Während Bürostuhl Experten und in medizinischen Fachkreisen noch über eine frauenspezifische Drehstuhlnorm diskutiert wird, hat Gernot-M. Steifensand mit seinem Vater F.-Martin Steifensand aus der SITWELL STEIFENSAND AG den weltweit ersten Bürostuhl für die Frau, den Frauenstuhl Lady Sitwell auf den Markt gebracht.
Der Lady Sitwell hat eine gerade und verkürzte Sitzfläche und eine besonders weiche Sitzvorderkante für eine bessere Durchblutung der Beine.
Die flexible Rückenlehne hat eine Lordosenstütze integriert, die besonders den zweiten und dritten Lendenwirbel stützt – das soll dem sensibleren Frauenrücken zugute kommen.
Rückenlehne und Sitzfläche sind frei beweglich. Der Körper muss so unmerklich das Gleichgewicht halten und bewegt sich dabei permanent. Auffallend beim Lady Sitwell ist beim ersten Probesitzen die bequeme Luftkissenpolsterung.
Der durch die 3D-Sitwell-Technik ausgelöste Gymnastikballeffekt“ zeigt eine entspannende Wirkung: Sitz und Lehne folgen den Bewegungen der Sitzenden beinahe unmerklich.
Frauen sitzen anders, weil sie anders gebaut sind: Mit schmaleren Schultern, breiterem Becken und weicheren Formen.
Der Frauenkörper funktioniert anders, weil er biologisch und anatomisch grundlegend anders gebaut ist.
Frauen haben einen anderen Stoffwechsel, empfinden Schmerzen anders und sind schließlich auch vielfach durch andere Krankheiten geplagt als Männer. So ist beispielsweise die Verdauung bei Frauen träger als bei Männern.
Körpermaße und Bewegung Die deutsche Frau ist laut Statistischem Bundesamt im Durchschnitt 1,65 m groß und wiegt 67,3 Kg.
Frauen haben ca. 60% weniger Muskelzellen und ca. 20 % weniger Muskelmasse. Frauen haben einen stärkeren natürlicheren Bewegungsdrang aus den Beinen, Oberschenkeln und der Hüfte und neigen aufgrund hormoneller Einflüsse vermehrt zu Venenleiden.
Venenleiden gehören zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Täglich müssen ca. 7200 Liter Blut einen Höhenunterschied von etwa 1.5 Meter überwinden. Langes bewegungsloses Sitzen führt zu einem höheren Druck in den Venen. Das Blut wird nicht mehr richtig zurück transportiert und staut sich in den Beinen.
Frauen haben ca. 3,6 Liter zirkulierendes Blut (Männer 4,6) und das Frauenblut ist dünner, da es 20 % weniger rote Blutkörperchen enthält.
LadyChair und der LadySITWELL aktivieren auch im Sitzen mit Bewegungsreizen die Venenpumpen – Aktivität.
Die Durchblutung der Beine wird verbessert und alle Muskeln insbesondere die Rumpf-, Rücken und Schultermuskulatur gestärkt. Die Beckenform der Frau ist weiter, nicht so hoch und neigt daher zum Hohlkreuz.
Frauen brauchen ihre eigene Medizin („Gender medicine“) und ihren eigenen Büro-Drehstuhl („Gender sitting“)!
Frauen sind anders krank! Sie haben einen anderen Stoffwechsel, sind anders gebaut, empfinden Schmerzen anders und sind schließlich auch vielfach durch andere Krankheiten geplagt als das sogenannte „starke“ Geschlecht.
Frauen benötigen aber nicht nur ihre eigene Medizin („Gender medicine“), sondern – bedingt durch diese biologischen und anatomischen Besonderheiten auch ihren eigenen Bürodrehstuhl. Vielen der „frauenspezifischen“ Krankheiten können durch geeignete „frauenfreundliche“ Bürostühle („Gender sitting“) wirksam vorgebeugt werden und therapeutisch behandelt werden.
Frauen Sitzen anders, weil sie anders gebaut sind. Sie haben schmalere Schultern, ein breiteres Becken und haben insgesamt weichere Formen
5. Wichtige Gründe warum Frauen anders sitzen müssen
Frauen erkranken anders als Männer im Büro, weil sie biologisch anders gebaut sind.
Frauen bewegen sich anders als Männer, weil sie anatomisch anders gebaut sind.
Frauen atmen flacher und schwerer beim Sitzen als Männer, weil sie ein geringeres Herzminutenvolumen haben.
Frauen haben öfters kalte Füße und einen stärkeren Bewegungsdrang aus den Beinen, weil sie nicht so viele Muskeln in den Beinen und Oberschenkel haben.
Frauen neigen aufgrund Ihrer Beckenform fasst immer zum Hohlkreuz und benötigen eine andere Beckenkorrektur und Beckenstütze als Männer im sitzen.
