauen–Gesundheitsbuch Nr. 1 – Der Frauengesundheitscode von Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll beschreibt die biologischen Unterschiede zwischen Frau und Mann und warum Frauen anders ticken.

Gernot Steifensand, der Sohn des bekannten Wellness-und Ergonomie Pioniers F.M. Steifensand beschäftigt sich seit Jahren mit der Gender-Seating Geschlechterforschung bei Männern und Frauen in der modernen Arbeitswelt.

Beobachtungen in der Praxis, wissenschaftliche Grundlagenforschung und eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung einer verbesserten Generation von Arbeitsplätzen.

Bei dem Frauen-Arbeitsplatz stehen das gesunde und dynamische Arbeiten im Vordergrund und es werden die individuellen Unterschiede beider Geschlechter am Arbeitsplatz berücksichtigt. Der Arbeitsplatz für die Frau unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details vom herkömmlichen DIN und Einheitsarbeitsplatz.

Der Frauen-Arbeitsplatz ist eine Steh-/Sitz-Workstation und wurde zusammen mit dem Tischlermeister und Arbeitsplatzexperten Tilman Shastri von der Firma Raumvision entwickelt. Die WorkStation lässt sich durch ein Motortischgestell in einem speziell definierten Bereich stufenlos einstellen, was mehr Bewegung bei der Arbeit zulässt.

Der Büroarbeitsplatz für die Frau hat eine tastsympatische und warme Oberfläche und eine Unterarmauflage, um die Mauskrankheit Karpaltunnel-Syndrom zu vermeiden oder ihr entgegen zu wirken.

Der Frauen Arbeitsplatz ist mit einer integrierten Mini Wellness Bar und einem persönlich abschließbarem Beauty-Fach, einer privaten Box, sowie einem Schuhfach ausgestattet.

Frauen-Drehstuhl LADYSITWELL – Der speziell entwickelte Frauen-Drehstuhl mit Breath – Effekt verbessert die Atmung im Sitzen, er hat eine verkürzte Sitzfläche und ist im vorderen Sitzbereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert. Beides wirkt vorbeugend gegen Cellulite und verbessert die Durchblutung der Beine im Sitzen.

Hinzu kommt eine flexible und sensomotorische Rückenlehne mit Lordosenstütze, die sich an den Frauen-Rücken anschmiegt und im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders stützt. Die Schultern und der Nacken werden vom muskulären Sitzstress entlastet und auf diese Weise wird sogar Rückenbrand und einem Bandscheibenvorfall vorgebeugt.

Die 3D-ErgoSWOP Wellness und Bewegungsmechanik mit integriertem Breath-Effekt verbessert das dynamische Sitzen und die Atmung der Frau bei der Arbeit. Die Muskeln und die Wirbelsäule werden durch sensomotorische Bewegungsreize stimuliert.

Das aktiviert die Venenpumpe und die Venenklappen in den Beinen, verbessert den gesamten Stoffwechsel und die Bandscheiben werden automatisch mit mehr Nährstoffen versorgt.

SITWELL® STEIFENSAND AG ➜ Der Bandscheiben-Drehstuhl Nr. 1

Das statische Dauersitzen im Büro, im Auto und vor dem Fernseher ist eine Höchststrafe für Muskulatur, Gelenke und Bandscheiben.

In Zusammenarbeit mit führenden Medizinern und Arbeitswissenschaftlern hat Gernot Steifensand deshalb einen orthopädischen Bandscheiben-Drehstuhl entwickelt, der den sitzenden Menschen am Arbeitsplatz gesund und leistungsfähig halten soll. Dabei wurden viele aktuelle Aspekte und medizinische Erkenntnisse für gesundes Sitzen am Arbeitsplatz mit einbezogen.

Nie mehr Rückenschmerz ➜ Bürostühle direkt vom Hersteller, hochwertiger Marken-Bürostühle ➜ Jetzt beim Bürostuhl-Experten für Bürostühle online bestellen!

Wenn ein Stuhl dem Benutzer eine gewisse Sitzposition aufdrängt, werden viele Muskelpartien nicht mehr genügend aktiviert und bilden sich zurück. Es kommt zu einer starken Überbiegung der Wirbelsäule. Die Bandscheiben werden erheblich belastet. Diese Dauerbelastung leistet der Bandscheibendegeneration und damit chronischen Rückenschmerzen Vorschub.

Gernot Steifensand, der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers
F. M. Steifensand,  beschäftigt sich seit Jahren mit der Problematik des Sitzens im Büro und mit der Entwicklung von sensomotorisch-aktivierenden Bürodrehstühlen.

Nach den geschlechtspezifischen Bürostühlen Lady und Mister Sitwell und der Entwicklung von Bürostühlen in verschiedenen Konfektionsgrößen (S, M, L und XL) wurde im Team mit führenden Arbeitswissenschaftler und Medizinern aus Deutschland und den USA die aktuelle Generation von orthopädischen Bürostühlen „Ortholetic Balance“ entwickelt.

Bei den ergonomischen Bürostühlen aus der SITWELL STEIFENSAND AG steht das gesunde und angenehme Sitzgefühl im Vordergrund. Diese Weiterentwicklung berücksichtigt alle wesentlichen Komponenten eines ergonomischen Bürostuhls:

Durch die medizinische Lumbosacral-Rückenlehne nach Prof. Dr. med. habil. Peters, Arbeitswissenschaftler und Mediziner aus Düsseldorf, wird der Lumbo-Sacral-Übergang    zwischen der Lendenwirbelsäule und dem Kreuzbein breit abgestützt und sichert den vollen Erhalt der    Schulterbeweglichkeit in alle Bewegungsrichtungen – besonders auch seitlich.

