Arbeiten im Sitzen

Das Sitz-Problem: Büro-Drehstühle in Deutschland werden für Menschen mit einer Körpergröße von 165 bis 178 cm und für ein Gewicht von 65,5 bis 82,2 kg nach DIN, EN-Norm und ISO hergestellt. Doch Normen und Verordnungen sind nur Mindeststandards! Ein Blick in deutsche Büros offenbart, dass nur Wenige den statistischen Mittelwert entsprechen und dass der kollektive Einheits-Drehstuhl insbesondere für Frauen, kleine und sehr große Menschen nicht geeignet ist.

Bürostühle der neuen Sitzergonomie – Rückenschmerzen und Rückenbrand sind die Volkskrankheit Nummer 1 in Deutschland. Schuld sind Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und chronische Erkrankungen des Haltungsapparates, die vor allem durch Einheitsbürostühle hervorgerufen werden.

Die „Sitz – Forschung“ aus der SITWELL STEIFENSAND AG hat in Zusammenarbeit mit dem ehemaligen gewerbemedizinischen Leiter und Direktor, Prof. Dr. habil. Theodor Peters und dem Arzt und Orthopäden Dr. med. Michael Sababi Bürostühle, Schreibtischstühle und Computerstühle für Frauen entwickelt.

Die neue LadyChair- und LadyLike Kollektion aus dem Hause Gernot Steifensand ist optimal für  den Frauen- Arbeitsplatz geeignet. Der Frauen Drehstuhl Nr. 1 und die Lady Sitwell Sitzkollektion  geht auf die individuellen Sitzbedürfnisse der Frauen am Arbeitsplatz ein.

Allgemeines Wohlbefinden bietet die Grundlage für qualifizierte Arbeit und ein gesundes Umfeld. Nur wer frei von Schmerzen ist und sich wohlfühlt, kann sich optimal auf seine Arbeit konzentrieren.

Die Frauen-Drehstühle aus der SITWELL STEIFENSAND AG sind aus deutschen  Büros und aus dem innovativen „Gender-Office“ nicht mehr wegzudenken und finden in den verschiedenen Einsatzbereichen mit unterschiedlichen „Sitz-Ansprüchen“ zunehmend Akzeptanz in der „Männer-Sitz-Welt“.

Das lebendige Sitzgefühl…..für Körper, Geist und Seele

LadySitwell beginnt dort, wo die Deutsche „DIN – Norm und die Europäische EU – Normen und Vorschriften“ aufhören. LadySitwell aus dem Hause Gernot Steifensand sagt „Nein“ zu harten „männerlastigen Sitzlösungen“, die Frauen täglich beim langen Sitzen im Büro quälen.

Die Gender-Medizin berücksichtigt diese Unterschiede zum Beispiel für die Wirkungsweise von Medikamenten, im Gesundheitsbewusstsein allgemein oder in der Therapie. Mit dem Thema beschäftigt sich auch Dr. Michaela Döll, Autorin des Buchs „Der Frauengesundheitscode“. Darin beschreibt sie zum Beispiel nicht nur, dass Frauen eine andere Medizin benötigen, sondern auch, dass vielen frauenspezifischen Krankheiten durch „frauenfreundliche“ Lebensmittel vorgebeugt werden kann.

Lesen Sie auch hierzu den praxisnahen Ratgeber von Dr. Michaela Döll. Dieser entspricht den neuesten Erkenntnissen der medizinischen Forschung. Er wendet sich an Therapeutinnen, Therapeuten und – da gut verständlich – auch an interessierte Laien.

Dr. Döll - der Frauen Gesundheits Code

Der Frauengesundheitscode – Prof. Dr. Michaela Döll

Neues aus der Gernot-M. Steifensand Sitzforschung – Rückenschmerzen? Nein Danke!

Schmerzen des unteren Rückens treten in der Allgemeinbevölkerung mit 52,9% etwa doppelt so häufig auf wie Schmerzen des oberen Rückens mit 27,4%.

Tun Sie Ihrer Sitz-Gesundheit etwas Gutes und machen Sie mit dem neuen Bürostuhl SITWELL PICASSO® aus der SITWELL STEIFENSAND AG der „Büro-Krankheit“ Rückenschmerzen den Garaus und verbessern Sie mit den neuen Gernot-M. Steifensand Bürostühlen Ihre Lebensqualität im Büro.

Alle Bürostühle aus der SITWELL STEIFENSAND AG werden 100% in Deutschland im Werk Wendelstein produziert und werden „fix und fertig“ montiert über unseren qualifizierten Bürofachhandel an Sie geliefert. Einfach auspacken, hinstellen, reinsetzen und wohlfühlen.

Hohe Rückenschmerzprävalenz in Deutschland

(Quelle: Prävalenz von Rücken- und Nackenschmerzen in Deutschland. Ergebnisse der Krankheitsstudie BURDEN 2020: Hrsg:: Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Gemeinsam getragen von RKI und DESTATIS; Journal of Health Monitoring 2021 6(S3)

Zwischen Oktober 2019 und März 2020 wurde eine bundesweite telefonische Querschnittsbefragung zur Verbreitung von Rücken- und Nackenschmerzen mit 5.009 Befragten durchgeführt (darunter 2.634 Frauen und 2.375 Männer).

Dabei gaben 61,3% der Menschen in Deutschland an, in den letzten 12 Monaten an mindestens einmal Rückenschmerzen gehabt zu haben. 45,7% hatten binnen eines Jahres Nackenschmerzen. Frauen berichten mit einer Prävalenz von 66,0% signifikant häufiger von Rückenschmerzen als Männer mit 56,4%.

