SITWELL® STEIFENSAND AG ▷ Rückenschmerzen ▷ Gesundheitsrisiko ▷ Bewegungsmangel

Frauen sitzen anders – Das Grundgesetz und das (ArbSchG) werfen neue Fragen bezüglich dem Gesundheits-und Arbeitsschutz am Arbeitsplatz im Büro auf.

Frauen atmen anders, sind anders und ticken anders, sagt die „Gender-Medicine“ Forscherin Frau Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll und der Buerostuhl-Experte und führende Ergonomie-Forscher Dr. med. Sababi aus der SITWELL STEIFENSANDA AG Ergonomie- und Sitzforschung.

Frauen sind anatomisch und biologisch grundlegend anders als Männer.

Frauen unterscheiden sich durch eine andere emotionale Grundstruktur, einen völlig anderen Körperbau und einen anderen Stoffwechsel.

Und das ist bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich am Arbeitsplatz verbringt nicht zu vernachlässigen. Das Frauen – Gesundheitsbuch Nr. 1 – Der Frauengesundheitscode von Frau Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll beschreibt aus medizinischer Sicht die Unterschiede zwischen Frau und Mann und erklärt warum Frauen anders ticken.

Artikel 3 – Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

Der Artikel 3 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland gehört zum ersten Abschnitt (Grundrechte) und garantiert die Gleichheit vor dem Gesetz, die Gleichberechtigung von Frau und Mann und verbietet Diskriminierung und Bevorzugung aufgrund bestimmter Eigenschaften.

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Frauen sind anders – eine Binsenweisheit, doch wird diesem Umstand mitunter nur wenig Bedeutung beigemessen. So sitzen Frauen im Büro häufig auf Stühlen, die ihrer Gesundheit mehr schaden als nützen.

Normen und Verordnungen sind nur Mindeststandards, die uns nicht vor Rücken-, Schulter- und Nackenverspannungen am Arbeitsplatz schützen. Der „ DIN und Einheitsarbeitsplatz“ ist der Hauptverursacher für Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und chronische Erkrankungen. Die Arbeitsplätze und Bürostühle wurden und werden für Männer gebaut.

Das Arbeitsschutzgesetz ist ein deutsches Gesetz zur Umsetzung von EU-Richtlinien zum Arbeitsschutz Wer viel sitz, muss sich auch mehr bewegen: Immer mehr Berufe „zwingen“ die Mitarbeiter an den Computer und damit zu Bewegungsmangel und Zwangshaltungen. Dr. med. Peter Stehle und führende Arbeits- und Sportmediziner bestätigen, dass monotone Stereotype zu feinmotorischen Störungen und chronischen Erkrankungen des Organismus führen.

Artikel 2 – Recht auf Unversehrtheit
Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. Art 2. (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt. (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.

Die Folgen beim Sitzen auf eines DIN- und Normstuhls sind Durchblutungsstörungen der Beine, Rückenschmerzen, Rückenbrand, Schulter- und Nackenschmerzen. Statisches Sitzen und einseitige Beanspruchung der Muskulatur ist Gift für den Haltungsapparat und die Wirbelsäule.

> 36% aller Rückenprobleme liegen im SN-Bereich und sind gleichermaßen den Sitzflächen anzulasten.

> 60-80% aller Deutschen leiden unter Rückenschmerzen und haben Problemen mit der Wirbelsäule.

> Neben Erkältung sind Rückenschmerzen die häufigste Ursache für Krankmeldungen.

> Über 60.000 Menschen werden jährlich in Deutschland an der Bandscheibe operiert.

Entzündungen und Verschleiß im Kreuzdarmbeingelenk sind bei langem Bewegungsmangel vorprogrammiert und führen zu Rücken, Schulter und Nackenschmerzen.

Die Bürostuhl- und Sitzprobleme für Frauen auf DIN- und Einheitsstühlen sind:

Frauen und Männer sind gleich – und doch unterscheiden sie sich anatomisch und biologisch in hohem Maße: Größe, Proportionen, Kraft und Gewicht sowie die emotionale und hormonelle Unterschiede sind gravierend.

Der Mensch beeinflusst durch seine Bewegungsabläufe (Motorik) und seine Sitz-Bedürfnisse maßgeblich die Form eines Produkts. Letztlich ist der Mensch das Maß aller Bürostühle und Sitzmöbel.

Der Unterschied von Frauen und Männer müssen bei der Gestaltung von Sitzmöbeln berücksichtigt werden um den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz voll zu entsprechen.

Durch Gesetze, Verordnungen und Unfallverhütungsvorschriften in Verbindung mit DIN-, EN-oder ISO-Normen sind nur Mindeststandards geregelt.

Aus diesem Grund fordern namhafte Wissenschaftler wie Dr. med. Peter Stehle und Dr. med. Michael Sababi noch stärker auf das neue Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG der Bundesrepublik Deutschland einzugehen, um typische Bürokrankheiten, besonders die Muskel- und Skelett-Erkrankungen, u. a. Rückenbrand, Rückenschmerzen und Rückenleiden, die fast ein Drittel aller Arbeitszeitausfälle verursachen, noch stärker zu bekämpfen.

Mit der neuen gewichtseinstellbaren neuen 3D-ErgoSWOP®Sitztechnologie können Sie, wie auf einem Schaukelstuhl bewegungsaktiv „schaukeln“. Diese Funktion bedingt, dass Sie aktiv mit den Füßen die „Wipp-Bewegung“ ausführen und somit die Wadenmuskulatur aktivieren. Ärzte beschreiben die Wadenmuskeln als periphere Herz. Sie unterstützen Ihre Herz-Kreislauf-Funktion deutlich.

Gesetz über die Durchführung von Maßnahmen des Arbeitsschutzes zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit
(Arbeitsschutzgesetz – ArbSchG).

§ 1 Zielsetzung und Anwendungsbereich (1) Dieses Gesetz dient dazu, Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit durch Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu sichern und zu verbessern. Es gilt in allen Tätigkeitsbereichen und findet im Rahmen der Vorgaben des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1982 (BGBl. 1994 II S. 1799) auch in der ausschließlichen Wirtschaftszone Anwendung.

(2) Dieses Gesetz gilt nicht für den Arbeitsschutz von Hausangestellten in privaten Haushalten. Es gilt nicht für den Arbeitsschutz von Beschäftigten auf Seeschiffen und in Betrieben, die dem Bundesberggesetz unterliegen, soweit dafür entsprechende Rechtsvorschriften bestehen.

(3) Pflichten, die die Arbeitgeber zur Gewährleistung von Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit nach sonstigen Rechtsvorschriften haben, bleiben unberührt. Satz 1 gilt entsprechend für Pflichten und Rechte der Beschäftigten. Unberührt bleiben Gesetze, die andere Personen als Arbeitgeber zu Maßnahmen des Arbeitsschutzes verpflichten.

(4) Bei öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaften treten an die Stelle der Betriebs- oder Personalräte die Mitarbeitervertretungen entsprechend dem kirchlichen Recht.