Mit dem orthopädischen Bandscheibensitz aus der SITWELL STEIFENSAND AG nach Dr. med. Peter Stehle, Sportmediziner aus Bonn,    wird die Wirbelsäule in die natürliche Doppel-S-Form    gebracht. Zudem wird eine Beckenrückendrehung    durch Ausformung des Sitzkissens verhindert. Das    Becken ist dadurch in jeder Sitzhaltung gestützt und gewährt eine optimale Entlastung der Bandscheiben.

Die sogenannte Hip-Move-Synchronmechanik mit Gewichtseinstellung nach Dr. med. Peter Taub richtet das Becken auf und gibt einen Bewegungsimpuls an die Wirbelsäule. Diese Bewegung erhöht die Blutversorgung der Muskulatur und fördert die Nährstoffversorgung der Bandscheiben.

Die ergonomische Kopfstütze nach Dr. med. Michael Sababi, Beverly Hills Health Care Center in Los    Angeles, ist höhenverstellbar, schwenkbar und festigt die Halswirbelsäule. Damit werden Schulter- und Nackenverspannungen vorgebeugt.

Der Ortholetic Balance generiert permanente Bewegungsreize für alle Muskeln, besonders für die Rumpf-, Rücken- und Armmuskulatur. Diese Muskeln stützen und entlasten die Wirbelsäule und halten dadurch den ganzen Bewegungsapparat fit und gesund.

Die Bandscheiben und Gelenke bleiben durch die sanften Mikrobewegungen gesund und der Stoffwechsel wird zusätzlich angeregt. Das stärkt die Herz- und Lungenfunktion sowie die Sauerstoffaufnahme der Zellen. Kurzum: Das bewegte Sitzen erhöht die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz.

Premiere 2004: Der spezifische Bürodrehstuhl für fitte Männer

Überwärmung der Hoden beim Sitzen: Manche mögen’s heiß – Spermien nicht.

Wir verbringen etwa die Hälfte des Tages am Arbeitsplatz, Tendenz steigend. Und das fast ausschließlich sitzend. Dennoch sitzen viele auf Bürostühlen, die dieser Dauerbelastung nicht richtig angepasst sind.

Und ganz und gar nicht werden die natürlichen, medizinischen Unterschiede zwischen Mann und Frau beim Sitzen im Büro berücksichtigt.

Kein Wunder, dass inzwischen mehr als 75 % der Berufstätigen unter Rückenbeschwerden leiden. Rückenschmerzen sind auch die Hauptursache für krankheitsbedingte Fehlzeiten.

Mister Sitwell.

Was viele jedoch nicht wissen, das Sitzen auf herkömmlichen Bürostühlen kann die männliche Potenz und die Samenqualität nachhaltig schädigen. Und dass die Spermienqualität der Männer in den letzten Jahren dramatisch gesunken ist, ist wissenschaftlich belegt. Deshalb sind auch immer mehr Männer unfruchtbar.

Die Ursachen dafür sind Medizinern längst bekannt. Es ist zum einen die mangelnde Durchblutung und zum anderen die Überwärmung der Hoden. Wenn die optimale Hodentemperatur nur um zwei Grad dauerhaft überschritten wird, kann die Schädigung einsetzen. Und das kann bereits bei zu langem Sitzen auf einem herkömmlichen Bürostuhl passieren.

Gernot Steifensand, der Sohn des bekannten Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.M. Steifensand beschäftigt sich seit Jahren mit der Problematik des Sitzens im Büro. Beobachtungen in der Praxis sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung einer neuen Generation von Bürodrehstühlen, bei denen das gesunde und angenehme Sitzgefühl im Vordergrund steht und die unterschiedlichen Bedürfnisse von Männern und Frauen berücksichtigt werden.

Gernot Steifensand: „Einer Überwärmung der Hoden wird durch die Sitzform vorgebeugt“.

Mit Lady Sitwell präsentierte Gernot Steifensand auf der Orgatec 2002 den ersten Bürodrehstuhl für Frauen, der international für Furore sorgte.

Auf der Orgatec 2004 wurde nun mit Mister Sitwell der erste spezielle Bürodrehstuhl für den Mann vorgestellt. Der neue Bürostuhl für den Mann unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen.

Die hodenfreundliche Sitzfläche ist etwas verkürzt und hat eine Vertiefung, die von der Rückenlehne bis nach vorne reicht. Dadurch wird der Hodenbereich gut durchlüftet und bleiben angemessen kühl. Eine ausgeklügelte Polsterung verstärkt zusätzlich diesen Kühleffekt.

Die Rückenlehne mit Lordosenstütze ist flexibel und höhenverstellbar und berücksichtigt, dass der Männerrücken muskulöser ist. Auf diese Weise wird Bandscheibenvorfall und Rückenbrand vorgebeugt.

Und nicht zuletzt ist in diesen Bürostühlen ein System für dynamisches Sitzen eingebaut, das Muskeln und Wirbelsäule ständig in feiner Mikrobewegung hält und auch die Hoden optimal mit Blut und Sauerstoff versorgt. Dieser Hip-Move-Effekt leistet einen aktiven Beitrag zur Erhaltung von Potenz und Zeugungskraft.