Mit 54,9% bei den Frauen und 36,2% bei den Männern ist der Geschlechterunterschied bei den Nackenschmerzen etwas deutlicher ausgeprägt. Im Altersunterschied zeigen sich nur wenige markante Veränderungen. Eine Ausnahme bildet die Gruppe der ab 70-Jährigen, die seltener von Rücken- und Nackenschmerzen berichtet als jüngere Befragte.

Schmerzen des unteren Rückens treten in der Allgemeinbevölkerung mit 52,9% etwa doppelt so häufig auf wie Schmerzen des oberen Rückens mit 27,4%. Im Altersverlauf zeigen sich statistisch nur geringfügige Schwankungen.

Darüber hinaus finden sich Überlappungen zwischen Schmerzen des unteren Rückens und des Nackens bei 2,2% der Befragten und des oberen Rückens und des Nackens bei 29,9% der Befragten.

Dass Frauen häufiger von Nackenschmerzen sowie chronische Rückenschmerzen berichten, wir durch die Literatur gestützt. Die höhere Betroffenheit von Frauen dürfte verschiedene Gründe haben.

Neben anatomischen Unterschieden wie der Muskelkraft nehmen Frauen ihren Körper häufig anders wahr als Männer und reagieren tendenziell sensitiver auf Schmerzen. Weitere mögliche Gründe sind teilweise unterschiedliche zerebrale Schmerzverarbeitung, aber auch hormonell bedingte Unterschiede im Schmerzempfinden.

Neues aus der SITWELL STEIFENSAND AG
Bürostuhl- und Ergonomie – Sitzforschung

Diese neueren Zahlen des Robert Koch Institutes bestärken uns in unsren Bemühungen unseren Kunden Bürostühle nach Maß und Geschlecht auf der Basis von biomechanischen und psychosozialen Erkenntnissen anzubieten.

Unsere besonderen Konstruktionen der Sitzflächen sollen ein entspanntes aufrechtes und damit physiologisches Sitzen ermöglichen. Damit wollen wir Sie beim Vorbeugen von Rückenschmerzen und nackenschmerzen unterstützen und ihnen ein entspanntes Arbeiten ermöglichen.

Den besonderen Bedürfnissen der Frauen wollen wir von der SITWELL STEIFENSAND AG mit unseren hierfür entwickelten Lady-Sitzmöbeln unterstützen.

SITWELL® STEIFENSAND AG ➜ Ergonomie- und Sitz-Krankheiten

Exzessive Sitzzeiten sind heute in allen Industrieländern zur alltäglichen Gewohnheit geworden. Die konventionelle Sitzhaltung wird als volksgesundheitliche Belastung dargestellt.

Der Verfasser und Gründungsmitglied Prof. Mag. Messner im Jahre 2010 der SITWELL STEIFENSAND AG, sieht das Sitzen als obsolete „Kompressionshaltung“, die den Gewebedruck im Abdomen derart verstärkt, dass im Laufe von Jahren eine bedrohliche Sauerstoffunterversorgung der betroffenen Organe daraus resultiert.

Unter oxidativem Stress reagiert der Körper mit metabolischen, gastrointestinalen, respiratorischen, urogenitalen und kardiovasculären Symptomen und Syndromen. Die abdominale Überdruck-Hypothese des Verf. muss allerdings erst durch intraabdominale Druckmessungen bestätigt werden.

Für die Reform der Arbeitshaltung in Schulen und Büros wird eine Revision der arbeitswissenschaftlichen Empfehlungen für die „korrekte“ Sitzhaltung postuliert.Pharaonen, Kaiser, Könige und Päpste und alle, die es zu etwas gebracht haben auf dieser Welt, haben uns die thronende Sitzhaltung vorgezeigt und wer gar in den Himmel aufgestiegen war, der durfte zur Rechten des auf seinem Richterstuhl waltenden Weltengottes seinen Sitzplatz einnehmen.

Einen kulturell derart solide legitimierten und geheiligten Brauch zu kritisieren oder gar ändern zu wollen, bedarf daher der Rechtfertigung.

Meine Nachforschungen zum Thema „Sitzen“ haben ergeben , dass die herkömmliche Sitzhaltung, wenn sie exzessiv praktiziert wird, nicht nur als Hauptursache für Rückenschmerzen und andere musculoskeletale Beschwerden in Frage kommt, sondern auch mit einer langen Reihe von Irritationen und Erkrankungen des metabolischen, gastrointestinalen, urogenitalen und kardiovasculären Formenkreises korreliert.

Gut erforscht ist der enge Zusammenhang exzessiver Sitzzeiten mit dem metabolischen Syndrom: Bluthochdruck, Diabetes 2, Herz-Kreislaufproblemen, Schlaganfall und verminderter Lebenserwartung.(Hamilton et al. 2008; Ekblom-Bak 2009)

Dass z.B. die sogenannte „Flugthrombose“ nicht vom Fliegen, sondern vom mehrstündigen beengten Sitzen im Flugzeug verursacht und auch beim Bürositzen erzeugt wird, ist bekannt.

Die Befassung mit Dekubitus, dem Wundliegen bei Bettlägrigkeit und dem Wundsitzen von Rollstuhl-Abhängigen führt zur Erkenntnis, dass stärkere kurzzeitige Drücke auf das Körpergewebe offenbar dieselben Wirkungen zeigen wie langdauernde schwache Drücke. (Seiler 2007) Die Tiefenwirkung des Sitzdrucks lässt vermuten, dass solche Drücke nicht an der äußeren Hautgrenze halt machen. Der Paradefall eines „Inside-Dekubitus“ ist das Abdominale Kompartment Syndrom:

Wenn in einem Kompartiment des Organismus aus verschiedenen Gründen ein Gewebeüberdruck entsteht (z.B. iatrogen oder durch Blutergüsse oder raumfordernde Geschwüre und Flüssigkeiten), muss rasch für chirurgische Dekompression gesorgt werden, sonst reagiert der Körper mit Dysplasien, Zellnekrosen und Multiorganversagen.

