SITWELL STEIFENSAND AG ➽ Im Zeichen der Ergonomie: 

Unser Ziel: Ihr gutes (Sitz-) Gefühl! Ihre Gesundheit liegt uns sehr am Herzen. Für mehr Vitalität & Beweglichkeit, mehr Energie und Lebensfreude an Ihrem Arbeitsplatz im Homeoffice, oder in Ihrem Büro.

Jeder, der im Büro, oder im Homeoffice arbeitet kennt die Bewegungsarmut und die Verspannungen. Es wird sehr viel Zeit am eigenen Schreibtisch und im Sitzen auf den herkömmlichen DIN- und NORM Bürostühlen verbracht. Eine Körperposition, die mit wenig Bewegung verbunden ist und auf Dauer nicht gesund ist. Die SITWELL STEIFENSAND AG kennt diese Problematik des monotonen und starren Sitzens.

Die SITWELL STEIFENSAND AG zählt sich als führender und vorbildlicher Bürostuhl- und Sitzkissenhersteller nach Maß und Geschlecht.

Rückenschmerzen kennt fast jeder Mensch – mal mehr, mal weniger. Heutzutage ist eine Wirbelsäulenerkrankung in den Industrienationen aufgrund der sitzenden Arbeitstätigkeiten immer häufiger verbreitet. Meist ist eine medizinische Behandlung die Folge. Dabei ist die beste Medizin die Vorsorge und Prävention!

Die SITWELL STEIFENSAND AG in Wendelstein bei Nürnberg ist Ihr zuverlässiger Partner für ergonomisch und orthopädisch optimierte Bürostühle für Frauen und Männer und Sitzlösungen nach Maß.

Um diesen Themenkreis entwickelt und produziert die SITWELL STEIFENSAND AG ausschließlich rückenfreundliche Sitzkissen und Bürostühle nach Maß und Geschlecht. Aus diesem Grunde haben es sich die „Sitz-Ingenieure„, „Bürostuhl-Designer“ und „Mechanik-Entwickler“ zur Aufgabe gemacht, ergonomische Bürostühle, Drehstühle und Bandscheibenstühle nach Maß zu entwickeln und herzustellen, die uns bei der Arbeit bestmöglich unterstützen und die Gesunderhaltung der Mitarbeiter dabei im Blick hat.

In puncto Ergonomie ist der Sitz- und Bürostuhl-Hersteller SITWELL STEIFENSAND AG seit jeher Vorreiter und konzipiert bis heute hochfunktionale ergonomische Bürostühle nach Maß und Geschlecht.

Bei sitzenden Tätigkeiten ist es wichtig, dass der Körper optimal unterstützt wird. Dabei spielt die Rückenlehne eine genauso entscheidende Rolle wie Sitzfläche, Armlehnen sowie die Mechanik des Drehstuhls. Aspekte, die die Designer besonders berücksichtigen.

Entdecken Sie hochwertige SITWELL STEIFENSAND AG Markenstühle und erstklassige Büromöbel im Angebot bei 1000-stuehle.de.

Bringen Sie mit der 3D-ErgoSWOP® Mechanik mehr Bewegung in Ihr Büro oder Home-Office mit einem ergonomischen Bürostuhl oder Büromöbeln. Im SITWELL STEIFENSAND AG Werks- und Fabrikverkauf in Wendelstein bei Nürnberg finden Sie günstig Angebote. Ständig haben wir für Sie verschiedene Aktionen mit besonders günstigen Test- und Musterstühlen an Lager. Sie finden bei uns auch ständig reduzierte Ausstellungsstühle, Einzelstücke oder Musterstühle.

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Herzlich Willkommen im SITWELL STEIFENSAND AG Werks- und Fabrikverkauf in Wendelstein bei Nürnberg. Gesundes Sitzen, das liegt uns am Herzen.

Der orthopädische Wannensitz

Millionen Menschen sitzen täglich viel Stunden auf den unbeweglichen DIN- und NORM Bürostühlen von der Stange, die Nach Normen und Vorschriften produziert werden. Die meisten Bürostühle sind am Arbeitsplatz nicht richtig eingestellt und können Schmerzen auslösen.

Im Laufe seines Berufslebens verbringt der Büromensch ca. 80.000 Stunden in der sitzenden Position auf einen Bürostuhl! Das ist ziemlich erschreckend, wenn man bedenkt, dass dies einem Zeitraum von etwa 3.333 Tagen oder etwas mehr als 9 Jahren entspricht!

Wer den ganzen Tag auf einem starren DIN- und NORM Bürostuhl sitzt, schadet nicht nur seinem Rücken sondern langfristig auch den Blutgefäßen. Jeder kleine Gang macht schlank und zählt, um die Gefahr eines Herzinfarktes oder eines Schlaganfalles zu mindern. Die orthopädische Bürostuhl Wannensitz Nr. [70] ist die individuelle Sitzlösung für ergonomische Hartsitzer

Der orthopädischer Wannensitz Nr. [70] aus der
SITWELL STEIFENSAND AG
Ergonomie- und Sitzmanufaktur.

Der orthopädische Wannensitz [70] ist für hartsitzer geeignet. Das etwas härtere Sitzgefühl ist fest und ist die perfekte Sitzlösung für den universellen Arbeitsplatz. Ideal für eine Sitzdauer bis 6 Stunden und für wechselnden Tätigkeiten.

 

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Dass es nicht gesund ist, täglich stundenlang zu sitzen – das ist jedem Büroarbeiter wohl bewusst. Meist denkt man an Rückenschmerzen. Doch durch dieses stundenlange, inaktive Sitzen erhöht sich auch das Risiko für Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck.

Und damit wird letztlich die Gefahr für einen Herzinfarkt und andere Herzkrankheiten höher, wie die Deutsche Herzstiftung mitteilt. Die gute Nachricht ist: Vorbeugen lässt sich mit Bewegung. Ein zehnminütiger, zügiger Spaziergang mit Kollegen in der Mittagspause lässt sich meist problemlos in den Berufsalltag integrieren.

„Jeder Schritt zählt“, betonen die Ergonomie- und Sitzforschung der SITWELL STEIFENSAND AG. Wer viel sitzt, sollte auch bei der Arbeit immer wieder aufstehen.

Täglich aktiv sein, lautet der Rat von Dr. med. Peter Stehle aus der SITWELL STEIFENSAND AG Sitzforschung. Schon zehn Minuten gezielte Bewegung hat einen positiven Gesundheitseffekt. Dr. med. Peter Stehle weist darauf hin, dass Bewegung die Entstehung und das Fortschreiten von Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) bremsen kann. Dauerhaft führe Arteriosklerose zu Durchblutungsstörungen. Herzinfarkte und Schlaganfälle seien die Folge, wenn Gefäße vollständig verstopft sind.

Es gibt neben Bewegungsmangel und dem statischen Sitzen auf einen DIN- und NORM Bürostuhl viele weitere Risikofaktoren für Gefäßverkalkungen, darunter Rauchen und Stress, allerdings auch nicht beeinflussbare Faktoren wie das Alter und erbliche Vorbelastungen.

Sitzen auf DIN- und NORM Stühlen macht krank

Die neuen 3D-SITWELL® Sitzlösungen mit der revolutionären 3D-ErgoSWOP® Sitz- und Bewegungsmechanik aus dem Hause SITWELL STEIFENSAND AG halten Ihre Bandscheiben fit.

Durch langes Sitzen auf DIN- und Einheitsstühlen, die keine Bewegung zulassen, fährt der Stoffwechsel runter, sodass weniger Kalorien verbrannt werden – das Risiko für Übergewicht und Diabetes erhöht sich. Die Gefahr für Verkalkungen der Herzkranzgefäße und Herzinfarkte steigt zudem mit jeder Stunde, die der Mensch pro Tag im Büro, oder im Homeoffice sitzt.

Folgt man einer Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin aus dem Jahr 2019, dann liegen die Produktionsausfallkosten durch Muskel-Skelett-Erkrankungen bei jährlich 17,2 Mrd. Euro.

Die Techniker Krankenkasse geht von 164.000 Arbeitnehmern aus, die aus diesem Grund pro Tag in den Unternehmen fehlen und dabei im Durchschnitt täglich pro Person 400,00 Euro Ausfallkosten verursachen.