Sensomotorisches ErgoSwop-Sitzen aus der SITWELL Sitzmanufaktur für mehr Dynamik am Arbeitsplatz.

Das sensomotorische Sitzen steht für dynamisches Sitzen am Arbeitsplatz. Es nimmt damit eine zentrale Rolle im Gesamtkonzept eines „Office in Balance“ aus der SITWELL STEIFENSAND AG Ergonomie- und Sitzmanufaktur ein.

Dies integriert Übungen für Entspannung und Anspannung sowie ergonomische Lösungen, wie den Bürostuhl Sitwell, zu einem harmonischen Gesamtkonzept für das Büro.

Mit dem sensomotorischen Sitzen wird die ärztliche Forderung nach einem dynamischen Sitzen umgesetzt.

Demgegenüber wird dem statischen Sitzen eine wesentliche Schlüsselfunktion beim Entstehen von Rückenschmerzen zugeschrieben. Diese starre Sitzhaltung kann in Verbindung mit einer Fehlhaltung des Rumpfes zu Verspannungen im Schultergürtel und Nackenbereich wie auch im Bereich der Lendenwirbelsäule führen. Neben Schmerzen können auch Konzentrationsstörungen auftreten.

Mit der Sitwell-Bürostuhlkollektion wird ein dreidimensional-dynamisches Sitzen unter Berücksichtigung arbeitsmedizinischer und sicherheitstechnischer Anforderungen ermöglicht und gefördert.

Das sensomotorische Sitzen schult die Aufmerksamkeit für die eigene Körperhaltung bei gleichzeitiger Mobilisierung des gesamten Rumpfes einschließlich der Wirbelsäule und einer dynamischen Aktivierung der Muskulatur. Damit wird auch einer Verkrampfung der Muskulatur im gesamten Rumpf- und Nacken-Schulter-Bereich vorgebeugt.

Besonders wichtig ist die mobilisierende Wirkung auf die Bandscheiben. Während sich lang anhaltende statische Belastungen negativ auf die Bandscheiben auswirken, weil die Versorgung der Bandscheiben mit Nährstoffen und der Erhalt ihrer Viskosität gestört werden, wirkt sich Bewegung positiv auf diese Prozesse aus.

Mit dem sensomotorischen Sitzen kann somit ein effektiver Beitrag zur Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit und Arbeitskraft geleistet werden.

Das Sitwell-Programm von Gernot-M. Steifensand, das dieses sensomotorische Sitzkonzept umsetzt, ist getreu der bekannten Philosophie des Hauses in eine

• Lady-Collection und
• Mister-Collection

eingeteilt. Von Größe und Gewicht über Rückenformen bis zur speziellen Sitzpolster-Kontur werden so viele spezifische Anforderungen von Frauen und Männern abgedeckt.

Ergonomisch – Optimiert Arbeiten

Gute Bürostühle passen sich dem Menschen an.

Überall wo Menschen arbeiten, geht es um ideale Arbeitsbedingungen. Diese müssen unter gesundheitlichen, wirtschaftlichen und qualitativen Gesichtspunkten betrachtet werden. Die Anforderungen an diesen idealen Arbeitsplatz mit einem DIN-Bürostuhl werden bislang leider noch zu oft als widersprüchlich empfunden.

Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung nutzt den Menschen und den Unternehmen Da kein Mensch gleich ist, sind Bürostühle nach Maß und Geschlecht, sowie ein ergonomische und individueller Tisch mit Memory-Funktion für individuelle Einstellungen ein sehr gutes Beispiel.



Die Mensch-Maschinen-Schnittstelle Diese muss perfekt gestaltet sein, damit schnell, sicher und ergonomisch gearbeitet werden kann. Wichtig: Die Technik muss sich dem Menschen anpassen, nicht umgekehrt!

Demografischer Wandel – In Zeiten neu definierter Lebensarbeitszeiten und des Fachkräftemangels hat sich Ergonomie zum betriebswirtschaftlichen Argument entwi­ckelt, wenn es um die Beschaffung von Arbeits­platzlösungen in Produktion und Verwaltung geht. Wer ohne gesundheitliche Gefährdung arbeiten kann, kann seine Tätigkeit länger und mit weniger Ausfallzeiten ausüben.

Beispiele für technische Lösungen, die der Gesundheit dienen Lassen Sie sich auf den folgenden Seiten zeigen, wie Sie die Arbeitsbedingungen Ihrer Mitarbeiterinnen und Ihrer Mitarbeiter verbes­sern können.

Das Institut für Gesundheit und Ergonomie, sowie die SITWELL STEIFENSAND AG haben Sitz- und Arbeitsplatzlösungen nach Maß und Geschlecht entwickelt.

Unsere Leidenschaft ist es, Wissen und Freude über und an der Ergonomie zu vermitteln. Als Institut für Gesundheit und Ergonomie unterstützen wir die unterschiedlichsten Interessen-gruppen. Wir forschen, erarbeiten Studien, bilden aus, zertifizieren, sind Entwicklungspart­ner und Berater.

Das IGR ist Teil eines starken Netzwerks – Ärzte, Physiotherapeuten, Wissenschaftler, Mitarbeiter des Betrieblichen Gesundheits­managements, Behördenvertreter, Produkt­entwickler und die Berater des qualifizierten Fachhandels, sie alle beschäftigen sich mit Gesundheit und Ergonomie.

