Überall wo Menschen arbeiten, geht es um ideale Arbeitsbedingungen. Diese müssen unter gesundheitlichen, wirtschaftlichen und qualitativen Gesichtspunkten betrachtet werden. Die Anforderungen an diesen idealen Arbeitsplatz mit einem DIN-Bürostuhl werden bislang leider noch zu oft als widersprüchlich empfunden.
Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung nutzt den Menschen und den Unternehmen Da kein Mensch gleich ist, sind Bürostühle nach Maß und Geschlecht, sowie ein ergonomische und individueller Tisch mit Memory-Funktion für individuelle Einstellungen ein sehr gutes Beispiel.
Die Mensch-Maschinen-Schnittstelle Diese muss perfekt gestaltet sein, damit schnell, sicher und ergonomisch gearbeitet werden kann. Wichtig: Die Technik muss sich dem Menschen anpassen, nicht umgekehrt!
Demografischer Wandel – In Zeiten neu definierter Lebensarbeitszeiten und des Fachkräftemangels hat sich Ergonomie zum betriebswirtschaftlichen Argument entwickelt, wenn es um die Beschaffung von Arbeitsplatzlösungen in Produktion und Verwaltung geht. Wer ohne gesundheitliche Gefährdung arbeiten kann, kann seine Tätigkeit länger und mit weniger Ausfallzeiten ausüben.
Beispiele für technische Lösungen, die der Gesundheit dienen Lassen Sie sich auf den folgenden Seiten zeigen, wie Sie die Arbeitsbedingungen Ihrer Mitarbeiterinnen und Ihrer Mitarbeiter verbessern können.
Das Institut für Gesundheit und Ergonomie, sowie die SITWELL STEIFENSAND AG haben Sitz- und Arbeitsplatzlösungen nach Maß und Geschlecht entwickelt.
Unsere Leidenschaft ist es, Wissen und Freude über und an der Ergonomie zu vermitteln. Als Institut für Gesundheit und Ergonomie unterstützen wir die unterschiedlichsten Interessen-gruppen. Wir forschen, erarbeiten Studien, bilden aus, zertifizieren, sind Entwicklungspartner und Berater.
Das IGR ist Teil eines starken Netzwerks – Ärzte, Physiotherapeuten, Wissenschaftler, Mitarbeiter des Betrieblichen Gesundheitsmanagements, Behördenvertreter, Produktentwickler und die Berater des qualifizierten Fachhandels, sie alle beschäftigen sich mit Gesundheit und Ergonomie.
Das IGR Institut hat seinen Sitz in Nürnberg und wurde Mitte der neunziger Jahre gegründet. Durch unsere Initiativen und Projekte unterstützen wir Unternehmen aktiv bei der Umsetzung ihres Unternehmensziels „Gesundheit“. Zusammenarbeit mit der PREMIUM FORMAT GROUP Vorliegende Broschüre ist Teil unserer Zusammenarbeit, die auch ein umfassendes Fortbildungskonzept für Fachberater inkludiert.
Die Gestaltung ergonomischer Arbeitsplätze beginnt mit einer guten Analyse und fundierter Beratung. Nutzen Sie die Chancen für Ihre Unternehmen und sprechen Sie Ihren Fachhändler an!
Der richtige Bandscheiben-Drehstuhl für die Frau Das Volksleiden Nr. 1 trifft fast jede Frau, die täglich stundenlang bei der Arbeit sitzen muss. Die Ursachen sind in den meisten Fällen die unergonomischen DIN-und Einheitsbürostühle, sowie Bewegungsmangel.
DIN- und Einheitsstühle werden in Deutschland für Menschen von 165 cm bis 178 cm entwickelt, produziert und verkauft, ohne auf Körpergrößen, Geschlecht und individuelle Sitzbedürfnisse einzugehen. Die meisten Frauen in der westlichen Welt neigen aufgrund Ihrer biologischen Voraussetzung zu einem Flachrücken oder zu einem Hohlkreuz. Die meisten herkömmlichen DIN-Bürostühle sind für Frauen nicht geeignet und nicht empfehlenswert.
Frauen – Drehstühle für Körper, Geist und Seele aus der deutschen SITWELL STEIFENSAND AG in Wendelstein, bei Nürnberg.