Der normale Gewebedruck beträgt 0 bis 5 mmHg. Überschreitet dieser Druck 12 mmHg, wird das für den Patienten gefährlich bis lebensgefährlich. (Schreiter 2009) Es fällt auf, dass viele Erkrankungen des Becken-Bauchraumes ursächlich nicht überzeugend erklärt werden können.

Hier sei nun die Hypothese gewagt, dass eine lange Reihe von Irritationen und Erkrankungen des Bauch-Beckenraumes, wie z.B. Prostatitis, Pankreatitis, chronische Gastritis, ulzerative Colitis, Dickdarmkrebs, Blasenkrebs, Gebärmutterhalskrebs oder Chlamydienbefall auf exzessives Sitzen und den damit erzeugten milden kompartmentalen Überdruck im Abdomen zurückgeführt werden können. Durch die Weiterleitung des Überdrucks in den Thorax und das Cranium sind auch in diesen Bereichen Überdruckstörungen anzunehmen.

Warum kann ein Überdruck im Körpergewebe so gefährliche Auswirkungen haben ? – Erhöhter Gewebedruck komprimiert offenbar die empfindlichen Kapillaren derart, dass der Perfusionsdruck kritisch erniedrigt wird. Das bewirkt eine Unterversorgung der betroffenen Gewebe mit Sauerstoff und Nährstoffen. (Schreiter 2009) Sauerstoffmangel schädigt die Zellatmung und führt zu Erkrankungen bis zu Krebs. (Warburg 1956)

Es ist allgemein bekannt, dass uns das Sitzen immobilisiert und dass Bewegungsarmut unphysiologisch und auch wegen der resultierenden mangelhaften Sauerstoffversorgung gesundheitsschädlich ist. Dazu kommt die dreifache Abknickung des Körpers in Hüfte, Knie und Ellbogen, die die Zirkulation behindert und vasculäre Erkrankungen verursachen kann.

Zudem wird im Sitzen ein „tropisches“ Klima im Schrittbereich erzeugt, das in Verbindung mit zu enger Wäsche und Kleidung ein bakterienförderndes Milieu schafft.

Der gefährlichste Faktor dürfte jedoch ein chronisch überhöhter „Sitzdruck“ und der daraus resultierende chronische Sauerstoffmangel im Bauchraum sein: Im „korrekten, richtigen“ Sitzen, wie es von der traditionellen Ergonomie und der Möbelindustrie propagiert wird, entsteht vermutlich eine milde Form des abdominalen Kompartmentsyndroms wegen des erhöhten Gewebedrucks im Bauch-Beckenraum, den die inkriminierte Sitzhaltung erzeugt.

Der intraabdominale Überdruck (IAH, intraabdominal hypertension) wird bewirkt durch den Druck des Oberkörpergewichts auf die Sitzfläche des Stuhls, durch den Gegendruck der Sitzfläche auf Gesäß und Beckenboden, durch die angewinkelten Oberschenkel, die gegen die Bauchwand pressen, durch den Gegendruck des Zwerchfells von oben und die vorgebeugte Haltung des Oberkörpers bei der Schreibtischarbeit, die den Druck in Thorax und Abdomen ebenfalls steigert.

Möglicherweise wirkt der Sitzflächendruck auf den Damm (das Perineum) wie ein Kolben, der über die Gewebeplatte des Beckenbodens durch das kleine Becken hindurch den hydraulischen Druck in den Eingeweiden aufbaut und verstärkt.

Die hier behauptete „Sitzdruck“-Hypoxie ist eine Hypothese, die erst durch abdominelle Gewebedruckmessungen bewiesen werden muss. Dafür versuche ich ein medizinisches Institut zu gewinnen. Eigene Blutdruckmessungen im Liegen, Stehen, Sitzen und in der Hocke bestätigen die Vermutung, dass der Gewebeinnendruck steigt, je stärker der Körper abgeknickt wird.

Es gibt in Deutschland seit einigen Jahren „Entzündungszentren“, die sich der Erforschung der entzündlichen Prozesse an den Grenzflächen Haut und Schleimhäuten widmen und nach den Gründen suchen, warum der natürliche Schutzmechanismus „Entzündung“ zu krankhaften Störungen entarten kann, die für eine lange Reihe von chronischen Erkrankungen verantwortlich zu machen sind.

Ein Forschungsergebnis zeigte z.B. , dass die natürliche Immunantwort auf Chlamydienbefall nur dann funktioniert, wenn genügend Sauerstoff in den Schleimhäuten vorhanden ist. (Roth et al. 2010) Das stützt die „Sauerstoffhypothese“ des Stoffwechselforschers O.Warburg, dass chronisch intermittierender Sauerstoffmangel eine große Rolle bei der Entstehung von Krebs spielt.(Warburg 1956)

Die Entstehungsursache der meisten chronischen Entzündungserkrankungen ist ungeklärt. Viele Beobachtungen deuten darauf hin, dass sie auf Sauerstoffmangel in den betroffenen Geweben zurückzuführen sind.

SITWELL® Bürostühle mit der revolutionärer 3D-Ergo-SWOP® Sitztechnologie aus dem Hause SITWELL STEIFENSAND AG

Unser Ziel: Ihr gutes (Sitz-) Gefühl!

Ihre Gesundheit liegt uns sehr am Herzen. Für mehr Vitalität & Beweglichkeit, mehr Energie und Lebensfreude an Ihrem Arbeitsplatz. Moderne Arbeitsplätze belasten das Muskel- und Skelettsystem. Dabei ist dieses seit Millionen von Jahren auf den Wechsel zwischen Gehen, Liegen und Stehen trainiert.

