Die MarkeSTEIFENSAND® ist in der Klasse 10 im Markenregister für orthopädische Artikel, orthopädische Artikel, nämlich Sitzauflagen, beispielsweise für Stühle, Sessel, Sofas, Bürostühle oder Autositze; orthopädische Artikel, nämlich spezielle Sitzpolster zur Verbindung mit Stühlen,insbesondere für Bürostühleim deutschen Markenregister eingetragen.
Seit 2013 verkauft der Ergonomie-Fachmann und Bürostuhl-Experte Gernot-M. Steifensand aus Wendelstein bei Nürnberg, die STEIFENSAND® Marken-Sitzlösungen, Sitzkissen nach Maß und Sitzauflagen für Stühle, Drehstühle, Chefsessel und insbesondere für Bürostühle.
Die STEIFENSAND® Sitzkissen bieten Ihnen individuelle „Sitz-Freiheit“ in höchster deutscher Markenqualität.
Entdecken Sie das neue und lebendige Sitzgefühl mit den einzigartigen medizinischen, orthopädischen und ergonomischen STEIFENSAND® Sitzlösungen für mehr Vitalität und Wohlbefinden für Körper, Geist und Seele beim Sitzen.
Das patentierte STEIFENSAND®Gesundheits-Sitzkissen nach Dr. med. Stehle zum entspannt Wohlfühlen, eignet sich durch die spezielle Wellenform für eine gesunde und vitale Sitzhaltung.
Das STEIFENSAND®Sitzkissen vom Bürostuhl-Experten.com sorgt dafür, dass je nach Sitzposition das Becken nach vorne kippen kann. Dadurch wird die Wirbelsäule aufgerichtet und führt zu einer ergonomisch richtigen und ermüdungsfreien Sitzposition.
Der ergonomische STEIFENSAND® DIN-Komfort-Sitz besteht aus einem hochwertigen Schaumkern und eignet sich für den Einsatz an universellen Arbeitsplätzen. Der Verlauf des Sitzes ist geradlinig bei mittelfester Polsterung
Der anatomisch geformte Bandscheiben-Sitz verteilt die Sitzlast flächig und vermeidet eine Beckenrückdrehung. Die integrierte Sitzwelle richtet die Wirbelsäule in die natürliche Doppel-S-Form auf, wodurch Sie automatisch eine orthopädisch korrigierte Sitzhaltung einnehmen.
Dies entlastet Ihre Bandscheiben und regt die Blutzirkulation an. Der Sitz wird aus Formschaum gearbeitet – für ein festes Sitzgefühl mit Halt.
Der anatomisch geformte Bandscheiben-Sitz verteilt die Sitzlast flächig und vermeidet eine Beckenrückdrehung. Die integrierte Sitzwelle richtet die Wirbelsäule in die natürliche Doppel-S-Form auf, wodurch Sie automatisch eine orthopädisch korrigierte Sitzhaltung einnehmen.
Dies entlastet Ihre Bandscheiben und regt die Blutzirkulation an. Der Sitz wird aus Formschaum gearbeitet – für ein festes Sitzgefühl mit Halt.
Der orthopädisch ausgeformte Sattelsitz trägt erheblich zur Schmerzlinderung bei Hüftproblemen, fortgeschrittenen Rückenleiden und Arthrose bei.
Die sattelförmige Aufpolsterung verhindert zudem ein Überschlagen der Beine und einen hierdurch bedingten Rückstau in den Blutgefäßen. Als medizinisches Hilfsmittel anerkannt.
Das STEIFENSAND® Therapie-Sitzkissen nach Dr. med. Sababi ermöglicht in einzigartiger Weise dauerhaft und ermüdungsfrei zu Sitzen und ist mit Hilfsmittelnummer 26.46.01.0002 zudem auf Krankenkassenrezept in Apotheken und im Sanitätsfachhandel erhältlich.
Das STEIFENSAND® Therapie-Sitzkissen nach Dr. med. Sababi mit der speziellen Sattelform für schmerzfreies Sitzen wurde bundesweit bereits vor Markteinführung erfolgreich in Kliniken, Ergo- und Physiotherapie-Praxen getestet. Das STEIFENSAND®Sitzkissen sorgt für eine aufrechte und damit orthopädisch richtige Sitzhaltung und beugt aktiv Rückenschmerzen sowie Schulter- und Nackenverspannungen vor.
Die neue Freiheit des Sitzens aus der SITWELL® STEIFENSAND AG – Abschied von der ergonomischen und starren Zwangshaltung und von den DIN- und Einheitsstühlen.
Die Entwicklung der Volksgesundheit und die Zunahme der Rückenschmerzen sind seit Langem besorgniserregend.
Dr. med. Peter Stehle der bekannte Arbeitswissenschaftler, Sportmediziner, Arzt und Orthopäde fordert deshalb eine gründliche und grundsätzliche Revision des herkömmlichen „Ergonomie-Verständnisses“ und der Sitzergonomie im Besonderen
Wendelstein 12/2023 Der Büromöbelfachhandel steckt in der Klemme: Die Stühle, Bürostühle, Drehstühle und Produkte für den ergonomischen Arbeitsplatz gleichen sich zunehmend und der Preis allein ist kein Verkaufsargument mehr. Welche Möglichkeiten sich den Händlern vor diesem Hintergrund bieten können, erläutert Gernot Steifensand, Vorstand der SITWELL STEIFENSAND AG.
FACTS office: Die Marke SITWELL® hat sich vor allem mit dem Thema „Gender Seating“ einen Namen gemacht. Was ist das besondere daran?
Gernot Steifensand:Frauen und Männer haben ein unterschiedliches Sitzverhalten, dem jedoch bei der Konstruktion von Bürostühlen ganz und gar nicht Rechnung getragen wird.
Durch die auf die anatomischen Besonderheiten angepasste Konstruktion der SITWELL® Frauen-Kollektion lassen sich typische Frauenbeschwerden wie kalten Füßen und Bindegewebserkrankungen vorbeugen. Rücken, Schulter und Nacken werden besonders gestützt um Rücken- und Kopfschmerzen oder dem Karpaltunnelsyndrom, dem sogenannten Mausarm vorzubeugen.
FACTS office: Wie kommt die Drehstuhlkollektion für Frauen bei Händlern und Käufern an?
Gernot Steifensand: Der Blick auf die Verkaufszahlen zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Aufmerksamkeit für die neue Ergonomie und das Thema „Gender-Seating“ am Arbeitsplatz ist in den vergangenen Jahren rapide angestiegen. So achten auch Unternehmen verstärkt darauf, dass ihre Mitarbeiter gesund und leistungsfähig bleiben. Ich bin davon überzeugt, dass zukünftig nicht mehr gegen die Krankheit sondern für die Gesundheit agiert wird. Für den Fachhandel ergeben sich das „Sitzen nach Maß“ neue und interessante Verkaufsmöglichkeiten, jenseits des Produkt- und Preiskampfs.