Das IGR Institut hat seinen Sitz in Nürnberg und wurde Mitte der neunziger Jahre gegründet. Durch unsere Initiativen und Projekte unterstüt­zen wir Unternehmen aktiv bei der Umsetzung ihres Unternehmensziels „Gesundheit“.
Zusammenarbeit mit der PREMIUM FORMAT GROUP Vorliegende Broschüre ist Teil unserer Zusam­menarbeit, die auch ein umfassendes Fortbil­dungskonzept für Fachberater inkludiert.

Die Gestaltung ergonomischer Arbeitsplätze beginnt mit einer guten Analyse und fundierter Beratung. Nutzen Sie die Chancen für Ihre
Unter­nehmen und sprechen Sie Ihren Fachhändler an!

Individuelle Ergonomie für das Sitzen von Frauen und Männern.

Interview mit Gernot-M. Steifensand – ergänzt mit Zitaten des Arbeitsmediziners Prof. Dr. Peters

Ergonomie und Anatomie kennen keine Gleichheit der Geschlechter. Was die kleinen Unterschiede im Alltag des sitzenden Menschen ausmachen, darüber sprach Chefredakteur Rolf Albrecht im Hinblick auf aktuelle Beurteilungen des Arbeitsmediziners Prof. Dr. Peters mit dem Hersteller Gernot-M. Steifensand. Hier eine Kurzfassung:

www.ed-pro.de: Herr Steifensand, die ergonomische Familientradition reicht bei Ihnen vom Bandscheibendrehstuhl bis zu den aktuellen Konzepten für Frauen- und Männer-Stühle. Welche Erfahrungen und fachlichen Beurteilungen liegen über Ihr Geschlechter-spezifisches Stuhlprogramm inzwischen vor?

Gernot-M. Steifensand mit einem speziell gepolsterten Stuhl für Männer.


Mister Sitwell – Sitzlösung für den Mann aus der
SITWELL STEIFENSAND AG

Gernot-M. Steifensand: Um den Kunden gute und ergonomisch ausgereifte Produkte zu bieten reicht es natürlich nicht, Idee und Notwendigkeit zu individuell passenden Stühlen aus Steinbildern der Antike abzuleiten. Die Königin Nofretete z. B. saß ca. 1300 v. Chr. mit einem Rundrücken auf einem Bandscheibensitz, auch Keilsitz genannt. Der Bandscheibendrehstuhl moderner Bauart war die bekannteste Entwicklung aus dem früheren Betrieb meiner Eltern. Durch die intensivierte Zusammenarbeit mit Arbeitsmedizinern und der genauen Beschäftigung mit der menschlichen Anatomie können wir verschiedene Formen von Sitzen und Rückenlehnen bieten, welche die anatomischen Unterschiede berücksichtigen. Durch die Kombinationsmöglichkeiten der Baugruppen können wir diese Unterschiede individuell umsetzen.

www.ed-pro.de: Die Unterlagen aus Ihrer Zusammenarbeit mit Prof. Peters habe ich für unsere Leser gesichtet. Lassen wir ihn in einigen Zitaten zu Wort kommen:

Lady Sitwell – Sitzlösung für die Frau aus der
SITWELL STEIFENSAND AG – Entwickelt und erforscht von Professor Dr. med. habil. Theodor Peters.

Prof. Peters: „Gute Arbeitsbedingungen erleichtern nicht nur das Sitzen, Sie beugen vor allem negativen Folgen überbetonter sitzender Lebens – und Arbeitsweisen vor. Dem modernen Menschen fehlt es zunehmend an Bewegung, dies muss unbedingt auch im Sitzen möglich gemacht und umgesetzt werden.“

Prof. Peters: „Rücken- und Nackenschmerzen können durch die medizinische Männer-Rückenlehne und den orthopädischen Bandscheibensitz gelindert werden. Die Wirbelsäule wird in die natürliche S-Form gebracht und entlastet. Muskeln werden mit der modernen Synchrontechnik mit Gewichtseinstellung trainiert und aufgebaut und damit auch deren Leistungsfähigkeit.“

Die Bürostuhl-Anatomie der Frau aus der
SITWELL STEIFENSAND AG

Prof. Peters: „So wie es die … physiologischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt, gibt es solche auch auf dem Gebiet der Anatomie / Ergonomie und für das richtige und gesundheitserhaltende Sitzen relevanten Parameter, die sich das Haus … Sitwell Steifensand AG mit der Lady und Mister Sitwell – Collection zur Leitlinie der Produktentwicklungen und Geschäftspolitik gemacht hat.“

Professor Dr. med. habil. Theodor Peters – Lady Sitwell – Sitzlösung für die Frau.

Prof. Peters: „Die für das richtige und gesundheitskonforme Sitzen relevanten anatomischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen betreffen sowohl Beckenform und Beckenstellung als auch die Beckenfunktion. Das männliche Becken ist schmaler insgesamt höher und enger. Der Winkel zwischen den Schambeinästen beträgt etwa 70 Grad. Schematisch hat das männliche Becken etwa die Form eines Dreiecks. Der innere Beckenring ist eher oval. Die Sitzlast wird über die Sitzbeinknochen auf die (Stuhl-)Sitzfläche in einem umschriebenen Bereich übertragen.“

Gernot-M. Steifensand mit einem speziell gepolsterten Stuhl für Männer – Mister Sitwell – Sitzlösung für den Mann aus der SITWELL STEIFENSAND AG

www.ed-pro.de: In unserer Überschrift haben wir den Begriff der „Innovativen Ergonomie“ aufgegriffen, den auch Prof. Peters im Kontext Ihrer Sitzlösungen nutzt. Wie wollen Sie den Anspruch dieser Aussage erfüllen?