Frauen – Gesundheit im Büro Prof. Dr. rer. nat.Michaela Döll Lehrbeauftragte der Universität in Braunschweig Fach Ernährungslehre/Diätetik Fachbereiche Lebensmittelchemie/ Pharmazie Staatlicher Zuschuss von 436,- EUR PM 6535
Bewegungsreize aktivieren die Venenpumpen und Klappen und Gefüge – Lokerungen werden vermieden.
Bewegungsreize verbessern die Nährstoffversorgung und schützt die schwächere Venenwand der Frau und verhindert schwere und schmerzende Beine.
Bewegungsreize verhindern Aufweichungen im Ligament- und Bandapparat beim Sitzen
Bewegungsreize verbessern die Atmung und das Herz -und Lungenfunktion sowie die Sauerstoffaufnahme in jeder Zelle wird verbessert.
Die weiche und flexible Frauenrückenlehne schützt vor Schulter- und Nackenverspannungen
Das 3-dimensionale sitzen auf einem SITWELL verbessert die Blutzirkulation und garantiert eine bessere Nährstoffversorgung der Bandscheiben
80% der deutschen Bevölkerung leiden zumindest gelegentlich unter Rückenbeschwerden. 30% haben chronische Rückenschmerzen. Rückenschmerzen sind damit eine häufige Ursache von Arbeitsunfähigkeit.
Neben dem volkswirtschaftlichen Schaden treten auch andere Probleme dadurch auf, wie Missempfindungen, Arbeitsunzufriedenheit und vorzeitige Ermüdung.
Zur Erhaltung oder Erlangung eines Arbeitsplatzes werden ergonomische Hilfen als so genannte „Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben“ gefördert.
Ziel dieser Förderung ist es, Ihre dauerhafte Erwerbstätigkeit zu sichern bzw. Sie wieder in das Arbeitsleben einzugliedern.
Wenn wir nicht gerade schlafen, dann sitzen wir meist. In der Schule, im Büro, zu Hause vor dem Computer, beim Essen und beim Fernsehen.
Kaum jemand achtet dabei auf die richtige Körperhaltung und auch nicht auf den richtigen Bürostuhl.
Doch Sessel- und Stuhlkonstruktionen, die ergonomischen Anforderungen entsprechen, tragen viel zur Vermeidung von gesundheitlichen Schäden bei. Einen kräftigen Schritt weiter geht jetzt ein deutscher Stuhlproduzent, der geschlechterspezifische Arbeitsstühle für den Büro- und Hausgebrauch entwickelt hat.
Richtig Sitzen – Der Frauenkörper funktioniert anders, weil der Frauenkörper biologisch und anatomisch grundlegend anders gebaut ist.
Frauen haben einen anderen Stoffwechsel, empfinden Rücken- und Nackenschmerzen anders und haben andere Krankheiten als Männer. Frauen haben schmalen Schultern, breiterem Becken und weicheren Formen.
Ein immer wieder schmerzender Rücken und hartnäckige Verspannungen im Nacken sind in unserem Arbeitsalltag kaum zu vermeiden. Dass wir dann am Abend auch noch die meiste Zeit sitzen, macht die Sache nicht besser. Denn: Sitzen schadet der Wirbelsäule.
Und zwar grundsätzlich auch dann, wenn man auf eine ergonomische Gestaltung der verschiedenen Sitz- und Arbeitsbereiche achtet. Ursprünglich ist die Wirbelsäule nämlich sehr viel besser für das Stehen, Laufen und Liegen als für das Sitzen geeignet.
Beispiel: Beim aufrechten Sitzen ist der Druck auf die Lendenbandscheiben fast um die Hälfte größer als im Stehen. Nimmt man dann noch die beliebte, weil ja so bequeme, „Rundrückenhaltung“ ein, verdoppelt sich dieser Druck sogar noch. Gleichzeitig wird die Rückenmuskulatur, die die Wirbelsäule stützt, abgebaut – Bandscheibenprobleme sind derart fast schon vorprogrammiert.
Experten raten daher zu einem Mix aus dem richtigen Stuhl und „aktivem“ – sprich: bewegtem – Sitzen.
Auf der Suche nach „Mister Right“ Den einen, wirklich für jeden passenden und alle Ansprüche erfüllenden „ergonomischen“ Stuhl gibt es nicht. Menschen haben unterschiedliche Staturen und Gewicht, ums Probesitzen kommt man also nicht herum. Am besten nach Möglichkeit einen ganzen Tag lang.
Besondere Aufmerksamkeit sollte man in jedem Fall der Rückenlehne widmen, denn diese unterstützt die Wirbelsäule beim Sitzen. Das allerdings nur dann, wenn die Lehne dem Rücken angepasst ist und der Rücken die Lehne auch tatsächlich berührt, wenn man auf dem Stuhl ganz nach hinten rutscht.