FACTS office: Es geht also nicht mehr um das Produkt und dessen Preis, sondern um die Philosophie dahinter?
Gernot Steifensand:Richtig – Produkte verkaufen sich schon lange nicht mehr allein über den Preis. Und auch die Produkte selbst stehen nicht mehr im Vordergrund – schließlich gleichen sie sich verstärkt, echte Innovationen sind doch selten geworden. Überzeugende Verkaufsargumente sind daher in anderen Bereichen zu suchen.
Der Gesundheitsprophylaxe und dem Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz wird eine steigende Bedeutung zukommen. Die Fitness- und Wellnessbranche wächst weiter, hier liegt eine Menge Potenzial. Handelspartner und Kunden von Sitwell Gernot Steifensand sind Teil dieses Trends und profitieren davon.
FACTS office: Aber „gesunde“ Bürostühle hat doch im Grunde jeder Hersteller im Programm …
Gernot Steifensand:Das stimmt, aber das ist meist schon alles, was der Wettbewerb bieten kann. Wir gehen einen Schritt weiter, was sich zum Beispiel am Lady Sitwell zeigt, dem ersten Bürostuhl für die Frau, der speziell auf die ergonomischen und orthopädischen Bedürfnisse seiner Nutzerinnen angepasst ist.
Das ist mehr als „nur“ ergonomisch. In Kürze werden wir mit dem neuen, schlank machenden „Shape-up“-Chair ein weiteres Bürostühle auf den Markt bringen, das es so zuvor nicht gab. Die Händler von der SITWELL® STEIFENSAND AG haben also den Vorteil, Sitzlösungen im Programm zu haben, die kein anderer Hersteller hat.
36% aller Rückenprobleme in liegen im SN-Bereich und sind gleichermaßen den Sitzflächen anzulasten. Entzündungen im Kreuzdarmbeingelenk sind bei langem Bewegungsmangel vorprogrammiert und führen zu Schmerzen und Arbeitsausfällen.
Zahlreiche Studien berichten von einer Lebenszeitprävalenz von bis zu 90 % und eine Punktprävalenz zwischen 30 und 50 % je nach Alter und Geschlecht bei Rückenschmerzen in der Bevölkerung. Dabei ist vor allem der untere Rückenbereich betroffen.
Im Leistungssport zeigen sich ähnliche Häufigkeiten. Dies war Anlass auf Initiative des damaligen Bundesministers des Innern Dr. Thomas de Maizièreein mehrjähriges (2011-2018) Projekt zum Rückenschmerz durch das Bundesinstitut für Sportwissenschaft zu fördern.
Die Bedeutung der aktiven Kompensation von Belastungen des Rumpfes und der Wirbelsäule wird als zunehmend relevant erachtet.
Der Optimierung bzw. dem Erhalt der Rumpfstabilität wird daher eine hohe Relevanz zugeschrieben. In zahlreichen Studien an chronischen Rückenschmerzpatienten wurde gezeigt, dass Bewegung anderen Behandlungsmethoden überlegen ist.
Mit der oben erwähnten Studie wurde weltweit erstmalig in übergeordneten multizentrischen Studien und zahlreichen Einzelstudien der Effekt eines „Perturbationstrainings“ zur Therapie des „unspezifischen“ Rückenschmerzes nachgewiesen.
Das im Rahmen dieser umfassenden Studien überprüfte therapeutische Übungsprogramm stellt die Basis für Sitzradeln dar.
Bei einem gesundheitsorientierten, präventiven sensomotorischen Training empfehlen wir, dass sich Anfänger aus den nachfolgenden Übungen 1-2 auswählen. Jede Übung sollte dann 6–12-mal wiederholt werden. Die vollständige Übungsfolge kann 1–3-mal wiederholt werden. Während des gesamten Trainings sollte die Belastung niemals als sehr schwer empfunden werden.
Fühlen Sie sich bereits sicher und fallen ihnen die Übungen leicht können Sie die Anzahl der Übungen erhöhen, die Wiederholungszahlen erhöhen und die Stärke des Sitwell-Bandes oder das Gewicht der Sitwell-Kleinhantel erhöhen.
Zur Unterstützung des Übungseffektes empfehlen wir als Trainingsunterlage eine „hochfrequent instabile“ Unterlage, wie der Balance Pad der Firma AIREX, für uns modifiziert als Balance Pad aus der SITWELL® STEIFENSAND AG.
Übungsauswahl: Wir stellen uns hierzu hinter unseren Bürostuhl auf die „instabile Unterlage“ und nehmen die Grundhaltung ein.
Dabei ist zu beachten:
Der Kopf wird in Verlängerung zur Wirbelsäule gehalten
Die Schultern bilden eine gerade horizontale Linie
Die Brust wird nach vorne oben geschoben (Brust raus Po rein)
Das Becken wird aufgerichtet, in dem man die Bauch- und Gesäßmuskulatur anspannt
Die Kniegelenke zeigen nach vorne und sind leicht gebeugt
Hüftbreite parallele Fußstellung. Das Körpergewicht wird gleichmäßig auf Fußballen und Ferse verteilt.
Bei Beibehaltung der Grundstellung verlagern abwechselnd wir das Körpergewicht auf die Fußballen und Fersen. Erschwerend können wir dabei steigernd die Knie stärker beugen. Sollten wir dabei noch Schwierigkeiten haben empfiehlt es sich, sich mit beiden Händen an der Rückenlehne des Bürostuhls festzuhalten.
Bei Beibehaltung der Grundstellung verlagern wir das Körpergewicht auf den Außen- und Innenrist des Fußes. Erschwerend können wir dabei steigernd die Knie stärker beugen. Sollten wir dabei noch Schwierigkeiten haben empfiehlt es sich, sich mit beiden Händen an der Rückenlehne des Bürostuhls festzuhalten.
Abschließend versuchen wir eine kreisende Bewegung der Füße durchzuführen.
Ausgehend von der Grundstellung alternativ heben des rechten bzw. linken Beines (Einbeinstand). Halten der Position für 15 Sekunden danach Wechsel des Standbeines. Bei anfänglichen Schwierigkeiten Festhalten an der Rückenlehne mit beiden Händen oder nur einer Hand. Bei stabiler Beherrschung der Übung wird die Übungsdauer verlängert. Wechsel des Standbeines.