Ärzte, Orthopäden und Gesundheitsexperten fordern, stärker auf die unterschiedlichen „Sitz-Bedürfnisse“ der Frauen am Arbeitsplatz einzugehen, weil Frauen im Muskel-Skelett-System anders erkranken und höhere Krankheitskosten verursachen als Männer.
Sitzen ist für den weiblichen Organismus Schwerstarbeit
Vielen der „frauenspezifischen“ Bürokrankheiten kann durch ergonomische Frauen-Büro-Drehstühle wirksam vorgebeugt werden. Frauen sind anatomisch und biologisch grundlegend anders als Männer. Sie haben nicht nur eine andere emotionale Grundstruktur, sondern auch einen völlig anderen Körperbau und einen anderen Stoffwechsel als Männer.
Gender Seating – Die neue Sitz–Ergonomie für die Frau.
Auch die Organfunktion unterscheidet sich von jenen der männlichen Zeitgenossen. So ist beispielsweise die Verdauung von Frauen träger. Dafür ist das Herz aktiver. Frauenherzen schlagen schneller und arbeiten bei einem niedrigeren Blutdruck. Prof. Dr. rer. nat. Döll – Bestsellerautorin
Frauen sind anders krank. Der weibliche Körper funktioniert anders als der männliche, was in der Praxis viel zu wenig Beachtung findet. Frauen brauchen ihre eigene Medizin. Gender-Medicine“: Frauen haben ihre medizinischen Besonderheiten. Sie haben einen anderen Stoffwechsel, sind anders gebaut, empfinden Schmerzen anders und sind schließlich auch vielfach durch andere Krankheiten geplagt als das sogenannte „starke“ Geschlecht.
Frau Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll klärt in ihrem Buch „Der Frauengesundheitscode“ über diese kleinen aber feinen Unterschiede auf und gibt Tipps, was Frau selbst tun kann, um gesund und leistungsfähig zu bleiben.
Dieser Bürostuhl macht Schlank – Fast unscheinbar, der gelbe Bürostuhl. Doch dieser Bürostuhl ist keine gewöhnliche Sitzgelegenheit. Er ist eine Weltneuheit aus Wendelstein bei Nürnberg – Lady Sitwell ist der erste Bürostuhl für die Frau, der gesund hält und mit dem man abnehmen kann – Wendelstein – Von Andrea Brösel.
Chef der Stühle: Gernot Steifensand (35) zeigt die mit einem Luftkissen gepolsterte Sitzfläche des Frauenstuhls.
Ausgedacht und hergestellt hat sich das Gernot Steifensand. Der Anstoß kam von einer Einkäuferin der Oberfinanzdirektion Stuttgart. Die meinte: „Herr Steifensand auf ihren Stühlen fühlen sich nur Männer wohl“ Gernot Steifensand hakte nach, stellte fest: Frauen haben andere Sitzbedürfnisse als Männer. „Jede zweite ist venenkrank, hat mit Cellulite zu kämpfen. Durchs lange „Büro-Sitzen“ wird das verstärkt.“ Der Bürostuhl Chef Gernot Steifensand tüftelte sofort mit Unterstützung mehrere Mediziner jahrelang am „LadySitwell“ dem weltweit ersten Bürostuhl für die Frau.
Jetzt ist der Bürostuhl fertig: Die flexible „Bürostuhl-Rückenlehne“ hält die Muskeln fit. Das „Bürostuhl-Polster“ massiert die Beine und, macht Cellulite den Gar aus. Und „frau“ sitzt auf dem Bürostuhl wie auf einem Ball. „Sie ist beweglich, nimmt so bei acht Stunden Sitzen mindestens zehn Gramm am Tag ab!“
Kaum ist der Bürostuhl auf dem Markt, kann sich Gernot Steifensand der Erfinder, Entwickler und Produzent vor Aufträgen kaum retten. BILD Zeitung, Ausgabe Nürnberg, 07.10.2002 – Foto Udo Dreier
Badische Neueste Nachrichten – Wieso sitzen Männer und Frauen auf den gleichen Bürostühlen? Fragt sich Gernot Steifensand, der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.M. Steifensand. Unabhängig von Größe, Gewicht und den – nicht gerade zu vernachlässigenden – anatomischen Unterschieden?
Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich im Büro auf einem DIN-Bürostuhl verbringt.
Gernot Steifensand, der Sohn des bekannten Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.M. Steifensand beschäftigt sich seit Jahren mit der Problematik des Sitzens im Büro.
Beobachtungen in der Praxis sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung einer neuen Generation von Bürodrehstühlen, bei denen das gesunde und angenehme Sitzgefühl für Frauen im Vordergrund steht und die unterschiedlichen Bedürfnisse von Männern und Frauen berücksichtigt werden.
Der menschliche Organismus braucht Bewegung. Ein optimal gestalteter Bürodrehstuhl sollte dies berücksichtigen, ebenso wie Körpergröße und geschlechtsspezifische Unterschiede zwischen Mann und Frau. Das ist allerdings die Ausnahme.
In Deutschland gibt es ca. 37 Mio. Arbeitnehmer, ca. 18 Mio. arbeiten im Sitzen, mit zunehmender Tendenz. Gesundheitsstörungen ( Krankheiten ) Zivilisationsschäden, durch falsches Sitzen sind vorprogrammiert. Was können Sie selbst tun?
Das Ergonomie- und Sitzforschungsteam mit Prof. Dr. Theodor Peters – Facharzt für Arbeits- und Sozialmedizin, Düsseldorf Dr.med. Peter Stehle – Arzt und Dipl. Sportwissenschaftler, Bonn Dr. Michael Sababi – Orthopäde und Spezialist für die Erforschung von Geschlechtsunterschieden, Los Angeles haben für die Kunden der SITWELL STEIFENSAND AG das 1×1 des gesunden Sitzens zusammengestellt.
Die SITWELL STEIFENSAND AG Bürostuhl Sitzhöhenverstellung für Bürostühle und Chefsessel nach Maß und Geschlecht.
Die SITWELL STEIFENSAND Sitzhöhenverstellung sollte leicht zu handhaben und im Sitzen möglich sein.
Idealerweise wird die Sitzfläche des Bürostuhls so hoch eingestellt, dass Ober- und Unterschenkel einen rechten Winkel bilden und beide Fußsohlen ganz den Boden berühren. Das Becken sollte leicht nach vorne gekippt werden.
Die richtige Höheneinstellung sollte ein ganzflächiges Aufsitzen ohne punktuelle Sitzdruckbelastungen auf Gesäß und berschenkelbeugeseiten ermöglichen.
Das DIN- und Einheits- Bürostuhl-Sitzproblem bei der Sitzhöhenverstellung
Eine punktuelle Sitzdruckbelastung auf Gesäß und Oberschenkelbeugeseite kann zu „Sitz-Stress“ und „Weichteilrheumatismus“ führen. Darüber hinaus werden die Bandscheiben stärker belastet und nutzen sich stärker ab.
Ein nicht optimal in der Höhe eingestellten Stuhl kann zu Durchblutungsstörungen in den Beinen und zur Nährstoffunterversorgung der Bandscheiben führen.
Der Männer – Drehstuhl sollte immer etwas höher einstellbar sein, bis ca. 56 cm Männersitzhöhe.
Der Frauen – Drehstuhl sollte in der Tiefe immer niedriger verstellbar sein, bis ca. 38 cm Frauensitztiefe.
Bürostuhl Sitztiefenverstellung, oder konfektioniertes Sitzen (S, M, L, und XL)
Wenn eine Sitztiefenverstellung vorhanden ist, sollte diese leicht zu handhaben sein und so eingestellt werden, dass eine druckzonenfreie Auflage der Oberschenkelbeugeseiten (max. 2/3) ermöglicht wird.
Das DIN- und Einheits- Bürostuhl-Sitzproblem der Sitztiefenverstellung
Es sollte immer Kontakt mit der Rückenlehne gehalten werden und auf Abstand zwischen Sitzvorderkante und Unterschenkel geachtet werden.
Druckzonen im Gesäß und der Oberschenkelbeugeseiten können zu einer schlechten Durchblutung der Beine führen. Die Venenpumpen und Venenklappen werden nicht mehr optimal durchblutet und können die Bandscheiben nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgen. Schulter-, Nacken- und Kopfschmerzen sowie Migräne sind meistens die Folge.
