Deutsche Sitz-Ergonomie – Made By STEIFENSAND

Deutsche Sitz-Ergonomie- und Bürostuhl Design für ergonomisches und gesundes Sitzen aus der SITWELL® STEIFENSAND AG

Gute Ergonomie und schönes Design ist eine Mischung aus Technologie, Material, Funktionalität, Geschmack und Nachhaltigkeit. Die SITWELL® STEIFENSAND AG entwickelt, produziert und verkauft direkt, oder über die Werks- und Fabrikpartner weltweit einzigartige Bürostühle nach Maß und Geschlecht.

Die SITWELL® STEIFENSAND AG hat über mehrere Jahrzehnte mit Ärzten, Wissenschaftlern und Orthopäden eine neue Ergonomie nach Maß und Geschlecht geschaffen, die gleichzeitig robust und stilvoll sind.

Deutsche Top-Ergonomie aus der SITWELL® STEIFENSAND AG Unternehmen & Historie

„Gesund“ und „ergonomisch“, sowie „komfortabel und elegant“ sind die Begriffe, die bei Ergonomie- und Bürostuhl-Experten spontan in den Sinn kommen: Die SITWELL® STEIFENSAND AG Kultur des „Made By STEIFENSAND“ in Wendelstein“ 

Die SITWELL® STEIFENSAND AG in Wendelsteinbei Nürnberg ist ein mittelständisches Familienunternehmen, welches vom Gründer und heutigem Vorstand in zweiter Generation am Standort Wendelstein bei Nürnberg fortgeführt wird.

Seit 2013 verkauft der Bürostuhl-Experte und Ergonomie-Fachmann Gernot- M. Steifensand aus Wendelstein bei Nürnberg, die STEIFENSAND® Marken-Sitzlösungen, Sitzkissen nach Maß und Sitzauflagen für Stühle, Drehstühle, Chefsessel und insbesondere für Bürostühle.

F.-Martin Steifensand, der Vater vom heutigen Vorstand, Gernot-M. Steifensand der SITWELL STEIFENSAND AG wurde in den 60er Jahren durch die Erforschung von Bandscheibenschäden mit Dr.med. Schneider und der Entwickelung vom weltweit ersten Bandscheibenstuhl bekannt.

Durch den Verkauf der ehemaligen F.-Martin Steifensand GmbH & Co. KG durch F.-Martin Steifensand in den 90er Jahren an eine skandinavische Holding erlitt das Vorzeigeunternehmen F.-Martin Steifensand GmbH & Co. KG mit unterschiedlichen Wechseln der Firmierung / Inhaber und Geschäftsführer eine turbulente Zeit.

Gernot- M. Steifensand gründete im Jahr 1998 eine neue Firma in der Sperbersloherstr. 118 in 90530 Wendelstein bei Nürnberg.

Seit dem führt der einzige leibliche Sohn von F.- Martin Steifensand die Traditionen in der Familie STEIFENSAND in den einstigen STEIFENSAND Hallen fort.

Die SITWELL® STEIFENSAND AG wird in zweiter Generation am Standort Wendelstein bei Nürnberg familiär fortgeführt.

Der legendäre Bandscheibenstuhl Nr. 1 blieb verbessert nach Dr. med. Peter Stehle im SITWELL® STEIFENSAND AG Sortiment und war der Impuls für den weltweit ersten Bürostuhl für die Frau LADY SITWELL und die Mass-Customization Bürostuhl-Kollektion für Frauen und Männer.

Alle STEIFENSAND® Sitzpolster und SITWELL® Bürostühle werden trotz großer Stückzahlen in Handarbeit und mit viel Liebe in einer eigenen Produktionshalle mit integrierter Polsterei gefertigt.

Medizinische, orthopädische und ergonomische STEIFENSAND® Sitzauflagen für Stühle, Bürostühle und Sessel.

Die Marke STEIFENSAND® ist in der Klasse 10 im Markenregister für orthopädische Artikel, orthopädische Artikel, nämlich Sitzauflagen, beispielsweise für Stühle, Sessel, Sofas, Bürostühle oder Autositze; orthopädische Artikel, nämlich spezielle Sitzpolster zur Verbindung mit Stühlen, insbesondere Bürostühlen.

Verbunden mit der „Ergonomie-Geschichte„, der „STEIFENSAND-Historie“ und der Leidenschaft für Wissenschaft und Qualität, zeigt die SITWELL® STEIFENSAND AG, dass gesundes Sitzen Lebensqualität bedeutet.

Die STEIFENSAND® Sitzkissen bieten Ihnen individuelle „Sitz-Freiheit“ in höchster deutscher Markenqualität.

SITWELL STEIFENSAND AG
Sperbersloher Str. 124
90530 Wendelstein bei Nürnberg
Germany

Telefon: 09129-40679-0
Fax: 09129-270641

Website: STEIFENSAND.net
E-Mail: info@sitwell.de
Beratung per Whats App

STEIFENSAND Blog:
www.steifensand.com
www.steifensand.eu

SITZEN AUF REZEPT aus der SITWELL® STEIFENSAND AG

Mit dem neuen ergonomischen STEIFENSAND® „Sitz-Konzept“ „Sitzen auf Rezept“ mit der Hilfsmittelnummer 26.46.01.0002 soll dazu beitragen Ihre Körperhaltung beim Sitzen zu verbessern und Beschwerden beim Sitzen auf einem Bürostuhl zu reduzieren.

Eine durch viele Studien belegte Hauptursache ist das starre, statische und damit „erzwungene“ Sitzen. Alle namhaften Ärzte empfehlen deshalb mehr Bewegung für die Wirbelsäule, als Kernaufgabe zur Vermeidung von Schäden.