Ausgangsübung wie unter 3 beschrieben. Ergänzend wird das Spielbein jedoch nach vorne und hinten geführt. Dabei ist auf Stabilisierung des Rumpfes zu achten. Alternativ kann mit dem Spielbein ein Kries oder eine Acht beschrieben werden.
Bei anfänglichen Schwierigkeiten Festhalten an der Rückenlehne mit beiden Händen oder nur einer Hand. Bei stabiler Beherrschung der Übung wird die Übungsdauer verlängert. Wechsel des Standbeines.
Werden die Übungen 1-4 sicher beherrscht kann die Schwierigkeit durch Schließen der Augen erhöht werden.
Alternativ kann die Intensität der Übungen 1-4 durch sogenannte „Ablenkung“ weiter erhöht werden, indem entweder z.B. Texte gelesen oder Rechenübungen durchgeführt werden.
Die Übungen 1-4 werden weiter erhöht idem sie mit den Übungen aus Sitzradeln 2 (Übungen 1-4) kombiniert werden. Dabei sind als Ausgangspunkt zuerst der Zweibeinstand und bei sicherer Beherrschung auch der Einbeinstand als Ausgangsposition zu wählen.
Bei allen 3D-SITZradel Übungen sollte darauf geachtet werden, dass der Rumpf stabil bleibt und damit Ausgleichsbewegungen entgegengewirkt wird.
Fühlen Sie sich bei der Ausführung der Übungen sicher empfehlen wir bei der Übungsausführung die Augen zu schließen (Ausschalten der visuellen Informationen) und damit den Übungsreiz zu erhöhen.
Der menschliche Organismus braucht Bewegung. Ein optimal gestalteter Bürodrehstuhl sollte dies berücksichtigen, ebenso wie Körpergröße und geschlechtsspezifische Unterschiede zwischen Mann und Frau. Das ist allerdings die Ausnahme.
In Deutschland gibt es ca. 37 Mio. Arbeitnehmer, ca. 18 Mio. arbeiten im Sitzen, mit zunehmender Tendenz. Gesundheitsstörungen ( Krankheiten ) Zivilisationsschäden, durch falsches Sitzen sind vorprogrammiert. Was können Sie selbst tun?
Das Ergonomie- und Sitzforschungsteam mit Prof. Dr. Theodor Peters – Facharzt für Arbeits- und Sozialmedizin, Düsseldorf Dr.med. Peter Stehle – Arzt und Dipl. Sportwissenschaftler, Bonn Dr. Michael Sababi – Orthopäde und Spezialist für die Erforschung von Geschlechtsunterschieden, Los Angeles haben für die Kunden der SITWELL STEIFENSAND AG das 1×1 des gesunden Sitzens zusammengestellt.
Die SITWELL STEIFENSAND AG Bürostuhl Sitzhöhenverstellung für Bürostühle und Chefsessel nach Maß und Geschlecht.
Die SITWELL STEIFENSAND Sitzhöhenverstellung sollte leicht zu handhaben und im Sitzen möglich sein.
Idealerweise wird die Sitzfläche des Bürostuhls so hoch eingestellt, dass Ober- und Unterschenkel einen rechten Winkel bilden und beide Fußsohlen ganz den Boden berühren. Das Becken sollte leicht nach vorne gekippt werden.
Die richtige Höheneinstellung sollte ein ganzflächiges Aufsitzen ohne punktuelle Sitzdruckbelastungen auf Gesäß und berschenkelbeugeseiten ermöglichen.
Das DIN- und Einheits- Bürostuhl-Sitzproblem bei der Sitzhöhenverstellung
Eine punktuelle Sitzdruckbelastung auf Gesäß und Oberschenkelbeugeseite kann zu „Sitz-Stress“ und „Weichteilrheumatismus“ führen. Darüber hinaus werden die Bandscheiben stärker belastet und nutzen sich stärker ab.
Ein nicht optimal in der Höhe eingestellten Stuhl kann zu Durchblutungsstörungen in den Beinen und zur Nährstoffunterversorgung der Bandscheiben führen.
Der Männer – Drehstuhl sollte immer etwas höher einstellbar sein, bis ca. 56 cm Männersitzhöhe.
Der Frauen – Drehstuhl sollte in der Tiefe immer niedriger verstellbar sein, bis ca. 38 cm Frauensitztiefe.
Bürostuhl Sitztiefenverstellung, oder konfektioniertes Sitzen (S, M, L, und XL)
Wenn eine Sitztiefenverstellung vorhanden ist, sollte diese leicht zu handhaben sein und so eingestellt werden, dass eine druckzonenfreie Auflage der Oberschenkelbeugeseiten (max. 2/3) ermöglicht wird.
Das DIN- und Einheits- Bürostuhl-Sitzproblem der Sitztiefenverstellung
Es sollte immer Kontakt mit der Rückenlehne gehalten werden und auf Abstand zwischen Sitzvorderkante und Unterschenkel geachtet werden.
Druckzonen im Gesäß und der Oberschenkelbeugeseiten können zu einer schlechten Durchblutung der Beine führen. Die Venenpumpen und Venenklappen werden nicht mehr optimal durchblutet und können die Bandscheiben nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgen. Schulter-, Nacken- und Kopfschmerzen sowie Migräne sind meistens die Folge.
Der Männer – Drehstuhl Mister Sitwell sollte immer einen Schiebesitz haben oder die Sitzgrößen M, L oder XL ermöglichen.
Der Frauen Lady Sitwell – Drehstuhl sollte immer einen Schiebesitz haben oder die Sitzgrößen XS, S, oder M ermöglichen.
Die SITWELL STEIFENSAND Sitzflächenneigung für Bürostühle nach Maß und Geschlecht.
Die SITWELL STEIFENSAND Bürostuhl Sitzflächenneigung für Frauen und Männer
Wenn eine Sitzflächenneigung vorhanden ist, sollte diese leicht einstellbar sein und eine Sitzflächenneigung bis ca. 3° nach vorne und nach hinten ermöglichen. Durch die richtige Sitzflächenneigung wird die Rückenmuskulatur entlastet, es werden die Belastungen der Bandscheiben und Zwischenwirbelgelenke gleichmäßig verteilt.
Das Becken sollte immer leicht nach vorne gekippt werden, um die Wirbelsäule in die natürliche S-Form zu bringen. Kopf und Wirbelsäule befinden sich somit im Gleichgewicht.
Das DIN- und Einheits- Bürostuhl-Sitzproblem der Sitzflächenneigung für Männer und Frauen bei den herkömmlichen DIN-Bürostühlen.
Wird die Sitzflächenneigung nicht optimal eingestellt, kommt es zur Überdehnung der Wirbelsäule und zur übermäßigen Belastung der Bandscheiben.
