Männer und Frauen sollten im Büro im Prinzip auf identischen Stühlen sitzen, d.h. es wird auf individuelle Unterschiede keine besondere Rücksicht genommen.
Der Ergonomie- und Bürostuhl-Experte Gernot Steifensand sieht das anders, er entwickelt und baut Bürostühle nach dem Prinzip der Mass-Customization. Ein Bürostuhl für Frauen – aufgrund der anderen physiologischen Voraussetzungen – muss auch andere Anforderungen erfüllen.
Gender Medicine, die Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten, zeigt: Frauen sind anders krank als Männer.
Frauen leiden oft an anderen Krankheiten und zeigen selbst bei gleichen Erkrankungen völlig andere Symptome. “Auch in der Prävention, der Gesundheitsvorsorge, und in der Behandlung sollten geschlechtsspezifische Unterschiede berücksichtigt werden”, so Prof. Dr. Michaela Döll, die sich in Ihrem Buch “Der Frauengesundheitscode” (Herbig Verlag, München) diesen Fragestellungen widmet und explizit auf die unterschiedlichen geschlechtsspezifischen Bedürfnisse eingeht.
Das müsse auch bei immer wiederkehrenden Alltagsaktivitäten eine Rolle spielen, wie beispielsweise das Sitzen im Büro. So entstand der Begriff des Gender-Seating. Daraus ergibt sich die Forderung, dass ein Bürostuhl für Frauen – aufgrund der anderen physiologischen Voraussetzungen – auch andere Anforderungen erfüllen müsste.
Mediziner wie Dr. Peter Stehle, Bonn, gehen davon aus, dass “frauenspezifische” Probleme wie kalte Füße und Bindegewebserkrankungen damit vermieden werden könnten. Während in Fachkreisen noch über eine frauenspezifische Drehstuhlnorm diskutiert wird, hat Gernot Steifensand von der Wendelsteiner Bürostuhl-Ideenschmiede SITWELL STEIFENSAND AG gehandelt und den Frauenstuhl “Lady Sitwell” auf den Markt gebracht.
Der Frauenstuhl LADY SITWELL hat eine gerade und verkürzte Sitzfläche und eine besonders weiche Sitzvorderkante für eine bessere Durchblutung der Beine, was Cellulite vorbeugen soll. Die flexible Rückenlehne hat eine Lordosenstütze integriert, die besonders den zweiten und dritten Lendenwirbel stützt – das soll dem sensibleren Rücken der Frau besonders zugute kommen.
Anstatt der beim Gros der Bürostühle eingesetzten Synchronmechanik kommt im Lady Sitwell die 3D Sitwell-Technik zum Einsatz. Rückenlehne und Sitzfläche sind frei beweglich. Der Körper muss so unmerklich das Gleichgewicht halten und bewegt sich dabei permanent.
Bürostuhl für Frauen – Die weiblichen Sitzbedürfnisse
Frauen sitzen anders, Männer auch – Es ist wichtig, dass sich dein Bürostuhl an dich anpasst und nicht andersherum. Ein ergonomischer Bürostuhl für die Frau soll die natürliche weibliche Haltung im Sitzen unterstützen.
Darüber hinaus soll er im angemessenen Verhältnis zur Arbeitsaufgabe entsprechende Bewegung ermöglichen und bestenfalls zu aktiver Bewegung anregen. Diese Anforderungen sind nur dann erfüllt, wenn der Stuhl sich individuell anpassen lässt.
Denn Frauen haben bekanntermaßen eine andere Anatomie als Männer, sitzen anders und benötigen deshalb eine etwas andere Unterstützung. Körpermaße – Frauen sind im Durchschnitt kleiner und in den Schultern schmaler als Männer. Ist die Rückenlehne zu hoch, kann diese der Sitzenden keine optimale Stütze bieten
Das Ergebnis: Das bei Frauen von Natur aus schwächere Bindegewebe wird gestärkt, die Atmung verbessert, die Durchblutung gefördert und die Wirbelsäule entlastet. Auffallend beim Lady Sitwell ist beim ersten Probesitzen die bequeme Luftkissenpolsterung, da in der Mitte des Bandscheibensitzes nach Dr. Peter Stehle ein Federkern integriert ist.
Wer jedoch glaubt, sich in dem Bürostuhl fortan wie im Fernsehsessel herumlümmeln zu können, täuscht sich: Automatisch nimmt frau eine richtige Sitzhaltung ein, die von der ebenfalls großzügig gepolsterten Rückenlehne unterstützt wird.
Der durch die Sitwell-Technik ausgelöste “Gymnastikballeffekt” zeigt eine entspannende Wirkung: Sitz und Lehne folgen den Bewegungen des Sitzenden beinahe unmerklich. “Der Lady Sitwell animiert ständig zu kleinen Bewegungen des Körpers”, berichtet eine Anwenderin. “Anstatt in einer Sitzposition zu verharren, wird durch die Technik des Stuhls ein sehr dynamisches und sensomotorisches Sitzen unterstützt. Auch die bequeme Polsterung und die verkürzte Sitzfläche haben mir sehr gut gefallen.”
Weitere Informationen über den Frauenstuhl findet man auf: www.sitwell.de
Seit 25 Jahren hat sich die SITWELL®STEIFENSAND AG sich zum Ziel gesetzt ergonomische Bürostühle und orthopädisch-biomechanisch optimierte Sitzlösungen nach Maß und Geschlecht auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse zu entwickeln.