Der Männer – Drehstuhl Mister Sitwell sollte immer einen Schiebesitz haben oder die Sitzgrößen M, L oder XL ermöglichen.
Der Frauen Lady Sitwell – Drehstuhl sollte immer einen Schiebesitz haben oder die Sitzgrößen XS, S, oder M ermöglichen.
Die SITWELL STEIFENSAND Sitzflächenneigung für Bürostühle nach Maß und Geschlecht.
Die SITWELL STEIFENSAND Bürostuhl Sitzflächenneigung für Frauen und Männer
Wenn eine Sitzflächenneigung vorhanden ist, sollte diese leicht einstellbar sein und eine Sitzflächenneigung bis ca. 3° nach vorne und nach hinten ermöglichen. Durch die richtige Sitzflächenneigung wird die Rückenmuskulatur entlastet, es werden die Belastungen der Bandscheiben und Zwischenwirbelgelenke gleichmäßig verteilt.
Das Becken sollte immer leicht nach vorne gekippt werden, um die Wirbelsäule in die natürliche S-Form zu bringen. Kopf und Wirbelsäule befinden sich somit im Gleichgewicht.
Das DIN- und Einheits- Bürostuhl-Sitzproblem der Sitzflächenneigung für Männer und Frauen bei den herkömmlichen DIN-Bürostühlen.
Wird die Sitzflächenneigung nicht optimal eingestellt, kommt es zur Überdehnung der Wirbelsäule und zur übermäßigen Belastung der Bandscheiben.
Die natürliche S-Form der Wirbelsäule wird belastet und eine optimale Versorgung der Bandscheiben mit Nährstoffen wird behindert und blockiert.
Nur die Beckenstellung und die Beckenkippung ist verantwortlich dafür, wie sehr unsere Bandscheiben durchblutet werden und wie sehr unsere Bandscheiben belastet werden.
Frauen erkranken häufiger als Männer beim Sitzen an Kniegelenken, inneren Seitenbändern, Meniskus und Gelenkflächen. Deshalb ist eine Sitzflächenneigung für Frauen viel wichtiger als für Männer. Frauen haben ca. 30 % weniger Muskeln in den Beinen, Oberschenkeln und am Po.
Ist eine richtige Sitzflächeneinstellung nicht möglich, wird zu viel Druck auf die Gelenke ausgeübt. Bei zu viel Druck können die Venenpumpen und Venenklappen nicht richtig arbeiten und die wertvollen Nährstoffe im Körper transportieren.
Die SITWELL STEIFENSAND 3D-Sitztechnologie und die sensomotorische 3D-Sitzmechanik.
Die Bürostuhl-Sitzmechanik sollten auf einem 3-dimensionalen Stuhl mit Medizinball – Technik (Pending-Technik) sitzen, der für maximale Bewegung des gesamten Körpers sorgt. Die Muskeln leben von Beanspruchung (Entspannung und Anspannung).
Körper- und geschlechtsgerechte Sitzmöbel halten die Muskeln locker, federn Belastungen der Gelenke ab und lösen Muskelverspannungen. Die Venenpumpe und die Venenklappen werden aktiviert und fördern die Durchblutung der Beine und des gesamten Körpers.
Die Bürostuhl-Sitzmechanik sollte leicht zu handhaben sein und eine Verstellung im Sitzen ermöglichen.
Ihr Bürostuhl sollte nicht mehr als 2 Hebel haben, viele Hebel verwirren und dienen nicht der Benutzerfreundlichkeit. Für Frauen ist die Medizinball-Technik viel wichtiger als für Männer. Ein weicher 3-dimensionaler Sitz verhindert Sitzstress bei hormonellen Umstellungen (Periode). Frauen haben während der Periode Muskellockerungen, Aufweichungen im Ligament- und Bandapperat und Gefügelockerungen.
Zu hartes, unbewegliches und statisches Sitzen führt zu Verspannungen, Kopf- und Bewegungsschmerzen.
Die SITWELL STEIFENSAND Bürostuhl Sitzkonfektion und die Sitzflächengröße nach Maß und Geschlecht
Ist Ihre Bürostuhl-Sitzfläche geschlechts- und körpergerecht?