Die schleichenden Folgen von Bewegungsarmut
und starren Sitzen auf DIN- und NORM-Bürostühlen sind:

  • Bewegungsloses Sitzen macht müde und krank.
  • Dauerhaftes monotones Sitzen lässt die Blutfettwerte steigen.
  • Monotones Sitzen senkt die Sauerstoffversorgung.
  • Starres Sitzen verkrampft die Muskulatur und baut die Muskulatur ab.
  • Das Sitzen auf DIN- und Einheitsstühlen bringt den Organismus und den Stoffwechsel in den Sparmodus.
  • Bewegungsloses Sitzen setzen den Bandscheiben auf Grund der Fehlhaltung unter Druck.
  • Beim starren Sitzen geht die Nährstoffversorgung der Bandscheiben zurück.
  • Beim monotonen Sitzen steigt das Risiko von Gefäßverkalkungen und Venenleiden.
  • Das Risiko für Übergewicht und Diabetes erhöht sich.
  • Die Gefahr für Verkalkungen der Herzkranzgefäße und Herzinfarkte nimmt zu

Die Ausfälle und Kosten der DIN- und NORM-Sitzer in Zahlen

  • 66%: Zwei Drittel der erwachsenen Deutschen hat gelegentlich oder ständig Rückenschmerzen.
  • 17 Mrd. kostet der Produktionsausfall durch Muskel-Skelett-Erkrankungen pro Jahr.
  • Wer wegen Muskel-Skelett-Erkrankungen krank geschrieben wird, fehlt im Durchschnitt 19,9 Tage am Arbeitsplatz – 40 % der Berufstätigen arbeiten fast nur im Sitzen

Bewegung im Sitzen ist gesund und wichtig, um Erkrankungen der Muskeln und des Skelettes vorzubeugen.

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Um aktiv, gesund und beweglich am Schreibtisch zu Sitzen, hat die SITWELL STEIFENSAND AG Ergonomie- und Sitzmanufaktur mit den Dr. med. Peter Stehle Ärzteteam neue Sitzlösungen und den Bürostuhl nach Maß und Geschlecht entwickelt.

Die neuen 3D-ErgoSWOP Bürostühle aktivieren Körper, Geist und Seele und wirken wie Medizin gegen Rückenschmerzen.

Die neuen Bürostühle aus dem Hause Gernot-M. Steifensand mit der neuen 3D-ErgoSWOP Sitz- und Bewegungsmechanik animiert den „Be-Sitzer“ zu spontanen Haltungsänderungen, bewegt die Muskulatur, bringt den Kreislauf in Schwung und sorgt für mehr körperliche und geistige Vitalität.

Die 3D-ErgoSWOP Bewegungsmechanik der neuen „Bürostuhl-Generation“ nach Maß und Geschlecht, ist die Lösung für maximale Gesundheit und beste Vorsorge gegen Rückenschmerzen und Rückenbrand.

Die Vorteile von der neuen 3D-ErgoSWOP Bürostuhl- und Bewegungsmechanik aus der SITWELL STEIFENSAND AG sind:

  • Die 3D-ErgoSWOP Bürostühle helfen gegen Muskulatur- und Skeletterkrankungen.
  • Der 3D-ErgoSWOP Bürostuhl bringt dreidimensionale Bewegungsfreiheit in das Sitzen.
  • Die 3D-ErgoSWOP Bewegungsmechanik garantiert Ihnen einen 360° Sitz- und Bewegungsspielraum.
  • Die 3D-ErgoSWOP Bewegungsmechanik bewegt Sie, als säßen Sie auf einem Sitzball.
  • Die 3D-ErgoSWOP Bewegungsmechanik balancieren Sie Ihren Körperschwerpunkt im Sitzen.
  • Die 3D-ErgoSWOP Bürostühle aktiveren die Bewegungsreize des gesamten Körpers.
  • Die 3D-ErgoSWOP Bewegungsmechanik aktiviert die Rückenmuskulatur.
  • Die 3D-ErgoSWOP Bürostühle fördern die Durchblutung der Beine und regt den Stoffwechsel an.
  • Die 3D-ErgoSWOP Bürostühle entlastet die Wirbelsäule und hält die Bandscheiben fit.
  • Die 3D-ErgoSWOP Sitztechnologie animiert zur Bewegung im Sitzen und zum Haltungswechsel.
  • Die 3D-ErgoSWOP Sitztechnologie bietet seinen Besitzer ein harmonisches Sitzen im Gleichgewicht.
  • Die 3D-ErgoSWOP Bürostühle beugen Muskel- und Skeletterkrankungen vor.

Tun Sie etwas für Ihre Gesundheit und nutzen Sie die kostenlose und persönlich Ergonomie-Beratung direkt vom Hersteller. Download SITWELL® Hauptkatalog: SITWELL STEIFENSAND AG

Neues aus der Gernot-M. Steifensand Sitzforschung – Rückenschmerzen? Nein Danke!

Schmerzen des unteren Rückens treten in der Allgemeinbevölkerung mit 52,9% etwa doppelt so häufig auf wie Schmerzen des oberen Rückens mit 27,4%.

Tun Sie Ihrer Sitz-Gesundheit etwas Gutes und machen Sie mit dem neuen Bürostuhl SITWELL PICASSO® aus der SITWELL STEIFENSAND AG der „Büro-Krankheit“ Rückenschmerzen den Garaus und verbessern Sie mit den neuen Gernot-M. Steifensand Bürostühlen Ihre Lebensqualität im Büro.

Alle Bürostühle aus der SITWELL STEIFENSAND AG werden 100% in Deutschland im Werk Wendelstein produziert und werden „fix und fertig“ montiert über unseren qualifizierten Bürofachhandel an Sie geliefert. Einfach auspacken, hinstellen, reinsetzen und wohlfühlen.

Hohe Rückenschmerzprävalenz in Deutschland

(Quelle: Prävalenz von Rücken- und Nackenschmerzen in Deutschland. Ergebnisse der Krankheitsstudie BURDEN 2020: Hrsg:: Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Gemeinsam getragen von RKI und DESTATIS; Journal of Health Monitoring 2021 6(S3)

Zwischen Oktober 2019 und März 2020 wurde eine bundesweite telefonische Querschnittsbefragung zur Verbreitung von Rücken- und Nackenschmerzen mit 5.009 Befragten durchgeführt (darunter 2.634 Frauen und 2.375 Männer).

Dabei gaben 61,3% der Menschen in Deutschland an, in den letzten 12 Monaten an mindestens einmal Rückenschmerzen gehabt zu haben. 45,7% hatten binnen eines Jahres Nackenschmerzen. Frauen berichten mit einer Prävalenz von 66,0% signifikant häufiger von Rückenschmerzen als Männer mit 56,4%.

Mit 54,9% bei den Frauen und 36,2% bei den Männern ist der Geschlechterunterschied bei den Nackenschmerzen etwas deutlicher ausgeprägt. Im Altersunterschied zeigen sich nur wenige markante Veränderungen. Eine Ausnahme bildet die Gruppe der ab 70-Jährigen, die seltener von Rücken- und Nackenschmerzen berichtet als jüngere Befragte.

Schmerzen des unteren Rückens treten in der Allgemeinbevölkerung mit 52,9% etwa doppelt so häufig auf wie Schmerzen des oberen Rückens mit 27,4%. Im Altersverlauf zeigen sich statistisch nur geringfügige Schwankungen.

Darüber hinaus finden sich Überlappungen zwischen Schmerzen des unteren Rückens und des Nackens bei 2,2% der Befragten und des oberen Rückens und des Nackens bei 29,9% der Befragten.

Dass Frauen häufiger von Nackenschmerzen sowie chronische Rückenschmerzen berichten, wir durch die Literatur gestützt. Die höhere Betroffenheit von Frauen dürfte verschiedene Gründe haben.

Neben anatomischen Unterschieden wie der Muskelkraft nehmen Frauen ihren Körper häufig anders wahr als Männer und reagieren tendenziell sensitiver auf Schmerzen. Weitere mögliche Gründe sind teilweise unterschiedliche zerebrale Schmerzverarbeitung, aber auch hormonell bedingte Unterschiede im Schmerzempfinden.

Neues aus der SITWELL STEIFENSAND AG
Bürostuhl- und Ergonomie – Sitzforschung

Diese neueren Zahlen des Robert Koch Institutes bestärken uns in unsren Bemühungen unseren Kunden Bürostühle nach Maß und Geschlecht auf der Basis von biomechanischen und psychosozialen Erkenntnissen anzubieten.

Unsere besonderen Konstruktionen der Sitzflächen sollen ein entspanntes aufrechtes und damit physiologisches Sitzen ermöglichen. Damit wollen wir Sie beim Vorbeugen von Rückenschmerzen und nackenschmerzen unterstützen und ihnen ein entspanntes Arbeiten ermöglichen.

Den besonderen Bedürfnissen der Frauen wollen wir von der SITWELL STEIFENSAND AG mit unseren hierfür entwickelten Lady-Sitzmöbeln unterstützen.

Der Lady Chair ist da

Beauty Form ➽ Das Fachportal und Fachmedien für die Kosmetikerin. Der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhlpioniers F.-M. Steifensand präsentierte mit dem patentierten „Lady Sitwell“ den ersten Bürodrehstuhl für die Frauen.

Die Sitzfläche ist gerade und etwas verkürzt, das Sitzpolster hat in der Sitzmitte einen Federkern und ist im vorderen Bereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert. Hinzu kommt eine flexible, höhenverstellbare Rückenlehne, die den Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders schützt.