Jeder Mensch sehnt sich nach Entspannung und Anspannung.
Dr. med. Peter Stehle

Alle Bürostühle aus der SITWELL STEIFENSAND AG fördern ein vitales, körpergerechtes und ermüdungsfreies Sitzen, passend zur jeweiligen Arbeitssituation. Überzeugen Sie sich von unserer hervorragenden Sitzqualität und den unschlagbaren direkt ab Fabrikpreisen.

  • Die 3D-Ergo-SWOP® Bürostuhl-Sitztechnik lindert Rückenbrand und Rückenbeschwerden
  • Die 3D-Ergo-SWOP® Bürostuhl-Sitztechnik fördert entspanntes und gesundes Arbeiten
  • Die 3D-Ergo-SWOP® Bürostuhl-Sitztechnik steigert die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit
  • Die 3D-Ergo-SWOP® Bürostuhl-Sitztechnik aktiviert die Herz- und Kreislauftätigkeit
  • Die 3D-Ergo-SWOP® Bürostuhl-Sitztechnik reduziert Stress und Verspannungen
  • Die 3D-Ergo-SWOP® Bürostuhl-Sitztechnik mindert das Risiko eines Bandscheibenvorfalls
  • Die 3D-Ergo-SWOP® Bürostuhl-Sitztechnik verbessert Nährstoffversorgung und Entlastung der Bandscheiben
  • Die 3D-Ergo-SWOP® Bürostuhl-Sitztechnik baut und erhält die Gelenkschmiere
  • Die 3D-Ergo-SWOP® Bürostuhl-Sitztechnik entlastet die Wirbelsäule und stärkt alle Muskelgruppen
  • Die 3D-Ergo-SWOP® Bürostuhl-Sitztechnik steigert das allgemeinen Wohlbefindens

Jede Bewegung unseres Körper ist ein einzigartiges Zusammenspiel von rund 100 Billionen Zellen in mehr als 200 Varianten.

Der menschliche Körper ist ein faszinierendes Wunderwerk mit  639 große und kleine Muskeln, die  ständig darauf warten, das „perfekte Zusammenspiel“ zu üben und zu trainieren. Unser Körper ist zur Bewegung geschaffen und unsere Lebensfunktionen unterliegen bestimmten Rhythmen, damit Körper und Geist in Balance bleiben.

Anspannung und Entspannung, Aktivität und Regeneration, Einatmen und Ausatmen sind einige der polaren Kräfte, die uns ständig rhythmisch bewegen und den inneren Takt vorgeben.

Ergonomisches und bewegtes 3D-Sitzen, das liegt uns am Herzen.

(Sitz-) Kriterien für einen ergonomischen Bürostuhl!

Ergonomische-und orthopädisch optimierte Bürostühle vermeiden oder vermindern Rückenschmerzen und verhindern Haltungsschäden. Ein Mitarbeiter, der auf einem bequemen Bürostuhl schmerzfrei sitzt, ist deutlich leistungsfähiger als der Kollege mit dem unbequemen Modell.

Unser Ziel: Ihr gutes (Sitz-) Gefühl! Bürostühle sollen dynamisches Sitzen unterstützen, sodass auf dem Bürodrehstuhl möglichst oft die Sitzposition gewechselt werden kann. Eine Lordosenstütze in der Rückenlehne unterstützt den Stütz- und Bewegungsapparat, die Wirbelsäule und verbessert die Nährstoffversorgung der Bandscheiben.


Die Bürostühle aus der SITWELL STEIFENSAND AG mit der einzigartigen und revolutionären 3D-Ergo-SWOP® Sitztechnik.

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Professionelle Bürostühle aus dem Hause GERNOT STEIFENSAND haben fast immer einer 3D-Ergo-SWOP® Sitztechnik, oder mit einer Bürostuhl Synchronmechanik mit Gewichtseinstellung bis 130kg, 160Kg, oder 180Kg auf das Körpergewicht einstellbar ausgestattet. Die Bewegung der Rückenlehne und des Sitzes sind hier optimal aufeinander abgestimmt, so dass der Rücken sowohl in vorgebeugter als auch zurückgelehnter Haltung immer optimal unterstützt wird.

Büroarbeit bedeutet täglich stundenlanges Sitzen. Das gefährdet nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern auch die Konzentration. Deshalb gehören ergonomische Drehstühle zur Pflichtausstattung eines produktiven Büros – Ergonomische Rückenlehnen, entlastende Armlehnen, mitschwingende Sitze für Frauen und Männer in den Sitzkonfektionen XS bis XXL.

Aus der Ergonomie-und Sitzmanufaktur erhalten Sie deutschlandweit Qualitätsprodukte, die zum nachhaltigen Arbeitserfolg Ihres Unternehmens beitragen. Das bewegtes- und dynamische Sitzen entlastet die Nacken- und Rückenmuskulatur und trägt maßgeblich zum Wohlbefinden am Arbeitsplatz bei.

Ergonomische Bürostühle die Körper & Seele entlasten

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Statistisch verbringen die meisten Menschen mehr als sieben Stunden im Sitzen — täglich. Zu viel Zeit, um auf ergonomische Sitzmöbel zu verzichten! Mit ihnen reduzieren Sie das Risiko, unter Nacken- oder Rückenschmerzen zu leiden. Und: Wer gesund lebt, arbeitet erfolgreicher.

SITWELL STEIFENSAND AG
Sperbersloher Str. 124
90530 Wendelstein
GermanyTelefon: 09129-40679-0
Fax: 09129-270641
E-Mail: info@sitwell.de

Test: Bürostuhl „My Chair“ der SITWELL STEIFENSAND AG Bürostuhl „My Chair“ der SITWELL STEIFENSAND AG

Das Unternehmen „SITWELL STEIFENSAND AG“ stellte uns freundlicherweise den ergonomischen Bürostuhl „My Chair“ für einen Langzeittest zur Verfügung.