Es wäre vom Arbeitgeber grob fahrlässig diese Unterschiede zu ignorieren, außerdem besteht die Gefahr, dass der Mitarbeiter den Arbeitgeber bei Frauen oder Männerspezifischen Krankheiten des Skelettes und Haltungsapparates die das Sitzen auf Einheitsstühlen mit sich bringen mit Recht auf Schadensersatz verklagen.

Die Ergonomie- und Bürostuhl Sitzlösung ist ein Bürostuhl nach Maß und Geschlecht aus der SITWELL STEIFENSAND AG

Die neuen Wellness Bürostühle mit der neuen 3D-ErgoSWOP® Sitztechnologie passen sich dem Menschen und seiner Bewegung an. Die neuen GERNOT STEIFENSAND Bandscheibenstühle aus der fränkischen Ergonomie-und Sitzmanufaktur sind ergonomisch optimal geformt, verfügen über Schwingelemente und sind rundum beweglich. Vor-, rück- und seitwärts und auch in der vertikalen Ebene.

Weitere Informationen über das Sitzkissen auf Rezept und orthopädische Bürostühle erhalten Sie von dem Bürostuhl-Experten Gernot Steifensand aus der SITWELL STEIFENSAND AG unter www.sitwell.de

SITWELL®
STEIFENSAND AG
Sperbersloher Str. 124
90530 Wendelstein (bei Nürnberg) 
Deutschland 
Telefon: 09129-40679-0
Fax: 09129-270641
Email: info@sitwell.de 

Neuer Showroom mit Verkauf auf über 300 qm Große Ausstellung inkl. Probesitzen, Beratung und Verkauf in Wendelstein

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8 – 18 Uhr, Samstag 9.30 – 13 Uhr, darüber hinaus gerne
nach Vereinbarung. Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Bürostühle, Drehstühle, Bandscheiben-Drehstühle und Chefsessel aus der SITWELL STEIFENSAND AG nach Maß & Geschlecht

Auf diese Eigenschaften sollten Sie beim Kauf eines ergonomischen Bürostuhls nach Maß und Geschlecht aus der SITWELL STEIFENSAND AG achten.

Sie wissen wie schädlich das statische und passive Sitzen auf den DIN- und NORM Bürostühlen auf Dauer sein kann. Und dass Sie einen ergonomischen Bürostuhl nach Maß und nach Geschlecht benötigen, der Sie zum dynamischen Sitzen animiert, um auf lange Sicht gesund, produktiv und ohne lästige Verspannungen arbeiten zu können.

Ein ergonomischer Bürostuhl aus der SITWELL STEIFENSANAD AG Ergonomie- und Sitzmanufaktur in Wendelstein bei Nürnberg sollte jedoch mehr bieten als allein die Möglichkeit zum dynamischen Sitzen.

Der Kauf von einem Bürostuhl, Chefsessel, oder Bandscheiben-Drehstuhl ist Vertrauenssache und sollte daher unbedingt auf die folgenden Merkmale hinterfragt werden:

  • Die Sitzfläche sollte einen Schiebesitz haben und das dynamische Sitzen ermöglichen und über eine Sitzbreite von mindestens 40 bis 48 cm sowie eine Sitztiefe von 38 bis 44 cm verfügen.
  • Die Rückenlehne sollte eine Lordosenstüze, oder Beckenkammstütze haben und möglichst anatomisch geformt sein. Die Neigung der Rückenlehne sollte verstellbar sein sowie über eine Synchronmechanik mit Gewichtseinstellung verfügen.
  • Der Gegendruck der Rückenlehne sollte sich individuell an das Körpergewicht anpassen lassen, damit die Rücken bei leichtem Andruck stützt. Die Bürostuhl-Rückenlehne sollte ohne größeren Kraftaufwand Deinen Körperbewegungen folgen.
  • Die Sitzhöhe des Bürostuhls, Chefsessels, oder Bandscheiben-Drehstuhls sollte stufenlos höhenverstellbar sein, um diese in ergonomischer Hinsicht optimal an die Körpergröße anpassen.
  • Die Armlehnen sollten in der Höhe als auch in der Breite verstellbar sein, um Deinen Schulter- und Nackenbereich optimal zu entlasten.
  • Die Polsterung, sollte ein Multi-Polster und Wechselpolster sein, um auf die individuellen Sitzbedürfnisse z.B. Geschlecht und Körpergröße einzugehen. Das Polster sollte dem Geschlecht entsprechen gewählt werden und idealerweise mit einem atmungsaktiven und rutschfesten Material ausgestattet sein.

Der ideale ergonomische Bürostuhl nach Geschlecht und maß erfüllt alle der oben genannten Anforderungen und kann Ihnen dabei helfen, Rückenschmerzen und lästigen Verspannungen proaktiv vorzubeugen.

Wir halten die Bandscheiben fit, ist der Slogan der SITWELL STEIFENSAND AG um gesünder, produktiver und damit letztendlich zufriedener zu leben und zu arbeiten.

Im www.Bürostuhl-Fabrikverkauf.de Webshop finden Sie eine große Auswahl an
hochwertigen ergonomischen Bürostühlen nach Maß und Sitzlösungen nach Geschlecht

Geschlechterspezifisches Sitzen – Ergonomie für Frauen


Nur eine geschlechtsspezifische Medizin wird
der Andersartigkeit von Frauen gerecht. Das Gleiche gilt auch für eine gut verstandene Ergonomie aus der SITWELL STEIFENSAND AG.

Inzwischen wissen es viele: Frauen sind anders krank. „Sie haben einen anderen Stoffwechsel, sind anders gebaut, empfinden Schmerzen anders“, erklärt Dr. Michaela Döll, Autorin des Buches „Der Frauengesundheitscode“ (siehe Buchtipp rechts unten). „Ihr Schmerzgefühl ist einfach stärker als das der Männer.

Sie sind schließlich auch vielfach durch andere Krankheiten geplagt als das sogenannte ,starke’ Geschlecht.“ Dazu komme, dass sich dieselben Krankheitsbilder – beispielsweise ein Herzinfarkt – bei Frauen mit völlig anderen Symptomen zeigen können und daher in vielen Fällen auch zu spät diagnostiziert werden. Und schließlich zeigen Frauen auch eine andere Verträglichkeit von Arzneimitteln, die wiederum nahezu ausschließlich bei Männern getestet werden.

Verhindern Sie mit den neuen 3D-Ergo-SWOP Bürostühlen aus der SITWELL STEIFENSAND AG feinmotorische Störungen und beugen chronischen Erkrankungen vor!

Aufklärung tut also not, denn nur wer informiert ist, kann sich schützen oder auch in den Dialog mit dem Arzt eintreten. „Frauen benötigen aber nicht nur ihre eigene Medizin – ,Gender medicine’–, sondern, bedingt durch diese biologischen Besonderheiten, auch ihre eigene Ernährung“, sagt Döll. Es sei möglich, vielen der „frauenspezifischen“ Krankheiten durch geeignete „frauenfreundliche“ Lebensmittel – „Gender nutrition“ – oder spezielle Mikronährstoffe und pflanzliche Wirkstoffe entgegenzuwirken.