Ein «gesunder Rücken» trägt mit bei zu einem erfüllten aktiven Arbeitsleben und Privatleben. Mit der Entwicklung ergonomischer Bürostühle nach Maß und Geschlecht, basierend auf neuesten Erkenntnissen aus der biomechanischen und orthopädischen Forschung, unterstützen wir sie aktiv präventiv und therapeutisch dem Rückenschmerz vorzubeugen und entspannt in einer ergonomisch optimierten Haltung zu sitzen. Sie könne damit statischen Fehlbelastungen, welche zum Beispiel zu Verspannungen der Rückenmuskulatur führen können, vorbeugen.
Dies ist der Beitrag der SITWELL® STEIFENSAND AG für einen «gesunden Rücken» am Arbeitsplatz. Die SITWELL® STEIFENSAND AG produziert weltweit einzigartigen Bürostühle, Sitzlösungen und Stühle.
besondere Sitzpolster, wie den Sattelsitz, welche eine physiologische Aufrichtung der Wirbelsäule beim Sitzen ermöglichen. Dadurch wird der gesamte Hüft- und Rückenbereich entspannt.
besondere Techniken, wie die 3D-ERgoSWOP Mechanik, welche ein aktiv-dynamisches Mobilisieren des Beckens und des Rumpfes ermöglichen. Mit unseren speziellen Übungen des Sitzradelns kann der gesamte Becken-Rumpf-Bereich mobilisiert und gekräftigt werden.
Besondere Formen der Rückenlehne, welche eine aufrechte Sitzhaltung ermöglichen und einer zwanghaften Einengung des Brustkorbes vorbeugen.
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Die Bürostühle aus der SITWELL® STEIFENSAND AG bieten die höchsten Ansprüchen an Komfort, Ergonomie und Design. Die Bürostühle aus der SITWELL® STEIFENSAND AG werden von Ärzten, Arbeitswissenschaftlern und Orthopäden für einen Rücken ohne Schmerz entwickelt.
Die Bürostühle aus der SITWELL® STEIFENSAND AG haben alle denkbaren und verstellbaren Funktionen, hochwertigen Materialien und innovativem Design garantieren diese Stühle nicht nur eine ergonomische Sitzposition, sondern auch ein stilvolles Ambiente in Ihrem Arbeitsbereich.
Egal, ob Sie auf der Suche nach einem ergonomischen Drehstuhl, einem Chefsessel oder einem Konferenzstuhl sind – Die Bürostuhl-Experten aus der SITWELL® STEIFENSAND AG haben Bürostühle entwickelt, die Funktionalität und Ästhetik vereinen, um Ihre Arbeitsumgebung zu einem Ort der Produktivität und des Wohlbefindens zu machen.
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Frauen und Männer kennzeichnet aufgrund ihrer verschiedenen Anatomie ein unterschiedliches Sitzverhalten. Dies sollten insbesondere Frauen bei der Wahl des Bürostuhls unbedingt berücksichtigen, findet die Bürostuhl-Expertin und Gender-Profi Frau Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll.
Frauen sind anatomisch und biologisch grundlegend anders konstituiert als Männer. Der Körperbau, der Stoffwechsel, sogar viele Organfunktionen unterscheiden sich von denen der männlichen Zeitgenossen deutlich. So ist beispielsweise die Verdauung bei Frauen träger.
Dafür ist das Herz aktiver. Frauenherzen schlagen schneller und arbeiten bei einem niedrigeren Blutdruck. Das Becken der Frau ist weiter und weniger hoch als beim Mann. Auch ihr Körperschwerpunkt liegt aufgrund des unterschiedlichen Schulter- und Hüftskeletts tiefer. Daher neigen Frauen eher zum Hohlkreuz. Auch Herz und Lunge sind bei der Frau kleiner, das Atemvolumen ist daher geringer.
Frauen-Medizin – Gender Medicine ist die internationale Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten, eine neue Präventionsform gegen Rückenschmerzen und andere Bürokrankheiten wie Burn-out oder Schulter- und Nackenverspannungen.
Traditionelle ergonomische Bürostühle, die nach DIN- und Norm weltweit produziert werden, bestehen nur aus drei Teilen: Beinen, einer Sitzfläche (Unterbau) und Rückenlehne. Ein Standard Bürostuhl Unterbau reicht nicht aus, um das gesamte Gewicht des Oberkörpers wirksam zu verteilen.
Die SITWELL® STEIFENSAND AG hat über 25 Jahre an der Beantwortung der Frage gearbeitet „Wie können Stühle für Frauen ergonomischer, funktionstüchtiger und gesünder werden?“
Durchblutungsstörungen im Bereich des Beckens und Schmerzen im Rückgrat sind häufig die Folgen. Die SITWELL® STEIFENSAND AG hat daher nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen einen ergonomischen Bürostuhl speziell für Frauen entwickelt.
Das Gewicht des Oberkörpers wirkungsvoll verteilt. Hierdurch wird im Allgemeinen der Druck auf das Becken und Rückgrat vermindert und eine deutlich verbesserte Blutzirkulation im Bereich des Beckens und Rückgrates erreicht.
Bei Gender-Seating wird davon ausgegangen, dass die Berücksichtigung von Unterschieden und Besonderheiten bei Frauen und Männern eine wesentliche Voraussetzung für eine bedarfsgerechte und qualitätsgesicherte Gesundheitsvorsorge für Krankheiten ist.