Der Stuhl wurde nach unseren Wünschen von der Firma SITWELL STEIFENSAND AG bezüglich der Farbe (rot) und der Rollenausstattung (Hartboden) konfiguriert und kam bei verschiedenen Mitarbeitern im Dauertest zum Einsatz.

Der Bürostuhl von der SITWELL STEIFENSAND AG verfügt über einen patentierten Bandscheibensitz für eine gesunde und aufrechte Haltung – enorm wichtig bei einem langen Arbeitstag. Es sind immerhin bis zu 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich im Büro verbringt!

Fertig montiert und gut verpackt geliefert wurde uns mit der 3D-Ergo-Swop-Mechanik eine ORGATEC-Neuheit des vergangenen Jahres. Das System beinhaltet ein dreidimensionales Sitzen verbunden mit einer wippenden Synchronmechanik, jeweils arretierbar.

Der Hochlehner-Bürostuhl wurde mit Multifunktionsarmlehnen mit PU Auflage geliefert. Diese können nicht nur in der Höhe, sondern auch im Auflagewinkel einfach verstellt werden und sorgen zusätzlich für eine entspannte Haltung und ermüdungsfreies Arbeiten im Arm- und Schulterbereich.

Links die gerade ausgerichtete Bürostuhlarmlehne, rechts die nach innen verstellte Armlehne.

Besonders die höhenverstellbare Rückenlehne hat sich bei unseren unterschiedlich großen Testern bewährt. In fünf Stufen kann die Lehne durch einfaches Hochziehen angepasst werden, ebenso wie der Gegendruck. Individuell verstellt wurde auch die Neigung von Sitz und Rücken sowie natürlich die Sitzhöhe und auch die Sitztiefe – besonders komfortabel bei unterschiedlich langen Beinen.

Knöpfe, Hebel und Handräder sind ebenso wie der gesamte Bürostuhl sehr gut verarbeitet und haben der Dauerbelastung ohne Beanstandung standgehalten. Im Vergleich zu anderen Stühlen gefielen uns vor allem die feste Polsterung, die in den nächsten Monaten von einem „gewichtigen“ Kollegen noch weiter getestet wird,  und die Leichtläufigkeit der Rollen.

Unser Fazit: Wer täglich viele Stunden am Schreibtisch verbringt und ohne Rückenschmerzen den Feierabend verbringen möchte, sollte sich dieses Qualitätsprodukt unbedingt gönnen. Ob Mann, Frau oder Kind, Leicht- oder Schwergewicht – die Auswahl ist riesig, so dass für jeden der richtige Bürostuhl konfiguriert werden kann. Unbedingt empfehlenswert!

Herzlich Willkommen bei der deutschen Ergonomie- und Sitzmanufaktur SITWELL STEIFENSAND AG in Wendelstein und Ihren regionalen Test-Centern und Fabrik-Partnern für einen Rücken ohne Schmerz. 

Anders als viele Mitbewerber liefern wir alle Produkte individualisiert nach Ihren Wünschen und „fix und fertig“ montiert. Auspacken, hinstellen, reinsetzen und sich wohlfühlen!

Beim Sitzen ist das Beste gerade gut genug.

Ergonomisch – Optimiert Arbeiten

Gute Bürostühle passen sich dem Menschen an.

Überall wo Menschen arbeiten, geht es um ideale Arbeitsbedingungen. Diese müssen unter gesundheitlichen, wirtschaftlichen und qualitativen Gesichtspunkten betrachtet werden. Die Anforderungen an diesen idealen Arbeitsplatz mit einem DIN-Bürostuhl werden bislang leider noch zu oft als widersprüchlich empfunden.

Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung nutzt den Menschen und den Unternehmen Da kein Mensch gleich ist, sind Bürostühle nach Maß und Geschlecht, sowie ein ergonomische und individueller Tisch mit Memory-Funktion für individuelle Einstellungen ein sehr gutes Beispiel.



Die Mensch-Maschinen-Schnittstelle Diese muss perfekt gestaltet sein, damit schnell, sicher und ergonomisch gearbeitet werden kann. Wichtig: Die Technik muss sich dem Menschen anpassen, nicht umgekehrt!

Demografischer Wandel – In Zeiten neu definierter Lebensarbeitszeiten und des Fachkräftemangels hat sich Ergonomie zum betriebswirtschaftlichen Argument entwi­ckelt, wenn es um die Beschaffung von Arbeits­platzlösungen in Produktion und Verwaltung geht. Wer ohne gesundheitliche Gefährdung arbeiten kann, kann seine Tätigkeit länger und mit weniger Ausfallzeiten ausüben.

Beispiele für technische Lösungen, die der Gesundheit dienen Lassen Sie sich auf den folgenden Seiten zeigen, wie Sie die Arbeitsbedingungen Ihrer Mitarbeiterinnen und Ihrer Mitarbeiter verbes­sern können.

Das Institut für Gesundheit und Ergonomie, sowie die SITWELL STEIFENSAND AG haben Sitz- und Arbeitsplatzlösungen nach Maß und Geschlecht entwickelt.

Unsere Leidenschaft ist es, Wissen und Freude über und an der Ergonomie zu vermitteln. Als Institut für Gesundheit und Ergonomie unterstützen wir die unterschiedlichsten Interessen-gruppen. Wir forschen, erarbeiten Studien, bilden aus, zertifizieren, sind Entwicklungspart­ner und Berater.

Das IGR ist Teil eines starken Netzwerks – Ärzte, Physiotherapeuten, Wissenschaftler, Mitarbeiter des Betrieblichen Gesundheits­managements, Behördenvertreter, Produkt­entwickler und die Berater des qualifizierten Fachhandels, sie alle beschäftigen sich mit Gesundheit und Ergonomie.