Das Ergebnis ist eine angenehme und gesunde Sitzhaltung. Im Detail sorgt der LadyChair aus der SITWELL STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzmanufaktur für eine Entlastung der Wirbelsäule und der Bandscheiben und beugt Gelenkschäden vor. Darüber hinaus fördert der Lady Chair die Durchblutung der Beine, regt den Stoffwechsel an und stärkt das Bindegewebe.

Damit nicht genug. Da Menschen nun mal unterschiedlich groß und schwer sind, gibt es den ersten Bürostuhl für die Frau in verschiedenen „Sitz-Konfektionsgrößen“ :S,M,L und XL – auf das alle Ladies einen komfortablen Sitzplatz haben.

SITWELL STEIFENSAND ➽ Frau sitzt anders.

Kosmetik News: SITWELL STEIFENSAND ➡️ Frau Sitzt anders ➡️ LADYSITWELL heißt der neue Bürostuhl speziell für Frauen. Eine Reihe von Details unterstützen eine gesunde Sitzhaltung: Die Wirbelsäule und die Bandscheiben werden entlastet, die Durchblutung der Beine und der gesamte Stoffwechsel wird angeregt. Infos unter www.sitwell.de

Gender Seating – Die neue Sitz–Ergonomie für die Frau aus der deutschen SITWELL STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzmanufaktur. Sitzen ist für den weiblichen Organismus Schwerstarbeit.

Dr. med. Michael Sababi Sportmediziner und Mitglied im SITWELL STEIFENSAND Ergonomie- und Gender-Sitzforschungsteam „Frauen sind biologisch und muskulär beim statischen Dauersitzen stark körperlich benachteiligt. Gender-Seating untersucht wissenschaftlich die Sitznachteile der Frau.“

Frauen sitzen anders, weil der Körperschwerpunkt von Frauen in München aufgrund des unterschiedlichen Schulter- und Hüftskelettes tiefer als bei Männern liegt.

Frauen atmen anders, weil sie ein biologisch kleineres Herz haben und ein geringeres Herz-Minutenvolumen. Männer atmen in Frankfurt durchschnittlich 16 Mal pro Minute (23.000 Mal täglich). Frauen atmen öfter als Männer, durchschnittlich bis zu 22 Mal pro Minute (täglich 30.000 Mal).

Das Frauen-Herz schlägt schneller, weil das Lungenvolumen der Frau kleiner ist als beim Mann. Die Lunge eines Mannes hat in Berlin ein um 50% größeres Volumen als die Lunge einer Frau.

Der Mythos stimmt – Frauen haben in Neumarkt in der Oberpfalz häufiger kalte Füße, weil sie nicht so viele Muskeln in den Beinen und Oberschenkeln haben.

Frauen haben ca. 3,6l zirkulierendes Blut (Männer ca. 4,6l) und das Frauenblut ist dünner, da es 20% weniger rote Blutkörperchen enthält. Venenleiden gehören zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Täglich müssen ca. 7.200 Liter Blut einen Höhenunterschied von etwa 1,50 Meter überwinden.

SITWELL G. STEIFENSAND ⭐ Ergonomie nach Maß und Geschlecht

Einheitsbrei: Nein, Danke – SITWELL STEIFENSAND Bürostühle und Sitzlösungen gegen Rückenschmerzen und Rückenbrand 

Die Ergonomie oder Ergonomik (von altgriechisch ἔργον ergon, deutsch ‚Arbeit‘, ‚Werk‘, und νόμος nomos, deutsch ‚Regel‘, ‚Gesetz‘) ist die Wissenschaft von der Gesetzmäßigkeit menschlicher bzw. automatisierter Arbeit.

Zuerst verwendet und definiert wurde der Begriff 1857 von
 Wojciech Jastrzębowski.[1] 

Ziel der Ergonomie ist es, die Arbeitsbedingungen, den Arbeitsablauf, die Anordnung der zu greifenden Gegenstände (WerkstückWerkzeugHalbzeug) räumlich und zeitlich optimiert anzuordnen sowie die Arbeitsgeräte für eine Aufgabe so zu optimieren, dass das Arbeitsergebnis (qualitativ und wirtschaftlich) optimal wird und die arbeitenden Menschen möglichst wenig ermüden oder gar geschädigt werden, auch wenn sie die Arbeit über Jahre hinweg ausüben.

Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Benutzerfreundlichkeit, also der Verbesserung des Arbeitsplatzes, der Arbeitsorganisation und heute meist der Mensch-Maschine-Schnittstelle. Zwar fällt die physiologische Anpassung von Griffen, Stühlen etc. auch darunter, wird in der Werbung aber meist mit Ergonomie bezeichnet. Ein mit der Ergonomik beruflich Beschäftigter wird als Ergonom bezeichnet.

1000 Stühle Steifensand Sitwell Ergonomie

Ziele, Prinzipien und Methoden werden in der Grundlagennorm DIN EN ISO 26800 Ergonomie – Genereller Ansatz, Prinzipien und Konzepte definiert und beschrieben.

Ein Ziel der Ergonomie ist es, handhabbare und komfortabel zu nutzende Produkte herzustellen.

Ein anderes Ziel ist die ergonomische Arbeitsgestaltung, bei der es darauf ankommt, effizientes und fehlerfreies Arbeiten sicherzustellen und die Menschen vor Gesundheitsschäden auch bei langfristiger Ausübung einer Tätigkeit zu schützen. Somit hat Ergonomie große Bedeutung für den präventiven Arbeitsschutz, die Arbeitssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Humanität. Auch fällt darunter, Werkzeuge und Maschinen möglichst langlebig und risikoarm zu gestalten.

Ergonomie wird immer dort wichtig, wo der Mensch beim Arbeiten oder anderen Tätigkeiten mit Maschinen (z. B. Fahrzeugen, Computer, Werkzeugmaschinen, Küchenmaschinen), Werkzeugen oder anderen Gegenständen (z. B. Telefonen, Bürostühlen) in Berührung kommt. Dies gilt in Zukunft auch für menschenfreie Fertigungsstraßen, um für Roboter lange Wege zu vermeiden.

Ergonomie – der steinige Weg zum gesunden Arbeiten

In der drei bis vier Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen fünf bis sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern.

Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre zu einem „Nervenwesen“ umfunktioniert. Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn seiner Geschichte.

Die Geschichte der Ergonomie und die Evolution zum ergonomischen Bürostuhl nach Maß und zum
3D-ErgoSITWELL Gender-Seating GERNOT STEIFENSAND Sitz-Konzept.

1850 Wellness ist das positive Lebensgefühl und geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.

1857 Ergonomie ist ein Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz und geht auf das Jahr 1857 zurück. Der Pole Jastrzebowski definierte damals Ergonomie so: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.

1866 Gründete Wilhelm Adolf Lette in Berlin den „Verein zur Förderung
der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts“. Das Ziel war, junge Frauen auf hohem Niveau auszubilden und ihnen eine berufliche Orientierung und Selbstvertrauen und Unabhängigkeit in einer Männerarbeitswelt zu geben. Als erste Einrichtung dieser Art wurde der Lette-Verein vorbildlich für alle Berufsbildungsstätten für Frauen in Deutschland. Lette war im Kongress deutscher Volkswirte und bis 1868 dessen Vorstand.

1959 Der Begriff Wellness (well und fitness) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 geprägt, der damit den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele bezeichnete. 1968 Erstmalig wurde ein Gesetz zur Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen in Deutschland geschaffen. Das Ziel vom Maschinenschutzgesetz vom 24.Juni.

1968 war nach § 3 Absatz 1, dass Hersteller und Einführer von technischen Arbeitsmitteln diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen dürfen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind.

SITWEL G. STEIFENSAND Physikalische Ergonomie

Beispiel: Vorgaben für die ergonomische Gestaltung eines Computerarbeitsplatzes

Das Gebiet der „physikalischen Ergonomie“ befasst sich z. B. mit der Gestaltung eines Arbeitsplatzes in der Industrie, oder im Büro. Neben der Arbeitsablaufoptimierung zur Erhöhung der Effizienz, ist die Vermeidung von Haltungs- und Bewegungsschäden das Ziel.

SITWEL G. STEIFENSAND Kognitive Ergonomie

Das Gebiet der „kognitiven Ergonomie“ befasst sich z. B. mit der Gestaltung von Software.

SITWEL G. STEIFENSAND Organisatorische Ergonomie

Das Gebiet der „organisatorischen Ergonomie“ befasst sich z. B. mit der Sitzordnung in Klassenräumen. Ziel ist die Optimierung der Effizienz der interpersonellen Kommunikation.

SITWEL G. STEIFENSAND Ergonomie im Alltag

Das Wort Ergonomie findet heute immer mehr Einzug in den allgemeinen Sprachgebrauch. Fast alle Tätigkeiten des täglichen Lebens können heute unter ergonomischen Kriterien untersucht werden, Bügeln und Kochen genauso wie die Arbeit am Bildschirm oder die nächtliche Bettruhe.

