Der orthopädische Wannensitz

Millionen Menschen sitzen täglich viel Stunden auf den unbeweglichen DIN- und NORM Bürostühlen von der Stange, die Nach Normen und Vorschriften produziert werden. Die meisten Bürostühle sind am Arbeitsplatz nicht richtig eingestellt und können Schmerzen auslösen.

Im Laufe seines Berufslebens verbringt der Büromensch ca. 80.000 Stunden in der sitzenden Position auf einen Bürostuhl! Das ist ziemlich erschreckend, wenn man bedenkt, dass dies einem Zeitraum von etwa 3.333 Tagen oder etwas mehr als 9 Jahren entspricht!

Wer den ganzen Tag auf einem starren DIN- und NORM Bürostuhl sitzt, schadet nicht nur seinem Rücken sondern langfristig auch den Blutgefäßen. Jeder kleine Gang macht schlank und zählt, um die Gefahr eines Herzinfarktes oder eines Schlaganfalles zu mindern. Die orthopädische Bürostuhl Wannensitz Nr. [70] ist die individuelle Sitzlösung für ergonomische Hartsitzer

Der orthopädischer Wannensitz Nr. [70] aus der
SITWELL STEIFENSAND AG
Ergonomie- und Sitzmanufaktur.

Der orthopädische Wannensitz [70] ist für hartsitzer geeignet. Das etwas härtere Sitzgefühl ist fest und ist die perfekte Sitzlösung für den universellen Arbeitsplatz. Ideal für eine Sitzdauer bis 6 Stunden und für wechselnden Tätigkeiten.

 

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SITWELL STEIFENSAND AG

Dass es nicht gesund ist, täglich stundenlang zu sitzen – das ist jedem Büroarbeiter wohl bewusst. Meist denkt man an Rückenschmerzen. Doch durch dieses stundenlange, inaktive Sitzen erhöht sich auch das Risiko für Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck.

Und damit wird letztlich die Gefahr für einen Herzinfarkt und andere Herzkrankheiten höher, wie die Deutsche Herzstiftung mitteilt. Die gute Nachricht ist: Vorbeugen lässt sich mit Bewegung. Ein zehnminütiger, zügiger Spaziergang mit Kollegen in der Mittagspause lässt sich meist problemlos in den Berufsalltag integrieren.

„Jeder Schritt zählt“, betonen die Ergonomie- und Sitzforschung der SITWELL STEIFENSAND AG. Wer viel sitzt, sollte auch bei der Arbeit immer wieder aufstehen.

Täglich aktiv sein, lautet der Rat von Dr. med. Peter Stehle aus der SITWELL STEIFENSAND AG Sitzforschung. Schon zehn Minuten gezielte Bewegung hat einen positiven Gesundheitseffekt. Dr. med. Peter Stehle weist darauf hin, dass Bewegung die Entstehung und das Fortschreiten von Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) bremsen kann. Dauerhaft führe Arteriosklerose zu Durchblutungsstörungen. Herzinfarkte und Schlaganfälle seien die Folge, wenn Gefäße vollständig verstopft sind.

Es gibt neben Bewegungsmangel und dem statischen Sitzen auf einen DIN- und NORM Bürostuhl viele weitere Risikofaktoren für Gefäßverkalkungen, darunter Rauchen und Stress, allerdings auch nicht beeinflussbare Faktoren wie das Alter und erbliche Vorbelastungen.

Männer sitzen anders.

Diese Hitze und Druck auf die Venen verschlechtern die Durchblutung des männlichen Geschlechtsorgans und können zu Unfruchtbarkeit und Gefühlsverlust führen.

Wenig Bewegung und zu viel Druck auf Arterien und Venen im Genitalbereich behindern die Sauerstoffversorgung und den normalen Blutfluss – „O2“ – Mangel.

Männer sind rationell, logisch und analytisch und haben ein dreifach höheres Herzinfarkt-Risiko zwischen dem 45. und 64. Lebensjahr.

Das Ergonomie- und Gender Forschungsteam von der SITWELL STEIFENSAND AG und Ärzte, Orthopäden und Gesundheitsexperten fordern, stärker auf die unterschiedlichen „Sitz-Bedürfnisse“ der Männer einzugehen, um Weichteilrheumatismus und anderen Männer-Berufskrankheiten im Muskel-Skelett-System vorzubeugen.

Sitzen auf zu heißen und unbeweglichen „DIN- & Einheitsdrehstühlen“ verursachen Druck und Quetschungen auf Arterien und Venen im gesamten Drüsensystem. Die Folge der Sauerstoffunterversorgung im Genitalbereich sind geschlechtsspezifische Männer-Sitzkrankheiten.

Dr. med. Michael Sababi hat zusammen mit der SITWELL STEIFENSAND AG und mit führenden Urologen und internationalen Gender-Seating Experten über viele Jahre neue „sensomotorische-aktivierende“ Sitzlösungen für Männer entwickelt, um optimal auf die Sitz-Bedürfnisse der Männer einzugehen und Potenz und Zeugungsfähigkeit auf Dauer nicht zu gefährden.

Ein „unpassender“ Sitz im Büro drückt Nerven und Blutgefäße in der Dammregion ab. Durch die Last des Körpergewichts werden auch die Blutgefäße des unteren Beckenbodens zusammengepresst. Dies verursacht unangenehme Wärme und „Sitz-Stress“.

SITWELL STEIFENSAND AG
Sperbersloher Str. 124
90530 Wendelstein
Tel. Nr. 09129-4040
Webseite: www.Sitwell.de