Das IGR Institut hat seinen Sitz in Nürnberg und wurde Mitte der neunziger Jahre gegründet. Durch unsere Initiativen und Projekte unterstüt­zen wir Unternehmen aktiv bei der Umsetzung ihres Unternehmensziels „Gesundheit“.
Zusammenarbeit mit der PREMIUM FORMAT GROUP Vorliegende Broschüre ist Teil unserer Zusam­menarbeit, die auch ein umfassendes Fortbil­dungskonzept für Fachberater inkludiert.

Die Gestaltung ergonomischer Arbeitsplätze beginnt mit einer guten Analyse und fundierter Beratung. Nutzen Sie die Chancen für Ihre
Unter­nehmen und sprechen Sie Ihren Fachhändler an!

Individuelle Ergonomie für das Sitzen von Frauen und Männern.

Interview mit Gernot-M. Steifensand – ergänzt mit Zitaten des Arbeitsmediziners Prof. Dr. Peters

Ergonomie und Anatomie kennen keine Gleichheit der Geschlechter. Was die kleinen Unterschiede im Alltag des sitzenden Menschen ausmachen, darüber sprach Chefredakteur Rolf Albrecht im Hinblick auf aktuelle Beurteilungen des Arbeitsmediziners Prof. Dr. Peters mit dem Hersteller Gernot-M. Steifensand. Hier eine Kurzfassung:

www.ed-pro.de: Herr Steifensand, die ergonomische Familientradition reicht bei Ihnen vom Bandscheibendrehstuhl bis zu den aktuellen Konzepten für Frauen- und Männer-Stühle. Welche Erfahrungen und fachlichen Beurteilungen liegen über Ihr Geschlechter-spezifisches Stuhlprogramm inzwischen vor?

Gernot-M. Steifensand mit einem speziell gepolsterten Stuhl für Männer.


Mister Sitwell – Sitzlösung für den Mann aus der
SITWELL STEIFENSAND AG

Gernot-M. Steifensand: Um den Kunden gute und ergonomisch ausgereifte Produkte zu bieten reicht es natürlich nicht, Idee und Notwendigkeit zu individuell passenden Stühlen aus Steinbildern der Antike abzuleiten. Die Königin Nofretete z. B. saß ca. 1300 v. Chr. mit einem Rundrücken auf einem Bandscheibensitz, auch Keilsitz genannt. Der Bandscheibendrehstuhl moderner Bauart war die bekannteste Entwicklung aus dem früheren Betrieb meiner Eltern. Durch die intensivierte Zusammenarbeit mit Arbeitsmedizinern und der genauen Beschäftigung mit der menschlichen Anatomie können wir verschiedene Formen von Sitzen und Rückenlehnen bieten, welche die anatomischen Unterschiede berücksichtigen. Durch die Kombinationsmöglichkeiten der Baugruppen können wir diese Unterschiede individuell umsetzen.

www.ed-pro.de: Die Unterlagen aus Ihrer Zusammenarbeit mit Prof. Peters habe ich für unsere Leser gesichtet. Lassen wir ihn in einigen Zitaten zu Wort kommen:

Lady Sitwell – Sitzlösung für die Frau aus der
SITWELL STEIFENSAND AG – Entwickelt und erforscht von Professor Dr. med. habil. Theodor Peters.

Prof. Peters: „Gute Arbeitsbedingungen erleichtern nicht nur das Sitzen, Sie beugen vor allem negativen Folgen überbetonter sitzender Lebens – und Arbeitsweisen vor. Dem modernen Menschen fehlt es zunehmend an Bewegung, dies muss unbedingt auch im Sitzen möglich gemacht und umgesetzt werden.“

Prof. Peters: „Rücken- und Nackenschmerzen können durch die medizinische Männer-Rückenlehne und den orthopädischen Bandscheibensitz gelindert werden. Die Wirbelsäule wird in die natürliche S-Form gebracht und entlastet. Muskeln werden mit der modernen Synchrontechnik mit Gewichtseinstellung trainiert und aufgebaut und damit auch deren Leistungsfähigkeit.“

Die Bürostuhl-Anatomie der Frau aus der
SITWELL STEIFENSAND AG

Prof. Peters: „So wie es die … physiologischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt, gibt es solche auch auf dem Gebiet der Anatomie / Ergonomie und für das richtige und gesundheitserhaltende Sitzen relevanten Parameter, die sich das Haus … Sitwell Steifensand AG mit der Lady und Mister Sitwell – Collection zur Leitlinie der Produktentwicklungen und Geschäftspolitik gemacht hat.“

Professor Dr. med. habil. Theodor Peters – Lady Sitwell – Sitzlösung für die Frau.

Prof. Peters: „Die für das richtige und gesundheitskonforme Sitzen relevanten anatomischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen betreffen sowohl Beckenform und Beckenstellung als auch die Beckenfunktion. Das männliche Becken ist schmaler insgesamt höher und enger. Der Winkel zwischen den Schambeinästen beträgt etwa 70 Grad. Schematisch hat das männliche Becken etwa die Form eines Dreiecks. Der innere Beckenring ist eher oval. Die Sitzlast wird über die Sitzbeinknochen auf die (Stuhl-)Sitzfläche in einem umschriebenen Bereich übertragen.“

Gernot-M. Steifensand mit einem speziell gepolsterten Stuhl für Männer – Mister Sitwell – Sitzlösung für den Mann aus der SITWELL STEIFENSAND AG

www.ed-pro.de: In unserer Überschrift haben wir den Begriff der „Innovativen Ergonomie“ aufgegriffen, den auch Prof. Peters im Kontext Ihrer Sitzlösungen nutzt. Wie wollen Sie den Anspruch dieser Aussage erfüllen?