Die Anatomie der Frau.

Gernot-M. Steifensand: Innerhalb weniger Jahre ist es uns gelungen, wesentliche Unterschiede im Sitzen von Frau und Mann in konkrete Stuhlserien, die sich spezifisch von der Technik bis zu den Polsterformen unterscheiden, umzusetzen. Dabei bieten wir auch nachvollziehbare Alleinstellungsmerkmale die den Besitzer(inne)n helfen gesund und fit zu bleiben. In der Zukunft wollen wir aber aus der Kommunikation mit Kunden und Wissenschaftlern weitere Aspekte individueller Sitzprobleme konkretisieren, um weitere verbesserte Stuhlkonzepte zu begründen und zu realisieren.

www.ed-pro.de: Vielen Dank, wir werden die Themen unseren Lesern gern noch näher bringen.

Gesundheitsrisiko – Bewegungsmangel

Das Grundgesetz und das (ArbSchG) werfen neue Fragen bezüglich dem Gesundheits-und Arbeitsschutz am Arbeitsplatz im Büro auf.

Frauen atmen anders, sind anders und ticken anders, sagt die „Gender-Medicine“ Forscherin und Expertin Frau Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll, was auch durch den führenden Geschlechterforscher und Orthopäden Michael Sababi aus Kalifornien bestätigt wird.

Artikel 3 des Grundgesetzes für die
Bundesrepublik Deutschland

Frauen sind anatomisch und biologisch grundlegend anders als Männer. Frauen unterscheiden sich durch eine andere emotionale Grundstruktur, einen völlig anderen Körperbau und einen anderen Stoffwechsel.

Und das ist bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich am Arbeitsplatz verbringt nicht zu vernachlässigen. Das Frauen – Gesundheitsbuch Nr. 1 – Der Frauengesundheitscode von Frau Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll beschreibt aus medizinischer Sicht die Unterschiede zwischen Frau und Mann und erklärt warum Frauen anders ticken.

Der Artikel 3 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland gehört zum ersten Abschnitt (Grundrechte) und garantiert die Gleichheit vor dem Gesetz, die Gleichberechtigung von Frau und Mann und verbietet Diskriminierung und Bevorzugung aufgrund bestimmter Eigenschaften.

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Frauen sind anders – eine Binsenweisheit, doch wird diesem Umstand mitunter nur wenig Bedeutung beigemessen. So sitzen Frauen im Büro häufig auf Stühlen, die ihrer Gesundheit mehr schaden als nützen.

Normen und Verordnungen sind nur Mindeststandards, die uns nicht vor Rücken-, Schulter- und Nackenverspannungen am Arbeitsplatz schützen. Der „ DIN und Einheitsarbeitsplatz“ ist der Hauptverursacher für Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und chronische Erkrankungen. Die Arbeitsplätze und Bürostühle wurden und werden für Männer gebaut.

Das Arbeitsschutzgesetz ist ein deutsches Gesetz zur Umsetzung von EU-Richtlinien zum Arbeitsschutz

Wer viel sitz, muss sich auch mehr bewegen: Immer mehr Berufe „zwingen“ die Mitarbeiter an den Computer und damit zu Bewegungsmangel und Zwangshaltungen. Dr. med. Peter Stehle und führende Abeits- und Sportmediziner bestätigen, dass monotone Stereotype zu feinmotorischen Störungen und chronischen Erkrankungen des Organismus führen.

Die Folgen sind Durchblutungsstörungen der Beine, Rückenschmerzen, Rückenbrand, Schulter- und Nackenschmerzen. Statisches Sitzen und einseitige Beanspruchung der Muskulatur ist Gift für den Haltungsapparat und die Wirbelsäule.

Das Bürostuhl DIN- und Einheits-Ergonomie- und Sitzproblem

> 36% aller Rückenprobleme liegen im SN-Bereich und sind gleichermaßen den Sitzflächen anzulasten.

> 60-80% aller Deutschen leiden unter Rückenschmerzen und haben Problemen mit der Wirbelsäule.

> Neben Erkältung sind Rückenschmerzen die häufigste Ursache für Krankmeldungen.

> Über 60.000 Menschen werden jährlich in Deutschland an der Bandscheibe operiert.

Entzündungen und Verschleiß im Kreuzdarmbeingelenk sind bei langem Bewegungsmangel vorprogrammiert und führen zu Rücken, Schulter und Nackenschmerzen.

Frauen und Männer sind gleich – und doch unterscheiden sie sich anatomisch und biologisch in hohem Maße: Größe, Proportionen, Kraft und Gewicht sowie die emotionale und hormonelle Unterschiede sind gravierend.

Der Mensch beeinflusst durch seine Bewegungsabläufe (Motorik) und seine Sitz-Bedürfnisse maßgeblich die Form eines Produkts. Letztlich ist der Mensch das Maß aller Bürostühle und Sitzmöbel.