Das STEIFENSAND®  – Schmerz Akut Sitzkissen ist auf Kassenrezept erhältlich: Er wurde als medizinisches Hilfsmittel zugelassen und im Hilfsmittelverzeichnis nach § 128 SGBV (mit der Hilfsmittelnummer 26.46.01.0002) aufgenommen.

Das STEIFENSAND®  – Schmerz Akut Sitzkissen reduziert die Druckpunkte, fördert die Durchblutung und entspannt die Muskeln, Sehnen und Bänder.

  • Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens und Linderung von Rückenbeschwerden
  • Fördert entspanntes sowie gesundes Arbeiten und steigert die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit
  • Aktiviert die Herz- und Kreislauftätigkeit und verbessert die Nährstoffversorgung der Bandscheiben
  • Reduziert Verspannungen und mindert das Risiko eines Bandscheibenvorfalls
  • Entlastung der Wirbelsäule und Stärkung von Muskelgruppen

Das STEIFENSAND®  – Schmerz Akut Sitzkissen ermöglicht eine Optimierung der Winkel von Ober- und Unterschenkel, was zu einer Entlastung der Hüft- und Kniegelenke führt.

Auf diese Weise können Fehlstellungen und Schonhaltungen vermieden und Sitzbeschwerden sowie Ermüdungserscheinungen reduziert werden.

Das STEIFENSAND® – Schmerz Akut Sitzkissen entlastet den Stütz- und Bewegungsapparat. Eine bessere Ausrichtung der Wirbelsäule und und des Beckens wird gefördert.

Durch die Kombination der Eigenschaften eines Sattel- und eines Keilkissens bietet das STEIFENSAND®  – Schmerz Akut Sitzkissen eine hervorragende Optimierung der Sitzhaltung. 

Die Knie werden mit dem STEIFENSAND®  – Schmerz Akut Sitzkissen hüftbreit geöffnet und das Becken in einer optimalen Position gehalten, wodurch der Oberkörper automatisch aufrecht bleibt, fast so wie beim Stehen.

Aufrechtes Sitzen: Beim Stehen und Sitzen hat das Becken eine unterschiedliche Position.

Die Verwendung eines Hüftkissens kann das Becken in eine aufrechtere Haltung bringen, ähnlich wie beim Stehen. Dadurch wird der Oberkörper aufgerichtet und Fehlhaltungen vermieden.



Das STEIFENSAND®  – Schmerz Akut Sitzkissen hilft, die Wirbelsäule in ihre natürliche S-Form zu bringen, wodurch der Rücken viel einfacher die Last des Oberkörpers tragen kann, ohne in eine Rundung zu verfallen.

Dadurch wird die Muskulatur aktiv gehalten, was die Blutzirkulation fördert. Durch diese Vorteile wird dem Sitzkissen nachgesagt, sogar bei Entzündungen, Verletzungen und Reizungen, Linderung zu verschaffen, indem es eine bessere Haltung und Entlastung des Rückens ermöglicht.

Entspanntes Sitzen: Wenn die Beine schulterbreit positioniert werden, entspannen sich die Muskeln und Sehnen im Körper. Mit einem Hüftkissen wird diese entspannte Position im Sitzen unterstützt, im Gegensatz zu geschlossenen Beinen, die eine unnatürliche Spannung im Körper erzeugen.

Richtige Gewichtsverteilung: Beim Sitzen lastet das meiste Gewicht normalerweise auf den Sitzbeinhöckern, was zu einem hohen Druck auf die Wirbelsäule führen kann. Ein Hüftkissen kann das Gewicht entlang der Oberschenkel umverteilen, um den Druck auf die Wirbelsäule zu reduzieren und das Sitzen bequemer zu machen.

Gender Seating – Medizinische Bürostühle und Chefsessel für Frauen

Gender-Seating by Gernot Steifensand aus der SITWELL STEIFENSAND AG in Wendelstein bei Nürnberg.

Frauen und Männer kennzeichnet aufgrund ihrer verschiedenen Anatomie ein unterschiedliches Sitzverhalten. Dies sollten insbesondere Frauen bei der Wahl des Bürostuhls unbedingt berücksichtigen,
findet die Bürostuhl-Expertin und Gender-Profi Frau Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll.

Frauen sind anatomisch und biologisch grundlegend anders konstituiert als Männer. Der Körperbau, der Stoffwechsel, sogar viele Organfunktionen unterscheiden sich von denen der männlichen Zeitgenossen deutlich. So ist beispielsweise die Verdauung bei Frauen träger.

Dafür ist das Herz aktiver. Frauenherzen schlagen schneller und arbeiten bei einem niedrigeren Blutdruck. Das Becken der Frau ist weiter und weniger hoch als beim Mann. Auch ihr Körperschwerpunkt liegt aufgrund des unterschiedlichen Schulter- und Hüftskeletts tiefer. Daher neigen Frauen eher zum Hohlkreuz. Auch Herz und Lunge sind bei der Frau kleiner, das Atemvolumen ist daher geringer.

Frauen-Medizin – Gender Medicine ist die internationale Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten, eine neue Präventionsform gegen Rückenschmerzen und andere Bürokrankheiten wie Burn-out oder Schulter- und Nackenverspannungen.

Die SITWELL® STEIFENSAND AG bietet weltweit neueste Ergonomische Bürostühle, Bandscheibenstühle und Chefsessel für Frauen.