Tipps für die Höhe der Rückenlehne: Die durchgängige (!) Rückenlehne sollte so gebaut sein, dass die Oberkante an die Schulterblätter reicht. Ist sie nämlich zu kurz, erfüllt sie die Stützfunktion nicht optimal, ist sie zu hoch, fällt der Nackenspielraum weg und man fühlt sich förmlich „erdrückt“.
Weiters muss die Lehne die natürliche Form der Wirbelsäule in den unterschiedlichsten Sitzhaltungen unterstützen (Wölbungen!). Mittlerweile steht hier eine Vielzahl von Modellen mit zum Teil sehr ausgefeilten Rückenmechaniken zur Verfügung.
Viel mehr als nur einfach ein Stuhl… …will jetzt „LADYSITWELL“ sein, deren Konzept weit über die üblichen ergonomischen Anforderungen hinausgeht. Denn der deutsche Stuhlproduzent „SITWELL STEIFENSAND AG“ trennt seine Drehstühle für Büro und zu Hause nach Geschlechtern, um so auch die anatomischen Abweichungen von Mann/Frau in höchstmöglichem Maß zu berücksichtigen. Was auf den ersten Blick vielleicht einmal erheiternd klingt, soll frau/man in der Praxis jede Menge Vorteile bringen.
Der „Sessel für sie“ – in den Sitzkonfektionen XS bis L – weist zunächst einmal eine verkürzte Sitzfläche und eine besonders weiche Vorderkante für eine verbesserte Durchblutung auf.
Die Überlegung dahinter: Frauen haben von Natur aus nicht nur einen größeren Bewegungsdrang, sondern auch ein lockereres Bindegewebe als Männer. Der spezielle 7-Zonen-Taschenfederkern und ein patentiertes Sitwell-Bewegungsmodul unter der Sitzfläche sollen die Muskeln in Schulter, Nacken und Rücken stärken sowie für eine bessere Nährstoffversorgung der Bandscheiben sorgen.
Frauen atmen aber auch vier- bis sechsmal pro Minute mehr als Männer, daher verbessert Lady Sitwell auch die Atmung der Frau im Sitzen und aktiviert die Venenpumpen und Venenklappen mit einem eigenen 3D-Bewegungsmodul (ähnlich wie ein Gymnastikball).
Ja, und was der weibliche Wunderstuhl sonst noch so tut: die Muskeln lockern, Aufweichungen im Bandscheibenapparat vermeiden und gleich auch den Beckenboden wie den gesamten Stützapparat trainieren.
MISTERSITWELL – Damit Männer auch Männer bleiben Ans Eingemachte geht es bei den Vorzügen, die das männliche Pendant zu Lady Sitwell, nämlich „Mister Sitwell“ zu bieten hat: Neben speziellen bekannten ergonomischen Rückenlehnenkonstruktionen ist das Besondere an ihm, dass er die männlichen Fortpflanzungsorgane und die Prostata schützt.
Dafür verantwortlich zeichnet eine Vertiefung der Sitzfläche der Bürostühle, die laut der SITWELL STEIFENSAND AG für eine verbesserte Blutzirkulation sorgen soll.
Denn stundenlanges Sitzen behindert Sauerstoffversorgung und normalem Blutfluss – im ärgsten Fall mit schlimmen Folgen wie etwa Taubheitsgefühle oder Impotenz, so „Sitwell“.
Einige Tipps fürs gesunde Sitzen Aber auch ohne solche „Wunderstühle“ kann man selbst einiges für ein besseres (und gesünderes) Sitzen tun. Zum Beispiel:
Rückenlehne: Sich so oft wie möglich tatsächlich an der Rückenlehne abstützen.
Sitzfläche: Nach Möglichkeit die ganze Sitzfläche ausnutzen und nicht an der vorderen Stuhlkante „kleben“.
Füße: Immer vollflächig auf den Boden stellen, nicht überkreuzen und abwinkeln.
Richtige Stuhleinstellung: Die speziellen Wölbungen des Stuhles müssen genau den tatsächlichen Körperproportionen angepasst sein.
Sitzposition: Nicht stundenlang unbeweglich sitzen bleiben, sondern aktiv die Sitzpositionen ändern und zwischendurch auch immer wieder aufstehen.
Die »Frauen-Stühle« aus der SITWELL® STEIFENSAND AG bieten hier eine Alternative, sagt der Bürostuhl-Experte Gernot Steifensand.
Frauen und Männer haben aufgrund ihrer verschiedenen Anatomie ein unterschiedliches Sitzverhalten. Dies sollten insbesondere Frauen bei der Wahl des Bürostuhls berücksichtigen.
Dies führt auch zu einem unterschiedlichen Sitzverhalten, das aber durch gängige Sitzmöglichkeiten nicht unterstützt wird. Der große Unterschied Frauen sind muskulär beim Sitzen stark benachteiligt.