SITWEL G. STEIFENSAND Ergonomie am Arbeitsplatz

Bei der ergonomischen Gestaltung von Arbeitsplätzen werden im allgemeinen Verständnis meist in erster Linie physische Belastungen thematisiert. Darüber hinaus spielen auch Umgebungsvariablen wie Klima (LichtStrahlungTemperatur), Farbgebung, LärmVibrationenAnthropometrie und psychische Belastungen am Arbeitsplatz eine Rolle.

Das Muskel-Skelett-System, der Stützapparat des menschlichen Körpers, besteht aus KnochenMuskelnBändernSehnenKnorpel und Bindegewebe. Es kann sowohl durch Überforderung als auch durch Unterforderung belastet werden.

Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems lagen 2015 mit 325,9 Arbeitsunfähigkeitstagen pro 100 Versichertenjahre an der Spitze aller Krankheitsarten. Das entspricht einem Anteil von 21,7 Prozent am Krankenstand.

Die Arbeitsausfallzeit infolge von Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems beträgt durchschnittlich 18,3 Tage. Rückenerkrankungen machen bei den Muskel-Skelett-Erkrankungen den größten Anteil aus und sind für fast 6 % der Arbeitsunfähigkeitstage ursächlich.[2]

Überforderungen des Muskel-Skelett-Systems können beispielsweise aus übermäßigen Belastungen durch Heben, Tragen, Ziehen oder Schieben von Lasten, Arbeiten in Zwangshaltungen, sich ständig wiederholenden Tätigkeiten sowie Arbeiten mit hohem Kraftaufwand resultieren. Unterforderungen können auf Bewegungsmangel (etwa bei Büro- oder Fahrtätigkeiten) beruhen.

Um Belastungen des Muskel-Skelett-Systems unter realen Arbeitsbedingungen messen zu können, hat das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) das Messsystem CUELA (Computer-Unterstützte Erfassung und Langzeit-Analyse von Belastungen des Muskel-Skelett-Systems) entwickelt[3]. CUELA ist ein personengebundenes System, das moderne Sensorik nutzt und auf der Arbeitskleidung getragen werden kann.

Die zugehörige Software WIDAAN erlaubt eine automatisierte Auswertung der Messdaten nach arbeitswissenschaftlichen und biomechanischen Bewertungskriterien. Basierend hierauf sind Aussagen über notwendige Maßnahmen zur Vermeidung berufsbedingter Gesundheitsgefahren möglich.

Durch ungünstige ergonomische Verhältnisse am Arbeitsplatz entstehen Verspannungen und zum Teil schwerwiegende Gesundheitsprobleme wie Bandscheibenvorfall oder chronische Nackenschmerzen.

Langanhaltende, statische Arbeit (wie zum Beispiel Arbeit am Schreibtisch) sollten daher nur mit ergonomisch entwickelten Möbeln verrichtet werden. Neben ergonomischen Büromöbeln ist die Arbeitsplatzgestaltung von großer Bedeutung. Hierunter fallen unter anderem die Ordnung der Arbeitsmittel, der Sehabstand zum Bildschirm, die Beachtung von Greif- und Bewegungsräumen und die Beleuchtung des Arbeitsplatzes.

Dieses staatliche und berufsgenossenschaftliche Regelwerk wurde fortgeschrieben und findet sich heute im Arbeitsschutzgesetz vom 7. August 1996 wieder und in den EU-Regelungen.

1971 F.-Martin Steifensand und Dr. med. H.-J.Schneider, Haltungsforscher aus München, entwickelten den ersten Bandscheiben-Gesundheitsdrehstuhl.https://www.youtube.com/embed/PsyLklUmDq4?feature=oembed

Bürositze nach DIN 4551 und mit Synchrontechnik. Geburtsjahr der Synchrontechnik für ein besseres dynamisches Sitzen am Arbeitsplatz unter allen Gesichtspunkten der Ergonomie und Regeln der Technik.

Eine entscheidende Größe zur Entwicklung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Menschen und seiner Organe ist muskuläre Beanspruchung. Bleibt sie chronisch unterhalb eines Minimums, das die Natur erfordert, entstehen Bewegungsmangelerscheinungen. Das kommt natürlich besonders im Büro zum Tragen, wo praktisch alle Tätigkeiten nur noch im Sitzen vollzogen werden.

Noch nie klagten so viele Menschen über Rücken- und Kreuzschmerzen wie heute. Deutsche sitzen täglich bis zu 14 Stunden. Etwa 80 Prozent der Deutschen leiden irgendwann an Rückenschmerzen, 25 Prozent sind sogar chronisch davon betroffen. Besonders dramatisch zeigt sich die Entwicklung darin, dass immer mehr junge Leute zwischen 24 und 35 Jahren Opfer von Rückenerkrankungen werden.

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Das statische und fixierte Dauersitzen im Büro, im Auto und vor dem Fernseher ist die härteste Strafe für die Bandscheiben. Die Folgen sind heftige Schmerzen im Nacken-, Schulter-, Rückenbereich und im Kreuz.

Rückenschmerzen sind Deutschlands Volkskrankheit Nr. 1. Fast immer sind nicht nur die Knochen, Gelenke und Bänder, sondern auch die Muskeln des
Rückens an den Schmerzen beteiligt. Hauptursache für Rückenschmerzen sind neben Verschleißerscheinungen der Bandscheiben Muskelverspannungen (statisch oder stressbedingt), und nur wer die Hauptursachen kennt, kann den Schmerz wirksam bekämpfen.

1980 Die gesetzlichen („Nomos“-)Regelungen DIN 4551 und 4552 lösen einen ersten Boom in Sachen Ergonomie und Schaffung arbeitswissenschaftlicher Grundlagen für technische Regeln der Gestaltung von Arbeitsplatz und Arbeitsbedingungen aus.https://www.youtube.com/embed/pLJ-dvHKp2E?feature=oembed

Viele Firmen und Hersteller nutzten das Modewort Ergonomie und verfielen in einen Ergonomierausch und schlachteten dieses Wort aus, so dass es heute keine Glaubwürdigkeit
mehr hat.

Der Weg zum gesunden Sitzen und Arbeiten liegt in den Schlagwörtern Wellness und Ergonomie. Der Begriff Wellness (well und fitness ) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 kreiert und beschrieb den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele.

Das positive Lebensgefühl geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.


Der Begriff Ergonomie geht auf das Jahr 1857 zurück, in dem der polnische Wissenschaftler Wojciech Jastrzebowski dieses Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz erstmals benutzte.

Damit wurden schon damals die Ziele der Ergonomie definiert: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.

Die Berücksichtigung ergonomischer und arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen wurde erstmalig im Jahre 1968 gesetzlich vorgeschrieben.

Nach dem Gesetz über technische Arbeitsmittel durften Hersteller von technischen Arbeitsmitteln, diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften
so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind.

Von den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften durfte nur abgewichen werden, soweit die gleiche Sicherheit auf andere Weise gewährleistet ist.

Diese gesetzliche Regelung löste einen richtigen Boom in Sachen
Ergonomie und Schaffung von arbeitswissenschaftlichen Grundlagen für die Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen
aus.

Es zeigten sich schnell Neuentwicklungen und noch nie da gewesene Innovationen im Bereich Arbeitsplatzgestaltung und Sitzmöbel.
Vorneweg Steifensand senior, der Erfinder des Bandscheiben Drehstuhls und Pionier der ersten Gesundheitsstühle der Neuzeit, der weltweit Innovationsimpulse Made in Germany ausgelöst hat.

Die in den 70er- und 80erJahren entstandene Begeisterung in Sachen Ergonomie wurde als modernes Marketingtool und Marketingkonzept zur Vermarktung neuer Sitzlösungen genutzt. Die ergonomische Synchrontechnik und ähnliche Sitztechniken brachten allerdings nicht den gewünschten Erfolg, da sie den Menschen offensichtlich nicht so gesund erhalten haben, wie es sich die Hersteller damals von den Neuentwicklungen erhofften.

1982 Siegfried Pürner stellt erstmalig die dreidimensionale Pending-Technik vor. Sitzen wie auf einem Medizinball für mehr Bewegung am Arbeitsplatz. Die Idee des AOK-Balls und des Petzi-Balls wurde in ein Sitzsystem integriert. Erstmalig wurde über aktive Bewegungstherapie im Sitzen gesprochen.https://www.youtube.com/embed/aUMvopln1xs?feature=oembed


1999 Konfektioniertes Sitzen in S, M, L und XL wurde von Gernot-M. Steifensand nach dem Gesetz von „mass-customization“ mit führenden Arbeitswissenschaftlern entwickelt, um besser auf die individuellen Körpergrößen und Sitzanforderungen einzugehen.

2002 Lady Sitwell, der erste Bürodrehstuhl mit 3D-Sitz-Technologie speziell für die Frau unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot-M. Steifensand dem Fachpublikum auf der Fachmesse Orgatec vorgestellt.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist 2002_Orgatec_Die-Messe_Frau_tickt_anders.jpg
https://youtube.com/watch?v=Xtr8bejxRtU%3Ffeature%3Doembed

Das Geheimnis für einen Rücken ohne Schmerz ist:

Chronische Schmerzen im Hüft- und Rückenbereich können das Leben zur Qual machen. Viele finden trotz Physiotherapie, Chiropraktiker, Akupunktur und Schmerzmitteln keine dauerhafte Lösung. Schlimmer noch, es entsteht der Eindruck, dass es nichts zu geben scheint, das zu einer Besserung führt.