Die natürliche S-Form der Wirbelsäule wird belastet und eine optimale Versorgung der Bandscheiben mit Nährstoffen wird behindert und blockiert.
Nur die Beckenstellung und die Beckenkippung ist verantwortlich dafür, wie sehr unsere Bandscheiben durchblutet werden und wie sehr unsere Bandscheiben belastet werden.
Frauen erkranken häufiger als Männer beim Sitzen an Kniegelenken, inneren Seitenbändern, Meniskus und Gelenkflächen. Deshalb ist eine Sitzflächenneigung für Frauen viel wichtiger als für Männer. Frauen haben ca. 30 % weniger Muskeln in den Beinen, Oberschenkeln und am Po.
Ist eine richtige Sitzflächeneinstellung nicht möglich, wird zu viel Druck auf die Gelenke ausgeübt. Bei zu viel Druck können die Venenpumpen und Venenklappen nicht richtig arbeiten und die wertvollen Nährstoffe im Körper transportieren.
Die SITWELL STEIFENSAND 3D-Sitztechnologie und die sensomotorische 3D-Sitzmechanik.
Die Bürostuhl-Sitzmechanik sollten auf einem 3-dimensionalen Stuhl mit Medizinball – Technik (Pending-Technik) sitzen, der für maximale Bewegung des gesamten Körpers sorgt. Die Muskeln leben von Beanspruchung (Entspannung und Anspannung).
Körper- und geschlechtsgerechte Sitzmöbel halten die Muskeln locker, federn Belastungen der Gelenke ab und lösen Muskelverspannungen. Die Venenpumpe und die Venenklappen werden aktiviert und fördern die Durchblutung der Beine und des gesamten Körpers.
Die Bürostuhl-Sitzmechanik sollte leicht zu handhaben sein und eine Verstellung im Sitzen ermöglichen.
Ihr Bürostuhl sollte nicht mehr als 2 Hebel haben, viele Hebel verwirren und dienen nicht der Benutzerfreundlichkeit. Für Frauen ist die Medizinball-Technik viel wichtiger als für Männer. Ein weicher 3-dimensionaler Sitz verhindert Sitzstress bei hormonellen Umstellungen (Periode). Frauen haben während der Periode Muskellockerungen, Aufweichungen im Ligament- und Bandapperat und Gefügelockerungen.
Zu hartes, unbewegliches und statisches Sitzen führt zu Verspannungen, Kopf- und Bewegungsschmerzen.
Die SITWELL STEIFENSAND Bürostuhl Sitzkonfektion und die Sitzflächengröße nach Maß und Geschlecht
Ist Ihre Bürostuhl-Sitzfläche geschlechts- und körpergerecht?
1. Körpergerechte Sitzflächen sind: 2. Körpergröße XS kleiner als 150 cm 3. Körpergröße S größer als 150 cm 4. Körpergröße M größer als 160 cm 5. Körpergröße L größer als 170 cm 6. Körpergröße XL größer als 180 cm 7. Körpergröße XXL größer als 190 cm
Geschlechtsgerechte Sitzflächen sind: 1. Frauenfreundlicher Klimasitz atmungsaktiver Sitz mit 7 Zonen – Taschenfederkern für eine optimale Druckentlastung und Sitzklimatisierung.
2. Männerfreundlicher Entlastungssitz komfortabler atmungsaktiver Männersitz mit Testiwell Aussparung für eine optimale Kühlung des Hodensacks, eine Entlastung der Keimdrüse sowie einer optimalen Druckentlastung der Prostata.
Die Bürostuhl – Rückenlehne
1. Die Rückenlehne sollte flexibel (dorsokinetisch) sein.
2. Die Rückenlehne sollte in der Höhe verstellbar und leicht zu bedienen sein.
3. Die Höhenverstellung sollte leichtgängig sein und sich auf die richtige Höhe der Rückenlordose (Vorwölbung im Bereich der Lendenwirbelsäule) einstellen lassen.
4. Durch die richtige Einstellung der Rückenlehnenhöhe sollte auch das Becken fixiert werden.
5. Bei der eingestellten Rückenlehenhöhe sollte noch eine ausreichende Beweglichkeit der Schulterpartien erhalten bleiben.
6. Die Höhe der Rückenlehne sollte so eingestellt werden, dass die Lumbalstütze (stärkste Polsterung der Rückenlehne) ungefähr auf Gürtelhöhe positioniert ist.
7. Der Gegendruck der Rückenlehne sollte so eingestellt werden, dass der Oberkörper aufgerichtet aber nicht nach vorn gedrückt wird.
Das DIN- und Einheits- Bürostuhl-Sitzproblem bei der DIN-Bürostuhl-Rückenlehne
Die Frauen Bürostuhl-Rückenlehne, die nicht stützt sondern nur drückt, schädigt die Gelenke und behindert die optimale Blutzirkulation von den Beinen zum Herzen und zurück.
Kalte Beine, Schulter- und Nackenschmerzen sind oft die Folge. Frauen – Rückenlehne Eine weiche und flexible Frauen – Rückenlehne zur besseren Unterstützung im unteren Rückenbereich. Frauen haben ein breiteres Becken und benötigen mehr Abstützung im Lendenwirbelbereich.
Männer – Bürostuhl-Rückenlehne Für den stärkeren und breiteren Männerrücken eine festere und härtere Männer – Rückenlehne, um die Muskelmasse im Schulter- und Nackenbereich optimal zu stützen.
Die SITWELL STEIFENSAND Bürostuhl Armlehnen
1. Die Armlehnen sollten in der Tiefe verstellbar sein nicht ständig an der Tischvorderkante anstoßen.
2. Die Armlehne sollte auch noch bei der hintersten Position den Unterarm abstützen, nicht nur den Ellenbogen.
3. Die Armlehnen sollten auch in der Breite verstellbar sein.
4. Die richtige Einstellung der Armlehnen sollte ermöglichen, dass die Hüften beim Hinsetzen und Aufstehen ungehindert bleiben.
5. Auch die breiteste Einstellung der Armlehnen sollte noch eine ausreichende Auflage der Unterarme und eine Abstützung des Oberkörpers ermöglichen.
6. Die Armlehnen sollten seitlich schwenkbar sein.
7. Die Schwenkbarkeit der Armlehnen sollte die Abstützung der Unterarme in jeder Arbeitssituation verbessern.
Das DIN- und Einheits- Bürostuhl-Sitzproblem bei der DIN-Bürostuhl-Armlehne
Armlehnen entlasten den Schultergürtel und den Oberkörper. Ein punktueller Druck im Unterarmbereich belastet die Wirbelsäule. Falsche Armauflagen (Armlehnen) führen zur erhöhten Belastung der Bandscheiben.