Sie haben weniger Muskeln und können so Sitz-Fehlhaltungen viel schlechter ausgleichen als Männer. Der weibliche Körperbau, der Stoffwechsel, sogar viele Organfunktionen unterscheiden sich von denen der männlichen Zeitgenossen deutlich. So ist beispielsweise die Verdauung bei Frauen träger.
Der Frauenstuhl aus dem Hause der SITWELL® STEIFENSAND AG ist für Frauen. Frauen sind grundlegend anders konstituiert da Frauen und Männer anatomisch und biologisch grundlegend anders konstituiert sind.
Die neue Freiheit des Sitzens aus der SITWELL® STEIFENSAND AG – Abschied von der ergonomischen und starren Zwangshaltung und von den DIN- und Einheitsstühlen.
Die Entwicklung der Volksgesundheit und die Zunahme der Rückenschmerzen sind seit Langem besorgniserregend.
Dr. med. Peter Stehle der bekannte Arbeitswissenschaftler, Sportmediziner, Arzt und Orthopäde fordert deshalb eine gründliche und grundsätzliche Revision des herkömmlichen „Ergonomie-Verständnisses“ und der Sitzergonomie im Besonderen
Wendelstein 12/2023 Der Büromöbelfachhandel steckt in der Klemme: Die Stühle, Bürostühle, Drehstühle und Produkte für den ergonomischen Arbeitsplatz gleichen sich zunehmend und der Preis allein ist kein Verkaufsargument mehr. Welche Möglichkeiten sich den Händlern vor diesem Hintergrund bieten können, erläutert Gernot Steifensand, Vorstand der SITWELL STEIFENSAND AG.
FACTS office: Die Marke SITWELL® hat sich vor allem mit dem Thema „Gender Seating“ einen Namen gemacht. Was ist das besondere daran?
Gernot Steifensand:Frauen und Männer haben ein unterschiedliches Sitzverhalten, dem jedoch bei der Konstruktion von Bürostühlen ganz und gar nicht Rechnung getragen wird.
Durch die auf die anatomischen Besonderheiten angepasste Konstruktion der SITWELL® Frauen-Kollektion lassen sich typische Frauenbeschwerden wie kalten Füßen und Bindegewebserkrankungen vorbeugen. Rücken, Schulter und Nacken werden besonders gestützt um Rücken- und Kopfschmerzen oder dem Karpaltunnelsyndrom, dem sogenannten Mausarm vorzubeugen.
FACTS office: Wie kommt die Drehstuhlkollektion für Frauen bei Händlern und Käufern an?
Gernot Steifensand: Der Blick auf die Verkaufszahlen zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Aufmerksamkeit für die neue Ergonomie und das Thema „Gender-Seating“ am Arbeitsplatz ist in den vergangenen Jahren rapide angestiegen. So achten auch Unternehmen verstärkt darauf, dass ihre Mitarbeiter gesund und leistungsfähig bleiben. Ich bin davon überzeugt, dass zukünftig nicht mehr gegen die Krankheit sondern für die Gesundheit agiert wird. Für den Fachhandel ergeben sich das „Sitzen nach Maß“ neue und interessante Verkaufsmöglichkeiten, jenseits des Produkt- und Preiskampfs.
FACTS office: Es geht also nicht mehr um das Produkt und dessen Preis, sondern um die Philosophie dahinter?
Gernot Steifensand:Richtig – Produkte verkaufen sich schon lange nicht mehr allein über den Preis. Und auch die Produkte selbst stehen nicht mehr im Vordergrund – schließlich gleichen sie sich verstärkt, echte Innovationen sind doch selten geworden. Überzeugende Verkaufsargumente sind daher in anderen Bereichen zu suchen.
Der Gesundheitsprophylaxe und dem Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz wird eine steigende Bedeutung zukommen. Die Fitness- und Wellnessbranche wächst weiter, hier liegt eine Menge Potenzial. Handelspartner und Kunden von Sitwell Gernot Steifensand sind Teil dieses Trends und profitieren davon.
FACTS office: Aber „gesunde“ Bürostühle hat doch im Grunde jeder Hersteller im Programm …
Gernot Steifensand:Das stimmt, aber das ist meist schon alles, was der Wettbewerb bieten kann. Wir gehen einen Schritt weiter, was sich zum Beispiel am Lady Sitwell zeigt, dem ersten Bürostuhl für die Frau, der speziell auf die ergonomischen und orthopädischen Bedürfnisse seiner Nutzerinnen angepasst ist.
Das ist mehr als „nur“ ergonomisch. In Kürze werden wir mit dem neuen, schlank machenden „Shape-up“-Chair ein weiteres Bürostühle auf den Markt bringen, das es so zuvor nicht gab. Die Händler von der SITWELL® STEIFENSAND AG haben also den Vorteil, Sitzlösungen im Programm zu haben, die kein anderer Hersteller hat.