Einheitsbrei: Nein, Danke – MISTER SITWELL gegen Rückenschmerzen und Rückenbrand 

Es gibt eine neue und revolutionäre Sitzlösung, die erst für die Frau erfunden wurde, jetzt hilft diese 3D-ErgoSITWELL Sitz-Mechanik- und Sitz-Technologie auch den Mann.

Die neue 3D-ErgoSITWELL Mechanik mobilisiert die Hüfte und stärt die Bauch- und Rückenmuskulatur beim Sitzen.

Ein paar Stunden auf dem neuen 3D-ErgoSITWELL Bürostuhl ist wie ein Fitness-Training das dabei hilft in nur wenigen Minuten am Tag schrittweise Rückenschmerzen zu beseitigen.

In der drei bis vier Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen fünf bis sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern.

2004 Das neue Sitzkonzept Office & Balance mit dem Bürostuhl Mister Sitwell wurde dem Fachpublikum auf der Fachmesse Orgatec in Köln vorgestellt.https://www.youtube.com/embed/-2L8nXTrd84?feature=oembed

MISTERSITWELL der erste Bürodrehstuhl speziell für den Mann unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot Steifensand und Dr. med. Peter Stehle nach langer Entwicklung und Ergonomie-Forschung in den Markt eingeführt.

Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre zu einem „Nervenwesen“ umfunktioniert. Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn seiner Geschichte.

WELLNESS UND ERGONOMIE AUS DER SITWELL G. STEIFENSAND ERGONOMIE- UND SITZMÖBELFABRIK

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Neue Wege und Perspektiven sind gefragt, um Rückenschmerzen und andere Zivilisationskrankheiten wie Burn-out und Stress in der modernen Arbeitswelt zu bekämpfen. Besonders die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war gekennzeichnet durch eine rasch fortschreitende Technisierung und Automatisierung. Hiermit verband sich zwangsläufig eine ständige Reduzierung der Muskelbeanspruchung bei gleichzeitiger Zunahme der geistigen Anforderungen.

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ZIVILISATIONSKRANKHEITEN WERDEN DURCH DEN DIN- UND EINHEITS-BÜROSTUHL VERURSACHT!

Gesundheitliche Konsequenzen blieben nicht aus. Vermehrt zeigten sich Herz-Kreislauf -Krankheiten, Stoffwechselleiden, Krebserkrankungen, Beschwerden am Halte- und Bewegungsapparat infolge mangelnder Bewegung und zu langem und falschem Sitzen sowie vorzeitige körperliche und geistige Leistungseinbußen.

DER MENSCH IM MITTELPUNKT BEI SITWELL G. STEIFENSAND

Abhilfe schafft das Konzept „Office in Balance“ entwickelt vom Arzt und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle. Diese Zauberformel stellt den Menschen wieder in den Mittelpunkt und berücksichtigt eine ganzheitliche Betrachtungsweise von Körper, Geist und Seele. Krankheiten werden präventiv bekämpft, Lebensfreude, Vitalität, Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Menschen werden in den Fokus gerückt.

Nicht das Kurieren an den Symptomen, sondern das intensive Erleben von aktiver Bewegung und bewusster Entspannung bringen Körper und Geist in Einklang. Das Gefühl von Geborgenheit und Wohlempfinden (Wellness)
fördern Kreativität und Ausgeglichenheit.

Sensomotorisch aktivierendes Sitzen nach Maß und innovative Sitzlösungen für Männer und Frauen, wie von der Firma Sitwell Gernot
Steifensand angeboten, sowie bioenergetisches Sitzen vom Stuhlhersteller Wagner geben dem Thema neue Impulse für besseres und gesünderes Sitzen am Arbeitsplatz.

Doch in der Praxis zeigt sich zu wenig Einsicht dahingehend, dass man etwas für seine Gesundheit tun muss, solange man sie noch hat. Wer geht als Gesunder schon zum Arzt und zur Vorsorge, wenn sich keine Zipperlein bemerkbar machen? Viel zu wenige!

Das Thema Gesundheit wird trotz der Möglichkeit, präventive Maßnahmen zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit umzusetzen, leider in seinem Stellenwert zurückgefahren. Gesundheitskonforme Arbeitsmittel und -Arbeitsbedingungen werden oftmals mehr als Kostenfaktor, aber nicht als Handlungs- und Entscheidungshilfen für unternehmens- und marktpolitisch relevante Aktivitäten auf dem Sektor der Arbeitsgestaltung gesehen.

KOSTENFAKTOR GESUNDHEIT BEI DEN DIN- UND EINHEITS-BÜROSTÜHLEN

Kostenminimierung ist angesagt. Dabei ist auch eine Gewinnmaximierung durch Kostendämpfung und Prävention durchaus möglich.

Gerade Fehlzeiten durch Krankheit, vorzeitige Rente und Minderung der Erwerbsfähigkeit verursachen häufig unnötig hohe Kosten. Kranke sind seit dem 19. Jahrhundert bis heute ein erheblicher volkswirtschaftlicher Nachteil. Das ist trotz aller Beschwichtigungs- und Bagatellisierungsversuche und Kostenverschiebung auf Dritte Realität. Nur eine gesunde Wirtschaft und gesunde Arbeitnehmer können Gewinne
erwirtschaften – auch in Deutschland!

Prof. Dr. med. habil. Theodor Peters, leitender Gewerbemedizinaldirektor i. R. erklärt dazu: „Im Zusammenhang mit der derzeitigen Diskussion über Kostendämpfung im Gesundheitswesen wird der Kostendämpfungsfaktor durch bessere Arbeitsbedingungen von den Politikern und ihren Beratern einerseits, aber auch von den betroffenen Bürgern und Entscheidungsträgern in Sachen Arbeitsplatzgestaltung andererseits zu wenig beachtet.

Deshalb ist es sicher richtig, ein ‚Gesetz‘ vorzusehen, das zur Prävention und damit Kostendämpfung durch bessere Arbeitsbedingungen und durch psychisches, physisches und soziales Wohlbefinden beiträgt.“

Dr. med. Peter Stehle wird sein offizieller Nachfolger im Kampf gegen moderne Zivilisationskrankheiten sein. „Office in Balance“ ist der einzige Weg für mehr Lebensfreude, Vitalität und Gesundheit in unserer modernen Arbeitswelt.

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SITWELL G. STEIFENSAND Bürostühle und Sitzlösungen in Zeichen der Ergonomie, Langlebigkeit und Sicherheit.

Wir beraten Sie gerne

Jetzt anrufen! Wir beraten Sie gerne!

1000 STÜHLE STEIFENSAND SITWELL AG
Sperbersloher Straße 118
90530 Wendelstein / Deutschland
Telefon: 09129-404-0
Fax: 09129-270641
E-Mail: info@sitwell.de

Steifensand Gernot – Liebe, Lust und Leidenschaft

Liebe zu seinen Mitmenschen, Lust auf verdiente Anerkennung
und Leidenschaft für seine Arbeit sind für einen Unternehmer
die besten Treiber auf dem Weg zum ersehnten Erfolg.

Diejenigen, die Gernot Steifensand gut kennen, wissen, dass die Achtung des natürlichen und vor allem des menschlichen Maßes kein Lippenbekenntnis ist und von Anfang an seine Handlungen bestimmte.

Bei der Entwicklung von Bürostühlen für ein körpergerechtes und geschlechtsspezifisches Sitzen, die nicht nur ergonomische, sondern vor allem orthopädische Aspekte berücksichtigen, stand für ihn immer nur eins im Mittelpunkt: der Mensch.

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Diese Einstellung übernahm der Franke von seinem Vater, dessen Ziel es schon war, intelligente Sitzlösungen mit größtmöglichem Nutzen für seine Kunden zu konzipieren und zu produzieren.

„Die Entwicklung von Bürostühlen ist meine Berufung und ist mir sozusagen in die Wiege gelegt worden“, erklärt Gernot Steifensand, Vorstand der 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG in Wendelstein.

„Mein Vater F.-Martin Steifensand, der Erfinder des sogenannten ,Bandscheibenstuhls‘, war auch der erste Sitzmöbelhersteller der 60er-Jahre, der die Anforderungen der neuen Normen und DIN-Vorschriften der Bundesrepublik Deutschland professionell und in Beratung mit Doktoren und Professoren umgesetzt hat.

DIE STEIFENSAND SITWELL FRAUENDREHSTUHL KOLLEKTION: Sie berücksichtigt anatomische und biologische Unterschiede zwischen Frauen und Männern.