Traditionelle ergonomische Bürostühle, die nach DIN- und Norm weltweit produziert werden, bestehen nur aus drei Teilen: Beinen, einer Sitzfläche (Unterbau) und Rückenlehne. Ein Standard Bürostuhl Unterbau reicht nicht aus, um das gesamte Gewicht des Oberkörpers wirksam zu verteilen.

Die SITWELL® STEIFENSAND AG hat über 25 Jahre an der Beantwortung der Frage gearbeitet „Wie können Stühle für Frauen ergonomischer, funktionstüchtiger und gesünder werden?“

Durchblutungsstörungen im Bereich des Beckens und Schmerzen im Rückgrat sind häufig die Folgen. Die SITWELL® STEIFENSAND AG hat daher nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen einen ergonomischen Bürostuhl speziell für Frauen entwickelt.

Das Gewicht des Oberkörpers wirkungsvoll verteilt. Hierdurch wird im Allgemeinen der Druck auf das Becken und Rückgrat vermindert und eine deutlich verbesserte Blutzirkulation im Bereich des Beckens und Rückgrates erreicht.

Bei Gender-Seating wird davon ausgegangen, dass die Berücksichtigung von Unterschieden und Besonderheiten bei Frauen und Männern eine wesentliche Voraussetzung für eine bedarfsgerechte und qualitätsgesicherte Gesundheitsvorsorge für Krankheiten ist.

Frauen-Stühle – Eine wichtige Erkenntnis der Gender Medicine wird als Gender Seating bezeichnet: der Umstand, dass Frauen andere spezifische Sitzgewohnheiten haben als Männer. Vereinfacht könnte man sagen: „Frauen sitzen aufrecht und Männer lümmeln.“

Aus diesem Zusammenhang ergibt sich, dass die Dame im Büro beim Sitzen am Arbeitsplatz unbedingt auf die biologischen und anatomischen Merkmale des weiblichen Körperbaus achten sollte, um präventiv „frauenspezifischen“ Problemen wie kalten Füßen und Bindegewebserkrankungen entgegenzuwirken.


Eine große Hilfe stellen hier geeignete „Frauen-Stühle“ dar, die die orthopädischen und medizinischen Geschlechtsunterschiede berücksichtigen.


Mit ihnen können viele „Frauen-Sitz-Krankheiten“ vorbeugend vermieden werden. Benachteiligung der Frau Bürostühle werden in Deutschland für Menschen mit einer Körpergröße von 165 bis 178 cm nach der DIN 4551 hergestellt. Die deutsche Frau ist laut Statistischem Bundesamt im Durchschnitt aber nur 165 cm groß.


Um der resultierenden Benachteiligung der sitzenden Frauen entgegenzuwirken, wird in verschiedenen Fachkreisen zu Recht über eine Frauen-Drehstuhl-Norm (DFN) diskutiert, die präventiv stärker auf die „Geschlechts-Unterschiede“ beim Sitzen eingehen soll.

Auf Stühlen, die der weiblichen Anatomie und Biologie entsprechen, profitieren Frauen von einer besseren Atmung und Blutzirkulation. Das ist nicht nur gut für die Gesundheit. Das resultierende lebendige Sitzgefühl wirkt sich auch positiv auf Wohlbefinden und Produktivität aus.

Richtig sitzen – Brauchen Frauen andere Stühle als Männer?

Wenn wir nicht gerade schlafen, dann sitzen wir meist. In der Schule, im Büro, zu Hause vor dem Computer, beim Essen und beim Fernsehen.

Kaum jemand achtet dabei auf die richtige Körperhaltung und auch nicht auf den richtigen Bürostuhl.

Doch Sessel- und Stuhlkonstruktionen, die ergonomischen Anforderungen entsprechen, tragen viel zur Vermeidung von gesundheitlichen Schäden bei. Einen kräftigen Schritt weiter geht jetzt ein deutscher Stuhlproduzent, der geschlechterspezifische Arbeitsstühle für den Büro- und Hausgebrauch entwickelt hat.

Richtig Sitzen – Der Frauenkörper funktioniert anders, weil der Frauenkörper biologisch und anatomisch grundlegend anders gebaut ist. 

Frauen haben einen anderen Stoffwechsel, empfinden Rücken- und Nackenschmerzen anders und haben andere Krankheiten als Männer. Frauen haben schmalen Schultern, breiterem Becken und weicheren Formen.  

Ein immer wieder schmerzender Rücken und hartnäckige Verspannungen im Nacken sind in unserem Arbeitsalltag kaum zu vermeiden. Dass wir dann am Abend auch noch die meiste Zeit sitzen, macht die Sache nicht besser. Denn: Sitzen schadet der Wirbelsäule.

Und zwar grundsätzlich auch dann, wenn man auf eine ergonomische Gestaltung der verschiedenen Sitz- und Arbeitsbereiche achtet. Ursprünglich ist die Wirbelsäule nämlich sehr viel besser für das Stehen, Laufen und Liegen als für das Sitzen geeignet.

Beispiel: Beim aufrechten Sitzen ist der Druck auf die Lendenbandscheiben fast um die Hälfte größer als im Stehen. Nimmt man dann noch die beliebte, weil ja so bequeme, „Rundrückenhaltung“ ein, verdoppelt sich dieser Druck sogar noch. Gleichzeitig wird die Rückenmuskulatur, die die Wirbelsäule stützt, abgebaut – Bandscheibenprobleme sind derart fast schon vorprogrammiert.

Experten raten daher zu einem Mix aus dem richtigen Stuhl und „aktivem“ – sprich: bewegtem – Sitzen.