Der Unterschied von Frauen und Männer müssen bei der Gestaltung von Sitzmöbeln berücksichtigt werden um den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz voll zu entsprechen.

Durch Gesetze, Verordnungen und Unfallverhütungsvorschriften in Verbindung mit DIN-, EN-oder ISO-Normen sind nur Mindeststandards geregelt.

Deshalb fordern namhafte und anerkannte Wissenschaftler wie Dr. med. Peter Stehle und Dr. med. Michael Sababi noch stärker auf das neue Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG der Bundesrepublik Deutschland einzugehen, um typische Bürokrankheiten, besonders die Muskel- und Skeletterkankungen, u. a. Rückenbrand, Rückenschmerzen und Rückenleiden, die fast ein Drittel aller Arbeitszeitausfälle verursachen, noch stärker zu bekämpfen.

Mit der gewichtseinstellbaren Sitz-Mechanik können Sie, wie auf einem Schaukelstuhl bewegungsaktiv „schaukeln“. Diese Funktion bedingt, dass Sie aktiv mit den Füßen die Wippbewegung ausführen und somit die Wadenmuskulatur aktivieren. Ärzte beschreiben die Wadenmuskeln als periphere Herz. Sie unterstützen Ihre Herz-Kreislauf-Funktion deutlich.

Gesetz über die Durchführung von Maßnahmen des Arbeitsschutzes zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit (Arbeitsschutzgesetz – ArbSchG).

§ 1 Zielsetzung und Anwendungsbereich (1) Dieses Gesetz dient dazu, Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit durch Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu sichern und zu verbessern. Es gilt in allen Tätigkeitsbereichen und findet im Rahmen der Vorgaben des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1982 (BGBl. 1994 II S. 1799) auch in der ausschließlichen Wirtschaftszone Anwendung.

(2) Dieses Gesetz gilt nicht für den Arbeitsschutz von Hausangestellten in privaten Haushalten. Es gilt nicht für den Arbeitsschutz von Beschäftigten auf Seeschiffen und in Betrieben, die dem Bundesberggesetz unterliegen, soweit dafür entsprechende Rechtsvorschriften bestehen.

(3) Pflichten, die die Arbeitgeber zur Gewährleistung von Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit nach sonstigen Rechtsvorschriften haben, bleiben unberührt. Satz 1 gilt entsprechend für Pflichten und Rechte der Beschäftigten. Unberührt bleiben Gesetze, die andere Personen als Arbeitgeber zu Maßnahmen des Arbeitsschutzes verpflichten.

(4) Bei öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaften treten an die Stelle der Betriebs- oder Personalräte die Mitarbeitervertretungen entsprechend dem kirchlichen Recht.

Es wäre vom Arbeitgeber grob fahrlässig diese Unterschiede zu ignorieren, außerdem besteht die Gefahr, dass der Mitarbeiter den Arbeitgeber bei Frauen oder Männerspezifischen Krankheiten des Skelettes und Haltungsapparates die das Sitzen auf Einheitsstühlen mit sich bringen mit Recht auf Schadensersatz verklagen.

Die Ergonomie- und Sitzlösung

Die neuen Wellness und flexible SITWELL Sitzmöbel passen sich dem Menschen und seiner Bewegung an. Die neuen GERNOT STEIFENSAND Bandscheibenstühle aus der fränkischen Ergonomie-und Sitzmanufaktur der SITWELL® STEIFENSAND AG sind ergonomisch optimal geformt, verfügen über Schwingelemente und sind rundum beweglich. Vor-, rück- und seitwärts und auch in der vertikalen Ebene.

SITWELL® STEIFENSAND AG Feng-Shui-Bürostühle für Körper, Geist und Seele.

Rund 72.000 Stunden verbringt der moderne Mitarbeiter während seines Berufslebens am Arbeitsplatz. Die Zahl der Büro- und Berufskrankheiten nehmen stark zu, die Kosten für Arbeitgeber und Krankenkassen steigen.

Feng-Shui Bürostühle vom Bürostuhl-Experten.com und der SITWELL® STEIFENSAND AG aus Wendelstein bei Nürnberg


Die neuen SITWELL STEIFENSAND Well- und Vital-Sitz- und Steh-Arbeitsplatzlösungen sollen durch eine Kombination aus ergonomischer Büroplanung und Möbeldesign, moderner Baubiologie und Feng Shui Arbeitnehmer gesund und leistungsfähig und zu halten und die Kosten der Ausfallzeiten für Unternehmen zu reduzieren.

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Um den hohen Anforderungen im Berufsleben gerecht zu werden, müssen Arbeitnehmer gesund, leistungsfähig und konzentriert sein.

Langes Sitzen im Büro bedeutet jedoch, dass sie vielfältigen Belastungen ausgesetzt sind, die zu Unwohlsein und Rückenschmerzen führen können. Die Qualität der Arbeit kann dadurch leiden. „Doch ein ergonomisches Möbelstück allein genügt zur Prävention nicht. Erst wenn alles gut zusammenpasst – der Mensch selbst, die Objekte, die er benutzt und die Umgebung, in der er sich aufhält – kann Stress reduziert, und die Arbeit schneller und fehlerfreier erledigt werden“, erläutert Peter Jordan, Geschäftsführer ergonomische Büroarbeitsplätze unter allen Well- und Vital-Aspekten zu entwickeln und zu produzieren, um den Mitarbeitern im Büro die optimale Gesundheit und Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz zu ermöglichen.