1. Körpergerechte Sitzflächen sind: 2. Körpergröße XS kleiner als 150 cm 3. Körpergröße S größer als 150 cm 4. Körpergröße M größer als 160 cm 5. Körpergröße L größer als 170 cm 6. Körpergröße XL größer als 180 cm 7. Körpergröße XXL größer als 190 cm
Geschlechtsgerechte Sitzflächen sind: 1. Frauenfreundlicher Klimasitz atmungsaktiver Sitz mit 7 Zonen – Taschenfederkern für eine optimale Druckentlastung und Sitzklimatisierung.
2. Männerfreundlicher Entlastungssitz komfortabler atmungsaktiver Männersitz mit Testiwell Aussparung für eine optimale Kühlung des Hodensacks, eine Entlastung der Keimdrüse sowie einer optimalen Druckentlastung der Prostata.
Die Bürostuhl – Rückenlehne
1. Die Rückenlehne sollte flexibel (dorsokinetisch) sein.
2. Die Rückenlehne sollte in der Höhe verstellbar und leicht zu bedienen sein.
3. Die Höhenverstellung sollte leichtgängig sein und sich auf die richtige Höhe der Rückenlordose (Vorwölbung im Bereich der Lendenwirbelsäule) einstellen lassen.
4. Durch die richtige Einstellung der Rückenlehnenhöhe sollte auch das Becken fixiert werden.
5. Bei der eingestellten Rückenlehenhöhe sollte noch eine ausreichende Beweglichkeit der Schulterpartien erhalten bleiben.
6. Die Höhe der Rückenlehne sollte so eingestellt werden, dass die Lumbalstütze (stärkste Polsterung der Rückenlehne) ungefähr auf Gürtelhöhe positioniert ist.
7. Der Gegendruck der Rückenlehne sollte so eingestellt werden, dass der Oberkörper aufgerichtet aber nicht nach vorn gedrückt wird.
Das DIN- und Einheits- Bürostuhl-Sitzproblem bei der DIN-Bürostuhl-Rückenlehne
Die Frauen Bürostuhl-Rückenlehne, die nicht stützt sondern nur drückt, schädigt die Gelenke und behindert die optimale Blutzirkulation von den Beinen zum Herzen und zurück.
Kalte Beine, Schulter- und Nackenschmerzen sind oft die Folge. Frauen – Rückenlehne Eine weiche und flexible Frauen – Rückenlehne zur besseren Unterstützung im unteren Rückenbereich. Frauen haben ein breiteres Becken und benötigen mehr Abstützung im Lendenwirbelbereich.
Männer – Bürostuhl-Rückenlehne Für den stärkeren und breiteren Männerrücken eine festere und härtere Männer – Rückenlehne, um die Muskelmasse im Schulter- und Nackenbereich optimal zu stützen.
Die SITWELL STEIFENSAND Bürostuhl Armlehnen
1. Die Armlehnen sollten in der Tiefe verstellbar sein nicht ständig an der Tischvorderkante anstoßen.
2. Die Armlehne sollte auch noch bei der hintersten Position den Unterarm abstützen, nicht nur den Ellenbogen.
3. Die Armlehnen sollten auch in der Breite verstellbar sein.
4. Die richtige Einstellung der Armlehnen sollte ermöglichen, dass die Hüften beim Hinsetzen und Aufstehen ungehindert bleiben.
5. Auch die breiteste Einstellung der Armlehnen sollte noch eine ausreichende Auflage der Unterarme und eine Abstützung des Oberkörpers ermöglichen.
6. Die Armlehnen sollten seitlich schwenkbar sein.
7. Die Schwenkbarkeit der Armlehnen sollte die Abstützung der Unterarme in jeder Arbeitssituation verbessern.
Das DIN- und Einheits- Bürostuhl-Sitzproblem bei der DIN-Bürostuhl-Armlehne
Armlehnen entlasten den Schultergürtel und den Oberkörper. Ein punktueller Druck im Unterarmbereich belastet die Wirbelsäule. Falsche Armauflagen (Armlehnen) führen zur erhöhten Belastung der Bandscheiben.
Nackenschmerzen durch eine schlechte Durchblutung im Schulterbereich können zu einem Taubheitsgefühl im Unterarm und in den Fingern führen.