Auf der Suche nach „Mister Right“
Den einen, wirklich für jeden passenden und alle Ansprüche erfüllenden „ergonomischen“ Stuhl gibt es nicht. Menschen haben unterschiedliche Staturen und Gewicht, ums Probesitzen kommt man also nicht herum. Am besten nach Möglichkeit einen ganzen Tag lang.

Besondere Aufmerksamkeit sollte man in jedem Fall der Rückenlehne widmen, denn diese unterstützt die Wirbelsäule beim Sitzen. Das allerdings nur dann, wenn die Lehne dem Rücken angepasst ist und der Rücken die Lehne auch tatsächlich berührt, wenn man auf dem Stuhl ganz nach hinten rutscht.

Tipps für die Höhe der Rückenlehne: Die durchgängige (!) Rückenlehne sollte so gebaut sein, dass die Oberkante an die Schulterblätter reicht. Ist sie nämlich zu kurz, erfüllt sie die Stützfunktion nicht optimal, ist sie zu hoch, fällt der Nackenspielraum weg und man fühlt sich förmlich „erdrückt“.

Weiters muss die Lehne die natürliche Form der Wirbelsäule in den unterschiedlichsten Sitzhaltungen unterstützen (Wölbungen!). Mittlerweile steht hier eine Vielzahl von Modellen mit zum Teil sehr ausgefeilten Rückenmechaniken zur Verfügung.

Viel mehr als nur einfach ein Stuhl…
…will jetzt „LADYSITWELL“ sein, deren Konzept weit über die üblichen ergonomischen Anforderungen hinausgeht. Denn der deutsche Stuhlproduzent „SITWELL STEIFENSAND AG“ trennt seine Drehstühle für Büro und zu Hause nach Geschlechtern, um so auch die anatomischen Abweichungen von Mann/Frau in höchstmöglichem Maß zu berücksichtigen. Was auf den ersten Blick vielleicht einmal erheiternd klingt, soll frau/man in der Praxis jede Menge Vorteile bringen.

Der „Sessel für sie“ – in den Sitzkonfektionen XS bis L – weist zunächst einmal eine verkürzte Sitzfläche und eine besonders weiche Vorderkante für eine verbesserte Durchblutung auf.

Die Überlegung dahinter: Frauen haben von Natur aus nicht nur einen größeren Bewegungsdrang, sondern auch ein lockereres Bindegewebe als Männer. Der spezielle 7-Zonen-Taschenfederkern und ein patentiertes Sitwell-Bewegungsmodul unter der Sitzfläche sollen die Muskeln in Schulter, Nacken und Rücken stärken sowie für eine bessere Nährstoffversorgung der Bandscheiben sorgen.

Frauen atmen aber auch vier- bis sechsmal pro Minute mehr als Männer, daher verbessert Lady Sitwell auch die Atmung der Frau im Sitzen und aktiviert die Venenpumpen und Venenklappen mit einem eigenen 3D-Bewegungsmodul (ähnlich wie ein Gymnastikball).

Ja, und was der weibliche Wunderstuhl sonst noch so tut: die Muskeln lockern, Aufweichungen im Bandscheibenapparat vermeiden und gleich auch den Beckenboden wie den gesamten Stützapparat trainieren.

MISTERSITWELL – Damit Männer auch Männer bleiben
Ans Eingemachte geht es bei den Vorzügen, die das männliche Pendant zu Lady Sitwell, nämlich „Mister Sitwell“ zu bieten hat: Neben speziellen bekannten ergonomischen Rückenlehnenkonstruktionen ist das Besondere an ihm, dass er die männlichen Fortpflanzungsorgane und die Prostata schützt.

Dafür verantwortlich zeichnet eine Vertiefung der Sitzfläche der Bürostühle, die laut der SITWELL STEIFENSAND AG für eine verbesserte Blutzirkulation sorgen soll.

Denn stundenlanges Sitzen behindert Sauerstoffversorgung und normalem Blutfluss – im ärgsten Fall mit schlimmen Folgen wie etwa Taubheitsgefühle oder Impotenz, so „Sitwell“.

Einige Tipps fürs gesunde Sitzen
Aber auch ohne solche „Wunderstühle“ kann man selbst einiges für ein besseres (und gesünderes) Sitzen tun. Zum Beispiel:

  • Rückenlehne: Sich so oft wie möglich tatsächlich an der Rückenlehne abstützen.
  • Sitzfläche: Nach Möglichkeit die ganze Sitzfläche ausnutzen und nicht an der vorderen Stuhlkante „kleben“.
  • Füße: Immer vollflächig auf den Boden stellen, nicht überkreuzen und abwinkeln.
  • Richtige Stuhleinstellung: Die speziellen Wölbungen des Stuhles müssen genau den tatsächlichen Körperproportionen angepasst sein.
  • Sitzposition: Nicht stundenlang unbeweglich sitzen bleiben, sondern aktiv die Sitzpositionen ändern und zwischendurch auch immer wieder aufstehen.

Zum Artikel vom19.11.2010 in der Kronen Zeitung

„Gender-Seating“ aus der SITWELL® STEIFENSAND AG ➜ Ein Plädoyer für »Frauen-Stühle«

Die »Frauen-Stühle« aus der SITWELL® STEIFENSAND AG bieten hier eine Alternative, sagt der Bürostuhl-Experte Gernot Steifensand.

Frauen und Männer haben aufgrund ihrer verschiedenen Anatomie ein unterschiedliches Sitzverhalten. Dies sollten insbesondere Frauen bei der Wahl des Bürostuhls berücksichtigen.

Dies führt auch zu einem unterschiedlichen Sitzverhalten, das aber durch gängige Sitzmöglichkeiten nicht unterstützt wird. Der große Unterschied Frauen sind muskulär beim Sitzen stark benachteiligt.