Auch in der Prävention, der Gesundheitsvorsorge, und in der Behandlung gelte es, geschlechtsspezifische Unterschiede zu berücksichtigen. So auch bei regelmäßig wiederkehrenden Alltagsaktivitäten wie etwa dem Sitzen im Büro, was unter dem Begriff des „Gender-Seating“ erläutert wird.

Aktiv sitzen hält Körper und Geist fit. Die patentierten SITWELL-Wellness-Stühle fördern die Muskulatur, Kreislauf, Konzentration und Motivation.

„Aufgrund dieser physiologischen Unterschiede sollte ein Bürostuhl für Frauen andere Anforderungen erfüllen als einer für Männer“, fasst Gernot Steifensand, Inhaber und Geschäftsführer der SITWELL STEIFENSAND AG in Wendelstein die Philosophie seines Frauenstuhls „Lady Sitwell“ zusammen.

Unser Rezept für Sie ➽ Namhafte Mediziner und Sportwissenschaftler haben unter der Leitung von Prof. Dr. habil. Theodor Peters die patentierten SITWELL – Wohlfühlstühle für mehr Vitalität entwickelt.

Mit seiner geraden und verkürzten Sitzfläche und der besonders weichen Sitzvorderkante soll der Bürostuhl für die Dame eine bessere Durchblutung der Beine fördern und somit Cellulite vorbeugen. Die flexible Rückenlehne mit integrierter Lordosenstütze stützt besonders den zweiten und dritten Lendenwirbel – was dem sensibleren Rücken der Frau besonders zugutekommen soll. Darüber sind dank der 3-D-Sitwell-Technik Rückenlehne und Sitzfläche frei beweglich:

Der Rückenbrand® – NEIN DANKE – Test
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Durch diesen „Gymnastikballeffekt“ bleibt der Körper stets in Bewegung, da er das Gleichgewicht halten muss. Das Ergebnis: Das bei Frauen von Natur aus schwächere Bindegewebe wird gestärkt, die Atmung verbessert, die Durchblutung gefördert und die Wirbelsäule entlastet. „Auffallend bei diesem der Frau gewidmeten Stuhl ist die bequeme Luftkissenpolsterung, was längst nicht heißt, frau könne wie im Fernsehsessel herumlümmeln.

Denn automatisch nimmt sie eine richtige Sitzhaltung ein, die von der ebenfalls großzügig gepolsterten Rückenlehne unterstützt wird“, erklärt Gernot Steifensand. „Egal, ob mit den Größen S, M, L oder XL, der mit diesem Stuhl verfolgte Ansatz ist es, frauenspezifischen Problemen wie kalten Füßen und Bindegewebserkrankungen ein Ende zu bereiten.“

Dr. Michaela Döll Der Frauengesundheitscode

Der praxisnahe Ratgeber von Frau Dr. Michaela Döll
entspricht den neuesten Erkenntnissen der medizinischen
Forschung. Er wendet sich an Therapeutinnen, Therapeuten
und – da gut verständlich – auch an interessierte Laien.

Ergonomisch – Optimiert Arbeiten

Gute Bürostühle passen sich dem Menschen an.

Überall wo Menschen arbeiten, geht es um ideale Arbeitsbedingungen. Diese müssen unter gesundheitlichen, wirtschaftlichen und qualitativen Gesichtspunkten betrachtet werden. Die Anforderungen an diesen idealen Arbeitsplatz mit einem DIN-Bürostuhl werden bislang leider noch zu oft als widersprüchlich empfunden.

Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung nutzt den Menschen und den Unternehmen Da kein Mensch gleich ist, sind Bürostühle nach Maß und Geschlecht, sowie ein ergonomische und individueller Tisch mit Memory-Funktion für individuelle Einstellungen ein sehr gutes Beispiel.



Die Mensch-Maschinen-Schnittstelle Diese muss perfekt gestaltet sein, damit schnell, sicher und ergonomisch gearbeitet werden kann. Wichtig: Die Technik muss sich dem Menschen anpassen, nicht umgekehrt!

Demografischer Wandel – In Zeiten neu definierter Lebensarbeitszeiten und des Fachkräftemangels hat sich Ergonomie zum betriebswirtschaftlichen Argument entwi­ckelt, wenn es um die Beschaffung von Arbeits­platzlösungen in Produktion und Verwaltung geht. Wer ohne gesundheitliche Gefährdung arbeiten kann, kann seine Tätigkeit länger und mit weniger Ausfallzeiten ausüben.

Beispiele für technische Lösungen, die der Gesundheit dienen Lassen Sie sich auf den folgenden Seiten zeigen, wie Sie die Arbeitsbedingungen Ihrer Mitarbeiterinnen und Ihrer Mitarbeiter verbes­sern können.

Das Institut für Gesundheit und Ergonomie, sowie die SITWELL STEIFENSAND AG haben Sitz- und Arbeitsplatzlösungen nach Maß und Geschlecht entwickelt.

Unsere Leidenschaft ist es, Wissen und Freude über und an der Ergonomie zu vermitteln. Als Institut für Gesundheit und Ergonomie unterstützen wir die unterschiedlichsten Interessen-gruppen. Wir forschen, erarbeiten Studien, bilden aus, zertifizieren, sind Entwicklungspart­ner und Berater.

Das IGR ist Teil eines starken Netzwerks – Ärzte, Physiotherapeuten, Wissenschaftler, Mitarbeiter des Betrieblichen Gesundheits­managements, Behördenvertreter, Produkt­entwickler und die Berater des qualifizierten Fachhandels, sie alle beschäftigen sich mit Gesundheit und Ergonomie.

Das IGR Institut hat seinen Sitz in Nürnberg und wurde Mitte der neunziger Jahre gegründet. Durch unsere Initiativen und Projekte unterstüt­zen wir Unternehmen aktiv bei der Umsetzung ihres Unternehmensziels „Gesundheit“.
Zusammenarbeit mit der PREMIUM FORMAT GROUP Vorliegende Broschüre ist Teil unserer Zusam­menarbeit, die auch ein umfassendes Fortbil­dungskonzept für Fachberater inkludiert.

Die Gestaltung ergonomischer Arbeitsplätze beginnt mit einer guten Analyse und fundierter Beratung. Nutzen Sie die Chancen für Ihre
Unter­nehmen und sprechen Sie Ihren Fachhändler an!

Frau sitzt anders

Der richtige Bandscheiben-Drehstuhl für die Frau Das Volksleiden Nr. 1 trifft fast jede Frau, die täglich stundenlang bei der Arbeit sitzen muss. Die Ursachen sind in den meisten Fällen die unergonomischen DIN-und Einheitsbürostühle, sowie Bewegungsmangel.

DIN- und Einheitsstühle werden in Deutschland für Menschen von 165 cm bis 178 cm entwickelt, produziert und verkauft, ohne auf Körpergrößen, Geschlecht und individuelle Sitzbedürfnisse einzugehen. Die meisten Frauen in der westlichen Welt neigen aufgrund Ihrer biologischen Voraussetzung zu einem Flachrücken oder zu einem Hohlkreuz. Die meisten herkömmlichen DIN-Bürostühle sind für Frauen nicht geeignet und nicht empfehlenswert.