Die Frauen-Armlehne sollte sich idealerweise bis auf die Oberschenkelhöhe nach unten verstellen lassen, um den natürlichen Bewegungsdrang aus Beinen und Hüfte nicht beim Sitzen zu behindern.
Basis für die Checkliste ist die DIN – EN 1335-1 Stand: August 2002, Titel: Büromöbel – Büro – Arbeitsstühle – Teil 1. Maße – Bestimmung der Maße Deutsche Fassung EN 1335- Vorgenannte Norm ist der Ersatz für die DIN 4551 Stand Juni 1988.
Lady Sitwell: Eine neue Idee aus der SITWELL STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzmanufaktur fürs Büro.
Wieso sitzen Männer und Frauen auf den gleichen Bürostühlen? Fragt sich Gernot Steifensand, der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.-Martin Steifensand. Unabhängig von Größe, Gewicht und den – nicht gerade zu vernachlässigen – anatomischen Unterschieden?
Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich im Büro verbringt.
Die Antwort von Gernot Steifensand auf der ORGATEC 2002 ist: Lady Sitwell – der erste Bürostuhl für Frauen.
Gernot Steifensand aus Wendelstein bei Nürnberg stellt überraschend fest: Schon vor 4.000 Jahren war das Problem bekannt.
Ägyptische Reliefabbildungen von Königin Nofretete und Königin Kauit zeigen die Herrscherinnen auf Stühlen, die ihrer Anatomie Rechnung tragen. Königin Kauit mit erkennbarem Hohlkreuz benutz einen flachen Sitz.
Königin Nofretete entlastet Ihren Rundrücken durch einen Keilsitz, dessen Wirkungsprinzip gut 3.3000 Jahre später bei modernen Bürodrehstühlen zum Einsatz kommt.
Der Blick in die Büros von heute zeigte Gernot Steifensand jedoch, dass die Mehrzahl der Frauen zum Hohlkreuz neigt, wenigstens im westlichen Kulturkreis. Dafür sind unter anderem hohe Absätze, sowie die „Brust-raus“ Haltung verantwortlich, die den Körper automatisch in eine Hohlkreuz-Position bringen.
Das wirkt sich nicht nur beim Stehen und Gehen, sondern auch beim Sitzen auf die Wirbelsäule aus. In Asien hingegen, wo meist flache Schuhe getragen werden und andere Haltungsnormen vorherrschen neigen die Frauen eher zu einem Rundenrücken.
Diese Beobachtungen sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung eines Bürostuhls, der diese Unterschiede zwischen Mann und Frau berücksichtigt.
Mit dem patentieren „Lady Sitwell“ präsentiert Gernot Steifensand aus der SITWELL STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzmanufaktur aus Wendelstein bei Nürnberg den weltweit ersten Bürostuhl für die Frau.
Dieser patentierte Lady Chair unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen. Die Sitzfläche ist gerade und etwas verkürzt.
Das Sitzpolster hat in der Sitzmitte einen Federkern und ist im vorderem Bereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert.
Hierzu kommt eine flexible, höhenverstellbare Rückenlehne mit Lordosenstütz, die den Rücken im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders stützt.
Nicht zuletzt ist das patentierte Pending-System für dreidimensionales Sitzen in diesen Bürostuhl eingebaut, das die Eigenenergie des Körpers verbessert und somit Stoffwechsel und Verdauung anregt.
Das Ergebnis ist eine angenehme und gesunde Sitzhaltung. Im Detail sorgt der patentierte Lady Chair für eine Entlastung der Wirbelsäule und der Bandscheiben und beugt Gelenkschäden vor.
Darüber hinaus fördert er die Durchblutung der Beine und regt den Stoffwechsel an und stärkt das Bindegewebe. Übrigens, ein ausgeklügelte Polsterung für Frauen bewirkt, dass der Sitz immer schön cool bleibt.
Damit nicht genug. Menschen sind nun mal unterschiedlich groß und schwer. Die etwas Größeren und die etwas Kleineren wissen, was das im Alltag manchmal bedeutet.
Deswegen gibt es den Lady Sitwell aus der SITWELL STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzmanufaktur in verschiedenen Konfektionsgrößen. die Modelle S,M,L und XL sorgen dafür, dass die Frau mit einer Größe von 1,55 m ebenso komfortabel Platz nehmen kann, wie beispielsweise die 30cm größere Kollegin.