Sie haben weniger Muskeln und können so Sitz-Fehlhaltungen viel schlechter ausgleichen als Männer. Der weibliche Körperbau, der Stoffwechsel, sogar viele Organfunktionen unterscheiden sich von denen der männlichen Zeitgenossen deutlich. So ist beispielsweise die Verdauung bei Frauen träger.

Der Frauenstuhl aus dem Hause der SITWELL® STEIFENSAND AG ist für Frauen. Frauen sind grundlegend anders konstituiert da Frauen und Männer anatomisch und biologisch grundlegend anders konstituiert sind.

Link zum ganzen Artikel FrauenstühleGender-Seating ➜ Ein Plädoyer für »Frauen-Stühle«

Jenseits des Preiskampfs ➜ Der Büromöbelfachhandel steckt in der Klemme:

Die neue Freiheit des Sitzens aus der SITWELL® STEIFENSAND AG – Abschied von der ergonomischen und starren Zwangshaltung und von den DIN- und Einheitsstühlen.

Bürostuhl-kaufen.de ➽ Entdecken Sie die neue Freiheit des Sitzens aus der
SITWELL® STEIFENSAND AG

Die Entwicklung der Volksgesundheit und die Zunahme der Rückenschmerzen sind seit Langem besorgniserregend.

Dr. med. Peter Stehle der bekannte Arbeitswissenschaftler, Sportmediziner, Arzt und Orthopäde fordert deshalb eine gründliche und grundsätzliche Revision des herkömmlichen „Ergonomie-Verständnisses“ und der Sitzergonomie im Besonderen

Wendelstein 12/2023 Der Büromöbelfachhandel steckt in der Klemme: Die Stühle, Bürostühle, Drehstühle und Produkte für den ergonomischen Arbeitsplatz gleichen sich zunehmend und der Preis allein ist kein Verkaufsargument mehr. Welche Möglichkeiten sich den Händlern vor diesem Hintergrund bieten können, erläutert Gernot Steifensand, Vorstand der SITWELL STEIFENSAND AG.

Link zum Interview mit Gernot Steifensand bei FACTS dem Test- und Wirtschaftsmagazin in Essen

FACTS office: Die Marke SITWELL® hat sich vor allem mit dem Thema „Gender Seating“ einen Namen gemacht. Was ist das besondere daran?

Gernot Steifensand: Frauen und Männer haben ein unterschiedliches Sitzverhalten, dem jedoch bei der Konstruktion von Bürostühlen ganz und gar nicht Rechnung getragen wird.

Durch die auf die anatomischen Besonderheiten angepasste Konstruktion der SITWELL® Frauen-Kollektion lassen sich typische Frauenbeschwerden wie kalten Füßen und Bindegewebserkrankungen vorbeugen. Rücken, Schulter und Nacken werden besonders gestützt um Rücken- und Kopfschmerzen oder dem Karpaltunnelsyndrom, dem sogenannten Mausarm vorzubeugen.

FACTS office: Wie kommt die Drehstuhlkollektion für Frauen bei Händlern und Käufern an?

Gernot Steifensand: Der Blick auf die Verkaufszahlen zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Die Aufmerksamkeit für die neue Ergonomie und das Thema „Gender-Seating“ am Arbeitsplatz ist in den vergangenen Jahren rapide angestiegen. So achten auch Unternehmen verstärkt darauf, dass ihre Mitarbeiter gesund und leistungsfähig bleiben. Ich bin davon überzeugt, dass zukünftig nicht mehr gegen die Krankheit sondern für die Gesundheit agiert wird. Für den Fachhandel ergeben sich das „Sitzen nach Maß“ neue und interessante Verkaufsmöglichkeiten, jenseits des Produkt- und Preiskampfs.

FACTS office: Es geht also nicht mehr um das Produkt und dessen Preis, sondern um die Philosophie dahinter?

Gernot Steifensand: Richtig – Produkte verkaufen sich schon lange nicht mehr allein über den Preis. Und auch die Produkte selbst stehen nicht mehr im Vordergrund – schließlich gleichen sie sich verstärkt, echte Innovationen sind doch selten geworden. Überzeugende Verkaufsargumente sind daher in anderen Bereichen zu suchen.

Der Gesundheitsprophylaxe und dem Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz wird eine steigende Bedeutung zukommen. Die Fitness- und Wellnessbranche wächst weiter, hier liegt eine Menge Potenzial. Handelspartner und Kunden von Sitwell Gernot Steifensand sind Teil dieses Trends und profitieren davon.

FACTS office: Aber „gesunde“ Bürostühle hat doch im Grunde jeder Hersteller im Programm …

Gernot Steifensand: Das stimmt, aber das ist meist schon alles, was der Wettbewerb bieten kann. Wir gehen einen Schritt weiter, was sich zum Beispiel am Lady Sitwell zeigt, dem ersten Bürostuhl für die Frau, der speziell auf die ergonomischen und orthopädischen Bedürfnisse seiner Nutzerinnen angepasst ist.

Das ist mehr als „nur“ ergonomisch. In Kürze werden wir mit dem neuen, schlank machenden „Shape-up“-Chair ein weiteres Bürostühle auf den Markt bringen, das es so zuvor nicht gab. Die Händler von der SITWELL® STEIFENSAND AG haben also den Vorteil, Sitzlösungen im Programm zu haben, die kein anderer Hersteller hat.

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…einfach gut sitzen, das liegt uns bei der SITWELL® STEIFENSAND AG am Herzen.