Frauen-Stühle – Eine wichtige Erkenntnis der Gender Medicine wird als Gender Seating bezeichnet: der Umstand, dass Frauen andere spezifische Sitzgewohnheiten haben als Männer. Vereinfacht könnte man sagen: „Frauen sitzen aufrecht und Männer lümmeln.“
Aus diesem Zusammenhang ergibt sich, dass die Dame im Büro beim Sitzen am Arbeitsplatz unbedingt auf die biologischen und anatomischen Merkmale des weiblichen Körperbaus achten sollte, um präventiv „frauenspezifischen“ Problemen wie kalten Füßen und Bindegewebserkrankungen entgegenzuwirken.
Eine große Hilfe stellen hier geeignete „Frauen-Stühle“ dar, die die orthopädischen und medizinischen Geschlechtsunterschiede berücksichtigen.
Mit ihnen können viele „Frauen-Sitz-Krankheiten“ vorbeugend vermieden werden. Benachteiligung der Frau Bürostühle werden in Deutschland für Menschen mit einer Körpergröße von 165 bis 178 cm nach der DIN 4551 hergestellt. Die deutsche Frau ist laut Statistischem Bundesamt im Durchschnitt aber nur 165 cm groß.
Um der resultierenden Benachteiligung der sitzenden Frauen entgegenzuwirken, wird in verschiedenen Fachkreisen zu Recht über eine Frauen-Drehstuhl-Norm (DFN) diskutiert, die präventiv stärker auf die „Geschlechts-Unterschiede“ beim Sitzen eingehen soll.
Auf Stühlen, die der weiblichen Anatomie und Biologie entsprechen, profitieren Frauen von einer besseren Atmung und Blutzirkulation. Das ist nicht nur gut für die Gesundheit. Das resultierende lebendige Sitzgefühl wirkt sich auch positiv auf Wohlbefinden und Produktivität aus.
Herzlich Willkommen bei der deutschen Bürostuhl Ergonomie- und Sitzmanufaktur und den Bürostuhl-Experten SITWELL® STEIFENSAND AG in Essen. Die neuen Bürostühle nach Maß und Geschlecht aus der SITWELL® STEIFENSAND AG sind Ihre ergonomischen Sitzlösugnen für einen Rücken ohne Schmerz.
…einfach gut sitzen, das liegt uns bei der SITWELL® STEIFENSAND AG am Herzen.
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Ergonomische Bürostühle für Frauen und Männer, sowie Sitzlösungen nach Maß, die Körper, Geist und Seele beim Sitzen entlasten. Statistisch verbringen die meisten Menschen mehr als sieben Stunden im Sitzen – täglich. Zu viel Zeit, um auf ergonomische Sitzmöbel zu verzichten! Mit ihnen reduzieren Sie das Risiko, unter Nacken- oder Rückenschmerzen zu leiden. Und: Wer gesund lebt, arbeitet erfolgreicher.
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Das Geschlechtsorgan des Mannes, sowie das gesamte Drüsensystem befinden sich außerhalb des Körpers, weil es von der Natur nicht auf Wärme und Hitze eingestellt ist. Hitze und „O2“ –Mangel im Genitalbereich beim Sitzen behindern die Sauerstoffversorgung und den normalen Blutfluss und können zu Taubheitsgefühl und Gefühlsverlust beim Sitzen auf einem DIN-Bürostuhl führen.
Der moderne und sportliche STEIFENSAND® Männersitz (ähnlich wie bei einem guten Fahrradsattel) verhindert das Abdrücken der Nerven und der Blutgefäße im Weichteilbereich und schont die Hoden und die Peniswurzel im Sitzen auf einem Bürostuhl im Sitzen.
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Der STEIFENSAND® Männer-Entlastungssitz Nr. 90 und der STEIFENSAND® Steißsitz Nr. 91 ist die „SITZ-SENSATION“ nach Maß, die Ihre persönlichen „Sitz-Bedürfnisse“ und Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz erfüllt.
Die ergonomischen Bandschiebensitze und orthopädischen Hüft-Sakral Sitze mit medizinischer Hilfsmittel Nr. 26.46.01.0002 bieten dem „Be-Sitzer“ durch perfekte Passform optimalen Halt beim Sitzen auf einem Bürostuhl.
Die ergonomischen STEIFENSAND® Bandscheiben-Sitzauflagen für Frauen und Männer sind anders als gewöhnliche „DIN-Einheits-Sitze“ von der Stange. Die STEIFENSAND® Sitzauflagen sind maßgeschneiderte Sitzlösungen für DIN-Stühle, Chefsessel und Bandscheiben-Drehstühle.
Alle STEIFENSAND® Sitzkissen werden in der deutschen Sitz-und Ergonomiemanufaktur in Wendelstein bei Nürnberg exakt auf die Bedürfnisse nach Geschlecht und Körpergröße abgestimmt ist. Die STEIFENSAND® Sitze für Bürostühle lockern die Muskulatur und halten Ihre Bandscheiben fit.
Wir aus der SITWELL® STEIFENSAND AG sind davon überzeugt, dass unser Erfolg fest mit dem Wohlbefinden und der Gesundheit unserer Kunden verbunden ist. Nutzen auch Sie unsere wertvollen Sitzlösungen für mehr Wellness und Gesundheit an Ihrem Arbeitsplatz.
Wir aus der SITWELL® STEIFENSAND AG möchten alles dafür tun, um Sie bei der Erhaltung Ihrer Gesundheit im Büro zu unterstützen. Dabei streben wir täglich danach Ihre Erwartungen zu übertreffen.