Nackenschmerzen durch eine schlechte Durchblutung im Schulterbereich können zu einem Taubheitsgefühl im Unterarm und in den Fingern führen.
Die Frauen-Armlehne sollte sich idealerweise bis auf die Oberschenkelhöhe nach unten verstellen lassen, um den natürlichen Bewegungsdrang aus Beinen und Hüfte nicht beim Sitzen zu behindern.
Basis für die Checkliste ist die DIN – EN 1335-1 Stand: August 2002, Titel: Büromöbel – Büro – Arbeitsstühle – Teil 1. Maße – Bestimmung der Maße Deutsche Fassung EN 1335- Vorgenannte Norm ist der Ersatz für die DIN 4551 Stand Juni 1988.
Die Ergonomie oder Ergonomik (von altgriechisch ἔργον ergon, deutsch ‚Arbeit‘, ‚Werk‘, und νόμος nomos, deutsch ‚Regel‘, ‚Gesetz‘) ist die Wissenschaft von der Gesetzmäßigkeit menschlicher bzw. automatisierter Arbeit.
Ziel der Ergonomie ist es, die Arbeitsbedingungen, den Arbeitsablauf, die Anordnung der zu greifenden Gegenstände (Werkstück, Werkzeug, Halbzeug) räumlich und zeitlich optimiert anzuordnen sowie die Arbeitsgeräte für eine Aufgabe so zu optimieren, dass das Arbeitsergebnis (qualitativ und wirtschaftlich) optimal wird und die arbeitenden Menschen möglichst wenig ermüden oder gar geschädigt werden, auch wenn sie die Arbeit über Jahre hinweg ausüben.
Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Benutzerfreundlichkeit, also der Verbesserung des Arbeitsplatzes, der Arbeitsorganisation und heute meist der Mensch-Maschine-Schnittstelle. Zwar fällt die physiologische Anpassung von Griffen, Stühlen etc. auch darunter, wird in der Werbung aber meist mit Ergonomie bezeichnet. Ein mit der Ergonomik beruflich Beschäftigter wird als Ergonom bezeichnet.
1000 Stühle Steifensand Sitwell Ergonomie
Ziele, Prinzipien und Methoden werden in der Grundlagennorm DIN EN ISO 26800Ergonomie – Genereller Ansatz, Prinzipien und Konzepte definiert und beschrieben.
Ein Ziel der Ergonomie ist es, handhabbare und komfortabel zu nutzende Produkte herzustellen.
Ein anderes Ziel ist die ergonomische Arbeitsgestaltung, bei der es darauf ankommt, effizientes und fehlerfreies Arbeiten sicherzustellen und die Menschen vor Gesundheitsschäden auch bei langfristiger Ausübung einer Tätigkeit zu schützen. Somit hat Ergonomie große Bedeutung für den präventiven Arbeitsschutz, die Arbeitssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Humanität. Auch fällt darunter, Werkzeuge und Maschinen möglichst langlebig und risikoarm zu gestalten.
Ergonomie wird immer dort wichtig, wo der Mensch beim Arbeiten oder anderen Tätigkeiten mit Maschinen (z. B. Fahrzeugen, Computer, Werkzeugmaschinen, Küchenmaschinen), Werkzeugen oder anderen Gegenständen (z. B. Telefonen, Bürostühlen) in Berührung kommt. Dies gilt in Zukunft auch für menschenfreie Fertigungsstraßen, um für Roboter lange Wege zu vermeiden.
Ergonomie – der steinige Weg zum gesunden Arbeiten
In der drei bis vier Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen fünf bis sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern.
Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre zu einem „Nervenwesen“ umfunktioniert. Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn seiner Geschichte.
Die Geschichte der Ergonomie und die Evolution zum ergonomischen Bürostuhl nach Maß und zum 3D-ErgoSITWELL Gender-Seating GERNOT STEIFENSAND Sitz-Konzept.
1850 Wellness ist das positive Lebensgefühl und geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.
1857 Ergonomie ist ein Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz und geht auf das Jahr 1857 zurück. Der Pole Jastrzebowski definierte damals Ergonomie so: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.
1866 Gründete Wilhelm Adolf Lette in Berlin den „Verein zur Förderung der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts“. Das Ziel war, junge Frauen auf hohem Niveau auszubilden und ihnen eine berufliche Orientierung und Selbstvertrauen und Unabhängigkeit in einer Männerarbeitswelt zu geben. Als erste Einrichtung dieser Art wurde der Lette-Verein vorbildlich für alle Berufsbildungsstätten für Frauen in Deutschland. Lette war im Kongress deutscher Volkswirte und bis 1868 dessen Vorstand.
1959 Der Begriff Wellness (well und fitness) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 geprägt, der damit den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele bezeichnete. 1968 Erstmalig wurde ein Gesetz zur Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen in Deutschland geschaffen. Das Ziel vom Maschinenschutzgesetz vom 24.Juni.
1968 war nach § 3 Absatz 1, dass Hersteller und Einführer von technischen Arbeitsmitteln diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen dürfen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind.
SITWEL G. STEIFENSAND Physikalische Ergonomie
Beispiel: Vorgaben für die ergonomische Gestaltung eines Computerarbeitsplatzes
Das Gebiet der „physikalischen Ergonomie“ befasst sich z. B. mit der Gestaltung eines Arbeitsplatzes in der Industrie, oder im Büro. Neben der Arbeitsablaufoptimierung zur Erhöhung der Effizienz, ist die Vermeidung von Haltungs- und Bewegungsschäden das Ziel.
SITWEL G. STEIFENSAND Kognitive Ergonomie
Das Gebiet der „kognitiven Ergonomie“ befasst sich z. B. mit der Gestaltung von Software.
SITWEL G. STEIFENSAND Organisatorische Ergonomie
Das Gebiet der „organisatorischen Ergonomie“ befasst sich z. B. mit der Sitzordnung in Klassenräumen. Ziel ist die Optimierung der Effizienz der interpersonellen Kommunikation.
SITWEL G. STEIFENSAND Ergonomie im Alltag
Das Wort Ergonomie findet heute immer mehr Einzug in den allgemeinen Sprachgebrauch. Fast alle Tätigkeiten des täglichen Lebens können heute unter ergonomischen Kriterien untersucht werden, Bügeln und Kochen genauso wie die Arbeit am Bildschirm oder die nächtliche Bettruhe.
SITWEL G. STEIFENSAND Ergonomie am Arbeitsplatz
Bei der ergonomischen Gestaltung von Arbeitsplätzen werden im allgemeinen Verständnis meist in erster Linie physische Belastungen thematisiert. Darüber hinaus spielen auch Umgebungsvariablen wie Klima (Licht, Strahlung, Temperatur), Farbgebung, Lärm, Vibrationen, Anthropometrie und psychische Belastungen am Arbeitsplatz eine Rolle.