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F.-Martin Steifensand


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Daten und Fakten über Essen und seinen Bürostuhl Fabrik Partner-Essen.de

* Bundesland: Nordrhein-Westfalen
* Regierungsbezirk: Düsseldorf
* Einwohner: 569.884
* Postleizahl: 45127 – 45359
* Telefon-Vorwahl: 0201, 02054 (Kettwig)
* Autokennzeichen: E
* Webseite der Stadt: www.essen.de

STEIFENSAND® …das lebendige Sitzgefühl


Das Geschlechtsorgan des Mannes, sowie das gesamte Drüsensystem befinden sich außerhalb des Körpers, weil es von der Natur nicht auf Wärme und Hitze eingestellt ist. Hitze und „O2“ –Mangel im Genitalbereich beim Sitzen behindern die Sauerstoffversorgung und den normalen Blutfluss und können zu Taubheitsgefühl und Gefühlsverlust beim Sitzen auf einem DIN-Bürostuhl führen.

Der moderne und sportliche STEIFENSAND® Männersitz (ähnlich wie bei einem guten Fahrradsattel) verhindert das Abdrücken der Nerven und der Blutgefäße im Weichteilbereich und schont die Hoden und die Peniswurzel im Sitzen auf einem Bürostuhl im Sitzen.

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Der STEIFENSAND® Männer-Entlastungssitz Nr. 90 und der STEIFENSAND® Steißsitz Nr. 91 ist die „SITZ-SENSATION“ nach Maß, die Ihre persönlichen „Sitz-Bedürfnisse“ und Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz erfüllt.

Die ergonomischen Bandschiebensitze und orthopädischen Hüft-Sakral Sitze mit medizinischer Hilfsmittel Nr. 26.46.01.0002 bieten dem „Be-Sitzer“ durch perfekte Passform optimalen Halt beim Sitzen auf einem Bürostuhl.

Die ergonomischen STEIFENSAND® Bandscheiben-Sitzauflagen für Frauen und Männer sind anders als gewöhnliche „DIN-Einheits-Sitze“ von der Stange. Die STEIFENSAND® Sitzauflagen sind maßgeschneiderte Sitzlösungen für DIN-Stühle, Chefsessel und Bandscheiben-Drehstühle.

Alle STEIFENSAND® Sitzkissen werden in der deutschen Sitz-und Ergonomiemanufaktur in Wendelstein bei Nürnberg exakt auf die Bedürfnisse nach Geschlecht und Körpergröße abgestimmt ist. Die STEIFENSAND® Sitze für Bürostühle lockern die Muskulatur und halten Ihre Bandscheiben fit.

Wir aus der SITWELL® STEIFENSAND AG sind davon überzeugt, dass unser Erfolg fest mit dem Wohlbefinden und der Gesundheit unserer Kunden verbunden ist. Nutzen auch Sie unsere wertvollen Sitzlösungen für mehr Wellness und Gesundheit an Ihrem Arbeitsplatz.


Wir aus der SITWELL® STEIFENSAND AG möchten alles dafür tun, um Sie bei der Erhaltung Ihrer Gesundheit im Büro zu unterstützen. Dabei streben wir täglich danach Ihre Erwartungen zu übertreffen.

Zu diesem Zweck haben wir ein internationales Forschungs- und Entwicklungsteam mit führenden Wissenschaftlern und Universitäten aufgebaut, die unermüdlich nach den weltweit besten Sitzlösungen forschen und den besten Materialien Ausschau halten.

Viele zufriedene Kunden haben uns in unseren Bemühungen in den letzten Jahrzehnten bestätigt. Mit unseren Sitzlösungen nach Maß und Geschlecht für Bürostühle können auch Sie Ihre Gesundheit am Arbeitsplatz verbessern und Ihre Leistungsfähigkeit steigern.

Erfolg im Sitzen – Gernot-M. Steifensand

Über das gesunde Sitzen ist alles gesagt? Weit gefehlt, sagt Bürodrehstuhl-Fabrikant Gernot-M. Steifensand.

Sein in Wendelstein ansässiges Unternehmen ist für Überraschungen gut – zuletzt im Jahr 2004, als die neue Männerstuhl-Linie „Mister Sitwell“ mit eingebauter Hodenkühlung frischen Wind auf den Markt der normierten Bürodrehstühle brachte. Das passende Gegenstück, die Kollektion „Lady Sitwell“ mit einer Venen schonenden Sitzauflage speziell für Frauen, gibt es schon einige Jahre länger.

Doch dem 40-jährigen Firmenchef, der das Unternehmen vor zehn Jahren gründete, wurde das Geschäft regelrecht in die Wiege gelegt: Schon die Eltern F.-Martin Steifensand und Ingrid von Scholz hatten eine Stuhlfabrik betrieben.

„Die Erfindung des bandscheibengerechten Gesundheitsdrehstuhls war für meinen Vater wie ein Sechser im Lotto“, so Steifensand. 1993 verkaufte der Senior F.-Martin Steifensand sein Unternehmen, für das zu Spitzenzeiten 180 Beschäftigte arbeiteten. Die Investoren hatten jedoch nicht die glückliche Hand des Firmengründers; sie mussten das Unternehmen ein paar Jahre später schließen.

„Ich nehme das sportlich“, betont Steifensand. Von seinem Büro aus hat er das ehemalige Firmengelände des Vaters, auf der anderen Straßenseite im Gewerbegebiet von Wendelstein gelegen, direkt im Blick.

Anfang der 90er Jahre, als er dort eine Art Trainee-Programm durchlief, träumte er noch von einem Leben ohne Stühle. Das hat sich inzwischen geändert. Heute profitiert er von seinen früheren Erfahrungen: „Ich könnte sogar selbst polstern, wenn Not am Mann ist“, erklärt der Unternehmer. Nun will er beweisen, dass sich der Erfolg wiederholen lässt, „wenn auch nicht in der Dimension wie zu den goldenen Zeiten“.