Zu diesem Zweck haben wir ein internationales Forschungs- und Entwicklungsteam mit führenden Wissenschaftlern und Universitäten aufgebaut, die unermüdlich nach den weltweit besten Sitzlösungen forschen und den besten Materialien Ausschau halten.
Viele zufriedene Kunden haben uns in unseren Bemühungen in den letzten Jahrzehnten bestätigt. Mit unseren Sitzlösungen nach Maß und Geschlecht für Bürostühle können auch Sie Ihre Gesundheit am Arbeitsplatz verbessern und Ihre Leistungsfähigkeit steigern.
Die SITWELL® STEIFENSAND AG und die Ergonomie- und Sitzforschung unter der Leitung von Dr. med. Peter Stehle sind heutzutage überzeugt das, dass 3D dreidimensionalen Sitzen von großem ergonomischen und gesundheitlichen Vorteil ist.
Das neue 3D-Sitzen aus der deutschen Ergonomie- und Sitzmanufaktur bewegt den Haltungs- und Bewegungsapparat und aktiviert die Muskeln und Bänder.
Eine in alle Richtungen bewegliche Sitzfläche gibt permanent Bewegungs-Impulse an den „Be-Sitzer“ weiter und ist somit erheblich gesünder für den als eine starre Sitzhaltung.
Statisches und monotones Sitzen ist Gift für die Bandscheiben führt häufig zu Rückenschmerzen und einer punktuellen Belastung der vorderen Bandscheiben.
Das neue 3D-ErgoSWOP® Sitzen zu mehr Bewegung der Wirbelsäule und kann aktiv Rückenbeschwerden präventiv vorbeugen und lindern. Das Risiko eines Bandscheibenvorfalls wird weitgehend verhindert und die einzelnen Musikgruppen werden gestärkt. Die neue 3D-ErgoSWOP® Sitztechnologie ist ein multidimensionales Sitzsystem und führt somit zu entspanntem und gesundem Arbeiten und aktiviert die Herz- und Kreislauftätigkeit.
Die neuen 3D-ErgoSWOP® Bürostühle aus der SITWELL® STEIFENSAND AG überzeugen vor allem durch die durchdachten ergonomischen Eigenschaften sowie das moderne und gradlinige Design, kombiniert mit bester Sitzqualität.
das ergonomisch gesunde Sitzen ist ein entscheidender Faktor für das Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Die ständige Zunahme längerer, sitzender Tätigkeiten in Verbindung mit allgemeinem Bewegungsmangel führt in steigendem Maße zu Rückenbeschwerden.
Das Sitzen auf den neuen 3D-ErgoSWOP® Bürostühle – für mehr Wohlbefinden – Mittlerweile leiden rund 80% der Bevölkerung unter Rückenschmerzen.
Ein Großteil der Betroffenen klagt sogar über chronische Rückenschmerzen, Rückenbrand, chronische Rückenschmerzen und Bewegungsmangel am Arbeitsplatz. Die damit entstehenden Krankheitskosten sind erheblich. Rückenleiden sind mit der häufigste Grund für Krankheitstage und zählen zu den Hauptgründen für die Bewilligung von Frührenten. Der daraus entstehende volkswirtschaftliche Schaden beträgt für Deutschland jährlich rund 35 Milliarden Euro.
Ergonomisch gesundes Sitzen – Bewegungsmangel – Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen – Sitzen mit 3D-ErgoSWOP – mehr Wohlbefinden – natürliche Bewegungsimpulse
Ein Ausfalltag eines Angestellten kostet den Arbeitgeber durchschnittlich 300,- Euro. Wir empfehlen für das gesunde Sitzen Bürodrehstühle mit 3D-ErgoSWOP® Sitztechnik. Durch die nach rechts und links bewegliche Sitzfläche erhält der Rücken zusätzliche Bewegungsimpulse und die Durchblutung wird verbessert.
Die SITWELL® STEIFENSAND AG möchten Ihnen diese neue 3D-ErgoSWOP® Sitztechnik bei Bürodrehstühlen empfehlen, da Ihre Gesundheit uns am Herzen liegt.
W E L T N E U H E I T – Der neue 3D-ErgoSWOP® Hüft- und Bandscheibenstuhl Nr. 1 aus der SITWELL® STEIFENSAND AG in Wendelstein bei Nürnberg, bekämpft den Rückenschmerz da, wo Rückenschmerzen entsteht.
Das Beste für die Bandscheiben ist es, im Sitzen auf einem Bürostuhl in Bewegung zu bleiben. Denn nur dann werden sie ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Zudem ist es wichtig, regelmäßig seine Rücken- und Bauchmuskulatur zu trainieren. Das neue 3D-ErgoSWOP® 3D-SITZradel Sitz-Konzept.
Zum Schutz vor Schulter, Nacken, Rückenschmerzen und Rückenbrand.
Mit dem neuen 3D-ErgoSWOP® Sitzen auf Rezept mit Hilfsmittel Nr. 26.46.01.0002 und den patentierte Sitzlösungen nach Maß und dem neuen 3D-SITZradel – Sitz-Konzept vermeiden Sie Rücken- und Hüftprobleme.
Durch die 3D-ErgoSWOP® Bewegung im Sitzen mobilisieren Sie die Rumpf- und Schultergürtelmuskulatur. Mit dem neuen SITWELL STEIFENSAND AG 3D-ErgoSWOP® SITZradel Sitz-Konzept beugen Sie aktiv muskulären Verspannungen vor.