Bürostuhl für Frauen – Die weiblichen Sitzbedürfnisse
Frauen sitzen anders als Männer. Eine Erkenntnis, die wissenschaftlich untersucht und gestützt ist. Und dennoch sind die meisten DIN- und NORM Bürostühle vorwiegend auf den männlichen Körper und Anatomie angepasst. Warum?
Die SITWELL® STEIFENSAND AG zeigt Ihnen welche Sitz-Bedürfnisse der weibliche Körper hat und wie ein Bürostuhl für Frauen gezielt darauf eingehen kann. Es ist wichtig, dass sich der Frauenstuhl an die „Be-Sitzerin“ anpasst und nicht andersherum.
Frauen sitzen anders als Männer und im Durchschnitt unterscheidet sich die weibliche Anatomie stark von der männlichen. Trotzdem sind Bürostühle meist UNISEX und werden nach DIN- und NORM produziert.
Ein Bürodrehstuhl speziell für Frauen – Die SITWELL® STEIFENSAND AG entwickelte über 5 Jahre mit Wissenschaftlern, Sportmedizinern und Orthopäden die LADYSITWELL® Bürostuhl Kollektion. Die Bürostühle für Frauen sind besonders auf des weibliche Geschlecht, Bindegewebe, Herz-Minutenvolumen und vieles mehr besonders abgestimmt.
Frauen sitzen anders als Männer, weil sie anders gebaut sind. Es ist erwiesen, dass die meisten Frauen auf dem vorderen Drittel des Stuhls sitzen. Dabei fehlt ihnen eine Stütze im Rücken um die Belastung zu dämpfen.
Die Frauenstühle aus der LADYSITWELL® Bürostuhl Kollektion bieten eine einfache Methode die Rückenlehne komplett stufenlos in der Tiefe zum Sitz hin zu verstellen. Die Bürostuhle für die Frauen ermöglicht mit einem einfachen Handgriff entspanntes, aufrechtes Sitzen durch eine optimale Rückeneinstellung.
Beim Modell LADYSITWELL® und bei allen anderen Frauenstühlen und Frauensesseln wird die Rückenlehne dorthin gebracht, wo Ihr Rücken ist.
Immer mehr Frauen verbringen knapp die Hälfte ihres Tages am Arbeitsplatz. Das lange Sitzen auf ungeeigneten Bürostühlen steigert die Dauerbelastung zusätzlich. Fazit: Verspannungen in der Rückenmuskulatur oder Rückenschmerzen.
Sie nehmen Platz und mit einem einfachen Handgriff kommt die Rückenlehne Ihrem Rücken entgegen. Sie müssen diese optimale Position nur noch kurz fixieren. Jetzt sitzen Sie so, wie es für Sie bequem und für Ihre weibliche Anatomie richtig ist.
Mit Atemminutenvolumen (AMV) wird in der Medizin und der Physiologie das Volumen an Atemluft bezeichnet, das pro Minute ein- und wieder ausgeatmet wird. Es handelt sich um das meistverwendete Atemzeitvolumen (Atemvolumen, welches in einer Zeitspanne geatmet wird).
Mit der LADYSITWELL® Bürostuhl Kollektion gibt es endlich Bürostühle und Sitzlösungen, die exakt auf die biologischen und ergonomischen Ansprüche der weiblichen Anatomie ausgerichtet ist. Auch das neue 3D-ErgoSWOP® Sitzgelenk wurde für extra für die LADYSITWELL® Bürostuhl Kollektion komplett neu durchdacht.
Mit der neuen Frauen-Kollektion aus dem Hause GERNOT STEIFENSAND und der SITWELL® STEIFENSAND AG werden nicht nur Rückenschmerzen präventiv vorgebeugt, sondern die LADYSITWELL® Kollektion sorgt für eine bessere Durchblutung der Beine und macht die Beine und den Po …schön.
Perfekt für Ihren Frauen- und Genderarbeitsplatz – Der Bürostuhl LADYSITWELL und LADYFITNESS
3D-ErgoSWOP® heißt die Marken-Sitzmechanik der Frauenbürostühle. Das dreidimensionale 3D-ErgoSWOP® Sitzgelenk unterstützt Sie bei Bewegungen und stärkt die Rückenmuskulatur. Ihr Blutkreislauf kommt in Schwung, wodurch Sie sich besser auf Ihre Arbeit konzentrieren können.
Bürotage können lang sein und eine gute Sitzgelegenheit ist daher umso wichtiger – werfen Sie daher unbedingt einen Blick auf die Frauen-Kollektion aus dem Hause SITWELL® STEIFENSAND AG
Auf dem patentierten Bandscheibensitz Nr. 95 für Frauen mit Taschenfederkern und mit sieben frauengerechten Schaumzonen und unterschiedlichen Härtegraden ist der Frauensitz speziell für die anspruchsvolle Frau im Büro, oder im Homeoffice konzipiert worden um auf die weibliche Ergonomie besonders beim Sitzen einzugehen.