Bei stellen derzeit 25 Mitarbeiter täglich rund 150 Stühle auf die Rollen. 1997 hatte Steifensand mit gerade einmal drei Leuten angefangen. Die Stückzahl stieg von anfänglich gerade einmal 200 Stühlen auf mehr als 40 000 im vergangenen Jahr. 2006 betrug der Umsatz rund vier Mio. Euro.

Der Markt sei hart umkämpft, erläutert Steifensand. Selbst billige Bürodrehstühle entsprächen zumindest der DIN-Norm für Arbeitsplatz-Stühle, dennoch seien die Qualitätsunterschiede groß.

Bei Steifensand in Wendelstein, Nürnberg, Fürth und Erlangen wird etwa streng darauf geachtet, dass die verbauten Teile möglichst von Zulieferern aus der Metropolregion stammen: Gasdruckfedern aus Altdorf, Kunststoffteile aus Schwabach, Mechanik aus Wendelstein, Stoffe aus Kulmbach, Alu-Drehkreuze aus Postbauer-Heng. Zugeschnitten, gepolstert und montiert wird ausschließlich in Wendelstein.

„Der handwerkliche Anteil ist sehr hoch. Wir sind kein Lohnveredelungsbetrieb, der sich darauf beschränkt, aus Asien importierte Einzelteile zusammenzuschrauben.“ Die Produktionszeit für einen Stuhl betrage im Schnitt 450 Minuten.

Bewegtes Sitzen
„Ein Stuhl ist eigentlich unspektakulär. Jeder weiß, dass Sitzen krank machen kann und Bewegung gesund ist“, so Steifensand. Deshalb wurde das Bürostuhlprogramm in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Sportwissenschaften in Bonn erarbeitet. So sei es gelungen, „Bewegungselemente in die Sitzsysteme zu integrieren“ und das körpergerechte Sitzen zu forcieren. Und natürlich den geschlechtsspezifischen Unterschieden gerecht zu werden, denn Frauen seien nun mal anders gebaut als Männer.

„Früher“, sagt Steifensand, „saßen alle auf dem gleichen Stuhl.“ Jetzt gebe es für leichte, zierliche Personen oder für Kinder mit gerade einmal 1,45 Metern Körpergröße und 45 Kilogramm Gewicht andere Stühle als für groß gewachsene Männer jenseits der 100-Kilo-Grenze. „Mass customization – kundenindividuelle Massenproduktion“ laute das Zauber- wort, das ähnlich wie beim Auto verschiedene Ausstattungs- und Designkombinationen ermögliche.

Derzeit gebe es rund 60 verschiedene Modelle und mehr als 2 000 Varianten – vom Arbeitsstuhl aus Plastik bis zum Chefsessel aus edlem Leder.

Vor allem Frauen seien es, die häufig über „Sitzstress“ klagten: Zu weiche Polster würden Krämpfe und Schmerzattacken auslösen, die Muskeln sich verkrampfen, die Füße einschlafen, Kopfschmerzen entstehen. Dagegen setzt Steifensand Polster mit eingearbeitetem Taschenfederkern und einer extra weichen Vorderkante: „Dann haben Frauen nie wieder kalte Füße“, beteuert er. Das Versprechen kommt an: „Frauen unter den Einkäufern kaufen den Frauenstuhl.“

Die Linie „Lady Sitwell“ trage rund 30 Prozent zum Umsatz bei, auf „Mr. Sitwell“ entfielen etwa 20 Prozent. Obwohl die Belüftungsritze nicht nur den Hoden kühle, sondern gleichzeitig auch den Sitzdruck von der Vorsteherdrüse, der Prostata, nehme, sei das Gesundheitsbewusstsein der Männer noch nicht so stark ausgeprägt, meint Steifensand.

Rund 200 Fachhändler bundesweit haben im Angebot. Auf Stühlen aus Wendelstein sitzen beispielsweise Finanzbeamte und Verwaltungsmitarbeiter im Freistaat – ein Rahmenvertrag mit dem Bayerischen Finanzministerium in München und dem bayerischen Städte- und Gemeindetag in München mache dies möglich.

Zu den Kunden gehöre auch die Edeka, die regelmäßig Stühle für die Mitarbeiter an den Kassen ordert.

3D-SITZradeln – Die aktive Form des gesunden Sitzens am Arbeitsplatz

3D-SITZradeln mit dem neuen 3D-ErgoSWOP®  Bürostuhl aus der SITWELL® STEIFENSAND AG zur Prävention von Rückenschmerzen und Rückenbrand.

36% aller Rückenprobleme in liegen im SN-Bereich und sind gleichermaßen den Sitzflächen anzulasten. Entzündungen im Kreuzdarmbeingelenk sind bei langem Bewegungsmangel vorprogrammiert und führen zu Schmerzen und Arbeitsausfällen.

Zahlreiche Studien berichten von einer Lebenszeitprävalenz von bis zu 90 % und eine Punktprävalenz zwischen 30 und 50 % je nach Alter und Geschlecht bei Rückenschmerzen in der Bevölkerung. Dabei ist vor allem der untere Rückenbereich betroffen.

Im Leistungssport zeigen sich ähnliche Häufigkeiten. Dies war Anlass auf Initiative des damaligen Bundesministers des Innern Dr. Thomas de Maizièreein mehrjähriges (2011-2018) Projekt zum Rückenschmerz durch das Bundesinstitut für Sportwissenschaft zu fördern.