Die Anatomie der Frau.

Gernot-M. Steifensand: Innerhalb weniger Jahre ist es uns gelungen, wesentliche Unterschiede im Sitzen von Frau und Mann in konkrete Stuhlserien, die sich spezifisch von der Technik bis zu den Polsterformen unterscheiden, umzusetzen. Dabei bieten wir auch nachvollziehbare Alleinstellungsmerkmale die den Besitzer(inne)n helfen gesund und fit zu bleiben. In der Zukunft wollen wir aber aus der Kommunikation mit Kunden und Wissenschaftlern weitere Aspekte individueller Sitzprobleme konkretisieren, um weitere verbesserte Stuhlkonzepte zu begründen und zu realisieren.

www.ed-pro.de: Vielen Dank, wir werden die Themen unseren Lesern gern noch näher bringen.

Frau sitzt anders

Der richtige Bandscheiben-Drehstuhl für die Frau Das Volksleiden Nr. 1 trifft fast jede Frau, die täglich stundenlang bei der Arbeit sitzen muss. Die Ursachen sind in den meisten Fällen die unergonomischen DIN-und Einheitsbürostühle, sowie Bewegungsmangel.

DIN- und Einheitsstühle werden in Deutschland für Menschen von 165 cm bis 178 cm entwickelt, produziert und verkauft, ohne auf Körpergrößen, Geschlecht und individuelle Sitzbedürfnisse einzugehen. Die meisten Frauen in der westlichen Welt neigen aufgrund Ihrer biologischen Voraussetzung zu einem Flachrücken oder zu einem Hohlkreuz. Die meisten herkömmlichen DIN-Bürostühle sind für Frauen nicht geeignet und nicht empfehlenswert.

Lady Sitwell® ➽ Dieser Bürostuhl macht schlank

Dieser Bürostuhl macht Schlank – Fast unscheinbar, der gelbe Bürostuhl. Doch dieser Bürostuhl ist keine gewöhnliche Sitzgelegenheit. Er ist eine Weltneuheit aus Wendelstein bei Nürnberg – Lady Sitwell ist der erste Bürostuhl für die Frau, der gesund hält und mit dem man abnehmen kann – Wendelstein – Von Andrea Brösel.

Chef der Stühle: Gernot Steifensand (35) zeigt die mit einem
Luftkissen gepolsterte Sitzfläche des Frauenstuhls.

Ausgedacht und hergestellt hat sich das Gernot Steifensand. Der Anstoß kam von einer Einkäuferin der Oberfinanzdirektion Stuttgart. Die meinte: „Herr Steifensand auf ihren Stühlen fühlen sich nur Männer wohl“ Gernot Steifensand hakte nach, stellte fest: Frauen haben andere Sitzbedürfnisse als Männer. „Jede zweite ist venenkrank, hat mit Cellulite zu kämpfen. Durchs lange „Büro-Sitzen“ wird das verstärkt.“ Der Bürostuhl Chef Gernot Steifensand tüftelte sofort mit Unterstützung mehrere Mediziner jahrelang am „LadySitwell“ dem weltweit ersten Bürostuhl für die Frau.

Jetzt ist der Bürostuhl fertig: Die flexible „Bürostuhl-Rückenlehne“ hält die Muskeln fit. Das „Bürostuhl-Polster“ massiert die Beine und, macht Cellulite den Gar aus. Und „frau“ sitzt auf dem Bürostuhl wie auf einem Ball. „Sie ist beweglich, nimmt so bei acht Stunden Sitzen mindestens zehn Gramm am Tag ab!“

Kaum ist der Bürostuhl auf dem Markt, kann sich Gernot Steifensand der Erfinder, Entwickler und Produzent vor Aufträgen kaum retten. BILD Zeitung, Ausgabe Nürnberg, 07.10.2002 – Foto Udo Dreier

Gesundheitsrisiko – Bewegungsmangel

Das Grundgesetz und das (ArbSchG) werfen neue Fragen bezüglich dem Gesundheits-und Arbeitsschutz am Arbeitsplatz im Büro auf.

Frauen atmen anders, sind anders und ticken anders, sagt die „Gender-Medicine“ Forscherin und Expertin Frau Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll, was auch durch den führenden Geschlechterforscher und Orthopäden Michael Sababi aus Kalifornien bestätigt wird.

Artikel 3 des Grundgesetzes für die
Bundesrepublik Deutschland

Frauen sind anatomisch und biologisch grundlegend anders als Männer. Frauen unterscheiden sich durch eine andere emotionale Grundstruktur, einen völlig anderen Körperbau und einen anderen Stoffwechsel.

Und das ist bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich am Arbeitsplatz verbringt nicht zu vernachlässigen. Das Frauen – Gesundheitsbuch Nr. 1 – Der Frauengesundheitscode von Frau Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll beschreibt aus medizinischer Sicht die Unterschiede zwischen Frau und Mann und erklärt warum Frauen anders ticken.

Der Artikel 3 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland gehört zum ersten Abschnitt (Grundrechte) und garantiert die Gleichheit vor dem Gesetz, die Gleichberechtigung von Frau und Mann und verbietet Diskriminierung und Bevorzugung aufgrund bestimmter Eigenschaften.

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Frauen sind anders – eine Binsenweisheit, doch wird diesem Umstand mitunter nur wenig Bedeutung beigemessen. So sitzen Frauen im Büro häufig auf Stühlen, die ihrer Gesundheit mehr schaden als nützen.

Normen und Verordnungen sind nur Mindeststandards, die uns nicht vor Rücken-, Schulter- und Nackenverspannungen am Arbeitsplatz schützen. Der „ DIN und Einheitsarbeitsplatz“ ist der Hauptverursacher für Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und chronische Erkrankungen. Die Arbeitsplätze und Bürostühle wurden und werden für Männer gebaut.