Das Muskel-Skelett-System, der Stützapparat des menschlichen Körpers, besteht aus Knochen, Muskeln, Bändern, Sehnen, Knorpel und Bindegewebe. Es kann sowohl durch Überforderung als auch durch Unterforderung belastet werden.
Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems lagen 2015 mit 325,9 Arbeitsunfähigkeitstagen pro 100 Versichertenjahre an der Spitze aller Krankheitsarten. Das entspricht einem Anteil von 21,7 Prozent am Krankenstand.
Die Arbeitsausfallzeit infolge von Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems beträgt durchschnittlich 18,3 Tage. Rückenerkrankungen machen bei den Muskel-Skelett-Erkrankungen den größten Anteil aus und sind für fast 6 % der Arbeitsunfähigkeitstage ursächlich.[2]
Überforderungen des Muskel-Skelett-Systems können beispielsweise aus übermäßigen Belastungen durch Heben, Tragen, Ziehen oder Schieben von Lasten, Arbeiten in Zwangshaltungen, sich ständig wiederholenden Tätigkeiten sowie Arbeiten mit hohem Kraftaufwand resultieren. Unterforderungen können auf Bewegungsmangel (etwa bei Büro- oder Fahrtätigkeiten) beruhen.
Um Belastungen des Muskel-Skelett-Systems unter realen Arbeitsbedingungen messen zu können, hat das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) das Messsystem CUELA (Computer-Unterstützte Erfassung und Langzeit-Analyse von Belastungen des Muskel-Skelett-Systems) entwickelt[3]. CUELA ist ein personengebundenes System, das moderne Sensorik nutzt und auf der Arbeitskleidung getragen werden kann.
Die zugehörige Software WIDAAN erlaubt eine automatisierte Auswertung der Messdaten nach arbeitswissenschaftlichen und biomechanischen Bewertungskriterien. Basierend hierauf sind Aussagen über notwendige Maßnahmen zur Vermeidung berufsbedingter Gesundheitsgefahren möglich.
Langanhaltende, statische Arbeit (wie zum Beispiel Arbeit am Schreibtisch) sollten daher nur mit ergonomisch entwickelten Möbeln verrichtet werden. Neben ergonomischen Büromöbeln ist die Arbeitsplatzgestaltung von großer Bedeutung. Hierunter fallen unter anderem die Ordnung der Arbeitsmittel, der Sehabstand zum Bildschirm, die Beachtung von Greif- und Bewegungsräumen und die Beleuchtung des Arbeitsplatzes.
Dieses staatliche und berufsgenossenschaftliche Regelwerk wurde fortgeschrieben und findet sich heute im Arbeitsschutzgesetz vom 7. August 1996 wieder und in den EU-Regelungen.
1971 F.-Martin Steifensand und Dr. med. H.-J.Schneider, Haltungsforscher aus München, entwickelten den ersten Bandscheiben-Gesundheitsdrehstuhl.https://www.youtube.com/embed/PsyLklUmDq4?feature=oembed
Bürositze nach DIN 4551 und mit Synchrontechnik. Geburtsjahr der Synchrontechnik für ein besseres dynamisches Sitzen am Arbeitsplatz unter allen Gesichtspunkten der Ergonomie und Regeln der Technik.
Eine entscheidende Größe zur Entwicklung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Menschen und seiner Organe ist muskuläre Beanspruchung. Bleibt sie chronisch unterhalb eines Minimums, das die Natur erfordert, entstehen Bewegungsmangelerscheinungen. Das kommt natürlich besonders im Büro zum Tragen, wo praktisch alle Tätigkeiten nur noch im Sitzen vollzogen werden.
Noch nie klagten so viele Menschen über Rücken- und Kreuzschmerzen wie heute. Deutsche sitzen täglich bis zu 14 Stunden. Etwa 80 Prozent der Deutschen leiden irgendwann an Rückenschmerzen, 25 Prozent sind sogar chronisch davon betroffen. Besonders dramatisch zeigt sich die Entwicklung darin, dass immer mehr junge Leute zwischen 24 und 35 Jahren Opfer von Rückenerkrankungen werden.
Das statische und fixierte Dauersitzen im Büro, im Auto und vor dem Fernseher ist die härteste Strafe für die Bandscheiben. Die Folgen sind heftige Schmerzen im Nacken-, Schulter-, Rückenbereich und im Kreuz.
Rückenschmerzen sind Deutschlands Volkskrankheit Nr. 1. Fast immer sind nicht nur die Knochen, Gelenke und Bänder, sondern auch die Muskeln des Rückens an den Schmerzen beteiligt. Hauptursache für Rückenschmerzen sind neben Verschleißerscheinungen der Bandscheiben Muskelverspannungen (statisch oder stressbedingt), und nur wer die Hauptursachen kennt, kann den Schmerz wirksam bekämpfen.
1980 Die gesetzlichen („Nomos“-)Regelungen DIN 4551 und 4552 lösen einen ersten Boom in Sachen Ergonomie und Schaffung arbeitswissenschaftlicher Grundlagen für technische Regeln der Gestaltung von Arbeitsplatz und Arbeitsbedingungen aus.https://www.youtube.com/embed/pLJ-dvHKp2E?feature=oembed
Viele Firmen und Hersteller nutzten das Modewort Ergonomie und verfielen in einen Ergonomierausch und schlachteten dieses Wort aus, so dass es heute keine Glaubwürdigkeit mehr hat.
Der Weg zum gesunden Sitzen und Arbeiten liegt in den Schlagwörtern Wellness und Ergonomie. Der Begriff Wellness (well und fitness ) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 kreiert und beschrieb den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele.
Das positive Lebensgefühl geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.
Der Begriff Ergonomie geht auf das Jahr 1857 zurück, in dem der polnische Wissenschaftler Wojciech Jastrzebowski dieses Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz erstmals benutzte.
Damit wurden schon damals die Ziele der Ergonomie definiert: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.
Die Berücksichtigung ergonomischer und arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen wurde erstmalig im Jahre 1968 gesetzlich vorgeschrieben.
Nach dem Gesetz über technische Arbeitsmittel durften Hersteller von technischen Arbeitsmitteln, diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind.
Von den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften durfte nur abgewichen werden, soweit die gleiche Sicherheit auf andere Weise gewährleistet ist.
Diese gesetzliche Regelung löste einen richtigen Boom in Sachen Ergonomie und Schaffung von arbeitswissenschaftlichen Grundlagen für die Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen aus.