Die Bedeutung der aktiven Kompensation von Belastungen
des Rumpfes und der Wirbelsäule wird als zunehmend relevant erachtet.

Der Optimierung bzw. dem Erhalt der Rumpfstabilität wird daher eine hohe Relevanz zugeschrieben. In zahlreichen Studien an chronischen Rückenschmerzpatienten wurde gezeigt, dass Bewegung anderen Behandlungsmethoden überlegen ist.

Mit der oben erwähnten Studie wurde weltweit erstmalig in übergeordneten multizentrischen Studien und zahlreichen Einzelstudien der Effekt eines „Perturbationstrainings“ zur Therapie des „unspezifischen“ Rückenschmerzes nachgewiesen.

Das im Rahmen dieser umfassenden Studien überprüfte therapeutische Übungsprogramm stellt die Basis für Sitzradeln dar.

Hierbei gelten die SITWELL® STEIFENSAND AG
3D-SITZradel Empfehlungen für mehr Bewegung am Arbeitsplatz.

Bei einem gesundheitsorientierten, präventiven sensomotorischen Training empfehlen wir, dass sich Anfänger aus den nachfolgenden Übungen 1-2 auswählen. Jede Übung sollte dann 6–12-mal wiederholt werden. Die vollständige Übungsfolge kann 1–3-mal wiederholt werden. Während des gesamten Trainings sollte die Belastung niemals als sehr schwer empfunden werden.

Fühlen Sie sich bereits sicher und fallen ihnen die Übungen leicht können Sie die Anzahl der Übungen erhöhen, die Wiederholungszahlen erhöhen und die Stärke des Sitwell-Bandes oder das Gewicht der Sitwell-Kleinhantel erhöhen.

Zur Unterstützung des Übungseffektes empfehlen wir als Trainingsunterlage eine „hochfrequent instabile“ Unterlage, wie der Balance Pad der
Firma AIREX, für uns modifiziert als Balance Pad aus der
SITWELL® STEIFENSAND AG.

Übungsauswahl: Wir stellen uns hierzu hinter unseren Bürostuhl auf die „instabile Unterlage“ und nehmen die Grundhaltung ein.

Dabei ist zu beachten:

  • Der Kopf wird in Verlängerung zur Wirbelsäule gehalten
  • Die Schultern bilden eine gerade horizontale Linie
  • Die Brust wird nach vorne oben geschoben (Brust raus Po rein)
  • Das Becken wird aufgerichtet, in dem man die Bauch- und Gesäßmuskulatur anspannt
  • Die Kniegelenke zeigen nach vorne und sind leicht gebeugt
  • Hüftbreite parallele Fußstellung. Das Körpergewicht wird gleichmäßig auf Fußballen und Ferse verteilt.

  1. Bei Beibehaltung der Grundstellung verlagern abwechselnd wir das Körpergewicht auf die Fußballen und Fersen. Erschwerend können wir dabei steigernd die Knie stärker beugen. Sollten wir dabei noch Schwierigkeiten haben empfiehlt es sich, sich mit beiden Händen an der Rückenlehne des Bürostuhls festzuhalten.
  2. Bei Beibehaltung der Grundstellung verlagern wir das Körpergewicht auf den Außen- und Innenrist des Fußes. Erschwerend können wir dabei steigernd die Knie stärker beugen. Sollten wir dabei noch Schwierigkeiten haben empfiehlt es sich, sich mit beiden Händen an der Rückenlehne des Bürostuhls festzuhalten.

Abschließend versuchen wir eine kreisende Bewegung der Füße durchzuführen.

  • Ausgehend von der Grundstellung alternativ heben des rechten bzw. linken Beines (Einbeinstand). Halten der Position für 15 Sekunden danach Wechsel des Standbeines. Bei anfänglichen Schwierigkeiten Festhalten an der Rückenlehne mit beiden Händen oder nur einer Hand. Bei stabiler Beherrschung der Übung wird die Übungsdauer verlängert. Wechsel des Standbeines.
  • Ausgangsübung wie unter 3 beschrieben. Ergänzend wird das Spielbein jedoch nach vorne und hinten geführt. Dabei ist auf Stabilisierung des Rumpfes zu achten. Alternativ kann mit dem Spielbein ein Kries oder eine Acht beschrieben werden.

Bei anfänglichen Schwierigkeiten Festhalten an der Rückenlehne mit beiden Händen oder nur einer Hand. Bei stabiler Beherrschung der Übung wird die Übungsdauer verlängert. Wechsel des Standbeines.

  • Werden die Übungen 1-4 sicher beherrscht kann die Schwierigkeit durch Schließen der Augen erhöht werden.
  • Alternativ kann die Intensität der Übungen 1-4 durch sogenannte „Ablenkung“ weiter erhöht werden, indem entweder z.B. Texte gelesen oder Rechenübungen durchgeführt werden.
  • Die Übungen 1-4 werden weiter erhöht idem sie mit den Übungen aus Sitzradeln 2 (Übungen 1-4) kombiniert werden. Dabei sind als Ausgangspunkt zuerst der Zweibeinstand und bei sicherer Beherrschung auch der Einbeinstand als Ausgangsposition zu wählen.

Bei allen 3D-SITZradel Übungen sollte darauf geachtet werden, dass der Rumpf stabil bleibt und damit Ausgleichsbewegungen entgegengewirkt wird.

Fühlen Sie sich bei der Ausführung der Übungen sicher empfehlen wir bei der Übungsausführung die Augen zu schließen (Ausschalten der visuellen Informationen) und damit den Übungsreiz zu erhöhen.