Das Arbeitsschutzgesetz ist ein deutsches Gesetz zur Umsetzung von EU-Richtlinien zum Arbeitsschutz

Wer viel sitz, muss sich auch mehr bewegen: Immer mehr Berufe „zwingen“ die Mitarbeiter an den Computer und damit zu Bewegungsmangel und Zwangshaltungen. Dr. med. Peter Stehle und führende Abeits- und Sportmediziner bestätigen, dass monotone Stereotype zu feinmotorischen Störungen und chronischen Erkrankungen des Organismus führen.

Die Folgen sind Durchblutungsstörungen der Beine, Rückenschmerzen, Rückenbrand, Schulter- und Nackenschmerzen. Statisches Sitzen und einseitige Beanspruchung der Muskulatur ist Gift für den Haltungsapparat und die Wirbelsäule.

Das Bürostuhl DIN- und Einheits-Ergonomie- und Sitzproblem

> 36% aller Rückenprobleme liegen im SN-Bereich und sind gleichermaßen den Sitzflächen anzulasten.

> 60-80% aller Deutschen leiden unter Rückenschmerzen und haben Problemen mit der Wirbelsäule.

> Neben Erkältung sind Rückenschmerzen die häufigste Ursache für Krankmeldungen.

> Über 60.000 Menschen werden jährlich in Deutschland an der Bandscheibe operiert.

Entzündungen und Verschleiß im Kreuzdarmbeingelenk sind bei langem Bewegungsmangel vorprogrammiert und führen zu Rücken, Schulter und Nackenschmerzen.

Frauen und Männer sind gleich – und doch unterscheiden sie sich anatomisch und biologisch in hohem Maße: Größe, Proportionen, Kraft und Gewicht sowie die emotionale und hormonelle Unterschiede sind gravierend.

Der Mensch beeinflusst durch seine Bewegungsabläufe (Motorik) und seine Sitz-Bedürfnisse maßgeblich die Form eines Produkts. Letztlich ist der Mensch das Maß aller Bürostühle und Sitzmöbel.

Der Unterschied von Frauen und Männer müssen bei der Gestaltung von Sitzmöbeln berücksichtigt werden um den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz voll zu entsprechen.

Durch Gesetze, Verordnungen und Unfallverhütungsvorschriften in Verbindung mit DIN-, EN-oder ISO-Normen sind nur Mindeststandards geregelt.

Deshalb fordern namhafte und anerkannte Wissenschaftler wie Dr. med. Peter Stehle und Dr. med. Michael Sababi noch stärker auf das neue Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG der Bundesrepublik Deutschland einzugehen, um typische Bürokrankheiten, besonders die Muskel- und Skeletterkankungen, u. a. Rückenbrand, Rückenschmerzen und Rückenleiden, die fast ein Drittel aller Arbeitszeitausfälle verursachen, noch stärker zu bekämpfen.

Mit der gewichtseinstellbaren Sitz-Mechanik können Sie, wie auf einem Schaukelstuhl bewegungsaktiv „schaukeln“. Diese Funktion bedingt, dass Sie aktiv mit den Füßen die Wippbewegung ausführen und somit die Wadenmuskulatur aktivieren. Ärzte beschreiben die Wadenmuskeln als periphere Herz. Sie unterstützen Ihre Herz-Kreislauf-Funktion deutlich.

Gesetz über die Durchführung von Maßnahmen des Arbeitsschutzes zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit (Arbeitsschutzgesetz – ArbSchG).

§ 1 Zielsetzung und Anwendungsbereich (1) Dieses Gesetz dient dazu, Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit durch Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu sichern und zu verbessern. Es gilt in allen Tätigkeitsbereichen und findet im Rahmen der Vorgaben des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1982 (BGBl. 1994 II S. 1799) auch in der ausschließlichen Wirtschaftszone Anwendung.

(2) Dieses Gesetz gilt nicht für den Arbeitsschutz von Hausangestellten in privaten Haushalten. Es gilt nicht für den Arbeitsschutz von Beschäftigten auf Seeschiffen und in Betrieben, die dem Bundesberggesetz unterliegen, soweit dafür entsprechende Rechtsvorschriften bestehen.

(3) Pflichten, die die Arbeitgeber zur Gewährleistung von Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit nach sonstigen Rechtsvorschriften haben, bleiben unberührt. Satz 1 gilt entsprechend für Pflichten und Rechte der Beschäftigten. Unberührt bleiben Gesetze, die andere Personen als Arbeitgeber zu Maßnahmen des Arbeitsschutzes verpflichten.

(4) Bei öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaften treten an die Stelle der Betriebs- oder Personalräte die Mitarbeitervertretungen entsprechend dem kirchlichen Recht.

Es wäre vom Arbeitgeber grob fahrlässig diese Unterschiede zu ignorieren, außerdem besteht die Gefahr, dass der Mitarbeiter den Arbeitgeber bei Frauen oder Männerspezifischen Krankheiten des Skelettes und Haltungsapparates die das Sitzen auf Einheitsstühlen mit sich bringen mit Recht auf Schadensersatz verklagen.

Die Ergonomie- und Sitzlösung

Die neuen Wellness und flexible SITWELL Sitzmöbel passen sich dem Menschen und seiner Bewegung an. Die neuen GERNOT STEIFENSAND Bandscheibenstühle aus der fränkischen Ergonomie-und Sitzmanufaktur der SITWELL® STEIFENSAND AG sind ergonomisch optimal geformt, verfügen über Schwingelemente und sind rundum beweglich. Vor-, rück- und seitwärts und auch in der vertikalen Ebene.