Das neue 3D-SITZradeln 3D-ErgoSWOP Sitz-und Bewegungskonzept aus der SITWELL STEIFENSAND AG ist die neue Sportart im Büro und eine Übungsform, um die Bandscheiben fit zu halten.
Die abgeknickte Sitzhaltung auf den herkömmlichen DIN- und Einheitsstühlen und Chefsesseln erzeugt einen Überdruck im Bauchraum. Dabei werden die Kapillaren der betroffenen Organe gequetscht, die Versorgung mit Blut und Sauerstoff wird behindert, oder beeinträchtigt.
Der Sauerstoffmangel auf den DIN-Stühlen, die nach EU-Norm hergestellt werden behindern den Stoffwechsel und schädigt beinahe alle Organsysteme.
Das Sitzen auf DIN- und EU-Normstühlen verursacht – oft erst nach Jahren und Jahrzehnten – schwere Irritationen und Entzündungen des Magen-Darmtrakts (z.B. Colitis, Hämorrhoiden), des Urogenitalsystems ( Prostatitis, Eierstockentzündungen, Inkontinenz), des Herz-Kreislaufsystems (Asthma, Angina pectoris), des Gehirns (Tinnitus), des Lymphsystems (Lymphödeme), des Muskel-Skelettsystems (Spondylose, Rückenschmerzen), der Nerven (Pudendusneuralgie).
Das metabolische Syndrom hängt bewiesenermaßen aufs engste mit exzessiven Sitzzeiten zusammen: Rückenschmerzen, Bluthochdruck, Diabetes 2, Herz-Kreislaufprobleme, Schlaganfall, vorzeitige Sterblichkeit.
Auch Schüler und Studenten sitzen heute 10, 12 und 14 Stunden am Tag! Das Vielsitzen auf DIN-Stühlen fördert den körperlichen Verfall und ist in seinen Auswirkungen dem Tabakrauchen gleichzustellen. Nicht alle, aber Millionen DIN-Vielsitzer in allen Industriestaaten sind von den genannten DIN- und Einheits Sitz-Symptomen betroffen und werden früher oder später zu Patienten.
Die neuen 3D-ErgoSWOP® Bürostühle aus der SITWELL® STEIFENSAND AG ermöglicht den häufigen Wechsel der Haltungen bei der Arbeit im Sitzen, Stehen, Stehsitzen und Halbsitzen.
Die neue 3D-ErgoSWOP® Sitztechnologie befreit Sie aus dem Sitzzwang, fördert die Durchblutung und schenkt Bewegungsfreiheit am Arbeitsplatz!
Das Wichtigste über Ihren Rücken – Menschen sind dynamische und sensomotorisches Wesen. Seit Beginn des Lebens verspüren wir einen natürlichen Bewegungsdrang aus den Beinen und aus der Hüfte – Insbesondere statisches Sitzen auf DIN- und Einheitsstühlen lässt unseren Körper nach wenigen Minuten verspannen.
Stressanfällige Muskelgruppen wie der Schultern, der Nacken, der untere Rücken oder der Bereich rund um die Hüftbeuge werden durch statisches Sitzen weiter verhärtet. Der Rücken schmerzt und brennt und die Aufmerksamkeit für die eigentliche Tätigkeit lässt nach.
Die ungünstige Sitz- und Arbeitshaltung auf DIN- und Einheitsstühlen ist: Das Becken kippt ungestützt nach hinten ab, man verkrümmt in einen Rundrücken und kommt in die Schildkrötenhaltung. Die Bandscheiben werden einseitig belastet, weniger mit Nährstoffen versorgt, die Herz- und Kreislauffunktion stark beeinträchtigt, die Verdauung gehemmt und der Atem bekommt zu wenig Raum.
Laut Dr. med. Peter Stehle führt die Schildkörtenhaltung auf den DIN- und Einheitsstühlen zu den muskulären Verspannungen. Die Bandscheiben werden doppelt stärker belastet als beim Stehen. Einzelne Bandscheiben können dem Druck ausweichen, sich verformen und auf die Nerven drücken – im schlimmsten Fall kommt es zum Bandscheibenvorfall.
Es ist allgemein bekannt, dass uns das Sitzen immobilisiert und dass Bewegungsarmut unphysiologisch und auch wegen der resultierenden mangelhaften Sauerstoffversorgung gesundheitsschädlich ist.
Ein dreifache Abknickung des Körpers in Hüfte, Knie und Ellbogen behindert die Zirkulation und kann vasculäre Erkrankungen verursachen. Zudem wird im Sitzen ein „tropisches“ Klima im Schrittbereich erzeugt, das in Verbindung mit zu enger Wäsche und Kleidung ein bakterienförderndes Milieu schafft.
Was viele jedoch nicht wissen, das Sitzen auf herkömmlichen Bürostühlen kann die männliche Potenz und die Samenqualität nachhaltig schädigen. Und dass die Spermienqualität der Männer in den letzten Jahren dramatisch gesunken ist, ist wissenschaftlich belegt. Deshalb sind auch immer mehr Männer unfruchtbar.
Und nicht zuletzt ist in diesen Bürostühlen ein System für dynamisches Sitzen eingebaut, das Muskeln und Wirbelsäule ständig in feiner Mikrobewegung hält und auch die Hoden optimal mit Blut und Sauerstoff versorgt. Dieser Hip-Move-Effekt leistet einen aktiven Beitrag zur Erhaltung von Potenz und Zeugungskraft.