Doch sind laut Gernot Steifensand Normen und Verordnungen inzwischen doch nur Mindeststandards, die Menschen nicht vor Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen am Arbeitsplatz schützen. „Der Einheits-Bürostuhl“ ist der Hauptverursacher für Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und chronische Erkrankungen“, moniert der passionierte Ergonomie-Befürworter. „Sitzen macht sowieso krank und monotones und statisches Dauersitzen beschert Unternehmen erhebliche Kosten durch den Ausfall
ihrer Mitarbeiter.“

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Dieses Problem zu lösen und die Anforderungen eines modernen Arbeitsplatzes an Wellness und Gesundheitsschutz zu erfüllen hat Gernot Steifensand zu seinem Hauptziel gemacht, das er beharrlich anstrebt und wofür er keine Mühe scheut – nachdem er im elterlichen Betrieb die nötige Erfahrung gesammelt hatte, ließ sich der gelernte Industriekaufmann mit einem an der University of California Berkeley erworbenen Master in Mass Customization nicht davon abhalten, fleißig und beharrlich Klinken zu putzen. Die One-Man-Show zahlte sich aus: er bekam so die ersten Stammkunden, die als Basis für die heutige Unternehmensgruppe dienen sollten.

Der kleine Unterschied

Wohl wissend, dass jeder anders sitzt, machte sich Gernot Steifensand stark für die Ergonomie nach Maß und stürzte sich mit dem Elan, der ihm eigen ist, in die Marktlücke der individuellen Sitzlösungen von XS bis XXL, eine Strategie, der er seit der Firmengründung im Jahr 1998 treu geblieben ist.

Seit er die Marke SITWELL mit dem bekannten Zukunftsforscher Karl Heinz Smola im Jahr 2000 entwickelt hat, lautet seine Botschaft: „Frauen sitzen anders“. „In der Tat atmen, sitzen und bewegen sich Frauen anders.

Zudem unterscheiden sie sich von Männern anatomisch und biologisch in hohem Maße. Dies berücksichtigt die Frauendrehstuhlkollektion und unterscheidet sich durch eine ganze Reihe technischer Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen“, erläutert Gernot Steifensand und gibt als Beispiel die flexible Frauenrückenlehne und den extra weiche 7-Zonen-Frauensitz mit Taschenfederkern, der eine bessere Durchblutung der Beine bewirken und somit kalten Füßen und Cellulitis vorbeugen soll. Auch setzt die Frauenkollektion einen von Dr. med. Peter Stehle entwickelten Bandscheibensitz ein, der das weibliche Becken beim Sitzen korrigiert und das weibliche Hohlkreuz in die natürliche S-Form bringt und entlastet.

Dies erlaube, die Ursache von Rücken- und Nackenschmerzen zu bekämpfen und Bandscheibenschaden vorzubeugen.

Kooperation mit Medizinern

In über 80% der Fälle sind verspannte Muskeln die Ursache für Rückenschmerzen. Das wird von Ärzten als „Myofasziales Schmerzsyndrom“ bezeichnet. Die Rückenmuskulatur besteht aus ca. 150 Muskeln, welche die Wirbelsäule stabil und beweglich halten. Eine kräftige Rückenmuskulatur ist der beste Garant für Schmerzfreiheit im Rücken und Nacken. Außerdem wird die Tiefenmuskulatur effektiv trainiert, was mit Gerätetraining nur schwer möglich ist.

„Überhaupt sind alle SITWELL-Sitzlösungen unter dem Aspekt des biomechanischen und bioenergetischen Sitzens entwickelt worden und das Ergebnis einer engen Kooperation mit Arbeitsmedizinern und Sportwissenschaftlern“, berichtet Gernot Steifensand, der den medizinischen Ansatz bei der Herstellung von Sitzlösungen als eine absolute Notwendigkeit betrachtet. „Neben der Plage Nummer eins, dem Rückenleiden, sind Venenprobleme ebenfalls eine verbreitete Krankheitsursache. Darüber klagt jeder achte Mensch in Deutschland.

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Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer.“ Stühle, die ohne Rücksicht auf medizinische Aspekte entwickelt wurden, versäume es zudem, wesentliche Punkte wie den Körperbau der Sitzenden zu beachten.

Weder Größenverhältnisse noch die schon erwähnten geschlechtsspezifischen Unterschiede seien für sie ein Thema. Doch ist es nicht so, dass Gernot Steifensand Männerbedürfnisse in Sachen Sitzen ver-nachlässigen würde. Seine Frauen- und Männerstühle haben auch etwas gemeinsam.

„Beide unterstützen das sogenannte ,sensomotorische-
aktivierende‘ Sitzen, bei dem kontinuierliche Bewegungsreize alle Muskeln,
insbesondere Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur trainieren“, schildert er seine Produkte. „Sowohl bei dem Damen- als auch bei dem Männerstuhl ist das Untergestell mit der Pending-Technologie versehen, was ein Sitzgefühl erzeugt ähnlich wie auf dem Gymnastikball – allerdings
mit sicherem Halt.“

Um seine Vision zu realisieren und Sitzlösungen nach Maß zum Standard zu machen, hat Gernot Steifensand zusammen mit den mit ihm kooperierenden Medizinern und Arbeitswissenschaftlern
eine SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG gegründet.

Jeder Kauf eines SITWELL-Stuhls wird mit einer Aktienoption belohnt. „Ganze 50 Prozent der AG sollen Kunden und Händlern gehören, die mit uns die Zukunft durch innovatives Denken gestalten wollen“, verspricht der Vordenker aus Wendelstein. „Meine Motivation ist es schließlich, bei der Einrichtung eines Arbeitsplatzes den Leistungsträger Mensch in den Mittelpunkt zu stellen und nicht – wie allgemein praktiziert – die Gegenstände.“

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SITWELL STEIFENSAND ➽ Ergonomie – der steinige Weg zum gesunden Arbeiten

In der drei bis vier Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen fünf bis sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern.

Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre zu einem „Nervenwesen“ umfunktioniert. Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn seiner Geschichte.

Die Geschichte der Ergonomie und die Evolution zum ergonomischen Bürostuhl nach Maß und zum 3D-Ergo SITWELL Gender-Seating GERNOT STEIFENSAND Sitz-Konzept.

1850 Wellness ist das positive Lebensgefühl und geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.

1857 Ergonomie ist ein Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz und geht auf das Jahr 1857 zurück. Der Pole Jastrzebowski definierte damals Ergonomie so: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.

1866 Gründete Wilhelm Adolf Lette in Berlin den „Verein zur Förderung
der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts“. Das Ziel war, junge Frauen auf hohem Niveau auszubilden und ihnen eine berufliche Orientierung und Selbstvertrauen und Unabhängigkeit in einer Männerarbeitswelt zu geben. Als erste Einrichtung dieser Art wurde der Lette-Verein vorbildlich für alle Berufsbildungsstätten für Frauen in Deutschland. Lette war im Kongress deutscher Volkswirte und bis 1868 dessen Vorstand.

1959 Der Begriff Wellness (well und fitness) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 geprägt, der damit den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele bezeichnete. 1968 Erstmalig wurde ein Gesetz zur Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen in Deutschland geschaffen. Das Ziel vom Maschinenschutzgesetz vom 24.Juni.

1968 war nach § 3 Absatz 1, dass Hersteller und Einführer von technischen Arbeitsmitteln diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen dürfen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind.

Dieses staatliche und berufsgenossenschaftliche Regelwerk wurde fortgeschrieben und findet sich heute im Arbeitsschutzgesetz vom 7. August 1996 wieder und in den EU-Regelungen.

1971 F.-Martin Steifensand und Dr. med. H.-J.Schneider, Haltungsforscher aus München, entwickelten den ersten Bandscheiben-Gesundheitsdrehstuhl.

Bürositze nach DIN 4551 und mit Synchrontechnik. Geburtsjahr der Synchrontechnik für ein besseres dynamisches Sitzen am Arbeitsplatz unter allen Gesichtspunkten der Ergonomie und Regeln der Technik.

Eine entscheidende Größe zur Entwicklung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Menschen und seiner Organe ist muskuläre Beanspruchung. Bleibt sie chronisch unterhalb eines Minimums, das die Natur erfordert, entstehen Bewegungsmangelerscheinungen. Das kommt natürlich besonders im Büro zum Tragen, wo praktisch alle Tätigkeiten nur noch im Sitzen vollzogen werden.

Noch nie klagten so viele Menschen über Rücken- und Kreuzschmerzen wie heute. Deutsche sitzen täglich bis zu 14 Stunden. Etwa 80 Prozent der Deutschen leiden irgendwann an Rückenschmerzen, 25 Prozent sind sogar chronisch davon betroffen. Besonders dramatisch zeigt sich die Entwicklung darin, dass immer mehr junge Leute zwischen 24 und 35 Jahren Opfer von Rückenerkrankungen werden.

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Das statische und fixierte Dauersitzen im Büro, im Auto und vor dem Fernseher ist die härteste Strafe für die Bandscheiben. Die Folgen sind heftige Schmerzen im Nacken-, Schulter-, Rückenbereich und im Kreuz.