Frauen sitzen anders – eine neue Idee fürs Büro

Frauen – Drehstühle für Körper, Geist und Seele aus der deutschen SITWELL STEIFENSAND AG in Wendelstein, bei Nürnberg.

Ärzte, Orthopäden und Gesundheitsexperten fordern, stärker auf die unterschiedlichen „Sitz-Bedürfnisse“ der Frauen am Arbeitsplatz einzugehen, weil Frauen im Muskel-Skelett-System anders erkranken und höhere Krankheitskosten verursachen als Männer.

Sitzen ist für den weiblichen Organismus Schwerstarbeit

Vielen der „frauenspezifischen“ Bürokrankheiten kann durch ergonomische Frauen-Büro-Drehstühle wirksam vorgebeugt werden. Frauen sind anatomisch und biologisch grundlegend anders als Männer. Sie haben nicht nur eine andere emotionale Grundstruktur, sondern auch einen völlig anderen Körperbau und einen anderen Stoffwechsel als Männer.

Gender Seating – Die neue Sitz–Ergonomie für die Frau.

Auch die Organfunktion unterscheidet sich von jenen der männlichen Zeitgenossen. So ist beispielsweise die Verdauung von Frauen träger. Dafür ist das Herz aktiver. Frauenherzen schlagen schneller und arbeiten bei einem
niedrigeren Blutdruck. Prof. Dr. rer. nat. Döll – Bestsellerautorin

Frauen sind anders krank. Der weibliche Körper funktioniert anders als der männliche, was in der Praxis viel zu
wenig Beachtung findet. Frauen brauchen ihre eigene Medizin. Gender-Medicine“: Frauen haben ihre medizinischen
Besonderheiten. Sie haben einen anderen Stoffwechsel, sind anders gebaut, empfinden Schmerzen anders und
sind schließlich auch vielfach durch andere Krankheiten geplagt als das sogenannte „starke“ Geschlecht.

Frau Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll klärt in ihrem Buch „Der Frauengesundheitscode“ über diese kleinen aber feinen Unterschiede auf und gibt Tipps, was Frau selbst tun kann, um gesund und leistungsfähig zu bleiben.

Das 1×1 des gesunden Sitzens by Gernot Steifensand Wendelstein

Der menschliche Organismus braucht Bewegung. Ein optimal gestalteter Bürodrehstuhl sollte dies berücksichtigen, ebenso wie Körpergröße und geschlechtsspezifische Unterschiede zwischen Mann und Frau. Das ist allerdings die Ausnahme.

In Deutschland gibt es ca. 37 Mio. Arbeitnehmer, ca. 18 Mio. arbeiten im Sitzen, mit zunehmender Tendenz. Gesundheitsstörungen ( Krankheiten ) Zivilisationsschäden, durch falsches Sitzen sind vorprogrammiert.
Was können Sie selbst tun?

Das Ergonomie- und Sitzforschungsteam mit Prof. Dr. Theodor Peters – Facharzt für Arbeits- und Sozialmedizin, Düsseldorf Dr.med. Peter Stehle – Arzt und Dipl. Sportwissenschaftler, Bonn Dr. Michael Sababi – Orthopäde und Spezialist für die Erforschung von Geschlechtsunterschieden, Los Angeles haben für die Kunden der SITWELL STEIFENSAND AG das 1×1 des gesunden Sitzens zusammengestellt.

Die SITWELL STEIFENSAND AG Bürostuhl Sitzhöhenverstellung für Bürostühle und Chefsessel nach Maß und Geschlecht.

  1. Die SITWELL STEIFENSAND Sitzhöhenverstellung sollte leicht zu handhaben und im Sitzen möglich sein.
  2. Idealerweise wird die Sitzfläche des Bürostuhls so hoch eingestellt, dass Ober- und Unterschenkel einen rechten Winkel bilden und beide Fußsohlen ganz den Boden berühren. Das Becken sollte leicht nach vorne gekippt werden.
  3. Die richtige Höheneinstellung sollte ein ganzflächiges Aufsitzen ohne punktuelle Sitzdruckbelastungen auf Gesäß und berschenkelbeugeseiten ermöglichen.

Das DIN- und Einheits- Bürostuhl-Sitzproblem
bei der Sitzhöhenverstellung

Eine punktuelle Sitzdruckbelastung auf Gesäß und Oberschenkelbeugeseite kann zu „Sitz-Stress“ und „Weichteilrheumatismus“ führen. Darüber hinaus werden die Bandscheiben stärker belastet und nutzen sich stärker ab.

Ein nicht optimal in der Höhe eingestellten Stuhl kann zu Durchblutungsstörungen in den Beinen und zur Nährstoffunterversorgung der Bandscheiben führen.

Der Männer – Drehstuhl sollte immer etwas höher einstellbar sein, bis ca. 56 cm Männersitzhöhe.

Der Frauen – Drehstuhl sollte in der Tiefe immer niedriger verstellbar sein, bis ca. 38 cm Frauensitztiefe.

Bürostuhl Sitztiefenverstellung, oder konfektioniertes
Sitzen (S, M, L, und XL)

Wenn eine Sitztiefenverstellung vorhanden ist, sollte diese leicht zu handhaben sein und so eingestellt werden, dass eine druckzonenfreie Auflage der Oberschenkelbeugeseiten (max. 2/3) ermöglicht wird.

Das DIN- und Einheits- Bürostuhl-Sitzproblem der Sitztiefenverstellung

Es sollte immer Kontakt mit der Rückenlehne gehalten werden und auf Abstand zwischen Sitzvorderkante und Unterschenkel geachtet werden.

Druckzonen im Gesäß und der Oberschenkelbeugeseiten können zu einer schlechten Durchblutung der Beine führen. Die Venenpumpen und Venenklappen werden nicht mehr optimal durchblutet und können die Bandscheiben nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgen. Schulter-, Nacken- und Kopfschmerzen sowie Migräne sind meistens die Folge.

Der Männer – Drehstuhl Mister Sitwell sollte immer einen Schiebesitz haben oder die Sitzgrößen M, L oder XL ermöglichen.

Der Frauen Lady Sitwell – Drehstuhl sollte immer einen Schiebesitz haben oder die Sitzgrößen XS, S, oder M ermöglichen.

Die SITWELL STEIFENSAND Sitzflächenneigung für Bürostühle nach Maß und Geschlecht.

Die SITWELL STEIFENSAND Bürostuhl Sitzflächenneigung für Frauen und Männer

Wenn eine Sitzflächenneigung vorhanden ist, sollte diese leicht einstellbar sein und eine Sitzflächenneigung bis ca. 3° nach vorne und nach hinten ermöglichen. Durch die richtige Sitzflächenneigung wird die Rückenmuskulatur entlastet, es werden die Belastungen der Bandscheiben und Zwischenwirbelgelenke gleichmäßig verteilt.

Das Becken sollte immer leicht nach vorne gekippt werden, um die Wirbelsäule in die natürliche S-Form zu bringen. Kopf und Wirbelsäule befinden sich somit im Gleichgewicht.

Das DIN- und Einheits- Bürostuhl-Sitzproblem der Sitzflächenneigung für Männer und Frauen bei den herkömmlichen DIN-Bürostühlen.