Männer, die häufig auf zu heißen Bürostühlen sitzen, könnten ihre Fruchtbarkeit vermindern. Spermien mögen keine Hitze. Enge Unterwäsche, oder falsche Bürostühle können beispielsweise ihrer Entwicklung im Hoden schaden, denn sie erhöht dort die Temperatur, die normalerweise einige Grad unter der Körpertemperatur liegt.
Auch häufiges Arbeiten mit dem Laptop im Sitzen auf den Knien kann die männliche Fruchtbarkeit negativ beeinflussen, wie Wissenschaftler der State University of New York im Jahr 2004 herausgefunden hatten.
Der gefährlichste Faktor dürfte jedoch ein chronisch überhöhter „Sitzdruck“ und der daraus resultierende chronische Sauerstoffmangel im Bauchraum sein: Im „korrekten, richtigen“ Sitzen, wie es von der traditionellen Ergonomie und der Möbelindustrie propagiert wird, entsteht vermutlich eine milde Form des abdominalen Kompartmentsyndroms wegen des erhöhten Gewebedrucks im Bauch-Beckenraum, den die inkriminierte Sitzhaltung erzeugt.
Der Mensch und der Körper braucht Bewegung um gesund, fit und leistungsfähig zu bleiben.
Wer aktiv und dynamisch auf einen individuell hergestellten 3D-ErgoSWOP® Bürostühle aus der SITWELL® STEIFENSAND AG sitzt, ermüdet weniger und konzentriert sich mehr. Auf einem ergonomischen und orthopädisch korrigierten Bürostuhl nach Maß und Geschlecht sitzt man bewegt und aufrecht.
Das neue 3D-ErgoSWOP® SITWELL® STEIFENSAND AG Bürostuhlkonzept reagiert auf die Impulse des Nutzers und hält so den Körper in sensomotorischer Bewegung. Der Körper wird weiterhin gut durchblutet, die Venenpumpe aktiviert, der freie Bewegungsfluss des Beckens leitet Stress ab.
Sitzen mit dem neuen 3D-ErgoSWOP® SITZ-Radel Sitzkonzept wird das SITZEN zur Bewegungstherapie
Das neue und medizinische 3D-SITZ-Radel Sitzkonzept ist ein Wechselspiel aus Spannung und Entspannung und hält gesund und den Rücken schmerzfrei. In Entspannungsphasen öffnen sich die Blutgefäße. Die Muskeln werden besser durchblutet und mit Sauerstoff versorgt.
Durch den gesteigerten Stoffwechsel steht mehr Energie zur Verfügung. Beim bewegten 3D-ErgoSWOP® Sitzen werden die Bandscheiben optimal mit Nährstoffen versorgt. Die Knorpel bleibt elastisch und dauerhaft gut erhalten. So können die außenliegenden Faserringe der Bandscheiben dem Druck des inneren Kernes standhalten. Dem Bandscheibenvorfall wird vorgebeugt.
Die Bauchmuskeln sind entspannt, ohne dass die Wirbelsäule zusammensackt. Bei dieser Form des Sitzens richten die Rückenmuskeln den Körper auf und die Schildkröte im Sitzen wird verhindert.
Mit den Sitzen auf Rezept aus der SITWELL® STEIFENSAND AG Ergonomie- und Sitzmanufaktur tun Sie Ihrer Gesundheit etwas Gutes und machen den Rückenschmerzen den Gar aus.
Sitzzwang macht krank! Die Ergonomie- und Gesundheitsexperten aus der SITWELL® STEIFENSAND AG fordern deshalb eine Revolution der Büroarbeit!
Der obsolete Brauch des vielen Sitzens bei der Arbeit beruht auf einer Konfusion von Arbeitshaltung und Erholungshaltung, welche die Architektur, die Arbeitswissenschaft und die Möbelindustrie seit etwa 100 Jahren beherrscht.
Wir laden Sie ein, sich am Kampf gegen diese Falschheitsübungen zu beteiligen, weil sie für eine Reihe von Zivilisationskrankheiten verantwortlich sind, die wir im Dauersitzen ausbrüten: Fettleibigkeit, Diabetes 2, Bluthochdruck, Herz-Kreislaufprobleme, Schlaganfall, erhöhtes Sterblichkeitsrisiko, Thrombosen, Arthrosen, Krampfadern, Hodenkrebs, Prostatabeschwerden, verminderte männliche Fruchtbarkeit, Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfälle, Apathie und Depressionen hängen aufs engste mit unseren obsoluten Sitzgewohnheiten zusammen!
Viele Persönlichkeiten, haben sich kritisch über unsere Sitzgewohnheiten geäußert oder haben den „Aufstand“ schon selbst praktiziert.
Der Organisator des Widerstandes heißt Prof. Mag. Dieter Messner, geboren 1938 in Wien, Studium der Germanistik und Geschichte in Innsbruck und Wien, College-Instructor in der Schweiz und in den USA, Gymnasiallehrer in Österreich, heute Fachmann und Experte für die Ergonomie des Schreibtisch-Arbeitsplatzes, nachdem er sich zwanzig Jahre lang intensiv mit dem Thema „Arbeitshaltung in Büro und Schule“ beschäftigt hat.
Die Motivation dafür waren eigene Schmerzen, Symptome und chirurgische Eingriffe, verursacht und „erbrütet“ durch jahrelange überlange Sitzzeiten in der Schule, beim Studium und bei Lektüre- und Korrekturarbeiten am Schreibtisch, obwohl er immer „sportlich“ lebte.