Ganzheitliche Gestaltung – Das ergonomische Well- und Vital-Konzept deckt grundlegende Fehler einer konventionellen Büroplanung auf und bietet praktische Lösungen für eine Optimierung von Flächen, Effizienzsteigerung sowie für die Stimulation der sozialen Intelligenz: „Büroarbeitsplätze bergen eine Vielzahl an physischen und psychischen Herausforderungen für die Mitarbeiter.


Bei nicht-ergonomischen Möbeln, bei der Vital-Office GmbH, die Ergonomie- Philosophie zur Kooperation von Sitwell Steifensand und Vital-Office.

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Gernot Steifensand entwickelt und produziert bereits seit zwei Generationen ergonomische Sitzlösungen für alle Arbeitsplätze, um die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiteer zu erhalten. Die neue Sitwell-Kollektion 2014 wurde nit Spezialisten aus den USA entwickelt und designed. „Die Modelle Fire, Water, Air, Sun und Earth haben eine ganz besondere Handschrift: Jeder Benutzer kann sofort die ergonomischen Eigenschaften spüren“, erklärt Gernot Steifensand.

Seit der ORGATEC 2012 kooperiert Steifensand mit der Vital-Office GmbH. Gemeinsam haben sie ein Ziel: Moderne und einer schlechten Raumaufteilung, und fehlender Privatsphäre sind gesundheitliche Belastungen und schlechte Arbeitsergebnisse vorprogrammiert“, schildert Peter Jordan die Problematik, die er immer wieder in Büros vorfindet. „Das Well- und Vital-Arbeitsplatz- und Office-Konzept setzt daher auf die Strategie der ganzheitlichen Gestaltung von Arbeitswelten. Alle ineinander verzahnten Bereiche werden von uns analysiert und auf die Bedürfnisse des jeweiligen Mitarbeiters angepasst oder verbessert.

Das fördert das Wohlbefinden und die Persönlichkeit und lässt die Kreativität und Leistungsfähigkeit voll zur Geltung kommen.

“Die ergonomischen Sitzlösungen von Sitwell und die Vital-Office-Büromöbel sowie das Verschmelzen von Ergonomie, Bürodesign, moderner Raumpsychologie und dem Know-how von Baubiologen und der Feng-Shui-Lehre führen zu mehr Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit an allen Arbeitsplätzen. „Feng Shui wird schon längst nicht mehr als asiatische „Hokuspokus-Philosophie“ belächelt, sondern hat Einzug in die moderne Architektur und Raumplanung gehalten“, weiß Jordan. „Deshalb setzen sich das „Asian Institute of Intelligent Buildings“ (AIIB) und das „Department of Building & Construction“ der Hongkonger City University jetzt wissenschaftlich damit auseinander.

Namhafte Referenten aus der ganzen Welt sind zur „4th International Conference on Scientific Feng Shui & Build Environment” gekommen.“

Flächeneffizienz: Dank der abgerundeten Tischform sind durch eine Körperdrehung alle Arbeitsmittel schnell zu erreichen

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Flächeneffizienz: Dank der abgerundeten Tischform sind durch eine Körperdrehung alle Arbeitsmittel schnell zu erreichen Feng Shui Im Büro.

Das Konzept setzt bei der Konzipierung von Büroumgebungen auf die positiven psychologischen und ergonomischen Wirkungen von Feng Shui und stellt dabei Inspiration und Kreativität in den Vordergrund: So etwa in einer zur Bewegung inspirierenden Büroplanung. „Das ist vergleichbar mit dem Yin und Yang, dem Symbol für ständige Dynamik und Veränderung“, schildert Jordan.

„Die neuen Steh- und Arbeitsplatzlösungen mit ergonomisch-geometrischen Strukturen – ob beim einzelnen Schreibtisch oder im gesamten Büroraum – assoziieren Fülle und Freiraum innerhalb einer Raum gebenden Ordnung.“ Bei der Planung von ergonomischen Arbeitsplätzen und Büroflächen, die den Menschen gesund erhalten sollen, steht immer der Mensch und seine Privatsphäre im Mittelpunkt: „Ausreichend Privatsphäre bedeutet Raum für Individualität.

Eine sichere Rückendeckung, ein freier Blick nach vorne sowie organisch runde Formen fördern Bewegung und Kommunikation. Der positive Nebeneffekt: Produktivität und Innovationsfähigkeit steigen – eine Win-Win- Situation für Mitarbeiter und Unternehmen“, weiß Peter Jordan und ergänzt: „Die Wertigkeit der Well- und Vital-Arbeitsplätze wird durch

Nachhaltigkeit und ökologische Materialien unterstrichen.“ Doch wie macht sich das Konzept in der Praxis bemerkbar? Unter anderem sind die Tischflächen zum Benutzer hin so erweitert, dass die Arbeitsmittel im Kreis durch eine Körperdrehung erreichbar sind und gleichzeitig nicht mehr Stellfläche benötigt wird. Die Vor-Peter Jordan freut sich über die positiven Rückmeldungen der Kunden, wie beispielswiese vom Unternehmen Jungheinrich: „Erste Erfahrungen bei rund 100 Arbeitsplätzen in der Firma bestätigen den ergonomischen, sowie praktischen Nutzen der anthropometrischen Stuhl-/ Tischkombination. Eine entspannte Armauflage, ein gleicher Sicht- und Greifabstand zu den Arbeitsmitteln,
eine größere Tischfläche bei gleichzeitig geringerem Platzbedarf.