Der patentierte Bandscheibensitz Nr.95 entlastet die Bandscheiben und entlastet den Schulter und Nackenbereich. Durch den Bandscheibensitz für die Frau werden die Bandscheiben und das Becken wirkungsvoll unterstützt.
Der patentierte Bandscheibensitz für die Frau mit sieben frauengerechten Schaumzonen und unterschiedlichen Härtegraden sowie einem integriertem Federkern wurde speziell konzipiert auf die weibliche Ergonomie abgestimmt.
Sollte noch spezielle und Frauenspezifische Fragen bezüglich der wissenschaftlichen Studien, oder anatomische Besonderheiten habe, bitten wir Sie die SITWELL® STEIFENSAND AG unter info@sitwell.de zu kontaktieren, um Ihre individuellen Wünschen und anatomischen Besonderheiten perfekt zu besprechen.
Die Frauen-Rückenlehnen derLADYSITWELL® Bürostuhl-Kollektion
Alle Frauendrehstuhl und Damenstühle wurden zusammen mit Frauen für Frauen entwickelt und jede Frauenrückenlehne kann je nach Bürostuhlmodell der weibliche Anatomie ausgerichtet werden.
Mit den taillierten und gepolsterten Rückenlehne wird der weiblichen Rücken optimal gestützt und gehalten. Das Material der unterschiedlichen Rückenlehnen ist außerdem besonders luftdurchlässig und zeichnet sich durch seine Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit aus.
Die SITWELL® STEIFENSAND AG bietet jeder Frau den perfekten, orthopädischen, medizinischen und ergonomischen Bürostuhl für das gesunde Sitzen und für ein gesundes Sitzvergnügen an.
Die meisten Frauen sitzen heute zu Hause am PC, im Wohnzimmer oder im Home Office. Wir sitzen auf der Arbeit und bringen dort Höchstleistungen. Für jede Anforderung bietet die SITWELL® STEIFENSAND AG, die deutsche Ergonomie- und Sitzmanufaktur in Wendelstein bei Nürnberg den passenden Frauenstuhl an.
Die Frauenstühle aus der Gesundheit- und „Ergonomie-Schmiede“ von Gernot Steifensand sind von Meisterhand entwickelt und designt: Die SITWELL® STEIFENSAND AG nimmt nur Materialien auf, die den SITWELL Qualitätsansprüchen genügen. Die SITWELL® STEIFENSAND AG achten bei der Auswahl unserer Lieferanten auf eine nahtlose akribische Qualitätssicherung im Produktionsprozess, damit ihr Frauenstühle perfekt verarbeitet werden.
SITWELL® STEIFENSAND AG – UNSER SERVICEVERSPRECHEN AN SIE
Alle Sitzlösungen und Bürostühle für Frauen sind in der deutschen SITWELL® STEIFENSAND AG Ergonomie- und Sitzmanufaktur handgemacht: Wenn Sie bei der SITWELL® STEIFENSAND AG bestellen, erhalten Sie ein für Sie persönlich montiertes Exemplar. Sollte mal etwas nicht Ihren Anforderungen entsprechen, ist unser Service für Sie da.
Die SITWELL STEIFENSAND AG weiß, was Frauen wollen: Die neue ergonomische Lady Workstation mit dem neuen LADYSITWELL Bürostuhl geht auf die weiblichen Sitz-Bedürfnisse ein.
Mythos Frau – Das weibliche Geschlecht unterscheidet sich nicht nur anatomisch grundlegend von Männern. Sie stellen beispielsweise an ihr Arbeitsumfeld ganz andere Ansprüche als ihre männlichen Kollegen.
Frauen sind anatomisch und biologisch grundlegend anders als Männer. Frauen unterscheiden sich durch eine andere emotionale Grundstruktur, einen völlig anderen Körperbau und einen anderen Stoffwechsel.
In der Realität der Arbeitswelt spiegelt sich das jedoch nicht wider – obwohl jeder Deutsche in seinem Leben durchschnittlich 80.000 Stunden an seinem Arbeitsplatz verbringt. Viele Büros sind auf Grund von Regelungen, Vorschriften sowie DIN- und EU-Normen auf den kollektiven „Einheits-Bürostuhl“ und den „DIN-Arbeitsplatz“ – und damit auf die Männerwelt – ausgerichtet.
Frauen sitzen anders – Das Grundgesetz und das (ArbSchG) werfen neue Fragen bezüglich dem Gesundheits-und Arbeitsschutz am Arbeitsplatz im Büro auf.
Artikel 3 – Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.
Frauen atmen anders, sind anders und ticken anders, sagt die „Gender-Medicine“ Forscherin Frau Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll und der Buerostuhl-Experte und führende Ergonomie-Forscher Dr. med. Sababi aus der SITWELL STEIFENSANDA AG Ergonomie- und Sitzforschung.