Dabei hat hat er gelernt, dass Bewegung das wichtigste „Vitamin“ für die menschliche Gesundheit ist und dass der Satz „Sitzen macht krank!“ richtig ist. Das ist zwar allgemein bekannt und wissenschaftlich bewiesen, doch hat diese Erkenntnis bisher nicht dazu geführt, unseren sitzenden Lebensstil zu reformieren
ZITAT: ERGONOMIE, ODER?
„Das Ziel der Ergonomie ist ein besseres Leben… Das ergonomische Paradies ist die DIN-Norm, die zwischen den Extremen einen Raum schafft, ein „abgesichertes“ Intervall der Menschengerechtigkeit.
Belastungsabwehr schafft nach dieser Auffassung Komfort. Tatsächlich schafft man einen Ort der lauen Empfindungslosigkeit, einen Ort ohne Kontraste und körperliche Erfahrungen. Und so geht man auch mit dem menschlichen Körper und seiner Bewegung um. Bewegungserfahrungen werden vermieden.“ Barbara Tietze, Der vertikale Horizont. Die Funktion der Schwerkraft Für Entfaltung und Wohlbefinden des Menschen.
THRONEN MACHT SCHLAFF
Wir sind zu “Höherem” berufen: Dynamik + Lebendigkeit!
Pharaonen, Caesaren, Könige, Bischöfe, Päpste und Kaiser haben ihre Autorität in dieser Haltung demonstriert. Sitzen war zu allen Zeiten das Privileg der mächtigen und müßigen Klasse.
Diese Würdehaltung verriet, dass der Sitzende vornehm war und keine nützliche Arbeit leisten musste. Nach den großen Revolutionen hat das Bürgertum die Majestätshaltung begierig übernommen und zur Norm für alle gemacht.
Auch demokratisch gewählte Präsidenten lassen sich noch gern thronsitzend abbilden! Quod licet Iovi nunc licet bovi. Der Herrscherthron wird zum Gebrauchsstuhl und zur Körperfalle.
Denn in diesen Thronstühlen sitzen wir fest. Arbeiten und Thronen sind aber zwei grundverschiedene Paar Schuhe. Das Arbeiten in Majestätshaltung ist ein vollkommen unsinniger gesundheitsschädlicher Brauch. Am schlimmsten trifft es die Kinder.
Die Kinder möchten sich bewegen und werden beim Schuleintritt zu qualvoller Immobilität gezwungen.
Eingeklemmt in Knickmöbel dürfen sie nur zwischen Sitzen und Sitzen wählen. Sie sind verdammt zur Sitzlägerigkeit mit allen ihren Folgen. In der Schule werden wir alle auf das Dauersitzen geprägt und damit auf eine lange Kette von schlechten Gewohnheiten und Krankheiten programmiert.
Im Büro ist die Situation nicht anders. Die Arbeitenden sind gezwungen, auf Dauer eine äußerst schädliche, dreifach geknickte Arbeitshaltung einzunehmen. Bürostühle imitieren immer noch Königsthrone und werden für alle Rangstufen angeboten.
Komfort und Prestige bestimmen das Design. So erzeugen wir Bewegungsarmut mit Millionen Patienten und eine profitable Therapierungsindustrie. Ja, wir sind Kaiser, aber kranke Kaiser.
Der Kauf von Stühlen ist Vertrauenssache, denn „Sitz-Krankheiten“ entstehen schleichend durch monotones und starres Sitzen auf DIN- und NORM-Einheitsstühlen. Auf unserer Ergonomie-Webseite finden Sie alle Informationen, die Sie beim Kauf eines neuen Bürostuhls nach Maß und Geschlecht für Ihr Zuhause oder Büro benötigen.
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Frauen sitzen anders – Das Grundgesetz und das (ArbSchG) werfen neue Fragen bezüglich dem Gesundheits-und Arbeitsschutz am Arbeitsplatz im Büro auf.
Frauen atmen anders, sind anders und ticken anders, sagt die „Gender-Medicine“ Forscherin Frau Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll und der Buerostuhl-Experte und führende Ergonomie-Forscher Dr. med. Sababi aus der SITWELL STEIFENSANDA AG Ergonomie- und Sitzforschung.
Frauen sind anatomisch und biologisch grundlegend anders als Männer.
Frauen unterscheiden sich durch eine andere emotionale Grundstruktur, einen völlig anderen Körperbau und einen anderen Stoffwechsel.
Und das ist bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich am Arbeitsplatz verbringt nicht zu vernachlässigen. Das Frauen – Gesundheitsbuch Nr. 1 – Der Frauengesundheitscode von Frau Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll beschreibt aus medizinischer Sicht die Unterschiede zwischen Frau und Mann und erklärt warum Frauen anders ticken.
Artikel 3 – Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.
Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
Der Artikel 3 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland gehört zum ersten Abschnitt (Grundrechte) und garantiert die Gleichheit vor dem Gesetz, die Gleichberechtigung von Frau und Mann und verbietet Diskriminierung und Bevorzugung aufgrund bestimmter Eigenschaften.
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Frauen sind anders – eine Binsenweisheit, doch wird diesem Umstand mitunter nur wenig Bedeutung beigemessen. So sitzen Frauen im Büro häufig auf Stühlen, die ihrer Gesundheit mehr schaden als nützen.
Normen und Verordnungen sind nur Mindeststandards, die uns nicht vor Rücken-, Schulter- und Nackenverspannungen am Arbeitsplatz schützen. Der „ DIN und Einheitsarbeitsplatz“ ist der Hauptverursacher für Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und chronische Erkrankungen. Die Arbeitsplätze und Bürostühle wurden und werden für Männer gebaut.