Außerdem sollten die Ecken der Tische abgerundet sein, damit sie in Winkeln im Raum platziert werden können und auf diese Weise mehr Flexibilität in der Anordnung der Tische schaffen.

INTERVIEW
Inwiefern neben der Möblierung auch Farbe, Licht und Akustik eine Rolle für eine optimale Büroumgebung spielen erläutert Peter Jordan, Geschäftsführer bei der Vital-Office GmbH, und erklärt, welchen positiven Einfluss Feng Shui auf Büromitarbeiter haben kann.

FACTS: Sie haben an der „4th International Conference on Scientific Feng Shui & Build Environment” in Hongkong teilgenommen und auch einen Vortrag zu Feng Shui als „Tuning fürs Büro“ gehalten. Welche aktuellen Erkenntnisse und Entwicklungen bezogen auf eine optimale Büroumgebung haben Sie von dieser Konferenz mitgenommen?


Peter Jordan: Sehr interessant fand ich, dass Feng Shui wissenschaftlich
an der Universität Hongkong behandelt wird. Verglichen mit den eher dogmatischen Lehrweisen der bekannten Feng Shui Meister waren die Beiträge der Akademiker von Universitäten, beispielsweise aus Tokio, Australien und Amerika, sachlich orientiert. Besonders aufgefallen ist mir eine Studie von Dr. Michael John Paton (School of Economics at the University of Sydney) über „Good Fortune or Environmental Harmony“.

Anhand einer historischen Analyse über mehrere Dynastien fand er heraus, dass das originäre Feng Shui, basierend auf gewissenhafter Beobachtung und Analyse der Umgebung zugunsten langfristig guter Lebensbedingungen für Familien und Siedlungsgemeinschaften, im Laufe der Zeit der kurzfristigen Vorteilsgewinnung weichen musste.


Das passte sehr gut zu meinem Vortrag, in dem ich die Bedeutung und Wertigkeit unserer Lebenszeit, die wir im Büro sind, herausgestellt habe und die Einflüsse auf unsere Lebensentwicklung und Leistungsfähigkeit, genauer analysierte. Eine gute Büroumgebung sollte den menschlichen Bedürfnissen entsprechen und langfristig motivierend sein. In meinem Buch „Das Vital-Office Konzept“ habe ich das detaillierter beschrieben.


FACTS: Welche positiven Folgen hat der Einsatz von Feng Shui Ihrem Vital- Office-Konzept auf die Mitarbeiter in einem Büro? Welchen Nutzen hat das Unternehmen davon?

Jordan: Die positiven Folgen sind unter anderem: mehr Gemeinschaft und Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern, eine gute Kommunikation
direkt am Arbeitsplatz, Identifikation mit der Gruppe, ein angenehmes und stressfreies Arbeiten, ein gesteigerter Wohlfühlfaktor, mehr Effizienz und Motivation, sowie eine optimale Flächeneffizienz und Flexibilität in der Neugruppierung von Arbeitsplätzen. Testimonials und Rückmeldungen unserer Kunden bestätigen dies seit nunmehr 12 Jahren, in denen wir dieses Konzept eingeführt und stetig an den jeweiligen Projekten weiter entwickelt haben.

FACTS: Welche Rolle spielt die Wahl der Farbe, des Lichts und der Akustik im Vital-Office-Konzept?

Jordan: Farben sind wichtig für Stimulation und Motivation. Nach C.G. Jung (Schweizer Psychiater und der Begründer der analytischen Psychologie) sind wir archetypisch (unbewusst) gesteuert. Analogien zur Natur stecken tief in uns drin. So ist eine graue farblose Umgebung vergleichbar mit einer Steinwüste, wogegen eine farbenfrohe Umgebung nahrungsreicher Wald- und Wiesen-Landschaft entspricht.


Wo wollen Sie lieber sein?


Genauso verhält es sich mit Licht. Bei schönem Wetter ist der Himmel hell und wenn ein Sturm aufzieht ist er grau. Wenn dann noch zwischendurch Blitze auftauchen wird’s gefährlich. So erzeugt die Beleuchtung mit nach unten strahlenden Leuchten eine graue Decke und indirekte Beleuchtung eine helle Decke. Die Tendenz, Stehleuchten an den einzelnen Arbeitsplätzen einzusetzen, ist angesichts des Energiesparkomplexes der Einzelnen mit Vorsicht zu planen. Wenn, dann sollten die Leuchten vernetzt im ganzen Raum geregelt werden. Oder fühlen Sie sich beim Arbeiten wohl, wenn Sie im Scheinwerferlicht stehen und rundum alles dunkler ist? Für die Akustik gilt: Total gedämmte Räume sind genauso ungemütlich wie hallende.

FACTS: Wo finden Unternehmen Unterstützung, wenn sie sich mit Feng- Shui und dem Vital-Office-Konzept fürs Büro auseinandersetzen möchten und ihre Büroräume entsprechend einrichten möchten?


Jordan: Direkt bei uns. Unser Team bietet bereichsübergreifendes Know-how und viel Erfahrung bei der ganzheitlichen Gestaltung von Büros. Wir planen und beraten, so dass alles zusammen passt. Die einzelnen Produkte sind bei lokalen Partnern verfügbar. Im Internet finden Sie unter www.vital-office.de weitere Informationen.