Wird die Sitzflächenneigung nicht optimal eingestellt, kommt es zur Überdehnung der Wirbelsäule und zur übermäßigen Belastung der Bandscheiben.

Die natürliche S-Form der Wirbelsäule wird belastet und eine optimale Versorgung der Bandscheiben mit Nährstoffen wird behindert und blockiert.

Nur die Beckenstellung und die Beckenkippung ist verantwortlich dafür, wie sehr unsere Bandscheiben durchblutet werden und wie sehr unsere Bandscheiben belastet werden.

Frauen erkranken häufiger als Männer beim Sitzen an Kniegelenken, inneren Seitenbändern, Meniskus und Gelenkflächen. Deshalb ist eine Sitzflächenneigung für Frauen viel wichtiger als für Männer. Frauen haben ca. 30 % weniger Muskeln in den Beinen, Oberschenkeln und am Po.

Ist eine richtige Sitzflächeneinstellung nicht möglich, wird zu viel Druck auf die Gelenke ausgeübt. Bei zu viel Druck können die Venenpumpen und Venenklappen nicht richtig arbeiten und die wertvollen Nährstoffe im Körper transportieren.

Die SITWELL STEIFENSAND 3D-Sitztechnologie und die sensomotorische 3D-Sitzmechanik.

Die Bürostuhl-Sitzmechanik sollten auf einem 3-dimensionalen Stuhl mit Medizinball – Technik (Pending-Technik) sitzen, der für maximale Bewegung des gesamten Körpers sorgt. Die Muskeln leben von Beanspruchung (Entspannung und Anspannung).

Körper- und geschlechtsgerechte Sitzmöbel halten die Muskeln locker, federn Belastungen der Gelenke ab und lösen Muskelverspannungen. Die Venenpumpe und die Venenklappen werden aktiviert und fördern die Durchblutung der Beine und des gesamten Körpers.

Die Bürostuhl-Sitzmechanik sollte leicht zu handhaben sein und eine Verstellung im Sitzen ermöglichen.

Ihr Bürostuhl sollte nicht mehr als 2 Hebel haben, viele Hebel verwirren und dienen nicht der Benutzerfreundlichkeit. Für Frauen ist die Medizinball-Technik viel wichtiger als für Männer. Ein weicher 3-dimensionaler Sitz verhindert Sitzstress bei hormonellen Umstellungen
(Periode). Frauen haben während der Periode Muskellockerungen, Aufweichungen im Ligament- und Bandapperat und Gefügelockerungen.

Zu hartes, unbewegliches und statisches Sitzen führt zu Verspannungen, Kopf- und Bewegungsschmerzen.

Die SITWELL STEIFENSAND Bürostuhl Sitzkonfektion und die Sitzflächengröße nach Maß und Geschlecht

Ist Ihre Bürostuhl-Sitzfläche geschlechts- und körpergerecht?

1. Körpergerechte Sitzflächen sind:
2. Körpergröße XS kleiner als 150 cm
3. Körpergröße S größer als 150 cm
4. Körpergröße M größer als 160 cm
5. Körpergröße L größer als 170 cm
6. Körpergröße XL größer als 180 cm
7. Körpergröße XXL größer als 190 cm

Geschlechtsgerechte Sitzflächen sind:
1. Frauenfreundlicher Klimasitz atmungsaktiver Sitz mit 7 Zonen – Taschenfederkern für eine optimale Druckentlastung und Sitzklimatisierung.

2. Männerfreundlicher Entlastungssitz komfortabler atmungsaktiver Männersitz mit Testiwell Aussparung für eine optimale Kühlung des Hodensacks, eine Entlastung der Keimdrüse sowie einer optimalen
Druckentlastung der Prostata.

Die Bürostuhl – Rückenlehne

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1. Die Rückenlehne sollte flexibel (dorsokinetisch) sein.

2. Die Rückenlehne sollte in der Höhe verstellbar und leicht zu bedienen sein.

3. Die Höhenverstellung sollte leichtgängig sein und sich auf die richtige Höhe der Rückenlordose (Vorwölbung im Bereich der Lendenwirbelsäule) einstellen lassen.

4. Durch die richtige Einstellung der Rückenlehnenhöhe sollte auch das Becken fixiert werden.

5. Bei der eingestellten Rückenlehenhöhe sollte noch eine ausreichende
Beweglichkeit der Schulterpartien erhalten bleiben.

6. Die Höhe der Rückenlehne sollte so eingestellt werden, dass die Lumbalstütze (stärkste Polsterung der Rückenlehne) ungefähr auf Gürtelhöhe positioniert ist.

7. Der Gegendruck der Rückenlehne sollte so eingestellt werden, dass der
Oberkörper aufgerichtet aber nicht nach vorn gedrückt wird.


Das DIN- und Einheits- Bürostuhl-Sitzproblem bei der DIN-Bürostuhl-Rückenlehne

Die Frauen Bürostuhl-Rückenlehne, die nicht stützt sondern nur drückt, schädigt die Gelenke und behindert die optimale Blutzirkulation von den Beinen zum Herzen und zurück.

Kalte Beine, Schulter- und Nackenschmerzen sind oft die Folge.
Frauen – Rückenlehne Eine weiche und flexible Frauen – Rückenlehne zur besseren Unterstützung im unteren Rückenbereich. Frauen haben ein breiteres Becken und benötigen mehr Abstützung im Lendenwirbelbereich.

Männer – Bürostuhl-Rückenlehne
Für den stärkeren und breiteren Männerrücken eine festere und härtere Männer – Rückenlehne, um die Muskelmasse im Schulter- und Nackenbereich optimal zu stützen.

Die SITWELL STEIFENSAND Bürostuhl Armlehnen

1. Die Armlehnen sollten in der Tiefe verstellbar sein nicht ständig an der Tischvorderkante anstoßen.

2. Die Armlehne sollte auch noch bei der hintersten Position den Unterarm abstützen, nicht nur den Ellenbogen.

3. Die Armlehnen sollten auch in der Breite verstellbar sein.

4. Die richtige Einstellung der Armlehnen sollte ermöglichen, dass die Hüften beim Hinsetzen und Aufstehen ungehindert bleiben.

5. Auch die breiteste Einstellung der Armlehnen sollte noch eine ausreichende Auflage der Unterarme und eine Abstützung des Oberkörpers ermöglichen.

6. Die Armlehnen sollten seitlich schwenkbar sein.

7. Die Schwenkbarkeit der Armlehnen sollte die Abstützung der Unterarme in jeder Arbeitssituation verbessern.

Das DIN- und Einheits- Bürostuhl-Sitzproblem bei der DIN-Bürostuhl-Armlehne

Armlehnen entlasten den Schultergürtel und den Oberkörper.
Ein punktueller Druck im Unterarmbereich belastet die Wirbelsäule. Falsche Armauflagen (Armlehnen) führen zur erhöhten Belastung der Bandscheiben.

Nackenschmerzen durch eine schlechte Durchblutung im Schulterbereich können zu einem Taubheitsgefühl im Unterarm und in den Fingern führen.