Es zeigten sich schnell Neuentwicklungen und noch nie da gewesene Innovationen im Bereich Arbeitsplatzgestaltung und Sitzmöbel. Vorneweg Steifensand senior, der Erfinder des Bandscheiben Drehstuhls und Pionier der ersten Gesundheitsstühle der Neuzeit, der weltweit Innovationsimpulse Made in Germany ausgelöst hat.
Die in den 70er- und 80erJahren entstandene Begeisterung in Sachen Ergonomie wurde als modernes Marketingtool und Marketingkonzept zur Vermarktung neuer Sitzlösungen genutzt. Die ergonomische Synchrontechnik und ähnliche Sitztechniken brachten allerdings nicht den gewünschten Erfolg, da sie den Menschen offensichtlich nicht so gesund erhalten haben, wie es sich die Hersteller damals von den Neuentwicklungen erhofften.
1982 Siegfried Pürner stellt erstmalig die dreidimensionale Pending-Technik vor. Sitzen wie auf einem Medizinball für mehr Bewegung am Arbeitsplatz. Die Idee des AOK-Balls und des Petzi-Balls wurde in ein Sitzsystem integriert. Erstmalig wurde über aktive Bewegungstherapie im Sitzen gesprochen.https://www.youtube.com/embed/aUMvopln1xs?feature=oembed
1999 Konfektioniertes Sitzen in S, M, L und XL wurde von Gernot-M. Steifensand nach dem Gesetz von „mass-customization“ mit führenden Arbeitswissenschaftlern entwickelt, um besser auf die individuellen Körpergrößen und Sitzanforderungen einzugehen.
2002 Lady Sitwell, der erste Bürodrehstuhl mit 3D-Sitz-Technologie speziell für die Frau unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot-M. Steifensand dem Fachpublikum auf der Fachmesse Orgatec vorgestellt.
Chronische Schmerzen im Hüft- und Rückenbereich können das Leben zur Qual machen. Viele finden trotz Physiotherapie, Chiropraktiker, Akupunktur und Schmerzmitteln keine dauerhafte Lösung. Schlimmer noch, es entsteht der Eindruck, dass es nichts zu geben scheint, das zu einer Besserung führt.
Es gibt eine neue und revolutionäre Sitzlösung, die erst für die Frau erfunden wurde, jetzt hilft diese 3D-ErgoSITWELL Sitz-Mechanik- und Sitz-Technologie auch den Mann.
Die neue 3D-ErgoSITWELL Mechanik mobilisiert die Hüfte und stärt die Bauch- und Rückenmuskulatur beim Sitzen.
Ein paar Stunden auf dem neuen 3D-ErgoSITWELL Bürostuhl ist wie ein Fitness-Training das dabei hilft in nur wenigen Minuten am Tag schrittweise Rückenschmerzen zu beseitigen.
In der drei bis vier Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen fünf bis sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern.
2004 Das neue Sitzkonzept Office & Balance mit dem Bürostuhl Mister Sitwell wurde dem Fachpublikum auf der Fachmesse Orgatec in Köln vorgestellt.https://www.youtube.com/embed/-2L8nXTrd84?feature=oembed
MISTERSITWELL der erste Bürodrehstuhl speziell für den Mann unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot Steifensand und Dr. med. Peter Stehle nach langer Entwicklung und Ergonomie-Forschung in den Markt eingeführt.
Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre zu einem „Nervenwesen“ umfunktioniert. Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn seiner Geschichte.
WELLNESS UND ERGONOMIE AUS DER SITWELL G. STEIFENSAND ERGONOMIE- UND SITZMÖBELFABRIK
Neue Wege und Perspektiven sind gefragt, um Rückenschmerzen und andere Zivilisationskrankheiten wie Burn-out und Stress in der modernen Arbeitswelt zu bekämpfen. Besonders die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war gekennzeichnet durch eine rasch fortschreitende Technisierung und Automatisierung. Hiermit verband sich zwangsläufig eine ständige Reduzierung der Muskelbeanspruchung bei gleichzeitiger Zunahme der geistigen Anforderungen.
ZIVILISATIONSKRANKHEITEN WERDEN DURCH DEN DIN- UND EINHEITS-BÜROSTUHL VERURSACHT!
Gesundheitliche Konsequenzen blieben nicht aus. Vermehrt zeigten sich Herz-Kreislauf -Krankheiten, Stoffwechselleiden, Krebserkrankungen, Beschwerden am Halte- und Bewegungsapparat infolge mangelnder Bewegung und zu langem und falschem Sitzen sowie vorzeitige körperliche und geistige Leistungseinbußen.
DER MENSCH IM MITTELPUNKT BEI SITWELL G. STEIFENSAND
Abhilfe schafft das Konzept „Office in Balance“ entwickelt vom Arzt und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle. Diese Zauberformel stellt den Menschen wieder in den Mittelpunkt und berücksichtigt eine ganzheitliche Betrachtungsweise von Körper, Geist und Seele. Krankheiten werden präventiv bekämpft, Lebensfreude, Vitalität, Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Menschen werden in den Fokus gerückt.
Nicht das Kurieren an den Symptomen, sondern das intensive Erleben von aktiver Bewegung und bewusster Entspannung bringen Körper und Geist in Einklang. Das Gefühl von Geborgenheit und Wohlempfinden (Wellness) fördern Kreativität und Ausgeglichenheit.
Sensomotorisch aktivierendes Sitzen nach Maß und innovative Sitzlösungen für Männer und Frauen, wie von der Firma Sitwell Gernot Steifensand angeboten, sowie bioenergetisches Sitzen vom Stuhlhersteller Wagner geben dem Thema neue Impulse für besseres und gesünderes Sitzen am Arbeitsplatz.
Doch in der Praxis zeigt sich zu wenig Einsicht dahingehend, dass man etwas für seine Gesundheit tun muss, solange man sie noch hat. Wer geht als Gesunder schon zum Arzt und zur Vorsorge, wenn sich keine Zipperlein bemerkbar machen? Viel zu wenige!
Das Thema Gesundheit wird trotz der Möglichkeit, präventive Maßnahmen zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit umzusetzen, leider in seinem Stellenwert zurückgefahren. Gesundheitskonforme Arbeitsmittel und -Arbeitsbedingungen werden oftmals mehr als Kostenfaktor, aber nicht als Handlungs- und Entscheidungshilfen für unternehmens- und marktpolitisch relevante Aktivitäten auf dem Sektor der Arbeitsgestaltung gesehen.
KOSTENFAKTOR GESUNDHEIT BEI DEN DIN- UND EINHEITS-BÜROSTÜHLEN
Kostenminimierung ist angesagt. Dabei ist auch eine Gewinnmaximierung durch Kostendämpfung und Prävention durchaus möglich.