Das Arbeitsschutzgesetz ist ein deutsches Gesetz zur Umsetzung von EU-Richtlinien zum Arbeitsschutz Wer viel sitz, muss sich auch mehr bewegen: Immer mehr Berufe „zwingen“ die Mitarbeiter an den Computer und damit zu Bewegungsmangel und Zwangshaltungen. Dr. med. Peter Stehle und führende Arbeits- und Sportmediziner bestätigen, dass monotone Stereotype zu feinmotorischen Störungen und chronischen Erkrankungen des Organismus führen.
Artikel 2 – Recht auf Unversehrtheit Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. Art 2. (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt. (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.
Die Folgen beim Sitzen auf eines DIN- und Normstuhls sind Durchblutungsstörungen der Beine, Rückenschmerzen, Rückenbrand, Schulter- und Nackenschmerzen. Statisches Sitzen und einseitige Beanspruchung der Muskulatur ist Gift für den Haltungsapparat und die Wirbelsäule.
> 36% aller Rückenprobleme liegen im SN-Bereich und sind gleichermaßen den Sitzflächen anzulasten.
> 60-80% aller Deutschen leiden unter Rückenschmerzen und haben Problemen mit der Wirbelsäule.
> Neben Erkältung sind Rückenschmerzen die häufigste Ursache für Krankmeldungen.
> Über 60.000 Menschen werden jährlich in Deutschland an der Bandscheibe operiert.
Entzündungen und Verschleiß im Kreuzdarmbeingelenk sind bei langem Bewegungsmangel vorprogrammiert und führen zu Rücken, Schulter und Nackenschmerzen.
Die Bürostuhl- und Sitzprobleme für Frauen auf DIN- und Einheitsstühlen sind:
Frauen und Männer sind gleich – und doch unterscheiden sie sich anatomisch und biologisch in hohem Maße: Größe, Proportionen, Kraft und Gewicht sowie die emotionale und hormonelle Unterschiede sind gravierend.
Der Mensch beeinflusst durch seine Bewegungsabläufe (Motorik) und seine Sitz-Bedürfnisse maßgeblich die Form eines Produkts. Letztlich ist der Mensch das Maß aller Bürostühle und Sitzmöbel.
Der Unterschied von Frauen und Männer müssen bei der Gestaltung von Sitzmöbeln berücksichtigt werden um den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz voll zu entsprechen.
Durch Gesetze, Verordnungen und Unfallverhütungsvorschriften in Verbindung mit DIN-, EN-oder ISO-Normen sind nur Mindeststandards geregelt.
Aus diesem Grund fordern namhafte Wissenschaftler wie Dr. med. Peter Stehle und Dr. med. Michael Sababi noch stärker auf das neue Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG der Bundesrepublik Deutschland einzugehen, um typische Bürokrankheiten, besonders die Muskel- und Skelett-Erkrankungen, u. a. Rückenbrand, Rückenschmerzen und Rückenleiden, die fast ein Drittel aller Arbeitszeitausfälle verursachen, noch stärker zu bekämpfen.
Mit der neuen gewichtseinstellbaren neuen 3D-ErgoSWOP®Sitztechnologie können Sie, wie auf einem Schaukelstuhl bewegungsaktiv „schaukeln“. Diese Funktion bedingt, dass Sie aktiv mit den Füßen die „Wipp-Bewegung“ ausführen und somit die Wadenmuskulatur aktivieren. Ärzte beschreiben die Wadenmuskeln als periphere Herz. Sie unterstützen Ihre Herz-Kreislauf-Funktion deutlich.
Gesetz über die Durchführung von Maßnahmen des Arbeitsschutzes zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit (Arbeitsschutzgesetz – ArbSchG).
§ 1 Zielsetzung und Anwendungsbereich (1) Dieses Gesetz dient dazu, Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit durch Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu sichern und zu verbessern. Es gilt in allen Tätigkeitsbereichen und findet im Rahmen der Vorgaben des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1982 (BGBl. 1994 II S. 1799) auch in der ausschließlichen Wirtschaftszone Anwendung.
(2) Dieses Gesetz gilt nicht für den Arbeitsschutz von Hausangestellten in privaten Haushalten. Es gilt nicht für den Arbeitsschutz von Beschäftigten auf Seeschiffen und in Betrieben, die dem Bundesberggesetz unterliegen, soweit dafür entsprechende Rechtsvorschriften bestehen.
(3) Pflichten, die die Arbeitgeber zur Gewährleistung von Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit nach sonstigen Rechtsvorschriften haben, bleiben unberührt. Satz 1 gilt entsprechend für Pflichten und Rechte der Beschäftigten. Unberührt bleiben Gesetze, die andere Personen als Arbeitgeber zu Maßnahmen des Arbeitsschutzes verpflichten.
(4) Bei öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaften treten an die Stelle der Betriebs- oder Personalräte die Mitarbeitervertretungen entsprechend dem kirchlichen Recht.
Es wäre vom Arbeitgeber grob fahrlässig diese Unterschiede zu ignorieren, außerdem besteht die Gefahr, dass der Mitarbeiter den Arbeitgeber bei Frauen oder Männerspezifischen Krankheiten des Skelettes und Haltungsapparates die das Sitzen auf Einheitsstühlen mit sich bringen mit Recht auf Schadensersatz verklagen.
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