Die Frauen-Armlehne sollte sich idealerweise bis auf die Oberschenkelhöhe nach unten verstellen lassen, um den natürlichen Bewegungsdrang aus Beinen und Hüfte nicht beim Sitzen zu behindern.

Basis für die Checkliste ist die DIN – EN 1335-1 Stand: August 2002, Titel: Büromöbel – Büro – Arbeitsstühle – Teil 1. Maße – Bestimmung der Maße Deutsche Fassung EN 1335- Vorgenannte Norm ist der Ersatz für die DIN 4551 Stand Juni 1988.

Individuelle Sitzergonomie für Frauen und Männer – Interview mit Gernot-M. Steifensand aus der Ergonomie- und Sitzmanufaktur.

Frauen sitzen anders: Die Anatomie kennt keine Gleichberechtigung der Geschlechter. Was die kleinen Unterschiede im Alltag des sitzenden Menschen ausmachen, darüber sprach Chefredakteur Rolf Albrecht mit dem Hersteller SITWELL STEIFENSAND AG.

www.ed-pro.de: Herr Steifensand, die ergonomische Familientradition reicht bei Ihnen vom Bandscheibendrehstuhl bis zu den neuen Konzepten für Frauen- und Männer-Stühle. Wie weit reichen die Ideen zurück?

Gernot-M. Steifensand: Die Idee und Notwendigkeit zu individuell passenden Stühlen – und deren Weiterentwicklung jetzt auch zu Frauen- und Männer-Stühlen – reicht schon bis in die Antike zurück. Schon die Königin Nofretete saß ca. 1300 v. Chr. mit einem Rundrücken auf einem Bandscheibensitz, auch Keilsitz genannt. Der Bandscheibendrehstuhl moderner Bauart war die bekannteste Entwicklung aus dem früheren Betrieb meiner Eltern.

www.ed-pro.de: Jedem Menschen seinen Maß-Stuhl zu bauen ist mit wirtschaftlicher Produktion kaum zu vereinbaren. Wie kann man die wichtigsten anatomischen Unterschiede differenziert anbieten (Rundrücken, Hohlkreuz, etc)?

Gernot-M. Steifensand: Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Arbeitsmedizinern und der intensiven Beschäftigung mit der menschlichen Anatomie konnten wir verschiedene Formen von Sitzen und Rückenlehnen entwickeln, welche die anatomischen Unterschiede berücksichtigen. Durch die Kombinationsmöglichkeiten der Baugruppen können wir diese Unterschiede individuell umsetzen.

www.ed-pro.de: Ihr Bürostuhl für die Frau orientiert sich an der spezifischen weiblichen Anatomie. Für wie viele Frauen passt das Konzept aber wirklich?

Gernot-M. Steifensand: Auch wenn Sie es nicht glauben können, aber alle Frauen fühlen sich mit diesem Konzept rundum wohl.

www.ed-pro.de: Wollen Frauen auch emotional, z. B. über besondere Farben angesprochen werden?

Gernot-M. Steifensand: Selbstverständlich muss man Frauen durch besondere Farben ansprechen. Frauen leben in einer Farbenwelt. Deshalb findet man in unserer Stoffkollektion auch leuchtende und frische Farben.

www.ed-pro.de: Und wie steht es mit den Kriterien für die Männer-Stühle?

Gernot-M. Steifensand: Männer sind V-förmig, hüftsteif und haben auch mehr Muskelgewebe im Körper. Diese Eigenschaften haben zur Entwicklung des Männer-Stuhles geführt. Sie sehen, Grundlage ist immer die Anatomie.

www.ed-pro.de: Bis zu welchen Maßen (Größe, Gewicht) können Sie Sonderwünsche abdecken?

Gernot-M. Steifensand: Sonderwünsche kann man nicht pauschal eingrenzen. Die Lösung für einzelne Kundenwünsche wird jeweils individuell erarbeitet und umgesetzt.

Gender Seating & Gender Medicine aus der deutschen Ergonomie- und Sitzmöbelfabrik SITWELL G. STEIFENSAND

Geld- und Sachprämien, Veranstaltungen oder Reisen, die von Herstellern als Motivationsinstrument für ihre Fachhändler eingesetzt werden, sind nichts Außergewöhnliches.

Anders jedoch das neue Incentive-Programm des Büromöbelherstellers SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG.

Der Vorstand Gernot-M. Steifensand liebt es, mit ungewöhnlichen Ideen und Konzepten gegen den Strom zu schwimmen und in Branchenkreisen die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Ein Beispiel dafür war die Markteinführung des „Lady Sitwell“, eines Bürodrehstuhls, der auf die geschlechterspezifischen Sitzbedürfnisse von Frauen abgestimmt ist.

Überhaupt hat sich Steifensand Themen wie der neuen Ergonomie und dem sogenannten Gender-Seating verschrieben, wie er erläutert: „Gender-Seating beziehungsweise Gender-Medicine ist die Fachbezeichnung für Humanmedizin und beschäftigt sich hauptsächlich mit den Sitz- und Bürokrankheiten von Frauen und Männern.“

Hierzulande noch nahezu unbekannt, hat das Thema „Gender-Seating“ in Nordamerika einen hohen Stellenwert. Das Ziel ist stets, neue Präventions- und Therapiewege zu erforschen, um die durch statisches Dauersitzen verursachten Krankheiten im Muskel- und Skelettsystem beider Geschlechter zu verhindern.

„Ärzte, Orthopäden und Gesundheitsexperten fordern bereits seit Längerem, stärker auf die individuellen Sitzbedürfnisse von Frauen und Männern einzugehen, denn sie haben aufgrund ihrer jeweiligen anatomischen Besonderheiten ein unterschiedliches Sitzverhalten“, sagt Steifensand.

„Frauen atmen etwa flacher als Männer und haben ein geringeres Herzminutenvolumen, was sich auf die Nährstoffversorgung der Bandscheiben auswirkt.“ Die geltenden Vorschriften und Normen für die Entwicklung von Bürostühlen berücksichtigen seiner Meinung nach das unterschiedliche Sitzverhalten von Frauen und Männern jedoch nur unzureichend.

Neueste Entwicklung aus dem Hause SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG ist die überarbeitete Version des Frauenstuhls „Lady Sitwell“.

Die Besonderheit des Stuhls besteht in der sogenannten 3-D-Sitwell-Mechanik, durch die Rücklehne und Sitzfläche frei beweglich sind.

Dieser „Gymnastikballeffekt“ löst permanent Bewegungsanreize aus, wodurch diejenigen Muskelgruppen, die die Wirbelsäule stützen und entlasten, also Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur, stimuliert und trainiert werden. Darüber hinaus werden Venenpumpe und Venenklappen aktiviert und sorgen für eine bessere Durchblutung und eine bessere Versorgung der Bandscheiben mit Nährstoffen

Um den Absatz der individuellen Sitzlösungen über den Fachhandel zusätzlich zu fördern, hat Steifensand das „SITWELL Health und Wellness-Sponsoring-Programm 2020“ konzipiert, das sich an den innovative und kompetente Händler richtet, die nicht nur Stühle abverkaufen, sondern ihre Kunden über das individuelle Sitzen und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz informieren. Reif für die Insel! FACTS office 11/2010 / Steifensand.eu

GERNOT-M. STEIFENSAND
Ergonomie- und Presse-Team
Mühlstraße 25
90530 Wendelstein bei Nürnberg
Tel. Nr. 09129-7668

SITWELL STEIFENSAND ➽ Ergonomie – der steinige Weg zum gesunden Arbeiten

In der drei bis vier Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen fünf bis sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern.

Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre zu einem „Nervenwesen“ umfunktioniert. Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn seiner Geschichte.

Die Geschichte der Ergonomie und die Evolution zum ergonomischen Bürostuhl nach Maß und zum 3D-Ergo SITWELL Gender-Seating GERNOT STEIFENSAND Sitz-Konzept.

1850 Wellness ist das positive Lebensgefühl und geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.

1857 Ergonomie ist ein Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz und geht auf das Jahr 1857 zurück. Der Pole Jastrzebowski definierte damals Ergonomie so: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.

1866 Gründete Wilhelm Adolf Lette in Berlin den „Verein zur Förderung
der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts“. Das Ziel war, junge Frauen auf hohem Niveau auszubilden und ihnen eine berufliche Orientierung und Selbstvertrauen und Unabhängigkeit in einer Männerarbeitswelt zu geben. Als erste Einrichtung dieser Art wurde der Lette-Verein vorbildlich für alle Berufsbildungsstätten für Frauen in Deutschland. Lette war im Kongress deutscher Volkswirte und bis 1868 dessen Vorstand.

1959 Der Begriff Wellness (well und fitness) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 geprägt, der damit den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele bezeichnete. 1968 Erstmalig wurde ein Gesetz zur Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen in Deutschland geschaffen. Das Ziel vom Maschinenschutzgesetz vom 24.Juni.

1968 war nach § 3 Absatz 1, dass Hersteller und Einführer von technischen Arbeitsmitteln diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen dürfen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind.

Dieses staatliche und berufsgenossenschaftliche Regelwerk wurde fortgeschrieben und findet sich heute im Arbeitsschutzgesetz vom 7. August 1996 wieder und in den EU-Regelungen.

1971 F.-Martin Steifensand und Dr. med. H.-J.Schneider, Haltungsforscher aus München, entwickelten den ersten Bandscheiben-Gesundheitsdrehstuhl.

Bürositze nach DIN 4551 und mit Synchrontechnik. Geburtsjahr der Synchrontechnik für ein besseres dynamisches Sitzen am Arbeitsplatz unter allen Gesichtspunkten der Ergonomie und Regeln der Technik.

Eine entscheidende Größe zur Entwicklung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Menschen und seiner Organe ist muskuläre Beanspruchung. Bleibt sie chronisch unterhalb eines Minimums, das die Natur erfordert, entstehen Bewegungsmangelerscheinungen. Das kommt natürlich besonders im Büro zum Tragen, wo praktisch alle Tätigkeiten nur noch im Sitzen vollzogen werden.

Noch nie klagten so viele Menschen über Rücken- und Kreuzschmerzen wie heute. Deutsche sitzen täglich bis zu 14 Stunden. Etwa 80 Prozent der Deutschen leiden irgendwann an Rückenschmerzen, 25 Prozent sind sogar chronisch davon betroffen. Besonders dramatisch zeigt sich die Entwicklung darin, dass immer mehr junge Leute zwischen 24 und 35 Jahren Opfer von Rückenerkrankungen werden.

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Das statische und fixierte Dauersitzen im Büro, im Auto und vor dem Fernseher ist die härteste Strafe für die Bandscheiben. Die Folgen sind heftige Schmerzen im Nacken-, Schulter-, Rückenbereich und im Kreuz.

Rückenschmerzen sind Deutschlands Volkskrankheit Nr. 1. Fast immer sind nicht nur die Knochen, Gelenke und Bänder, sondern auch die Muskeln des
Rückens an den Schmerzen beteiligt. Hauptursache für Rückenschmerzen sind neben Verschleißerscheinungen der Bandscheiben Muskelverspannungen (statisch oder stressbedingt), und nur wer die Hauptursachen kennt, kann den Schmerz wirksam bekämpfen.

1980 Die gesetzlichen („Nomos“-)Regelungen DIN 4551 und 4552 lösen einen ersten Boom in Sachen Ergonomie und Schaffung arbeitswissenschaftlicher Grundlagen für technische Regeln der Gestaltung von Arbeitsplatz und Arbeitsbedingungen aus.

Viele Firmen und Hersteller nutzten das Modewort Ergonomie und verfielen in einen Ergonomierausch und schlachteten dieses Wort aus, so dass es heute keine Glaubwürdigkeit
mehr hat.

Der Weg zum gesunden Sitzen und Arbeiten liegt in den Schlagwörtern Wellness und Ergonomie. Der Begriff Wellness (well und fitness ) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 kreiert und beschrieb den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele.

Das positive Lebensgefühl geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.


Der Begriff Ergonomie geht auf das Jahr 1857 zurück, in dem der polnische Wissenschaftler Wojciech Jastrzebowski dieses Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz erstmals benutzte.

Damit wurden schon damals die Ziele der Ergonomie definiert: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.

Die Berücksichtigung ergonomischer und arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen wurde erstmalig im Jahre 1968 gesetzlich vorgeschrieben.

Nach dem Gesetz über technische Arbeitsmittel durften Hersteller von technischen Arbeitsmitteln, diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften
so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind.

Von den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften durfte nur abgewichen werden, soweit die gleiche Sicherheit auf andere Weise gewährleistet ist.

Diese gesetzliche Regelung löste einen richtigen Boom in Sachen
Ergonomie und Schaffung von arbeitswissenschaftlichen Grundlagen für die Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen
aus.

Es zeigten sich schnell Neuentwicklungen und noch nie da gewesene Innovationen im Bereich Arbeitsplatzgestaltung und Sitzmöbel.
Vorneweg Steifensand senior, der Erfinder des Bandscheiben Drehstuhls und Pionier der ersten Gesundheitsstühle der Neuzeit, der weltweit Innovationsimpulse Made in Germany ausgelöst hat.

Die in den 70er- und 80erJahren entstandene Begeisterung in Sachen Ergonomie wurde als modernes Marketingtool und Marketingkonzept zur Vermarktung neuer Sitzlösungen genutzt. Die ergonomische Synchrontechnik und ähnliche Sitztechniken brachten allerdings nicht den gewünschten Erfolg, da sie den Menschen offensichtlich nicht so gesund erhalten haben, wie es sich die Hersteller damals von den Neuentwicklungen erhofften.

1982 Siegfried Pürner stellt erstmalig die dreidimensionale Pending-Technik vor. Sitzen wie auf einem Medizinball für mehr Bewegung am Arbeitsplatz. Die Idee des AOK-Balls und des Petzi-Balls wurde in ein Sitzsystem integriert. Erstmalig wurde über aktive Bewegungstherapie im Sitzen gesprochen.


1999 Konfektioniertes Sitzen in S, M, L und XL wurde von Gernot-M. Steifensand nach dem Gesetz von „mass-customization“ mit führenden Arbeitswissenschaftlern entwickelt, um besser auf die individuellen Körpergrößen und Sitzanforderungen einzugehen.

2002 Lady Sitwell, der erste Bürodrehstuhl mit 3D-Sitz-Technologie speziell für die Frau unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot-M. Steifensand dem Fachpublikum auf der Fachmesse Orgatec vorgestellt.

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Das Geheimnis für einen Rücken ohne Schmerz ist:

Chronische Schmerzen im Hüft- und Rückenbereich können das Leben zur Qual machen. Viele finden trotz Physiotherapie, Chiropraktiker, Akupunktur und Schmerzmitteln keine dauerhafte Lösung. Schlimmer noch, es entsteht der Eindruck, dass es nichts zu geben scheint, das zu einer Besserung führt.

Einheitsbrei: Nein, Danke – MISTER SITWELL gegen Rückenschmerzen und Rückenbrand 

Es gibt eine neue und revolutionäre Sitzlösung, die erst für die Frau erfunden wurde, jetzt hilft diese 3D-ErgoSITWELL Sitz-Mechanik- und Sitz-Technologie auch den Mann.

Die neue 3D-ErgoSITWELL Mechanik mobilisiert die Hüfte und stärt die Bauch- und Rückenmuskulatur beim Sitzen.

Ein paar Stunden auf dem neuen 3D-ErgoSITWELL Bürostuhl ist wie ein Fitness-Training das dabei hilft in nur wenigen Minuten am Tag schrittweise Rückenschmerzen zu beseitigen.

In der drei bis vier Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen fünf bis sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern.

2004 Das neue Sitzkonzept Office & Balance mit dem Bürostuhl Mister Sitwell wurde dem Fachpublikum auf der Fachmesse Orgatec in Köln vorgestellt.

MISTERSITWELL der erste Bürodrehstuhl speziell für den Mann unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot Steifensand und Dr. med. Peter Stehle nach langer Entwicklung und Ergonomie-Forschung in den Markt eingeführt.

Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre zu einem „Nervenwesen“ umfunktioniert. Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn seiner Geschichte.

WELLNESS UND ERGONOMIE AUS DER SITWELL G. STEIFENSAND ERGONOMIE- UND SITZMÖBELFABRIK

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Neue Wege und Perspektiven sind gefragt, um Rückenschmerzen und andere Zivilisationskrankheiten wie Burn-out und Stress in der modernen Arbeitswelt zu bekämpfen. Besonders die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war gekennzeichnet durch eine rasch fortschreitende Technisierung und Automatisierung. Hiermit verband sich zwangsläufig eine ständige Reduzierung der Muskelbeanspruchung bei gleichzeitiger Zunahme der geistigen Anforderungen.

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ZIVILISATIONSKRANKHEITEN WERDEN DURCH DEN DIN- UND EINHEITS-BÜROSTUHL VERURSACHT!

Gesundheitliche Konsequenzen blieben nicht aus. Vermehrt zeigten sich Herz-Kreislauf -Krankheiten, Stoffwechselleiden, Krebserkrankungen, Beschwerden am Halte- und Bewegungsapparat infolge mangelnder Bewegung und zu langem und falschem Sitzen sowie vorzeitige körperliche und geistige Leistungseinbußen.

DER MENSCH IM MITTELPUNKT BEI SITWELL G. STEIFENSAND

Abhilfe schafft das Konzept „Office in Balance“ entwickelt vom Arzt und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle. Diese Zauberformel stellt den Menschen wieder in den Mittelpunkt und berücksichtigt eine ganzheitliche Betrachtungsweise von Körper, Geist und Seele. Krankheiten werden präventiv bekämpft, Lebensfreude, Vitalität, Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Menschen werden in den Fokus gerückt.

Nicht das Kurieren an den Symptomen, sondern das intensive Erleben von aktiver Bewegung und bewusster Entspannung bringen Körper und Geist in Einklang. Das Gefühl von Geborgenheit und Wohlempfinden (Wellness)
fördern Kreativität und Ausgeglichenheit.

Sensomotorisch aktivierendes Sitzen nach Maß und innovative Sitzlösungen für Männer und Frauen, wie von der Firma Sitwell Gernot
Steifensand angeboten, sowie bioenergetisches Sitzen vom Stuhlhersteller Wagner geben dem Thema neue Impulse für besseres und gesünderes Sitzen am Arbeitsplatz.

Doch in der Praxis zeigt sich zu wenig Einsicht dahingehend, dass man etwas für seine Gesundheit tun muss, solange man sie noch hat. Wer geht als Gesunder schon zum Arzt und zur Vorsorge, wenn sich keine Zipperlein bemerkbar machen? Viel zu wenige!

Das Thema Gesundheit wird trotz der Möglichkeit, präventive Maßnahmen zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit umzusetzen, leider in seinem Stellenwert zurückgefahren. Gesundheitskonforme Arbeitsmittel und -Arbeitsbedingungen werden oftmals mehr als Kostenfaktor, aber nicht als Handlungs- und Entscheidungshilfen für unternehmens- und marktpolitisch relevante Aktivitäten auf dem Sektor der Arbeitsgestaltung gesehen.

KOSTENFAKTOR GESUNDHEIT BEI DEN DIN- UND EINHEITS-BÜROSTÜHLEN

Kostenminimierung ist angesagt. Dabei ist auch eine Gewinnmaximierung durch Kostendämpfung und Prävention durchaus möglich.

Gerade Fehlzeiten durch Krankheit, vorzeitige Rente und Minderung der Erwerbsfähigkeit verursachen häufig unnötig hohe Kosten. Kranke sind seit dem 19. Jahrhundert bis heute ein erheblicher volkswirtschaftlicher Nachteil. Das ist trotz aller Beschwichtigungs- und Bagatellisierungsversuche und Kostenverschiebung auf Dritte Realität. Nur eine gesunde Wirtschaft und gesunde Arbeitnehmer können Gewinne
erwirtschaften – auch in Deutschland!

Prof. Dr. med. habil. Theodor Peters, leitender Gewerbemedizinaldirektor i. R. erklärt dazu: „Im Zusammenhang mit der derzeitigen Diskussion über Kostendämpfung im Gesundheitswesen wird der Kostendämpfungsfaktor durch bessere Arbeitsbedingungen von den Politikern und ihren Beratern einerseits, aber auch von den betroffenen Bürgern und Entscheidungsträgern in Sachen Arbeitsplatzgestaltung andererseits zu wenig beachtet.

Deshalb ist es sicher richtig, ein ‚Gesetz‘ vorzusehen, das zur Prävention und damit Kostendämpfung durch bessere Arbeitsbedingungen und durch psychisches, physisches und soziales Wohlbefinden beiträgt.“

Dr. med. Peter Stehle wird sein offizieller Nachfolger im Kampf gegen moderne Zivilisationskrankheiten sein. „Office in Balance“ ist der einzige Weg für mehr Lebensfreude, Vitalität und Gesundheit in unserer modernen Arbeitswelt.

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SITWELL G. STEIFENSAND Bürostühle und Sitzlösungen in Zeichen der Ergonomie, Langlebigkeit und Sicherheit.

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