Gerade Fehlzeiten durch Krankheit, vorzeitige Rente und Minderung der Erwerbsfähigkeit verursachen häufig unnötig hohe Kosten. Kranke sind seit dem 19. Jahrhundert bis heute ein erheblicher volkswirtschaftlicher Nachteil. Das ist trotz aller Beschwichtigungs- und Bagatellisierungsversuche und Kostenverschiebung auf Dritte Realität. Nur eine gesunde Wirtschaft und gesunde Arbeitnehmer können Gewinne erwirtschaften – auch in Deutschland!
Prof. Dr. med. habil. Theodor Peters, leitender Gewerbemedizinaldirektor i. R. erklärt dazu: „Im Zusammenhang mit der derzeitigen Diskussion über Kostendämpfung im Gesundheitswesen wird der Kostendämpfungsfaktor durch bessere Arbeitsbedingungen von den Politikern und ihren Beratern einerseits, aber auch von den betroffenen Bürgern und Entscheidungsträgern in Sachen Arbeitsplatzgestaltung andererseits zu wenig beachtet.
Deshalb ist es sicher richtig, ein ‚Gesetz‘ vorzusehen, das zur Prävention und damit Kostendämpfung durch bessere Arbeitsbedingungen und durch psychisches, physisches und soziales Wohlbefinden beiträgt.“
Dr. med. Peter Stehle wird sein offizieller Nachfolger im Kampf gegen moderne Zivilisationskrankheiten sein. „Office in Balance“ ist der einzige Weg für mehr Lebensfreude, Vitalität und Gesundheit in unserer modernen Arbeitswelt.
SITWELL G. STEIFENSAND Bürostühle und Sitzlösungen in Zeichen der Ergonomie, Langlebigkeit und Sicherheit.
In Deutschland gibt es mehr als 100.000 Arztpraxen und fast alle haben das gleiche Problem: An den meisten Arbeitsplätzen stehen die falschen Bürodrehstühle. Ein guter Bürostuhl muss nicht teuer sein.
Ausschlaggebend für die richtige Auswahl eines Bürodrehstuhls für die Arztpraxis ist die Nutzung des Arbeitsplatzes. Demnach wird ein Beistellstuhl im Labor weniger beansprucht als beispielsweise der Arbeitsstuhl an der Patientenaufnahme.
Die 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG kann mit ihrem Produktportfolio sämtliche Einsatzbereiche in Arztpraxen bedienen und alle Anforderungen für die unterschiedlichen Tätigkeiten erfüllen.
Grundsätzlich lässt sich bereits über die Nutzungsdauer eine Klassifizierung vornehmen. So sind typische Beistellstühle nur für eine geringe Beanspruchung ausgelegt haben tagsüber eine Sitzdauer von ein bis drei Stunden zu absolvieren.
Das Modell Taxus ist als Beistellstuhl ein recht preiswerter Kandidat und ist je nach Ausführung bereits für weniger als 200 Euro erhältlich. Für den günstigen Preis erhält man einen robusten und wartungsfreien Büro-Drehstuhl, wobei der ergonomische Anspruch nicht zu kurz kommt.
Bei einem Beistellstuhl müssen für die richtige Sitzposition Rückenlehnen-Höhe und -neigung mechanisch individuell verstellbar sein. Zudem sollte der Bürostuhl als medizinische Mindestanforderung einen weichen Sitz mit einer Beckenkammstütze haben.
An der Patientenaufnahme ist schon eine höhere Belastung gefragt. Doch wegen häufigen Aufstehens, um beispielsweise Patientenakten zu holen oder Rezepte auszudrucken, wird der Stuhl ebenfalls keiner Dauerbelastung ausgesetzt.
Demnach ist mit einer durchschnittlichen Nutzungsdauer von drei bis fünf Stunden nicht zwingend ein hochpreisiger Bürodrehstuhl gefragt. Dennoch müssen Stühle in dieser Leistungsklasse gewisse medizinische Voraussetzungen erfüllen, um den Ansprüchen an die Patientenaufnahme gerecht zu werden.
ERGONOMISCHE SITZHALTUNG
Das Modell Relax bietet eine Sitzflächenund Rückenlehnenneigung, die sich stufenlos und unabhängig voneinander einstellen lassen.
Vorteil: Die ergonomisch richtige Sitzhaltung wird immer eingenommen. Hinzu kommt ein weicher, atmungsaktiver Klimasitz mit Klimavlies und Sieben-Zonen-Taschenfederkern für besten Sitzkomfort und optimale Druckverteilung gegen den so genannten Sitzstress.
Anders sieht es schon in administrativen Bereichen aus, wo beispielsweise Schreibkräfte ihre tägliche Arbeit verrichten. Durch die ständige Büroarbeit werden die Stühle an den Arbeitsplätzen einer Dauerbelastung unterzogen, die durchaus zehn Stunden betragen kann.
Für den harten Arbeitsalltag bietet sich das Modell Lady Sitwell an. Der Bürodrehstuhl, der speziell für Frauen konzipiert wurde, bietet maximalen Rückenschutz gegen Rückenbrand und Rückenschmerzen bei ständiger Sitzbelastung. Durch die höhenverstellbare Rückenlehne mit Lordosenstütze wird die Wirbelsäule automatisch in die natürliche S-Form gebracht.
Neben der Entlastung der Bandscheiben wirkt die natürliche Sitzposition entspannend für Nacken und Schultermuskulatur. Zusätzlich sorgt die patentierte Pending-Technik für ein dreidimensionales Sitzgefühl. Durch das intuitive Ausbalancieren des Körpers werden die Bandscheiben gestärkt, der Stoffwechsel angeregt und die Durchblutung der Beine gefördert.
Natürlich sollte auch der Arzt bei der Wahl des richtigen Bürodrehstuhls mit bestem Beispiel vorangehen. Der neue Ortholatic-Balance ist der kompromisslose Gesundheits-Drehstuhl für den anspruchsvollen Arzt. Die so genannte Hip-Move-Synchrontechnik sorgt für die optimale Entlastung des Haltungsapparates und sichert die Nährstoffversorgung der Bandscheiben.
Die hohe, komfortable Rückenlehne mit Beckenkamm- und Kopfstütze dient zur richtigen Abstützung des Rückens unter vollem Erhalt der Schulterbeweglichkeit.
Der Lumbo-Sacral-Übergang wird breit abgestützt und die Wirbelsäule wird in die natürliche S-Form gebracht. Zudem bringt der orthopädische Gesundheitssitz mit atmungsaktivem Klimavlies und Sieben-Zonen-Taschenfederkern besten Sitzkomfort und optimale Druckverteilung mit sich. www.sitwell.de