Weitere Informationen zum Bürostuhl für die Frau unter: www.sitwell.de oder Telefon 09129-7668.
Frauen sitzen anders: Die Anatomie kennt keine Gleichberechtigung der Geschlechter. Was die kleinen Unterschiede im Alltag des sitzenden Menschen ausmachen, darüber sprach Chefredakteur Rolf Albrecht mit dem Hersteller SITWELL STEIFENSAND AG.
www.ed-pro.de: Herr Steifensand, die ergonomische Familientradition reicht bei Ihnen vom Bandscheibendrehstuhl bis zu den neuen Konzepten für Frauen- und Männer-Stühle. Wie weit reichen die Ideen zurück?
Gernot-M. Steifensand: Die Idee und Notwendigkeit zu individuell passenden Stühlen – und deren Weiterentwicklung jetzt auch zu Frauen- und Männer-Stühlen – reicht schon bis in die Antike zurück. Schon die Königin Nofretete saß ca. 1300 v. Chr. mit einem Rundrücken auf einem Bandscheibensitz, auch Keilsitz genannt. Der Bandscheibendrehstuhl moderner Bauart war die bekannteste Entwicklung aus dem früheren Betrieb meiner Eltern.
www.ed-pro.de: Jedem Menschen seinen Maß-Stuhl zu bauen ist mit wirtschaftlicher Produktion kaum zu vereinbaren. Wie kann man die wichtigsten anatomischen Unterschiede differenziert anbieten (Rundrücken, Hohlkreuz, etc)?
Gernot-M. Steifensand: Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Arbeitsmedizinern und der intensiven Beschäftigung mit der menschlichen Anatomie konnten wir verschiedene Formen von Sitzen und Rückenlehnen entwickeln, welche die anatomischen Unterschiede berücksichtigen. Durch die Kombinationsmöglichkeiten der Baugruppen können wir diese Unterschiede individuell umsetzen.
www.ed-pro.de: Ihr Bürostuhl für die Frau orientiert sich an der spezifischen weiblichen Anatomie. Für wie viele Frauen passt das Konzept aber wirklich?
Gernot-M. Steifensand: Auch wenn Sie es nicht glauben können, aber alle Frauen fühlen sich mit diesem Konzept rundum wohl.
www.ed-pro.de: Wollen Frauen auch emotional, z. B. über besondere Farben angesprochen werden?
Gernot-M. Steifensand: Selbstverständlich muss man Frauen durch besondere Farben ansprechen. Frauen leben in einer Farbenwelt. Deshalb findet man in unserer Stoffkollektion auch leuchtende und frische Farben.
www.ed-pro.de: Und wie steht es mit den Kriterien für die Männer-Stühle?
Gernot-M. Steifensand: Männer sind V-förmig, hüftsteif und haben auch mehr Muskelgewebe im Körper. Diese Eigenschaften haben zur Entwicklung des Männer-Stuhles geführt. Sie sehen, Grundlage ist immer die Anatomie.
www.ed-pro.de: Bis zu welchen Maßen (Größe, Gewicht) können Sie Sonderwünsche abdecken?
Gernot-M. Steifensand: Sonderwünsche kann man nicht pauschal eingrenzen. Die Lösung für einzelne Kundenwünsche wird jeweils individuell erarbeitet und umgesetzt.
Geld- und Sachprämien, Veranstaltungen oder Reisen, die von Herstellern als Motivationsinstrument für ihre Fachhändler eingesetzt werden, sind nichts Außergewöhnliches.
Der Vorstand Gernot-M. Steifensand liebt es, mit ungewöhnlichen Ideen und Konzepten gegen den Strom zu schwimmen und in Branchenkreisen die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Ein Beispiel dafür war die Markteinführung des „Lady Sitwell“, eines Bürodrehstuhls, der auf die geschlechterspezifischen Sitzbedürfnisse von Frauen abgestimmt ist.