Rückenschmerzen sind Deutschlands Volkskrankheit Nr. 1. Fast immer sind nicht nur die Knochen, Gelenke und Bänder, sondern auch die Muskeln des
Rückens an den Schmerzen beteiligt. Hauptursache für Rückenschmerzen sind neben Verschleißerscheinungen der Bandscheiben Muskelverspannungen (statisch oder stressbedingt), und nur wer die Hauptursachen kennt, kann den Schmerz wirksam bekämpfen.

1980 Die gesetzlichen („Nomos“-)Regelungen DIN 4551 und 4552 lösen einen ersten Boom in Sachen Ergonomie und Schaffung arbeitswissenschaftlicher Grundlagen für technische Regeln der Gestaltung von Arbeitsplatz und Arbeitsbedingungen aus.

Viele Firmen und Hersteller nutzten das Modewort Ergonomie und verfielen in einen Ergonomierausch und schlachteten dieses Wort aus, so dass es heute keine Glaubwürdigkeit
mehr hat.

Der Weg zum gesunden Sitzen und Arbeiten liegt in den Schlagwörtern Wellness und Ergonomie. Der Begriff Wellness (well und fitness ) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 kreiert und beschrieb den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele.

Das positive Lebensgefühl geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.


Der Begriff Ergonomie geht auf das Jahr 1857 zurück, in dem der polnische Wissenschaftler Wojciech Jastrzebowski dieses Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz erstmals benutzte.

Damit wurden schon damals die Ziele der Ergonomie definiert: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.

Die Berücksichtigung ergonomischer und arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen wurde erstmalig im Jahre 1968 gesetzlich vorgeschrieben.

Nach dem Gesetz über technische Arbeitsmittel durften Hersteller von technischen Arbeitsmitteln, diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften
so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind.

Von den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften durfte nur abgewichen werden, soweit die gleiche Sicherheit auf andere Weise gewährleistet ist.

Diese gesetzliche Regelung löste einen richtigen Boom in Sachen
Ergonomie und Schaffung von arbeitswissenschaftlichen Grundlagen für die Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen
aus.

Es zeigten sich schnell Neuentwicklungen und noch nie da gewesene Innovationen im Bereich Arbeitsplatzgestaltung und Sitzmöbel.
Vorneweg Steifensand senior, der Erfinder des Bandscheiben Drehstuhls und Pionier der ersten Gesundheitsstühle der Neuzeit, der weltweit Innovationsimpulse Made in Germany ausgelöst hat.

Die in den 70er- und 80erJahren entstandene Begeisterung in Sachen Ergonomie wurde als modernes Marketingtool und Marketingkonzept zur Vermarktung neuer Sitzlösungen genutzt. Die ergonomische Synchrontechnik und ähnliche Sitztechniken brachten allerdings nicht den gewünschten Erfolg, da sie den Menschen offensichtlich nicht so gesund erhalten haben, wie es sich die Hersteller damals von den Neuentwicklungen erhofften.

1982 Siegfried Pürner stellt erstmalig die dreidimensionale Pending-Technik vor. Sitzen wie auf einem Medizinball für mehr Bewegung am Arbeitsplatz. Die Idee des AOK-Balls und des Petzi-Balls wurde in ein Sitzsystem integriert. Erstmalig wurde über aktive Bewegungstherapie im Sitzen gesprochen.


1999 Konfektioniertes Sitzen in S, M, L und XL wurde von Gernot-M. Steifensand nach dem Gesetz von „mass-customization“ mit führenden Arbeitswissenschaftlern entwickelt, um besser auf die individuellen Körpergrößen und Sitzanforderungen einzugehen.

2002 Lady Sitwell, der erste Bürodrehstuhl mit 3D-Sitz-Technologie speziell für die Frau unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot-M. Steifensand dem Fachpublikum auf der Fachmesse Orgatec vorgestellt.

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Das Geheimnis für einen Rücken ohne Schmerz ist:

Chronische Schmerzen im Hüft- und Rückenbereich können das Leben zur Qual machen. Viele finden trotz Physiotherapie, Chiropraktiker, Akupunktur und Schmerzmitteln keine dauerhafte Lösung. Schlimmer noch, es entsteht der Eindruck, dass es nichts zu geben scheint, das zu einer Besserung führt.

Einheitsbrei: Nein, Danke – MISTER SITWELL gegen Rückenschmerzen und Rückenbrand 

Es gibt eine neue und revolutionäre Sitzlösung, die erst für die Frau erfunden wurde, jetzt hilft diese 3D-ErgoSITWELL Sitz-Mechanik- und Sitz-Technologie auch den Mann.

Die neue 3D-ErgoSITWELL Mechanik mobilisiert die Hüfte und stärt die Bauch- und Rückenmuskulatur beim Sitzen.

Ein paar Stunden auf dem neuen 3D-ErgoSITWELL Bürostuhl ist wie ein Fitness-Training das dabei hilft in nur wenigen Minuten am Tag schrittweise Rückenschmerzen zu beseitigen.

In der drei bis vier Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen fünf bis sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern.

2004 Das neue Sitzkonzept Office & Balance mit dem Bürostuhl Mister Sitwell wurde dem Fachpublikum auf der Fachmesse Orgatec in Köln vorgestellt.

MISTERSITWELL der erste Bürodrehstuhl speziell für den Mann unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot Steifensand und Dr. med. Peter Stehle nach langer Entwicklung und Ergonomie-Forschung in den Markt eingeführt.

Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre zu einem „Nervenwesen“ umfunktioniert. Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn seiner Geschichte.

WELLNESS UND ERGONOMIE AUS DER SITWELL G. STEIFENSAND ERGONOMIE- UND SITZMÖBELFABRIK

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Neue Wege und Perspektiven sind gefragt, um Rückenschmerzen und andere Zivilisationskrankheiten wie Burn-out und Stress in der modernen Arbeitswelt zu bekämpfen. Besonders die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war gekennzeichnet durch eine rasch fortschreitende Technisierung und Automatisierung. Hiermit verband sich zwangsläufig eine ständige Reduzierung der Muskelbeanspruchung bei gleichzeitiger Zunahme der geistigen Anforderungen.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Buerostuhl_Rueckenschmerzen_Ergon_Arbeit_und_Nomos_Gesetz.jpg

ZIVILISATIONSKRANKHEITEN WERDEN DURCH DEN DIN- UND EINHEITS-BÜROSTUHL VERURSACHT!

Gesundheitliche Konsequenzen blieben nicht aus. Vermehrt zeigten sich Herz-Kreislauf -Krankheiten, Stoffwechselleiden, Krebserkrankungen, Beschwerden am Halte- und Bewegungsapparat infolge mangelnder Bewegung und zu langem und falschem Sitzen sowie vorzeitige körperliche und geistige Leistungseinbußen.

DER MENSCH IM MITTELPUNKT BEI SITWELL G. STEIFENSAND

Abhilfe schafft das Konzept „Office in Balance“ entwickelt vom Arzt und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle. Diese Zauberformel stellt den Menschen wieder in den Mittelpunkt und berücksichtigt eine ganzheitliche Betrachtungsweise von Körper, Geist und Seele. Krankheiten werden präventiv bekämpft, Lebensfreude, Vitalität, Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Menschen werden in den Fokus gerückt.

Nicht das Kurieren an den Symptomen, sondern das intensive Erleben von aktiver Bewegung und bewusster Entspannung bringen Körper und Geist in Einklang. Das Gefühl von Geborgenheit und Wohlempfinden (Wellness)
fördern Kreativität und Ausgeglichenheit.

Sensomotorisch aktivierendes Sitzen nach Maß und innovative Sitzlösungen für Männer und Frauen, wie von der Firma Sitwell Gernot
Steifensand angeboten, sowie bioenergetisches Sitzen vom Stuhlhersteller Wagner geben dem Thema neue Impulse für besseres und gesünderes Sitzen am Arbeitsplatz.

Doch in der Praxis zeigt sich zu wenig Einsicht dahingehend, dass man etwas für seine Gesundheit tun muss, solange man sie noch hat. Wer geht als Gesunder schon zum Arzt und zur Vorsorge, wenn sich keine Zipperlein bemerkbar machen? Viel zu wenige!

Das Thema Gesundheit wird trotz der Möglichkeit, präventive Maßnahmen zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit umzusetzen, leider in seinem Stellenwert zurückgefahren. Gesundheitskonforme Arbeitsmittel und -Arbeitsbedingungen werden oftmals mehr als Kostenfaktor, aber nicht als Handlungs- und Entscheidungshilfen für unternehmens- und marktpolitisch relevante Aktivitäten auf dem Sektor der Arbeitsgestaltung gesehen.

KOSTENFAKTOR GESUNDHEIT BEI DEN DIN- UND EINHEITS-BÜROSTÜHLEN

Kostenminimierung ist angesagt. Dabei ist auch eine Gewinnmaximierung durch Kostendämpfung und Prävention durchaus möglich.