Gernot Steifensand, der „Gender-Ergonomie“-Forscher und Vorstand der Sitwell Steifensand AG, will das ändern. Zusammen mit dem bekannten Arbeitsplatzexperten entwickelte er eine neue, revolutionäre Lady Workstation, die speziell auf die Bedürfnisse von Frauen eingeht.
„Wissenschaftliche Grundlagenforschung, Beobachtungen in der Praxis und eine ganze Reihe neuer medizinischer Erkenntnisse sind in unsere Arbeit mit eingeflossen“, erklärt Gernot Steifensand. Impulsgeber waren dabei auch die Arbeiten der „Gender-Medicine“-Forscherin und Expertin Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll und des führenden Geschlechterforschers und Orthopäden Michael Sababi aus Kalifornien.
Das Ergebnis überzeugt die Fachwelt. Die Lady Workstation mit dem Frauenstuhl LADYSITWELL von der Ergonomie- und Sitzmanufaktur aus Wendelstein unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen DIN- und Einheitsarbeitsplätzen. Mit seinem lebendigen Sitz-Gefühl stärkt die Lady Workstation „…just sit well“ das gesamte Immunsystem, den Stoffwechsel, die Verdauung und ganz nebenbei auch das Bindegewebe.
Der Arbeitsplatz für die Frau wurde bewusst als Steh-Sitz-Workstation konzipiert, die dynamisches Sitzen, also häufige Haltungswechsel, möglich macht. Durch ein Motortischgestellt lässt sich die Lady-Workstation stufenlos individuell ein- und verstellen. Außerdem verfügt sie über eine tastsympathische und warme Oberfläche und eine Unterarmauflage, die hilft, der sogenannten Mauskrankheit (Karpaltunnel-Syndrom) entgegen zu wirken.
Komplett wird die Workstation durch den speziell entwickelten Frauen-Drehstuhl LADYSITWELL mit „Breath-Effekt“, der die Atmung im Sitzen verbessert, eine verkürzte Sitzfläche vorweist und im vorderen Sitzbereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert ist.
Und damit frau alles an ihrem Platz hat, ist die Lady Workstation mit einer integrierten Mini-Wellness-Bar, einem abschließbaren Beauty-Fach, einer geheimen, privaten Box, sowie einem Schuhfach ausgestattet. „Der Frauen-Arbeitsplatz stärkt das Wohlbefinden und damit die Physis und Psyche der Frau“, bringt es Gernot Steifensand auf den Punkt. Schon gewusst?
A SITWELL STEIFENSAND AG check list for the appropriate way of sitting in an office When you are walking and running, a large number of muscles is constantly in motion and thereby trained.
And this constant movement guarantees the health and fitness of your body.
When you are sitting on ordinary modern office chairs, it is practically impossible that your muscles move in a way that guarantees the health of your organism. The posture on those chairs is rather fixed. Moving – while sitting – is only possible to a very small extent. And that during 80.000 hours you spend in an office in your working life.
What can be done about that? The SITWELL STEIFENSAND AG check list “The ABC of the right way of sitting”, which was developed by acknowledged experts for industrial medicine, sports medicine and orthopaedics, gives you precious advice how to sit well both in your office and at home.
If a chair forces you into a certain sitting position, many muscles are no longer sufficiently activated and therefore degenerate (=atrophy). That causes a strong and exaggerated curve of the spinal column, which extremely strains the discs. This constant strain is responsible for the degeneration of the discs which causes chronic backache.
According to new academic knowledge, ordinary office chairs can endanger men’s fertility and their ability to reproduce. The fact that they don’t move enough, that their blood vessels around the pelvis are squeezed together and are constantly being overheated can lead to these embarrassing results.
This is why Gernot Steifensand, son of F.-Martin Steifensand, the famous pioneer of disc-friendly swivel chairs, hired three acknowledged experts to develop a check list for the appropriate way of sitting in an office:
Prof. Dr. Theodor Peters – a specialist for industrial and social medicine from Dusseldorf, Dr. med. Peter Stehle – a specialist for sports medicine from Bonn, and Dr. Michael Sababi- an orthopaedist from Los Angeles.
This free SITWELL STEIFENSAND AG check list gives precious advice for a gender-specific way of sitting that takes into account the characteristics of your body. For years Gernot Steifensand has been dealing with the difficulties of sitting in an office. Practical observations as well as a whole array of medical insights have led to the development of a new generation of office swivel chairs that respect the specifics of the body’s system of muscles and nerves and that place special emphasis on comfort and well-being.
Besides, they also respect the different needs of men and women. These new chairs are called Lady Sitwell and Mister Sitwell. All muscles, especially the ones in your torso, back, shoulders and arms, are trained by continual stimuli.
Those muscles support and relieve your spinal column. Discs and joints are kept fit by soft micro movements. Thereby also your metabolism is stimulated. That strengthens both the functions of your heart and your lung and increases the oxygen supply of each cell.
This again leads to improved efficiency and well-being. The office swivel chairs that respect the specifics of the body’s system of muscles and nerves also take into account the gender- and sizerelated differences.
You can get the SITWELL STEIFENSAND AG check list ‘The ABC of the right way of sitting” for free at www.sitwell.de or Sitwell.at info@sitwell.de
Beauty Form ➽ Das Fachportal und Fachmedien für die Kosmetikerin. Der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhlpioniers F.-M. Steifensand präsentierte mit dem patentierten „Lady Sitwell“ den ersten Bürodrehstuhl für die Frauen.
Die Sitzfläche ist gerade und etwas verkürzt, das Sitzpolster hat in der Sitzmitte einen Federkern und ist im vorderen Bereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert. Hinzu kommt eine flexible, höhenverstellbare Rückenlehne, die den Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders schützt.
Das Ergebnis ist eine angenehme und gesunde Sitzhaltung. Im Detail sorgt der LadyChair aus der SITWELL STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzmanufaktur für eine Entlastung der Wirbelsäule und der Bandscheiben und beugt Gelenkschäden vor. Darüber hinaus fördert der Lady Chair die Durchblutung der Beine, regt den Stoffwechsel an und stärkt das Bindegewebe.
Damit nicht genug. Da Menschen nun mal unterschiedlich groß und schwer sind, gibt es den ersten Bürostuhl für die Frau in verschiedenen „Sitz-Konfektionsgrößen“ :S,M,L und XL – auf das alle Ladies einen komfortablen Sitzplatz haben.
Geld- und Sachprämien, Veranstaltungen oder Reisen, die von Herstellern als Motivationsinstrument für ihre Fachhändler eingesetzt werden, sind nichts Außergewöhnliches.
Der Vorstand Gernot-M. Steifensand liebt es, mit ungewöhnlichen Ideen und Konzepten gegen den Strom zu schwimmen und in Branchenkreisen die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Ein Beispiel dafür war die Markteinführung des „Lady Sitwell“, eines Bürodrehstuhls, der auf die geschlechterspezifischen Sitzbedürfnisse von Frauen abgestimmt ist.
Überhaupt hat sich Steifensand Themen wie der neuen Ergonomie und dem sogenannten Gender-Seating verschrieben, wie er erläutert: „Gender-Seating beziehungsweise Gender-Medicine ist die Fachbezeichnung für Humanmedizin und beschäftigt sich hauptsächlich mit den Sitz- und Bürokrankheiten von Frauen und Männern.“
Hierzulande noch nahezu unbekannt, hat das Thema „Gender-Seating“ in Nordamerika einen hohen Stellenwert. Das Ziel ist stets, neue Präventions- und Therapiewege zu erforschen, um die durch statisches Dauersitzen verursachten Krankheiten im Muskel- und Skelettsystem beider Geschlechter zu verhindern.
„Ärzte, Orthopäden und Gesundheitsexperten fordern bereits seit Längerem, stärker auf die individuellen Sitzbedürfnisse von Frauen und Männern einzugehen, denn sie haben aufgrund ihrer jeweiligen anatomischen Besonderheiten ein unterschiedliches Sitzverhalten“, sagt Steifensand.
„Frauen atmen etwa flacher als Männer und haben ein geringeres Herzminutenvolumen, was sich auf die Nährstoffversorgung der Bandscheiben auswirkt.“ Die geltenden Vorschriften und Normen für die Entwicklung von Bürostühlen berücksichtigen seiner Meinung nach das unterschiedliche Sitzverhalten von Frauen und Männern jedoch nur unzureichend.
Neueste Entwicklung aus dem Hause SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG ist die überarbeitete Version des Frauenstuhls „Lady Sitwell“.
Die Besonderheit des Stuhls besteht in der sogenannten 3-D-Sitwell-Mechanik, durch die Rücklehne und Sitzfläche frei beweglich sind.
Dieser „Gymnastikballeffekt“ löst permanent Bewegungsanreize aus, wodurch diejenigen Muskelgruppen, die die Wirbelsäule stützen und entlasten, also Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur, stimuliert und trainiert werden. Darüber hinaus werden Venenpumpe und Venenklappen aktiviert und sorgen für eine bessere Durchblutung und eine bessere Versorgung der Bandscheiben mit Nährstoffen
Um den Absatz der individuellen Sitzlösungen über den Fachhandel zusätzlich zu fördern, hat Steifensand das „SITWELL Health und Wellness-Sponsoring-Programm 2020“ konzipiert, das sich an den innovative und kompetente Händler richtet, die nicht nur Stühle abverkaufen, sondern ihre Kunden über das individuelle Sitzen und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz informieren. Reif für die Insel! FACTS office 11/2010 / Steifensand.eu
GERNOT-M. STEIFENSAND Ergonomie- und Presse-Team Mühlstraße 25 90530 Wendelstein bei Nürnberg Tel. Nr. 09129-7668