Überhaupt hat sich Steifensand Themen wie der neuen Ergonomie und dem sogenannten Gender-Seating verschrieben, wie er erläutert: „Gender-Seating beziehungsweise Gender-Medicine ist die Fachbezeichnung für Humanmedizin und beschäftigt sich hauptsächlich mit den Sitz- und Bürokrankheiten von Frauen und Männern.“
Hierzulande noch nahezu unbekannt, hat das Thema „Gender-Seating“ in Nordamerika einen hohen Stellenwert. Das Ziel ist stets, neue Präventions- und Therapiewege zu erforschen, um die durch statisches Dauersitzen verursachten Krankheiten im Muskel- und Skelettsystem beider Geschlechter zu verhindern.
„Ärzte, Orthopäden und Gesundheitsexperten fordern bereits seit Längerem, stärker auf die individuellen Sitzbedürfnisse von Frauen und Männern einzugehen, denn sie haben aufgrund ihrer jeweiligen anatomischen Besonderheiten ein unterschiedliches Sitzverhalten“, sagt Steifensand.
„Frauen atmen etwa flacher als Männer und haben ein geringeres Herzminutenvolumen, was sich auf die Nährstoffversorgung der Bandscheiben auswirkt.“ Die geltenden Vorschriften und Normen für die Entwicklung von Bürostühlen berücksichtigen seiner Meinung nach das unterschiedliche Sitzverhalten von Frauen und Männern jedoch nur unzureichend.
Neueste Entwicklung aus dem Hause SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG ist die überarbeitete Version des Frauenstuhls „Lady Sitwell“.
Die Besonderheit des Stuhls besteht in der sogenannten 3-D-Sitwell-Mechanik, durch die Rücklehne und Sitzfläche frei beweglich sind.
Dieser „Gymnastikballeffekt“ löst permanent Bewegungsanreize aus, wodurch diejenigen Muskelgruppen, die die Wirbelsäule stützen und entlasten, also Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur, stimuliert und trainiert werden. Darüber hinaus werden Venenpumpe und Venenklappen aktiviert und sorgen für eine bessere Durchblutung und eine bessere Versorgung der Bandscheiben mit Nährstoffen
Um den Absatz der individuellen Sitzlösungen über den Fachhandel zusätzlich zu fördern, hat Steifensand das „SITWELL Health und Wellness-Sponsoring-Programm 2020“ konzipiert, das sich an den innovative und kompetente Händler richtet, die nicht nur Stühle abverkaufen, sondern ihre Kunden über das individuelle Sitzen und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz informieren. Reif für die Insel! FACTS office 11/2010 / Steifensand.eu
GERNOT-M. STEIFENSAND Ergonomie- und Presse-Team Mühlstraße 25 90530 Wendelstein bei Nürnberg Tel. Nr. 09129-7668
Wieso sitzen Männer und Frauen auf den gleichen Bürostühlen? Fragt sich Gernot Steifensand, der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.M. Steifensand. Unabhängig von Größe, Gewicht und den – nicht gerade zu vernachlässigenden – anatomischen Unterschieden? Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich im Büro verbringt.
Beobachtungen in der Praxis sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung eines Bürostuhls, der die Unterschiede zwischen Mann und Frau berücksichtigt. Mit dem patentierten „Lady Sitwell“ präsentiert Gernot Steifensand den weltweit ersten Bürodrehstuhl für Frauen.
Dieser echte Lady Chair unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen. Die Sitzfläche ist gerade und etwas verkürzt. Das Sitzpolster hat in der Sitzmitte einen Federkern und ist im vorderen Bereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert.
Hinzu kommt eine flexible, höhenverstellbare Rückenlehne mit Lordosenstütze, die den Rücken im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders stützt. Und nicht zuletzt ist das patentierte 3D ErgoSITWELL Mechanik mit Pending®-Technologie für dreidimensionales Sitzen in diesen Stuhl eingebaut, das die Eigenenergie des Körpers verbessert und somit Stoffwechsel und Verdauung anregt. Übrigens, eine ausgeklügelte Polsterung bewirkt, dass der Sitz immer schön cool bleibt!
Sich wohl fühlen und gesund bleiben… und das im Sitzen? Lady Sitwell heißt das neue Sitzgefühl für die moderne Frau im Büro. Weitere Informationen zum Bürostuhl für Frauen erhalten Sie von Gernot Steifensand unter: www.sitwell.de oder unter Telefon 09129 / 7668.