Gerade Fehlzeiten durch Krankheit, vorzeitige Rente und Minderung der Erwerbsfähigkeit verursachen häufig unnötig hohe Kosten. Kranke sind seit dem 19. Jahrhundert bis heute ein erheblicher volkswirtschaftlicher Nachteil. Das ist trotz aller Beschwichtigungs- und Bagatellisierungsversuche und Kostenverschiebung auf Dritte Realität. Nur eine gesunde Wirtschaft und gesunde Arbeitnehmer können Gewinne
erwirtschaften – auch in Deutschland!

Prof. Dr. med. habil. Theodor Peters, leitender Gewerbemedizinaldirektor i. R. erklärt dazu: „Im Zusammenhang mit der derzeitigen Diskussion über Kostendämpfung im Gesundheitswesen wird der Kostendämpfungsfaktor durch bessere Arbeitsbedingungen von den Politikern und ihren Beratern einerseits, aber auch von den betroffenen Bürgern und Entscheidungsträgern in Sachen Arbeitsplatzgestaltung andererseits zu wenig beachtet.

Deshalb ist es sicher richtig, ein ‚Gesetz‘ vorzusehen, das zur Prävention und damit Kostendämpfung durch bessere Arbeitsbedingungen und durch psychisches, physisches und soziales Wohlbefinden beiträgt.“

Dr. med. Peter Stehle wird sein offizieller Nachfolger im Kampf gegen moderne Zivilisationskrankheiten sein. „Office in Balance“ ist der einzige Weg für mehr Lebensfreude, Vitalität und Gesundheit in unserer modernen Arbeitswelt.

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SITWELL G. STEIFENSAND Bürostühle und Sitzlösungen in Zeichen der Ergonomie, Langlebigkeit und Sicherheit.

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SITWELL STEIFENSAND ➽ Rückenschmerzen – Schmerz, lass nach!

Wenn es um die SITWELL STEIFENSAND Ergonomie am Arbeitsplatz geht, sollte der Mensch mit seinen individuellen Sitzbedürfnissen und körperlichen Gegebenheiten im Mittelpunkt stehen. Mit seinem Konzept „Sitzen auf Rezept“ hat der Sitzforscher und Gender-Ergonomie-Entwickler Gernot Steifensand intelligente Sitz- und Therapielösungen entwickelt, die dies berücksichtigen – und die es auf Rezept gibt.

Neben chronischen Erkrankungen, sind Bewegungsmangel durch zu langes Sitzen im Büro sowie „Zwangshaltungen“, die häufig durch Einheitsbürostühle hervorgerufen werden können, Schuld für Rückenbeschwerden.

Das Sitz- und Bürostuhl-Problem:

Viele Büro-Drehstühle sind nach DIN, ENNorm und ISO hergestellt. Doch Normen und Verordnungen sind nur Mindeststandards, die nicht vor Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen am Arbeitsplatz schützen. Individuelle und vor allem ergonomische Sitzbedürfnisse sind deshalb mehr als nur ein Schlagwort, denn Sitzen und Sitzlösungen nach Maß haben direkte Auswirkungen auf Wohlbefinden und Gesundheit.

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Gernot Steifensand, Sitzforscher und Gender-Ergonomie-Entwickler, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Problematik des Sitzens im Büro.

Seine Beobachtungen in der Praxis sowie eine Reihe wissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse durch die Zusammenarbeit mit Experten, setzte Steifensand Gernot mit der Entwicklung seines Sitwell-Ergonomie-Konzepts „Sitzen auf Rezept“ um. Unter anderem arbeitet Steifensand Gernot mit dem leitenden deutschen gewerbemedizinischen Direktor und Facharzt für Arbeitsmedizin und Sozialmedizin Prof. Dr. med. Peters, dem Arzt- und Sportmediziner Dr. med. Peter Stehle und der bekannten deutschen Gender Medizin Forscherin Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll zusammen.

STEIFENSAND SITWELL SITZKISSEN-KOLLEKTION

Das Konzept stellt das Verhalten des Menschen sowie seine individuellen Sitzbedürfnisse, Körpergröße und Geschlecht in den Mittelpunkt. Es beruht auf einem Baukastensystem, welches sowohl großen Unternehmen als auch kleinen Firmen gleichermaßen die Chance gibt, sich auf einen DIN- und Einheitsbürostuhl festzulegen und zugleich die Sitzbedürfnisse eines jeden
Mitarbeiters zu berücksichtigen.

RICHTIG UND GESUND SITZEN:

Die genderorientierten Bürodrehstühle sowie weitere Sitzlösungen von Sitwell gehen auf die individuellen Sitzbedürfnisse der Menschen ein.

Die genderorientierten Sitzlösungen, die Sitwell seit einigen Jahren anbietet, können – genauso wie alle anderen Bürostühle aus dem Hause Steifensand sowie andere Fabrikate zertifizierter Fachhändler und FabrikPartner – jetzt zusätzlich mit den neuen Bandscheiben- und Therapiesitzkissen der Sitwell Sitzkissen Kollektion für ein gesundes,
dauerhaftes und ermüdungsfreies Sitzen aufgewertet werden.

MEDIZINISCHES HILFSMITTEL FÜR STEIFENSAND GERNOT BÜROSTUHL-SITZKISSEN

Das Sitwell – Schmerz Akut Sitzkissen ist auf Kassenrezept erhältlich: Er wurde als medizinisches Hilfsmittel zugelassen und im Hilfsmittelverzeichnis nach § 128 SGBV (mit der Hilfsmittelnummer 26.46.01.0002) aufgenommen. „Die Sattelform des Therapie-Sitzkissens vereinigt die Vorteile eines Sattel- und Keilkissens in einer einzigartigen Weise.

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Die besondere Form öffnet die Knie beim Sitzen hüftbreit. Das ermöglicht dem Anwender ohne Anstrengung viele Stunden aufrecht und orthopädisch richtig zu sitzen. Dabei wird das Becken leicht nach vorne geschoben, wodurch sich die natürliche Doppel-S-Form der Wirbelsäule aufrichtet und die Bandscheiben besser mit Nährstoffen versorgt werden“, erläutert Gernot Steifensand.

Im Gegensatz zu einem einseitig abfallenden Arthrodesenkissen bietet das Sitwell – Schmerz Akut Sitzkissen nicht nur auf einer, sondern auf beiden Seiten eine vorteilhafte Sitzposition. So wird auch das Becken ausbalanciert und die Gefahr werden. Bei einem Mitarbeiterwechsel im Unternehmen kann die Sitzoberfläche, beziehungsweise das Wechselpolster, ohne Werkzeug in wenigen Sekunden ausgetauscht werden.

In der Praxis lässt sich das Konzept „Sitzen auf Rezept“ leicht umsetzen: Ein Unternehmen legt einen Preis, die Optik und Ausstattung für eine Sitzlösung fest.

Sitwell liefert mit seinen zertifizierten Fabrik-Partnern und Händlern vor Ort die Lösung auf Wunsch an jeden einzelnen Arbeitsplatz und führt zudem eine individuelle Sitzveredelung mit Sitzanpassung durch. Übrigens lassen sich neben dem Sitwell – Schmerz Akut Sitzkissen auch alle anderen Sitz- und Therapiekissen der Sitwell Sitzkissen Kollektion in die

STEIFENSAND GERNOT – Bürodrehstühle integrieren.

Wenn es um Ergonomie am Arbeitsplatz geht, sollte der Mensch mit seinen individuellen Sitzbedürfnissen und körperlichen Gegebenheiten im Mittelpunkt stehen. Mit seinem Konzept „Sitzen auf Rezept“ hat der Sitzforscher und Gender-Ergonomie-Entwickler Gernot Steifensand intelligente Sitz- und Therapielösungen entwickelt, die
dies berücksichtigen – und die es auf Rezept gibt.

eines Beckenschiefstands reduziert. Außerdem soll das Sitzkissen das Hinsetzen und Aufstehen deutlich erleichtern, wodurch Schmerzen vermieden werden können. Der Sitz wurde vor Markteinführung bundesweit in Kliniken sowie Ergo- und PhysiotherapiePraxen erfolgreich getestet und kann jetzt am Arbeitsplatz eingesetzt werden.

Laut Hersteller kann das Sitzkissen, das für Bürostühle und Bürosessel geeignet ist, Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, Hüftschmerzen, Bandscheibenvorfall und Rückenbrand vorbeugen. Der Sitwell-Sitz kann über die Akutphase hinaus als Schmerzprävention und Prophylaxe auf allen normalen DIN-und Einheitsdrehstühlen verwendet

Die genderorientierten Bürodrehstühle sowie weitere Sitzlösungen von Sitwell gehen auf die individuellen Sitzbedürfnisse der Menschen ein.

SITZEN AUF REZEPT ERHÄLTLICH:

Die unterschiedlichen Sitz- und Therapiekissen lassen sich in alle Bürostühle aus dem Hause STEIFENSAND GERNOT integrieren und tragen zu gesundem Sitzen bei.


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1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL